19.04.22

VITA

 Kontakt: 
tfirst@gmx.at
 

 

Mein Name ist Franz Alois Michael Tfirst (geb. Gugler) und ich begrüße Sie auf meinem Blog.

 

Vorweg: Diesen Blog gibt es seit Anfang der 2000er Jahre, 2022 habe ich ihn neu gestaltet.

 

1956 als Bastard geboren, wurde ich nur wegen der unehelichen Geburt ein Missbrauchsopfer von Angehörigen des katholischen Klerus. Ich habe einen jahrzehntelangem Kampf mit verlogenen und vertuschenden Kirchenoberen hinter mir, aber es ist ihnen zum Glück nicht gelungen mir meine Liebenswürdigkeit zu nehmen. Ich bin seit Mai 1981 sehr glücklich verheiratet und habe drei tüchtige Söhne.

 

 

 

 

 

 


 

 

 

 



Als Schüler der Kunstakademieprofessorin und Kunstschulgründerin Gerda Matejka-Felden gründete ich nach meinem Kirchenaustritt in den 1980er Jahren die Kunstrichtung KATHART (katholische Kunst über klerikale Missbrauchstäter), um auf die damals schon so argen Missbrauchsvertuschungen der Kirchenoberen in Verbindung mit ÖVP Politikern hinzuweisen. 

 

Da ich von der Kunst nicht leben konnte arbeitete ich immer in anderen Brotberufen. Ich war u. a. als Religionslehrer, als Pressesprecher, als Redakteur, meist in der Öffentlichkeitsarbeit als PR Fachmann, als EDV Trainer, als Marketingberater, als Anzeigenkontakter, als Kultursponsoringberater und einige Jahre auch noch als AMS-Berater (Arbeitsmarktservice Berater) tätig. Meine Arbeitsplätze waren u. a.: Arbeitsmarktservice, Datentechnik, Manstein Verlag, Der Standard (Gründungsmannschaft), Ärzteflugambulanz, Kurier, Mediaprint, Regal (jetzt Holtzbrinkverlag), Gemeinde Wien, usw.

 

 

 

 

 

 


 

 

 

 

 

 

 

 


 

 

 

 

 

 

Die Kunstrichtung Kathart habe ich aus der Notwendigkeit gegründet, dass dieses leidige Thema "Missbrauch durch Kleriker" einen wirklich nachhaltigen Bestand hat und niemals mehr untergeht, so wie es die allermeisten Bischöfe gerne hätten. Ich glaube an meine Kathart und obwohl seit Jahrzehnten meine Kunstwerke als wirklich gute Kunst betitelt werden, hat noch niemand ein Kathartbild gekauft. Wie kann man auch in unserem katholischen Land Österreich die katholische Kirche mit ihren Missbrauchsvertuschungen und dem Schutz von Missbrauchspriestern so angreifen, wie ich es seit über 50 Jahren schon mache und noch dazu über die Schiene der Kunst? Noch einmal: Ich glaube an meine Kath.art. Vielleicht werden in 100 Jahren meine Kathartbilder zu den teuersten der Welt zählen, auch wenn ich Zeit meines Lebens kein Bild davon verkauft habe. Andere Malereien von mir, die keine Kathartthemen beinhalten, wie Portraits usw., habe ich immer verschenkt und damit hoffentlich Verwandten, Bekannten und Freunden eine kleine Freude bereitet, weil ich von der Kunst beruflich sowieso nie hätte leben können und ich zum Leben und für den Familienerhalt immer ganz anderen Erwerbstätigkeiten nachgehen musste. 

