19.04.22

VITA

    Kontakt: tfirst@gmx.at

 

Diesen Blog gibt es seit Anfang der 2000er Jahre. 

 

Im April 2022 habe ich die wichtigsten Inhalte des bereits überlang gewordenen Blogs in ein Posting namens VITA zusammengefasst. 

 

Ich begrüße Sie als BesucherIn meines Blogs. Mein Name ist Franz Alois Michael Tfirst (geb. Gugler) und ich lebe in Wien. Ich wurde sehr streng katholisch erzogen. Weil ich 1956 aber als Bastard (uneheliches Kind) geboren wurde, wurde ich nur wegen der unehelichen Geburt ein sexuelles Missbrauchsopfer von hochgradig gestörten Angehörigen des katholischen Klerus (Details dazu in diesem Post). 

 

Unter meinen Missbrauchstätern waren auch zwei Prominente: Zirkuspater Schönig, Pallottiner von Friedberg bei Augsburg aus Deutschland (es handelt sich dabei um den größten vertuschten klerikalen Missbrauchsfall Deutschlands), und Dr. Groer, Benediktiner vom Stift Göttweig aus Niederösterreich. Dr. Groer wurde sogar nach schon vielen bereits bekannt gewordenen Missbräuchen von Papst Johannes Paul II. zum Erzbischof von Wien und danach zum Kardinal ernannt. Von 1974 - 1979 war ich Kandidat des Benediktinerstiftes Göttweig. Ich war u. a. auch ein Missbrauchsopfer des Göttweiger Benediktinerpaters Dr. Groer und deswegen sprang ich 1979 von einem Stiftsturm. Jahre später sprangen weitere Mönche, ebenfalls Missbrauchsopfer von Pater Groer, von Stiftstürmen, einer überlebte nicht. Deswegen betitelte ich viele Jahre lang diesen Blog als "Die fliegenden Mönche von Göttweig" (davor hieß er "Der Kardinal, das perverse Ungeheuer vom Stift Göttweig").

  

Die katholische Kirche ist der weltgrößte Grundstücksspekulant, deren Billionenvermögen selbst für Kircheninsider wie auch für Außenstehende unglaublich ist. Besitz auf der ganzen Welt von unzähligen Häusern, Palais, Prunkbauten (da sind die Sakralbauten nicht mitgezählt) in allerbesten Lagen. In Österreich besitzt die Kirche ebenfalls „unzählige“ Mietshäuser – die meisten in den allerbesten Lagen (Filetgrundstücke) und viel Wald und Weingüter. Man kann das alles nicht mehr zusammenzählen, denn alles gehört den verschiedensten Orden, Stiften, Kirchen-Stiftungen und Diözesen und, und, und,.......einfach unüberschaubar. Die Kirche besitzt so viel, dass selbst die Verwalter und die kirchentreuen Rechtsanwälte nicht mehr sagen können, wie viel das schon ist, abgesehen von der hohen Wertsteigerung der letzten Jahre. Die Kirche hat durch ihren Besitz eine Vorreiterrolle bei Mietzins- und Pachtzinserhöhungen. Es gehört sicher nicht zur Aufgabe eines Religionsunternehmens, welches noch dazu jährlich hohe finanzielle Zuwendungen von vielen Staaten erhält, als größter Immobilienmakler der Welt tätig zu sein. Die Kirche mit ihrem Markenartikel Jesus betreibt mit ihren Grundstücksspekulationen Marktmachtmissbrauch und schadet der Volkswirtschaft im höchsten Ausmaß. Die Kirche hat mit ihren Missbräuchen sehr viele Leben zerstört, fast alle bewusst vertuscht und sie ist trotz ihres immensem Reichtums bis dato zu keinen annehmbaren Opferentschädigungen bereit. Im Jänner 2004 erhielt ich von Kardinal Schönborn 3.700 Euro Schweigegeld. Auf Schönborns Anordnung verfasste dessen Rechtsanwalt Dr. Erich Ehn, er ist Angestellter Jurist der Erzdiözese Wien für die kirchliche Haus- und Immobilienverwaltung, einen kurzen Schweigegeldvertragstext (siehe das Foto davon nach diesem Absatz). Dr. Ehn hat mich über eineinhalb Jahre (seit 2002) extrem menschenverachtend behandelt, was ebenfalls wieder retraumatisierend war, er hielt auch folgendes im Vertrag fest: " .......... und verpflichtet sich, diese von ihm geschilderten Vorkommnisse auch nicht Dritten gegenüber oder in einer für Dritten wahrnehmbarer Weise zu erwähnen, insbesondere zu veröffentlichen." Dann kreierte man plötzlich 2004 im Namen von Kardinal Schönborn, dass ich 2002 (wo ich Schönborn um Schmerzensgeld bat) zwar über meine klerikalen Missbrauchserlebnisse sprach, aber dass ich über Groers Missbrauch niemanden informiert hatte, weder Göttweig in den 1970er Jahren und später auch niemand.......... Das ganze ist wieder eine extreme bischöfliche LÜGE: Ich zeige hier einen Zeitungsartikel vom Standard aus dem Jahr 2002, wo Groer als einer meiner Missbrauchstäter, zum Glück sogar mit Namen, erwähnt ist. Diese Infamität, dass ich Groers Missbrauch verschwiegen haben soll, wurde 2015 sogar medial im KURIER, also in aller Öffentlichkeit, von Schönborns Pressesprecher Dr. Michael Prüller, (Nachfolger von Schönborns Pressesprecher Erich Leitenberger), behauptet. Dabei habe ich, und vermutlich als allererster, die Groerproblematik Mitte der 1970er Jahre im Benediktinerstift Göttweig schon zum Thema gemacht und außerdem informierte ich damals auch schon Redakteure darüber, doch erst 20 Jahre nach meinem ersten und jahrelangen Publik machen über Groers Sauereien begannen sich die Medien dafür zu interessieren, weil Groer da schon ein Promi und bereits Kardinal war. Ein wichtiger Hinweis: In diesem Post veröffentlichte ich etliche Vertuschungen (die meisten davon aber erst gegen Ende dieses Posts) von Kardinal Schönborn mit den Klarnamen von Tätern.


             


 

 

 

 

 


 

 

 

 

 

 

 

 


 

 

 

 

 

 

 

 


 

 

 

 

 

 

 

 


 

 

 

 

 

Ich erwähnte es eingangs schon, dass unter meinen Missbrauchstätern u. a. auch zwei Prominente Priester waren: Zirkuspater Schönig, Pallottiner von Friedberg bei Augsburg aus Deutschland, und Dr. Groer, Benediktiner vom Stift Göttweig aus Niederösterreich. Dr. Groer wurde sogar nach schon vielen bereits bekannt gewordenen Missbräuchen von Papst Johannes Paul II. zum Erzbischof von Wien und danach zum Kardinal ernannt. Als Kandidat des Benediktinerstiftes Göttweig sprang ich 1979 als Missbrauchsopfer von Pater Dr. Groer von einem Stiftsturm, der Missbrauch fand allerdings schon 1976 statt. Jahre später sprangen weitere Mönche, auch Missbrauchsopfer von Groer, von Göttweiger Stiftstürmen, ein Mönch überlebte nicht. Der andere Prominente war Zirkuspater Schönig: 2016 fragte ich Zirkusdirektor Bernhard Paul vom Zirkus Roncalli, als er wieder mit seinem Zirkus vor dem Wiener Rathaus gastierte, ob er wusste, dass Zirkuspater Heinz-Peter Schönig, der auch Corinna und Michael Schumacher traute, ein pädophiler Missbrauchstäter sei? Ich betrat mit meiner Gattin die Konditorei Sluka gleich neben dem Wiener Rathaus, als Bernhard Paul gerade herauskam. Ich sagte Herrn Paul, dass ich eines der unzähligen Missbrauchsopfer Schönigs war. Ich fragte ihn, wenn er wusste, dass Schönig so war, warum er seine Tochter Lili Paul Roncalli 1998 im Zirkuszelt vor dem Wiener Rathaus von Zirkuspater Schönig taufen ließ? Berhard Paul antwortete: „Ja, es wusste jeder, dass Zirkuspater Schönig pädophil war, aber es war eine Tochter, die ich von ihm taufen ließ, also war keine Gefahr in Verzug, denn Schönig stand nur auf Jungs.“ Berhard Paul setzte also voll bewusst einen Massenverbrecher im klerikalen Gewand als Taufpriester seiner Tochter Lili ein. Das finde ich traurig und extrem menschenverachtend gegenüber uns Missbrauchsopfern von Zirkuspater Schönig.

 

Auf Wikipedia ist nachzulesen, dass Bernhard Paul und Andre Heller den Zirkus 1975 in Wien gründeten. 1972 missbrauchte mich Zirkuspater Schönig in einem Wiener Hotel. Durch die Aussage von Bernhard Paul, dass jeder wusste, dass Zirkuspater Schönig pädophil war, würde mich nur mehr interessieren, ob er es auch schon seit den 1970er Jahren wusste? Was wäre da noch zu verhindern gewesen, auch wenn die Pallottiner versuchten Schönig immer als Unschuldslamm darzustellen.  

 

Warum ich in den 1970er Jahren nicht zu Gericht ging hatte einzig und alleine den Grund, weil Pater Schönig mir immer drohte, mich wegen meiner Herkunft als irren und völlig unglaubwürdigen Menschen darstellen zu wollen. Er sagte, seine Anwälte werden das schon so durchbringen, denn er habe ja genug Geld…….. Schönig besaß durch eine Erbschaft ein Vermögen von über einer Million Euro in Wertpapieren und Gold. Als Schönig starb lieferten sich Schönigs Cousin und sein Pallottinerorden einen erbitterten Rechtsstreit um dieses Geld. Die frommen Glaubensbrüder hatten den besseren Anwalt und sie erbten. Wir, einige Schönigopfer, taten uns zusammen um von dem Privatvermögen Schönigs, das nun die Pallottiner besitzen, eine geringe Schmerzensgeldsumme zu erbitten, das wurde aber abgelehnt. Wir kontaktierten damals auch einen der allerersten Missbrauchsbeauftragten Deutschlands, Dr. Kocherscheidt (ein pensionierter Richter), und baten ihn um Hilfe, aber auch er konnte bei den Pallottinern gar nichts für uns Opfer erreichen.

