30.11.20

Kardinal Schönborns Lügen

 

 

 

 

 

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14.10.20

Vertuschung 1

 

 

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Pallottiner: Fälle des prominenten Zirkuspaters Schönig als größter vertuschter klerikaler Missbrauchsskandal Deutschlands (Pater Schönig hat u. a. Corinna und Michael Schumacher getraut und er taufte Lili Paul Roncalli) 

Zirkuspater Schönig war einer meiner Täter (er war ein Massenmissbrauchstäter), und ich meldete bereits in den 1970er Jahren auch diesen Missbrauch an mir diversen Kirchenoberen (Folge: Vertuschung, und so konnte er weiter Kinder missbrauchen. Details auf diesem Blog).

 

 

 

 

 

 

 

Benediktiner: Die fliegenden Mönche von Göttweig

Als Kandidat des Benediktinerstiftes Göttweig (Heimatkloster des späteren Kardinals Groer) sprang ich 1979 wegen dem Missbrauchstäter Dr. Groer (der ebenfalls ein von den Kirchenobrigkeiten geschützter Massenmissbrauchstäter war) von einem Stiftsturm. Es handelt sich um jenen Turm, wo sich das Rekreationszimmer befindet. Ich sprang aus einem Fenster des Rekreationszimmer oberhalb des Konventgartens. Ich weiß, dass ich in ein Gebüsch fiel. Ich hatte diese Seite für meinen Sprung gewählt, wo man in den Innenteil des Konventgartens fällt und auf weichem Boden und Gestrüpp landet. Jahre später sprangen wegen dem perversen Ungeheurer Groer weitere Mönche von anderen Türmen (Göttweig hat 3 Türme), ein Mönch überlebte nicht. Seit damals berichtete ich über DIE FLIEGENDEN MÖNCHE VON GÖTTWEIG. Ein Mönch wählte die Seite eines Turmes von der es tief den Abgrund hinunter geht, an der dicken Festungsmauer des Stiftes entlang bis zur Straße, die zum Stiftsrestaurant führt. Der Mönch zerschellte (Details auf diesem Blog). Mitter der 1970er Jahre machte ich Groers Missbrauchsverhalten bereits zum Thema im Göttweiger Konvent. Auch da wurde dann wieder ordentlich vertuscht, bis 1995 die Groersauereien endlich öffentlich bekannt wurden. Als Insider berichte ich hier, wem im Stift das seit den 1970er Jahren bekannt war (die damals auch schon stiftsinterne Zeugen waren) und wo nichts unternommen wurde. Ein damaliger Novize und Zeuge eines missbrauchten Noviziatskollegen (Zimmernachbar) wurde fast 35 Jahre später von den Mitbrüdern zum Abt von Göttweig gewählt und als 1995 einiges über Groer öffentlich wurde, wagte jener in der Öffentlichkeit zu sagen, dass Groer verleumdet wird ............ 







 

Details zu meinem Schweigegeldvertrag von Kardinal Schönborn

Nur wegen meiner Bastardabstammung (uneheliches Kind) wurde ich in meiner Kinder- und Jugendzeit ein Missbrauchsopfer von mehreren hochgradig sexuell gestörten Angehörigen des katholischen Klerus (Details dazu auf diesem Blog im Post Vita 2). Im Jänner 2004 habe ich für Kardinal Schönborn bei seinem Rechtsanwalt einen Schweigegeldvertrag unterschrieben. Zu meinem Erstaunen konnte ich erst anhand meines Schweigegeldvertragwortlauts eruieren, dass Kardinal Schönborn schon davor andere klerikale Missbrauchsopfer solche Schweigegeldverträge unterschreiben ließ (Details auf diesem Blog). Kardinal Schönborn gab seinerzeit eine mehr als menschenverachtende Anweisung. „Mundtot machen ist auch totmachen“, erklärt die renommierte Psychotherapeutin Rotraud Perner, die in ihrer Funktion als Juristin selbst bei einer kirchlichen Ombudsstelle tätig war: „Ich erinnere mich noch gut, wie wir angehalten wurden, möglichst schnell Zustimmungen zu Mini-Abgeltungen zu erlangen.“

 



 

 

 

 

     

 

 


 

 

 

 

 

 

 

 


 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Ich begrüße Sie als Besucher/in meines Blogs! Mein Name ist Franz Alois Michael Tfirst (Michael wurde mein Rufname). Ich wurde am 10. März 1956 in Waidhofen an der Ybbs in Niederösterreich als Franz Alois Michael Gugler geboren und ich lebe in Wien.








In Österreich hat die Klasnic-Kommission alle Fälle von Missbrauchsopfern, die im Lauf der Zeit mehrere Täter hatten, nicht gesondert recherchiert und bewertet. ICH HOFFE, DASS DER BETROFFENENBEIRAT (AB ENDE 2020) IN DEUTSCHLAND ANDERS VORGEHT WIE FRAU KLASNIC IN ÖSTERREICH. Weiters wollte Frau Klasnic als hohe Politikerin der christlich politischen Partei Österreichs (ÖVP) und als kirchlich hörige und kirchentreue Leiterin ihrer „Klasnic-Kommission“ von allen heiklen Dingen, wie z. B. der Aufarbeitung von systematischer Vertuschung bei Missbrauchsfällen durch österreichische Kirchenobere, nichts wissen.










Nur wegen meiner Bastardabstammung (uneheliches Kind) wurde ich in meiner Kinder- und Jugendzeit ein Missbrauchsopfer von mehreren hochgradig sexuell gestörten Angehörigen des katholischen Klerus (Details dazu in diesem Blog in den Posts Vita1 und Vita2).

