27.06.18

2010: Abt von Göttweig schreibt Erpressermail





Kontakt:

tfirst@gmx.at
























Ich begrüße Sie als Besucher/in meines Blogs. Mein Name ist Franz Alois Michael Tfirst (Michael wurde mein Rufname) und ich wurde am 10. März 1956 in Waidhofen an der Ybbs in Niederösterreich als Franz Alois Michael Gugler geboren.

 

 

 



 

Nur wegen meiner Bastardabstammung (uneheliches Kind) wurde ich in meiner Kinder- und Jugendzeit ein Missbrauchsopfer von hochgradig sexuell gestörten Angehörigen des katholischen Klerus.

 

 

 

 


Als Missbrauchsopfer wurde ich ein Aufdecker und Aktivist der ersten Stunde in Sachen klerikaler Missbrauch. Nun (2019) meine ich, dass 45 Jahre Tätigkeit in dieser Causa genug sind.

 

 

 




Bei all dem Schrecklichen, dass ich erlebt habe und worüber ich hier anhand von Beweisen ausführlich berichte, möchte ich gleich eingangs auf folgendes hinweisen: Es ist den Kirchenoberen trotz meines jahrzehntelangen Kampfes mit ihnen nicht gelungen mir meine Liebenswürdigkeit zu nehmen, auch wenn die Kirche ihr volles Programm an mir ausspielte (Religionsstress pur). Ich trage auch keinen Hass gegen die verlogene und vertuschende Missbrauchskirche in mir. Ich habe eine Kunstrichtung gegründet (Kath.art) und ich bin ein zufriedener Mensch. Ich habe auch viel Schönes in meinem Leben erleben dürfen. Ich bin seit Mai 1981 sehr glücklich verheiratet und ich habe drei tüchtige Söhne. Alle drei haben am TGM (schwerste Wiener Schule) maturiert und zwei studieren an der TU Informatik (bzw. sind schon fertig) und sie alle arbeiteten auch schon fix während des Studiums, sportlich und musisch sind sie auch und alle drei können gut von ihren Jobs leben. Der Jüngste ging nach der TGM Matura in den Staatsdienst. Alle drei habe ich zusammen mit meiner Gattin beim Erwachsenwerden begleitet und das war sehr, sehr schön und jeder von ihnen ist mit seiner Partnerin (bzw. Ehefrau) glücklich.








Die österreichische Politik redet immer vom „politischen Islam“, dass wir aber einem „politischen, Opus Dei wertigen, Rechtskatholizismus ärgsten Ranges“ in Österreich frönen, darüber spricht in unserem Land niemand. Priester als Kinderschänder? Die katholische Kirche vertuschte das immer. Alle Vertuscher sollen endlich, auch posthum, zur Verantwortung gezogen werden und ihre Namen sollen für immer mit Schande belegt sein. Als Missbrauchsopfer mache ich schon jahrzehntelang (auch künstlerisch) auf die Missbrauchskirche mit ihren Internaten, Knabenseminaren, Konvikten, Horten und Heimen aufmerksam. Dafür wurde ich hinterrücks aufs Ärgste diffamiert. Dennoch gelang es mir weltweit starke Bewegungen zu mobilisieren, die etliche Missbrauchskommissionen und Rücktritte als Ergebnis brachten.


































































































Der Generalvergleich, den ich im Erzbischöflichen Palais unterschrieben habe, war also nur ein Aktenvermerk. Ich erhielt diesen aber erst nach 2 Jahren, nachdem ich einen Rechtsanwalt ersuchte dieses Schriftstück von Kardinal Schönborn (oder von seinem Rechtsanwalt) für mich anzufordern. Davor wurde mir vom Kardinal verweigert, eine Kopie an mich auszuhändigen. Also, erst nachdem ich einen Anwalt ersuchte, dass er die Erzdiözese Wien aufforderen solle, weil ich eine Kopie dieses Schriftstückes haben will, bekam ich diese dann endlich auch.


























































Kardinal Schönborns permanente Schönfärberei in den Medien schmerzt mich als Missbrauchsopfer sehr! Aber er ist halt einmal der Medienbischof Österrreichs und die Medien berichten immer brav und unkritisch über das, was Schönborn will, wie auch hier:

 

 

 

 

 

Am 29.10.2019 war auf der ORF Seite unter dem Titel „Missbrauch: Schönborn verteidigt Benedikt XVI.“ folgendes zu lesen: „……… Kardinal Christoph Schönborn hat den früheren Papst Benedikt XVI. (2005-2013) gegen den Vorwurf verteidigt, er habe Missbrauchstäter unter katholischen Geistlichen nicht entschieden genug verfolgt……. Wer behauptet, der frühere Kurienkardinal Joseph Ratzinger habe sich dem Thema nicht gestellt, „der kennt die Fakten nicht“, sagte Schönborn im Blick auf Vorwürfe, die in dem aktuellen Dokumentarfilm „Verteidiger des Glaubens“ erhoben werden………. Klare Linie im Fall Groer: Aus seiner eigenen Erfahrung erklärte Schönborn, schon bei den 1995 erhobenen Vorwürfen gegen den mittlerweile verstorbenen Wiener Kardinal Hans Hermann Groer habe Ratzinger eine klare Linie vertreten und eine Kardinalskommission gefordert, die den Fall untersuchen sollte. Ratzinger sei damals mit diesem Vorschlag aber am Widerstand anderer im Vatikan gescheitert…………“

 

  



Ich (Michael Tfirst) protestiere aufs Schärfste gegen diese Aussagen von Schönborn und sage anhand von Fakten dazu folgendes: Kurienkardinal Ratzinger hatte zwar im Vatikan erklärt, dass die Vorwürfe gegen den Benediktiner Groer aus dem Stift Göttweig stimmen, aber 10 Jahre darauf (2008) schickt er als Papst seinen Botschafter (Nuntius) an Groers Grab, wo dieser (in einer Festrede und im Namen des Papstes) Groer als Unschuldslamm hochjubelte. Groer hat während der Beichtgespräche oft Missbräuche an Novizen gemacht, das wusste Abt Lashofer seit den 1970er Jahren (vermutlich war ich der erste, der ihm davon berichtete). Es wusste von Lashofer auch Ratzinger, der ab 1981 für solche Vergehen als Sachbearbeiter im Vatikan (Missbrauch im Rahmen des Beichtgesprächs) zuständig war. Ratzinger schützte Groer, weil ihn mit Abt Lashofer eine Freundschaft verband, die noch aus Ratzingers Zeit in Bayern her stammt. Lashofer hatte beruflich in eigenen Arbeitskreisen mit dem damaligen Kardinal Ratzinger zu tun. 




 

Abt Lashofer war der Königsmacher, dass Groer Kardinal werden konnte. Eigentlich war Lashofer als Kardinalsnachfolger von Kardinal König im Gespräch (und es wurde ihm nahegelegt, deswegen auch das Theologiedoktorat endlich zu machen), doch Lashofer erzählte im Stift immer und allen (wie auch mir), dass er vom Berg - Göttweig ist ja auf einem Berg - nicht herunter will. Er arbeitete auch beruflich viel mit Ratzinger zusammen und diese Seilschaft deckte etliche Pädokriminelle innerhalb der Benediktiner. So wurde Groer nach seinem Auffliegen als Massenmissbrauchtäter letztendlich von den Kirchenoberen zum Schweigen verpflichtet und so lange es ging auch geschützt und Abt Lashofer stritt immer ab, etwas zu wissen. Auch erste Strafanzeigen gegen Groer wurden von den ÖVP Behörden in Niederösterreich gekonnt verhindert. Die Perversitäten Groers sollten, so lange es geht, vertuscht werden. 

 

 
 



Im Erzbistum München Freising wurden viele Fälle von sexuellem Missbrauch vertuscht  und gerade dort hat es "Aktenvernichtungen in erheblichem Umfang" gegeben während Ratzinger Erzbischof von München Freising war. Unter dieser Aktenvernichtung waren auch die Namen von den Tätern Pater Flachberger und seinem Lebensgefährten (beide Benediktiner aus St. Peter (Salzburg). Erst als ich 2009 auch die Namen der beiden auf meinen Blogs öffentlich machte und somit eine Lawine auslöste, wurde die Aktenvernichtung von Dr. Ratzinger bekannt, weil gerade Pater Flachberger nach seinen massenhaften Missbräuchen als Priester Unterschlupf im Bistum München Freising fand. Auch die Salzburger Staatsanwaltschaft wurde durch meine Hinweise und Anzeigen zu anderen Fällen dieses Benediktiners wieder aufmerksam und sie nahm sogar ein Verfahren gegen ihn wegen mehrfachen Missbrauchs an Buben bei einem Urlaub in Marokko wieder auf. 






Ich veröffentlichte zig Namen von anderen klerikalen Missbrauchstätern auf meinen Blogs und Homepages. Ich informierte Abt Lashofer Mitte der 1970er Jahre, dass Groer sexuell abnorm veranlagt sei und auch Prof. Berger (geistlicher Sekretär von Kardinal König) worauf 1980 oder 1981 Weihbischof Kuntner mit einer Prüfung gegen Groer begann (das war fast 10 Jahre bevor Groer Kardinal wurde). Aber Groers Mitbegründer des damals neu gegründeten Aufbaugymnasiums in Hollabrunn, Dr. Kurz (Großonkel des jetzigen Bundeskanzlers) stellte sich damals schützend vor Groer und bestätigte Kuntner Groers Unschuld, obwohl ich Dr. Kurz, ebenfalls Mitte der 1970er Jahre, persönlich informierte, dass Groer ein extrem aufdringlicher Perversling und sexuell abnorm veranlagt ist.








Eine Anmerkung zu Dr. Gänswein, dem Sekretär von Papst Benedikt: Karin Jäckel beschreibt die Geschichte einer Frau, die in ihrer Jugend in Oberkirch im Schwarzwald von einem Kaplan missbraucht wurde. Die Erlebnisse sind in dem Buch "Er war ein Mann Gottes" niedergeschrieben. Der Opus Dei Mann und Benedikt-Papstsekretär Gänswein ist in die Sache mit involviert, denn er war in derselben Zeit Kaplan in Oberkirch. Er wusste die ganze Zeit von dem Missbrauch, da sich das Opfer damals schon an ihn um Hilfe wandte, die er auch versprach, aber nicht einhielt.












































 

  
 

 

 

 

  

 

 

 

 

 

 

 

 

 



 

 

   

  

 

 

 

 

 

 

 

 

 

   

 
   

 

 

 

 

Als Künstler - ich war Schüler von Prof. Gerda Matejka-Felden - gründete ich die Kunstrichtung Kath.art (katholische Kunst) aus einer Notwendigkeit heraus. Meine Kath.art Bilder werden als sozialkritisches Thema auch nachhaltigen Bestand haben. Außerdem glaube ich ganz fest daran, dass meine Kath.art Bilder einmal zu den teuersten der Welt zählen werden (aber sicher noch nicht zu meinen Lebzeiten).  

 

 

 

 

 

 

Aber ich malte nicht nur Kath.art Themen, als ehemaliger Freimaurer (ich war seinerzeit der jüngste Freimaurer Österreichs) malte ich z. B. in den 1980er Jahren einen großen Zyklus über Mozart (fast 60 großformatige Bilder) mit dem Titel "Mozart der Freimaurer", der logenintern ausgestellt wurde.

 

   
  

 

 

 

 

Ehre, Dank oder Anerkennung erhielt ich von der Republik Österreich für mein 45jähriges Lebenswerk als Aktivist und Aufdecker unzähliger klerikaler Missbrauchsfälle sowieso nie. Der Staat Österreich lehnte es bis dato ab, mir eine sichtbare bundesstaatliche Auszeichnung als entsprechende Anerkennung und Würdigung meines Lebenswerks zu verleihen. Ich denke, so etwas ist nur in Österreich möglich. In Deutschland wurden etliche Leute (die das nie so lange und vor allem erfolgreich machen wie ich in Österreich) mit dem Bundesverdienstkreuz geehrt, in Österreich wurden aber nur die Klasnic-Kommissionsmitglieder mit kirchlichen und staatlichen Orden überhäuft. Die Klasnic-Kommission entstand 2010, nachem ich 11 Jahre zuvor alle möglichen Politiker sekkierte, dass wir in Österreich auch einer großen Missbrauchskommission, wie Irland, gegen die verlogene und Missbrauchsfälle vertuschende Kirche Österreichs bedürfen. 

 

 

 

 

 

 

Als es 1999 einigen sehr hartnäckigen Missbrauchsopfern in Irland gelang, den damaligen Premierminister Bertie Ahern zu überzeugen, dass er eine große und völlig unabhängige Untersuchungskommission einsetzen solle, kam er diesem Wunsch letztendlich nach. Und seit damals (1999) kontaktierte ich die ranghöchsten Politiker Österreichs, dass wir ebenfalls so einer Kommission nach dem Muster Irlands bedürfen, um die tausenden vertuschten Missbrauchsfälle der Kirche und auch der in staatlich betriebenen Institutionen, wie Kinderheime, Bundeskonvikte, Sängerknabenkonvikte, Internate, Seminare, Mädchenkonvikte, externe und halbexterne katholische Privatschulen usw, bedürfen. Die Umsetzung bis zur Klasnic-Kommission sollte noch 11 Jahre dauern.







Meine u. a. auch an Bundeskanzler Dr. Schüssel gerichteten Schreiben sollten Früchte tragen, aber komischerweise erst, als er nicht mehr Bundeskanzler war. Dr. Schüssel führte Gespräche mit Kardinal Schönborn und empfahl diesem, eine Vertraute seiner Riege, die ÖVP Exlandeshauptfrau Klasnic, mit der Bildung so einer Kommission zu beauftragen. Erst dann trat der Kardinal in Aktion, rief Frau Klasnic an und fragte, ob sie das wirklich machen wolle. Darauf wurde die Opferschutz Kommission gegründet. Eine einzige (übergeordnete) Kommission, so wie ich sie seit 1999 bei uns einfordere, gibt es bis dato (Stand 2019) nicht.....…

 

 

 

 

 

 

2004 ließ man mich im ORF in der Sendung Vera (bei Frau Dr. Vera Russwurm) einen Aufruf machen (2002 und 2003 machte ich ihn schon in TV Sendungen in Deutschland), dass sich endlich einmal weitere Missbrauchsopfer des katholischen Klerus mit ihren Erlebnissen an die Öffentlichkeit wagen sollen (so wie ich schon seit Jahrzehnten immer darüber redete, Medienleute und Politiker und auch Kirchenobrigkeiten informierte) damit alle eine Entschädigung bekommen können.







Meine Aufrufe waren so erfolgreich, dass 6 - 7 Jahre später die Missbrauchskommissionen in Österreich und Deutschland wie Pilze aus dem Boden schossen, weil immer mehr Opfer mit ihren Erlebnissen an die Öffentlichkeit gingen und jeder Betroffene erhielt in Folge auch eine Entschädigung. Leider fiel diese aber viel zu gering aus, ich forderte von Anfang an die Mindeststandards der Irlandentschädigten von mindestens € 65.000 für jedes Missbrauchsopfer.

 

 

  

 

 

 

Das Bekanntmachen der massenweise vertuschten klerikalen Missbräuche, indem ich permanent darüber redete und aufklärte, wollte die ÖVP in unserem Land nicht haben. Ich informierte in zigtausenden Stunden darüber und lange bevor die Zeit dafür reif war. Das hat mir zwar sehr viel Negatives von staatlichen Behörden eingebracht, aber ich habe die Kirche einige Millimeter verrücken können und das war es wert. Durch meine unermüdliche Arbeit habe ich weltweit tausendfache Nachahmer, sich öffentlich als Betroffene/er zu outen, animieren können. Im Lauf der Jahrzehnte wurden sie immer mehr, die ebenfalls begonnen haben über ihre Missbrauchserlebnisse zu reden. Die Klerikertäter und die vertuschenden Bischöfe glaubten ja nie, dass so etwas einmal möglich sein könnte, aber vor allem habe ich dadurch auch etliche mögliche zukünftige klerikale Opfer verhindert.

 

 

 

 

 

 

Kardinal Schönborn erklärte 2012 den Gläubigen auf die Frage, womit eigentlich die jeweils geringen Entschädigungsbeträge an die Missbrauchsopfer finanziert werden sollen, dass die Gelder von kirchlichem Grund und Bodenverkauf kommen werden. Schönborns Kirchenschäfchen waren mit dieser Antwort zufrieden. Schönborn verkaufte aber nicht, er kaufte weiter Zinshäuser an, von welchem Geld? Und statt laufend Grund und Boden für die Kirche zu kaufen, sollte Schönborn uns Missbrauchsopfer einmal ordentlich entschädigen. Auch 2012 und 2016 kaufte Schönborn für die Erzdiözese Wien wieder einige neue Zinshäuser an, obwohl die Kirche in Österreich auch schon überall die Filetgrundstücke und Häuser besitzt. Extrem viel Land-, Grund- und Bodenbesitz sind ja die eigentliche Basis von Macht. Es ist ja ganz so wie Jesus es predigte und auch wollte, nämlich ordentlich Reichtum anhäufen, damit die Kirche als größter Hausbesitzer Österreichs noch besser Grund- und Bodenspekulationen betreiben kann, damit die Miet- und Pachtpreise in Österreich weiter ordentlich explodieren können. Schönborn ist der größte Wolf im Schafspelz..........

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Undurchschaubares Liegenschaftssplitting: Der Vatikan besitzt bereits ein Drittel der Häuser Roms. Als in den 70er Jahren ein Journalist in Rom recherchierte, kam er zu dem Ergebnis, dass ein Viertel der ganzen Stadt bereits in den Händen des Vatikans war (L’Europeo, 7.1.1977). Und zwar fungierte als Eigentümer nicht der Vatikan allein – das wäre ja augenfällig gewesen –, sondern die betreffenden Liegenschaften waren aufgeteilt auf 325 katholische Nonnen- und 87 Mönchsorden. Da blickt eben fast kein Mensch mehr durch. 21 Jahre später, 1998, recherchierte ein anderer Journalist erneut und stellte fest, dass nun fast ein Drittel aller Häuser Roms bereits im Besitz des Vatikans waren (La Padania, 21.6.1998). Die Kirche besitzt weltweit die so genannten Filetgrundstücke, das heißt Grundstücke in besten Lagen, wo der Quadratmeter dann nicht nur bei einigen Euros liegt, sondern in die Hunderte oder Tausende von Euros geht.

 

 

 

 

 

Schönborn vertuschte nachweislich auch hier (in diesem Blog bringe ich aber noch etliche Fälle, wo Schönborn nachweislich vertuschte und Missbrauchspriester deckte und schützte): Ich berichte in diesem Posting auch anhand mehrerer Dokumente ausführlich (nicht in den beiden folgenden) wie Abt Columban Luser (Abt Lashofers Nachfolger) gegenüber dem gesamten Göttweiger Konvent den hohen, illegalen Geldbesitz seines Vorgängers Lashofer verheimlichte und wie er dessen Erbmasse stillschweigend vom Notar übernahm. In einem „Erpressermail“ an einen Pater schreibt Abt Luser, dass sich jener im Sinne des Stiftes zu positionieren habe, sonst gäbe es keine Pfarrübernahme in Wien. In diesem Mail von Abt Luser zu lesen, dass Schönborn in dieser Sache auch schon informiert wurde (Kardinal Schönborn ist also auch in diese Vertuschungssauerei involviert).
















Sofort nach Erfahren der Sachlage und nachdem ich u. a. auch folgendes Mail überreicht bekam habe ich gegen den amtierenden Abt von Göttweig die Staatsanwaltschaft und die Oberstaatsanwaltschaft im Justizministerium und die Korruptionsstaatsanwaltschaft darüber mittels Anzeige informiert, doch alle drei Institutionen wollten keine Nötigung und Erpressung des Abtes an ihren Mitbruder feststellen.  

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Aber gegen das mächtige Stift Göttweig will man seitens der Gerichtsbarkeiten in Österreich nicht so leicht vorgehen (unabhängig davon, dass auch noch zusätzlich Kardinal Schönborn als Vertuscher in diese speziellen Sache verstrickt ist). Göttweig stand immer schon und steht weiter unter politischem Sonderschutz der hohen Politik Österreichs, vor allem der ÖVP Niederösterreichs. Ein Sohn von Altlandeshauptmann Dr. Erwin Pröll arbeitet im Bereich Tourismus und Kultur für das Stift Göttweig und Frau Elina Garanca gibt im Stift jährlich ein großes Konzert mit dem Titel "Klassik unter Sternen". Auch die großen Europaforen finden immer im Stift Göttweig statt. Außerdem fallen bis dato alle paar Jahre Göttweiger Patres mit homoerotischen und pädophilen Neigungen gegenüber Jugendlichen auf.

 

 

 

 

 

 

Ich berichte in diesem Posting auch, wie ein Mord am Priesterseminaristen Steinkellner vom Priesterseminar in St. Pölten absichtlich nicht geahndet wurde. Ich war 1974 oder 1975 mit Ewald (oder Eduard) Steinkellner in einer Klasse im Aufbaugymnasium in Horn. Wir waren beide im Horner Priesterseminar Canisiusheim. Nach fast 30 Jahren lief er mir einmal in Wien über den Weg, leider war ich in Eile. Er sagte mir nur, dass er jetzt endlich Priesterseminarist im St. Pöltner Priesterseminar ist. Er sagte auch, dass es im Seminar drunter und drüber geht und dass er etwas aufdecken will. Das war’s, ich lief weiter. Dann dachte ich noch, ja der hat sich immer sehr schwer getan mit dem Lernen, vor allem mit Mathe und Latein. Ob er je maturiert hat, weiß ich nicht. Aber immerhin hat er es bis ins Priesterseminar gebracht um doch Theologie zu studieren (auch wenn es über 30 Jahre gedauert hat). Ich wusste noch von unserer gemeinsamen Schulzeit, dass er unbedingt Priester werden wollte, er sagte immer, dass er berufen sei. Das waren noch meine Gedanken über ihn nach unserem kurzen Treffen. Wochen später las ich in den Medien, dass Steinkellner tot aus der Donau gefischt wurde, Fremdverschulden seit laut Behörden nicht ausgeschlossen. Und kurze Zeit später waren die Zeitungen voll mit den Berichten über die Schweinereien aus dem Priesterseminar St. Pölten. Ich denke Steinkellner wurde umgebracht, damit nichts an die Öffentlichkeit kommt. Dennoch dürfte er es vor seinem Tod noch irgendwie geschafft haben, dass er auf das, was dort ablief aufmerksam machen konnte, so wie er mir vermutlich darüber berichten wollte. Aber er hat es mit dem Leben bezahlt. Ich machte dies mehrmals bei den Behörden bekannt. Behördliche Ermittlungen wurden zum Schutz der Kirche aber keine gemacht, und meine diesbezüglichen Beschwerden wurden vom Justiz- und Innenministerium negiert und alle meine Eingaben blieben unbeantwortet. 

 

 

 

 

 

Sektionschef Mag. Pilnacek:

 

Ich veröffentlichte am Ende dieses Postings auch einen diesbezüglichen Brief von mir an Sektionschef Mag. Pilnacek vom Justizministerium. Das ist ein schäbiges Zusammenspiel zwischen Staat und Kirche (und der ÖVP) in Österreich. Viele von den Priesterseminaristen wurden mit bischöflicher Hilfe des Opus Dei Bischofs Klaus Küng außer Landes gebracht und in Schweizer Klöster versteckt. So wurden Einvernahmen gekonnt umgangen.

 

 

  

 

 

 

Es ist auch sehr schade, dass Groers Sauereien 1995 erst offiziell bekannt wurden und nicht 20 Jahre früher, als ich bereits im Stift Göttweig darauf aufmerksam machte, dass man Groer näher anschauen solle. Damals ersuchte ich auch schon Medien, dass über Göttweig und Groer berichtet werden soll, überall wurde abgeblockt, keiner getraute sich damals darüber, zu mächtig war da noch die Kirche. Und der Priester Dr. Johann Kurz (Großonkel von Bundeskanzler Sebastian Kurz) hatte seinerzeit die wichtigste Rolle als Vertuscher und Lügner in der Groercausa. Er hat zusammen mit dem perversen Ungeheuer Dr. Groer das Aufbaugymnasium in Hollabrunn (nach dem Muster des Horner Aufbaugymnasiums, an dem ich Schüler war) gegründet. Durch diese Erwähnung mache für diese Sachlage natürlich niemals Bundeskanzler Sebastian Kurz dafür verantwortlich, sondern ich zeige nur auf, wie die damaligen Proponenten (alle von der ÖVP oder von der Kirche) ihre Vertuscheraktionen durchgezogen hatten. Dass da die gleichen Familiennamen heute wieder auftauchen, wo all diese Klöster, Diözesen und Stifte auch heute wieder mit Skandalgeschichten in aller Munde sind, ist eine andere Geschichte. Zurück zu Dr. Kurz: Er wusste damals, dass ich oft in Göttweig bin und dass ich nach dem Amtsantritt von Abt Lashofer als Abt von Göttweig dessen allererster Kandidat war. Auf die Frage, ob ich gerne von Horn nach Hollabrunn zum Lernen wechseln will, antwortete ich Dr. Kurz nur, dass mir Groer sexuell zu aufdringlich ist und dass ich nur deswegen nicht nach Hollabrunn will und dass ich darüber auch schon mit Abt Lashofer sprach. Lashofer wollte aber alle seine Schäfchen bei Groer unterbringen, obwohl er wusste, wie Groer veranlagt war.






Leider wurden auch einige Ansätze von Groeropfern gegen Groer gerichtlich vorzugehen von den ÖVP dominierten Behörden in Niederösterreich im Keim erstickt. Göttweig stand immer schon und steht weiter unter politischem Sonderschutz der hohen Politik Österreichs, vor allem der ÖVP Niederösterreichs. Ein Sohn von Altlandeshauptmann Dr. Erwin Pröll arbeitet im Bereich Tourismus und Kultur für das Stift Göttweig und Frau Elina Garanca gibt im Stift jährlich ein großes Konzert mit dem Titel "Klassik unter Sternen". Auch die großen Europaforen finden immer im Stift Göttweig statt. Außerdem fallen bis dato alle paar Jahre Göttweiger Patres mit homoerotischen und pädophilen Neigungen gegenüber Jugendlichen auf. 