 

Aber nachdem mich Schönig 1972 missbrauchte meldete ich das sofort dem Pallottinerprovinzial in Friedberg bei Augsburg und auch der Erzdiözese in Wien, da der Übergriff in einem Wiener Hotel stattfand. Es geschah aber gar nichts, Schönig missbrauchte unter der Duldung seines Ordens und etlicher Zirkusleitungen weiter Minderjährige. Erst Jahre später kam ich dahinter, dass gegen Schönig gar nichts unternommen wurde. Da wusste ich auch, dass es sich bei den Pallottinern bei Schönig um Deutschlands allergrößten vertuschten klerikalen Missbrauchsfall bis dato handelt. Viele Jahre später wurde bekannt, dass die Pallottiner wirklich alles mit ihren sehr kirchentreuen Anwälten taten, um die vielen problematischen Priester ihres Ordens immer zu schützen und ihre Opfer (so wie mich) lebenslänglich bis dato mit allen Mitteln zu quälen. Dass der Pallottinerpater Schönig 2003 einen tödlichen Herzinfarkt erlitt, hatte leider mit meinen Aufdeckungen und dem Öffentlichmachen seiner Schandtaten zu tun und dass ich überhaupt der Aufdecker dieses klerikalen Riesenmissbrauchskandals Deutschlands war. Davor wurde immer alles seitens der Pallottier völlig abgestritten.

 

1999 gelang es einigen hartnäckigen Kirchenmissbrauchsopfern in Irland den damaligen Premierminister Bertie Ahern zu überzeugen, dass er eine große und völlig unabhängige Untersuchungskommission einsetzen soll. Deswegen begann ich damals auch bei uns in Österreich Politiker aller Couleurs zu sekkieren und zu überzeugen, dass wir ebenfalls so eine Missbrauchskommission nach dem Muster Irlands benötigen. Die Umsetzung sollte dann noch 11 Jahre dauern, denn erst 2010 wurde die Klasnic-Kommission gegründet. Leider fielen dann die Entschädigungen viel zu gering aus, ich forderte von Anfang an die Mindeststandards der Irlandentschädigten von mindestens € 65.000 für jedes Missbrauchsopfer.


Jahrzehntelang machte ich darauf aufmerksam, dass es unzählige Opfer gibt, die alle auch angemessene Entschädigungen erhalten sollen, wie auch deren Familien, die immer mitleiden mussten. Die Vertuschungen durch Kirchenobere waren schon sehr schwer zu vertragen, aber schwer wog auch die Mithilfe der hohen Politik (damit meine ich in Österreich die christlich soziale Partei ÖVP), die die Kirche permanent schützt. Außerdem ist die Kirche 2022 bei angemessenen Entschädigungen für die Missbrauchsopfer noch sehr, sehr weit entfernt (ich denke, dass wird sich aber noch ändern).

 

2004 machte ich in der ORF-Sendung “Vera“ bei Frau Dr. Vera Russwurm einen Aufruf, dass sich doch endlich einmal viele Missbrauchsopfer des katholischen Klerus mit ihren kirchlichen Erlebnissen an die Öffentlichkeit wagen sollen, damit auch die Vertuschungen der Kirchenoberen erkennbar werden. 2002 machte ich diesen Aufruf schon in TV Sendern Deutschlands.

 

Auch Kardinal Schönborn vertuschte ordentlich. Einige dieser Vertuschungen sind in diesem Post nachzulesen. Am 25.2.2013 reichte ich persönlich bei der Wiener Staatsanwaltschaft, im Straflandesgericht in der Landesgerichtsstraße, eine 244seitige Strafanzeige gegen Kardinal Schönborn ein (die ich mit 24.2.2013, dem Datum der Fertigstellung, datierte), damit die Staatsanwaltschaft anhand meiner Anzeige den Verdacht der üblen Nachrede, Begünstigung, Verleumdung, unterlassener Hilfeleistung, vorsätzlicher Gemeingefährdung, verbotener Intervention, kriminelle Vereinigung, Vertuschung, Mittäterschaft durch Mitwisserschaft, Begünstigung von Straftaten gemäß der §§ StGB 111, 114, 299, 297, 95, 176, 278, 311, 312, 308 prüft. Zu meinem Erstaunen wurde meine Anzeige gegen Kardinal Schönborn am 28.2.2013, also schon nach vier Tagen, von Mag. Thomas Ernst (Staatsanwaltschaft Wien Geschäftsabteilung 45) laut § 190 Z 2 STPO mit dem Beisatz zurückgelegt, dass mich persönlich das ja gar nicht betreffe, was ich Schönborn in meiner Anzeige so alles vorwerfe (dieses Dokument ist in diesem Blog veröffentlicht). Hat diese prompte Zurücklegung etwas mit Mag. Christian Pilnacek zu tun? Ich reichte am 25.2.2013 meine Anzeige zusätzlich ein zweites Mal und ebenfalls persönlich im Justizministerium in der Museumstraße ein und schrieb auf das Kouvert zu Handen Mag. Christian Pilnacek. Er stand allen Staatsanwaltschaften als oberste Instanz vor und außerdem ist seine Ehefrau, Mag. Caroline List, Mitglied der Klasnic-Kommission, die alle Missbrauchsfälle der Kath. Kirche Österreichs für Kardinal Schönborn prüft. Mit der Zeit wurden aber in vielen Medien Vorwürfe gegen Mag. Pilnacek erhoben. Neu eingefügter Eintrag: am 23.10.2023 starb Mag. Christian Pilnacek. Ob es sich um Suizid oder einen Unfall handelt kann angeblich laut Ermittlungsbehörden nicht geklärt werden. 

  

Ich ersuchte Mag. Pilnacek schriftlich auch bei folgender Mordsache, wo meiner Meinung nach seitens der Behörden und Ermittlern nicht ordentlich nachgegangen wurde, etwas zu unternehmen: Ewald oder Eduard Steinkeller, spätberufener Priesterseminarist aus dem Skandalpriesterseminar in St. Pölten, starb 2003 eines mysteriösen Todes. Durch den Eintritt von Steinkellner in das Priesterseminar wurden Schweinereien die dort abliefen öffentlich und das musste jener mit dem Leben bezahlen. In diesem Post nehme ich auch ausführlich Stellung zur Person Steinkellner und wie der von der Kirche extra für diese Sache eingesetzte Bischof, Klaus Küng, als kirchlich interner Aufklärungsbischof agierte. Er versteckte u. a. in der Schweiz sehr viele St. Pöltner Priesterseminaristen, vor allem die, welche aus Ostblockländern nach St. Pölten zum Studium kamen. Wollte er sie so aus den Ermittlungskreisen der Behörden bringen? Zu diesen Alumnen/Kandidaten auch noch folgende Frage: Sind womöglich aus einigen dieser Theologiestudenten pädophile Priester geworden, die jetzt in der Schweiz, oder auch in anderen Ländern, als Kinderschänder, als Kinderpornobetreiber, bzw. als Kinderpornokonsumierer auffällig wurden? Auf jeden Fall wurde medial kolportiert, dass unter Bischof Küng eine sehr gute Zusammenarbeit mit den Behörden, die mit dem St. Pöltner Priesterseminarskandal befasst waren, herrschte (die aber meiner Meinung nach seitens der Behörden als nicht kircheneinseitig wahrgenommen wurde). Bischof Klaus Küng war später auch der oberste kirchliche Verantwortliche der von Kardinal Schönborn eingesetzten Klasnic-Kommission, wo Pilnaceks Ehefrau Kommissionsmitglied war (oder noch ist, falls die Kommission noch tätig ist). 

 

Zu den Vertuschungen von Kardinal Schönborn: Er sagte im November 2016 im österreichischen Parlament öffentlich (im Rahmen eines Missbrauchssyposiums welches im TV übertragen wurde) folgendes: „Ich bitte um Vergebung, wir haben vertuscht, wenn Missbrauch bekannt geworden ist, Leute versetzt und nicht abgesetzt.“ In diesem Post veröffentlichte ich etliche Vertuschungen (die meisten davon aber erst gegen Ende dieses Posts) von Kardinal Schönborn mit den Klarnamen von Tätern.








   

 

 

 


 

 

 

 

 

 

 

 




 

 

 

 

 




 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


 

  



 


 

 

 

 

 

 

 

 

 


 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

         

 


      


 

 

 

 

 

 

 




 


 


 

 

 

 

 

 

 


 

 

 

 

 

 

 

 

    



 

 


 

 

 

 

 

 

 

 


 

    













       

 


 



 

 

 

 

 

 

 

 

 


 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


 

 

 

 

 

 

 


 

  

 

 

 

 

 

 

 

 


  

     

 

 

 

 


 

 

 

 

 

 

 

 


 

 

 

  

 

 

 


 

 

 

 















































































































































































































































































































































































































































 

 

 

 

 














 

 


 

  
















   

 

 


 

 

 







 

 

 


 

 

 

 

       






 

 


 

 

 

 

 

 

 

 

 



 

 

 

 

 

 

 

 

 


 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


 

 

 

 

 

 

 


 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


 

 

 

 

 

 

 

 

 


 

 

 

 

 

 

 

 

 


 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


 

 

 

 

 

    

  













 

 

In meiner Wiener Heimatpfarre Breitenfeld in 1080 Wien, während meiner Ministrantenzeit (ich wurde bereits schon mit 6 Jahren Ministrant) wurde ich ein mehrfaches Missbrauchsopfer von Mesner Hans, Diakon Pino Mali Motta, Kaplan Wochner und von dem aus Deutschland stammenden Pallottiner Zirkuspater Schönig (die Pfarre wurde in den 1960er und 1970er Jahren unter Pfarrer Dr. Gruber ein echtes klerikales Pädophilennest). Den geistlichen Sekretär von Kardinal König, Dr. Anton Berger, informierte ich damals über alles, was mir durch Kirchenleute in meiner Wiener Heimatpfarre Breitenfeld am Uhlplatz so alles widerfuhr, alles wurde vertuscht, auch der Fall Schönig. Der Gynäkologe DDr. Johannes Huber war von 1973 bis 1983, der persönliche Sekretär (weltlicher Sekretär) von Kardinal König. Er war ebenso informiert und auch er vertuschte die Missbrauchsfälle der Pfarre Breitenfeld. Zirkuspater Schönig, Pallottiner von Friedberg bei Augsburg in Deutschland, hat mich 1972 in seinem Hotelzimmer in Wien missbraucht. Er holte sich für seine Zirkusmessen immer nur aus der Pfarre Breitenfeld Messdiener/Ministranten, wenn gerade ein Zirkus in Wien gastierte. In Deutschland (auch in der Schweiz) begleitete Pater Schönig alle Zirkusse und borgte sich, wo gerade ein Zirkus gastierte, von den umliegenden Pfarren die Messdiener/Ministranten für seine Zirkusmessen aus. Gab es aber in der Nähe die jeweiligen Konvikte oder Schulen, die die Pallottiner betrieben, dann holte sich Schönig von dort die Buben als Messdiener. In Bonn, Köln, München und anderen großen Orten Deutschlands holte sich Schönig ebenfalls aus Klosterschulen und Kovikten, die aber von anderen Orden betrieben wurden, die Messdiener/Ministranten für seine Zirkusmessen. Im Pallottinerkonvikt St. Albert in Rheinbach gab es einige Missbrauchsfälle und nach Pater Norbert Possmanns Recherchen über Missbrauch seiner Pallottiner-Ordensbrüder gab Possmann im Jahr 2010 medial bekannt, dass es nur in Rheinbach Missbrauchsfälle gab und nicht im Vinzenz-Pallotti-Kolleg. Das Konvikt St. Albert wurde schon 1967 aufgelöst und die oder der Missbrauchstäter sollen noch vor der Auflösung von Dienst suspendiert worden sein. Das Vinzenz-Pallotti-Kolleg wurde im Jahr 2016 geschlossen. Auch dort gab es Übergriffe, denen wurde aber seitens der Pallottiner nicht nachgegangen, da es sich bei einem der Täter wieder um Zirkuspater Schönig handelte.