 

 

 

 

 

 



Als klerikales Missbrauchsopfer wurde ich ein Aufdecker und Pionier der allerersten Stunde in Sachen kirchlicher Missbrauch. Als Aktivist machte ich diese Arbeit 45 Jahre lang. Und was sich in den 45 Jahren so alles an Dokumenten und Unterlagen zusammengesammelt hat, habe ich in 18 Bananenschachteln aufgehoben, vorsichtshalber aber nicht im meiner Wohnung. Die umfangreichen Unterlagen bestehen aus vielen selbst recherchierten klerikalen Missbrauchsfällen von Österreich, auch einer Liste Aidskranker Kleriker, die mittels Vergewaltigung ihre Missbrauchsopfer ansteckten ist dabei, etliche gesamte Gerichtsakte über sexuellen Missbrauch durch Kleriker, sehr viele internationale Medienberichte zu dem Thema, viel Mail- und Briefkorrespondenz, Opferberichte, Netzwerkdiagramme über Versetzungen und Vertuschungen durch Kirchenobere, eine Liste über illegale Priesterkinder, wo die Diözesen Unterhalt zahlen, wenn sich die Priester nicht offen als Väter ihrer Kinder bekennen, usw, usf..... ! Als Künstler (ich war Schüler von Prof. Gerda Matejka-Felden) gründete ich wegen der verlogenen Aufarbeitung der kirchlichen Missbrauchszeitgeschichte (und vor allem wegen der systematischen Vertuschung) die Kunstrichtung Kath.art (katholische Kunst/Kunst über klerikalen Missbrauch)!

 

 

 

 

 

 



Diesen Blog gibt es schon seit Anfang der 2000er Jahre, daher auch die hohen Zugriffszahlen (vor allem aus dem Ausland). Die Headline habe ich im Lauf der Zeit mehrmals geändert und ältere Postings, damit der Blog nicht zu umfangreich wird, habe ich nach einiger Zeit wieder gelöscht. Ich hatte neben dem, was mir so alles durch Priester passiert ist, auch viele selbst recherchierte klerikale Missbrauchsfälle aus Österreich veröffentlicht. Ich schrieb unverblümt die Klarnamen der Täter aus, ebenso veröffentlichte ich ungeschwärztes Gerichtsaktenmaterial klerikaler Missbrauchsfälle und deren Vertuschungen. Leider löste ich damit bei ungefähr 10 Täterpriestern tödliche Herzinfarkte oder auch plötzliche Krebsleiden aus, so tragisch das auch ist, die Kirchenoberen haben sich das selbst zuzuschreiben. Um keine Klagen zu riskieren, habe ich diese Schriftstücke nach einigen Jahren wieder gelöscht, wie die ersten Posts wegen ihres Umfangs von bereits mehreren tausend Seiten. ABER NUR SO KAM LEBEN in die Missbrauchscausa der österreichischen Kirche, und wegen der täterübergreifenden lokalen Nähe auch in das der Kirche Deutschlands. Viele klerikale Täter wurden richtig nervös, blieben aber weiter uneinsichtig. Sie suchten Schutz bei Ihren Vorgesetzten, den sie letztendlich von ihren Äbten und Co auch erhielten. Es begannen Schweigegelder, zu fließen Täter wurden versetzt. Sogar verurteilte Täter traten aufgrund meiner Veröffentlichungen mit mir in Mailkontakt und wollten mich von ihrer Unschuld überzeugen, denn sie wollten ja immer nur für die ihnen anvertrauten Kinder das Beste. Echt krank die ganze Partie der „Hirten“ mit ihren „Schäfchen“. Etliche von ehemaligen Schulabgängern (Zöglinge) der vielen kirchlichen Privatschulen und Stiftsgymnasien wurden Juristen. Sehr viele von ihnen arbeiten heute für die Institution Kirche und sie beraten Stifte, Klöster, Orden, Diözesen, Privatschulen usw., wie man am Gericht vorbeikommt. Auch erste Anzeigeansätze gegen Groer (den späteren Kardinal) wurden von Niederösterreichs Behörden (in Verbindung mit der Kirche) im Keim erstickt.

 

 

 

 

 



Die Kirche spielte ihr volles Programm an mir aus, ich berichte hier in diesem Blog darüber ausführlich.

 

 

 

 

 



So schlimm das alles auch war, habe ich dennoch in meinem Leben viel Schönes erleben dürfen und deswegen bin ich auch ein zufriedener Mensch.

 

 

 

 



Seit Mai 1981 bin ich sehr glücklich verheiratet und ich habe drei tüchtige Söhne. Alle drei haben am TGM (schwerste Wiener Schule) maturiert und zwei studieren an der TU Informatik (bzw. sind schon fertig) und sie alle arbeiteten auch schon fix während des Studiums, sportlich und musisch sind sie auch und alle drei können gut von ihren Jobs leben. Der Jüngste ging nach der TGM Matura in den Staatsdienst. Alle drei habe ich zusammen mit meiner Gattin beim Erwachsenwerden begleitet und das war sehr, sehr schön und jeder von ihnen ist mit seiner Partnerin (bzw. Ehefrau) glücklich.

 

 

 

 

 



2011, nach fast einjährigem Bestehen der Klasnic-Kommission beschwerte ich mich bei der Kommission, warum entlarvte Täter massenweise im Amt bleiben, deren Opfer aber Entschädigungen durch die Kommission erhalten. Kommissionsmitglied Feichtlbauer mailte mir darauf im Namen von Frau Klasnic folgende Antwort: “Die Opferschutzkommission ist nicht zur Tätersuche und Täterbestrafung, sondern zur Opfersuche und symbolischen Opferentschädigung eingerichtet worden. Für die Tätersuche sind Justiz und Kirche zuständig.“ Wenn laut Dr. Feichtlbauer die Kirche für die Verfolgung der Täter zuständig ist, warum haben die ranghohen Kirchenleute (die immer alle Akten auf den Tisch bekamen weil sie die auszahlenden Proponenten sind und nicht Frau Klasnic), Null Konsequenzen gegenüber Täter und Vertuschern gezogen? Das ist so etwas von verlogen und widersprüchlich wie das ganze kirchliche Kirchenopferalmosenspiel, echt grauslich ist dieses christliche Verhalten!

