19.04.22

tfirst@gmx.at

    

 

Mein Name ist Franz Alois Michael Tfirst (geb. 1956) und ich lebe in Wien. Als Künstler (Schüler von Prof. Gerda Matejka Felden) gründete ich Anfang der 1980er Jahre die Kunstrichtung KATHART „Katholische Kunst über klerikale Missbrauchstäter“, um erstens auf die systhemischen Vertuschungen von Kirchenoberen der 1960er und 1970er Jahre aufmerksam zu machen, und zweitens, weil ich damals ein Missbrauchsopfer von mehreren Angehörigen des katholischen Klerus war. Als Kandidat des Benediktinerstiftes Göttweig wurde auch ich ein Missbrauchsopfer des Göttweiger Benediktinerpaters Dr. Groer (dem späteren Kardinal) und ich habe Abt Lashofer Mitte der 1970er Jahre darüber berichtet. Jahrzehnte später (2010) ist in Österreich eine Kommission gegründet worden, um Missbrauchsfälle der katholischen Kirche Österreichs aufzuarbeiten (es wurden 3.500 Fälle). Wenn durch meine Kathartbilder die Missbrauchskirche für immer ein Thema bliebe, und in 100 Jahren meine Kathartbilder zu berühmten Kunstwerken werden, wird dann vielleicht eines meiner Kardinal Groer Bilder als das teuerste Bild aller Zeiten (nach einem Bild von Jackson Pollock) in die Weltgeschichte eingehen? Jackson Pollock gründete in den 1940er die Kunstrichtung Action-Painting und ich gründete in den 1980er Jahren die Kunstrichtung Kathart.


  

 

        












Meine Zeit als Kandidat im Stift Göttweig und über das wahre Gesicht der Kirche: Zusätzlich waren andere Göttweiger Mitbrüder, Pater Albert Dexel (damals die graue Eminenz des Stiftes) und Pater Marin Botz (damals persönlicher Sekretär von Abt Lashofer) mir gegenüber auch körperlich aufdringlich. Davon setzte ich Abt Lashofer ebenfalls in Kenntnis, er unternahm wieder nichts, so wie bei Groer. Ich sagte ihm auch, dass ich nicht schwul bin so wie er (Lashofer) und wie Pater Albert, Pater Martin und wie der schlimmste von allen, Pater Hans Hermann Groer, der zusätzlich auch noch auf Kinder stand. Weiters sagte ich Lashofer auch, dass ich aus reiner Ideologie des Glaubens Stiftskandidat wurde, und nicht wegen homosexueller Kontakte ins Kloster eintreten wollte, außerdem bin ich ein Heterosexueller. Auf jeden Fall habe ich in Göttweig erstmals so richtig bewusst wahrgenommen, wie verlogen Kirchenleute sind, weil der Zölibat von fast allen Angehörigen des Klerus negiert wird. Ein trauriges Kapitel ist dieser verlogene Umgang der Kirche mit diesem Thema. Als klerikales Missbrauchsopfer versuchte ich jahrzehntelang auch über den falschen Umgang der Kirche mit dem Thema Homosexualität aufmerksam zu machen, weil in ihren eigenen Reihen gibt es so viele homosexuelle Priester und Mönche, nach außen hin aber verdammt die Kirche Homosexuelle. Outet sich ein homosexueller Kleriker, fliegt er aus dem Verein Kirche. Als ich versuchte, dass unsere Medien dieses Thema für eine sachliche Diskussion aufgreifen sollten, ging die Comunity der Homosexuellen auf mich los. Sie wollte nicht verstehen, dass ich nur die Bigotterie der Kirche damit aufzeigen wollte und wie diese mit diesem Thema umgeht. Groer z. B. war homosexuell aber zusätzlich auch noch pädophil. Durch die problematische Sexualdiktion der Kirche wurden auch die massenhaften Entgleisungen wissentlich immer in Kauf genommen, viele Mönche und Priester haben sogar Aids. Hat ein katholischer Priester oder ein Mönch sogar Kinder, dann zahlt die Kirche geheim die Alimente, aber nur wenn der Geistliche sich nicht zu seinen Kindern bekennt. Will ein Priester heiraten, weil seine Zukünftige schwanger ist, dann rät der Vikar in all diesen Fällen zuerst zu einer Abtreibung, das wird dann aus der Kirchenkasse „schwarz“ bezahlt und kommt billiger, als später "schwarz" für lange Zeit Alimente zu zahlen. Extrem arg ist, wenn Priesterehefrauen berichten, wie sie von Vikaren und Bischöfen zur Abtreibung ermuntert wurden.




   

 

   


 

 

 

 

 

 


 

   

 

 

 

 

 

 

 

     

    

 

 

 

 


 

 

 

 

   

 

 

 

 


 

  

 

 

 

 

 


 

 

 


 

 

 

 

 

 

   

 

 


 

 

 

 

 

  

  
















 


 

 

   

 

  

 

 

 


 

 

 

   

 

 

 

 


 

 

 

 

 

 

 

 

 


 

 

 

 

 

  

 

 

 


 

 














 

 

 

 

 

 


 

 

 

  

 

 

 

 


 

 

 

 

    

 

 

 


 

 

 

   

 

 

 

 


 

 

  

   

 

 

 




 

 

 

 

 

 

 


 

 

 

 

 

  

 

 


 

 

 

 

  

 

 

 

 


 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


 

 

 

 

 

 

 

 

 


 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


 

 

 

 

 

  

 

 

 


 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


 

 

 

 

 

  

 

 


 

Hier zeige ich noch einige meiner Malereien die keine KATHART Themen beinhalten.

 

 

 

       

 

 


 

 

   

 

 

 


 

 

      

  

 

 

 

 

 

 

 

  

 

 

 


 

 

 

    

 

 

 

 


 

 

 

    

 

 

 


 

 

  

 

 

 


 

 

 

 

 

 

 








 

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