08.11.14

4 von 10 Nonnen werden sexuell missbraucht

 

Vier von zehn Nonnen werden in ihrem Leben mindestens einmal sexuell missbraucht, meist von Priestern:


http://vertuschen.blogspot.co.at/




28.11.12

Kath.art von Michael Tfirst

          

 

 

 

 

 Mein Name ist Franz Alois Michael Tfirst (geboren als Franz Alois Michael Gugler, Michael wurde mein Rufname) und ich lebe in Wien. Ich war in meiner Kinder- und Jugendzeit ein Missbrauchsopfer von hochgradig sexuell gestörten Angehörigen des katholischen Klerus.
 



Ich berichte hier anhand von Beweismitteln, was ich in kirchlichen Schulinternaten als Seminarist und als Ministrant aufgrund meiner Bastardabstammung durch Geistliche so alles erleben musste, auch durch den Benediktinerpater Dr. Hermann Groer vom Stift Göttweig, der, obwohl ich bereits 1975 einige seiner Sauereien bekannt machte, dennoch viele Jahre später zum Erzbischof von Wien und zum Kardinal ernannt wurde (ich war von 1974 bis 1979 Kandidat des Stiftes Göttweig).


 

Kontakt:
tfirst@gmx.at


 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

   

Eine Großtante meiner Gattin war Frau Lena Lieba Gitter-Rosenblatt. Sie gab mir immer viel Kraft und Mut schonungslos die Wahrheit aufzuzeigen und vor niemanden Angst zu haben und sie berichtete mir, wie sie als Jüdin aus Österreich in die USA emigrierte und wie sie vom Kukluxklan verfolgt wurde, weil sie immer gegen Rassismus kämpfte. Sie gründete in den USA 500 Schulen für "Schwarze". Sie hatte auch viel Kontakt mit den Clintons und Kennedys, die sie sogar zum Vorbild nahmen.

 

 

 Jahrelang war die legendäre Professorin Gerda Matejka-Felden meine Kunstlehrerin. Das war in den 1960er Jahren. Durch sie bin ich schon seit meiner frühen Jugend künstlerisch aktiv. Sie beeinflusste mich auch so sehr, dass ich, so wie sie, Bilder oft reliefartig male. Die starke, bunte und mutige Farbgebung übernahm ich auch von ihr. Trotzdem gelang es mir einen ganz eigenen Stil zu entwickeln.

 

Anfang der 1980er Jahre begann ich immer mehr über das Thema "Missbrauchskirche" zu malen, deswegen bezeichne ich mich als den Gründer der Kunstrichtung "Kath.art" (abgeleitet von catholic art).

  

 
  

 Ich war in meiner Jugendzeit ein Opfer des Benediktinerpaters Hermann Groer vom Stift Göttweig, der später Kardinal wurde. Obwohl mir Groer auch mehrmals sehr nahe kam, konnte ich ihm immer ausweichen. Ich hatte leider schon als Kind das Pech, klerikalen sexuellen Missbrauch erleben zu müssen. Ich lies Groers Absichten nicht zu, obwohl er sehr lästig war. In meiner Volksschulzeit bei den Schulbrüdern in der Schopenhauerstraße war ich ein Opfer von Bruder Alphonsus und von Bruder Franz Josef, genannt der Kaiser, der 1965 nach Strebersdorf versetzt wurde, wo er dann noch über 2 Jahrzehnte munter weiter wüten konnte. Zirkuspater Schönig probierte es auch bei mir in meiner Wiener Heimatpfarre Breitenfeld, wie Diakon Pino Mali Motta und Mesner Hans, usw........

 


Die Kirche spielte bei mir ihr ganzes Programm durch. Seit meinen Kindertagen an mehrfacher Missbrauch bis hin zu ärgsten Verleumdungen und Lügen über meine Person, die leider bis heute anhalten und immer nur hinterrücks über mich von Kirchensprechern forciert wurden, wie auch all den gekonnten Vertuschungen in meinen Fällen (trotz einer Fülle von Beweisen, die ich tlw. hier auf meiner Homepage präsentiere) und letztendlich dem Exorzismusblödsinn, der meinem Großvater von der Kirche eingeredet wurde und der in Folge etlichen Leuten aus meiner Familie das ganze Leben zerstörte.

 

 

Dieser Pfarrer z. B. war lange als Exorzist tätig und er war auch ein Engelwerk Sympathiesant:


 

 

 

 Kardinal Schönborn ließ mich einen Schweigegeldvertrag unterzeichnen (ich berichte darüber hier auf meiner Homepage ausführlich) und gab mir etwas Geld als Schadensgutmachung.