     



 

 

 


 

 

 

 

 

 

 

 

 




 

  

 

 



 















DIE FLIEGENDEN MÖNCHE VON GÖTTWEIG (war für viele Jahre der Titel meines Blogs)















     






















 

 

 

 

 

 

 




 

 

 

 

 

 

 

 

 


 

 

 

 

 

 

 

 


 

 

 

 

 

 

 

 


 









































   

  

 

 




 

 

 

 

 

 


 

 

 

 

 

 

 

Zirkusdirektor Bernhard Paul antwortete auf meine Frage, warum er 1998 Zirkuspater Schönig seine Tochter Lili Paul-Roncalli im Zirkuszelt vor dem Wiener Rathaus taufen ließ, folgendes: „Es wusste ja jeder, dass der Zirkuspater pädophil war, aber es war eine Tochter, die ich von ihm taufen ließ und Schönig stand nur auf Jungs, also war keine Gefahr in Verzug“. Auch die Pallottiner haben alle Sexualverbrechen von ihrem Ordensbruder Zirkuspater Schönig durch ihre Fahrlässigkeit zugelassen und sie haben seit meiner Meldung in den 1970er Jahren Pater Schönig immer nur in Schutz genommen, der bis zu seinem Tod 2003 Missbrauchstäter war. Außerdem habe ich als erster den Fall Schönig kirchenintern (den Pallottinern selbst und der Erzdözese Wien, da Wien der Ort des Missbrauchs war) in den 1970er Jahren publik gemacht und ich informierte den damaligen Sekretär von Kardinal König, Dr. Anton Berger, über das, was mir durch Kirchenleute in meiner Wiener Heimatpfarre Breitenfeld so alles, vor allem von Zirkuspater Schönig widerfuhr. Konsequenzen gab es keine, alles wurde auf Wunsch von Kardinal König vertuscht. Das folgende Foto zeigt mich 1973 als Ministrant bei Kardinal König.

 

 

 

 

 

 


 

 

 

 

 

 

Die heilige Messe fand in der Wiener Minoritenkirche am Minoritenplatz statt. Wie gesagt, Kardinal Königs Sekretär, Dr. Anton Berger (im Foto derjenige, der mit dem Rücken zu sehen ist) informierte ich über das, was mir bis 1973 schon alles durch Kirchenleute in meiner Wiener Heimatpfarre Breitenfeld widerfuhr. 

 

Kardinal Königs Büro hüllte sich dann in Schweigen und man wollte mit mir nicht mehr reden. Außerdem wurde ich ärgsten Diffamierungen ausgesetzt. Der Gynäkologe DDr. Johannes Huber war damals ebenfalls (von 1973 bis 1983) Sekretär von Kardinal König und auch er war informiert und vertuschte ebenfalls alles. Dass Pater Schönig 2003 einen tödlichen Herzinfarkt erlitt, hatte mit meinen öffentlichen Aufdeckungen seiner Schandtaten zu tun, und so leid mir das auch tut, die Kirche hat sich das alles nur selbst zuzuschreiben.

 

 

 

 

 

 


 

 

 

 

 

 

 

 


 

 

 

 

 

 

 

 

 


 

 

   

 

 

 

 

 

 


 

 

 

 

 

 

 

 

 


 





















































































 

    






















































































































































































































































































































 

 

 

 

 

 

Zum Glück hatte ich immer einen großen Bekanntenkreis und so wurde ich nach meinen negativen Göttweig Erlebnissen der jüngste Freimaurer Österreichs. Ich verließ nach einigen Jahren die "Maurerei", als ich zu verstehen begann, dass dieses System vorwiegend eine Geschäftslobbyismussekte darstellt, außerdem war damals auch ein richtiger Rechtsruck in einigen Logen zu verspüren. Die Wiener Loge Helios wurde deswegen sogar aufgelöst. Im Herzen bin ich aber bis heute ein „Maurer“ geblieben, weil der ursprüngliche Sinn der Freimaurerei einfach ein sehr guter und sehr schöner ist. 

 

Der Tapis (Logenteppich) in Verbindung mit Planeten war lange Zeit mein Lieblingsthema beim Malen! Auf einem Bild von mir ist der Tapis als Hintergrund zu sehen und davor sind von mir Mozart und Constanze so dargestellt, wie die zwei Menschen, die auf der Plakette als Botschaft für Außerirdische auf der Raumsonde Pioneer 10 dargestellt sind. Pioneer 10 gleitet seit 1972 durchs Weltall und sendete bis 2003 Daten zur Erde.

 

 

 

 

 

 


 

  






 

 

 

 


 




















































































































































































































































































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