 

 








Seit 1999 kontaktierte ich die ranghöchsten Politiker Österreichs, dass wir ebenfalls so einer Kommission nach dem Muster Irlands bedürfen, um tausende vertuschte Missbrauchsfälle der Kirche in Österreich endlichaufzudecken. Dabei wies ich aber auch auf Opfer der staatlich betriebenen Institutionen, wie Kinderheime, Bundeskonvikte, Sängerknabenkonvikte, Internate, Seminare, Mädchenkonvikte, Privatschulen usw, hin. Die Umsetzung bis zur Klasnic-Kommission sollte aber noch 11 Jahre dauern. DIE BISTÜMER DEUTSCHLANDS NAHM ICH AB 1999 EBENFALLS JAHRELANG IN MEINEN MAILVERTEILER AUF UND ICH INFORMIERETE AUCH SIE IN DER HOFFNUNG, DASS ES IN DEUTSCHLAND AUCH ZU KOMMISSIONEN UND IN FOLGE ZU ENTSCHÄDIGUNGEN FÜR OPFER KOMMT (ALLE AUSSENDUNGEN HABE ICH ARCHIVIERT).









2004 machte ich in der ORF Sendung “Vera“ (in der österreichischen Sendung VERA) einen Aufruf, dass sich endlich einmal viele weitere Missbrauchsopfer des katholischen Klerus mit ihren Erlebnissen an die Öffentlichkeit wagen sollten (2002 machte ich diesen schon in TV Sendern in Deutschland).

 

 

 

 



Die Aufrufe waren so erfolgreich, dass plötzlich immer mehr Opfer mit ihren Erlebnissen an die Öffentlichkeit gingen, und 6 - 7 Jahre später schossen dann endlich auch die Missbrauchskommissionen in Österreich und Deutschland wie Pilze aus dem Boden. Außerdem entstanden bis dato unzählige Dokumentationen von Opfern über deren Leid, aber Konsequenzen bei Vertuschern gibt es nach wie vor keine.

 

 

 

 

 



Auch sind die Kommissionen absichtlich nicht sehr differenziert bei ihrer Arbeit vorgegangen. Aber immerhin hat jeder Betroffene in Folge eine geringe Entschädigung erhalten. Ich forderte aber von Anfang an (also seit 1999) die Mindeststandards der damals schon geplanten Irlandentschädigungen von mindestens € 65.000 für jedes Missbrauchsopfer. Aber eine große und wirklich unabhängige Kommission, so wie ich seit 1999 für uns in Österreich fordere, gibt es bis dato (Stand 2020) noch immer nicht.

 

 


  





Über meinen fast 50 Jahre andauernden Kampf (Stand 2020) mit den Pallottinern in Deutschland wegen Pater Schönig: Was Provinzial Scharler (Provinzial der Pallottiner) noch in seiner Rolle als Vizeprovinzial mit mir vor vielen Jahren wegen einer Entschädigung als Opfer von Zirkuspater Schönig (Schönig war ein Pallottiner aus Deutschland) aufführte, dass ich ja nichts zu bekommen habe, finde ich extrem arg. Jahrelang davor machten seine Vorgänger mit mir das gleiche Spiel bevor Pater Scharler es fortsetzte (Details auf diesem Blog). Pater Schönig hat Corinna und Michael Schumacher getraut und er taufte Lili Paul Roncalli (Tochter von Roncalli Zirkusdirektor Bernhard Paul) im Zirkuszelt vor dem Wiener Rathaus. Erst 2016 sprach ich Zirkusdirektor Bernhard Paul, als er wieder einmal mit seinem Zirkus Roncalli vor dem Wiener Rathaus gastierte, mit der Bitte an, ob ich ihm zwei kurze Fragen stellen dürfe. Die zweite Frage betraf Pater Schönig. Ich fragte Herrn Paul ob er wusste, dass Zirkuspater Heinz-Peter Schönig, der auch Corinna und Michael Schumacher traute, ein pädophiler Missbrauchstäter sei, dabei sagte ich ihm auch, dass ich eines seiner unzähligen Missbrauchsopfer war, und wenn er es wusste, dass Schönig so war, warum ließ er dann seine Tochter Lili Paul Roncalli im Zirkuszelt von Pater Schönig taufen? Berhard Paul antwortete:„Ja, es wusste jeder, dass der homosexuelle Pater Schönig auch pädophil war, aber es war ja eine Tochter, die ich damals von ihm taufen ließ, also war keine Gefahr in Verzug, denn Schönig stand nur auf Jungs.“ Wenn man also so einen Massenverbrecher im klerikalen Gewand voll bewusst als Taufpriester seiner Tochter einsetzt, dann finde ich das sehr traurig.

 

 








Dass der damalige Vizeprovinzial Scharler (später wurde er Provinzial) auch 2010 noch darauf bestand, dass ich zu Gericht gehen soll, wenn ich von den Pallottinern eine Entschädigung wegen dem Schönigmissbrauch (mit extremster Langzeitfolge: einer 6cm großen Hiatushernie, kaum vorhandenem Zahnschmelz, ärgste jahrzehntelange und sehr teure Gebisskonstruktionen, kaputte Speiseröhre, usw .........) will, war noch schlimmer für mich, als die Lügen und das Vertuschen der Pallottiner davor. Pater Schönig starb 2003 und gegen einen Toten kann man keinen Prozess mehr führen. Dass ich davor nicht zu Gericht ging hatte einzig und alleine den Grund, weil P. Schönig mir immer drohte mich vor Gericht wegen meiner Herkunft als irren und völlig unglaubwürdigen Menschen darstellen zu wollen. Er sagte, seine Anwälte werden das schon durchbringen, denn er hat ja genug Geld. 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Dass Pater Schönig letztlich den tödlichen Herzinfarkt erlitt, hat leider mit meinen Aufdeckungen seiner Schandtaten zu tun und dass ich zum Aufdecker dieses klerikalen Riesenmissbrauchskandals wurde. Es tut mir natürlich leid, dass Pater Schönig letztendlich wegen meinen öffentlichen Bekanntmachungen (u. a. 2002 in der TV Sendung "taff") mit Klarnamen seiner Person in Verbindung als Missbrauchstäter starb, doch seitens des Ordens wurde er ja immer gedeckt und es wurde von allen Seiten immer abgestritten, dass der liebe Pater Schönig überhaupt ein Missbrauchstäter sein könnte, noch dazu ein Massenmissbrauchstäter.