In der Volksschule (1962 - 1966) bei den Schulbrüdern in der Wiener Schopenhauerstraße wurde ich auch nur wegen meiner Bastardabstammung ein Missbrauchsopfer von Bruder Alphonsus und von Bruder Franz Josef, genannt der Kaiser, der 1965 nach Strebersdorf versetzt wurde, wo er noch über 2 Jahrzehnte munter weiter wüten konnte. 80 Fälle aus Einrichtungen der Schulbrüder wurden der Klasnic-Kommission gemeldet, von den angezeigten Tätern konnten sich die meisten einer Verurteilung durch Verjährung der Strafbarkeit ihrer Übergriffe entziehen. Zeugen haben ausgesagt, dass es aber ab den 1990er Jahren keinen sexuellen Missbrauch mehr bei den Schulbrüdern gegeben hat. Sogar beim größten österreichischen Pädophilenskandal in Bad Goisern betrafen die Schulbrüder zwischen 1968 und 1985 einige Fälle. Bruder Gebhard von der Schopenhauerstraße starb letztendlich an Aids. Wie viele seiner Missbrauchsopfer hat er infiziert?


Ich kannte in der Wiener Innenstadt den Priester DDr. Torello von der Peterskirche und durch ihn lernte ich in den 1970er Jahren seinen Mesner kennen, der mich zum Ministrieren in die Peterskirche einlud. Ich merkte bald die Absichten, die dieser Mann verfolgte. Ich eruierte später, dass dieser Mann als “Die Mesnerin” auch im Ordinariat des Stephansdomes bekannt war (aber es waren noch mehrere Kirchenleute, die bei mir Annäherungsversuche gemacht hatten).


Einen anderen körperlich sehr aufdringlicher Geistlichen, der öfters in meiner Heimatpfarre Breitenfeld auftauchte, wurde ich nur sehr schwer los. Peter Prechtl half ich nach Horn ins Canisiusheim zu kommen, nachdem dessen Mutter verstarb (vom Canisiusheim aus, auch kleines Priesterseminar genannt, besuchte man die Oberstufe der SCHOLA HORNANA, im Gymnasium bzw. Aufbaugymnasium). Peter Prechtl wurde aber nicht Priester sondern ging zur Justizwache, wo er es bis zum General brachte. Zurück zu seiner Zeit vor dem Canisiusheim, Peter suchte nach dem Tod seiner Mutter Halt. Da tauchte in der Breitenfelderkirche plötzlich ein Pfarrer auf, der als Pfarrprovisor in Tullnerbach war, er sagte er kenne Peter und er will ihm helfen. Er kam Prechtl oft in der Sakristei der Breitenfelderkirche besuchen. Einmal ersuchte mich Prechtl, ich solle sagen, Peter ist heute nicht da. Ab da hatte ich den Pfarrer für längere Zeit am Hals, der körperlich extrem aufdringlich war. Er wollte mit immer spazieren gehen und so machte ich das auch einige Male. Er wollte immer über Peter Prechtl mit mir sprechen. Er hing sich beim Gehen immer bei mir ein oder er fuhr mir während dem Gehen mit seiner Hand über meinen Rücken auf und ab. Mir war das so unangenehm und in der Öffentlichkeit peinlich, ich hätte in den Boden versinken können. Laut Aussage Frau Wolfbauer von der Ombudsstelle der Erzdiözese Wien sei es aber nicht mehr eruierbar, wer in der Zeit ungefähr von 1974 - 1976 in der Pfarre Tullnerbach tätig war. Einmal betäubte er mich beim Spazierengehen mit irgendtwas, er heilt es mir ins Gesicht und ich verlor das Bewußtsein, vermutlich wachte ich erst Stunden später auf, ich lag in einem Gebüsch nahe dem alten Wiener AKH……...


In meinem Heimatbezirk in der Wiener Josefstadt (1080) befindet sich auch die Pfarre Alservorstadt, ein Kloster der Minoriten. Ich kannte die Patres und fragte 1973, ob ich Kandidat werden kann und wurde aufgenommen. Ich lebte 9 Monate mit den Patres in der Klausur. Pater Christian Fichtinger hatte damals intensiven Kontakt zu der Sexsekte der Kinder Gottes. Er sagte zu mir, dass er sich nie dazu bekennen darf, dass er Kontakt und Freundschaft zu Mitgliedern dieser Sekte pflegt und dass er als Religionslehrer und Priester und Ordensmann von der Kirche aus immer gegen Sekten auftreten muss. Pater Christian legte Kontakte für mich zu den Kindern Gottes (der Sexsekte), die damals eine Niederlassung in der Dorortheergasse hatten, und was ich dort erlebte, war der Horror. Als ich viele Jahre später bei den Sektenreferaten nachzufragen begann, was sie Genaues über diese Niederlassung der Kinder Gottes in der Dorotheergasse wissen, erntete ich nur: „In der Dororteergasse? Nie gewesen....... „ Das war es dann schon für das Sektenreferat der Kirche, es gab dort einfach nichts (lügen und täuschen, wie immer)..........…


Von 1974 bis 1979 war ich, während ich das Aufbaugymnasium in Horn (Schola Hornana) besuchte und im Horner Priesterseminar genannt Canisiusheim wohnte, Kandidat des Benediktinerstiftes Göttweig. Auf Wunsch von Abt Clemens Lashofer sollte ich vom Aufbaugymnasium Horn in das damals von Mitbruder Groer und Dr. Kurz neu gegründete Aufbaugymnasium in Hollabrunn wechseln.


Während einer diesbezüglichen langen Unterredung mit Groer in den Direktionsräumlichkeiten des Knabenseminars Hollabrunn drückte Groer immer wieder sein Knie in das meine. Eine Stunde lang immer wieder und immer wieder. Ich dachte die ganze Zeit, wenn der mein Beichtvater wird, so wie Abt Lashofer es auch will, dann passieren dabei die ärgsten Dinge und ich bin halt nicht schwul, wie der Göttweiger Abt und wie dieser Göttweiger Mitbruder Groer, der zusätzlich auch noch auf Kinder stand, wie es sich später öffentlich herausstellen sollte.


Nach dem Gespräch mit Groer in dessen Direktionsräumen, wurde ich von Groer noch kurz zum Vorstellen zum anderen Direktor und dem eigentlichen Gründer des Hollabrunner Aufbaugymnasiums, Dr. Johann Kurz, geschickt. Dr. Kurz wusste von Groer, dass ich sehr oft in Göttweig war und dass ich nach dem Amtsantritt von Abt Lashofer dessen allererster Kandidat im Stift war. Auf die Frage, ob ich gerne von Horn (Schola Hornana) nach Hollabrunn zum Lernen wechseln will, antwortete ich Dr. Kurz nur, dass mir Groer zu aufdringlich ist und dass ich deswegen nicht nach Hollabrunn will. Unternommen hat Dr. Kurz aber nichts gegen Groer und auch er ließ ihn weiter wüten, wie Abt Clemens Lashofer (der immrt den Unwissenden mimte). Dieser Priester, Dr. Johann Kurz, der ebenfalls sämtliche Groersauereien vom Knabensminar Hollabrunn vertuschte, ist der Großonkel des ehemaligen Bundeskanzler Sebastian Kurz (ein von der ÖVP aufgebauter Politikjungstar).


1985 berichtet der Göttweiger Pater Udo Fischer dem Göttweiger Abt Lashofer über sexuelle Belästigungen von seinem Lehrer Hans Hermann Groer, als Fischer von 1962 bis 1971 das Gymnasium im kirchlichen Hollabrunner Knabenseminar besuchte. Wieso wartete Pater Udo damit gesamte 20 Jahre? Warum meldete Pater Udo das erst 10 Jahre danach und lange nach seinem Eintritt in das Stift? Wurde er in Göttweig gezwungen zu schweigen?


Es war bis in den Vatikan seit den 1970er Jahren bekannt, dass Groer Missbrauchstäter war. Kardinal König wollte den jungen Göttweiger Abt Clemens Lashofer als seinen Nachfolger aufbauen, doch Lashofer wollte nicht "vom Berg" (Göttweig) herunter, so sagte er es auch öfters. Abt Lashofer Mitte schlug Mitte der 1970er Jahre im Vatikan und auch seinem Freund, dem damaligen Erzbischof von München Freising, Dr. Ratzinger, und auch Kardinal König in Wien vor, dass Pater Herrmann Groer (ein großer Marienverehrer) Königs Nachfolger werden soll.


Während meiner Kandidatenzeit des Benediktinerstifts Göttweig wurde ich 1976 ein Missbrauchsopfer von Pater Groer, aber erst 1979 sprang ich deswegen von einem Stiftsturm. Wieder Jahre später sprangen weitere Groeropfer von Stiftstürmen und Frater Placidus, starb nach seinem Sprung. Da ich meinen Sprung überlebte schleppte ich mich in mein Zimmer und versuchte in einem zweiten Selbstmordversuch mir die Pulsardern aufzuschneiden. Eine Stunde später wurde ich schwer verletzt von Abt Lashofer aus dem Kloster rausgeschmissen. Man bot mir nicht einmal Hilfe an. Seit meinem Sprung aus dem Turmzimmer habe ich ortopädische Probleme bis dato  mit ärgsten Schmerzen: schiefe Hüfte, in Folge einige Zentimeter zu kurzes rechtes Bein, deswegen bekam ich Probleme im rechten Knie. Schulterluxationen hatte ich auch wegen dem Sprung (Schulteroperation). Göttweig interessierte das alles nicht.


Alle paar Jahre fallen Göttweiger Patres mit homoerotischen oder pädophilen Neigungen gegenüber Kindern, Jugendlichen, Stiftskandidaten, jungen Mönchen (Novizen) auf. Mich persönlich gingen bei meinen immer mehrtägigen Aufenthalten als Kandidat Pater Martin Botz und dann Pater Albert Dexel und später Pater Dr. Hans Hermann Groer an.