 

 

 

 

 

 

Knapp vor Weihnachten 2016 wurde für Landeshauptmann Dr. Erwin Pröll eine riesige Geburtstagsfeier mit 3000 Gästen im Stift Göttweig anlässlich seines 70. Geburtstages mit allen ÖVP Parteigranden gegeben. Wer zahlte dieses Politikkirchenriesenfest?  

 

 




Dr. Johann Kurz hat auch nach meiner Unterredung mit ihm nichts gegen Groer unternommen und er ließ ihn weiter wüten, wie Abt Clemens Lashofer, der jahrzehntelang den Unwissenden mimte. Aber vermutlich kam nur durch mein Reden in den 1970er Jahren über die Groerschweinereien schon eine Untersuchung von Weihbischof Kuntner gegen Groer 1980 oder 1981 zustande (also fast 10 Jahre bevor Groer Kardinal wurde), wobei aber Dr. Kurz Groer wieder deckte.

 

 

 





Als Kandidat des Benediktinerstiftes Göttweig (Groers Heimatkloster) sprang ich 1979 wegen dem Massenmissbrauchstäter Groer (dem späteren Kardinal) von einem Stiftsturm. Jahre später sprangen wegen Groer weitere Mönche vom Turm, einer überlebte nicht und über jenen wurde folgendes in den Medien berichtet:

 

   
 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Göttweig wird von Mönchen (ehemalige, groertreue/groerhörige Groerschüler) geführt, die bis jetzt (Stand 2019) kein Bekenntnis über Groers Sauereien machten, ihn aber heilig sprechen lassen wollen.

 

 

 

 

 

 

 Davor muss Groer aber erst seliggesprochen werden. 

 

 

 

 

 

 

Die Vorstufe dazu sind Wunderheilungen, die der Tote (in diesem Fall Groer) aus dem Jenseits hier an "Kranken" gemacht hat. 

 

 

 

 

 

Wenn solche Wunder erfolgreich stattgefunden haben, dann bringen die "Geheilten" sogenannte Votivtafeln am Grab des wunderheilenden Toten an (sowie hier bei Groer) und preisen ihn als ihren Fürsprecher "beim Herrn" im Jenseits:

 

 

  

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 
 

 

 

 

 

Seit dem Jahr 2003 werden Feierlichkeiten, wo Groer immer nur als Unschuldiger bejubelt wird, unter dem Wohlwollen von Kardinal Schönborn, an Groers Grab abgehalten. Seit 2005 machte ich Medien darauf aufmerksam, was da abgeht. Kurienkardinal Ratzinger hatte im Vatikan erklärt, wie Schönborn es auch nach längerem Leugnen letztendlich bekannte, dass die Vorwürfe gegen den Benediktiner Groer aus dem Stift Göttweig stimmen. Doch 10 Jahre später (2008) schickt Herr Ratzinger als Papst Benedikt XVI. seinen Botschafter (Nuntius Fahrhat) an Groers Grab, wo dieser in einer Festrede Groer als Unschuldslamm hochjubelte. Als "Groer" Betroffener empfinde ich diese jährlichen Groer - Gedenkfeiern als permanente Retraumatisierung. Maria Roggendorf gehört zur Diözese Wien, der Kardinal Schönborn als Wiener Erzbischof vorsteht, und Schönborn ließ dieses Schauspiel trotz meines alljährlichen Protests dagegen immer zu.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Nach dem Auffliegen des großen Bad Goiserer Pädophilenskandals sind etliche Missbrauchstäter verurteilt worden, auch der Dorfpriester. Nach der Verurteilung versetzte ihn Kardinal Schönborn in einer Nacht- und Nebelaktion in eine Pfarre der Erzdiözese Wien. Schönborn ließ einem Missbrauchsopfer dieses Pfarrers außergerichtlich € 18.000,- (ebenfalls mit der Passage für immer zu schweigen) als Schmerzensgeld für Missbräuche zukommen! Kardinal Schönborn sagte im September 2016 während eines Interviews, dass Groers Schweigen eine "schwere Belastung" gewesen sei. Er sagt aber nicht, dass Groer von der Kirchenleitung selbst zum Schweigen verpflichtet wurde, denn es hat etliche Aktionen seitens der Kirchenführung gegeben, die nur zum Ziel hatten, dass nicht alles über Groers Sauereien an die Öffentlichkeit dringen soll. Groer wurde mittels mehreren vorgelegten Erklärungen, die er auch zu unterzeichnen hatte, zum Schweigen verpflichtet.

 

 

 

 

 

 

Was ich in meinem Kirchenlogo Entwurf (siehe die folgenden Kath.art Kunstwerke) über Kardinal Groer schreibe ist keine Ironie, sondern diese Perversität ist leider die Wahrheit. 

 

 

 

 

 

 

Hier ist ein Brieforiginal, wo dieses Thema beim Schriftwechsel mit Groer selbst Erwähnung findet:

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Schon vor vielen Jahren habe ich einen Roman skizziert, der zugleich der Entwurf eines Filmdrehbuchs mit dem Titel „Die fliegenden Mönche von Göttweig“ ist. Es handelt sich um die allerärgsten Vergehen der Kirche mit dem Benediktinerstift Göttweig als Filmkulisse. In Göttweig selbst sind die schrecklichsten Dinge passiert und fast alles ist gekonnt mit Hilfe der mächtigen ÖVP Politik in Niederösterreich vertuscht worden.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


 

 

 

 

 

  


 

 






Der ehemalige Regierungspartner von ÖVP Bundeskanzler Kurz, die FPÖ, hatte am 7. 11.2013 in ihrem FPÖ Medium „ZUR ZEIT“ in der Ausgabe Nr. 43 – 44, auf den Seiten 38 – 39, ein Buch über Kardinal Groer „Hans Hermann Groer – Realität und Mythos“, in dem Groer als Unschuldslamm dargestellt wurde, ausführlichst positiv beschrieben. Die FPÖ unterstützt bis dato "die Groer ist unschuldig" Offensive. Offiziell tritt aber die FPÖ (scheinbar?) immer als Helfer der Opfer bei sexuellem Missbrauch auf, doch bei dem rechten klerikalen Kirchenfundi Groer gilt das nicht.

















   

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


Bevor ich aber u. a. von einer Gerichtsverhandlung gegen das Benediktinerstift Göttweig im Jahr 2011 über systematische Schwarzarbeit im Stift, Nichtbezahlung von Lohnsteuer und Sozialversicherung, und um das von Abt Lashofer angehäufte Privatvermögen, von dem niemand im Stift etwas gewusst haben wil, berichte, möchte ich aus aktuellem Anlass (September 2019) ein anderes Thema kurz anzuschneiden:

 

 

 

 

 

Ende August 2019 schrieb die Kronenzeitung, dass noch immer 6000 Mieter von Wiener Gemeindewohnungen unter Schimmel leiden. Der Schimmel wird immer nur notdürftig übermalt, Nachbarn wären schon lungenkrank, Kindergartenkinder hätten wegziehen müssen, erzählt ein Mieter in diesem Artikel.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

   

 

 

 

Dass sich nach 20 Jahren nichts geändert hat, finde ich sehr schlimm! War also mein jahrelanger Kampf mit der Gemeinde Wien punkto Umgang mit Mietern bei Schimmel völlig umsonst? 

 

 

 

 

 

 

Ich persönlich war einmal kurz Gemeindemieter und lebte mit meiner Familie in einer kleinen Schimmelwohnung in der Josefstadt (1080 Wien) der Gemeinde Wien. 

 

 

 

 

 

Ich zeigte im Jahr 1999 Wohnbaustadtrat Faymann mit seinen vielen Schimmelwohnungen bei der Oberstaatsanwaltschaft wegen Betrug, Körperverletzung und fahrlässiger Gesundheitsgefährdung an, auch wegen Vertuschung bei sehr vielen Fällen von kaputten Gemeindewohnungen, da mit sehr fiesen Argumenten in Kauf genommen wurde und wird, dass die Bewohner sehr krank werden! Zieht dann ein Mieter entnervt aus, wird die Gemeindewohnung nur ausgemalt und an ein einen Mieter übergeben, bis der Zirkus dann mit diesen Mietern von vorne losgeht.

 

 

 

 

 



Auch die Volksanwaltschaft schaltete ich damals in meinem Fall ein. Gebracht hat das, wie man 20 Jahre später (2019) sieht, gar nichts. Hier ist ein Auszug des Antwortbriefes von der Volksanwaltschaft vom 3. Sept. 1999 an mich: "……….Sehr geehrter Herr Tfirst! …….dass ich auf Grund Ihres Vorbringens und an die Volksanwaltschaft herangetragener ähnlich gelagerter Beschwerden über die Vermietung von schimmelbefallenen Gemeindewohnungen durch die Stadt Wien, diese Vorgangsweise im nächsten Tätigkeitsbericht der Volksanwaltschaft an den Wiener Landtag aufzuzeigen beabsichtige……… Volksanwältin Korosec"

 

 

 

 



Jetzt, also 2019, fordert die Volksanwaltschaft wieder einmal die Stadt Wien auf, Lösungen zu bringen. Wer bitte glaubt, dass jährlich über 6000 Mieter bei steigender Tendenz schlecht lüften? „Falsch gelüftet, falsch geheizt“, ist die Standardantwort von Wiener Wohnen auf das Problem. Viele Betroffene fühlen sich gefrotzelt, weil sie tatsächlich nichts falsch machen. Dass Schimmel oft nur notdürftig übermalt wird, reicht nicht aus. Schließlich ist der Schimmelpilz nicht nur unschön, sondern auch gesundheitsschädlich - vor allem für Allergiker und Menschen mit schwachem Immunsystem.

 

 

 

 

 



Ich verständigte damals nicht nur die Volksanwaltschaft, sondern auch etliche Medien. Ich eruierte zu meinem Erstaunen, dass die Gemeinde Wien damals schon tausende Schimmelwohungen vergab. Ich machte die Medien auch auf die immensen Schimmelprobleme im Schöpfwerk aufmerksam, die dann auch in folge darüber berichteten. Einige Medien berichteten über meine Vorwürfe gegen die Gemeinde Wien ausführlich, auch der Standard. Der Online Standard berichtete am 15. Dezember 2000 (und am 16.12.2000 im Printstandard) unter dem Titel "Ihr Kind atmet zu viel" folgendes:

 

 

 

 

 



Ihr Kind atmet zuviel



Ein Wiener prozessiert wegen Schimmels gegen die Stadt Wien. Manchmal hebt Michael Tfirst die Hände. Manchmal hält er sich die Augen zu. Und immer wieder schreibt er Zettel. "Sch. lügt", etwa. Aber der Richterin kann der Don Quichote der Wiener Gemeindemieter nur schwer das Zetterl hinknallen, während sie die Zeugin Sch. vernimmt. Sch. war die Nachbarin. Mitte der 90er-Jahre, als die Tfirsts - Vater, Mutter und drei Kinder - in einem Gemeindehaus wohnten. In dem es schimmelte. Angeblich. Aber Sch., war Tfirst sicher, würde bestätigen: Schimmel. Wasserflecken. Feuchter, modriger Geruch. Das und mehr, meinte Tfirst Freitag im Bezirksgericht Josefstadt. Vor der Verhandlung. Dann sagt Sch. aus - und Tfirst verfällt: Schimmel? Feuchtigkeit? Nein. Nein. Im Gegenteil: Tfirsts Vormieter habe jahrelang Klavier gespielt. Das war nie verstimmt. Obwohl so ein Klavier ja die Feuchtigkeit anziehen würde. Michael Tfirst leidet, wittert Verrat und Verschwörung: Schließlich ringt er seit Jahren mit der Gemeinde. Denn, so Tfirst, diese vermiete wissentlich Schimmelwohnungen immer wieder und nehme Gesundheitsgefährdungen in Kauf. Wer aufmuckt, bekomme "falsches Wohnverhalten" unterstellt - um andere abzuschrecken. Dann erinnert sich Sch. plötzlich, dass es bei Tfirsts doch feucht gerochen habe - wegen der Wäscheständer in der Wohnung, erklärt die Hausvertrauensfrau ("weil ich politisch aktiv war, hab ich das auch gemacht"). Schimmel? Nein, daran erinnere sie sich nicht, meint darauf auch die Bauverwalterin. Nur daran, dass sie "einmal der Parteisekretär angerufen hat. Die Wohnung war zu klein." Schimmel findet sich keiner in ihren Unterlagen. "Ihr Kind atmet zu viel" Der Gemeindetechniker kennt den Schimmelgrund: "Ihr Kind atmet zu viel". An einen kleinen Schimmelfleck kann er sich sogar erinnern. In der Wohnung habe es 85 Prozent Luftfeuchte bei 19 Grad gehabt. "Ich habe erklärt, dass man da mehr heizen muss." Tfirsts Anwalt legt Heizrechnungen vor. Dreimal so hoch wie in vergleichbaren Wohnungen. "Das sagt nichts über das Wohnverhalten aus", meint der Gemeindeanwalt. Michael Tfirst schlägt die Hände vors Gesicht. Der Prozess wird vertagt. Gutachter sollen beigezogen werden. Das Haus, in dem Michael Tfirst unter Schimmel gelitten haben will, wird sockelsaniert. Michael Tfirst glaubt nicht mehr an Zufall. (Artikel Ende)








Noch einmal: Dass sich nach 20 Jahren nichts geändert hat, finde ich sehr schlimm! War also mein jahrelanger Kampf mit der Gemeinde Wien punkto Umgang mit Mietern bei Schimmel völlig umsonst?

































































































Ich war in den 1990er Jahren auch einige Jahre lang als als AMS-Berater (Arbeitsamt) tätig. 

 

 

 

 

 

Plötzlich durften wir AMS Berater Müttern keine Kindergartenbeihilfen mehr geben. Man sagte mir immer, dass das AMS kein Geld mehr habe. Es handle sich um eine Order von SPÖ Ministerin Hostasch, Müttern die Kindergartenbeihilfe einfach wegzunehmen. Da legte ich mich als AMS Berater aber quer, protestierte dagegen und weigerte mich diese menschenverachtende Aktion auch umzusetzen. 1999 wurde auch noch nicht der Gratiskindergarten eingeführt, wodurch eine womöglich Kindergartenbeihilfe obsolet wurde. Der Gratiskindergarten kam ganz zaghaft und erst 10 Jahre später. Eine OTS Aussendung der Gemeinde Wien vom Mai 2009 besagt: Mit dem heutigen Beschluss des Wiener Gemeinderates über den Wegfall des Essensbeitrages in den Wiener Kindergärten für finanziell schwächere Eltern wird ein erster wesentlicher Schritt in Richtung des Gratiskindergartens in Wien getan.















Weiters habe ich über das AMS auch öffentlich gemacht, dass Leute, die falsch exekutiert worden sind, und sich dann beim AMS diesbezüglich melden, einfach mit den Worten: “Was woinn’s denn, es ist ja eh alles in Ordnung”, abgeschasselt wurden. Es gab und gibt sicher einige hartnäckigere Arbeitslose, die dann noch ein zweites Mal oder gar ein drittes Mal nachfragen kommen, (weil sie es nicht glauben wollen), aber dann erhalten sie wieder die Antwort: “Wieso fragen Sie wieder nach, wir haben Ihnen doch schon gesagt, dass alles bei der Exekutionsberechnung in Ordnung ist.” 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Ich bin nach wie vor der Meinung, dass (von 1980 bis etwas nach 2000) tausende Arbeitslose falsch exekutiert worden sind und dass alle diese auch ein Recht auf Verzugszinsen aus eigener Tasche vom obersten AMS-Chef (Herbert Buchinger) haben (so wie ich diese erhalten habe) und dass ihnen alle die zuviel abgezogenen Beträge nachbezahlt gehören! Dr. Herbert Buchinger zahlte mir ja auch nach meinem Jahrelangen Kampf mit dem AMS plötzlich Verzugszinsen aus eigener Tasche: 

 

 

 

 

 

 


DER STANDARD am 7/8. August 1999: …...”AMS – Chef zahlt Zinsen aus eigener …..Tasche” …...Nach hartnäckigem Protest durch alle möglichen Instanzen hat er dann zizerlweise doch 18.000 S (1300?) und 4000 S nachbezahlt bekommen. …...Jetzt landete der Mann einen weiteren Erfolg: AMS Chef Herbert Buchinger hat ihm Verzugszinsen in Höhe von 4000 S bezahlt. ”In dieser Angelegenheit wurde ja ein Bock nach dem anderen geschossen”, begründet Buchinger seine Tat. Bezahlt hat er aus eigener Tasche. Denn sonst müßte ich im Wiener AMS persönliche Haftungen prüfen.” Buchinger kann sich die Sache erklären: Nicht alle Mitarbeiter des AMS seien mit der EDV Technik vertraut und würden ganz einfach nicht wissen, was alles eingespeist sei. Den Fall Tfirst hat er zum Anlass genommen, Mitarbeiter zu Nachschulungen zu vergattern. Unsere Mitarbeiter müssen unseren Kunden erklären können, wie die Beträge berechnet werden. (Artikel Ende)




























































Auch mit folgendem Thema führe ich seit vielen Jahren mit der roten Wiener Rathausleitung leider "Krieg". Der zur Berühmtheit gelangte Wiener Heimkinderskandal ist leider nur ein kleines negatives Kapitel der Wiener Jugendwohlfahrt. Zigtausende weitere Opfer der Jugendwohlfahrt, wo diese schwerst versagt hat, wollen ebenfalls als Opfer anerkannt werden. Seit Jahren kämpfe auch ich um diese Anerkennung (viel Korrespondenz von mir mit dem Wiener Bürgermeisterbüro ist vorhanden), doch die Gemeinde Wien sieht nach wie vor keine Veranlassung ebenfalls dafür Kommissionen einzurichten, wie für den Heimkinderskandal, um eben an zigtausend Betroffene Entschädigungen zu zahlen. Die Begründung von den Mitarbeitern aus dem Bürgermeisterbüro lautete immer: „Das würde ja noch viel, viel teurer kommen, als die bis dato geleisteten Entschädigungen von über 40 MIO Euro an die Wiener Heimkinder.“ Die SPÖ Stadtregierung lehnt bis dato (2019) die Aufarbeitung der anderen vielen skandalösen Fälle der Wiener Jugendwohlfahrt aus den letzten Jahrzehnten permanent ab, um weiteren Entschädigungszahlungen zu entgehen. 

 

 

 

 

      

        

Der Gleichbehandlungsgrundsatz scheint der Wiener Rathaus SPÖ völlig unbekannt zu sein. 1988 verabschiedete sich die Gemeinde Wien von einer 45jährigen Prügelerzieherin, die am Wilhelminenberg und in Klosterneuburg tätig war. Seit Anfang der 1990er Jahre machte ich auf diesen Fall aufmerksam, denn meine Gattin war, bevor sie mit unseren ersten Sohn 1988 in Karenz ging, im Kinderheim Klosterneuburg als Sozialpädagogin tätig. Sie berichtete mir von ihrer permanent schlagenden Kollegin Linda Rosenmayer. Ich reagiere natürlich auf die Vertuschung jeglicher Gewalt oder sexuellem Missbrauch gegen Kinder durch meine persönlichen Erfahrungen als mehrfaches klerikales Missbrauchsopfer sehr sensibilisiert und so begann ich Medien und andere über diese Sauerei, die man vertuschen wollte, zu informieren. Die Kollegin meiner Gattin erhielt ein Disziplinarverfahren, das mit einer Belohnung für die damals 45jährige Täterin endete: Frühpensionierung bei vollen Bezügen und keine strafrechtlichen Konsequenzen. Das fiel in die Ära von Bürgermeister Dr. Zilk, sein Sekretär in diesen Belangen war damals Dr. Scholz, wurde er ja auch dann Stadtschulratpräsident (jetzt ist er Klasnic-Kommissionsmitglied). Ist dieser Fall wie andere auch über seinen Schreibtisch gegangen? Der Kinderheimdirektor von Klosterneuburg sagte: „Ich war nie dabei, als etwas passierte, was hätte ich tun sollen? Das habe ich den Mitarbeitern des Weissen Rings und der Helige-Kommission gesagt, die mich im Zuge der Aufarbeitung kontaktierten“. So klingt für mich eine Instruktion, die von Rathausverantwortlichen der Jugendwohlfahrt vorgegeben wurde.“ Im Gänsehäufl begegnen ihr im Sommer oft viele ehemalige Heimkinder, da grinst sie dann immer……

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

      

Die Wiener Jugendwohlfahrt war für fast 13 Jahre mein Vormund (uneheliche Geburt) und sie hatte die ganze Zeit zugesehen (WEGGESEHEN), wie es mit mir bergab ging ähnlich einem Kampusch-Schicksal, aber anderer Art. All das wäre mir nicht passiert, wenn die Wiener Jugendwohlfahrt ihre Aufsichtspflicht nicht grob fahrlässig vernachlässigt hätte. Da bei mir sexueller Missbrauch, bis über tägliche körperliche Gewalt, wie auch schlechte Berufsaussichten in die Zeit fielen, als die Wiener Jugendwohlfahrt für fast 13 Jahre mein Vormund war hob für mich der Weisse Ring im Zuge der Bearbeitung des Heimkinderskandals einen 150 Seiten starken Akt über mich aus (angelegt 1956). Was ich da las, war gewaltig und zeigt eine eindeutige Schuld der Wiener Jugendwohlfahrt. Jahrelang wurden meine Bitten vom Wiener Bürgermeister, den zuständigen Stadträten (Oxonitsch, dann Wehsely) und vom Gemeinderat selbst negiert, dass Fälle wie ich ebenfalls entschädigt werden müssen und wir Betroffene Anerkennung als Opfer erfahren sollen. 

 

  




 

 

Allerdings war ich kein Heimkind, sondern ich wurde von der Jugendwohlfahrt meinem Großvater überlassen, was der reinste Horror war. Er war streng katholisch und so hat er mich auch erzogen. Ich kannte nichts anderes als Kirche. Ich wurde von meinem streng katholischen Großvater (hoher Beamter), bei dem ich seit Geburt an lebte, extrem verwahrlost, erfuhr täglich häusliche Gewalt in strafbarem Ausmaß, und ich besuchte bereits den zweiten Klassenzug einer Wiener Hauptschule als mich die Jugendwohlfahrt, die fast 13 Jahre lang mein Vormund war, zur Adoption an meinen Großvater freigab.

 

 

 

 

 

 

Noch einmal: Ich kannte von klein auf nichts anderes als Kirche. Ich war im Pfarrkindergarten, in der Klosterschule, im Konvikt, bei den Pfadfindern, bei der Jungschar, bei den Ministranten, im Propädeutikum (kleines Priesterseminar, auch bekannt als Canisiusheim) in Horn, kurze Zeit war ich auch als Religionslehrer (in berufsbegleitender Ausbildung) tätig. Zurück zu meiner Kinderzeit: Hinter meinem Rücken erzählte mein Großvater überall, dass ich nur ein Bastard sei, und so wurde ich von klein an mehrmals Opfer von perversen Klerikern. Sie dachten, und das ging leider auch auf, wenn hinter mir sowieso niemand steht, weil mein Großvater über mich immer nur abfällig redet, dann könnten sie mit mir machen, was sie wollen, denn selbst nach einem Missbrauch wird mir Bastard ja nie jemand glauben. So war es dann auch! Ich redete immer darüber, wenn etwas vorgefallen war, ich erzählte Details, aber geglaubt wurde mir nicht. Wie kann man bereits als Kind die Kirche nur so anpatzen. Mir wurde diagnostiziert, dass ich vom Teufel besessen sei, denn meine Mutter (die ich nie zu Gesicht bekam) sei laut meinem streng katholischem Großvater, der zusätzlich ein Opus Dei Sympathiesant war, ja auch vom Teufel besessen gewesen. Und nur wegen meiner Bastardabstammung (uneheliches Kind) wurde ich in meiner Kinder- und Jugendzeit ein Missbrauchsopfer von hochgradig sexuell gestörten Angehörigen des katholischen Klerus. Auf diesem Blog zeige ich u. a. auf, wie die Kirche ihr volles Programm an mir ausspielte (inclusive jahrzehntelanger Diffamierungen und Vertuschungen).


 

 

 

 



Ich hatte kein ein eigenes Bett, musste immer zwischen Gerümpel, aufgestapelten Zeitungen und Doppelliterweinflaschen schlafen, zusätzlich war ich meistens eingesperrt. Die Jugendwohlfahrt hatte die ganze Zeit zugesehen, wie es mit mir bergab ging. Als Opfer der Wiener Jugendwohlfahrt meldete ich mich 2010 im Zuge des Wiener Kinderheim- und Pflegekindskandals für eine berechtigte Entschädigungszahlung und ich ersuchte auch um eine schriftliche Anerkennung meines Leids, an dem die Wiener Jugendwohlfahrt durch ihr permanentes Wegsehen die Hauptschuld trägt. Eine Entschädigung wurde aber seitens des Rathauses abgelehnt, weil ich kein Heim- bzw. Pflegekind war, denn nur diese erhalten Entschädigungen. Jahrelang wurde mir mitgeteilt, dass es unter den gegebenen Vorzeichen keine Entschädigung für mich als Opfer der Wiener Jugendwohlfahrt gäbe, dass die Vorzeichen vom Gemeinderat dafür geändert gehörten. Trotz meinen Bitten an den Bürgermeister, den zuständigen Stadtrat und an den Gemeinderat selbst, die Vorzeichen endlich zu ändern, wurden diese nicht geändert. Die Opposition, die die Vorzeichen geändert haben wollte, wurde von der regierenden Rathauspartei auch immer niedergestimmt. In Wirklichkeit wollte niemand von den regierenden Parteien im Rathaus etwas ändern, denn dann gäbe es wieder viel zu viele neue Betroffene.

 

 

 

 

 

 



Da bei mir bereits klerikaler sexueller Missbrauch, bis über tägliche körperliche Gewalt, wie auch schlechte Berufsaussichten in die Zeit fielen, als die Wiener Jugendwohlfahrt für fast 13 Jahre mein Vormund war hob für mich der Weisse Ring im Zuge der Bearbeitung des Heimkinderskandals einen 150 Seiten starken Akt über mich aus (angelegt 1956). Was ich da las, war gewaltig und zeigt eine eindeutige Schuld der Wiener Jugendwohlfahrt. Jahrelang wurden meine Bitten vom Wiener Bürgermeister, den zuständigen Stadträten (Oxonitsch, dann Wehsely) und vom Gemeinderat selbst negiert, dass Fälle wie ich ebenfalls entschädigt werden müssen und wir Betroffene Anerkennung als Opfer erfahren sollen.