 

 

 

 

 



Vizeprovinzial Scharler hatte mich damals auch an den Rechtsanwalt der Pallottiner weiter verwiesen. Der sich bei mir als Rechtsanwalt der Pallottiner ausgegebene Dr. Janko Jochimsen steht der Kanzlei URIOS vor, die das Vermögen der Pallottiner verwalten. Er versuchte bei mir im Namen der Pallottiner alles in Frage zu stellen und dass ich mich doch gar nicht mehr erinnern könnte, was da vor so langer Zeit vorgefallen wäre. Ich habe ihm gesagt, dass ich mir so eine Umgangsform verbiete, noch dazu wo ich seit Mitte der 1970er Jahre über Pater Schönig als Missbrauchstäter zu berichten begann. Auf jeden Fall beschwerte ich mich bei der deutschen Rechtsanwaltskammer über Dr. Jochimsen und seinen schäbigen Umgang mit mir. Da erhielt ich von der Rechtsanwaltskammer die Auskunft, dass Dr. Jochimsen gar nicht als eingetragener Anwalt in Deutschland geführt werde. Auch darüber informierte ich sofort  Vizeprovinzial Scharler, doch das war ihm völlig egal.

 

 







Da ich um weitere Leidensgenossen zu finden (um sie zu überreden sich ebenfalls in der Öffentlichkeit als klerikale Missbrauchsopfer zu outen) Tag und Nacht dafür arbeitete, viel unterwegs war und es vor vielen Jahren für Private noch üblich war Internetkosten vom Telefonfestnetz aus nach laufenden Telefoneinheiten zu bezahlen (da gab es noch keine Pauschaltarife fürs Internet), hatte ich Telefonkosten wie eine Großfirma. Kosten für Papier wegen unzähliger Schreiben fielen ebenfalls an, Generationen von PCs und Laptops und Druckerpatronen verbrauchte ich auch, von meinem persönlichen, gigantischen und unentgeltlichem Zeitaufwand ganz zu schweigen. Ich wollte für das alles eine geringe Aufwandsentschädigung von der Klasnic-Kommission haben, doch meine Pionierarbeit wurde von der Klasnic-Kommission als "nicht notwendig gewesen" befunden. DIESE ARBEIT WAR ABER LEIDER NOTWENDIG, denn nur sie ist der Grund, dass es überhaupt zu einer Klasnic-Kommission kam (Hauptsache ist aber, dass Frau Klasnic jedes Blatt Papier von Kardinal Schönborn ersetzt bekommt) und sie ordentlich Geld dafür bekommt, weil ihre Kirchenkommission in Ihrer PR- Agentur, die sie mit Herrn Hösele als Geschäftspartner betreibt, stattfindet..............

 

 

 






Ehre, Dank oder Anerkennung erhielt ich für mein 45jähriges Lebenswerk als Aktivist und Aufdecker und Anzeiger unzähliger klerikaler Missbrauchsfälle auch nie. Bei vielen Fällen wurde ich anhand meiner recherchierten Unterlagen von den Behörden als Zeuge einvernommen. Durch meine Öffentlichkeitsarbeit, die auch immer präventiv war, habe ich sicher hunderte neue klerikale Missbrauchstaten in Österreich verhindert. Dennoch lehnt es der Staat Österreich bis dato (Stand 2020) ab, mir eine sichtbare bundesstaatliche Auszeichnung als entsprechende Anerkennung und Würdigung meines 45jährigen Lebenswerks zu verleihen. Ich verstehe schon, dass so etwas schwer mit der österreichischen Politik in Einklang zu bringen ist, denn wie kann man auch nur in unserem katholischen Land Österreich die Kirche so sehr als vertuschende Missbrauchskirche angreifen, wie ich es jahrzehntelang machte? In Deutschland wurden etliche Leute, die das nicht so lange und vor allem so erfolgreich wie ich in Österreich machen mit dem deutschen Bundesverdienstkreuz geehrt. Dabei habe ich lange bevor die Zeit dafür reif war auch in deutschen TV's Aufrufe gemacht, dass endlich einmal viele klerikale Missbrauchsopfer in die Öffentlichkeit gehen sollten um sich als Opfer zu outen, damit man die gewaltige Dimension der Vertuschungen und auch die hohen Täterzahlen erkennt, die da dahinter steht. Aber was soll's, meine Pionierarbeit ist dem Staat Österreich zwar nichts wert, aber mir ging es ja sowieso immer nur um die Sache.

 

 

 

 

 



Ich habe nicht nur sehr vielen klerikalen Missbrauchsätern sondern auch vielen Vertuschern (ich meine damit die vorgesetzten klerikalen Lügner und ihre politischen Helfer) einen Spiegel vorhalten können und etliche traten sogar, nachweislich nur durch meine Arbeit, zurück.

 

 

 

 

 

 

 

Ich erwähnte eingangs schon, dass ich mehrere Täter hatte. Als Kandidat des Benediktinerstiftes Göttweig (Heimatkloster des Massenmissbrauchstäters und späteren Kardinal Groer) sprang ich 1979 wegen Groer von einem Stiftsturm. 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Es handelt sich um jenen Turm, wo sich das Rekreationszimmer befindet. Ich sprang aus einem Fenster des Rekreationszimmer (oberhalb des Konventgartens). Nach dem Sprung im Konventgarten angekommen spürte ich, wie sich meine Knie in den Magen drückten. Ich richtete mich irgendwie auf und taumelte.