Als ich vermutlich als allererster die Groerproblematik Mitte der 1970er Jahre im Benediktinerstift Göttweig zum Thema gemacht habe, habe ich den größten Vertuschungsmechanismus der Kirchenführung ausgelöst. Ich informierte damals auch schon Redakteure darüber, doch erst 20 Jahre nach meinem ersten und jahrelangen Publik machen über Groers Sauereien begannen sich die Medien dafür zu interessieren, weil Groer da schon ein Promi und bereits Kardinal war. Wenn (vor allem internationale) Redakteure/Innen (vor allem internationale) über das lange vertuschte Thema Groer vom Stift Göttweig schreiben, dann wenden sie sich immer nur an Kirchenleute wie Pater Udo Fischer, oder an Helmut Schüller (er war ebenfalls ein Schüler von Dr. Groer in Hollabrunn und hat alle Vorwürfe an Groer bis weit in die 2000er Jahre komplett bezweifelt), weiters befragen sie auch immer Pfarrer Schermann, der die Gazette Kirche-in herausgibt, und dann wird auch noch immer Dr. Zulehner (der Lieblingsmoraltheologe von Kardinal Schönborn) zu diesem Thema befragt. Eine reine Theologenauskunftsangelegenheit ist das, also eine Kathastrophe ist ist diese Aufarbeitungsforschung! Dann wird auch noch immer der sogenannte "Groer Aufdeckungsredakteur" Josef Votzi von seinen Kollegen interviewt. Wie 1995 wirklich Josef Votzis Aufdeckung zustande kam (und er in Folge Josef Hartmann dann am Nasenring überall vorführte) darüber schweigt Herr Votzi. Denn Hartmanns Mutter rief in der Profil Redaktion an, und dabei ging es um Josef Hartmanns Bruder als Opfer. Josef sprang erst nachher und nur als Lückenbüßer ein, weil die eigentliche Sache nicht zustande kam.


Erste Anzeigeversuche gegen Groer wurden seinerzeit vom ehemaligen Sicherheitsdirektor Niederösterreichs, Hofrat Dr. Emil Schüller (Vater von Msgr. Mag. Helmut Schüller, dem späteren Leiter der kirchlichen Missbrauchsombudsstelle), niedergeschlagen. Zu Helmut Schüller und dem Göttweiger Abt Clemens Lashofer folgendes: Vertuscherabt Lashofer war seit 1975 bis zu seinem Tod 2009 Mitglied des Rotaryclubs Krems-Wachau und bei der Landsmannschaft Maximiliana war er ebenfalls. Mag. Helmut Schüller ist auch ein Mitglied der Landsmannschaft Maximiliana und zusätzlich war er ein ehemaliger Schüler von Groer. 


Der zurzeit (Stand 2022) amtierende Abt Columban Luser spielte seit der Zeit, wo er schon als Novize Zeuge einiger Groerstraftaten wurde, eine erhebliche Rolle bei den Groervertuschungen. Ein Opfer war damals, 1976/77 Frater Matthias Hofbauer, Columban Lusers damailger Zimmernachbar im ebenerdigen Novizentrakt des Stifts. Ein weiterer Zimmernachbar war damals von ihm Frater Josef, der ebenfalls 1976/77 ein Groeropfer geworden sein dürfte. Luser stellte Groer immer als Unschuldslamm dar (diesbezügliche Aussagen sind im Internet nachzulesen). Sein Vorgänger Abt Clemens Lashofer mimte in der Öffentlichkeit auch immer den Unwissenden!


Ein Abt eines monastischen Ordens darf, wie auch die Mönche, nichts besitzen. Beim Erbe des sehr hohen Privatvermögens von Abt Lashofer an Nachfolgerabt Abt Luser war es aber ganz anders. 2009, nach dem Ableben von Abt Lashofer, sollte dessen leiblicher Bruder das Vermögen erben (Testament oder Erbfolge). Mehrere Redakteure riefen auf meinem Wunsch bei ihm an und sein Sohn sagte, dass sein Vater das viele Geld nicht haben wolle, dass sich das Stift das Geld behalten solle. So kam das Erbe in die Hände von Abt Luser, der dann in Folge wieder niemand im Stift darüber informierte, dass er das Erbe seines Vorgängers vom Notar übernommen hat. Bevor ich aber diesen Testamentsauszug hier zeige, zeige ich noch ein anderes Dokument woraus ersichtlich ist auf welche Weise das Privatvermögen von Abt Lashofer überhaupt zustandekam: 2012 wurden bei Gerichtsverhandlungen gegen das sehr, sehr, sehr reiche Stift Göttweig Lohn- und Sozialdumping, systematische Schwarzarbeit, Nichtbezahlung von Lohnsteuer und Sozialversicherung offenkundig. Als Nebenschauplatz stellte sich während dem Prozess heraus, dass Abt Lashofer privat sehr, sehr viel Geld und Aktien besaß, von dem niemand im Stift etwas gewußt haben will (unabhängig davon darf ein Ordensmann eines monastischen Ordens gar keinen Besitz haben). Abt Columban Luser (Lashofers Nachfolger) verheimlichte gegenüber dem gesamten Göttweiger Konvent den hohen, illegalen Geldbesitz seines Vorgängers Lashofer und übernahm dessen Erbmasse stillschweigend vom Notar.


Im Jänner 2009 wurde meine Bitte, Ehrenzeichen des Göttweiger Benediktinerpaters Dr. Groer posthum abzuerkennen, abgelehnt. 


Das Stift Göttweig stand leider immer schon unter dem politischem Sonderschutz der ÖVP (Österreichische Volkspartei). Auch die großen politischen Europaforen finden immer im Stift Göttweig statt. Und bei meiner 50 Jahre langen Arbeit, die Vertuschungen der Kirche aufzuzeigen, wies ich immer darauf hin, wie in Österreich die jeweils verantwortlichen Kirchenoberen mit Hilfe der größten politischen Christenpartei unseres Landes (ÖVP) diese Schweinereien ungestraft vertuschen konnten. Göttweig hat auch immer mit Hilfe der ÖVP in Niederösterreich alles gekonnt vertuscht. Dr. Erwin Pröll feierte als ÖVP Landeshauptmann mit 3000 Gästen am 17.12.2016 im Benediktinerstift Göttweig seinen 70. Geburtstag. Auch die großen Europaforen finden immer im Stift Göttweig statt und Frau Elina Garanca gibt im Stift jährlich ein großes Konzert mit dem Titel "Klassik unter Sternen".

 

Am 29.4.2013 wurde in der ORF Sendung Kulturmontag das Stift Göttweig mit folgender Sache erwähnt: Der Beitrag handelte von Otto Retter, der von einem Pater (ich habe den Namen nicht genau verstanden), aus dem Stift Göttweig als Knabe beeinflusst wurde. Weiters wurde jener Pater in dem ORF Beitrag als „Closet Queen“ bezeichnet. Ich sah im Internet nach, was der Ausdruck „Closet Queen“ bedeutet. Es ist die Übersetzung für „heimlicher Homosexueller“. Wie schon erwähnt, das Stift Göttweig war immer schon ein Pool für solche Sachen, was sich auch hiermit wieder einmal bestätigte (im Endeffekt geht es aber in allen Klöstern so zu). Ob es sich um den homoerotisch pädophilen Massenmissbrauchstäter Kardinal Groer handelt, der ja auch ein Benediktinermönch aus dem Stift Göttweig war, oder um den Göttweiger Benediktinerpater Albert Dexel, der auch mit etlichen Mönchen das Bett teilte und jüngere permanent verführte (vergewaltigte), oder gar um den Göttweiger Abt Lashofer selbst, der all das mit Wohlwollen geschehen ließ, weil er auch selbst so veranlagt war. Ich staunte nicht schlecht, als ich als als „gläubiger Idealist“ nach Göttweig kam, und ich meiner 5 Jahre andauernden Zeit als Kandidat des Stiftes erfahren musste, wer mich aller von Gleichgeschlechtlichen sexuell belästigten wollte, das ging bis zu Groer. Zurück zum ORF Beitrag vom 29.4.2013 der ORF Sendung Kulturmontag über Otto Retter. Im Zuge des Donaufestivals 2013 sollte in Krems ein Pokal verabreicht werden, auf dessen Spitze die Figur von Pater Eward aus Göttweig steht. Ich machte von der ORF Sendung mit dem Pokal Screenshoots:

 

 

 

 


 

 

 

 

 


 

 

 

 

 


2010 brachte ich auch durch meine vielen Anzeigen gegen die Kirche den Erzabt der Benediktiner Bruno Becker von St. Peter in Salzburg zum Rücktritt. Ein ehemaliger Kommilitone von mir aus dem Canisiusheim (Priesterseminar) in Horn, der mich aufgrund dieses Blogs gegen die Kirche im Jahr 2009 aufsuchte, erzählte mir, dass auch der Erzabt Bruno Becker vom Benediktinerstift St. Peter (als er noch Theologiestudent und kein Erzabt war), einer seiner Täter gewesen sei.


Als der Erzabt mitbekam, dass gegen ihn wegen meiner Anzeige polizeilich ermittelt wurde, legte er sofort sein Amt zurück. Angezeigt habe all diese Leute auch deswegen, weil Univ.-Prof. Dr. Johannes Wancata, damals Leiter der kirchlichen Ombudsstelle für sexuellen Missbrauch von Kardinal Schönborn, meinem ehemaligen Schulkollegen permanent immer nur die Verjährung bei all seinen Tätern einreden wollte, so wie ich früher leider auch auf diese bösartige Argumentation über die kirchlichen Serientätern hereingefallen bin. Insgesamt missbrauchten meine Schulkollegen drei Benediktiner aus St. Peter in Salzburg. Ich sagte ihm, dass ich sofort all seine Täter anzeigen werde, einfach weil da noch weiter Verdacht im Verzug ist. Ein Täter war Pater Berthold Flachberger und dieser war ein Serientäter. Die Lawine, die ich da auslöste war gewaltig, mehrere Bücher wurden danach geschrieben (Pater B., usw.) Flachberger starb, nachdem ich auch seinen Namen veröffentlichte und die Staatsanwaltschaft durch meine Hinweise zu anderen Fällen dieses Benediktiners ein Verfahren gegen ihn wegen mehrfachen Missbrauchs an Buben bei einem Urlaub in Marokko wieder aufnahm. Benediktinerpater Berthold Flachberger aus dem Benediktinerstift St. Peter in Salzburg Stadt war, nachdem er und sein Lebensgefährte wegen sexuellen Missbräuchen an Kindern gegen Ende der 1970er Jahre (spätestens 1980) das Stift verlassen mussten, als Pfarrer in Österreich und dann in Bayern (in mehreren Stationen) tätig. Anfänglich glaubte ich, dass er gleich nach Bayern kam und zwar zu der Zeit, als Ratzinger noch Erzbischof in München war, weil Flachberger in einem Ort Namens Moosbach tätig war. Allerdings gibt es ein Moosbach nicht nur in Bayern, sondern auch in Oberösterreich. Aber nach dem Moosbach in OÖ wirkte Flachberger in Bayern und missbrauchte weiter, bis ein Missbrauch von ihm wieder in den 1990er Jahren aufflog. Flachberger war von 1992 - 1996 auch in Neufarn tätig und da haben sich bei Ministrantenfahrten wieder Übergriffe ereignet. So wurden Eltern im Ordinariat München-Freising vorstellig, dass ein Missbrauchsfall an ihrem Sohn vorkam (September 1995). Leider kam es aber wieder zu keiner Anklage, es wurde alles vertuscht. Das war in der Zeit von Kardinal Wetter. Im April 1996 wurde Pater Berthold auch dort suspendiert, er kam nach Maxlrain/Tuntenhausen. Und erst, als er da wieder sein Unwesen trieb, wurde er letztendlich in den Ruhestand versetzt und eine reiche Witwe bei Altötting stellte ihm ein Haus zur Verfügung, in dem er mit seinem Lebensgefährten Frater Markus Josef leben konnte. Pater Berthold bereicherte sich an wohlhabenden Damen, die zu seinem verschwenderischen Lebensstil beitrugen, damit er die Kinderstriche im In- und Ausland besuchen konnte. Und es gab in den österreichischen Gemeinden (Pfarren des Benediktinerstiftes St. Peter in Salzburg), in denen Flachberger davor wirkte, auch immer Übergriffe von ihm, aber nie juristische Nachspiele, alles wurde vertuscht..........


