09.04.15

Michael Tfirst kreativ




Kontakt:

tfirst@gmx.at




 

Mein Name ist Franz Alois Michael Tfirst, ich wurde am 10. März 1956 in Waidhofen a. d. Ybbs (Niederösterreich) als Franz Alois Michael Gugler geboren, Michael wurde mein Rufname. Nur wegen meiner Abstammung als "Bastard" wurde ich in meiner Kinder- und Jugendzeit ein Missbrauchsopfer von hochgradig sexuell gestörten Angehörigen des katholischen Klerus.

 

 Als ehemaliger Prof. Matejka Kunstschüler begann ich Anfang der 1980er Jahre neben anderen Themen immer mehr über das Thema "Missbrauchskirche" zu malen und ich gründete die Kunstrichtung "Kath.art" (abgeleitet von catholic art). 

 

  Die Presse berichtete am 6. Dezember 2013 über meine Bilder im Wiener Künstlerhaus folgendes:

 

 

 



 „Meine Kunst ist meine Rache“ und 20 Jahre lang wurde über mich geschrieben: Michael Tfirst ist ein Künstler, der sich seinen Frust von der Seele malt.

 

 






Obiges Bild zeigt eines meiner Kardinal Groer Portraits.

 

Ich ließ Groers Absichten nicht zu, obwohl er sehr beharrlich war und mich bereits wie eine Spinne als Opfer in ihrem Netz betrachtete. Wegen Groer machte ich in seinem Kloster zwei Selbstmordversuche. Ich sprang aus einem Turmzimmer und Jahre später sprangen auch nur wegen den sexuellen Missbräuchen von Groer, ironisch könnte man sagen mich nachahmend, noch weitere Mönche im Kloster vom gleichen Turm, einer überlebte den Sturz nicht. Er wurde während dem Sturz durch das oftmalige Anschlagen an die Festungsmauer, die sich unter dem Turm befindet, enthauptet.

 

Groer steht als Synonym für massenhaften sexuellen Missbrauch, für alles Heuchlerische und Böse in der katholischen Kirche, auch für Satanskult mit Teufelsaustreibungen, dem vorangehend wieder mit sexuellem Missbrauch verbunden (befreundete Psychiater halfen ihm nach dem Exorzismus, die Opfer dann für Verrückt zu erklären) und weiters steht Groer auch noch für die Vertuschung seiner Sauereien in Verbindung mit Behörden.

 

Ich habe im Jänner 2015 bei Gericht eine Schmerzensgeldklage und eine Unterlassungsklage von € 500.000 gegen das Stift Göttweig eingereicht, da ich mich als Opfer gegen die massenweise Aussagen der letzten 10 Jahre wehre, dass Kardinal Groer unschuldig gewesen sei. 

 

Der Kurier berichtete am 2. Februar 2015 darüber ausführlich:




Als ich im Jänner 2015 meine Klage gegen das Stift Göttweig eingereicht hatte dachte ich mir, dass sich sicher auch bei jedem anderen Missbrauchsopfer nicht verjährte Einstiegsgründe ähnlicher Art finden lassen. So rate ich z. B. auch jedem Kremsmünsteropfer ebenfalls das Stift auf jeweils sehr hohe Schmerzensgeldzahlungen zu klagen, so wie ich jetzt das Stift Göttweig wegen Groer klagte. Nicht verjährte Einstiegsgründe (z. B. wegen permanenter Retraumatisierung) lassen sich sicher auch im Fall Kremsmünster finden. Ich z. B. will „Die Unschuldslamm-Hochjubelei“ für Kardinal Groer endlich beenden und ich wehre mich gegen die massenweisen Aussagen, Kardinal Groer sei unschuldig gewesen. Daher sollen alle Missbrauchsopfer bei Gericht die Kirche ebenfalls mittels folgendem (oder ähnlichem) Feststellungsbegehren klagen:

 

....... in den letzten Jahren wurde meine Personenehre durch folgende Handlungen bis dato permanent verletzt.....daher möchte ich für diese Leiden für diese Jahre von der Kirche Schmerzensgeld erhalten.......... meine Schmerzensgeldforderungen für diese neuerlichen permanenten Retraumatisierungen der letzten 10 Jahren fallen nicht unter eine Verjährung, denn ich wehre mich gegen die massenweise Aussagen der letzten 10 Jahre "Kardinal Groer sei unschuldig gewesen", die an Groers Grab permanent getätigt werden und, dass das Stift Göttweig diese Aussagen immer zulässt. Seit 10 Jahren weise ich (leider vergeblich) auf diese Missstände permanent hin, damit dieser Groerblödsinn seitens der Kirchenleitung endlich abgestellt wird.......... ich ersuche das Gericht anhand der Richtsätze der üblichen Schmerzensgeldtabelle zu befinden, wie viel mir zustehen würde...........für leichte Schmerzen werden rund € 100 pro Tag zugesprochen, für mittlere Schmerzen € 150,00 bis € 220,00 und für schwere Schmerzen € 200,00 bis € 350,00.............



