19.04.22

VITA




Kontakt: tfirst@gmx.at

  

 

 

 

 

 

 


 

 

 

 

 

 

 


 

 

 

 

 

 

 


 

 

 

 


Mein Name ist Franz Alois Michael Tfirst (geb. Gugler) und ich lebe in Wien. 1956 geboren, wurde ich wegen meiner Bastardabstammung (uneheliches Kind) ein Missbrauchsopfer von hochgradig gestörten Angehörigen des katholischen Klerus.

 

Ich gründete in den 1980er Jahren die Kunstrichtung KATHART (katholische Kunst / Kunst über klerikale Missbrauchstäter) um auf die schon damals schon argen Vertuschungen der Kirchenoberen aufmerksam zu machen. Ich war Schüler von Frau Prof. Gerda Matejka-Felden in deren Wiener Kunstschule, die sie 1954 gründete. 

 

Auf den meisten meiner KATHART Gemälden malte ich einen abstrakten Hintergrund davor sind Missbrauchsbischöfe und Missbrauchskardinäle zu sehen. Mit jedem Kathartkunstwerk will ich auf diese dunkle Sachlage mit starken und fröhlichen Farben aufmerksam machen. Werden vielleicht in 100 bis 200 Jahren meine Bilder zu den teuersten Kunstwerken der Welt zählen?

Meine Kathartbilder und Bilder die keine Kathartthemen darstellen waren in vielen Einzel- und Gemeinschaftsausstellungen im In- und Ausland in Galerien, Schulen, Kaffeehäuser, in Freimaurerlogen mit meinem Zyklus "Danke Mozart", in Museen und im Wiener Künstlerhaus (wurde in Albertina Modern umbenannt) zu sehen. 

 

Anfang der 1980er Jahre war ich der jüngste Freimaurer Österreichs. Als ich nach drei Jahren Zugehörigkeit zu verstehen begann, dass dieses System vorwiegend eine Geschäftslobbyismussekte darstellt (vorwiegend für die politische Partei SPÖ) habe ich mich davon abgewendet. Der Tapis (Logenteppich) in Verbindung mit Planeten war aber lange Zeit (bis in die 1990er Jahre) mein Lieblingsthema beim Malen! Auf einem Bild von mir ist der Tapis als Hintergrund und davor sind Mozart und Constanze zu sehen. Ich malte sie so, wie die zwei Menschen auf der Plakette als Botschaft für Außerirdische auf der Raumsonde Pioneer 10 dargestellt wurden (auch dieses Bild zeige ich gegen Ende dieses Posts). Pioneer 10 gleitet seit 1972 durchs Weltall und sendete bis 2003 Daten zur Erde. 


Von klein auf kannte ich nichts anderes als Kirche, Kirche und nochmals Kirche: Pfarrkindergarten, Ministrant ab dem 6. Lebensjahr, Klosterschule, Priesterseminar, Klosterleben, Religionslehrer in Wien. Erst nachdem ich es schaffte aus der Kirche auszutreten, konnte ich meine erlittenen Missbrauchserfahrungen durch Priester verarbeiten.

Von 1974 bis 1979 war ich Kandidat des Benediktinerstiftes Göttweig und auch ich wurde ein Opfer des Göttweiger Benediktinerpaters und späteren Kardinals Dr. Groer, weswegen ich 1979 von einem Stiftsturm sprang. Jahre später sprangen weitere Groeropfermönche von Göttweiger Türmen in die Tiefe. Frater Placidus, mit Zivilnamen Andreas Kubalek, überlebte seinen Sprung nicht. Leider wurden auch Ansätze von einigen Groeropfern gegen Groer gerichtlich vorzugehen von den ÖVP dominierten Behörden in Niederösterreich im Keim erstickt. Göttweig stand immer schon unter politischem Sonderschutz der hohen Politik Österreichs, vor allem der politischen Partei ÖVP. Frau Elina Garanca gibt jährlich ein großes Konzert mit dem Titel "Klassik unter Sternen" in Göttweig und auch die großen Europaforen finden immer im Stift Göttweig statt.

 

Der Massenmissbrauchspriester Zirkuspater Schönig vom Orden der Pallottiner aus Deutschland (Friedberg bei Augsburg) war auch einer meiner Missbrauchstäter. Obwohl ich bereits Anfang der 1970er Jahre den Missbrauch in Friedberg bei Augsburg meldete, vertuschten die Pallottiner weiter alles, obwohl mir damals zugesagt wurde Schönig aus dem Verkehr zu ziehen. Zirkuspater Schönig traute Corinna und Michael Schumacher und taufte 1998 Lili Paul-Roncalli (Tochter von Roncalli Zirkusgründer Bernhard Paul) im Zirkuszelt vor dem Wiener Rathaus. 2016 sprach ich Zirkusdirektor Bernhard Paul, als er wieder einmal mit seinem Zirkus Roncalli vor dem Wiener Rathaus gastierte, mit der Frage an ob er wusste wie Pater Schönig war und wenn er es wusste warum er 1998 seine Tochter im Zirkuszelt vor dem Wiener Rathaus von Pater Schönig taufen ließ? Berhard Paul antwortete:„Dass Pater Schönig pädophil war wusste jeder, aber es war ja eine Tochter, die ich damals von ihm taufen ließ, also war keine Gefahr in Verzug, denn Schönig stand nur auf Jungs.“

 

 

 

 


 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


 

 


 

 


 

 

 

 


 

 

 

 

 


 

 

 

 

 


 

 

 


 

 

 

 

 


 

 

 

 

 

 


 

 

 

 

 

 


 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


 

 

 

 

 

    

 

 


 

 

 

 

 

 

 

 


 

 

 

 

 

 

 


 

 

 

 

 

 


 

 

 

 

 

 


 

 


 

 

 

 

 

 


 

  

  








































































 

 

 



 

 

 

 

 

 


 

 

 

 






 

 

 

 

      

 


 










 


  

 

 

 


 

 

 

 

 

 


 

 

 

 


 

 

 


 

 

 

  

 


 

 

 

 

 

 

 


 

 

 

 

 

 

 

 

 


 

 

 

 

 

  

 

 

    

 

 


 

 

 

 

 


 

 

 

 

 

 

 


 

 

  

   

 







 

 

 

 

 

 


 

 

 

 

 

 

 


 

 

  

 

 

 

 


 

 

 

   

 

 

 

 

 


 

 

 

 

   

 

 

 


 

 

 

 

 









































































































































 





 

 

    





 


 

          



 


 

            



                                                                       




 


 

 

 

 

 

 

 

 

       

 



          












































        

 

 

 

 

 

 

 

 

 


 









 


 

    

 

 

 

 

 

 

 


 

















    

 

 

 

 

 

 

 

 

 

    


 


 

   

 

 

 

 

 


 

 

 

 

 

 

  

 


 

 

 

 

 

 

 


 
























 

 


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