Blog von Michael Tfirst - Die fliegenden Mönche von Göttweig
19.04.22
VITA
Noch einmal: Als Kandidat (von 1974 - 1979) des Benediktinerstifts Göttweig wurde auch ich ein Missbrauchsopfer des Göttweiger Benediktinerpaters Dr. Groer und deswegen bin ich von einem Stiftsturm gesprungen. Da ich den Sprung aus dem Zimmer eines Göttweiger Stiftsturms überlebte, versuchte ich mir noch in derselben Nacht die Pulsadern aufzuschneiden. Schwerverletzt und ohne ärztliche Erstversorgung hat mich Abt Lashofer sofort aus den Kloster geschmissen und alles wurde vertuscht. Ich berichtete damals Medien darüber, informierte auch das Büro von Kardinal König (namentlich Dr. Anton Berger weil ich ihn persönlich kannte und 5 Jahre davor schon über das klerikale Pädophilenest meiner Wiener Heimatpfarre Breitenfeld informierte). Vermutlich wurden die Medien durch Intervention von Kardinal König daran gehindert darüber zu berichten (ich habe Belege, dass Kardinal König bei Richter/Innen vor Verhandlungen von Missbrauchsfällen von Klerikern persönlich telefoniert und interveniert hat). Zurück zu Göttweig: Das ganze Grausliche sollte aber weitergehen wie wenn nie etwas gesen wäre und Jahre nach mir sprangen weitere verzweifelte Groeropfer von Göttweiger Stiftstürmen. Ein Groeropfer, Bruder Placidus, überlebte 1986 seinen Sprung nicht. Groer wurde noch im selben Jahr Erzbischof von Wien (Kardinal wurde er etwas später) durch die Hilfe ranghoher ÖVP-Politiker (vorrangig durch den ÖVP und OPUS-DEI Mann Dr. Schambeck). Missbrauchstaten von Groer, auch die Missbräuche an Bruder Pacidus mitsamt dem Suizid des Opfers, waren damals aber schon im Vatikan bekannt.
Groers Mitbegründer des damals neu gegründeten Aufbaugymnasiums in Hollabrunn war der Priester Dr. Johann Kurz (Großonkel des ehemaligen jungen Bundeskanzlers Sebastian Kurz). Dr. Kurz stellte sich immer schützend vor Groer und bestätigte später kirchenintern Groers Unschuld, obwohl ich Dr. Kurz, ebenfalls Mitte der 1970er Jahre, persönlich schon informierte, dass Groer ein extrem aufdringlicher Perversling und sexuell abnorm veranlagt ist.
Als Zirkusdirektor Bernhard Paul wieder einmal mit seinem Zirkus Roncalli vor dem Wiener Rathaus gastierte sagte ich ihm, dass ich ein Missbrauchsopfer von Zirkuspater Schönig war. Ich fragte Herrn Paul, ob er wusste wie Pater Schönig war, und wenn er es wusste, warum ließ er 1998 seine Tochter Lili Paul-Roncalli im Zirkuszelt vor dem Wiener Rathaus von Pater Schönig taufen?
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tfirst@gmx.at Mein Name ist Franz Alois Michael Tfirst und ich lebe in Wien. In meiner Kinder- und Jugendzeit wurde ich ein sexue...
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tfirst@gmx.at Mein Name ist Franz Alois Michael Tfirst und ich lebe in Wien. In meiner Kinder- und Jugendzeit wurde ich ein sexue...





























