Nun einiges zu dem großen Skandal vom St. Pöltner Priesterseminar 2003: Bei der Menge an heruntergeladenen Bildern von kinderpornografischem Material hätten alle 100 Priesterseminaristen angezeigt werden müssen. Auf Festplatten mehrerer Computer befanden sich unzählige Fotos und zahlreiche Filme mit abartigen Sexdarstellungen. Nur ein Seminarist aus Polen wurde angezeigt und mit 6 Monaten bedingt verurteilt. Da das St. Pöltner Priesterseminar sofort aufgelassen wurde, wurden von Bischof Küng viele Priesterseminaristen, die meist aus Ostblockländern kamen, in Schweizer Klöstern untergebracht, so waren sie außer Reichweite für die Einvernahmen der österreichischen Ermittlungsbehörden. Kardinal Schönborn musste den Opus Dei Bischof Klaus Küng von Vorarlberg (Nachbarland zur Schweiz) nach St. Pölten in NÖ versetzen, damit dieser mit dem Vertrauen des Papstes den öffentlichen Aufklärer in der Causa St. Pölten mimt, nachdem der Skandal des Priesterseminars öffentlich wurde. Durch das Untertauchen bzw. Verstecken - insbesondere in Schweizer Klöstern - von vielen Seminaristen konnte die Beweiskette zum mutmaßlichen Mord am Seminaristen Steinkellner, der noch knapp vor seinem Tod die Perversitäten im Priesterseminar öffentlich machen konnte, vorerst unterbrochen werden. Bischof Klaus Küng trat nach außen hin als Aufdecker auf, der eng mit den Behörden und den Medien zusammenarbeitet, setzte aber hinter den Kulissen die Vertuschungsmechanismen in Gang, wie bei Pater Paterno, wie beim pädophilen Prälat Holenstein aus Innsbruck, so auch beim Priesterseminar in St. Pölten. Zu den von Bischof Küng in der Schweiz versteckten St. Pöltner Priesterseminaristen folgende Frage: Sind womöglich aus einigen dieser Theologiestudenten pädophile Priester geworden, die jetzt in der Schweiz als Kinderschänder und Kinderpornobetreiber tätig sind?


Ewald (oder Eduard) Steinkeller, spätberufener Priesterseminarist aus St. Pölten starb 2003 eines mysteriösen Todes. Durch den Eintritt von Steinkellner in das Priesterseminar wurden diese Schweinereien, die dort abliefen, öffentlich und das musste er mit dem Leben bezahlen. Der Opus Dei Bischof Klaus Küng, der als "Aufklärer" der Kirche alle Vorfälle vom St. Pöltner Priesterseminar zu untersuchen hatte, ging speziell dem Mord an Steinkellner nicht weiter nach. Die staatlichen Behörden machten es Bischof Küng nach und jahrelang machte ich die Polizei darauf aufmerksam, dass die Sache so nicht bleiben kann und dass endlich richtig aufgeklärt werden muss. Doch die Behörden und die Justiz agiert in Österreich gegenüber der Kirche - wegen dem Konkordat - immer nur unterwürfig....


Ich war 1974 oder 1975 mit Ewald Steinkellner in einer Klasse im Aufbaugymnasium in Horn. Wir waren beide im Horner Priesterseminar Canisiusheim. Nach fast 30 Jahren lief er mir einmal in Wien über den Weg. Leider war ich in Eile. Er sagte mir nur, dass er jetzt endlich Priesterseminarist im St. Pöltner Priesterseminar ist. Er sagte auch, dass es im Seminar drunter und drüber geht und dass er etwas aufdecken will. Das war’s, ich lief weiter. Dann dachte ich noch, ja der hat sich immer sehr schwer getan mit dem Lernen, vor allem mit Mathe und Latein. Ob er je maturiert hat, weiß ich nicht. Aber immerhin hat er es bis ins Priesterseminar gebracht (auch wenn es über 30 Jahre gedauert hat) um doch Theologie zu studieren. Ich wusste noch von unserer gemeinsamen Schulzeit, dass er unbedingt Priester werden wollte. Er sagte, er ist berufen. Das waren noch meine Gedanken über ihn nach unserem kurzen Treffen. Dann las ich in den Medien, dass Steinkellner plötzlich tot aus der Donau gefischt wurde, Fremdverschulden seit laut Behörden nicht ausgeschlossen. Und kurze Zeit später waren die Zeitungen voll mit den Berichten über die Schweinereien aus dem Priesterseminar St. Pölten. Ich denke Steinkellner wurde umgebracht, damit nichts an die Öffentlichkeit kommt. Dennoch dürfte er es vor seinem Tod noch irgendwie geschafft haben, dass er auf das, was dort ablief aufmerksam machen konnte. Aber er hat es mit dem Leben bezahlt.


Subregens Wolfgang Rothe vom St. Pöltner Priesterseminar wurde von Küng auch in einer „Nacht- und Nebelaktion“ in ein Altersheim als Altenseelsorger nach Deutschland versetzt. Das geschah unter Mithilfe des Ortsbischofs Reinhard Marx. Das betroffene Altenheim wurde nicht informiert, es entdeckte die Nachricht später in den Medien. Der Umgang mit dem Subregens des St. Pöltner Priesterseminars wirft kein allzu gutes Licht auf den Münchner Erzbischof Reinhard Marx. Er hatte entschieden, der Bitte seines Amtsbruders Küng nachzukommen, dem Subregens einen Neuanfang zu ermöglichen. Die Leitung der Caritas wusste nichts, die Altenheim-Leitung war vor den Kopf gestoßen, nicht einmal die Pressestelle war eingeweiht. Weiteres zur Achse Marx und Küng: Bei einer Konferenz zum Thema Missbrauch diskutieren rund 200 Würdenträger und Experten der katholischen Kirche aus aller Welt in Rom. Aus Deutschland nahm der Münchner Kardinal Reinhard Marx teil und aus Österreich der St. Pöltner Diözesanbischof Klaus Küng.


Und hier ist eine Kurzfassung des OGH Beschlusses aus dem Jahr 2005 über Subregens Rothe vom St. Pöltner Priesterseminar (daraus einige Auszüge): ......anhand konkret angeführter Sachverhalte ein Doppelleben katholischer Kirchenfunktionäre aufzuzeigen versucht, ist der zumindest implizit erhobene Vorwurf des Klägers ableitbar......Sexspiele zwischen Priestern und Schülern in Verbindung mit dem aus den Fotos gewonnenen Eindruck eine andere Interpretation kaum zulässt......das Thema der Homosexualität von Kirchenfunktionären bzw. in kirchlichen Institutionen wie insbesondere in einem Priesterseminar ein besonders gewichtiges Thema ist, das immer wieder in der öffentlichen Diskussion steht.....es gehört durchaus zu den primären Aufgaben der Medien, in diesem Bereich über konkrete Sachverhalte zu berichten......gegenüber dem allgemeinen Informationsinteresse muss daher hier das Interesse des Klägers auf Schutz seiner Privatsphäre und Ehre gegenüber einer wahrheitsgemäßen Berichterstattung zurückstehen......


Ebenso ist die Die Rolle von DDr. Klaus Küng in Verbindung mit der Klasnic-Kommission hinterfragenswert. Alles uns Opfern gegenüber ist ja nur ein abgekartetes Spiel, und der OPUS DEI Filz rund um die Klasnic-Kommssion ist enorm. Und alleine in den USA wurden kirchenintern 5000 Täter – nicht Opfer - bekannt. Die meisten Täter sind noch dazu Serientäter! Also da müssen die Fälle schon in den zig Tausender Bereich schnellen!


Im Februar 2012 ging also wieder einmal der vom Vatikan absichtlich nach unten manipulierte Zahlenzirkus über Kirchenmissbrauchsopfer los. Und seit gut 10 Jahren beanstande ich diese Sauerei, auch in direkten Briefen an seine Heiligkeit persönlich – aber vermutlich sind die nie auf seinem Schreibtisch gelandet, sondern sie werden schon irgendwo im vatikanischen Opus Dei Filz hängen geblieben sein. Denn von 1981 und bis er selbst Papst wurde, also bis 2005, leitete Kardinal Ratzinger diese Glaubenskongregation selbst und er war (und ist) ein Meister des Vertuschens....