Ich weiß, dass ich in ein Gebüsch fiel, „Gebüsche retteten mir das Leben“ und irgendwie schleppte ich mich in mein Zimmer. Damals waren dort noch Gebüsche, doch einige Zeit später wurde der Konventgarten umgestaltet und diese Sträucherzeile wurde entfernt. Auf jeden Fall habe ich seit damals Schulterluxationen (plus OP), eine schiefe Hüfte, in Folge einen schlechten Gang und seit gut 15 Jahren extremste Knieschmerzen, die nur mit teuester osteopatischer Behandlung und mit laufend teurem Schuhwerk Linderung finden (Göttweig zahlte bis dato nichts dazu). Also, irgendwie schleppte ich mich in mein Zimmer, dort nahm ich eine Rasierklinge und ich versuchte mir die Pulsadern aufzuschneiden. Dann schlief ich ein. Da doch einige Leute meine Aktion von ungefähr drei Uhr morgens mitbekommen haben dürften, hörte ich gegen Morgen einige Stimmen in meinem Zimmer. Es waren die Stimmen vom damaligen Frater Gabriel Pruckner (heute Pater Gabriel Prukner), Pater Albert Dexel (dem damaligen Gästemeister), und von Abt Clemens Lashofer. Da stand der Abt mit Frater Gabriel, sie unterhielten sich, ob die blutüberströmte Bettwäsche noch zu gebrauchen und zu reinigen sei. Ich konnte mich wieder normal bewegen und wusch mich. Auf die Frage, wie es mir gehe, sagte ich, dass ich glaube, dass mit mir wieder alles in Ordnung sei. Dann redete der Abt mit einigen Leuten vor der Türe am Gang weiter. Ich richtete mich auf. Frater Gabriel fragte mich, wie es mir geht. Ich sagte, ich fühle mich soweit ok. Ich ging zum Waschbecken, das sich im Zimmer befand, und ich begann mir das getrocknete Blut vom Gesicht und von den Armen abzuwaschen. Vor der Türe hörte ich mehrere Stimmen reden und wie der Abt sagte, wenn ich eh gehen kann, soll ich das Kloster, nachdem ich mich gesäubert habe, binnen einer Stunde verlassen. Das richtete mir Pater Albert Dexel dann auch aus. Eine Stunde später verließ ich auch wirklich das Kloster. Man bot mir nicht einmal ärztliche Hilfe an.

 

 

 

 

 

 

 

Jahre später sprangen wegen dem perversen Ungeheurer Groer weitere Mönche von anderen Türmen (Göttweig hat 3 Türme), einer überlebte nicht. Seit damals berichtete ich über DIE FLIEGENDEN MÖNCHE VON GÖTTWEIG. Ich habe diese Seite für meinen Sprung gewählt, wo man in den Innenteil des Konventgartens fällt und auf weichem Boden und Gestrüpp landet. Doch ein Mönch wählte eine andere Seite eines Turmes. Von dieser Seite des Turmes geht es tief den Abgrund hinunter, an der dicken Festungsmauer des Stiftes entlang bis zur Straße, die zum Stiftsrestaurant führt. Der Mönch zerschellte an dieser Mauer und es zerriss ihn in Stücke, die auf der Straße verteilt herumlagen. Die wenigen Angestellten des Konvents oder die wenigen Sängerknaben des Konvikts, die die Fleischstücke von diesem Mönch verstreut herumliegen gesehen haben, wurde unter Androhung ärgster Dinge zum Schweigen gebracht. Diejenigen, die die Teile des Körpers zu Gesicht bekommen haben, sind alleine deswegen bis heute traumatisiert, denn der Mönch wurde bei dem Sprung geköpft. Den Sängerknaben wurde nicht geholfen, sondern es wurde ihnen nur seitens des Konvents und von Abt Lashofer mit unangenehmen Konsequenzen gedroht, wenn sie darüber nicht schweigen.

 

 

 

 

 

 

 

 


 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


 

 

 

 

 

 

 

 

 

KLÖSTERLICHE STUNDENGEBETE (CHORGEBETE)

Laufend wird in Europa wegen Anschlägen von fanatischen Islamisten gepredigt, dass sie durch irgendwelche Texte (Suren des Koran? oder sonstige) radikalisiert werden. Die Politiker unserer Länder vergessen dabei aber, dass der Islam erst jetzt in seinem Mittelalter angekommen ist. Was machte das Christentum in seinem Mittelalter in Europa (oder auch im heiligen Land), abgesehen vom 100jährigen Krieg? Alles und jeder wurde im Namen Gottes niedergemetzelt und Christen und Protestanten schlugen sich sogar noch bis vor wenigen Jahren gegenseitig in Irland die Köpfe ein. Warum erwähne ich das? Weil ich in Göttweig während meiner fünfjährigen Kandidatenzeit die Feststellung machte, dass in den täglich mehrmalig stattfindenden Chorgebeten folgendes in Deutsch, bzw. auf Latein gebetet oder auch gesungen wird, und dabei handelt es sich um grauslichste GEBETSTEXTE (Auszüge): „…ich will sie zerschmettern; sie sollen mir nicht widerstehen und müssen unter meine Füße fallen … der Gott, der mir Rache gibt und zwingt die Völker unter mich ….. damit du sie zerschmetterst, damit dein Fuß im Blut watet, damit die Zunge deiner Hunde ihr Teil bekommt von den Feinden ….. Gott wird zerschmettern das Haupt seiner Feinde …. Gepriesen sei der Herr, der meine Hände unterweist zum Kampf …. meine Finger zum Krieg…. meinen Feinden jagte ich nach und erreichte sie, und ich kehrte nicht um, bis ich sie aufgerieben hatte ….… vor ihm zittern die Völker, alle Gesichter erglühen …... wer wird für mich aufstehen gegen die Übeltäter ....… ……“ Anmerkung: Die Psalmen werden in allen Klöstern des christlichen Abendlandes täglich gebetet und gesungen! Das Stift Heiligenkreuz gab einmal bekannt, dass es jedes Mal für die gesamten ca. 150 Psalmen nur unter zwei Wochen Zeit benötigt, dann beginnen sie wieder damit von vorne.