 

 

 

 

 

 

              

Die Oppositionsparteien, die die Vorzeichen ändern wollten, wurden immer von der regierenden Rathauspartei (SPÖ) niedergestimmt. Die Verantwortlichen im Rathaus (Bürgermeister, Stadtrat, usw.) wollten aber nie auf eine humanitäre Lösung setzen und sie redeten sich permanent auf den Wiener Gemeinderat aus. Anfangs dachte ich noch, dass die Verantwortlichen der Stadt Wien nicht so eine verleugnerische und vertuschende Härte aufzeigen wie die Kirche, doch ich habe mich in der Person von Bürgermeister Dr. Häupl (SPÖ), seinen SPÖ Stadträten und all den SPÖ Gemeinderäten schwer getäuscht. Im Namen von Bürgermeister Häupl wurde immer argumentiert, dass der Wiener Gemeinderat Schuld sei, weil nur er die Vorzeichen für eine Entschädigung für weitere Opfer der Wiener Jugendwohlfahrt ändern könnte. 

 

 

 

 

 

 

              

Herr Mager aus dem Wiener Rathaus sagte mir, dass Frau Stadträtin Wehsely und Herr Bürgermeister Häupl aber doch keine Veranlassung sehen für die anderen Opfer der Jugendwohlfahrt Entschädigungen zu zahlen. Es sollen nur die Wiener Heimkinder (ebenfalls Opfer der Wiener Jugendwohlfahrt) entschädigt werden und dabei bleibe es auch. Sonst wird es mit den Entschädigungen viel zu teuer für die Stadt Wien und damit habe ich mich abzufinden, auch wenn ich noch sehr um eine Anerkennung als Opfer kämpfen sollte. Ich finde, das ist eigentlich ein verbrecherisches Verhalten, nicht nur weil man sich in meinem Fall der Verfehlungen bewusst ist, sondern bei anderen Fällen auch. Die Wiener Rathaus SPÖ, seit ewigen Zeiten verantwortlich für die Wiener Jugendwohlfahrt befürchtet, dass sich weitere 1000ende Betroffene melden werden, falls man mir eine Entschädigung wie den Heimkindern geben und mich somit als Opfer anerkennen würde.

 

 

 

 

 

 

               

Ich forderte als klerikales Missbrauchsopfer nachweislich schon seit 1999 für Österreich eine einzige und große übergeordnete Untersuchungskommission nach dem Muster Irlands, damals begann ich schon BK Dr. Klima darüber zu informieren. 2004, nach meinem Aufruf in der ORF Sendung Vera bei Frau Dr. Vera Russwurm, dass sich endlich viele weitere Opfer öffentlich melden sollten (2002 machte ich diesen Aufruf schon in der Sendung „taff“ in Deutschland), begannen sich plötzlich Opfer massenweise zu melden. Letztendlich führte das auch zu einer Klasnic-Kommission und in Folge zu weiteren Kommissionen in Österreich. Wesentlich dafür war aber meine Hintergrundarbeit, dass wir so einer Kommission bedürfen und viele Jahre später Dr. Schüssel Frau Klasnic dem Kardinal als Leiterin für eine Kommission empfahl.


























































































Wie gesagt, als Künstler gründete ich die Kunstrichtung Kath.art (katholische Kunst) aber ich malte nicht nur Kath.art Themen. 

 

 

 

 

 

 

Als ehemaliger Freimaurer (ich war seinerzeit der jüngste Freimaurer Österreichs) malte ich z. B. in den 1980er Jahren einen großen Zyklus über Mozart (fast 60 großformatige Bilder) mit dem Titel "Mozart der Freimaurer", der logenintern ausgestellt wurde. Allerdings verließ ich die "Maurerei" wieder als ich zu verstehen begann, dass dieses "Maurerei" System nur eine Geschäftslobbyismussekte darstellt und sonst nichts. Deswegen habe ich mich davon wieder abgewendet. Im Herzen bin ich aber bis heute ein „Maurer“ geblieben, weil der ursprüngliche Sinn der Freimaurerei ja ein ganz anderer, eben ein sehr positiver und sehr schöner ist.




































 

   

 

 

 

 

 

 

 


Diesen Blog gibt es schon sehr lange (seit Anfang der 2000er Jahre) und im Lauf der Jahre habe ich die Headline (Überschrift) mehrmals geändert und ältere Postings habe ich, damit der Blog nicht zu umfangreich wird, gelöscht. Aus den angehäuften tausenden Seiten habe ich dann die drei ganz neuen (jetzt so bestehenden) Postings zusammengefasst.

 

 

 

 

 

 


Hier sind die Besucherzahlen seit Bestehen dieses Blogs bis 2018 (als ich diesen Screenshot machte hieß der Blog "Die Missbrauchskirche"):








 

   

 

 

 

 

 

         

 

 

 

 

 

 

 

Da ich von meinem Großvater, bei dem ich von Geburt an lebte, streng katholisch erzogen wurde, kannte ich natürlich von klein auf nichts anderes als Kirche. Kindermessen, Kinderkaplan, Ministrant ab dem 6. Lebensjahr, katholische Privatschule ab dem 6. Lebensjahr usw. Ich erwähnte es schon, dass ich nur wegen meiner Bastardabstammung (uneheliches Kind) ich in meiner Kinder- und Jugendzeit ein Missbrauchsopfer von hochgradig sexuell gestörten Angehörigen des katholischen Klerus wurde: 

 

 

 

 

 

Als Kind in meiner Heimatpfarre Breitenfeld (1080 Wien), Diakon Pino Mali Motta, Herr Hans usw....... bei den Schulbrüdern in der Volksschule Schopenhauerstraße Bruder Franz Josef, Bruder Alphonsus ...... dann kam der in Deutschland lebende Zirkuspater Schönig als einer meiner Täter in meiner Heimatpfarre Breitenfeld daher (Pater Schönig ließ ich auch auffliegen, das war aber mehr als Schwerarbeit, weil es sich bei diesem prominenten Priester - er traute u. a. Corinna und Michael Schuhmacher, er taufte eine Tochter von Roncalli Zirkusdirektor Bernhard Paul - um Deutschlands größten VERTUSCHTEN klerikalen Pädophilenskandal handelte) der Mesner aus der damaligen Opus Dei Peterskiche .......... 

 

 

 

 

 

........... und als Spitze musste ich im Stift Göttweig auch noch Groer als einen meiner Täter erleben. Als Zeitzeuge berichte ich in diesem Blog in dem Posting "Meine Missbrauchsopfer-Vita" ausführlich darüber.

  




  

 

Aufgrund meiner Homepages und Blogs meldeten sich weitere Betroffene von all meinen Tätern bei mir.

 

 

   




Zu Groer und Göttweig auch etwas über das Stift Klosternueburg: Im Schuljahr 1974/75 hatte ich im Aufbaugymnasium in Horn/NÖ Gerhard Joppich als Sitznachbarn, wir wohnten im Priesterseminar (genannt Canisiusheim). Ich war von Abt Lashofer als Kandidat des Benediktinerstiftes Göttweig nach Horn geschickt worden und Gerhard Joppich war als Kandidat von Abt Koberger des Augustinerchorherrenstiftes Klosterneuburg nach Horn entsendet worden. Gerhard Joppich berichtete mir damals wahre Horrorgeschichten über PÄDOHOMOS vom Stift Klosterneuburg und dass alles immer unter dem Wohlwollen und Wissen von Abt/Probst Koberger geschah. Dass Groer (der spätere Kardinal) ein "PÄDOHOMO" ist, machte ich Mitte der 1970er Jahre schon stiftsintern im Stift Göttweig zum Thema. Etlichen Redakteuren erzählte ich das damals auch schon, doch Groer war für sie uninteressant, war er ja noch kein Promi, sondern ein kleiner Religionslehrer mit einer Marienerscheinung in Maria Roggendorf (einer damaligen Göttweiger Stiftspfarre). Ebenfalls informierte ich Redakteure über die Schauergeschichten vom Stift Klosterneuburg und was sich so die Augustiner Chorherrn leisten. Geglaubt hat mir niemand, berichten wollte auch niemand oder gar den Dingen nachgehen. Äbte und Pröbste ehrwürdigster Stifte werden doch nicht lügen und versuchen zu vertuschen, so wie ich es von Anfang an immer unverblümt aussprach. Dann mischte auch noch im Hintergrund für die mächtigen Klostervorsteher hilfreich die hohe Politik der ÖVP Niederösterreich dazu mit. So kam nie etwas auf. Ich habe es damals nicht durchschaut, dass ich durch meine Offenheit alleine schon bei Groer die größte Vertuscheraktion der Kirche auslösen sollte, erst 20 Jahre später (1995) flog er endgültig auf. Und dass ich auf Klosterneuburg immer aufmerksam machte, ist ebenfalls in etlichen Schreiben meinerseits belegt, später auch in bereits ca. 20 Jahren alten Postings im Internet usw……. Doch einige Schauergeschichten über Klosterneuburg sollten erst 2017 erstmals öffentlich in Medien bekannt werden. Auf die besondere Verflechtung der Augustiner Chorherrn mit Zisterziensern machte ich Redakteure auch schon detailliert in den 1980er Jahren aufmerksam. Klosterneuburger Kandidaten wurden als Frischfleisch für HOMOS an befreundete Zisterzienserpatres in NÖ (Lilienfeld) weitergereicht. Ein Altabt dort hatte in den 198oer Jahren auch seinen Lebensgefährten einquartiert, der noch dazu kein Klosterbruder war. Hier erwähne ich 2008 z. B. im Standardforum Klosterneuburg, was bereits damals schon 10 Jahre davor in meinem Blog über Klosterneuburg zu lesen war:
















   

 

 

Zu meinem Lebenswerk: Ich habe, um weitere Missbrauchsleidensgenossen zu finden und sie zu überreden sich ebenfalls in der Öffentlichkeit zu outen, Tag und Nacht gearbeitet. Dafür war ich auch viel unterwegs. Da es vor vielen Jahren noch für Private üblich war Internetkosten vom Telefonfestnetz aus nach laufenden Telefoneinheiten zu bezahlen (da gab es noch keine Pauschaltarife fürs Internet), hatte ich Telefonkosten wie eine Großfirma. Auch Kosten für Papier wegen unzähliger Schreiben fielen an, Generationen von PCs und Laptops und Druckerpatronen verbrauchte ich, von meinem persönlichen, gigantischen und unentgeltlichen Zeitaufwand ganz zu schweigen. Ich wollte für das alles eine geringe Aufwandsentschädigung von der Klasnic-Kommission haben, doch meine Pionierarbeit wurde als "nicht notwendig gewesen" befunden. DIESE ARBEIT WAR ABER LEIDER NOTWENDIG, denn nur sie ist der Grund, dass es überhaupt zu einer Klasnic-Kommission kam (Hauptsache ist aber, dass Frau Klasnic jedes Blatt Papier von Kardinal Schönborn ersetzt bekommt).

 

 

 

 

 

Unendlich lange Gespräche, die ich mit Redakteuren führte, brachten zwar viele Veröffentlichungenen, führten sogar zu Verurteilungen, aber dass es wieder mein Recherchewerk war (genau auf den einen oder anderen Fall bezogen), das wurde leider in den Medien (fast) nie erwähnt. Wurde es auch deswegen (fast) nie genannt, weil ich so vielen Presseleuten sonst deren sogenannte Aufdeckershow gestolen hätte? Echt kindisch!

 

 

    

 

 

2011, nach fast einjährigem Bestehen der Klasnic-Kommission beschwerte ich mich bei der Kommission, warum entlarvte Täter massenweise im Amt bleiben, deren Opfer aber Entschädigungen durch die Kommission erhalten. 

 

 

 

 

 

Kommissionsmitglied Feichtlbauer mailte mir darauf folgende Antwort: “Die Opferschutzkommission ist nicht zur Tätersuche und Täterbestrafung, sondern zur Opfersuche und symbolischen Opferentschädigung eingerichtet worden. Für die Tätersuche sind Justiz und Kirche zuständig.“ 

 

 

 

 

 

Die einige Monate nach der Installierung von der „Kommission-Opferschutz“ (auch genannt Klasnic-Kommission) ebenfalls von Kardinal Schönborn ins Leben gerufene „Stiftung Opferschutz“, ist die Geld auszahlende Stelle für klerikale Missbrauchsopfer. 

 

 

 

 

 

Dieser, im Hintergrund agierenden ZUSATZ-Kommission mit Opus Dei Mitgliedern, gehören ranghöchste Vertreter der Kirche an, wie z. B. der Opus Dei Bischof Klaus Küng, Probst Fürnsinn, die Leiterin der Finanzkontrollstelle der Erzdiözese Wien, Frau Mag. Rita Kupka-Baier (ebenfalls Mitglied beim Opus Dei), usw an..... 

 

 

 

 

 

Wenn also laut Dr. Feichtlbauer die Kirche für die Verfolgung der Täter zuständig sein solle und in jener Stiftung Opferschutz bereits ranghohe Kirchenleute die Proponenten sind, die dann wiederum Null Konsequenzen gegenüber Täter und Vertuschern ziehen, dann ist das mehr als widersprüchlich! 

 

 

 

 

 

Der OPUS DEI Filz rund um die Klasnic-Kommssion ist enorm, neben dem Opus Dei Bischof Küng sitzen noch mehr Opus Dei Leute in seiner Stiftung Opferschutz Mannschaft. 

 

 

 

 

 

     

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Wenn also laut Kommissionsmitglied Feichtlbauer für die Verfolgung der Täter die Kirche zuständig ist und klerikale Mitarbeiter in der Opferschutz-Stiftung mit mehreren Opus Dei Mitgliedern tätig sind, die dann wiederum Null Konsequenzen gegenüber Täter und Vertuschern ziehen, dann ist das mehr als widersprüchlich. Von Frau Klasnic und ihrem Team ist da leider keine ordentliche Aufklärung zu erwarten (so war auch die Kommission von Anfang an nie geplant), wichtig war für Schönborn nur, dass das Opus Dei für den Vatikan über der Kommission steht und so hat er es auch hinterhältig eingefädelt. Das Opus Dei ist die fundamentalistische Kaderschmiede der römisch katholischen Kirche, wo die Mitglieder ihre Zugehörigkeit nicht zur Schau stellen. Es ist die Personalpräfektur des Papstes und verfügt immer über beste Informationen, auch militärische. Das Opus Dei betreibt viele Universitäten und die weltweit größten PR-Agenturen. Es gibt unzählige Stiftungen, über die dem Opus Dei Geld zufließt, deren Verbindung zum Opus Dei aber meist nicht erkennbar ist. Die meisten Sprecher von Stiften, Diözesen und deren Lobbyisten sind mittlerweile schon Mitglieder des Opus Dei.

 

 

 

 

 

  

 

Das geht so weit, dass Opus Dei auch in den Fall Kaprun – Gletscherbahn-Unglück mit 155 Toten – verstrickt ist, und dass deswegen sogar der österreichische Staat mithilft zu vertuschen. Die politischen und wirtschaftlichen Verfilzungen vieler Staaten mit dem Opus Dei sind mittlerweile schon sehr intensiv ausgeprägt. Hochegger, zu Berühmtheit gelangt durch den parlamentarischen Untersuchungsskandal 2012, ist auch beim Opus Dei. Und seit 1999 warnte ich vor Hochegger.com. Damals erfuhr ich von Bekannten, wie Mitarbeiter bei Hochegger genötigt werden, dem OPUS DEI beizutreten, denn Hochegger war auch beim internationalen Opus Dei Netzwerk des amerikanischen PR-Giganten Burson-Marsteller. Ein enger Mitarbeiter der Führungsmannschaft von Hochegger war Schiffl. Er war Sprecher der Gletscherbahn Kaprun, wo es bei einem Unfall 155 Tote gab (meist deutsche Staatsbürger). "Ich bin entsetzt, dass man uns den Zutritt verweigert", kritisierte der Anwalt der Kapruner Opfer, Podovsovnik. "Da frage ich mich: Was hat der Staat zu vertuschen?" In der Sendung, die im Bayerischen Fernsehen ausgestrahlt wurde, kommt der Sprecher der Gletscherbahn Kaprun, Harald Schiffl, zu Wort: "Es gibt jetzt nichts Neues", sagte er. "Die Privatgutachten in Deutschland haben keine neuen Erkenntnisse gebracht". Warum nur kann ein Opus-Dei-Mann Sprecher der Kaprun-Gletscherbahn sein? Wegen den Grundstücksverhältnissen der Kirche? Ist sie zusätzlich auch Mitbesitzer der Gletscherbahn? Am Rande erwähnt: Herr Schiffl war auch der Sprecher des Stiftes Mehrerau während der Missbrauchsprozesse gegen das Stift.

 

 

 

 

  

 

Im Österreichischen Parlament, vor allem im Bundesrat, sitzen immer etliche Mitglieder des Opus Dei. Gerade diese, sehr rechten Kirchenkreisen nahestehenden Menschen waren es, die in den letzten Jahren mit naziverharmlosenden Aussprüchen auffielen. Auch der verstorbene ÖVP Mann Mock war seit Anbeginn des Opus Dei in Österreich dabei. Das Opus Dei ist die fundamentalistische Kaderschmiede der römisch katholischen Kirche. Das Opus Dei verfügt über beste Informationen, auch über militärische. Das Opus Dei betreibt viele Universitäten, bildet weltweit Priester aus. Junge Leute werden angeworben, zu Einkehrstunden eingeladen, lange hingehalten, und bei dem eigentlichen Beitritt wird ihnen vorher kaum gesagt, dass sie sich verpflichten ihr Geld jeden Monatsanfang abzugeben. Die Peitsche und das Bußband mit Dornen verwenden sie oft falsch, bis sie chronisch krank werden, weil ihnen auch niemand genau erklärt, wie sie mit den Bußwerkzeugen umgehen sollen. Opus-Dei-Zentren sind so genannte kooperative Werke und werden auf Veranlassung des Opus Dei von Mitgliedern ins Leben gerufen.

 

    

 

 

 

 

Der „Mann mit dem Koffer“ (ein Opus-Dei-Mann), brachte der ÖVP seinerzeit einen Skandal ein: Schwerer Betrug. Er versuchte, der ÖVP eine Parteispende von mehreren Millionen Schilling zu übergeben. Herr Rabelbauer pflegte immer gute Kontakte zum Vatikan, er pflegte er auch Kontakte mit Groer und auch über diese Achse wurde seinerzeit Groer zum Erzbischof und Kardinal gemacht. Opus-Dei nahe Mitglieder des damaligen Bundesrats des Parlaments waren auch mit ihren Kontakten zum Vatikan maßgeblich beteiligt, obwohl längst hinter den Kulissen über die Verbrechen von Groer schon viel durchgesickert war. Dr. Schambeck, damals stellvertretender ÖVP-Vorsitzender des Bundesrates, intervenierte permanent im Vatikan für Groer. Die ÖVP hatte schon wegen ihrer Nähe zum Opus Dei öfters Probleme, nicht nur wegen Rabelbauer, in ähnlicher Art auch mit Hochegger. Hochegger ist zur Berühmtheit gelangt durch den parlamentarischen Untersuchungsskandal 2012, er intensivierte er über rechte ÖVP Kreise seine Nähe zum OPUS DEI und somit zum Vatikan........


   

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Im obigen Artikel des Magazins ECHO steht u .a. dass ich die geforderte Entschädignugnssumme nicht erhalten habe. Das stimmt leider bis heute (Stand 2019). Ich erwähnte eingangs schon, dass ich, um weitere Missbrauchsleidensgenossen zu finden und sie zu überreden sich ebenfalls in der Öffentlichkeit zu outen, Tag und Nacht gearbeitet habe. Dafür war ich auch viel unterwegs, und da es vor vielen Jahren noch für Private üblich war Internetkosten vom Telefonfestnetz aus nach laufenden Telefoneinheiten zu bezahlen (da gab es noch keine Pauschaltarife fürs Internet), hatte ich Telefonkosten wie eine Großfirma. Auch Kosten für Papier wegen unzähliger Schreiben fielen an, Generationen von PCs und Laptops und Druckerpatronen verbrauchte ich, von meinem persönlichen, gigantischen und unentgeltlichen Zeitaufwand ganz zu schweigen. Ich wollte für das alles eine geringe Aufwandsentschädigung von der Klasnic-Kommission haben, doch meine Pionierarbeit wurde als "nicht notwendig gewesen" befunden. DIESE ARBEIT WAR ABER LEIDER NOTWENDIG, denn nur sie ist der Grund, dass es überhaupt zu einer Klasnic-Kommission kam (Hauptsache ist aber, dass Frau Klasnic jedes Blatt Papier von Kardinal Schönborn ersetzt bekommt).

 

 

   

                 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

  

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


          

    

 

 

 

Jedes Jahr erhalte ich etliche Anfragen wie z. B. diese vom Mai 2019: Sehr geehrter Herr Tfirst, bin leider erst kürzlich auf Ihre Internetseite aufmerksam gemacht worden. Gute Arbeit! Seit April 2016 recherchiere ich an einem Fall eines kath. Priesters, der mich bisher in 6 europäische Länder (Deutschland, Österreich, Rumänien, Schweiz, Kroatien und Italien/Vatikan), 9 Bistümer (Trier, Wien, St. Pölten, Oradea/Rumänien, Eichstätt, Basel, Freiburg, Würzburg und Zagreb) und ein Kloster (Stift Klosterneuburg) geführt hat. Was Österreich bzw. das Stift Klosterneuburg angeht, so scheint sich der Fall weiter auszudehnen. Anhand des Falles lassen sich die strukturellen Voraussetzungen, die sexuellen Missbrauch in der kath. Kirche begünstigen, sehr gut deutlich machen……..
 

 

 

 

 

 

Sehr geehrter Herr XXXXXXX, über Pater Severin Winter mit dem ich seinerzeit im Horner Priesterseminar war habe ich in meinen massenweisen Unterlagen bis jetzt einmal folgendes gefunden (ich bin noch lange nicht alles durch). Der folgende Absatz steht in einem Mail von mir an Frau Klasnik, das ich ihr am 21.3.2011 schickte (das ganze 10 seitige Mail würde ich nur ungern herausgeben):

 

 

 

 

 

 „………………….Kardinal Schönborn ließ zu, dass dieser PÄDO Priester auch einfach nur versetzt wurde. NÖ Augustiner Chorherren decken pädophilen Mitbruder: An die 30 Buben wurden Opfer des ehemaligen Kaplans und seines Ministrantenführers aus Bromberg. Kaplan Severin Winter war von 1989 bis 1995 in Bromberg tätig. Es stellte sich heraus, dass der damalige Leiter der Ombudsstelle für sexuellen Missbrauch, Monsignore Helmut Schüller, bereits im September 1997 über Zwischenfälle mit dem Kaplan aus Bromberg informiert worden war. Die Konsequenz war die Versetzung in eine andere Gemeinde und angezeigt wurde er auch nicht. Kardinal Schönborn ist selber Ordensmann (Dominikaner) und so schützt er von oben die klösterlichen Gemeinschaften und deren pädophile Brüder solange es nur irgendwie geht….Nach Bromberg wurde der Kaplan von seinen Ordensoberen, den Reichersberger Augustiner Chorherren, in die niederösterreichische Gemeinde Pitten versetzt. Die Ordensleitung war nie zu einer Stellungnahme bereit. Nicht nur Schönborn versetzt, ignoriert und interveniert für seine HOMO-PÄDO-Priester, auch Kardinal König pflegte in diesen Fällen bei Gericht persönlich zu intervenieren und zu vertuschen…………………………“ 

 

 

 

 

 

Guten Tag Herr Tfirst, mit Ihrer Mail an Frau Klasnic lagen Sie absolut richtig. Ihre Aussage wird untermauert durch den Artikel aus der Kathpress vom 17.2.2002 und der Eintragung im Jahrbuch der Augustiner Chorherren aus dem Jahre 2003 (siehe Anhang).Jedenfalls wurde dem Stift und dem GV Schüller spätestens 1997 bekannt, was Winter in Bromberg so treibt. Obwohl er eigentlich nicht mehr in der Seelsorge eingesetzt werden sollte, war er weiterhin seelsorgerisch tätig, und das sogar nachdem das Ermittlungsverfahren eingeleitet wurde, also ab Herbst 2001. Eine Strafanzeige seitens des Klosters oder der Erzdiözese Wien erfolgte nicht. Erst als zwei Betroffene sich im Oktober 2001 zu einer Strafanzeige entschieden, reagierte man. Die Versetzung nach Mehrerau war die Folge. Ob Mehrerau überhaupt näher über den Fall informiert wurde, ist mit bis dato noch nicht bekannt. Nach Aussage von Propst Markus Grandl, haben sich keine Unterlagen in der Personalakte von Severin Winter gefunden, die darauf hinwiesen, dass man sich bezüglich des Einsatzes von Winter auf irgendeiner Weise abgestimmt habe. Das ist der absolute Wahnsinn. ………….Hier die Antwort von Pfarrer Schüller: 

 

 

 

 

 

“Sehr geehrter Herr XXXXXXX,meinen persönlichen Notizen zufolge wurden der Ombudsstelle der Erzdiözese Wien am 10.10.2001 seitens Erzbischof Schönborns die Vorwürfe des Missbrauchs minderjähriger Ministranten gegen Severin Winter CanReg und (Schüller schrieb Klarnamen aus) mitgeteilt. An die Ombudsstelle haben sich damals (Schüller schrieb Klarnamen aus), der angab, selbst Opfer geworden zu sein, und (Schüller schrieb Klarnamen aus) gewandt. Die Ombudsstelle wurde damals seitens der Pfarre um Hilfe beim öffentlichen Umgang mit den Vorwürfen und beim Start einer Selbsthilfegruppe – der Opfer? Genau weiß ich das nicht mehr – gebeten. Welche Konsequenzen die Diözesanleitung bzw. die Ordensleitung damals gezogen hat, daran kann ich mich nicht mehr erinnern. Ich habe aber die Ombudsstelle um die Suche nach näheren Unterlagen gebeten, da ich selbst meine Arbeit an der Ombudsstelle 2005 beendet habe. Mit freundlichen Grüßen.Helmut Schüller”……. 