 

Vertuschung im Papstumfeld: Er wusste und schwieg, dann war er plötzlich Papstsekretär. Karin Jäckel beschreibt die Geschichte einer Frau, die in ihrer Jugend in Oberkirch im Schwarzwald von einem Kaplan missbraucht wurde. Der Opus Dei Mann und spätere Papstsekretär Gänswein war damals Kaplan in Oberkirch und wusste von dem Missbrauch, da sich das Opfer an ihn um Hilfe wandte. Gänswein versprach Hilfe, hielt aber sein Versprechen nicht ein. Karin Jäckel hat das in dem Buch mit dem Titel "Er war ein Mann Gottes" geschrieben. Die meisten Sprecher von Stiften, Diözesen und deren Lobbyisten sind Mitglieder des Opus Dei. Das Opus Dei ist auch in den Fall Kaprun – Gletscherbahnunglück mit 155 Toten – verstrickt, und sogar der österreichische Staat hilft mit zu vertuschen. Dazu: Hochegger, zu Berühmtheit gelangt durch den parlamentarischen Untersuchungsskandal 2012, ist auch beim Opus Dei. Seit 1999 warnte ich vor Hochegger.com. Damals erfuhr ich von Bekannten, wie Mitarbeiter bei Hochegger genötigt werden, dem OPUS DEI beizutreten, denn Hochegger war beim internationalen Opus Dei Netzwerk des amerikanischen PR-Giganten Burson-Marsteller. Ein enger Mitarbeiter der Führungsmannschaft von Hochegger war Schiffl. Er war auch Sprecher der Gletscherbahn Kaprun, wo es bei einem Unfall 155 Tote gab (meist deutsche Staatsbürger). "Ich bin entsetzt, dass man uns den Zutritt verweigert", kritisierte der Anwalt der Kapruner Opfer, Podovsovnik. "Da frage ich mich: Was hat der Staat zu vertuschen?" In der Sendung, die im Bayerischen Fernsehen ausgestrahlt wurde, kommt der Sprecher der Gletscherbahn Kaprun, Harald Schiffl, zu Wort: "Es gibt jetzt nichts Neues", sagte er. "Die Privatgutachten in Deutschland haben keine neuen Erkenntnisse gebracht". Warum nur kann ein Opus-Dei-Mann Sprecher der Kaprun-Gletscherbahn sein? Wegen den Grundstücksverhältnissen bei dieser Gletscherbahn von der Kirche? Herr Schiffl war auch der Sprecher des Stiftes Mehrerau während der Missbrauchsprozesse gegen dieses Stift. Im Österreichischen Parlament, vor allem im Bundesrat, sitzen immer etliche Mitglieder des Opus Dei. Auch der verstorbene ÖVP Mann Mock war seit Anbeginn des Opus Dei in Österreich ein Mann des Opus Dei. Und Rabelbauer war der „Mann mit dem Koffer“ , ebenfalls ein Opus-Dei-Mann, und er brachte der ÖVP einen Riesenskandal ein. Rabelbauer pflegte gute Kontakte zum Vatikan und nur über seine Vatikanachse wurde Groer zum Erzbischof und Kardinal gemacht. Opus-Dei-nahe Mitglieder des damaligen Bundesrats des Parlaments waren auch mit ihren Kontakten zum Vatikan maßgeblich beteiligt, obwohl schon längst hinter den Kulissen viel über Missbrauchsverbrechen von Groer durchgesickert war. Dr. Schambeck, damals stellvertretender ÖVP-Vorsitzender des Bundesrates, intervenierte auch permanent im Vatikan für Groer. Die ÖVP hatte wegen ihrer Nähe zum Opus Dei schon öfters Probleme, nicht nur wegen Rabelbauer, in ähnlicher Art auch mit Hochegger. Zum Geschäftslobbyismus: Hochegger war neben dem Opus Dei zugleich auch Freimaurer…………. Und das sprach Josefmaria Escriva, der Gründer des Opus Dei: “Hitler couldn't have been such a bad person. After all, by intervening against the communists in the civil war, he saved Spain for Christianity. He couldn't have killed six million Jews. It couldn't have been more than four million.” So eine Aussage würde in Österreich eine Strafverurteilung nach dem Verbotsgesetz nach sich ziehen. Die Vatikansekte Opus Dei ist eine fundamentalistische Kaderschmiede der römisch katholischen Kirche. Sie betreibt viele Universitäten und die weltweit größten PR-Agenturen. Es gibt unzählige Stiftungen, über die dem Opus Dei Geld zufließt, deren Verbindung zum Opus Dei nicht erkennbar ist. Die politischen und wirtschaftlichen Verfilzungen vieler Staaten mit dem Opus Dei sind mittlerweile schon sehr intensiv ausgeprägt.

 

Und es werden auch immer mehr Votivtafeln auf Groers Grab aufgestellt. Diese dienen als Basis für eine Seligsprechung. Und die Seligsprechung ist die die Vorstufe für eine geplante Heiligsprechung.


Heinz Nußbaumer, ehem. Herausgeber der Zeitung "Die Furche" war auch Sprecher von Bundespräsident Dr. Klestil. In der Zeitung Die Furche schrieb der Herausgeber der Furche am 16.6.2010 unter dem Titel „Kardinal Groër – ein Nachwort“ also folgendes:


...............FURCHE Herausgeber erinnert sich an eine seltsame Bitte: Er sollte eine Erklärung im Namen Groërs entwerfen.......Urlaubstage sind Ausnahmetage. Der Nachrichtenfluss verliert seine übliche Wertigkeit. Was von der Vorwoche hängen blieb, ist wenig: Die päpstliche Vergebungsbitte zu den Missbrauchsfällen. Und auch der bisher unbekannte Brief des pädophil schuldig gewordenen Kardinals Hans-Hermann Groër, in dem er seine Sprachlosigkeit mit einem „heiligen Schweigegebot“ erklärt. Die Logik sagt: Nur Rom kann ihm ein solches „Silentium Secretum“ auferlegt haben.......Warum sich gerade diese Meldung meiner Urlaubs-Vergesslichkeit entzieht? Weil sie in einem seltsamen Widerspruch zur eigenen Erinnerung steht. Zu einer Erfahrung, die an den Jahresbeginn 1998 zurückreicht. Der Apostolische Nuntius – Roms Vertreter in Österreich – hatte mich damals zum Mittagessen geladen: Dinner für Zwei, von rührend bemühten geistlichen Schwestern gut versorgt. Das Tischgespräch blieb unverbindlich – und irgendwann war es Zeit zum Aufbruch. Das aber wollte der Nuntius partout nicht: Nein, das Wichtigste sei noch nicht besprochen. Ich möge ihm in sein Arbeitszimmer folgen.......Was er mir dort anvertraute, war hochinteressant: Kardinal Groër (seit 1985 von Missbrauchsvorwürfen bedrängt) verweigere „trotz höchster Bitten“ jede öffentliche Klarstellung. Groër fühle sich „als Märtyrer“; wolle „sein Kreuz verinnerlichen“ – und weiter konsequent schweigen. Das aber sei nicht möglich.........Was nun folgte, machte mich sprachlos: Der Nuntius holte Notizblock und Schreibzeug – und bat mich, auf der Stelle eine „Groër-Erklärung“ zu entwerfen. Er wolle, sagte er, mich zum Nachdenken auch gerne ein wenig alleine lassen. Mutig versuchte ich, mit meinem journalistischen Ethos dagegen zu halten: Um eine Erklärung formulieren zu können, müsse ich doch die Fakten kennen. Müsse wissen, was da wirklich an Schuld und Versagen war – oder eben nicht war. „Ach“, meinte der Nuntius und klopfte mir freundschaftlich auf die Schulter, „ach, schreiben Sie einfach – ganz unabhängig von Fakten. Schreiben Sie einfach. Bitte!“.......Seltsam: Ob ich damals, von der Absurdität der Situation fasziniert, tatsächlich zu schreiben versucht oder gleich bedauernd das Weite gesucht habe – ich weiß es nicht mehr. Sicher ist nur, dass es kurze Zeit später, am 14. April 1998, tatsächlich eine solche „Erklärung“ der Nuntiatur gab – angeblich „im Einvernehmen mit Kardinal Groër“. Ihre Kernaussagen: Viel Falsches sei über ihn veröffentlicht worden. Trotzdem: „Ich bitte Gott und die Menschen um Vergebung, wenn ich Schuld auf mich geladen habe.“..........…

 

Um weitere klerikale Leidensgenossen zu finden und um sie zu überreden sich ebenfalls in der Öffentlichkeit zu outen, war ich auf eigene Kosten sehr viel unterwegs und arbeitete dafür Tag und Nacht. Leider war es vor vielen Jahren für Private noch üblich, Internetkosten vom Festnetz aus nach laufenden Telefoneinheiten zu bezahlen (da gab es noch keine Pauschaltarife) und so hatte ich oft Telefonkosten in der Höhe wie eine Großfirma. Kosten für Papier wegen unzähliger Schreiben, Generationen von PCs und Laptops und Druckerpatronen hatte ich ebenfalls, vom gigantischen Zeitaufwand ganz zu schweigen. Ich wollte eine Aufwandsentschädigung (ca. € 20.000,-) von der Klasnik-Kommission oder von Kardinal Schönborn abgegolten haben, doch meine Pionierarbeit wurde als "nicht notwendig gewesen" befunden, dass ich deswegen Kreditschulden bis Dato bei meiner Bank vor mich herwälze interessierte die Kirchenobrigkeit nie, immer wieder schuldete ich um, d. h. ich habe nach jahrelangen Rückzahlungen, und noch noch nicht die komplette Abzahlung erreicht habe, neuerlich für den austehenden Betrag einen neuen Kredit abgeschlossen für neuerliche 10 Jahre Laufzeit abgeschlossen. MEINE LANGE VORREITERROLLE WAR ABER LEIDER SEHR, SEHR NOTWENDIG, nur sie war der Grund, dass es in Österreich letztendlich zu einer Klasnic-Kommission kam.


Zum Glück ist es bei all meinen jahrzehntelangen negativen Kirchenerlebnissen den Kirchenoberen nicht gelungen mir meine Liebenswürdigkeit zu nehmen. Und ich habe trotz der erlittenen klerikalen sexuellen Missbräuche und den Vertuschungen durch die Kirchenoberen mit deren Diffamierungen an meiner Person in meinem Leben bei sehr großes Glück gehabt, und das ist leider den allermeisten Opfern verwehrt geblieben: Ich bin seit Mai 1981 glücklich verheiratet (2023 sind es schon 42 Jahre). Ich lebe in einer sehr guten langfristigen Beziehung und ich habe auch drei tüchtige Söhne. Alle drei haben am TGM (schwerste Wiener Schule) maturiert und zwei studierten an der TU Informatik und sie alle arbeiteten auch schon fix während des Studiums, sportlich und musisch sind sie auch und alle drei können gut von ihren Jobs leben. Der Jüngste ging nach der TGM Matura in den Staatsdienst. Alle drei habe ich zusammen mit meiner Gattin beim Erwachsenwerden begleitet und das war sehr, sehr schön. Jeder von ihnen ist mit seiner Partnerin (bzw. Ehefrau, einer ist erst verheiratet - Stand 2022) ebenfalls sehr glücklich.














Im April 2013 starb der Priester und klerikale Missbrauchstäter Msgr. Wolfgang Flasch und Kardinal Schönborn selbst hielt das Begräbnis. Der Kardinal wurde 2003 über den Missbrauch von Flasch von dem hochadeligen Opfer (dessen Familie maßgeblich an der Flucht von Kaiser Karl I. nach Madeira beteiligt war) selbst in Kenntnis gesetzt. Es handelte sich um ganz argen sexuellen Missbrauch und Kardinal Schönborn wollte auch da wieder keine Gefahr im Verzug erkennen. Er schütze den klerikalen Kinderschänder Msgr. Wolfgang Flasch bis zu dessen Tod.