 

 

 

 






Hier sind nun einige (von sehr vielen) klerikalen österreichischen "SUPERVERTUSCHUNGEN": April 2013 starb der Priester und klerikale Missbrauchstäter Msgr. Wolfgang Flasch und Kardinal Schönborn selbst hielt das Begräbnis. Der Kardinal wurde 2003 über den Missbrauch selbst von dem hochadeligen Opfer in Kenntnis gesetzt. Es handelte sich um ganz argen sexuellen Missbrauch und Kardinal Schönborn wollte keine Gefahr im Verzug erkennen, Schönborn ist Ehrenritter des Deutschen Ordens und Aumonier des Ordens vom Goldenen Vlies, und während einer Feier des Ordens von Goldenen Vlies trafen einander das hochadelige Missbrauchsopfer und Kardinal Schönborn. Dem Kardinal war es damals egal ob der Priester noch weiteren Missbrauch machen könnte, und 10 Jahre später (2013) hielt Schönborn selbst das Begräbnis des Missbrauchstäters. Das Opfer wurde öffentlich aufs ärgste verleumdet und so wanderte der Betroffene Ende 2017 aus Österreich aus und das war Schönborns Verdienst. Er schütze den klerikalen Kinderschänder Msgr. Wolfgang Flasch bis zu dessen Tod.

 

 

 

 





Im Gedenken an den im Jänner 2003 in Mödling in Niederösterreich verstorbenen Trinitarierpater Quirin schrieb die Stadtgemeinde Mödling einen mit 3.000 Euro dotierten Preis für soziales Engagement aus. Der "Pater Quirin-Gedächtnispreis" wird alle zwei Jahre verliehen. Im Mai 2010 – erst kurze Zeit nach der Installierung der Klasnic Kommission – sprachen die ersten Opfer von Pater Quirin bei der Kommission vor, damit der Preis nicht mehr unter dem Namen dieses Täters weiter verliehen werde. Die Klasnic-Kommission zahlte zwar an Pater Quirins Opfer Entschädigungen, aber sonst blieb alles so, wie wenn er nie Kinder missbraucht hätte. Die Betroffenen hatten sich an die Kommission gewandt, um zu verhindern, dass weiterhin im Namen eines Kinderschänders in Mödling alle zwei Jahre ein Sozialpreis verliehen werden sollte. Auch wegen diesem Fall legte ich Protest bei der Klasnic-Kommission und bei Kardinal Schönborn ein.

 

 

 

 

 




Prälat Albert Holenstein missbrauchte in Vorarlberg einige Buben und wurde nach bekannt werden der Taten nach Tirol als Prälat versetzt. Er gab bei den Verhören der Kriminalpolizei mehrfache sexuelle Misshandlungsfälle zu, zumindest aber gegenüber drei Ministranten. Es kam zu keinen Verhandlungen, da die Kirche Schweigegelder an die Opfer bezahlte. Die Behörden untermauerten das dann noch mit der Verjährung der Taten (Verjährung ist bei einem Serientäter aber niemals gegeben) und damit, dass eine Versöhnung mit drei Opfern durch die Entschädigungen stattgefunden habe. Prälat Holenstein entgegnete darauf, dass er für die Mission so viele Gelder eingesammelt habe und dass daher die Kirchenoberen alles unternehmen sollen, dass in der Öffentlichkeit nie sein Name als sexueller Massenmissbrauchstäter genannt werden solle, da er das nicht überleben würde. Der ehemalige Vorarlberger Bischof Küng half intensiv bei der Versetzung des Missbrauchstäters Holenstein mit und auch, dass Holenstein ein honoriger Mann bleiben konnte. Er verstarb am am 3. Jänner 2013 und viele, die sich ihm wegen seines segensreichen Wirkens sehr verbunden wissen, haben von ihm mit Trauer und Dankbarkeit Abschied genommen. Auf die Idee, dass er ein Kinderschänder war, kam niemand ...... Bischof Küng sei dafür gedankt! Ich machte jahrelang die Medien auf diesen Fall des Missbrauchstäters Holenstein aufmerksam, auch, dass Bischof Küng deswegen rücktrittsreif sei, doch allen Medien in Österreich war dieses Thema wieder viel zu heiß. Und am 9. Jänner 2019 war in Medien zu lesen, dass in der Causa Bischof Alois Schwarz ein weiterer Bischof in die päpstlichen Vistitationsermittlungen eingeschaltet wird. Der Salzburger Erzbischof Franz Lackner als vom Vatikan eingesetzter Visitator hat um Unterstützung durch seinen Vorarlberger Amtsbruder Benno Elbs gebeten. Zu den Missbrauchsfällen des Vorarlberger Paters Paterno erklärte Elbs (damals Pastoralamtsleiter), dass bei entsprechender Schwere des Vergehens eine Nichtverjährung möglich sei. Zeitgleich gab es aber noch Prälat Holenstein, der auch in Vorarlberg Buben missbrauchte. Als Holenstein 2013 starb, trauerte Elbs (damals Diözesanadministrator) um ihn. Und jetzt wird der Vorarlberger Bischof Elbs päpstlicher Visitationsgehilfe um gegen einen Bischofskollegen vorzugehen, ein Sumpf sondergleichen!