 

 

 

 

 

Ich, Michael Tfirst, veröffentliche nur deswegen diesen Schriftverkehr vom Sommer 2019 auf meinem Blog, weil das Mail von Mag. Helmut Schüller (ehem. Leiter der Missbrauchsombudsstelle der Kirche) aufzeigt, wie bis dato Klarnamen von Opfern von den Kirchenleuten an wildfremde Privatpersonen (also keine staatlichen Ermittlungsbehörden), wenn diese eine Auskunft über Missbauchsfälle haben wollen, einfach so verschickt werden. 

 

 

 

 

 

Was denkt sich Mag. Schüller eigentlich dabei? Er gibt Klarnamen von Opfern an wildfremde Personen weiter, die einfach eine Auskunft wollen. Bis 2019 hat dieser Kirchenverein/oder Religionsverein gar nichts an Sensibilität gegenüber Opfern gelernt......... Allen voran der größte Wolf im Schafspelz, ist der Medienbischof von Österreich, seines Zeichens Graf mit den Namen Christoph Maria Michael Hugo Damian Peter Adalbert Schönborn, oder einfach verkürzt: Kardinal Schönborn. Ich bringe hier genügend Beispiele seines bis dato anhaltenden Täterschutzes. Echt grauslich das Ganze. Da wird ein Schauspiel für die Öffentlichkeit abgezogen, das einem schlecht werden kann und dass sich Kardinal Schönborn überhaupt noch im Spiegel ansehen kann ohne Gewissensbisse zu bekommen, zeugt von einer Aalglattheit sondergleichen.

 

 

 

 

 

Mag. Schüller nahm auch einige klerikale sexuelle Missbrauchstäter in seine "Pfarrerinitiative des Ungehorsams" auf, wie auch diesen: 2010 brachte ich durch meine unzähligen Anzeigen gegen die Kirche u. a. den Erzabt der Benediktiner von St. Peter in Salzburg zum Rücktritt. Der damalige Prior von St. Peter, Pater Korbinian Birnbacher, sagte in Medieninterviews, dass Pater Bruno Becker jedenfalls keine Aufgaben und Ämter mehr übernehmen werde und eine Zeit lang sicher auch das Priesteramt nicht mehr ausüben werde und überhaupt keine seelsorgerische Tätigkeit mehr übernehmen werde. 

 

 

 

 

 

Doch siehe da, der ehemalige Erzabt Becker wurde Wallfahrtsdirektor vom Sonntagberg. 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Und nachdem Erzabt Becker das Amt des Erzabtes zurücklegte wurde er auch noch Mitglied bei der Pfarrerinitiative. Msgr. Mag. Helmut Schüller ist der Initiator der Pfarrerinitiative des Ungehorsams. Schüller war viele Jahre lang Leiter der Ombudstelle für sexuellen Missbrauch, und er wusste, dass Pater Becker ein Missbrauchstäter war und dennoch nahm er ihn bei der Pfarrerinitiative auf. Mag. Schüller tat im Nachhinein so, dass er von gar nichts wusste. 

 

 

 

 

 

Zu Helmut Schüller und dem Göttweiger Abt Clemens Lashofer folgendes: Vertuscherabt Lashofer war seit 1975 bis zu seinem Tod 2009 Mitglied des Rotaryclubs Krems-Wachau und bei der Landsmannschaft Maximiliana war er ebenfalls. Mag. Helmut Schüller ist auch ein Mitglied der Landsmannschaft Maximiliana und zusätzlich war er ein ehemaliger Schüler von Groer. Statt Vetternwirtschaft könnte man das, was da hinter den Kulissen ablief, Verbindungsbruderwirtschaft nennen. Erste Anzeigeversuche gegen Groer wurden seinerzeit vom ehemaligen Sicherheitsdirektor Niederösterreichs, Hofrat Dr. Emil Schüller (Vater von Msgr. Mag. Helmut Schüller, dem späteren Leiter der kirchlichen Missbrauchsombudsstelle), niedergeschlagen.

 

       





Der Profilredakteur Emil Bobi, der seinerzeit im Profil die Geschichten über Kardinal Groer publizierte und auch über das Priesterseminar in St. Pölten berichtete, verleumdet mich 2006 als als völlig Unglaubwürdiger. Er berichtete mir aber im Zuge eines längeren Telefonates, dass er sich sogar von der Kirche ein Haus gekauft hat, das komischerweise nicht teuer war, ich bezeichnete ihn darauf korrupt! 

 

 

 

 

 

Und die folgenden zwei Maildokumente von Herrn Bobi vom Jänner 2006 zeigen, nachdem ich wieder einmal Medien (auch das Profil) darauf aufmerksam machte, wie Landeshauptmann Dr. Pröll und seine Mitregenten in Niederösterreich (NÖ), die Stifte Klosterneuburg und Göttweig in Schutz nehmen und wie meine Recherchearbeit behindert wird, (auch mit Hilfe des ORF, für Niederösterreichs Klostermissbrauchsfälle speziell das ORF Landestudio in NÖ), und vor allem wie die Medien mit mir und meinen Aufdeckungen gerne umgingen. Später dann tauchten meine Aufdeckungen in Artikeln auf, als gute redaktionelle Recherchearbeit, Erwähnung fand ich fast nie……..























        




 

                
     

Ich berichte auf diesem Blog auch, wie ich im Lauf der Jahre (und nur von selbst recherchierten Fällen) anhand vieler Anzeigen und mit ca. 30 Zeugenaussagen klerikale Missbrauchstäter vor Gericht gebracht habe. Staatsanwaltschaften nahmen sogar aufgrund meiner Aussagen wieder Verfahren auf und eröffneten neue nachdem ich sie überzeugen konnte, dass es sich bei den Tätern um Serientäter handelt (keine Verjährung). Meine Anzeigen wegen nachweislichen Vertuschungen von Kardinal Schönborn aber legten die Staatsanwaltschaften leider immer zurück, das war ihnen zu heiß.

 

 

 

 

 

Seit 2000 bis 2003 begann ich ganz offen auf meinen ersten Homepages und Blogs klerikale Täter mit ihren Klarnamen und den dazugehörigen Vertuschungsgeschichten ihrer „Oberen“ unverblümt zu veröffentlichen. Leider löste ich damit bei ungefähr 10 Täterpriestern tödliche Herzinfarkte oder auch plötzliche Krebsleiden aus. Zur Erläuterung: Klarnamen von Opfern schrieb ich nicht aus, außer Opfer erlaubten es mir........

 

 

 

 
 

 

 

Ich habe brisante Schriftstücke über klerikale Täter veröffentlicht, aber um keine Klagen zu riskieren habe ich nach einigen Jahren diese Schriftstücke wieder gelöscht, wie alle ältere Postings auf diesem Blog auch. 

 

 

 

 

 

 

Aber nur durch meine Veröffentlichungen mit Klarnamen der Täter kam Leben in die Missbrauchscausa der österreichischen Kirche. Die klerikalen Täter wurden richtig nervös, blieben aber meist uneinsichtig und suchten Schutz bei Ihren Vorgesetzten, den sie auch erhielten. Es flossen Schweigegelder, Täter wurden wieder nur versetzt. Etliche von ehemaligen Schulabgängern (Zöglinge) der vielen kirchlichen Privatschulen und Stiftsgymnasien wurden Juristen. Oft arbeiten Sie heute für diese Institutionen und sie berieten die Kirche (Stifte, Klöster, Orden, Diözesen, Privatschulen usw.) wie man am Gericht vorbeikommt. Auch erste Anzeigeansätze gegen Groer (den späteren Kardinal) wurden von Niederösterreichs Behörden (in Verbindung mit der Kirche) im Keim erstickt.

 

     



 

Dass Groer ein "PÄDOHOMO" ist, machte ich Mitte der 1970er Jahre schon stiftsintern im Stift Göttweig zum Thema. Etlichen Redakteuren erzählte ich das damals auch schon, doch Groer war für sie uninteressant, war er ja noch kein Promi, sondern ein kleiner Religionslehrer mit einer Marienerscheinung in Maria Roggendorf (einer damaligen Göttweiger Stiftspfarre).

 

 

 

 

 

Ich habe es damals nicht durchschaut, dass ich durch meine Offenheit die größte Vertuscheraktion der Kirche auslösen sollte. Erst 20 Jahre später (1995) flog Groer öffentlich auf. An seinem Rücktritt war ich maßgeblich beteiligt. Ich brachte durch meine Anzeigen gegen die Kirche auch den Erzabt der Benediktiner von St. Peter in Salzburg zum Rücktritt (Details auf diesem Blog).  

 

 

 

     

 

 

 

 

 

 

 

                 

































 


 

 

Ein Kriminalpolizist berichtete mir in den 1990er Jahren, wie schrecklich es für die Polizei sei, wenn sie einen erst festgenommenen klerikalen Missbrauchstäter sofort wieder frei lassen müssen, nachdem ein Bischof oder der Kardinal selbst im Hintergrund für die sofortige Freilassung des Priesters interveniert hat (dabei sei auch immer das Wort "Konkordat" gemurmelt worden). Bei den Missbrauchsfällen schützt die Kirche ihre Täter solange es geht, und das macht sie bis heute. Kardinal Schönborn ließ auch im Fall seines persönlichen Vikars, einem Zisterzienserpater aus dem Stift Heiligenkreuz, über seinen Pressesprecher Leitenberger verkünden, dass er (der Kardinal) mit dem vermeintlichen Täter (Vikar) ausführlich gesprochen habe und dabei zu dem Schluss gekommen sei, dass der Mann unschuldig sei. Der Vikar war zur Tatzeit leider so stockbetrunken, dass er sich nicht mehr daran erinnern kann das Opfer masturbiert zu haben, außerdem sei das Opfer ja nur ein Irrer (bei dem Opfer handelte es sich ebenfalls um einen Zisterziensermönch aus dem Stift Heiligenkreuz, der wegen Missbräuchen an ihm schon davor in Psychotherapie war). Immer den Spieß umdrehen, das Opfer und die Aufdecker zum Täter machen, darin ist die Kirche und auch unser Kardinal Schönborn Meister. Schändlich! Der oberste Fadenzieher im Hintergrund, wie so eine Sache in der Öffentlichkeit behandelt werden soll, ist immer nur Kardinal Schönborn selbst. Ist er im Rechtsstaat Österreich nach wie vor die oberste Gerichtsbarkeit für die Straftatbestände seiner Kirchenangestellten? Zumindest versteht er sich als solcher, da er immer nach Prüfungen von Sachlagen für die Öffentlichkeit zu dem persönlichen Entschluss kommt, da war doch gar nichts und so macht er das bis heute.

 

 

   
 

 

 

 

Bernhard Mager (ehem. Büroleiter im Wiener Rathaus von Stadtrat Oxonitsch und in Folge von Frau Stadträtin Wehsely) sagte mir im Zuge eines längeren Telefonats, dass zwischen Kardinals Schönborns Sekretariat und den SPÖ Planern für ein Heimkindersymposium im Wiener Parlament im Herbst 2016 ganz schön die Fetzten fliegen. Schönborn wünsche sich zwar einen ganz großen Redeauftritt im Wiener Parlament beim Heimkindersyposium (weil die Kirche auch sehr viele Kinderheime betrieben hat und noch betreibt, wo es ebenfalls viele Missbrauchsopfer gab und gibt), doch an einer Rente für die kirchlich Betroffen will sich Kardinal Schönborn seitens der Kirche niemals beteiligen. Seine Meinung dazu ist, dass da ebenfalls der Staat, wie für staatlichen Heimopfer, aufkommen solle, weil die Kirche ja kein Geld mehr habe, die Klasnic-Kommission habe sich ja schon so mit den 18 Millionen Euro an Entschädigungen übernommen .............

 

 

 

 

 

Im April 2013 starb der Priester und klerikale Missbrauchstäter Msgr. Wolfgang Flasch. Kardinal Schönborn hielt das Begräbnis. Schönborn ist Ehrenritter des Deutschen Ordens und Aumonier des Ordens vom Goldenen Vlies, und während einer Feier des Ordens von Goldenen Vlies im Jahr 2003 trafen einander das hochadelige Missbrauchsopfer und Kardinal Schönborn. Es handelte sich um ganz argen sexuellen Missbrauch und Kardinal Schönborn wollte keine Gefahr im Verzug erkennen. Schönborn war es damals egal ob der Priester noch weiteren Missbrauch machen könnte, und 10 Jahre später (2013) hielt Schönborn selbst das Begräbnis des Missbrauchstäters. Das Opfer wurde öffentlich aufs ärgste verleumdet und so wanderte der Betroffene Ende 2017 aus Österreich aus und das war Schönborns Verdienst. Schönborn schütze auch diesen klerikalen Kinderschänder bis zu dessen Tod.

 

 

  

 

 

 

Warum gerade kommt Kardinal Schönborn, auch auf Servus TV oder Addendum mit den angeblich investigativsten Beiträgen Österreichs so ungeschoren davon? Hat es damit zu tun, dass die Schwester des obersten Investigativjournalisten von Servus TV und Addendum, Michael Fleischhacker (früher Chefradakteur bei der Tageszeitung "Die Presse") seit vielen Jahren im Sekretariat von Kardinal Schönborn arbeitet?

 




















Sogar im Film "Spotlight" kam vor, dass bereits viele Jahre davor auf Missbrauchsfälle aufmerksam gemacht wurde, aber davor niemand reagierte oder es verschlampte oder die/der sich einfach nicht getraut hat, darüber zu schreiben und das gilt auch für den Groer-Fall! Es ist sehr schade, dass erst 1995 die ganze Sache offiziell wurde und nicht 20 Jahre früher, als ich bereits aufmerksam machte, dass man Groer näher anschauen soll und in Folge sofort darüber berichten soll.  

 

 

 

 

 

 

Hubertus Cernin hat die 1970er Jahre nicht erfasst und da gäbe es schon genug Zeugen (also nicht nur mich), wie auch den heutigen Abt Columban Luser. Er trat in Göttweig als Novize ein, ich weiß heute noch ganz genau welches Zimmer er damals bewohnte, wer seine Nachbarn waren und da gab es schon unter seinen Zimmernachbarn (Novizen) bereits das erste große Groeropfer. Nebenbei sei erwähnt, dass Abt Lashofer mir den Namen Columban bei meinem Ordenseintritt geben wollte, doch ich wollte lieber noch Kandidat bleiben und mich noch nicht fix an das Stift binden, so blieb ich eben vier Jahre lang Kandidat, die vielen Homosexuellen im Stift haben mich immer mehr angeschreckt, wie Groer, der mir sehr nahe kam. 

 

 

 

 

 

 

Ich wollte auch 1998 bei der päpstlichen Visitation eine Aussage machen. Dazu habe ich mich vor Beginn der Visitation beim damaligen Sprecher des Stiftes, Frater Koloman Hirsch, telefonisch gemeldet, dass ich ebenfalls als Zeuge und Betroffener bei der Visitation aussagen will. Er versprach mich zu verständigen, damit ich kommen kann. Er hat sich dann aber nicht mehr gemeldet. Aus den Medien entnahm ich einige Tage später, dass die Visitation im Stift Göttweig bereits abgeschlossen ist. Seit damals verlange ich vom jeweilig amtierenden Papst mehrmals, dass die Groervisitation offen gelegt werden soll, damit die Lügen und Vertuschungen offensichtlich werden. Keiner der Päpste hat je auf mein Ersuchen reagiert. 

 

   

 

 

 

Als Kurienkardinal war Dr. Ratzinger seit 1981 für sexuellen Missbrauch während der Beichte als Sachbearbeiter zuständig. Er wusste über Groer bescheid und er deckte ihn. Auch jetzt als Privatier im Vatikan gehört Herr Ratzinger zur Verantwortung gezogen. Er ist der grauslichte Obervertuscher, den die Kirche je hatte...... Groer hat während der Beichtgespräche oft seine Missbräuche an jungen Novizen (und anderen) gemacht, und das wusste Abt Lashofer seit den 70er Jahren (vermutlich war ich der allererste, der ihm davon Berichtete), und so wusste das Anfang der 90er Jahre auch Schönborn, und es erfuhr viel früher von Abt Lashofer auch Kurienkardinal Ratzinger, der seit 1981 für solche Vergehen als Sachbearbeiter im Vatikan zuständig war. Kardinal Ratzinger agierte aber gegen das Kirchenrecht (er beugte es und schützte Groer), denn Kardinal Ratzinger und Abt Lashofer verband eine langjährige Freundschaft, die noch aus Ratzingers Zeit in Bayern her stammt. Die Perversitäten Groers sollten, so lange es geht, vertuscht werden.  

 

 

 

 

 

Abt (Abtpräses) Lashofer hatte auch immer beruflich in eigenen Arbeitskreisen mit dem damaligen Kardinal Ratzinger zu tun. Als ich 1975 (vermutlich als Allererster) im Benediktinerstift Göttweig das Thema Groer stiftsintern zum Gespräch machte, und ab damals darüber eigentlich schon überall redete, wurde dennoch erst 20 Jahre später (1995), durch Herrn Dipl. Ing. Hartmann als Zünglein an der Waage, das Thema Groer ganz berühmt. Einige Medien habe ich schon in den 1970er Jahren auch darüber informiert, aber da war Groer eben noch kein "Promi", sondern ein kleiner Religionslehrer. Lashofer hat wie immer beschwichtigt, denn die Zungenküsse oder durch Drängen erzwungene gegenseitige Massage gehörten ja zum Göttweiger Kloster-Repertoire, sodass sie für Lashofer mit seiner Veranlagung nichts Abnormes darstellten.  

 

 

 

 

 

 

Abt Lashofer war der Königsmacher, dass Groer Kardinal werden konnte. Eigentlich war Lashofer als Kardinalsnachfolger von Kardinal König im Gespräch (und es wurde ihm nahegelgt, deswegen auch das Theologiedoktorat endlich zu machen), doch Lashofer erzählte im Stift immer und allen, dass er vom Berg - Göttweig ist ja auf einem Berg - nicht herunter will. Lashofer arbeitete auch beruflich viel mit Ratzinger zusammen und diese Seilschaft deckte etliche Pädokriminelle innerhalb der Benediktiner. So wurde Groer nach seinem Auffligen Als Massenmissbrauchtäter letztendlich von den Kirchenoberen zum Schweigen verpflichtet und so lange es ging auch geschützt und Abt Lashofer stritt immer ab, etwas zu wissen. Auch erste Strafanzeigen gegen Groer wurden von den Behörden in Niederösterreich gekonnt verhindert.  

 

 

 

 

 

 

Auch mich wollte Groer sexuell missbrauchen, ich ließ es nicht zu, aber ich habe als Kandidat im Stift Göttweig wegen Groer 1979 zwei Selbstmordversuche gemacht (u. a. ein Sprung aus dem Rekreationsraum im Turmzimmer), daraufhin hat man mich ohne ärztliche Versorgung hinausgeschmissen und die Mönche wurden zum Stillschweigen verpflichtet.









Als Herr Fleischhacker noch Chefredakteur der Presse war (gehört der Kirche) gab es zwar immer Artikel über klerikalen Missbrauch, aber Kardinal Schönborn wurde verschont, obwohl ich auch die Redaktion der Presse in etlichen Mails und Aussendungen informierte, was da wirklich hinter den Kulissen abgeht. 

 

 

 

 

 

Kein Medium in unserem Land schrieb je etwas gegen die vielen Vertuschungen von Kardinal Schönborn in Verbindung mit dem klerikalen sexuellen Missbrauch der Kirche Österreichs (diesbezügliche Sachverhalte sind auf meinem Blog ausführlichst nachzulesen). Herr Mateschitz schart Journalisten um sich, die für den investigativen Journalismus stehen, ganz dürfte das aber, wie man sieht doch nicht geklappt haben. 

 

 

 

 

 

Auch zum zweiten Geschäftsführer von Addendum (Niko Alm) erlaube ich mir etwas sagen: Im Dezember 2006 erhielt ich eine Antwort aus dem Bildungsministerium, meine früheren Mails an Herrn Bundeskanzler Dr. Schüssel betreffend, mein Vorhaben, ein Volksbegehren gegen das Konkordat zu initiieren. Als österreichischer Staatsbürger forderte ich vom Parlament seit 2004 die Abschaffung des Konkordates mit der dazu notwendig einhergehenden Verfassungsänderung.






















Hier schreibe ich 2006 in einem Posting unter einem Artikel der Tageszeitung "Der Standard", dass ich Mithelfer für mein geplantes  Kirchenvolksbegehren suchte:



















2010 übernahm dann eine Gruppe rund um Niko Alm meine Ideen. Auf meinen Blogs fanden Sie genügend Material, das Konkordat betreffend, vor, übernahmen viel aus meiner Vorarbeit und spielten mich an die Wand! 

 

 

 

 

 

 

Niko Alm initiierte dann 2013 ein Volksbegehren gegen das Konkordat (Kirchenprivilegien) das sehr schlecht ausging. Dann wurde Herr Alm noch dazu Parlamentsabgeordneter. Mutige Aufdecker (ich mache das seit Jahrzehnten), die noch dazu selbst betroffene Opfer und Kircheninsider (wie ich) sind, und die dazu, auch so wie ich, immer bei der Wahrheit bleiben, versucht man immer mit Unterstellungen aus dem Verkehr zu schaffen, und ins Parlament kommen wir auch nie.

 

 

 

 

 



Ein enger Mitarbeiter von Niko Alm beim Volksbegehren gegen die Kirche 2013 war auch Sepp Rothwangl, der erst im Jahr 2010 (Gründungsjahr der Klasnic-Kommission) aus dem Nichts des Opferhorizonts auftauchte und der mit mir am 9.2.2010 in Mailkontakt trat. 

 

 

 

 

 

 

Wie er es schaffte weiß ich nicht, aber er ist danach Obmann des Vereins "Betroffen.at" geworden. Auch die Inhalte vieler meiner veröffentlichen Briefe meiner Blogs wurden plötzlich Basis der Plattform. Jahre nach meinem Begehren, dass Groer das Ehrenzeichen des Landes NÖ aberkannt werden sollen (Schriftverkehr mit LH Dr. Pröll war auf meinen Blogs veröffentlicht) forderte Rotwangl medial das ein, was ich Jahre davor forderte, nämlich die posthume Zurücknahme von Groers Ehrenzeichen. Er schrieb auch dem Bundespräsidenten nachdem ich ihm schrieb (ich schrieb dem Bundespräsidenten außerdem mehrmals) warum unsere Vertuscherbischöfe so massiv mit Ehrenzeichen bedacht werden. Ich veröffentlichte auf meinen Blogs auch den sehr langen Antwortbrief des Bundespräsidenten. Bald darauf schrieb Rothwangl den gleichen Inhalt an den Bundespräsidenten ...... Rothwangl und Betroffen.at fordert ...... Rotwangl war auch am 20.3.2019 auf Servus TV in Herrn Fleischhackers Sendung „FACTUM“ wieder als Sprecher für alle Opfer vertreten. Nun komme ich zu dem bereits erwähnten ersten Mailkontakt Rothwangls, wo er mir 2010 folgendes schrieb: „............S.g. Herr Tfirst, im Zuge von Recherchen über sexuellen Missbrauch in der kath Kirche, wovon ich selbst Zeuge wurde, und wegen derzeitiger Vorfälle stieß ich auf Ihre Webseite und bin überwältigt. Ich glaube Ihnen Ihren Lebenslauf und bin von Ihrem Mut erstaunt, dass Sie ihn mit allen Höhen und Tiefen so offen legen. Da ich ähnliche Vorfälle aus dem Grazer Marieninstitut kenne, und die Vertuschungsanstrengungen durch den seinerzeitigen Bischof Weber zweifle ich nicht an Ihren Aussagen. Ich bezweifle allerdings, dass die Öffentlichkeit schon bereit ist, Ihnen Glauben zu schenken...............“ Und am 2.3.2010 schrieb er mir detailliert:“..............hatte aber deshalb das Glück nicht selbst direkt sexuellen Missbrauch zu erleben...............“ Ein halbes Jahr später verlangte jener plötzlich € 654.000 für erlittenen sexuellen Missbrauch, wie in einem Artikel in NEWS nachzulesen war: ............Der Republik Österreich droht stellvertretend für die katholische Kirche eine Klage wegen sexuellen Missbrauchs. Der heute 60-Jahre alte Steirer fordert rund 654.000 Euro........Der heute 60 Jahre alte Steirer soll im Alter von zwölf Jahren von einem Präfekten eines kirchlichen Internats in Graz missbraucht worden sein. Strafrechtlich ist die Angelegenheit verjährt. Allerdings sei das Leben des Mannes zerstört worden..........… Rothwangl trat dann auch noch permanent als Plattformsprecher aller Missbrauchsopfer in den Medien auf. Ich wies bei Redakteuren auf die Sachlage hin, plötzlich negierten mich sämtliche Redakteure........… Gut, was soll’s, meine Arbeit mach ich weiter, wie seit Jahrzehnten, handelt es sich auch bei dieser Person ja nicht um den ersten mutmaßlichen Trittbrettfahrer, den ich auffliegen ließ. Da ich Lügen und Ungerechtigkeiten nicht und nicht ausstehen kann, präsentierte ich auch weiterhin den kirchlichen Obrigkeiten permanent deren Vertuschungen bei den klerikalen Missbrauchsdelikten und das bis dato.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

    

  

 

 

           

 

 

 

 

 




























































































































 
   

Eine Großtante meiner Gattin war Frau Lena Lieba Gitter Rosenblatt. Als Jüdin emigrierte sie aus Österreich in die USA. 

 

 

 

 

 

Sie verbreitete die Montessoripädagogik in den USA, da sie vor ihrer Emigration die erste Montessoripädagogin in Wien war und sie gründete in den USA 500 Schulen für "Schwarze". Sie hatte viel Kontakt mit den Clintons und den Kennedys, die sie sogar zum Vorbild nahmen. Auch Tante Lena gab mir viel Kraft, dass ich schonungslos die Vertuschungen der klerikalen Missbrauchsfälle als Pionier und Aktivist  aufzeigen konnte, und dass ich vor niemanden Angst zu haben brauche, denn sie berichtete mir immer wieder, wie sie vom Kukluxklan verfolgt wurde, weil sie gegen Rassismus kämpfte.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Am 12.3.2019 las ich im Kurier Online, dass Bundeskanzler Kurz den Altlandeshauptmann von Niederösterreich, Dr. Erwin Pröll, in den Zukunftsfonds entsendet. Der Zukunftsfonds ist ein Fonds zur Förderung von Projekten zum Gedenken an die Opfer des nationalsozialistischen Regimes und zur Erforschung des Unrechts, das während des nationalsozialistischen Regimes auf dem Gebiet der heutigen Republik Österreich geschehen ist, sowie einer zukunftsorientierten Förderung von Toleranz und Nicht-Diskriminierung ausgerichtet ist und in Folge die Bezeichnung „Zukunftsfonds der Republik Österreich“ (oder nur „Zukunftsfonds“) trägt. 