Im Gedenken an den im Jänner 2003 in Mödling in Niederösterreich verstorbenen Trinitarierpater Quirin schrieb die Stadtgemeinde Mödling einen mit 3.000 € dotierten Preis für soziales Engagement aus. Der "Pater Quirin-Gedächtnispreis" wird alle zwei Jahre verliehen. Im Mai 2010 – erst kurze Zeit nach der Installierung der Klasnic Kommission – sprachen die ersten Opfer von Pater Quirin bei der Kommission vor, damit der Preis nicht mehr unter dem Namen dieses Täters weiter verliehen werde. Die Klasnic-Kommission zahlte zwar an Pater Quirins Opfer Entschädigungen, aber sonst blieb alles so, wie wenn er nie Kinder missbraucht hätte. Die Betroffenen hatten sich an die Kommission gewandt, um zu verhindern, dass weiterhin im Namen eines Kinderschäners in Mödling alle zwei Jahre ein Sozialpreis verliehen werden sollte. Auch wegen diesen Fall legte ich Protest bei der Klasnic-Kommission und bei Kardinal Schönborn ein, leider vergeblich.


Der Geistliche Rat und Dorfpriester von Bad Goisern wurde nach Bad Schönau (gehört zur Erzdiözese Wien, der Kardinal Schönborn vorsteht) versetzt, nachdem er wegen Missbrauchs zu 18 Monaten bedingt verurteilt wurde. Schönborn deckte also auch ihn.

 

In den 1970er Jahren war u. a. auch Josef Winter einer meiner Kommilitonen im Aufbaugymnasium in Horn/NÖ und wir wohnten im Priesterseminar Canisiusheim (Propädeutikum). Später trat er dem Orden der Augustiner Chorherrn bei und nahm den Ordensnamen Severin an. Wir waren keine Klassenkollegen, aber seine Homosexualität war aber schon im Canisiusheim auffällig, dass er auch Pädophil war, wie es leider viele homosexuelle Kleriker vor allem in Klöstern sind, sollte sich erst später herausstellen. Was mit dem Täter Josef Winter auf medizinischer Basis gemacht wurde, damit er etlichen gerichtlichen Urteilen entkam, ist ein anderes Kapitel, aber das ist in der Kirche so Usus (auch das Verstecken der Täter in Klöster). Folgendes steht u. a. in einem 10seitigen Mail von mir an Frau Klasnik, das ich ihr am 21.3.2011 schickte: „ ………………….Kardinal Schönborn ließ zu, dass dieser PÄDO Priester auch einfach nur versetzt wurde. NÖ Augustiner Chorherrn decken pädophilen Mitbruder: An die 30 Buben wurden Opfer des ehemaligen Kaplans und seines Ministrantenführers aus Bromberg. Kaplan Severin Winter war von 1989 bis 1995 in Bromberg tätig. Es stellte sich heraus, dass der damalige Leiter der Ombudsstelle für sexuellen Missbrauch, Monsignore Helmut Schüller, bereits im September 1997 über Zwischenfälle mit dem Kaplan aus Bromberg informiert worden war. Die Konsequenz war die Versetzung in eine andere Gemeinde und angezeigt wurde er auch nicht. Kardinal Schönborn ist selber Ordensmann (Dominikaner) und so schützt er von oben die klösterlichen Gemeinschaften und deren pädophile Brüder solange es nur irgendwie geht….Nach Bromberg wurde der Kaplan von seinen Ordensoberen, den Reichersberger Augustiner Chorherrn, in die niederösterreichische Gemeinde Pitten versetzt. Die Ordensleitung war nie zu einer Stellungnahme bereit. Nicht nur Schönborn versetzt, ignoriert und interveniert für seine HOMO-PÄDO-Priester, auch Kardinal König pflegte in diesen Fällen bei Gericht persönlich zu intervenieren und zu vertuschen………………………… (Mailzitat Ende)“ Auch Pater Severin Winter hatte tatkräftige Unterstützer durch Kirchenobere. In all meinen Bananenschachteln mit gerichtlichen Urteilen von Klerikern habe Zeitungsartikel, wo es um Verurteilungen ging, und wie fast immer hieß es „psychische Probleme“ des klerikalen Täters. Kommilitone Josef Winter war schon im Priesterseminar Canisiusheim extrem dick und das war er, so wie ich es damals empfand, auch gerne, da er immer sehr viel gegessen hat. Wir Canisianer (damals ca. 120 Leute) mussten nämlich bei den Mahlzeiten immer den Platz an den 4er Tischen im Speisesaal wechseln, um so den Kontakt mit allen Kommilitonen zu pflegen. Nach dem Essen präsentierte es seinen Bauch vor dem Speisesaal und es gab genügend Seminaristen, die dann so ein blödes „Picksspiel“ seinem Schwabbelbauch machten, wo er immer glücklich lachte und dabei so komisch erregt gluckste. Solche Leute sind in den Klöstern als Mitbrüder gerne willkommen, kann man diese doch durch alle Klosterbetten weiterreichen. Offiziell verdammt und verurteilt die Kirche aber Homosexuelle bis dato in ihren eigenen Reihen, obwohl es eine sehr, sehr große Zahl von homosexuell veranlagten Priestern und Mönchen gibt, von denen zusätzlich sehr viele auch noch pädophil geprägt sind. Josef Winter wurde Augustiner Chorherr und und nahm den Ordensnamen Severin an. Er war sicher in allen österreichischen Augustiner Chorherrn Stifte/Klöster ein gerne weitergereichter Bettgenosse, und fand auch Deckung der Ordensleitung bei folgenden Sachen: An die 30 Buben wurden Opfer des ehemaligen Kaplans und seines Ministrantenführers aus Bromberg. Kaplan Severin Winter war von 1989 bis 1995 in Bromberg tätig. Es stellte sich heraus, dass der damalige Leiter der Ombudsstelle für sexuellen Missbrauch, Monsignore Helmut Schüller, bereits im September 1997 über Zwischenfälle mit dem Kaplan aus Bromberg informiert worden war. Die Konsequenz war die Versetzung in eine andere Gemeinde und angezeigt wurde er auch nicht. Kardinal Schönborn ist selber Ordensmann (Dominikaner) und so schützt er von oben die klösterlichen Gemeinschaften und deren pädophile Brüder solange es nur irgendwie geht….Nach Bromberg wurde der Kaplan von seinen Ordensoberen, den Reichersberger Augustiner Chorherrn, in die niederösterreichische Gemeinde Pitten versetzt. Die Ordensleitung war nie zu einer Stellungnahme bereit. Nicht nur Schönborn versetzt, ignoriert und interveniert für seine HOMO-PÄDO-Priester, auch sein Vorvorgänger Kardinal König pflegte in diesen Fällen bei Gericht persönlich zu intervenieren und zu vertuschen. Schönborns Vorgänger selbst intervenierte bei solchen nicht, war aber selber Massenmissbrauchstäter. Zurück zu Severin Winter und Bromberg: Bromberg ist eine Pfarre der Wiener Erzdiözese, daher die Verbindung zu Kardinal Schönborn (Wiener Erzbischof) und Helmut Schüller (damals Leiter der Wiener Ombudstelle). Etliche Medien haben darüber berichtet und ich schrieb (immer aufgrund meiner Recherchen) unverblümt die Klarnamen aus. Der Standard z.B. schrieb (Auszug): „………...W. selbst habe seine Tathandlungen 1997 eingestellt, sei nicht mehr im Jugendseelsorgedienst tätig und in therapeutischer Behandlung. Damals habe er jedoch nicht "den Mumm" gehabt, von sich aus um Versetzung zu bitten, räumte der Angeklagte ein. Der 46-Jährige hatte den Beruf des Bürokaufmanns erlernt, ehe er das Aufbaugymnasium Horn absolvierte, 1981 maturierte und ins Stift Reichersberg (OÖ) eintrat. Der Augustiner-Chorherr wurde 1988 zum Priester geweiht,1989 wurde er der Pfarre Bromberg im südlichen Niederösterreich zugeteilt. Vor der Richterin sprach W. von einer "sehr persönlichen Zuneigung", die er zu einem seiner Opfer gefasst hatte. Mit dem damals 13-Jährigen kam es mehrmals zum Oralverkehr, wobei der Kaplan dem Buben "gelegentlich" 100 Schilling gab. Weiters hat er laut Anklage u.a. einen Hauptschüler "begrapscht". Die Vorfälle mit Ministranten ereigneten sich beim Umziehen vor den Messen, in der Wohnung des Beschuldigten im Pfarrhof, in dessen Auto und zuletzt in einem Zeltlager in Oberösterreich …………“

 

Noch etwas über die Augustiner Chorherrn, aber diesmal vom Stift Klosterneuburg: Im Canisiusheim, dem Priesterseminar in Horn/NÖ, hatte ich 1974/75 Gerhard Joppich als Sitznachbar. Ich war von Abt Lashofer als Kandidat des Benediktinerstiftes Göttweig ins Horner Priesterseminar geschickt worden und Gerhard Joppich war als Kandidat von Abt Koberger des Augustinerchorherrenstiftes Klosterneuburg nach Horn entsendet worden. Gerhard Joppich erzählte mir, dass er von Kindertagen an von Angehörigen des Konventes der Augustinerchorherrn in Klosterneuburg zur Homosexualität erzogen worden sei und dass er irgendwie darunter leide. Abt Koberger war da auch mit im Spiel.

 

Schweigegelder an Opfer sind laut Kirche Versöhnung: Prälat Albert Holenstein missbrauchte in Vorarlberg einige Buben. Er wurde aber nach bekanntwerden der Taten nach Tirol als Prälat versetzt. Er gab bei den Verhören der Kriminalpolizei mehrfache sexuelle Misshandlungsfälle zu, zumindest aber gegenüber drei Ministranten. Wegen Verjährung kam es zu keinen Verhandlungen, da auch Schweigegelder an Opfer bezahlt wurden. Eine Versöhnung mit den drei Opfern soll auf diese Weise stattgefunden haben. Prälat Holenstein sagte darauf, dass er für die Mission so viele Gelder eingesammelt habe und dass daher die Kirchenoberen alles unternehmen sollen, dass in der Öffentlichkeit nie sein Name als sexueller Missbrauchstäter genannt werden solle, da er das nicht überleben würde. Er bat den Wiener Kardinal, dass er dabei mithelfe. Holenstein blieb dank Bischof Küng und Erzbischof Schönborn unbestraft und verstarb 2013 als höchst honorige Persönlichkeit.