Eine Bekannte eines Groeropfers schickte seinerzeit direkt an Kardinal Groer im Wiener Erzbischöflichen Palais einen Brief in dem steht, dass Groer seinem Opfer von ihm selbst abgetragene Unterhosen schenkte, zur Erinnerung an die guten Zeiten mit ihm. Ich habe eine Kopie der gesamten Korrespondenz. 

 

Jener Brief hat mich inspiriert ein „Groer Unterhosen Kirchenlogo“ zu gestalten, außerdem war Kardinal Groer schon lange davor meine Muse für meine Kardinalsdarstellungen.






    

 

 

 

   

 

 

 

  Im Jänner 2004 unterschrieb ich im Wiener Erzbischöflichen Palais folgenden Schweigegeldvertrag von Kardinal Schönborn:

     

 

 

 Danach eruierte ich, dass Kardinal Schönborn auch andere Missbrauchsopfer solche Schweigegeldverträge unterschreiben ließ. Das ist für eine auf Moral pochende Kirche extrem unmoralisch und unseriös.

   

 Nach dem Auffliegen des Bad Goiserer Missbrauchsskandals versetzte Kardinal Schönborn in einer Nacht und Nebelaktion den Haupttäterpriester nach Bad Schönau, das ist eine Pfarre der Diözese Wien und eines der Opfer des Bad Goiserer Priesters erhielt ebenfalls Schmerzensgeld von Kardinal Schönborn via Schweigeklausel.


Ich wurde nicht nur von der Klasnic-Kommission mittels pauschalierter Einmalentschädigung als klerikales Missbrauchsopfer anerkannt, sondern auch vom Staat. Ich erhalte als Kirchenmissbrauchsopfer von der Republik Österreich eine monatliche Rente nach dem Verbrechensopfergesetz.


  

 Mit einer Einmalentschädigung wurde bei uns Kirchenmissbrauchsopfern vorgegangen, aber etliche von uns haben sich eine monatliche Rente nach dem Verbrechensopfergesetz härtest erkämpft. Dass diese existiert, wurde uns von der Klasnik-Kommission verschwiegen. 2 Klasnik-Kommissionsmitglieder arbeiteten beim Zwangsarbeiter- und Nationalsozialismusopferfonds mit und nach dem gleichen Muster sollten auch wir ebenso billig abgeschaßelt werden. Der Nationalfonds für die Opfer des Nationalsozialismus zahlte eine einmalige Pauschalzahlung (ca € 5.000), und bei den Zwangsarbeitern ist es ähnlich gelagert. Ich empfehle daher allen Nationalsozialismusopfern, um eine monatliche Rente nach dem Verbrechensopfergesetz anzusuchen.

 

 

     Als ich als Betroffener (und vermutlich als allererster) die Groerproblematik 1975 zum Thema gemacht habe, war mir natürlich nicht bewusst, dass ich damit zugleich den größten Vertuschungsmechanismus der Kirchenführung ausgelöst habe. 

  

 Aber erst 20 Jahre nach meinem ersten Publik machen über Groers Sauereien begannen sich Medien dafür zu interessieren, weil Groer da schon ein Promi und bereits Kardinal war.


Dr. Groer blieb weiter Lehrer, wie wenn nie etwas gewesen wäre, und erst als Wiener Erzbischof und Kardinal flog er endgültig auf.


  

Ich will den Stress des ewigen Kampfes mit der Kirche hinter mich lassen, er macht im Endeffekt nur krank und bis jetzt hat er schon genügend Jahre meines Lebens und auch meiner Liebenswürdigkeit geraubt. Es gibt aber auch viel Schönes über mein Leben zu berichten: Ich bin seit 1981 glücklich verheiratet und ich habe drei tüchtige Söhne.

 

 Vor vielen Jahren hatte ich alles was mir so passiert ist und auch andere, meist selbst recherchierte klerikale Missbrauchfälle aus Österreich, hier, auf meiner Homepage in tausenden Seiten veröffentlicht. 

 

Ich schrieb Namen der Täter aus und nie hatte mich einer davon geklagt, im Gegenteil, es gab sogar Rücktritte von Tätern aus ihren Kirchenämtern. 

 

Meine Veröffentlichungen waren einzigartig und außerdem viele Jahre vor einer Klasnik-Kommission. 

 

Hunderttausende Besucher informierten sich hier, auf meiner damals spektakulären Aufdeckerhomepage, über die vertuschten Missstände der Kirche in unserem Land. 