 

 

 

 

 

 

 

Vertuschung im Papstumfeld: Er wusste und schwieg, dann war er plötzlich Papstsekretär. Karin Jäckel beschreibt die Geschichte einer Frau, die in ihrer Jugend in Oberkirch im Schwarzwald von einem Kaplan missbraucht wurde. Die Erlebnisse sind in dem Buch mit dem Titel "Er war ein Mann Gottes" niedergeschrieben. Der Opus Dei Mann und Papstsekretär Gänswein war Kaplan in Oberkirch und wusste von dem Missbrauch, da sich das Opfer damals an ihn um Hilfe wandte. Gänswein versprach Hilfe, hielt aber sein Versprechen nicht ein……..











„………… Sehr geehrter Herr Tfirst, Ihre Website lässt mich jedes Mal sprachlos und traurig und entsetzt und wütend zurück. Ich danke Ihnen für das, was Sie da aufgeschrieben haben, ich finde auch Ihre künstlerischen Arbeiten sehr eindrucksvoll und kraftvoll. Dürfte ich Sie um eine Einschätzung bitten? Oder vielleicht können Sie mir raten, an wen ich mich wenden kann? Es geht um mögliche Opfer, die nur für ein paar Monate in Österreich waren, danach sofort wieder in ihre Heimat in Afrika zurück sind. Opfer, die gar nicht wissen, dass sie die Möglichkeit hätten, sich an jemanden in Österreich zu wenden. Konkret geht es um den Fall "Prälat Holenstein" in Bregenz. Haben angesichts der vergangenen Jahre und des Tods des Täters die Opfer noch eine Chance, gegen die Katholische Kirche Österreichs zu klagen? Sie erwähnen, ein Serienverbrechen verjähre nicht ... das wäre hier ja gegeben. Gibt es vielleicht einen Opferanwalt, eine Opferanwältin, die darüber Auskunft geben könnte? Vielleicht können Sie mir dazu etwas sagen, weil sie jetzt so viel Erfahrung mit solchen Fällen haben, sich so intensiv beschäftigt haben. Ich hoffe, Sie empfinden meine Mail nicht als Zumutung, falls ja, bitte ich um Verzeihung, ich könnte das verstehen. Ihre Kraft, Ihren Mut bewundere ich. Ich wünsche Ihnen ein schönes Wochenende! Mit freundlichen Grüßen XXXXXXXXXXXXXXXXXXX…………….“

 

 

 

 





Hier ist die Kurzfassung eines OGH Beschlusses aus dem Jahr 2005 über die Leitung des St. Pöltner Priesterseminars: ......anhand konkret angeführter Sachverhalte ein Doppelleben katholischer Kirchenfunktionäre aufzuzeigen versucht, ist der zumindest implizit erhobene Vorwurf des Klägers ableitbar......Sexspiele zwischen Priestern und Schülern in Verbindung mit dem aus den Fotos gewonnenen Eindruck eine andere Interpretation kaum zulässt......das Thema der Homosexualität von Kirchenfunktionären bzw in kirchlichen Institutionen wie insbesondere in einem Priesterseminar ein besonders gewichtiges Thema ist, das immer wieder in der öffentlichen Diskussion steht.....es gehört durchaus zu den primären Aufgaben der Medien, in diesem Bereich über konkrete Sachverhalte zu berichten......gegenüber dem allgemeinen Informationsinteresse muss daher hier das Interesse des Klägers auf Schutz seiner Privatsphäre und Ehre gegenüber einer wahrheitsgemäßen Berichterstattung zurückstehen......









Der Subregens des St. Pöltner Priesterseminars wurde von Küng auch in einer „Nacht- und Nebelaktion“ in ein Altersheim als Altenseelsorger nach Deutschland versetzt. Das geschah unter Mithilfe des Ortsbischofs Reinhard Marx. Das betroffene Altenheim wurde nicht informiert, es entdeckte die Nachricht später in den Medien. Der Umgang mit dem Subregens des St. Pöltner Priesterseminars wirft kein allzu gutes Licht auf den Münchner Erzbischof Reinhard Marx. Er hatte entschieden, der Bitte seines Amtsbruders Küng nachzukommen, dem Subregens einen Neuanfang zu ermöglichen.

 

 

 








Die Süddeutsche Zeitung berichtete am 17.11.2008 unter dem Artikel „"So ein junger, netter Herr Pfarrer" folgendes (daraus Auszüge): Wenn ein jüngerer Priester in ein Altenheim entsendet wird, hat dieser Mensch nicht selten eine Vorgeschichte, die sein Arbeitgeber nicht gerne öffentlich breitgetreten sieht … der "junge Herr Pfarrer", war Vize-Regens des österreichischen Priesterseminars St. Pölten …. Nun ist er seit November in München, im Altenheim St. Michael in Perlach …... Erzbischof Reinhard Marx kommt damit einer Bitte des St. Pöltener Bischofs Klaus Küng nach …. (Artikel Auszüge Ende).  Warum wurde der gute Mann so weit weg abgeschoben, was sollte da nicht herauskommen? Fragen über Fragen……..