 

 

 

 

 

 

 

Die neue ehrwürdige Tätigkeit Dr. Prölls im Zukunftsfonds wäre für mich erst dann stimmig, wenn er meiner Bitte, die er vor vielen Jahren ablehnte, nachkäme, um Groers Verdienst- und Ehrenzeichen vom Land Niederösterreich endlich posthum abzuerkennen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

  

                 

 

  

 

 

 

 








Als Maler und Gründer der Kunstrichtung Kath.art malte ich aber nicht nur Kath.art Themen. Am liebsten malte ich Portraits. Mozart malte ich merhmals, wie auch andere Berühmtheiten.

 

 

 

 

 

Von der Kunst alleine konnte ich nicht leben, ich war auch lange Familienalleinerhalter (Gattin und 3 Söhne), und so übte ich neben der Malerei auch andere Berufe aus. Fast alle Künstler haben einen anderen Brotberuf, die meisten gehen einem Lehrauftrag als Kunstlehrer nach, nebenbei malen sie. 

 

 

 

 

 

 

Ich war als Religionslehrer, als Pressesprecher, als Redakteur, als PR Fachmann in der Öffentlichkeitsarbeit, als EDV Trainer, als Marketingberater, als Anzeigenkontakter, als Kultursponsoringberater und einige Jahre auch noch als AMS-Berater (Arbeitsmarktservice Berater) tätig. 

 

 

  


 

 

 

Meine Arbeitsplätze waren u. a.: Arbeitsmarktservice, Datentechnik, Manstein Verlag, Der Standard (Gründungsmannschaft), Ärzteflugambulanz, Kurier, Mediaprint, Regal (jetzt bei Holtzbrinkverlag), Gemeinde Wien, usw.



































Ich war auch in der Gründungsmannschaft der Tageszeitung "Der Standard" (in der Abteilung von Michael Sedivy). 

 

 

 

 

 

Sediviy, ein enger Freund von Oscar Bronner (Gründer vom Standard), wollte immer, dass die Konten des Standard mit seinen Konten zusammengeführt werden. Wolf Dieter Hugelmann war dagegen. Hugelmann, auch ein Freund Bronners, gab sogar seine PR Agentur Communica in der Kleeblattgasse auf, als ihn Bronner ebenfalls in die Gründungsmannschaft vom Standard holte. Hugelmann sprach sich von Anfang an vehement gegen die von Sedivy gewünschte Verschmelzung der Konten aus. Ein Freund von mir, Rudi Seifert (Seifert von Eichenstark, dessen Vater den Unileverkonzern nach Österreich brachte), erzählte mir damals, warum man Sedivy nicht trauen soll und kann: Sedivy ist mit der „Gründungskassa“ von Andre Hellers Flic Flac, durchgebrannt und Bernhard Paul, Gründer des Zirkus Roncalli, hat er auch finanziell geschädigt und das Geld für seine Pferdewetten verwendet. Zur Zeit der Gründung vom Standard besaß Sedivy noch ein sehr teures Rennpferd, das in der Freudenau untergebracht war, Rennen lief und angeblich auch oft gewann. Nachdem ich die Sache von Rudi Seifert über die Kassaentwendung von Hellers Flic - Flac und auch der finanziellen Schädigung Berhard Pauls durch Sedivy erfahren hatte, redete ich mit Hugelmann darüber, der mir entgegnete, dass ich dadurch ja verstehen müsse, warum er so vehement gegen die Kontofusionen von Sedivys Konten mit den Konten von Bronners Standard sei. Sedivy durchwühlte sogar einmal in der Nacht das Büro von Hugelmann, um eventuell belastendes Material gegen Hugelmann zu finden um Bronner dazu zu gewinnen, dass er Hugelmann rauswerfe (nur damit Hugelmann nichts gegen Sedivy mit seinen Gelderveruntreuungen in der Zeitungsredaktion verbreiten kann, aber das hatte ich schon übernommen). Der damalige Finanzpartner vom Standard war der deutsche Springer Verlag, der Martin Feldenkirchen und Josef Votzka in die Geschäftsleitung nach Wien schickte. Ihnen berichtete ich, was mit meinem Abteilungsleiter Sedivy hinter den Kulisssen so abgeht. Nachdem Sedivy auch noch eine Stellvertreterin für sich aufgenommen hatte, kündigte ich, denn ich hörte nur, wie kann man nur gegen Sedivy (dem Bronner Freund) so vorgehen? Hugelmann litt auch sehr wegen dem plötzlichen Vertrauensverlust von Bronner und wie Sedivy gegen immer mehr Mitarbeiter intrigierte. Hugelmann verließ ebenfalls den Standard und einige Jahre später brachte er sich um. Es gibt zwar einen Eintrag über Wolf Dieter Hugelmann auf Wikipedia, dort ist aber seine Zeit beim Standard mit keinem Wort erwähnt (so versuchen wieder Redakteure die Leser zu täuschen). Manfred Deix erzählte mir Jahre später, dass Bronner auch ihn um geborgtes Geld für den Standard ersuchte, doch Deix lehnte ab, weil Bronner als seine Vertrauensperson im Standard Michael Sedivy installiert habe, dem man laut Deix in Verbindung mit Geld nie trauen solle.











Noch eine Anmerkung zum im obigen Absatz erwähnten Zirkus Roncalli Gründer Berhard Paul: Vor einigen Jahren sprach ich Herrn Paul, als er mit seinem Zirkus wieder vor dem Wiener Rathaus gastierte, mit der Bitte an, ob ich ihm zwei kurze Fragen stellen dürfe. Er bejahte. Ich fragte ihn, ob es stimme, dass Michael Sedivy ihn und Andre Heller ordentlich finanziell geschädigt habe. Herr Paul verzog das Gesicht und sagte nur: „Der Sedivy ist ein Arschloch“. Dann stelle ich ihm die zweite Frage, ob er wußte, dass Zirkuspater Heinz-Peter Schönig, der auch Corinna und Michael Schuhmacher traute, ein pädophiler Missbrauchstäter sei, dabei sagte ich ihm, dass ich eines seiner unzähligen Missbrauchsopfer war, und wenn er wußte, dass Schönig so war warum ließ er dann seine Tochter im Zirkuszelt von Pater Schönig taufen? Berhard Paul antwortete: „Ja, es wusste jeder, dass Pater Schönig pädophil war, aber es war ja eine Tochter, die ich damals von ihm taufen ließ, also war keine Gefahr in Verzug, denn Schönig stand ja nur auf Jungs.“ Ich gab den Missbrauchsvorfall von Pater Schönig an meiner Person schon 1972 kirchenintern (auch seinem Orden, den Pallottinern) bekannt, doch es wurde nichts getan. Ich deckte somit auch in den 1970er Jahren größten vertuschten klerikalen Pädophilenskandal Deutschlands auf: Zirkuspater Pater Schönig! Doch die Pallottiner zogen ihn nicht von seiner priesterlichen Tätigkeit ab (Details auf diesem Blog). Genauso war es mit Groer, wo ich bereits 1975 (und vermutlich als allererster) im Stift Göttweig diesen Perversling bloßstellte.
































Seit Kardinal Schönborn im Amt ist, zeigte ich ihn schon mehrmals wegen Vertuschung an. Eine meiner Anzeigen gegen ihn war sogar (mit allen Dokumenten, Urkunden, Beweisen und Sachlagen wo Schönborn nur versetzte und vertuschte) 244 Seiten stark. Die Anzeige lautete: Verdacht der üblen Nachrede, Begünstigung, Verleumdung, unterlassener Hilfeleistung, vorsätzlicher Gemeingefährdung, verbotener Intervention, kriminelle Vereinigung, Vertuschung, Mittäterschaft durch Mitwisserschaft, Begünstigung von Straftaten gem. §§ StGB 111, 114, 299, 297, 95, 176, 278, 311, 312, 308. Die 244 seitenstarke Anzeige wurde schon am 28.2.2013 (also nach 4 Tagen) von der Staatsanwaltschaft mit der Begründung zurückgelegt, dass mich selbst das alles ja gar nicht betreffe, was ich Schönborn so alles vorwerfe. Schönborn hin oder her, auch die Gefahr im Verzug der von mir angegeben geschützten (versetzten) Täter konnte/wollte die Staatsanwaltschaft nicht erkennen.
Auch der ehrenwerte Deutsche Orden, wo bis dato immer Hochadelige aus ganz Europa zusammenkommen um die Ordensfeste der Ritter vom Goldenen Vlies zu begehen, regelte sexuellen Missbrauch an Ministranten klosterintern. 14 Jahre lang hatte ein Priester eine Haushälterin, die vom Deutschen Orden entlohnt wurde und deren Sohn missbrauchte er. Schönborn ist seit ewigen Zeiten der Ordenskaplan des Goldenen Vlieses, der im Haus des Deutschen Ordens in Wien seinen Sitz hat. Man kann davon ausgehen, dass Schönborn als Ordensinsider und Ordensritter des Deutschen Ordens auch über diesen vertuschten Fall informiert war.

  

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Am Sonntag, den 24.2.2019, hat Papst Franziskus in der von ihm einberufenen Kinderschutzkonferenz im Vatikan gesagt, dass wir Opfer hasserfüllt und selbstzerstörerisch sind. Dazu möchte ich anmerken, dass ich bei all dem Schrecklichen, das ich erleben musste, auch viel Schönes über mein Leben als Missbrauchsopfer berichten kann und als hasserfüllter Mensch wäre mir folgendes sicher nicht gelungen: Ich bin seit Mai 1981 sehr glücklich verheiratet (im Mai 2019 sind das schon 38 Jahre) und ich habe drei tüchtige Söhne. Alle drei haben am TGM maturiert und zwei studieren an der TU Informatik (bzw. sind schon fertig) und sie alle arbeiteten auch schon fix während des Studiums, sportlich und musisch sind sie auch. Der Jüngste ging nach der Matura in den Staatsdienst.

 

 







Ich ersuchte Papst Franziskus auch schon in mehrere Briefen bei der geringen Opferentschädigung in Europa um eine neue Regelung und um ein rechtsethisches Entgegenkommen mittels einheitlicher finanzieller Entschädigungen für alle Missbrauchsopfer weltweit.

 

 

 

 

 

 

Ich forderte von ihm auch, dass er davor aber noch in Österreich die Verdreifachung der geringen Entschädigungen aller anerkannten Opfer von der Klasnic-Kommission anordnen solle.  

 

 

 

 

 

 

Weiters forderte ich von ihm, dass alle Diözesen in Österreich auch endlich die Kosten für die Opfer übernehmen sollen, die bereits aufgrund von klerikalen Missbrauchstätern eine monatliche Verdienstentgangsrente vom Staat durch das Verbrechensopfergesetz (VOG) beziehen. 

 

 

 

 

 

 

Die Kirche Österreichs und Deutschlands ist bis jetzt sehr billig bei den Missbrauchsfällen davongekommen, das soll endlich nicht mehr weiter möglich sein.



 

     





Der ehemalige Finanzreferent der Erzdiözese Wien Dr. Diem: “....... Die Bischofskonferenz und der Vatikan hätten über die Groer Missbrauchsfälle schon vor Veröffentlichung im Jahr 1995 Bescheid gewusst, so der langjährige Angestellte der Erzdiözese Wien. Nach seiner Kündigung im Jahr 1993 habe er die ihm zu Unrecht vorenthaltene Abfertigung durch einen Brief an Groer mit Kopien an die Glaubenskongregation im Vatikan, den Nuntius und weitere Stellen eingefordert und mit der Bekanntmachung der "Vorkommnisse in Hollabrunn vor dreißig Jahren" gedroht. Innerhalb kürzester Zeit habe ihm Groer das Geld von dessen Privatkonto überwiesen.“ Und Rom hatte Groer ein heiliges Schweigegebot, ein „Silentium Secretum“, auferlegt. Das hatte der damalige Nuntius eingefädelt und dann mit Wissen unserer Bischöfe so durchgezogen, dass die Nuntiatur folgende Erklärung abgab – angeblich „im Einvernehmen mit Kardinal Groër“. Die Kernaussage: Viel Falsches sei über mich veröffentlicht worden. Trotzdem: „Ich bitte Gott und die Menschen um Vergebung, wenn ich Schuld auf mich geladen habe.“ Details dazu auf diesem Blog in dem Posting „Meine Missbrauchsopfer-Vita“.

 

 

 

 

 

 

Der Gynäkologe Dr. Johannes Huber war von 1973 bis 1983 einer von zwei persönlichen Sekretären (weltlicher Sekretär) von Kardinal König. Der zweite Sekretär (geistlicher Sekretär) war Prof. Dr. Anton Berger. Ich informierte Mitte der 1970er Jahre nicht nur Abt Lashofer von Stift Göttweig, dass Groer sexuell abnorm veranlagt sei sondern u. a. auch Prof. Anton Berger, den damaligen geistlichen Sekretär von Kardinal König, worauf 1980 oder 1981 Weihbischof Kuntner mit einer Prüfung gegen Groer begann (also fast 10 Jahre bevor Groer Kardinal wurde). Aber Groers Mitbegründer des damals neu gegründeten Aufbaugymnasiums in Hollabrunn, Dr. Johann Kurz (Priester und Großonkel des jetzigen Bundeskanzlers) stellte sich damals schützend vor Groer und bestätigte Kuntner Groers Unschuld, obwohl ich Dr. Kurz, ebenfalls Mitte der 1970er Jahre, persönlich informierte, dass Groer ein extrem aufdringlicher Perversling ist und sexuell abnorm veranlagt ist.

 

 

 

 

 

 

Nach meinem Sprung wegen Groer aus dem Turmzimmer (Rekreationszimmer) des Stiftes Göttweig ging ich auch zum Wiener Weihbischof Dr. Krätzl. Das war 1979. Wie schon gesagt, Weihbischof Kuntner startete 1980 oder 1981 mit ersten innerkirchlichen Untersuchungen gegen Groer. Doch zu meinem Erstaunen wurde Groer fast 10 Jahre später zum Kardinal ernannt. Jahre später sprach ich Weihbischof Krätzl auf unser damaliges persönliches Gespräch an, er verneinte, dass dieses je stattgefunden habe und dass er mich nicht kenne.

 

 

       

 

 

 

Auch darüber, was in meiner Heimatpfarre Breitenfeld (ein Pädophilennest) so abging, informierte ich Dr. Berger und Dr. Krätzl. Dr. Berger versprach mir auch mit Kardinal König darüber zu reden. Geschehen ist den Tätern aber nichts! Z. B. Diakon Pino Mali Motta, der vom Stephansdom immer in meine Heimatpfarre Breitenfeld kam, machte seine Sauereien munter weiter (in die Genitalien der Ministranten boxen, was er auch bei mir öfters machte, usw.). Ich gehe davon aus, dass Dr. Huber ebenfalls über all meine Vorwürfe als Sekretär von Kardinal König (durch meine Meldung an Dr. Berger) informiert war. Auf jeden Fall, geschehen ist nichts, es wurde nur vertuscht…….. Vertuschung warf ich deswegen auch schon vor Jahren Dr. Huber vor! Kardinal König hat oft seine Interventionen spielen lassen, wenn es darum ging, pädophile Geistliche zu schützen. Dann wurde der Missbrauchstäter Groer der Nachfolger von Kardinal König. Groers Nachfolger wieder wurde Kardinal Schönborn, der meiner Meinung nach ein viel besserer Schauspieler ist als sein leiblicher Bruder, der hauptberuflich Schauspieler ist.   

















Im obigen Foto ministriere ich bei Kardinal König! Auch seinen Sekretär, Herrn Dr. Anton Berger (hier am Foto ist er derjenige, der mit dem Rücken zu sehen ist) informierte ich kurz über das, was mir durch Kirchenleute widerfuhr, Konsequenzen gab es natürlich keine.

 

 

         
      
    

 

Ich war hauptberuflich viele Jahre in der Öffentlichkeitsarbeit tätig und da ich seinerzeit auch noch der jüngste Freimaurer Österreichs war, dadurch auch zusätzlich etliche Rotarier kennengelernt hatte, habe ich festgestellt, wie diese Seilschaften (meist sehr, sehr einflussreiche Mitglieder) hilfreich punkto klerikaler Vertuschung aus ihren Logen und Clubs für die Kirche agieren. Nur ein Beispiel: Ein Pater aus einem Kloster wurde bei zwei Mädchen straffällig. Der Abt, ein Mitglied eines Rotaryclubs, ersuchte 2004 einfach einen anderen Rotarymitbruder desselben Rotaryclubs, der aber nur rein zufällig Gerichtsvizepräsident des Gerichtes ist, das den Fall zu bearbeiten hatte, ein Wischiwaschiurteil zu erwirken. Heraus kam dann: Väterliche Gefühle für die Mädchen…… Freispruch……!

 

 

   

 

 

Auf jeden Fall ist es das „Allerletzte“ (im wahrsten Sinn des Wortes) die im Februar 2019 geplante Nonnenvertuschungsverniedlichungskampagne aus dem Erzbischöflichen Sekretariat „Wir sind keine armen Tschappperln“. Die im Vorfeld von der Erzdiözese Wien geplante Kampagne zum Nonnenmissbrauch (mit dem Beginn eines TV Gespächs im Bayrischen Rundfunk mit Kardinal Schönborn und der ehemaligen Nonne Wagner) fand schon wenige Tage danach statt, als Papst Franziskus Anfang Februar auf dem Rückflug von Abu Dhabi nach Rom zu Journalisten sagte: „Es stimmt, es ist ein Problem. Ich weiß, dass Priester und auch Bischöfe das getan haben. Und ich glaube, es wird immer noch getan“. Er meinte den massenweisen Missbrauch an Nonnen! Auf jeden Fall sagte Schönborn während diesem TV Gespräch auch, dass die Kirche auf Verjährung bei Gericht verzichtet (falls ein Opfer gerichtlich klagen sollte), was wieder eine komplette Lüge unseres Kardinals ist!

 

 

 

 

  

Und wieder sind alles darauf hereingefallen, er ist ja doch so lieb unser Kardinal Schönborn, und so auf Ehrlichkeit und für Aufklärung bemüht, der hat nie vertuscht, immer nur aufgeklärt hat er…….. (die Wahrheit sieht leider ganz anders aus)!  Als ich 2004 in der ORF Sendung VERA wieder einmal einen Aufruf machte, dass sich wie ich endlich andere klerikale Missbrauchsopfer outen sollen, wurde ich nach der Sendung von einem Zuseher auf eine USA Studie von 1996 aufmerksam gemacht: „Vier von zehn Nonnen werden sexuell missbraucht, meist von Priestern.“ Seit 2004 wies ich auf die Studie hin und ich machte auf meinen 11 Blogs darauf aufmerksam. Ich kontaktierte Chefredakteure in Österreich, dass sie über die Studie berichten lassen, die auf Wunsch des Papstes unter Verschluss gehalten wurde. Das Thema wurde von unseren Medien nicht breit aufgegriffen, weil Schönborn (österreichische Medienbischof) es nicht wollte. Hier, auf diesem Blog bringe ich in dem Posting „Meine Missbrauchsopfer-Vita“ Details aus der Studie.

 

 

 

 

 
 
 

Wie gesagt daraus wurde jetzt eine Nonnenvertuschungsverniedlichungskampagne der Sonderklasse: „Wir sind keine armen Tschappperln“.

 

  

 

 

 
   

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Und diese  Nonnenvertuschungsverniedlichungskampagne vom Februar 2019 war das Vorfeld von der am 21. Februar 2019 stattfindenden Kinderschutzkonferenz im Vatikan. Dort soll u. a. beschlossen werden, dass der Vatikan in naher Zukunft über die Zahl aller Geistlichen informieren will, die wegen sexuellen Missbrauchs von Minderjährigen kirchenrechtlich bestraft wurden. Ich frage mich, was das denn schon wieder soll? Die meisten Täter sind doch gar nicht kirchenrechtlich verurteilt worden.

 

 

 

 

 

 

Im April 2013 starb der Priester und klerikale Missbrauchstäter Msgr. Wolfgang Flasch und Kardinal Schönborn selbst hielt das Begräbnis. Der Kardinal wurde 2003 über den Missbrauch selbst von dem hochadeligen Opfer in Kenntnis gesetzt. Es handelte sich um ganz argen sexuellen Missbrauch und Kardinal Schönborn wollte keine Gefahr im Verzug erkennen, Schönborn ist Ehrenritter des Deutschen Ordens und Aumonier des Ordens vom Goldenen Vlies, und während einer Feier des Ordens von Goldenen Vlies trafen einander das hochadelige Missbrauchsopfer und Kardinal Schönborn. Dem Kardinal war es damals egal ob der Priester noch weiteren Missbrauch machen könnte, und 10 Jahre später (2013) hielt Schönborn selbst das Begräbnis des Missbrauchstäters. Das Opfer wurde öffentlich aufs ärgste verleumdet und so wanderte der Betroffene Ende 2017 aus Österreich aus und das war Schönborns Verdienst. Er schütze den klerikalen Kinderschänder Msgr. Wolfgang Flasch bis zu dessen Tod.

 

 

 

 

 

 

 

Im Gedenken an den im Jänner 2003 in Mödling in Niederösterreich verstorbenen Trinitarierpater Quirin schrieb die Stadtgemeinde Mödling einen mit 3.000 Euro dotierten Preis für soziales Engagement  aus. Der "Pater Quirin-Gedächtnispreis" wird alle zwei Jahre verliehen. Im Mai 2010 – erst kurze Zeit nach der Installierung der Klasnic Kommission – sprachen die ersten Opfer von Pater Quirin bei der Kommission vor, damit der Preis nicht mehr unter dem Namen dieses Täters weiter verliehen werde. Die Klasnic-Kommission zahlte zwar an Pater Quirins Opfer Entschädigungen, aber sonst blieb alles so, wie wenn er nie Kinder missbraucht hätte. Die Betroffenen hatten sich an die Kommission gewandt, um zu verhindern, dass weiterhin im Namen eines Kinderschänders in Mödling alle zwei Jahre ein Sozialpreis verliehen werden sollte. Auch wegen diesem Fall legte ich Protest bei der Klasnic-Kommission und bei Kardinal Schönborn ein.

 

 

 

   

 

 

 

Prälat Albert Holenstein missbrauchte in Vorarlberg einige Buben und wurde nach bekannt werden der Taten nach Tirol als Prälat versetzt. Er gab bei den Verhören der Kriminalpolizei mehrfache sexuelle Misshandlungsfälle zu, zumindest aber gegenüber drei Ministranten. Es kam zu keinen Verhandlungen, da die Kirche Schweigegelder an die Opfer bezahlte. Die Behörden untermauerten das dann noch mit der Verjährung der Taten (Verjährung ist bei einem Serientäter aber niemals gegeben) und damit, dass eine Versöhnung mit drei Opfern durch die Entschädigungen stattgefunden habe. Prälat Holenstein entgegnete darauf, dass er für die Mission so viele Gelder eingesammelt habe und dass daher die Kirchenoberen alles unternehmen sollen, dass in der Öffentlichkeit nie sein Name als sexueller Massenmissbrauchstäter genannt werden solle, da er das nicht überleben würde. Der ehemalige Vorarlberger Bischof Küng half intensiv bei der Versetzung des Missbrauchstäters Holenstein mit und auch, dass Holenstein ein honoriger Mann bleiben konnte. Er verstarb am am 3. Jänner 2013 und viele, die sich ihm wegen seines segensreichen Wirkens sehr verbunden wissen, haben von ihm mit Trauer und Dankbarkeit Abschied genommen. Auf die Idee, dass er ein Kinderschänder war, kam niemand ...... Bischof Küng sei dafür gedankt! Ich machte jahrelang die Medien auf diesen Fall des Missbrauchstäters Holenstein aufmerksam, auch, dass Bischof Küng deswegen rücktrittsreif sei, doch allen Medien in Österreich war dieses Thema wieder viel zu heiß. Und am 9. Jänner 2019 war in Medien zu lesen, dass in der Causa Bischof Alois Schwarz ein weiterer Bischof in die päpstlichen Vistitationsermittlungen eingeschaltet wird. Der Salzburger Erzbischof Franz Lackner als vom Vatikan eingesetzter Visitator hat um Unterstützung durch seinen Vorarlberger Amtsbruder Benno Elbs gebeten. Zu den Missbrauchsfällen des Vorarlberger Paters Paterno erklärte Elbs (damals Pastoralamtsleiter), dass bei entsprechender Schwere des Vergehens eine Nichtverjährung möglich sei. Zeitgleich gab es aber noch Prälat Holenstein, der auch in Vorarlberg Buben missbrauchte. Als Holenstein 2013 starb, trauerte Elbs (damals Diözesanadministrator) um ihn. Und jetzt wird der Vorarlberger Bischof Elbs päpstlicher Visitationsgehilfe um gegen einen Bischofskollegen vorzugehen, ein Sumpf sondergleichen!

 

 

 

 

 

 

Im Juni 2019 habe folgendes Mail bezüglich Holenstein bekommen: 

 

 

 

 

 

„………… Sehr geehrter Herr Tfirst, Ihre Website lässt mich jedes Mal sprachlos und traurig und entsetzt und wütend zurück. Ich danke Ihnen für das, was Sie da aufgeschrieben haben, ich finde auch Ihre künstlerischen Arbeiten sehr eindrucksvoll und kraftvoll. Dürfte ich Sie um eine Einschätzung bitten? Oder vielleicht können Sie mir raten, an wen ich mich wenden kann? Es geht um mögliche Opfer, die nur für ein paar Monate in Österreich waren, danach sofort wieder in ihre Heimat in Afrika zurück sind. Opfer, die gar nicht wissen, dass sie die Möglichkeit hätten, sich an jemanden in Österreich zu wenden. Konkret geht es um den Fall "Prälat Holenstein" in Bregenz. Haben angesichts der vergangenen Jahre und des Tods des Täters die Opfer noch eine Chance, gegen die Katholische Kirche Österreichs zu klagen? Sie erwähnen, ein Serienverbrechen verjähre nicht ... das wäre hier ja gegeben. Gibt es vielleicht einen Opferanwalt, eine Opferanwältin, die darüber Auskunft geben könnte? Vielleicht können Sie mir dazu etwas sagen, weil sie jetzt so viel Erfahrung mit solchen Fällen haben, sich so intensiv beschäftigt haben. Ich hoffe, Sie empfinden meine Mail nicht als Zumutung, falls ja, bitte ich um Verzeihung, ich könnte das verstehen. Ihre Kraft, Ihren Mut bewundere ich. Ich wünsche Ihnen ein schönes Wochenende! Mit freundlichen Grüßen XXXXXXXXXXXXXXXXXXX…………….“

 

 

 

 




   

 

  














































    

 

 

Lange vor Entstehung der kirchlichen Klasnic-Missbrauchs-Kommission gab Kardinal Schönborn die Weisung von Opfern möglichst schnell Zustimmungen zu Mini-Abgeltungen für Schweigegelder oder Entschädigungen zu erlangen. 