 

Mittlerweile löschte ich aber die vielen und sehr detaillierten Inhalte, denn tausende Seiten sind einfach zu viel und leider wurde mit der Zeit meine Homepage zu einer unleserlichen Buchstabensuppe. 

 

So wurde aus meiner Aufdeckerhomepage immer mehr eine Informationsseite über meine Kunst, die auch zugleich ein künstlerisches Mahnmal für alle klerikalen Missbrauchsopfer ist. 

 

Im Laufe der Jahre schuf ich hunderte Werke meiner von mir gegründeten Kunstrichtung Kath.art. In Zukunft will ich keine Themen mehr der Kunstrichtung Kath.art malen, für mich ist diese Sache passe, es ist für meinen Seelenfrieden und meine Lebensqualität besser. Will aber jemand von den noch zu hunderten vorhandenen Kath.art Bildern einige für eine Ausstellung von mir zur Verfügung gestellt haben, so stelle ich diese jederzeit gerne zur Verfügung.

 

     Wie ich zum Künstler wurde: Ich nahm bei Frau Prof. Dir. Matejka Felden in deren Kunstschule schon in meinem 6. Lebensjahr Malunterricht. Sie war mir in vielen Dingen und in ihrem Auftreten zu resolut, sodass ich oft anfangs nicht zu ihr ging. Aber bereits ein zwei Jahre später habe ich die Frau verkraftet und sie hat mir viel beigebracht, vor allem, was ich künstlerisch ausdrücken will kann ich seither mit Leichtigkeit umsetzten und zwar so, dass es auch wirklich jeder versteht.

 

 Von der Kunst alleine konnte ich aber nicht leben, so war ich u. a. als Pressesprecher, als Redakteur, als EDV Trainer, als Religionslehrer, als Marketingberater, als Anzeigenkontakter, als Kultursponsoringberater und als AMS-Berater (Arbeitsmarktservice Berater) tätig. Meine Arbeitsplätze waren u. a.: Stadt Wien, Erzdiözese Wien, Kurier, Arbeitsmarktservice, Datentechnik, Manstein Verlag, Der Standard (Gründungsmannschaft), Ärzteflugambulanz........

 

 

 

 


    
Gemeinschaftsausstellung "Krieg gegen Kinder" im Wiener Künstlerhaus:

 

 
 

   

 

 
 

 

 






 

 

  

  

  

 

 

 

 

  

 

 

  

  

 

    

 

Meine Bilder wurden seit den 1960er Jahren (ich hatte schon als Kind Malunterricht bei Frau Prof. Matejka) bis heute in mehreren Einzelausstellungen und Gemeinschaftsausstellungen gezeigt. 

 

Der Zyklus „Mozart der Freimaurer“ aus den 1980er Jahren wurde sogar in mehreren Freimaurerlogen ausgestellt. Hier sind einige alte Fotos von vier Bildern aus diesem Zyklus:

 

 

 

  

 


     


Seit 1975 machte ich friedlich, sachlich und immer nur anhand von Fakten (also ohne jegliche Verschwörungstheorie) auf Missbrauchsfälle in Internaten, Heimen, Knabenseminaren, Konvikten und Horten in kirchlichen und staatlichen Heiminstitutionen aufmerksam, und wie schon erwähnt auch künstlerisch.


Ich fürchtete mich nie die Wahrheit auszusprechen, dazu sind nur sehr starke Persönlichkeiten fähig und ich war schon immer eine starke Persönlichkeit, die nicht nur an sich, sondern immer auch an die anderen Menschen denkt.


   

 

 

 

 

 

   

     

 Von der Kirche wurde ich wegen meiner Vorreiterrolle jahrzehntelang aufs Ärgste verleumdet und denunziert, bis dato noch erhalte ich Retourkutschen, doch das halte ich schon aus. Die Eiche schert es auch nicht, wer an ihr kratzt. Schlimm aber war das Mobbing von Leuten aus den eigenen Reihen (also Opfern), die aus Neid gepaart mit notorischer Lügerei zusätzlich die ärgsten Dinge über mich verbreiteten. 

  

Die Kirchenleitung zeigte sich bis dato bei der Aufklärung ihrer Missbrauchsfälle nicht wirklich kooperativ. Diese Leute packeln untereinander alle zusammen, Konsequenzen gibt es für die Missbrauchstäter kaum und vor allem keine für die Vertuscher in der Führungsebene. All das will ich in Zukunft auch gar nicht mehr bekämpfen, ich brauche endlich meine Ruhe.

 

 

   

 

    

 

2004 machte ich in der TV Sendung VERA einen großen öffentlichen Aufruf, dass sich wie ich viele Missbrauchsopfer endlich einmal öffentlich outen sollten. 