 

 „………… Sehr geehrter Herr Tfirst, Ihre Website lässt mich jedes Mal sprachlos und traurig und entsetzt und wütend zurück. Ich danke Ihnen für das, was Sie da aufgeschrieben haben, ich finde auch Ihre künstlerischen Arbeiten sehr eindrucksvoll und kraftvoll. Dürfte ich Sie um eine Einschätzung bitten? Oder vielleicht können Sie mir raten, an wen ich mich wenden kann? Es geht um mögliche Opfer, die nur für ein paar Monate in Österreich waren, danach sofort wieder in ihre Heimat in Afrika zurück sind. Opfer, die gar nicht wissen, dass sie die Möglichkeit hätten, sich an jemanden in Österreich zu wenden. Konkret geht es um den Fall "Prälat Holenstein" in Bregenz. Haben angesichts der vergangenen Jahre und des Tods des Täters die Opfer noch eine Chance, gegen die Katholische Kirche Österreichs zu klagen? Sie erwähnen, ein Serienverbrechen verjähre nicht ... das wäre hier ja gegeben. Gibt es vielleicht einen Opferanwalt, eine Opferanwältin, die darüber Auskunft geben könnte? Vielleicht können Sie mir dazu etwas sagen, weil sie jetzt so viel Erfahrung mit solchen Fällen haben, sich so intensiv beschäftigt haben. Ich hoffe, Sie empfinden meine Mail nicht als Zumutung, falls ja, bitte ich um Verzeihung, ich könnte das verstehen. Ihre Kraft, Ihren Mut bewundere ich. Ich wünsche Ihnen ein schönes Wochenende! Mit freundlichen Grüßen XXXXXXXXXXXXXXXXXXX…………….“


Als ich Anfang Mai 2010 vor der Klasnic-Kommission referierte, sagte ich u. a. auch, dass sofort umfangreiche Untersuchungen im Stift Göttweig eingeleitet werden sollten, denn es wurden weitere Beschwerden von Opfern bekannt, die gegen einen sadistischen Prügelpater aus dem Sängerknabenkonvikt erhoben wurden, wo es sich noch dazu um nicht verjährte Fälle handelte. Die Opfer hatten Angst, damit in die Öffentlichkeit und vor Gericht zu gehen, standen ihre Familien in wirtschaftlicher Abhängigkeit des Stiftes als Forst- oder Weingutarbeiter, mitsamt Dienstwohnungen, usw. Jener Pater aber wurde vom Stift permanent gedeckt. Auch von Kardinal Schönborn, der ihm sogar später eine Pfarre in Wien gab, obwohl ich ihn mittels Emails 2009/Anfang 2010 über diese Sache informierte. Jener Pater hatte sich außerdem auf Wunsch von Abt Lashofer von einer vermeintlichen Erblasserin für das Stift adoptieren lassen, das Stift und Abt Lashofer erbten also wieder. Der Pater, der sich nur für eine Erbschaft adoptieren ließ, war im Knabenkonvikt tätig und dabei prügelte er die Kleinsten der Kleinen oft blutig.


In dem Verfahren am Wiener Arbeits- und Sozialgericht, wo es um systematische Schwarzarbeit, Nichtbezahlung von Lohnsteuer und Sozialversicherung ging, aber auch um das von Abt Lashofer angehäufte Privatvermögen, von dem niemand etwas gewusst haben will, entschlug sich jener Pater (Antonius Philipsky), der auch für die Finanzen als Kämmerer im Stift zuständig war, der Aussage. In einem „Erpressermail“ an jenen Pater schreibt Abt Luser, dass sich jener im Sinne des Stiftes auch in der Causa „Pflichtanteil“ zu positionieren habe, sonst gäbe es keine Pfarrübernahme in Wien. Diesbezügliche Dokumente und Beweise veröffentliche ich auf meinen Blogs. Unter dem erwähnten Pflichtanteil ist sicher ein Anteil der Erbschaft gemeint, für die er sich extra als Finanzverantwortlicher des Stiftes und auf speziellen Wunsch von Abt Clemens Lashofer adoptieren ließ. Weiters ist in diesem Mail von Abt Luser zu lesen, dass Schönborn in dieser Sache auch schon informiert wurde (und schon wieder ist Kardinal Schönborn in einer Vertuschungssauerei involviert, noch dazu, wo ich auch Schönborn über den Prügelpater schon 2009/Anfang 2010 informierte).

 


Kardinal Schönborn erklärte 2012 Gläubigen auf die Frage, womit eigentlich die Entschädigungsbeträge an die Missbrauchsopfer finanziert werden sollen, dass Gelder dafür nur von kirchlichem Grund und Bodenverkauf kommen werden. Schönborns Kirchenschäfchen waren mit dieser Antwort zufrieden. Schönborn verkaufte aber nicht, sondern er kaufte weiter Zinshäuser an, von welchem Geld? September 2012Wien: Die Erzdiözese Wien hat ein Zinshaus in Hietzing um zwei Millionen Euro erworben, berichtet das Wirtschaftsmagazin GEWINN. Das Haus in der Lainzer Straße samt 1.800 Quadratmeter großem Grundstück und zwei Geschäftslokalen wurde im Frühjahr verkauft, wie mit etwas Verspätung nun auch offiziell im Grundbuch ersichtlich ist. Nach dem Tod der Vorbesitzerin entschlossen sich ihre Erben zum Verkauf an die Kirche. Kardinal Christoph Schönborn persönlich unterzeichnete den Kaufvertrag für die Diözese. März 2016: Kardinal Schönborn hat für die Kirche drei weitere Zinshäuser um fünf Millionen Euro gekauft.

 

 

Der Autor Franz Rose schrieb im Jahr 1939 ein Buch mit dem Titel "Mönche vor Gericht". Er beschrieb darin anhand von Gerichtsdokumenten ein hochinteressantes Sittenbild über das damalige Klosterleben. Sexuelle Missbräuche, klerikaler Sittenverfall, klösterliche Devisenschiebungen, Schmugglerneste, Klostermorde, sittliche Not der Mönche usw. Die Kirche argumentierte: "Alles nur bösartige Nazipropaganda!" Diese Argumentation verwenden die Kirchenoberen auch noch heute. Ohne 2. Weltkrieg wäre der sexuelle Missbrauchsskandal der Kirche schon dmamals aufgebrochen und mir, wie vielen anderen (weltweit), wäre vermutlich nichts mehr passiert.

 

 

 

 

 

 

 


 

 

 

 

 

 

 

 

Über meine Kunst: 

 

Ich war bereits im Alter von 6 Jahren privater Kunstschüler der akad. Malerin und Professorin von der Akademie der Bildenden Künste, Prof. Gerda Matejka-Felden an deren Wiener Kunstschule, die sie 1954 gründete. Sie hat mir viel beigebracht, vor allem was ich künstlerisch ausdrücken will kann ich mit Leichtigkeit umsetzten. Die Kompositionen in ihren Bildern mit der sehr starken Farbgebung haben mich auch von Anfang an fasziniert, was ich in meine Bilder übernahm. Sie beeinflusste mich auch so sehr, dass ich, so wie sie, Bilder oft reliefartig male. Trotzdem gelang es mir mit der Zeit einen eigenen Stil zu entwickeln.

 

 

Einige meiner Ausstellungen:



1969 Gemeinschaftsausstellung bei Fr. Dir. Matejka in deren Kunstschule in der  Lazarettgasse



1970 Einzelausstellung im Stadthotel Eggenburg



1979 Ausstellung in der Sattelkammer im Palais Kinsky



1980 Einzelausstellung im Cafe Alt Wien (damals war das Cafe noch im Besitz der beiden Schwestern mit Namen Arzt).



1982 Einzelausstellung in der Freimaurerloge der Fama Fraternitatis (damals Löwengasse)



1983 Ausstellung in Mechora in Israel



1986 – 2010 habe ich den Zyklus „Mozart der Freimaurer“ und „Der letzte Papst“ bei mehreren Einzelausstellungen in Freimaurerlogen und auch noch einmal in Kaffeehäusern ausgestellt.



2013/14 Gemeinschaftsausstellung „Krieg gegen Kinder“ im Wiener Künstlerhaus

 

 

  

 

Weil ich von der Kunst alleine nicht leben konnte war ich zusätzlich immer in anderen Berufen tätig. 

 

 

Ich arbeitete als EDV Trainer, Religionslehrer, Redakteur im Handelsmagazin Regal, Anzeigenkontakter im Manstein Verlag, Pressesprecher der Fa. Datentechnik, Marketingberater bei der Tageszeitung „Der Standard“, Marketingberater und Kultursponsoringberater im Kurier, Redakteur und Marketingleiter in der Ärzteflugambulanz, Mitarbeiter bei Pressetext Austria, Marketingberater im Report Verlag. Ich war beruflich auch einige Jahre beim AMS (Arbeitsmarkt Service Berater) als AMS-Berater tätig (AMS war das frühere Arbeitsamt). Noch als aktiver AMS Berater machte meine Aufdeckungen von AMS-Statistikmanipulationen, Nachzahlungen falscher AMS Exekutionsberechnungen, usw viele andere Missstände öffentlich.

 

 

 

 

 


 

 

 

 


Ich hatte einen großen Bekanntenkreis und so wurde ich 1981, kurz nach meinen Göttweigerlebnissen, der jüngste Freimaurer Österreichs. Als ich aber schon nach drei Jahren Zugehörigkeit zur „Maurerei“ zu verstehen begann, dass dieses System leider vorwiegend eine Geschäftslobbyismussekte darstellt, habe ich mich davon wieder abgewendet. Im Herzen bin ich aber bis heute ein „Maurer“ geblieben, weil der ursprüngliche Sinn der Freimaurerei ein sehr positiver und sehr schöner ist. Der Architekt Rainer Hajek (ein in Wien lebender Kärntner) von der damaligen Loge „Helios“ hat mich seinerzeit zur Maurerei gebracht und er war auch mein Bürge (Rainer ist im Jahr 2000 bei einem Flugzeugabsturz ums Leben gekommen). Zu Mozart, der die Welt vorsätzlich durch seine Werke nur verschönern wollte, der so viel Positives geschaffen und uns hinterlassen hat, sagte ich bei den Aufnahmeritualen innerlich immer „danke Mozart“! Auf jeden Fall habe ich damals noch meinen "Tapissprung" gemacht. Wie gesagt, meinen Austritt (man nennt dies innerhalb der Freimaurerei "Deckung") begründete ich damit, dass mich dieses einander immer gute Jobs und Geldgeschäfte zuschanzen völlig abstößt, denn das habe nichts mit dem ursprünglichen Charakter des Ganzen zu tun. Ein anderer Grund aber warum ich die Maurerei verließ war auch, dass ich als sexuelles Missbrauchsopfer mehrerer Kirchenleute in meiner Kinder- und Jugendzeit einen lebenslangen Kampf mit der Kirche begann und es damals meiner Loge hätte schaden können. Der Tapis (Logenteppich) in Verbindung mit Planeten war lange Zeit mein Lieblingsthema beim Malen! Auf einem Bild von mir ist der Tapis als Hintergrund und davor sind Mozart und Constanze zu sehen. Ich malte sie so, wie zwei Menschen auf einer Plakette als Botschaft für Außerirdische auf der Raumsonde Pioneer 10 dargestellt wurden. Diese gleitet seit 1972 durchs Weltall und sendete bis 2003 Daten zur Erde.




 













































 

VITA

    Kontakt: tfirst@gmx.at   Diesen Blog gibt es seit Anfang der 2000er Jahre.    Im April 2022 habe ich die wichtigsten Inhalte des bereits...