Ich war in den 1970er Jahren mit Josef Winter zeitgleich im Aufbaugymnasium in Horn/NÖ und wir wohnten im Priesterseminar Canisiusheim (Propädeutikum). Wir waren keine Klassenkollegen, aber seine Homosexualität war aber schon im Canisiusheim auffällig, dass er auch Pädophil war, wie es leider die meisten homosexuellen Kleriker vor allem in Klöstern sind, sollte sich also erst später herausstellen. Was mit dem Täter auf medizinischer Basis gemacht wurde, damit er den gerichtlichen Urteilen entkam, ist ein anderes Kapitel, das ist in der Kirche aber so Usus (auch das Verstecken der Täter in Klöster). Folgendes steht u. a. in einem 10seitigen Mail von mir an Frau Klasnik, das ich ihr am 21.3.2011 schickte: „ ………………….Kardinal Schönborn ließ zu, dass dieser PÄDO Priester auch einfach nur versetzt wurde. NÖ Augustiner Chorherren decken pädophilen Mitbruder: An die 30 Buben wurden Opfer des ehemaligen Kaplans und seines Ministrantenführers aus Bromberg. Kaplan Severin Winter war von 1989 bis 1995 in Bromberg tätig. Es stellte sich heraus, dass der damalige Leiter der Ombudsstelle für sexuellen Missbrauch, Monsignore Helmut Schüller, bereits im September 1997 über Zwischenfälle mit dem Kaplan aus Bromberg informiert worden war. Die Konsequenz war die Versetzung in eine andere Gemeinde und angezeigt wurde er auch nicht. Kardinal Schönborn ist selber Ordensmann (Dominikaner) und so schützt er von oben die klösterlichen Gemeinschaften und deren pädophile Brüder solange es nur irgendwie geht….Nach Bromberg wurde der Kaplan von seinen Ordensoberen, den Reichersberger Augustiner Chorherren, in die niederösterreichische Gemeinde Pitten versetzt. Die Ordensleitung war nie zu einer Stellungnahme bereit. Nicht nur Schönborn versetzt, ignoriert und interveniert für seine HOMO-PÄDO-Priester, auch Kardinal König pflegte in diesen Fällen bei Gericht persönlich zu intervenieren und zu vertuschen………………………… (Mailzitat Ende)“ Auch Pater Severin Winter hatte tatkräftige Unterstützer durch Kirchenobere. In all meinen Bananenschachteln mit gerichtlichen Urteilen von Klerikern habe Zeitungsartikel, wo es um Verurteilungen ging, und wie fast immer hieß es „psychische Probleme“ des klerikalen Täters. Kommilitone Josef Winter war schon im Priesterseminar Canisiusheim extrem dick und das war er, so wie ich es damals empfand, auch gerne, da er immer sehr viel gegessen hat. Wir Canisianer (damals ca. 120 Leute) mussten nämlich bei den Mahlzeiten immer den Platz an den 4er Tischen im Speisesaal wechseln, um so den Kontakt mit allen Kommilitonen zu pflegen. Nach dem Essen präsentierte es seinen Bauch vor dem Speisesaal und es gab genügend Seminaristen, die dann so ein blödes „Picksspiel“ seinem Schwabbelbauch machten, wo er immer glücklich lachte und dabei so komisch erregt gluckste. Solche Leute sind in den Klöstern als Mitbrüder gerne willkommen, kann man diese doch durch alle Klosterbetten weiterreichen. Offiziell verdammt und verurteilt die Kirche aber Homosexuelle bis dato in ihren eigenen Reihen, obwohl es eine sehr, sehr große Zahl von homosexuell veranlagten Priestern und Mönchen gibt, von denen zusätzlich sehr viele auch noch pädophil geprägt sind. Josef Winter wurde Augustiner Chorherr und und nahm den Ordensnamen Severin an. Er war sicher in allen österreichischen Augustiner Chorherrn Stifte/Klöster ein gerne weitergereichter Bettgenosse, und fand auch Deckung der Ordensleitung bei folgenden Sachen: An die 30 Buben wurden Opfer des ehemaligen Kaplans und seines Ministrantenführers aus Bromberg. Kaplan Severin Winter war von 1989 bis 1995 in Bromberg tätig. Es stellte sich heraus, dass der damalige Leiter der Ombudsstelle für sexuellen Missbrauch, Monsignore Helmut Schüller, bereits im September 1997 über Zwischenfälle mit dem Kaplan aus Bromberg informiert worden war. Die Konsequenz war die Versetzung in eine andere Gemeinde und angezeigt wurde er auch nicht. Kardinal Schönborn ist selber Ordensmann (Dominikaner) und so schützt er von oben die klösterlichen Gemeinschaften und deren pädophile Brüder solange es nur irgendwie geht….Nach Bromberg wurde der Kaplan von seinen Ordensoberen, den Reichersberger Augustiner Chorherren, in die niederösterreichische Gemeinde Pitten versetzt. Die Ordensleitung war nie zu einer Stellungnahme bereit. Nicht nur Schönborn versetzt, ignoriert und interveniert für seine HOMO-PÄDO-Priester, auch sein Vorvorgänger Kardinal König pflegte in diesen Fällen bei Gericht persönlich zu intervenieren und zu vertuschen. Schönborns Vorgänger selbst intervenierte bei solchen nicht, war aber selber Massenmissbrauchstäter. Zurück zu Severin Winter und Bromberg: Bromberg ist eine Pfarre der Wiener Erzdiözese, daher die Verbindung zu Kardinal Schönborn (Wiener Erzbischof) und Helmut Schüller (damals Leiter der Wiener Ombudstelle). Etliche Medien haben darüber berichtet und ich schrieb (immer aufgrund meiner Recherchen) unverblümt die Klarnamen aus. Der Standard z.B. schrieb (Auszug): „………...W. selbst habe seine Tathandlungen 1997 eingestellt, sei nicht mehr im Jugendseelsorgedienst tätig und in therapeutischer Behandlung. Damals habe er jedoch nicht "den Mumm" gehabt, von sich aus um Versetzung zu bitten, räumte der Angeklagte ein. Der 46-Jährige hatte den Beruf des Bürokaufmanns erlernt, ehe er das Aufbaugymnasium Horn absolvierte, 1981 maturierte und ins Stift Reichersberg (OÖ) eintrat. Der Augustiner-Chorherr wurde 1988 zum Priester geweiht,1989 wurde er der Pfarre Bromberg im südlichen Niederösterreich zugeteilt. Vor der Richterin sprach W. von einer "sehr persönlichen Zuneigung", die er zu einem seiner Opfer gefasst hatte. Mit dem damals 13-Jährigen kam es mehrmals zum Oralverkehr, wobei der Kaplan dem Buben "gelegentlich" 100 Schilling gab. Weiters hat er laut Anklage u.a. einen Hauptschüler "begrapscht". Die Vorfälle mit Ministranten ereigneten sich beim Umziehen vor den Messen, in der Wohnung des Beschuldigten im Pfarrhof, in dessen Auto und zuletzt in einem Zeltlager in Oberösterreich ………...“