  

 

 

Dieser Aufruf wurde sehr erfolgreich, so dass 6 Jahre später in Österreich die Missbrauchskommissionen nur so wie Pilze aus dem Boden schossen, weil viele Opfer mit ihren Erlebnissen an die Öffentlichkeit gingen!



Jetzt berichte ich kurz über meine Zeit als AMS Berater.


Dazu zwei Artikel aus der Tageszeitung "Der Standard" vom 7. August 1999 und vom 22.Mai 1999:





Wie aus obigem Artikel vom Standard mit dem Titel „Ich sollte 380 Mütter aus dem Bezug drängen“ zu entnehmen ist, widersetzte ich mich 1998 der Ministerweisung von Frau Sozialministerin Hostasch. Als Arbeitsamt Berater hätte ich wegen sogenannten Sparmaßnahmen Mütter aus dem Arbeitslosenbezug drängen sollen.

  

Ich stand hinter meinen mir am Schalter anvertrauten Personen und ich wollte diese Ministerweisung nicht anwenden und Mütter einfach aus dem Bezug drängen, nur weil es wieder einmal hieß sparen, sparen, sparen (so heißt es immer laut Sozialministerminister). Außerdem gab es für Alleinerzieherinnen sowieso keine Jobs oder nur Teilzeitjobs zu den unmöglichsten Zeiten und noch dazu mit sehr wenig Verdienst.

  
Ich bin auch derjenige, wegen dem das AMS in der Öffentlichkeit bei der monatlichen Bekanntgabe der Arbeitslosenzahlen zusätzlich sagen muss, so und so viele befinden sich in Schulung, denn diese Zahl konnte früher ungenannt bleiben, weil Teilnehmer von AMS Kursen bis zu meinen Beschwerden nicht als Arbeitslose in der AMS Statistik aufschienen.



„Vier von zehn Klosterschwestern werden mindestens einmal in ihrem Leben sexuell missbraucht, meist von Priestern.“

 

Als ich 2004 in der ORF Sendung VERA einen öffentlichen Aufruf machte, dass sich, so wie ich, endlich viele andere klerikale Missbrauchsopfer ihre Leidensgeschichte öffentlich machen sollen, wurde ich nach der Sendung von einem Zuseher auf folgende Studie aus den USA aufmerksam gemacht: „Vier von zehn Klosterschwestern werden mindestens einmal in ihrem Leben sexuell missbraucht, meist von Priestern.“ 1996 haben sich fast 1200 Klosterschwestern an einer ausführlichen Studie in den USA beteiligt. Das Ergebnis der Studie war, dass 4 von 10 Nonnen zumindest einmal in ihrem Leben sexuell missbraucht werden, meist von einem Priester. Danach wurde dieses erschütternde Ergebnis auf Wunsch der Kirche unter Verschluss gehalten. Insgesamt 34.000 Ordensfrauen seien davon in den USA betroffen, berichtete die Tageszeitung "St. Louis Post-Dispatch". Viele der Nonnen seien "Opfer der Strukturen in derselben Institution, der sie ihr Leben gewidmet haben", zitierte die Zeitung den Psychologen John Chibnall, der für die Studie insgesamt 1164 Nonnen aus 123 US-Ordensgemeinschaften befragt hatte. Die entsprechende Studie der Universität St. Louis im US-Bundesstaat Missouri werde seit 1996 unter Verschluss gehalten, weil die katholische Kirche einen Skandal befürchte. 1998 wurde über die Studie erstmals berichtet, die Presse griff das Thema aber nicht auf. Frau Conny Bischofberger stellte am 7.11.2014 in der Kronenzeitung das Buch „Nicht mehr ich“ (edition a Verlag) von Frau Doris Wagner vor. Acht Jahre dauerte ein Martyrium, mit dem die ehemalige Ordensfrau an die Öffentlichkeit ging. Sie ist kein Einzelfall: Isolation, sexueller Missbrauch, ein Selbstmordversuch.




Hier sind einige meiner Kunstwerke: 

 

 

Lange wünschte ich mir, dass eines meiner Groerportraits als das teuerste Bild aller Zeiten in die Weltgeschichte eingehen solle. Diesbezüglich kontaktiere ich auch weltweit Milliardäre, bekam aber nur absagen. Ich wollte, dass der gesamte Verkaufserlös in eine Stiftung fließt, die weltweit spontan und unbürokratisch kirchlichen Missbrauchsopfern helfen soll.

  

Aber wer weiß, vielleicht wird doch einmal eines meiner Groer Portraits als das teuerste Bild aller Zeiten in die Geschichte eingehen.

 

Laut New York Times wurde 2006 ein Bild von Jackson Pollock für 140 Millionen Dollar verkauft. Pollock wurde bekannt mit der von ihm begründeten Stilrichtung des Action Painting und ich habe die Kunstrichtung Kath.art gegründet und ich mache wirklich gute Kunst.