 

 

 

 

 

 

„Mundtot machen ist auch totmachen“, erklärt die renommierte Psychotherapeutin Rotraud Perner, die in ihrer Funktion als Juristin selbst bei einer kirchlichen Ombudsstelle tätig war: „Ich erinnere mich noch gut, wie wir angehalten wurden, möglichst schnell Zustimmungen zu Mini-Abgeltungen zu erlangen.“ 

 

 

 

 

 

 

Als klerikales Missbrauchsopfer erhielt ich im Jänner 2004 (also viele Jahre vor der Gründung der "Klasnic-Komission) eine kleine Entschädigung (3.700 Euro) von Kardinal Schönborn. Für diese 3.700 Euro musste ich einen Schweigegeldvertrag mit folgendem Wortlaut unterzeichnen:

 

 

 

 

 

 

Der Schweigegeldvertrag: Herr Tfirst erhält ohne Anerkennung einer diesbezüglichen Rechtspflicht durch die Erzdiözese Wien einen Betrag von € 3.700,- ausbezahlt. Dieser Betrag wird zur Abgeltung aller Ansprüche aus allen möglichen Rechtstiteln im Zusammenhang mit den von Herrn Tfirst beschriebenen Tatbeständen des sexuellen Missbrauchs und der sexuellen Belästigung durch Priester oder haupt- oder ehrenamtliche Mitarbeiter der römisch- katholischen Kirche geleistet und angenommen. Herr Tfirst erklärt, in Hinkunft keinerlei Forderungen aus dem Sachverhalt gegen Einrichtungen der römisch-katholischen Kirche, deren Mitarbeiter oder Repräsentanten zu erheben und verpflichtet sich, diese von ihm geschilderten Vorkommnisse auch nicht Dritten gegenüber oder in einer für Dritten wahrnehmbarer Weise zu erwähnen, insbesondere zu veröffentlichen.

 

 

 

 

 

 

Nachdem ich den Schweigegeldvertrag unterschrieben habe, eruierte ich zu meinem Erstaunen, dass Kardinal Schönborn schon etliche andere Missbrauchsopfer davor ebenfalls solche Schweigegeldverträge unterschreiben ließ.

 

 

    

 

 

 

Ich habe auch eine 244seitige Anzeige gegen Kardinal Schönborn mit Dokumenten, Urkunden, Beweisen, Sachlagen bei der Staatsanwaltschaft eingebracht wo u. a. auch das Priesterseminar St. Pölten mit dem Verstecken von Seminaristen in der Schweiz Thema war.

 

 

 

 

 

Meine Anzeige gegen Kardinal Schönborn wurde von der Staatsanwaltschaft schon nach wenigen Tagen mit der Begründung zurückgelegt, dass mich selbst das alles ja gar nicht betreffe, was ich Schönborn so alles vorwerfe. Darauf machte ich diverse Instanzen im Justizministerium auf diese Vertuschung von Bischof Küng und Kardinal Schönborn aufmerksam, nachgegangen wurde der Sache aber nicht. Der Verdacht gegen Kardinal Schönborn wegen Begünstigung von Straftaten, verbotener Intervention, Vertuschung, Mittäterschaft durch Mitwisserschaft wurde von der Staatsanwaltschaft einfach fallengelassen. Was da hinter den Kulissen abläuft ist einfach unglaublich!

 

 

 

 

 

Seit 1999, der Gründung der großen Missbrauchskommission in Irland, schrieb ich Briefe an unsere ranghohen Politiker (auch an Kardinal Schönborn), dass wir in Österreich auch dringend so einer Kommission bedürfen. Mit der Zeit, und Jahre nach meinen Briefen brachte diese irische Kommission bereits 25.000 kirchliche Missbrauchsopfer zutage, dabei hat Irland nur 4 MIO Einwohner. Jedes irische Opfer erhielt letztendlich € 65.000 als Entschädigung. 11 Jahre später, nachdem ich mittels unendlich vieler Schreiben auf die Notwendigkeit einer solchen Kommission in Österreich aufmerksam machte, damit alle Opfer auch zu Entschädigungen kommen können, wurde die Klasnic Kommission eingesetzt. Es folgte eine Stadt Wien Kommission in Verbindung mit dem Weissen Ring und die anderen Bundesländer gründeten mit der Zeit auch irgendwelche Missbrauchskommissionen. Eine einzige Kommission, wie ich sie seit 1999 auch bei uns einfordere kam bis dato (Stand 2019) leider noch nicht zustande. Seit Jahrzehnten wurde auch von Betroffenen in Deutschland, in den USA und Europa meine Pionierarbeit als Vorbild für deren Aufdeckungen hergenommen.

 

 

   

   

 

 

Als Aufdecker (lange bevor die Zeit dafür reif war) habe ich oft unter lebensgefährlichen und wirtschaftlich existenzbedrohenden Umständen leben müssen und ich habe jahrzehntelang mit viel Mut Politiker und auch immer Kirchenobere informiert, doch leider löste ich nur Vertuschungsaktionen aus.

 

 

 

 

 

 

Ich war auch der Stein des Anstoßes dafür, dass 2006 der Begriff „Seelsorger als Täter“ im Gesetzestext Einzug fand. Deutschland zog darauf 2008 mit einer Gesetzesänderung nach und fügte ebenfalls im Strafgesetz den Begriff Seelsorger ein.

 

 

 

        

 

Als ich 1975 (vermutlich als Allererster) im Benediktinerstift Göttweig das Thema Groer stiftsintern zum Gespräch machte, und ab damals darüber eigentlich schon überall redete, wurde dennoch erst 20 Jahre später (1995), durch Herrn Dipl. Ing. Hartmann als Zünglein an der Waage, das Thema Groer ganz berühmt. Einige Medien habe ich schon in den 1970er Jahren auch darüber informiert, aber da war Groer eben noch kein "Promi", sondern ein kleiner Religionslehrer. 

 

 

     

 

 

 

Der Göttweiger Abt Lashofer hat wie immer beschwichtigt, denn die Zungenküsse oder durch Drängen erzwungene gegenseitige Massage gehörten ja zum Göttweiger Kloster-Repertoire, sodass sie für Lashofer mit seiner Veranlagung nichts Abnormes darstellten. Abt Lashofer war der Königsmacher, dass Groer Kardinal werden konnte.  

 

     

 

 

 

Groer heilte angeblich vom Jenseits aus schon etliche Gläubige und deswegen werden die Votivtafeln (Fotos auf diesem Blog) auf seinem Grab auch immer mehr. Votivtafeln sind eine Vorstufe zur Selig- und Heiligsprechung. Ich kam auch dahinter, dass Angehörige des Konvents der Benediktiner aus dem Stift Göttweig mit den Betreibern von Kreuznet sehr eng kooperieren. Vor allem diejenigen aus dem Göttweiger Ablegerpriorat Maria Roggendorf (Göttweiger Benediktiner, ehemalige Groerschüler und aktive Groerverehrer, leben meist für einige Jahre in Roggendorf, dann gehen sie wieder zurück nach Göttweig und die nächsten ziehen in Roggendorf ein).

 

 

 

 

 

Als im Jahr 2011 eine Gerichtsverhandlung gegen das Benediktinerstift Göttweig begann war das Thema: Systematische Schwarzarbeit im Stift, Nichtbezahlung von Lohnsteuer und Sozialversicherung, und es ging auch um das von Abt Lashofer angehäufte Privatvermögen, von dem niemand im Stift etwas gewusst haben will. Konventmitglieder machten Falschaussagen vor Gericht. Als Nebenschauplatz kam etliches über die Erbschaftspraktiken des Abtes und der Kirche allgemein auf. Ein Göttweiger Pater entschlug sich bei der Richterin in der Gerichtsverhandlung aller Aussagen, weil er dem Stift nicht schaden möchte. 

 

 

 

 

 

Anfang Mai 2010 referierte ich drei Stunden vor der Klasnic-Kommission und 3 Wochen davor wurde diese Kommission erst gegründet. Dabei sagte ich, dass sofort umfangreiche Untersuchungen im Stift Göttweig eingeleitet werden sollten, denn es wurden weitere Beschwerden von Opfern wurden, die diesmal gegen einen sadistischen Prügelpater aus dem Sängerknabenkonvikt erhoben wurden, wo es sich noch dazu um nicht verjährte Fälle handelte. Die Opfer hatten Angst damit in die Öffentlichkeit und vor Gericht zu gehen, standen ihre Familien in wirtschaftlicher Abhängigkeit des Stiftes als Forst- oder Weingutarbeiter, mitsamt Dienstwohnungen, usw. Jener Pater aber wurde vom Stift permanent gedeckt. Auch von Kardinal Schönborn, der ihm sogar später eine Pfarre in Wien gab, obwohl ich ihn mittels Emails 2009/Anfang 2010 über diese Sache informierte. 

 

 

 

 

 

 

Jener Pater hatte sich außerdem auf Wunsch von Abt Lashofer von einer vermeintlichen Erblasserin für das Stift adoptieren lassen, das Stift und Abt Lashofer erbten also wieder. Der Pater, der sich also nur für eine Erbschaft adoptieren ließ, war auch im Knabenkonvikt tätig und dabei prügelte er die Kleinsten der Kleinen oft blutig. Und in dem Verfahren am Wiener Arbeits- und Sozialgericht, wo es um systematische Schwarzarbeit, Nichtbezahlung von Lohnsteuer und Sozialversicherung ging, aber auch um das von Abt Lashofer angehäufte Privatvermögen von dem niemand etwas gewusst haben will, entschlug sich jener Pater, der auch für die Finanzen als Kämmerer im Stift zuständig war, der Aussage. 

 

 

 

 

 

 

In einem Mail an jenen Pater schreibt Abt Luser auch, dass sich jener im Sinne des Stiftes auch in der Causa „Pflichtanteil“ zu positionieren habe, sonst gäbe es keine Pfarrübernahme in Wien. Unter dem erwähnten Pflichtanteil ist sicher ein Anteil der Erbschaft gemeint, für die er sich extra als Finanzverantwortlicher des Stiftes und auf speziellen Wunsch von Abt Clemens Lashofer adoptieren ließ. Weiters ist in diesem Mail von Abt Luser zu lesen, dass Schönborn in dieser Sache auch schon informiert wurde (und schon wieder ist Kardinal Schönborn in einer Vertuschungssauerei bei einem Prügelpater verstrickt, noch dazu, wo auch ich Schönborn über den Prügelpater 2009/Anfang 2010 informierte).

 

 

 

 

 

 

Ich lud einige Medien zu der Gerichtsverhandlung gegen das Stift Göttweig im Arbeits- und Sozialgericht ein, wenige Medienvertreter kamen, berichtet darüber hat aber nur Herr Lahodynsky vom Profil. Ich bin ihm für die Veröffentlichung sehr dankbar - auch wenn ich ihn tagelang mit sehr, sehr langen Telefonaten überreden musste, dass er etwas über diese Vorkommnisse in Göttweig bringt. Aber auch ihm war ich in seinem Artikel keine Erwähnung wert.  

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Als Nebenschauplatz stellte sich während dem Prozess heraus, dass Abt Lashofer privat sehr, sehr viel Geld und Aktien besaß, von dem niemand im Stift etwas gewußt haben will (unabhängig davon darf ein Ordensmann eines monastischen Ordens gar keinen Besitz haben). 

 

 

 

 

 

Abt Columban Luser (Lashofers Nachfolger) verheimlichte gegenüber dem gesamten Göttweiger Konvent den hohen, illegalen Geldbesitz seines Vorgängers Lashofer und übernahm dessen Erbmasse stillschweigend vom Notar. In einem „Erpressermail“ an einen Pater schreibt Abt Luser, dass sich jener im Sinne des Stiftes zu positionieren habe, sonst gäbe es keine Pfarrübernahme in Wien (Dokumente und Beweise  hier auf meinem Blog). Weiters ist in diesem Mail von Abt Luser zu lesen, dass Schönborn in dieser Sache auch schon informiert wurde (und schon wieder ist Kardinal Schönborn in einer Vertuschungssauerei involviert).

 

  

 

 

 

 

 

   


 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Mit diesem Blog zeige ich u. a. auf, wie die Kirche ihr volles Programm an mir ausspielte, inklusive jahrzehntelanger Diffamierungen und Vertuschungen. 

 

 

 

 

Ich berichtete immer gleich wenn mir etwas widerfahren war, z. B. wie ich schon als Kind in meiner Heimatpfarre Breitenfeld (1080 Wien) und bei den Schulbrüdern in der Volksschule Schopenhauerstraße (1180 Wien) ein Missbrauchsopfer mehrer Kleriker wurde. Mein Reden und Berichten darüber löste leider nur Vertuschungen aus, da sollte ich aber erst viel später dahinterkommen. Als Jugendlicher kam Zirkuspater Schönig daher, ein Mesner aus der Opus Dei Peterskiche (1010 Wien) und weil ich mich noch nicht von der Kirche lösen konnte, musste ich als Spitze auch noch Groer als einen meiner Täter erleben. Es hat aber in meinem Leben noch einige andere Versuche (z. B. in den beiden Klöstern, wo ich lebte) von Klerikern gegeben. In diesem Blog berichte ich in dem Posting "Meine Missbrauchsopfer-Vita" ausführlich darüber.

      

 

 

 

Zu Zirkuspater Schönig: Ich deckte auch in den 1970er Jahren den größten vertuschten klerikalen Pädophilenskandal Deutschlands auf: Zirkuspater Pater Schönig! 

 

 

 

 

Ich gab den Missbrauchsvorfall von Pater Schönig an meiner Person schon 1972 kirchenintern (auch seinem Orden, den Pallottinern) bekannt, doch es wurde nichts getan. Die Pallottiner zogen ihn nicht von seiner priesterlichen Tätigkeit ab (Details auf diesem Blog). Die prominente „Kirchenikone“ Zirkuspater Heinzpeter Schönig vom Orden der Pallottiner hat Michael und Corinna Schumacher getraut und im Zirkuszelt des Zirkus Roncalli (vor dem Wiener Rathaus) taufte er eines der Kinder von Zirkusdirektor Bernhard Paul. Mich hat Pater Schönig in Wien (in meiner Heimatpfarre, der Pfarre Breitenfeld, in 1080 Wien) sexuell missbraucht.  

 

 

 

 

Seit damals berichtete ich Medien und u.a. auch die Ordensleitung der Pallottiner in Deutschland über das Treiben ihres Mitbruders, wie auch Kardinal König in Wien, denn viele andere Kinder und Jugendliche missbrauchte Schönig ebenfalls! Doch es geschah gar nichts. Erst als ich Jahrzehnte später auf meinen ersten Homepages und Blogs (2002 und ein Jahr vor dem Tod von Pater Schönig) auch über diesen meinen klerikalen Täter ganz öffentlich zu berichten begann, meldeten sich etliche Betroffene dieses Täters bei mir. Meine Namensveröffentlichung löste auch bei Pater Schönig einen Herzinfarkt aus, von dem er sich nicht mehr erholte. Aber von der Kirchenleitung wurde er immer noch gedeckt.

 

 

 

 

Das aufgebrochene MeToo Thema wird meiner Meinung nach in der Öffentlichkeit nicht wirklich ehrlich bearbeitet, denn als „MeToo“ 2017 aufbrach, sich die Medien weltweit mit Fällen aus Hollywood, vom Sport, in der Politik, in der Opernwelt, beim Theater usw., überschlugen, blieb die Kirche wieder völlig unerwähnt. Es ist nämlich so, dass vier von zehn Nonnen sexuell missbraucht werden, meist von einem Priester. 

 

 

 

 

In den USA haben sich 1996 fast 1200 Nonnen (bei uns in Österreich Klosterschwestern genannt) an einer "MeToo Vorläufer Studie" beteiligt. Viele der Nonnen sind "Opfer der Strukturen in derselben Institution, der sie ihr Leben gewidmet haben" und am 7.11.2014 wurde ein Buch mit dem Titel „Nicht mehr ich“ von Doris Wagner in der Kronen Zeitung vorgestellt. 

 

 

 

 

Acht Jahre dauerte das Martyrium, mit dem eine ehemalige Ordensfrau an die Öffentlichkeit ging. Sie ist kein Einzelfall, Isolation, sexueller Missbrauch, ein Selbstmordversuch. Angesprochen sind mehrere Täter des Ordens „Das Werk“, der seine Zentren in Vorarlberg, in Rom und in Belgien hat. 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Nachdem ich 2014 dieses Interview in der „Krone“ (Kronenzeitung) gelesen habe, dachte ich, dass es wieder einmal Zeit ist unsere Medien auf die US Studie " 4 von 10 Nonnen werden sexuell missbraucht, meist von einem Priester" hinzuweisen. 

 

 

   

 

Denn als ich 2004 auch in der ORF Sendung VERA einen öffentlichen Aufruf machte, dass sich wie ich endlich einmal viele klerikale Missbrauchsopfer outen sollen damit wir alle entschädigt werden, wurde ich nach der Sendung von einem Zuseher auf folgende Studie aus den USA aufmerksam gemacht: „Vier von zehn Nonnen werden in den USA sexuell missbraucht, meist von Priestern.“  

 

 

 

 

Seit dem Jahr 2004 weise ich permanent auf diese Studie hin und seit 2005 mache ich ausführlich auf meinen 11 Blogs darauf aufmerksam. Ich kontaktierte auch viele Redakteure und Chefredakteure in Österreich, dass sie endlich über dieses brisante Thema berichten mögen, die auf Wunsch des damaligen Papstes unter Verschluss gehalten wurde. Das Thema wurde auch von den österreichischen Medien (Medienbischof ist Kardinal Schönborn) nicht und nicht aufgegriffen, damit es zu keiner breitenwirksamen öffentlichen Diskussion und zu keinem innerkirchlichen Aufstand der Nonnen kommt.  

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Der Psychologe John Chibnall hat für die Studie aus dem Jahr 1996 insgesamt 1164 Nonnen aus 123 US-Ordensgemeinschaften befragt. Auf diesem Blog bringe ich in dem Posting „Meine Missbrauchsopfer-Vita und andere Fälle“ viele Details aus dieser Studie.

 

  
 

 

 

Zu dem seit 15 Jahren nicht berichten wollen unserer Medien über den massenweise Nonnenmissbrauch (damit auf Wunsch unseres Medienkardinals ja keine öfentliche Diskussion über dieses Thema auch noch daherkommt) folgendes: Das kommt mir so vor wie bei Groer. Ich war 5 Jahre lang Kandidat des Stiftes Göttweig und als ich merkte, was bei Groer so abging, bis ich selbst eines seiner Opfer werden sollte informierte ich unsere Medien seit den 1970er Jahren darüber. 

 

 

 

 

Unsere österreichischen Medien wollen ja „Spotlight“ spielen, aber bei meinen schonungslosen Aufklärungen und Aufdeckungen (auch wenn die Zeit noch lange nicht dafür reif war) versuchten sie immer einer Berichterstattung aus dem Weg zu gehen, außer es ließ sich nicht mehr vermeiden, so wie bei Groer, wo erst 20 Jahre nach meinem publik machen über seine Sauereien, die Medien darüber zu berichten begannen. Dann aber berichteten alle in einer Hype ohnegleichen, und man versuchte mich auch nie zu erwähnen. Stundenlange Gespräche mit Redakteuren waren oft umsonst, dann hieß es aus Platzgründen wurde ich nicht erwähnt usw. Außerdem wurden die Sachen nie so dargestellt, das sofort ein Rücktritt eines Bischofs oder Abtes oder sonst von etlichen kirchlichen Vertuschern nach sich hätte ziehen müssen. Ich redete mir den Mund umsonst fuselig.


 

 

 

 

Erst 2019 bekennt der Papst öffentlich, dass auch Nonnen klerikales Missbrauchsfreiwild wurden.  

 

 

 

 

Da kommt Schönborn daher, dass er auch abfälliges Reden über Nonnen hörte und dass er selbst Opfer eines sexuellen Übergriffs durch einen Priester wurde. Ein toller Schachzug von ihm sich in die Riege von uns Missbrauchsopfern einzureihen. Warum kommt er erst jetzt 2019 damit daher? Das ist hoffentlich wieder einmal ein Grund mehr für viele Leute aus diesem Verein (diesmal möchte ich schon Saustall sagen) auszutreten. Außerdem zeugt dieses Outing von Schönborn uns Opfern gegenüber von einer totalen Unsensibiliät, auch wenn der Übergriff nur ein Kuss gewesen sein sollte. 

 

 

 

 

Es ist gut möglich, dass so ein "Kusspriester" auch andere damit belästigt oder auch sexuell missbraucht. Toll dass Schönborn ein Leben lang darüber schwieg und seinen „Belästiger“ weiter andere belästigen (oder sogar sexuell missbrauchen) ließ, echt SUPER!


 

   
 

 

 

 

Die Berichterstattung über die BR-Doku "hat mich nicht wenig geärgert", wird Kardinal Christoph Schönborn danach zitiert. Dass da von ihm noch etwas nachkommen würde, war mir von Anfang an als „Schönbornkenner“ klar! 

 

     

 

 

 

 

Außerdem laufen die klerikalen Nonnenvergewaltiger weiter frei herum, kaum einer von ihnen wurde geklagt, weil keine Nonne wegen dem Armutsgelübde Geld hat. Und falls eine Nonne wegen des Missbrauchs ihr Kloster verlassen wollte, kann sie sich naturgemäß wegen akutem Geldmangel keine Existenz außerhalb des Klosters aufbauen. So sind die Nonnen weiter von der Kirche, die sie wegen dem klösterlichen Armutsgelübde extrem gering entlohnt, abhängig und zusätzlich auch noch wegen dem Verstoß des klösterlichen Schweigegelübdes erpressbar. 

 

 

 

 

 

 

Ich als klerikales Missbrauchsopfer mache in meiner 45jährigen Aufdeckungsarbeit außerdem schon seit 15 Jahren anhand einer US Studie von 1996 „Gott und die Welt“ darauf aufmerksam, dass weltweit massenweise Nonnen von Klerikern sexuell missbraucht werden. 

 

 

     

 

 

 

Und wenn Schönborn von einem Kulturwandel reden will, dann er hätte in dieser "Bayerndiskussion" nur Ansatzweise über folgende Punkte reden müssen:  

 

 

 

 

 

"........... Wir, die Kirche setzten dem entwürdigendem Schauspiel insofern ein Ende weil wir weltweit ein rechtsethisches Entgegenkommen seitens der Kirche mittels einheitlicher finanzieller Entschädigungen an alle Missbrauchsopfer ermöglichen. Für die finanzlosen vergewaltigten Nonnen übernehmen wir eine komplette existenzielle Absicherung in die Privatwelt, wie Wohnung, Berufswechsel usw. Und wir verdreifachen die geringen Entschädigungen aller behandelten Opfer der Klasnic-Kommission. Weiters übernehmen die Diözesen in Österreich die Kosten der Opfer, die bereits aufgrund von klerikalen Missbrauchstätern eine monatliche Verdienstentgangsrente vom Staat durch das Verbrechensopfergesetz beziehen. Wir, die Kirche Österreichs, sind bis jetzt sehr billig bei den Missbrauchsfällen davongekommen, das soll endlich nicht mehr weiter möglich sein. Und der Papst wird die Weisung geben, dass die wegen Missbrauch angeklagten Klöster, die immer auf Verjährung pochen, auf diese Verjährung endlich verzichten ........."


  
  

 

 

 

Anfang 2019 wurde im US Bundesstaat Texas die Zahl von 286 Priestern als Missbrauchstäter bekannt gegeben. Erst im Dezember 2018 hat die Staatsanwaltschaft aus dem Bundesstaat Illinois die Zahl von 700 Priestern als Missbrauchstäter veröffentlicht (fast alle Fälle wollten die Kirchenoberen vertuschen und die Täter schützen). 

 

 

 

 

 

Die USA besteht aus 50 Bundesstaaten und nicht nur aus Texas und Illinois mit gesamt fast 1000 klerikalen Tätern, was wird da noch für eine Zahl aus den anderen 48 US Staaten dazukommen? 

 

  

 

 

 

In den USA sind die Staatsanwaltschaften aktiv, sie lassen sich bei ihren Nachforschungen auch nicht abwimmeln und sie geben auch nicht bekannt, das das sowieso immer nur Einzeltäter mit Einzelfällen seien, wo ohnedies längst schon alles verjährt ist, so wie das in Österreich gehandhabt wird. 

 

 

 

 

 

All diese Priester sind nicht Einzeltäter sondern Serientäter, und bei Serientätern verjährt gar nichts, auch bei unserem Recht ist das so.

 

 

    



 

Ich bin schon lange kein gläubiger Christ mehr, gehöre auch keiner anderen Glaubensgemeinschaft oder Sekte an und ich konnte mich komplett von der kirchlichen Gehirnwäsche lösen. Auch meine Gattin und meine drei Söhne sind ORB (ohne religiöses Bekenntnis). Dennoch haben wir jährlich unter unserem großen Christbaum eine Krippe mit alten Figuren stehen. Auch wird an jedem Adventsonntag eine Kerze am Adventkranz angezündet und einen Adventkalender haben wir auch immer, wie den Mistelzweig und und und… Aber jetzt kommts: Ich bin permanenter Radio Stephansdom Hörer und so höre ich auch sehr oft Kardinal Schönborn predigen und reden ..........