 

 

Opfer mittels Schweigegelübde mundtot zu machen ist illegal, deswegen fordere ich schon seit 2004 Kardinal Schönborns RÜCKTRITT. Wie gesagt, ich mach seit langem darauf aufmerksam, dass auch ich als Kirchenmissbrauchsopfer bei Kardinal Schönborn so etwas unterschreiben musste, andere Opfer ebenfalls. Alle Beweise sind vorhanden. Nach Auffliegen des Bad Goiserer Missbrauchsskandals und der schnellen Versetzung eines Priesters durch Kardinal Schönborn erhielt eines der Opfer des Bad Goiserer Priesters (der nie belangt wurde) Schmerzensgeld vom Kardinal via Schweigeklausel.

 

 

Aber in Österreich geht ja so etwas nicht, anderswo schon: "RP Online" schrieb am 21. September 2014 „......RÜCKTRITT, Oberhaupt der katholischen Kirche in Irland hatte zugegeben, 1975 als einfacher Priester dabei gewesen zu sein, als zwei missbrauchte Kinder Schweigegelübde unterschreiben mussten....“



  

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Schon seit 1975 mache ich als sexuelles Missbrauchsopfer mehrerer Angehöriger des katholischen Klerus, friedlich, sachlich und immer nur anhand von Fakten auf Missbrauchsfälle in Internaten, Heimen, Knabenseminaren, Konvikten und Horten in kirchlichen wie staatlichen Heiminstitutionen aufmerksam, auch künstlerisch.

 

  

 

Ich selbst war im Priesterseminar und im Kloster, ich habe dort genug gesehen, es gab dort immer auch schon „Paargemeinschaften“. Offiziell verteufelt die Kirche Homosexuelle, doch in Priesterseminaren wurden viele zu Homosexuellen erzogen und etliche bestätigten das auch. Sie hatten Sehnsucht nach menschlicher Nähe. Nicht nur die Homosexualität wurde forciert auch Pädophilie wurde durch das Altgriechische frei nach PLATON (griechischer Philosoph) bei etlichen Theologiestudenten geweckt: „Du sollst mein Götterknabe sein“. Factum ist: Zig Prozent des Klerus sind Homosexuelle und von denen wieder sind ebenfalls viele pädophil, viel mehr, als es in der Außenwelt pädophile Homosexuelle gibt, weil die Kirche ein Pool dafür war. Es sind auch schon sehr, sehr viele Priester und Ordensleute an Aids gestorben und auch darüber wird seitens der Kirchenobrigkeit eisern geschwiegen.

 



Kirchliches Verdrehen:


http://1.bp.blogspot.com/-7crLSVgLJHw/VD1_jbk-1lI/AAAAAAAARys/-e5RZFlOQ-Q/s1600/Kirche.jpg

 

 

 

Und seit 1999, der Gründung der großen Missbrauchskommission in Irland schrieb ich unzählige Briefe an unsere ranghohen Politiker, dass wir in Österreich auch dringend so einer Kommission bedürfen. Doch erst 2010 kam dann endlich und als erste Kommission in Österreich die kirchliche Klasnic-Kommission.

 

Eine einzige Kommission, wie ich sie seit 1999 bei uns einfordere, kam bis dato noch nicht zustande. Auch wurde kein Opfer bis jetzt von all den und erst seit weinigen Jahren bestehenden Opferkommissionen beraten, wo es Opferrenten zu beziehen gibt und welche staatlichen Stellen dafür zuständig sind, auch das hätte u. a. die Aufgabe der von mir geforderten übergeordneten Kommission sein sollen.

 

Seit vielen Jahren sehe ich vor Wohnhäusern Bodengedenktafeln aus Messing. Mit diesen Gedenktafeln soll an das Schicksal der Menschen erinnert werden, die in der Zeit des Nationalsozialismus verfolgt, ermordet, deportiert, vertrieben oder in den Suizid getrieben wurden. Die Stolpersteine sind quaderförmige Betonsteine mit einer Kantenlänge von 96 × 96 Millimeter und einer Höhe von 100 Millimetern, auf deren Oberseite sich eine individuell beschriftete Messingplatte befindet. Sie werden in der Regel vor den letzten frei gewählten Wohnhäusern der NS-Opfer niveaugleich in das Pflaster des Gehweges eingelassen. Mittlerweile finden sich rund 45.000 Steine in vielen europäischen Ländern.