 

 
  

 

 



























  

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 
























































































 






Am 27. Dezember 2018 wurden mehrere Brüder des Ordens der Schulbrüder in Wien gefesselt und misshandelt. Es wurde in Medien verkündet, dass auch auf ein persönliches Rachemotiv hin geahndet werde, weil der Täter einem der Ordensmitglieder mit einem Messer ein spezielles Wort in den Körper ritzte. So tragisch der Überfall auf die Schulbrüder in Strebersdorf ist, eine Meldung der Klasnic-Kommission in der ORF Sendung „Wien heute“ vom Sonntag den 13.1.2019, dass es nur ein sexuelles Missbrauchsopfer gab, ist aber auch keine gute Sache. Wenn in Strebersdorf nur ein Fall von sexuellem Missbrauch bekannt geworden sein soll, was war mit allen anderen Einrichtungen wo die Schulbrüder in Österreich Niederlassungen haben oder hatten? Was ist mit der Schopenhauerstraße, wo ich in der dortigen Volksschule der Schulbrüder in den 1960er Jahren Opfer wurde? Es gibt einige sexuelle Missbrauchsopfer der Schulbrüder, die Frau Klasnic bekannt sind und die von der Kommission Entschädigungen erhielten. Schulbrüder der Schopenhauerstraße wurden nach Strebersdorf versetzt und umgekehrt (so auch meine Täter). Auch der homosexuelle Bruder Gebhart (er starb an AIDS) hatte damals in der Schopenhauerstraße Buben „ausgegriffen“. Ich war eindeutig ein sexuelles Opfer von Bruder Alphonsus. Mein mich immer schlagender Klassenlehrer Bruder Franz Josef (genannt der Kaiser) deckte ihn und wurde 1965 nach Strebersdorf versetzt, wo er 2 Jahrzehnte weiter prügelte. Da ich die Kultur der Verheimlichung unserer Hauptreligion schon gute 45 Jahre lang (Stand 2019) öffentlich beanstande und ich mehrere klerikale Täter hatte (Details auf diesem Blog) wollte ich von der Klasnic-Kommission wissen, wieviel den Schulbrüdern die Missbräuche an mir in der gesamten (und geringen) Klasnic-Kommission-Entschädigungssumme wert waren. Und was war es in dieser Summe den Göttweigern nach meinem Sprung aus einem Göttweiger Turmzimmer wegen Groer wert, den Pallottinern für den Missbrauch an mir durch ihren Zirkuspater Schönig, der Erzdiözese Wien in meiner ehemaligen Heimatpfarre Breitenfeld (dort war ein klerikales Pädophilennest) mit all den Vergehen an mir? Ich bekam diesbezüglich von der Klasnic-Komission nie eine Antwort.























 

Vor Kardinal Groer und nach anderen Klerikern (ich berichte in diesem Blog darüber ausführlich) war auch Pater Schönig einer meiner Täter: Zirkuspater Schönig ist meiner Meinung nach der größte vertuschte klerikale Pädophilenskandal Deutschlands. 

 

 

 

 

Ich erwähnte eingangs bereits schon, dass die prominente „Kirchenikone“ Zirkuspater Heinzpeter Schönig vom Orden der Pallottiner Michael und Corinna Schumacher getraut hat und im Zirkuszelt des Zirkus Roncalli (vor dem Wiener Rathaus) taufte er eines der Kinder von Zirkusdirektor Bernhard Paul. Aber mich hat Pater Schönig in Wien (in meiner Heimatpfarre, der Pfarre Breitenfeld, in 1080 Wien) sexuell missbraucht. Seit damals berichtete ich Medien und u.a. auch die Ordensleitung der Pallottiner in Deutschland über das Treiben ihres Mitbruders, wie auch Kardinal König in Wien, denn viele andere Kinder und Jugendliche missbrauchte Schönig ebenfalls! Doch es geschah gar nichts.

 

 

  

 

 

Erst als ich Jahrzehnte später auf meinen ersten Homepages und Blogs (2002 und ein Jahr vor dem Tod von Pater Schönig) auch über diesen meinen klerikalen Täter ganz öffentlich zu berichten begann, meldeten sich etliche Betroffene dieses Täters bei mir. Meine Veröffentlichung löste bei Pater Schönig einen Herzinfarkt aus, von dem er sich nicht mehr erholte. Aber von der Kirchenleitung wurde er immer noch gedeckt.

 

 

  

 

 

 

 

 

 

   

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Hier sind noch drei (von mehreren) Mails an mich die Kirchenikone Zirkuspater Heinz Peter Schönig betreffend. Pater Schönig war, wie schon erwähnt, auch einer meiner Täter:

 

 

 

 

 

Hallo Franz Michael Tfirst….. Durch die aktuellen Fälle in der Presse habe ich mal nach Pater Schönig gesucht und bei Dir gefunden... ich kann leider Deine Probleme zu 100% bestätigen... über Tote soll man nicht schlecht sprechen, aber was ich weis, ist nicht ohne... leider... er war ein toller Mann, aber mit Vorliebe für Homosexuelle Jungs... die er auch in dem Internat fand, das ich besuchte... Ich bin aber davon gekommen, finde das Ganze aber mehr als übel, denn er galt immer als Saubermann, der er nicht war... er hatte einen eigenen "Jungen" und eine eigene Wohnung in München, von der Niemand wußte... seine Zuflucht für Seine Spielchen und seinen Geliebten, der dort wohnte…

 

 

 

 

 

Sehr geehrter Herr Tfirst, …. Ich war nach meinem Abitur 1995 eine Saison mit Pater Schönig auf Tour durch Deutschland, Österreich und die Schweiz. Dabei mußte ich eineige - für mich etwas schräge - Rituale mitmachen. Ich war es nicht gewohnt - als erwachsener Mann - mit einem Gute-Nacht-Kuss ins Bett gebracht zu werden. Außerdem fand ich es auch komisch mit Pater Schönig zusammen zu baden. So richtig Missbraucht hat er mich nicht. Ich bin ihm auch ganz bewuß aus dem Weg gegangen und habe dei Nähe zu meinen Kameraden (wir waren zu dritt unterwegs) gesucht. Ich habe all die Jahre diese Dinge verdrängt. Doch heute habe ich - ich weiß auch nicht genau wieso - mal im internet gesucht und bin dabei auf Ihre Seite gestoßen. Sind Ihnen Mißbrauchsfälle bekannt? Ich würde mich über eine Nachricht von Ihnen freuen. Liebe Grüße XXXXX

 

 

 

 

 

Hallo!... Ich kann nur bestätigen und nachvollziehen was ich auf Deiner Homepage gelesen habe. Auch ich, heute sechzig Jahre alt, hatte mit Herrn Pater Heinz Peter Schönig ein entsprechendes Erlebnis. Der Ort: Ein Oktoberfest in München, in den sechzigern. Ich war damals 15 Jahre alt und konnte mich seiner nächtlichen Attake gerade noch entziehen. Vorgefallen in seinem Wohnwagen gegen 2.00 Uhr Morgens, nachdem im Vorfeld Alkohol im Spiel war. Ein Kumpel und Arbeitskollege aus der Gatronomie, wir waren damals beide im Vorstand des Picollo Clubs Augsburg, welcher von Herrn Pater Schönig geleitet wurde, lag neben mir auf dem Doppelbett, während Herr Pater Schönig versuchte, unter der Bettdecke an meinem Geschlechtsteil herumzugrabschen. Ich habe mich umgedreht, um so dieser Peinlichkeit zu entgehen, usw.usf. Da habe ich ja nochmal richtig Glück gehabt?!.....Mit freundlichem und mitleidendem Gruß


  

 





















              
   

 

 

 

 

   

      
 

 

 

 

 

 

Ich erwähnte schon, dass ich als Maler und Gründer der Kunstrichtung Kath.art nicht nur Kath.art Themen malte. Am liebsten malte ich Portraits. Mozart malte ich merhmals, wie auch andere Berühmtheiten. 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 
                  
          

               

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Ich hatte einen großen Bekanntenkreis und so wurde ich kurz nach meinen Göttweigerlebnissen der jüngste Freimaurer Österreichs. Als Künstler malte ich in den 1980er Jahren einen großen Zyklus (über 60, teils sehr große Ölbilder) zur Freimaurerthematik mit dem Titel "Mozart der Freimaurer", der mehrfach logenintern ausgestellt wurde.

 

   

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

  







































































Schweigegeld von Kardinal Schönborn:




















Kardinalsprecher Dr. Prüller:


















Kardinalsprecher Prof. Leitenberger:




















Der Pädohomo Kardinal Groer ist Kardinal Schönborns Fürsprecher:

















Groer heilte angeblich vom Jenseits aus schon etliche Gläubige und deswegen werden die Votivtafeln auf seinem Grab auch immer mehr (Votivstafeln sind eine Vorstufe zur Selig- und Heiligsprechung):


























  Göttweig:















Noch einer meiner prominenten Täter: 



















Am Rande erwähnt sei auch ein vertuschter sexueller Missbrauch beim Deutschen Orden in Wien, wo immer Hochadelige aus ganz Europa zusammenkommen, um die Ordensfeste der Ritter vom Goldenen Vlies zu begehen. Der Deutsche Orden regelte sexuellen Missbrauch an Ministranten klosterintern:














Ein ungeahndeter Mord im St. Pöltner Priesterseminar:














Hier ist eine Kurzfassung des OGH Beschlusses aus dem Jahr 2005 über die Leitung des St. Pöltner Priesterseminars: ......anhand konkret angeführter Sachverhalte ein Doppelleben katholischer Kirchenfunktionäre aufzuzeigen versucht, ist der zumindest implizit erhobene Vorwurf des Klägers ableitbar......Sexspiele zwischen Priestern und Schülern in Verbindung mit dem aus den Fotos gewonnenen Eindruck eine andere Interpretation kaum zulässt......das Thema der Homosexualität von Kirchenfunktionären bzw in kirchlichen Institutionen wie insbesondere in einem Priesterseminar ein besonders gewichtiges Thema ist, das immer wieder in der öffentlichen Diskussion steht.....es gehört durchaus zu den primären Aufgaben der Medien, in diesem Bereich über konkrete Sachverhalte zu berichten......gegenüber dem allgemeinen Informationsinteresse muss daher hier das Interesse des Klägers auf Schutz seiner Privatsphäre und Ehre gegenüber einer wahrheitsgemäßen Berichterstattung zurückstehen......







Hier ist der eingangs dieses Postings erwähnte Brief an Sektionschef Mag. Pilnacek (ich machte die Sachlage aber auch mehrmals bei diversen Behördenstellen bekannt, doch behördliche Ermittlungen wurden zum Schutz der Kirche keine gemacht):












































Durch das Verstecken vieler Priesterseminaristen in Schweizer Klöster konnte die Beweiskette zum mutmaßlichen Mord am Seminaristen Steinkellner, der noch knapp vor seinem Tod die Perversitäten im Priesterseminar von St. Pölten öffentlich machen konnte, unterbrochen werden. Die Unterbringung der Seminaristen in die Schweiz wurde von Bischof Klaus Küng initiiert. Ich wiederhole: Priesterseminaristen aus St. Pölten wurden in Schweizer Klöster untergebracht, so waren sie für die Einvernahmen der österreichischen Ermittlungsbehörden außer Reichweite. Als langjähriger Bischof in Vorarlberg hatte Bischof Klaus Küng schon viele Kontakte zu Klöstern im nahegelgenen Nachbarland Schweiz aufgebaut. Außerdem trat Bischof Küng nach außen hin immer als Aufdecker, der mit den Behörden und  Medien zusammenarbeitet, auf, setzte aber hinter den Kulissen Vertuschungsmechanismen in Gang, so wie er es schon bei Pater Paterno und beim pädophilen Prälat Holenstein tat, so auch beim Priesterseminar in St. Pölten. Kardinal Schönborn musste den Opus Dei Bischof Küng von Vorarlberg nach St. Pölten versetzen, damit dieser mit dem Vertrauen des Papstes den öffentlichen Aufklärer in der Causa St. Pölten mimen kann, nachdem der Skandal des St. Pöltner Priesterseminars öffentlich wurde. Noch einmal zu Prälat Albert Holenstein: Er missbrauchte in Vorarlberg einige Buben und wurde nach bekannt werden der Taten nach Tirol als Prälat versetzt. Er gab bei den Verhören der Kriminalpolizei mehrfache sexuelle Misshandlungsfälle zu, zumindest aber gegenüber drei Ministranten. Es kam zu keinen Verhandlungen, da die Kirche Schweigegelder an die Opfer bezahlte. Die Behörden untermauerten das dann noch mit der Verjährung der Taten (Verjährung ist bei einem Serientäter aber niemals gegeben) und damit, dass eine Versöhnung mit drei Opfern durch die Entschädigungen stattgefunden habe. Prälat Holenstein entgegnete darauf, dass er für die Mission so viele Gelder eingesammelt habe und dass daher die Kirchenoberen alles unternehmen sollen, dass in der Öffentlichkeit nie sein Name als sexueller Massenmissbrauchstäter genannt werden solle, da er das nicht überleben würde. Der ehemalige Vorarlberger Bischof Küng half intensiv bei der Versetzung des Missbrauchstäters Holenstein mit und auch, dass Holenstein ein honoriger Mann bleiben konnte. Er verstarb am am 3. Jänner 2013 und viele, die sich ihm wegen seines segensreichen Wirkens sehr verbunden wissen, haben von ihm mit Trauer und Dankbarkeit Abschied genommen. Auf die Idee, dass er ein Kinderschänder war, kam niemand ...... Bischof Küng sei dafür gedankt! Ich machte jahrelang die Medien auf diesen Fall des Missbrauchstäters Holenstein aufmerksam, auch, dass Bischof Küng deswegen rücktrittsreif sei, doch allen Medien in Österreich war dieses Thema wieder viel zu heiß.






Am 9. Jänner 2019 war in Medien zu lesen, dass in der Causa Bischof Alois Schwarz ein weiterer Bischof in die päpstlichen Vistitationsermittlungen eingeschaltet wird. Der Salzburger Erzbischof Franz Lackner als vom Vatikan eingesetzter Visitator hat um Unterstützung durch seinen Vorarlberger Amtsbruder Benno Elbs gebeten. Zu den Missbrauchsfällen des Vorarlberger Paters Paterno erklärte Elbs (damals Pastoralamtsleiter), dass bei entsprechender Schwere des Vergehens eine Nichtverjährung möglich sei. Zeitgleich gab es aber noch Prälat Holenstein, der auch in Vorarlberg Buben missbrauchte. Ich wiederhole jetzt Einiges vom vorigen Absatz: Nach Bekanntwerden der Taten wurde Holenstein nach Tirol versetzt, drei Opfer erhielten Schweigegelder! Holenstein pochte darauf, dass die Kirchenoberen alles unternehmen sollen, damit nie sein Name als Massenmissbrauchstäter in die Öffentlichkeit komme, weil er ja für die Mission immer brav Geld einsammle. Bei Serientätern kommt nie eine Verjährung zu tragen, beim Kirchenmann Holenstein ging das schon. Als er starb, trauerte Elbs (damals Diözesanadministrator) um ihn. Davor wurde Bischof Küng von Vorarlberg nach St. Pölten versetzt um angeblich im St. Pöltner Priesterseminarskandal aufzuräumen. Faktum ist, dass nach dem absichtlich unaufgeklärten Mord am Aufdecker der Seminarschweinereien fast alle anderen Priesterseminaristen in Schweizer Klöster versteckt wurden, damit sie nicht belangt werden konnten, hatte Küng als Vorarlberger Bischof doch gute Kirchenkontakte in der Schweiz aufgebaut. Ein Sumpf sondergleichen! Und jetzt wird der Vorarlberger Bischof Elbs päpstlicher Visitationsgehilfe um gegen einen Bischofskollegen vorzugehen.








        



























































































































































 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

  
 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Im September 2018 wurde in Deutschland eine Studie veröffentlicht, die sexuellen Missbrauch von Kindern und Jugendlichen durch katholische Kleriker in den vergangenen Jahrzehnten umfangreich dokumentieren soll. Die Auseinandersetzung mit den Ereignissen und den Konsequenzen sei nicht abgeschlossen, sondern beginne jetzt, verspricht Kardinal Marx……….. Die Wahrheit sieht aber so aus: In Deutschland waren von Opfern nur Formulare auszufüllen, die dann € 2.000 bis maximal € 5.000 erhalten konnten. Die meisten Opfer meldeten sich wegen der geringen Entschädigung gar nicht, denn Anhand der schriftlichen Eingaben wurde von Kirchentreuen Anwälten versucht, fast alles in Abrede zu stellen. Also, nur wenige Opfer in Deutschland erhielten eine Entschädigung und sehr wenige haben sich überhaupt gemeldet. Genau das bezweckte die Kirche. In Irland gab es bei über vier MIO Einwohnern und ca. 4 MIO Katholiken ungefähr 25.000 kirchliche Missbrauchsopfer. In Österreich haben sich bei ca. 5,5 MIO Katholiken bis dato ca 1.800 Opfer bei der Klasnic-Kommission gemeldet. Und in Deutschland haben sich bei ca. 25 MIO Katholiken ca 3.700 Opfer gemeldet. In Irland zahlte die katholische Kirche und der Staat ungefähr € 65.000 an jedes Opfer von kirchlichen und staatlichen Institutionen, in Österreich ungefähr € 15.000 und in Deutschland ungefähr € 2.000 bis € 5.000. Pfingsten 2018 schrieb ich einen Brief an den Papst in dem ich u.a. fordere, dass endlich einheitliche Entschädigungsstandarts zu tragen kommen sollen.

 

 
 





Am 12.09.2018 brachte die Tageszeitung Kurier einen Artikel mit dem Titel „Deutsche Kirche: Studie dokumentiert tausende sexuelle Übergriffe“. In dem Artikel wurde festgehalten, dass die katholische Kirche in Deutschland Akten über den sexuellen Missbrauch von Kindern und Jugendlichen vernichtet hat und dass es eindeutige Hinweise auf Aktenmanipulation gibt. Dazu möchte ich anmerken, dass gerade im Erzbistum München Freising viele Fälle von sexuellem Missbrauch vertuscht worden sind und dass es gerade dort "Aktenvernichtungen in erheblichem Umfang" gegeben hat, als Dr. Ratzinger (später Papst Benedikt XVI.) Erzbischof von München Freising war. 

 

 

 

 

 

 

 

Unter dieser Aktenvernichtung waren auch die Namen von den Tätern Pater Flachberger und seinem Lebensgefährten (beide Benediktiner aus St. Peter (Salzburg). Erst als ich 2009 auch die Namen der beiden auf meinen Blogs öffentlich machte und somit eine Lawine auslöste, wurde die Aktenvernichtung von Dr. Ratzinger bekannt, weil gerade Pater Flachberger nach seinen massenhaften Missbräuchen als Priester Unterschlupf im Bistum München Freising fand. Auch die Salzburger Staatsanwaltschaft wurde durch meine Hinweise und Anzeigen zu anderen Fällen dieses Benediktiners wieder aufmerksam und sie nahm sogar ein Verfahren gegen ihn wegen mehrfachen Missbrauchs an Buben bei einem Urlaub in Marokko wieder auf. Jahre davor veröffentlichte ich auch schon zig Namen von anderen klerikalen Missbrauchstätern auf meinen Blogs und Homepages. Vor dem Papsttum war Dr. Ratzinger als Kurienkardinal Sachbearbeiter für sexuellen Missbrauch von Klerikern zuständig. Der Göttweiger Abt Lashofer war seit Mitte der 1970er Jahre mit dem Bischof von München Freising, Dr. Ratzinger, befreundet und arbeitete bei einigen Projekten mit ihm zusammen. Ich behaupte seit 1981 öffentlich, als Dr. Ratzinger Chef der Kurie im Vatikan wurde, dass er über Groers Treiben durch Lashofer informiert war und alles vertuschte. Ich informierte Abt Lashofer Mitte der 1970er Jahre, dass Groer sexuell abnorm veranlagt sei und auch Prof. Berger (geistlicher Sekretär von Kardinal König) worauf 1980 oder 1981 Weihbischof Kuntner mit einer Prüfung gegen Groer begann (das war fast 10 Jahre bevor Groer Kardinal wurde). Aber Groers Mitbegründer des damals neu gegründeten Aufbaugymnasiums in Hollabrunn, Dr. Kurz (Großonkel des jetzigen Bundeskanzlers) stellte sich damals schützend vor Groer und bestätigte Kuntner Groers Unschuld, obwohl ich Dr. Kurz, ebenfalls Mitte der 1970er Jahre, persönlich informierte, dass Groer ein extrem aufdringlicher Perversling und sexuell abnorm veranlagt ist.

 

 

 

 






Papst Franziskus hat sich am Sonntag, den 26.8.2018, dafür ausgesprochen, Kinder mit homosexuellen Neigungen zum Psychiater zu schicken. Das Oberhaupt der katholischen Kirche äußerte diese Auffassung am Sonntag während einer Pressekonferenz im Flugzeug auf dem Rückweg von seinem zweitägigen Irlandbesuch nach Rom. So eine Bigotterie aus dem Munde des Papstes! Durch die problematische Sexualdiktion der Kirche wurden massenhafte Entgleisungen des Klerus immer in Kauf genommen. In ihren eigenen Reihen gibt es viele homosexuelle Priester und Mönche (ab 50% aufwärts, der Vatikan selbst soll ein großes Biotop sein). Statt immer nur zur propagieren, dass Homosexualität eine Krankheit ist (was nicht stimmt), und diese in der Kinderzeit heilbar sei, sollte die Kirche lieber in Zahlen aufarbeiten, warum nur innerhalb des Klerus so viele Homosexuelle auch pädophil sind. Darüber darf man aber nicht reden. Die Pädophilie wurde in den kirchlichen Knabenkonvikten und später in Priesterseminaren als Einstellungssache nahegebracht (wie aus altgriechischen Texten: Du sollst mein Götterknabe sein, usw.). Was in den klösterlichen Parallelwelten und geschlossenen Gesellschaften an Perversität so abgeht, glaubt kein Außenstehender. Wenn man die Missbrauchszahlen durch Kleriker, verglichen mit den Missbrauchszahlen von Nichtklerikern vergleicht, dann schlagen sich die Zahlen der Missbräuche von Klerikern ungleich höher zu Buche. Am Rande sei noch erwähnt, dass fast alle Kleriker den Zölibat nicht einhalten und viele Priester Aids haben.



 

















































































 
  

            
 

 

 

 

 

 
 

 

 

 

 

 

 

 

 

   

  
 

 

 

 

 

 

 

    

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

   
   

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

             

    

 
 

 

Ich erwähnte schon, dass man mich 2004 in der ORF Sendung Vera einen Aufruf machen ließ (2002 machte ich ihn schon in TV Sendungen in Deutschland), dass sich endlich einmal weitere Missbrauchsopfer des katholischen Klerus mit ihren Erlebnissen an die Öffentlichkeit wagen sollen, damit alle eine Entschädigung bekommen können.  

 

  

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Meine Aufrufe waren so erfolgreich, dass 6 - 7 Jahre später die Missbrauchskommissionen in Österreich und Deutschland wie Pilze aus dem Boden schossen, weil immer mehr Opfer mit ihren Erlebnissen an die Öffentlichkeit gingen und jeder Betroffene erhielt eine Entschädigung. Das war mein Verdienst. 

 

                          

 

 

 

 

Wieder zu Groer: Niederösterreich stellt sich mitsamt seiner Politikspitze immer noch schützend vor Kardinal Groer und seinem Stift Göttweig, wird ja auch alljährlich in Göttweig das Europaforum abgehalten. Und seit dem Jahr 2003 werden Feierlichkeiten, wo Groer immer nur als Unschuldiger bejubelt wird, unter dem Wohlwollen von Kardinal Schönborn, an Groers Grab abgehalten. Kurienkardinal Ratzinger hatte im Vatikan erklärt, wie es Schönborn auch nach längerem Leugnen letztendlich bekannte, dass die Vorwürfe gegen den Benediktiner Groer aus dem Stift Göttweig stimmen. 10 Jahre darauf (2008) schickt Herr Ratzinger als Papst Benedikt XVI. seinen Botschafter (Nuntius Fahrhat) an Groers Grab, wo dieser in einer Festrede Groer als Unschuldslamm hochjubelte. Als "Groer" Betroffener empfinde ich diese jährlichen Groer - Gedenkfeiern als permanente Retraumatisierung. Maria Roggendorf gehört zur Diözese Wien, der Kardinal Schönborn als Wiener  Erzbischof vorsteht, und Schönborn lässt dieses Schauspiel trotz meines alljährlichen Protests dagegen immer zu. 

 

 

 

 

 

 

 

Die im Fall Groer vertuschende Freundschaftsachse zwischen Ratzinger und Abt Lashofer: Kurienkardinal Ratzinger war ab 1981 für sexuellen Missbrauch während der Beichte als Sachbearbeiter zuständig. Er wusste über Groer bescheid und er deckte ihn. Auch jetzt als Privatier im Vatikan gehört Herr Ratzinger zur Verantwortung gezogen. Er ist der grauslichte Obervertuscher, den die Kirche je hatte...... Groer hat aber während der Beichtgespräche oft seine Missbräuche an jungen Novizen (und anderen) gemacht, und das wusste Abt Lashofer seit den 70er Jahren (vermutlich war ich der allererste, der ihm davon Berichtete), und das wusste Anfang der 90er Jahre auch Schönborn, und es wusste viel früher von Abt Lashofer auch Kurienkardinal Ratzinger, der seit 1981 für solche Vergehen als Sachbearbeiter im Vatikan zuständig war. Kardinal Ratzinger agierte aber gegen das Kirchenrecht (er beugte es und schützte Groer), denn Kardinal Ratzinger und Abt Lashofer verband eine langjährige Freundschaft, die noch aus Ratzingers Zeit in Bayern her stammt. 

 

 

 

 

 

Die Perversitäten Groers sollten, so lange es geht, vertuscht werden. Abtpräses Lashofer hatte auch immer beruflich in eigenen Arbeitskreisen mit dem damaligen Kardinal Ratzinger zu tun. Nachdem ich 1975 mit Abt Lashofer über Groer gesprochen habe, hat Jahre später P. Udo Fischer auch mit ihm über Groer geredet und 1991 hat noch ein Göttweiger Konventmitglied (Emmanuel Bauer) mit dem Abt über Groer gesprochen. Als ich 1975 (vermutlich als Allererster) im Benediktinerstift Göttweig das Thema Groer stiftsintern zum Gespräch machte, und ab damals darüber eigentlich schon überall redete, wurde dennoch erst 20 Jahre später (1995), durch Herrn Dipl. Ing. Hartmann als Zünglein an der Waage, das Thema Groer ganz berühmt. Einige Medien habe ich schon in den 1970er Jahren auch darüber informiert, aber da war Groer eben noch kein "Promi", sondern ein kleiner Religionslehrer. Lashofer hat wie immer beschwichtigt, denn die Zungenküsse oder durch Drängen erzwungene gegenseitige Massage gehörten ja zum Göttweiger Kloster-Repertoire, sodass sie für Lashofer mit seiner Veranlagung nichts Abnormes darstellten. Abt Lashofer war der Königsmacher, dass Groer Kardinal werden konnte. Lashofer arbeitete beruflich viel mit Ratzinger zusammen und diese Seilschaft deckte etliche Pädokriminelle innerhalb der Benediktiner, so wurde auch Groer letztendlich zum Schweigen verpflichtet und so lange es ging geschützt und der Abt von Göttweig stritt auch immer ab, etwas zu wissen.

 

 

 

 

  

 

Strafanzeigen gegen Groer wurden von den Behörden in Niederösterreich auch gekonnt verhindert. Einen Mord aus dem Groerumfeld gab es auch, der als Selbstmord dargestellt wurde. Ein ehemaliger Göttweiger Mitbruder erklärte Abt Lashofer, er habe gedacht, dass Groers Übergriffe eine selbstlose Hilfestellung gewesen sei zur Bewältigung seiner Probleme. Er habe gedacht, Groer schenke ihm damit besonderes Vertrauen; die Belästigungen seien ihm als besondere Auszeichnung erschienen; er habe stets gedacht, sie würden nur ihm zuteil. Auch mich wollte Groer sexuell missbrauchen, ich ließ es nicht zu, aber ich habe als Kandidat im Stift Göttweig wegen Groer 1979 zwei Selbstmordversuche gemacht (u. a. ein Sprung aus dem Rekreationsraum im Turmzimmer), daraufhin hat man mich ohne ärztliche Versorgung hinausgeschmissen.Die Kirche spielte an mir ihr volles (oder ihr ganzes) Programm aus und das ist u. a. auch Inhalt meines Schreibens an Papst Franziskus.


       

 

 

 

       

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

   

 

 

 

 

 

 

 

    

      

 

 

 

Auch Frau Elina Garanca gibt im Stift jährlich ein großes Konzert mit dem Titel "Klassik unter Sternen". In Medieninterviews spricht Frau Garanca über "Me Too" in der Opernwelt, dass ihr das zum Glück nicht passiert ist, und über den österreichischen Sport, dass da ja auch einiges zu Tage kommt. Frau Garanca's Timbre ihrer Mezzosopranstimme ist meiner Meinung nach zurzeit das Beste weltweit, eine Spur feiner und besser als das von Frau Netrebko. Aber was alles Grausliches im ehrenwerten Stift Göttweig, wo Frau Garanca immer auftritt, passierte, (Groer war nicht der einzige Täter, denn es waren im Lauf der Zeit etliche wo immer alles von den Äbten, vor allem von Abt Lashofer, gekonnt vertuscht wurde), gibt es dazu keine Meinung von Frau Garanca?

 

 

 

    





Der Opus Dei Bischof Klaus Küng ist der Vorsitzende der Stiftung Opferschutz (die anhand der Unterlagen die Entschädigungen für die Klasnic-Kommission an Opfer ausbezahlt).








"Davor waren geringe Schweigegelder an Opfer laut Kirche Versöhnung"

 

 

 

 

 

Ich erwähnte schon, dass Prälat Albert Holenstein in Vorarlberg einige Buben missbrauchte und nach bekannt werden der Taten wurde er nach Tirol als Prälat versetzt. Er gab bei den Verhören der Kriminalpolizei mehrfache sexuelle Misshandlungsfälle zu, zumindest aber gegenüber drei Ministranten. Es kam zu keinen Verhandlungen, da die Kirche Schweigegelder an die Opfer bezahlte. Die Behörden untermauerten das dann noch mit der Verjährung der Taten (Verjährung ist bei einem Serientäter aber niemals gegeben) und damit, dass eine Versöhnung mit drei Opfern durch die Entschädigungen stattgefunden habe. Prälat  Holenstein entgegnete darauf, dass er für die Mission so viele Gelder eingesammelt habe und dass daher die Kirchenoberen alles unternehmen sollen, dass in der Öffentlichkeit nie sein Name als sexueller Massenmissbrauchstäter genannt werden solle, da er das nicht überleben würde. Der ehemalige Vorarlberger Bischof Küng half intensiv bei der Versetzung des Missbrauchstäters Holenstein mit und auch, dass Holenstein ein honoriger Mann bleiben konnte. Holenstein verstarb am am 3. Jänner 2013 und viele, die sich ihm wegen seines segensreichen Wirkens sehr verbunden wissen, haben von ihm mit Trauer und Dankbarkeit Abschied genommen. Auf die Idee, dass er ein Kinderschänder war, kam niemand ...... Bischof Küng sei dafür gedankt! Ich machte jahrelang die Medien auf diesen Fall des Missbrauchstäters Holenstein aufmerksam, auch, dass Bischof Küng deswegen rücktrittsreif sei, doch allen Medien in Österreich war dieses Thema wieder viel zu heiß. Zu den Missbrauchsfällen des Vorarlberger Paters Paterno erklärte Elbs (damals Pastoralamtsleiter), dass bei entsprechender Schwere des Vergehens eine Nichtverjährung möglich sei. Zeitgleich gab es noch Prälat Holenstein, der auch in Vorarlberg Buben missbrauchte. Bei Serientätern kommt nie eine Verjährung zu tragen, beim Kirchenmann Holenstein ging das schon. Als er 2013 starb, trauerte Elbs (damals Diözesanadministrator) um ihn. Davor wurde Bischof Küng von Vorarlberg nach St. Pölten versetzt um angeblich im St. Pöltner Priesterseminarskandal aufzuräumen. Faktum ist, dass nach dem absichtlich unaufgeklärten Mord am Aufdecker der Seminarschweinereien fast alle anderen Priesterseminaristen in Schweizer Klöster versteckt wurden, damit sie nicht belangt werden konnten, hatte Küng als Vorarlberger Bischof doch gute Kirchenkontakte in der Schweiz aufgebaut. Ein Sumpf sondergleichen! 2019 ist der Vorarlberger Bischof Elbs päpstlicher Visitationsgehilfe des Salzburger Erzbischofs Lackner um gegen seinen Bischofskollegen Schwarz vorzugehen. Auf der Parte von Holenstein steht, dass Elbs christlich trauert, so wird bei einem klerikalen Massenmissbrauchstäter vertuscht und Schönborn war über die Vertuschungen immer informiert.









Ich finde es sehr traurig, dass unsere österreichischen Medien ab März 2016 „Spotlight“ spielen wollen, aber bei meinen schonungslosen Aufklärungen und Aufdeckungen permanent immer versuchten, einer Berichterstattung aus dem Weg zu gehen, außer es ließ sich nicht mehr vermeiden, so wie bei Groer, wo erst 20 Jahre nach meinem publik machen über seine Sauereien, die Medien darüber zu berichten begannen. Dann aber berichteten alle in einer Hype ohnegleichen, und man versuchte mich auch nie zu erwähnen. Stundenlange Gespräche mit Redakteuren waren oft umsonst, dann hieß es aus Platzgründen wurde ich nicht erwähnt usw… es wurde aber nie das gebracht, das sofort einen Rücktritt eines Bischofs oder Abtes oder sonst von etlichen kirchlichen Vertuschern nach sich hätte ziehen müssen. Ich redete mir den Mund umsonst fuselig.
Ich wies immer darauf hin, dass es auch eine Zeit von Aufdeckungen über Groer vor dem Cerninbuch von 1998 gab. Sogar im Film "Spotlight" kam vor, dass bereits viele Jahre davor auf Missbrauchsfälle aufmerksam gemacht wurde, aber davor niemand reagierte oder es verschlampte oder die/der sich einfach nicht getraut hat, darüber zu schreiben und das gilt auch für den Groer-Fall! Es ist sehr schade, dass erst 1995 die ganze Sache offiziell wurde und nicht 20 Jahre früher, als ich bereits aufmerksam machte, dass man Groer näher anschaut und sofort darüber zu berichten beginnt.






Auch meine Veröffentlichungen auf meinen Blogs waren schon viele Jahre vor der von Kardinal Schönborn ins Leben gerufenen Opferschutz-Kommission unter der ÖVP Politikerin Waltraud Klasnic (im Volksmund genannt "Klasnic-Kommission") einzigartig und, obwohl ich oft Namen von Tätern ausschrieb, hatte mich nie einer davon geklagt, im Gegenteil, es gab sogar Rücktritte von Tätern aus ihren Kirchenämtern.

 






Klaus Küng hinter den Kulissen:





Priesterseminaristen aus St. Pölten wurden in Schweizer Klöstern untergebracht, so waren sie außer Reichweite für die Einvernahmen der österreichischen Ermittlungsbehörden.





Kardinal Schönborn musste den Opus Dei Bischof Klaus Küng von Vorarlberg nach St. Pölten in NÖ versetzen, damit dieser mit dem Vertrauen des Papstes den öffentlichen Aufklärer in der Causa St. Pölten mimt, nachdem der Skandal des Priesterseminars öffentlich wurde. Durch das Untertauchen bzw. Verstecken - insbesondere in Schweizer Klöstern - von vielen Seminaristen konnte die Beweiskette zum mutmaßlichen Mord am Seminaristen Steinkellner, der noch knapp vor seinem Tod die Perversitäten im Priesterseminar öffentlich machen konnte, vorerst unterbrochen werden.





Bischof Klaus Küng trat nach außen hin als Aufdecker auf, der eng mit den Behörden und den Medien zusammenarbeitet, setzte aber hinter den Kulissen die Vertuschungsmechanismen in Gang, wie bei Pater Paterno, wie beim pädophilen Prälat Holenstein aus Innsbruck, so auch beim Priesterseminar in St. Pölten.





Ich war 1974 oder 1975 mit Ewald (oder Eduard) Steinkellner in einer Klasse im Aufbaugymnasium in Horn. Wir waren beide im Horner Priesterseminar Canisiusheim.





Nach fast 30 Jahren lief er mir einmal in Wien über den Weg. Leider war ich in Eile. Er sagte mir nur, dass er jetzt endlich Priesterseminarist im St. Pöltner Priesterseminar ist. Er sagte auch, dass es im Seminar drunter und drüber geht und dass er etwas aufdecken will. Das war’s, ich lief weiter.





Dann dachte ich noch, ja der hat sich immer sehr schwer getan mit dem Lernen, vor allem mit Mathe und Latein. Ob er je maturiert hat, weiß ich nicht. Aber immerhin hat er es bis ins Priesterseminar gebracht (auch wenn es über 30 Jahre gedauert hat) um doch Theologie zu studieren.





Ich wusste noch von unserer gemeinsamen Schulzeit, dass er unbedingt Priester werden wollte. Er sagte, er ist berufen. Das waren noch meine Gedanken über ihn nach unserem kurzen Treffen.





Dann las ich in den Medien, dass Steinkellner plötzlich tot aus der Donau gefischt wurde, Fremdverschulden seit laut Behörden nicht ausgeschlossen. Und kurze Zeit später waren die Zeitungen voll mit den Berichten über die Schweinereien aus dem Priesterseminar St. Pölten.





Ich denke Steinkellner wurde umgebracht, damit nichts an die Öffentlichkeit kommt. Dennoch dürfte er es vor seinem Tod noch irgendwie geschafft haben, dass er auf das, was dort ablief aufmerksam machen konnte. Aber er hat es mit dem Leben bezahlt. Ich machte dies mehrmals bei den Behörden bekannt. Behördliche Ermittlungen wurden zum Schutz der Kirche aber keine gemacht.

 

 

 

Auch an Herrn Sektionschef Mag. Christian Pilnacek im Justizministerium schrieb ich eine Anzeige in dieser Causa – die anderen Anzeigen von mir in dieser Causa, das Priesterseminar in St. Pölten und den Mord betreffend – blieben, wie immer völlig unbeantwortet......…






Und obwohl mir Herr Mag. Pilnacek von seiner Abteilung freundlich antworten ließ, geschah anscheinend aber auch wieder nichts.....Herr Mag, Pilnacek leitete meine Anzeige an die Oberstaatsanwaltschaft zwar weiter, doch Monate später musste ich wieder leider sagen, ich bin – wie immer – auch in dieser Sache dann von niemanden mehr kontaktiert worden – es ist einfach unvorstellbar, war da so alles bei der Justiz in Verbindung mit der Kirche abgeht...…







Hier ist mein Schreiben an Herrn Sektionschef Mag. Christian Pilnacek:

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

     
 

Zurück zu Prälat Holenstein: Er verstarb am am 3. Jänner 2013 und viele, die sich ihm wegen seines segensreichen Wirkens sehr verbunden wissen, haben von ihm mit Trauer und Dankbarkeit Abschied genommen. Auf die Idee, dass er ein Kinderschänder war, kam niemand ...... Bischof Küng sei dafür gedankt!






Kurz noch zurück zum St. Pöltner Priesterseminar: Hier ist eine Kurzfassung des OGH Beschlusses aus dem Jahr 2005 über die Leitung des St. Pöltner Priesterseminars:





......anhand konkret angeführter Sachverhalte ein Doppelleben katholischer Kirchenfunktionäre aufzuzeigen versucht, ist der zumindest implizit erhobene Vorwurf des Klägers ableitbar......Sexspiele zwischen Priestern und Schülern in Verbindung mit dem aus den Fotos gewonnenen Eindruck eine andere Interpretation kaum zulässt......das Thema der Homosexualität von Kirchenfunktionären bzw in kirchlichen Institutionen wie insbesondere in einem Priesterseminar ein besonders gewichtiges Thema ist, das immer wieder in der öffentlichen Diskussion steht.....es gehört durchaus zu den primären Aufgaben der Medien, in diesem Bereich über konkrete Sachverhalte zu berichten......gegenüber dem allgemeinen Informationsinteresse muss daher hier das Interesse des Klägers auf Schutz seiner Privatsphäre und Ehre gegenüber einer wahrheitsgemäßen Berichterstattung zurückstehen......


   

 

 

Am 16.9.2017 brachte das im Profil online als Ankündigung einen kurzen Auszug von einem Artikel, der in der folgenden Printausgabe (38/2017) erscheint. Der Titel lautet: „Stift Klosterneuburg gibt Missbrauch vor 25 Jahren zu“ ….. 1991 im Stift Klosterneuburg ….. Augustiner Chorherr verging sich damals an einem minderjährigen Ministranten. Anzeige wurde nicht erstattet, da die Mutter das nicht wollte ……., 1996 wurde der pädophil veranlagte Mann in Rumänien eilig zum Priester geweiht ……. laut profil brachte das Stift Klosterneuburg den Mann nach dem Übergriff noch mehrere Jahre lang in einer Wohnung in Wien-Döbling unter, die im Besitz des Stiftes steht…….. Bernhard Backovsky, der Novizenmeister war, als der Übergriff passierte, soll sich laut profil-Recherchen noch 1997 bei ehemaligen Augustiner Chorherren in Deutschland für den Pfarrer eingesetzt haben. Unklar ist, wer dem pädophil veranlagten Geistlichen zur Priesterweihe in Rumänien verholfen hat. Das Stift Klosterneuburg bestreitet jede Beteiligung im Hintergrund…….. Nachdem ich das gelesen hatte, stellte ich eine gewisse Ähnlichkeit zu dem Fall fest, den ich im Juni 2017 mit dem „Deutschen Orden“ in Verbindung brachte. Zugleich nahm ich diesen Fall wieder zum Anlass noch im Juni 2017 eine Vertuschungsanzeige einzubringen. Auch der ehrenwerte Deutsche Orden, wo bis dato immer Hochadelige aus ganz Europa zusammenkommen um die Ordensfeste der Ritter vom Goldenen Vlies zu begehen, regelte sexuellen Missbrauch an Ministranten klosterintern. Jeder sexuelle Missbrauch stellt ein gerichtlich strafbares Delikt dar, das von der Staatsanwaltschaft zu verfolgen und in weiterer Folge in einem Strafprozess den gesetzlichen Bestimmungen entsprechend zu ahnden ist. Der Deutsche Orden in Wien vertuschte sexuellen Missbrauch. Wesentlich ist aber, was auch bei diesem konkreten vertuschten Fall punkto Gerichtsverhandlungen herausgekommen ist, das Verstecken der Täter in Klöster durch die Kirchenoberen. Das war auch sehr auffällig beim Skandal des St. Pöltner Priesterseminars, wo zig Alumnen ganz schnell von Bischof Klaus Küng (auch wieder allervermutlichst mit Duldung von Kardinal Schönborn) in Schweizer Klöster verfrachtet wurden, damit sie den notwendigen Aussagen beim Mordfall an ihrem Priesterstudienkollegen Steinkellner entgehen können. Auf jeden Fall ist der Deutsche Orden in die Sache ordentlich involviert: Der ehrenwerte Deutsche Orden, wo bis dato immer Hochadelige aus ganz Europa zusammenkommen um die Ordensfeste der Ritter vom Goldenen Vlies zu begehen, regelte sexuellen Missbrauch an Ministranten klosterintern. 14 Jahre lang hatte ein Priester eine Haushälterin, die vom Deutschen Orden entlohnt wurde und deren Sohn missbrauchte er. Schönborn ist seit ewigen Zeiten der Ordenskaplan des Goldenen Vlieses, der im Haus des Deutschen Ordens in Wien seinen Sitz hat. Man kann davon ausgehen, dass Schönborn als Ordensinsider dieses Ordens und Ehrenritter des Deutschen Ordens auch über den vertuschten Fall informiert war. Ich zeigte diese Vertuschungssache schon im Juni 2017 bei der Staatsanwaltschaft an. Zum Stift Klosterneuburg noch folgendes: Im Canisiusheim, dem ehem. Priesterseminar in Horn/NÖ, hatte ich 1974/75 Gerhard Joppich als Sitznachbarn. Ich war von Abt Lashofer als Kandidat des Benediktinerstiftes Göttweig ins Horner Priesterseminar geschickt worden und Gerhard Joppich war als Kandidat von Abt Koberger des Augustinerchorherrenstiftes Klosterneuburg nach Horn entsendet worden. Gerhard Joppich erzählte mir, dass er von Angehörigen des Konventes der Augustinerchorherrn in Klosterneuburg zur Homosexualität erzogen worden sei und Abt Koberger war da mit im Spiel (obwohl die Kirche die Homosexualität in ihren Reihen angeblich nicht haben will). Joppich sagte mir auch, dass er irgendwie darunter leide. Er trat aus dem Priesterseminar aus und gründete in der Wiener Innenstadt das Why not (ein Szenelokal für Homosexuelle). Obwohl ich heterosexuell veranlagt bin, besuchte ich Gerhard einmal in seinem Lokal. Ich hielt mich aber nicht lange dort auf. Einige Monate später hörte ich, dass sich Gerhard Joppich umgebracht hat.







Und hier ist noch eine Riesenvertuschungsgeschichte über einen weiteren Augustiner Chorherrn und PÄDOHOMO Priester in Österreich: Ich war in den 1970er Jahren mit Josef Winter zeitgleich im Aufbaugymnasium in Horn/NÖ und wir wohnten im Priesterseminar Canisiusheim (Propädeutikum). Wir waren keine Klassenkollegen, aber seine Homosexualität war aber schon im Canisiusheim auffällig, dass er auch Pädophil war, wie es leider die meisten homosexuellen Kleriker vor allem in Klöstern sind, sollte sich also erst später herausstellen. Was mit dem Täter auf medizinischer Basis gemacht wurde, damit er den gerichtlichen Urteilen entkam, ist ein anderes Kapitel, das ist in der Kirche aber so Usus (auch das Verstecken der Täter in Klöster). Folgendes steht u. a. in einem 10seitigen Mail von mir an Frau Klasnik, das ich ihr am 21.3.2011 schickte: „ ………………….Kardinal Schönborn ließ zu, dass dieser PÄDO Priester auch einfach nur versetzt wurde. NÖ Augustiner Chorherren decken pädophilen Mitbruder: An die 30 Buben wurden Opfer des ehemaligen Kaplans und seines Ministrantenführers aus Bromberg. Kaplan Severin Winter war von 1989 bis 1995 in Bromberg tätig. Es stellte sich heraus, dass der damalige Leiter der Ombudsstelle für sexuellen Missbrauch, Monsignore Helmut Schüller, bereits im September 1997 über Zwischenfälle mit dem Kaplan aus Bromberg informiert worden war. Die Konsequenz war die Versetzung in eine andere Gemeinde und angezeigt wurde er auch nicht. Kardinal Schönborn ist selber Ordensmann (Dominikaner) und so schützt er von oben die klösterlichen Gemeinschaften und deren pädophile Brüder solange es nur irgendwie geht….Nach Bromberg wurde der Kaplan von seinen Ordensoberen, den Reichersberger Augustiner Chorherren, in die niederösterreichische Gemeinde Pitten versetzt. Die Ordensleitung war nie zu einer Stellungnahme bereit. Nicht nur Schönborn versetzt, ignoriert und interveniert für seine HOMO-PÄDO-Priester, auch Kardinal König pflegte in diesen Fällen bei Gericht persönlich zu intervenieren und zu vertuschen………………………… (Mailzitat Ende)“ Auch Pater Severin Winter hatte tatkräftige Unterstützer durch Kirchenobere. In all meinen Bananenkisten mit gerichtlichen Urteilen von Klerikern habe Zeitungsartikel, wo es um Verurteilungen ging, und wie fast immer hieß es „psychische Probleme“ des klerikalen Täters. Kommilitone Josef Winter war schon im Canisiusheim extrem dick und das war er, so wie ich es damals empfand, auch gerne, da er immer sehr viel gegessen hat. Wir Canisianer (damals ca. 120 Leute) mussten nämlich bei den Mahlzeiten immer den Platz an den 4er Tischen im Speisesaal wechseln, um so den Kontakt mit allen Kommilitonen zu pflegen. Nach dem Essen präsentierte es seinen Bauch vor dem Speisesaal und es gab genügend Seminaristen, die dann so ein blödes „Picksspiel“ seinem Schwabbelbauch machten, wo er immer glücklich lachte und dabei so komisch erregt gluckste. Solche Leute  sind in den Klöstern als Mitbrüder gerne willkommen, kann man diese doch durch alle Klosterbetten weiterreichen. Offiziell verdammt und verurteilt die Kirche aber Homosexuelle bis dato in ihren eigenen Reihen, obwohl es eine sehr, sehr große Zahl von homosexuell veranlagten Priestern und Mönchen gibt, von denen zusätzlich sehr viele auch noch pädophil geprägt sind. Josef Winter wurde Augustiner Chorherr und und nahm den Ordensnamen Severin an. Er war sicher in allen österreichischen Augustiner Chorherrn Stifte/Klöster ein gerne weitergereichter Bettgenosse, und fand auch Deckung der Ordensleitung bei folgenden Sachen: An die 30 Buben wurden Opfer des ehemaligen Kaplans und seines Ministrantenführers aus Bromberg. Kaplan Severin Winter war von 1989 bis 1995 in Bromberg tätig. Es stellte sich heraus, dass der damalige Leiter der Ombudsstelle für sexuellen Missbrauch, Monsignore Helmut Schüller, bereits im September 1997 über Zwischenfälle mit dem Kaplan aus Bromberg informiert worden war. Die Konsequenz war die Versetzung in eine andere Gemeinde und angezeigt wurde er auch nicht. Kardinal Schönborn ist selber Ordensmann (Dominikaner) und so schützt er von oben die klösterlichen Gemeinschaften und deren pädophile Brüder solange es nur irgendwie geht….Nach Bromberg wurde der Kaplan von seinen Ordensoberen, den Reichersberger Augustiner Chorherren, in die niederösterreichische Gemeinde Pitten versetzt. Die Ordensleitung war nie zu einer Stellungnahme bereit. Nicht nur Schönborn versetzt, ignoriert und interveniert für seine HOMO-PÄDO-Priester, auch sein Vorvorgänger Kardinal König pflegte in diesen Fällen bei Gericht persönlich zu intervenieren und zu vertuschen. Schönborns Vorgänger selbst intervenierte bei solchen nicht, war aber selber Massenmissbrauchstäter. Zurück zu Severin Winter und Bromberg: Bromberg ist eine Pfarre der Wiener Erzdiözese, daher die Verbindung zu Kardinal Schönborn (Wiener Erzbischof) und Helmut Schüller (damals Leiter der Wiener Ombudstelle). Etliche Medien haben darüber berichtet und ich schrieb (immer aufgrund meiner Recherchen) unverblümt die Klarnamen aus. Der Standard z.B. schrieb (Auszug): „………...W. selbst habe seine Tathandlungen 1997 eingestellt, sei nicht mehr im Jugendseelsorgedienst tätig und in therapeutischer Behandlung. Damals habe er jedoch nicht "den Mumm" gehabt, von sich aus um Versetzung zu bitten, räumte der Angeklagte ein. Der 46-Jährige hatte den Beruf des Bürokaufmanns erlernt, ehe er das Aufbaugymnasium Horn absolvierte, 1981 maturierte und ins Stift Reichersberg (OÖ) eintrat. Der Augustiner-Chorherr wurde 1988 zum Priester geweiht,1989 wurde er der Pfarre Bromberg im südlichen Niederösterreich zugeteilt. Vor der Richterin sprach W. von einer "sehr persönlichen Zuneigung", die er zu einem seiner Opfer gefasst hatte. Mit dem damals 13-Jährigen kam es mehrmals zum Oralverkehr, wobei der Kaplan dem Buben "gelegentlich" 100 Schilling gab. Weiters hat er laut Anklage u.a. einen Hauptschüler "begrapscht". Die Vorfälle mit Ministranten ereigneten sich beim Umziehen vor den Messen, in der Wohnung des Beschuldigten im Pfarrhof, in dessen Auto und zuletzt in einem Zeltlager in Oberösterreich ………...“ 

 

 

 

 

 

 

Kunst von Michael Tfirst

 

 

https://painting-tfirst.blogspot.com/