 

Am 17. September 2014 las ich in einigen Medien, dass das Benediktinerstift Kremsmünster eine Gedenktafel an der Wand anbrachte. In der Gedenktafel steht: „In Erinnerung an jene Schüler, die in Internat und Schule physische, psychische und sexuelle Gewalt erfahren haben. Ihr Leid ist uns Ansporn und Mahnung für die Zukunft.“

 

Ich wollte schon seit Jahren Gedenktafeln oder Stolpersteine - Bodentafeln vor Kirchen oder Klöstern, wo Kleriker Missbrauch betrieben haben und jahrelang rätselte ich über deren mögliche Inhalte, denn Täternamen darf man ja leider nicht nennen. Wie könnte man es also benennen, dass Ministranten und Jungscharkinder usw., wie auch die Täter irgendwie in kurzen Worten erwähnt werden? Als Beginn hätte ich gerne stehen:

 

 

„In dieser Kirche (oder in diesem Kloster) wurden Jahrzehntelang Ministranten von mehreren Priestern sexuell missbraucht.“

 

Auf jeden Fall müsste so etwas Ähnliches wie die Gedenktafel, die jetzt im Stift Kremsmünster angebracht wurde, im Stift Göttweig wegen Groer angebracht werden und bei vielen, vielen anderen Einrichtungen wie all den staatlichen Heimen, soll ebenfalls mittels solcher Tafeln an das Leid der Opfer erinnert werden. Auch das möchte ich gerne durch eine übergeordnete Kommission letztendlich in die Tat umgesetzt sehen!

 

Weiters will ich auch erreichen, dass die wegen Missbrauch angeklagten Klöster und Heime, wie auch die staatlichen Jugendwohlfahrtseinrichtungen, die alle immer vor Gericht auf Verjährung pochen, auf diese Verjährung endlich einmal verzichten sollen, für so eine Forderung wäre die starke Stimme einer übergeordneten Kommission nur sinnvoll.

 

 Genauso richtete und richtet die Kirche mit ihrem Exorzismusblödsinn immensen Schaden bei vielen Menschen an und da will sie dann auch keinerlei Verantwortung für die entstandenen Gesundheitsschäden übernehmen. Auch diese Fälle gehören aufgearbeitet und entschädigt.

 

 

 Papst Franziskus verkündet im Oktober 2014, dass der Exorzismus für „Liebe und Offenheit“ steht. Über 300 Exorzisten aus der ganzen Welt nahmen im Oktober 2014 an einem Treffen der Exorzismusvereinigung im Vatikan teil,  der Papst hatte im Juli 2014 den Exorzistenverband offiziell anerkannt. Laut katholischer Lehre können Teufel und Dämonen von einer Person Besitz ergreifen.


So wie es bei den sexuellen Missbräuchen lange der Fall war, die noch dazu kirchlich hausgemacht sind, will die Kirche auch beim Exorzismusblödsinn keinerlei Schuld übernehmen. Seit Jahrzehnten mache ich auch darauf aufmerksam. Jährlich zerstört die Kirche damit noch immer weltweit tausende Familien.


 

 

Da ich zum Spielball der kirchlichen und staatlichen Behörden wurde, auch die Gemeinde Wien hat bei mir ihre Sorgfaltspflicht ebenfalls verletzt (sie war 12 Jahre lang mein Amtsvormund, Details dazu sind hier auf meiner Homepage nachzulesen), haben mich letztendlich Herr Stadtrat Oxonitsch, Herr Bürgermeister Dr. Häupl und alle anderen von mir kontaktierten Personen in dieser Sache, wie auch etliche Gemeinderatsmitglieder aller politischen Parteien, immer nur hingehalten und sie haben in Wirklichkeit nie etwas gemacht.

 

So blieb es dabei, dass nur die Heimkinder etwas bekommen, nicht aber all die vielen und nachweislich anderen Geschädigten der Jugendwohlfahrt. Der Endtenor war, dass durch mein Betreiben dann womöglich für neuerliche Entschädigungen weitere tausende Fälle (zu den Heimkindern) dazu kämen. Dennoch bestehe ich weiter unermüdlich auf meine Forderungen, die mir und eben auch weiteren tausenden Opfern zustehen.

 

  

  Noch einmal: Schon seit 1975 mache ich auf Missbrauchsfälle in Internaten, Heimen, Knabenseminaren, Konvikten und Horten in kirchlichen und staatlichen Heiminstitutionen aufmerksam.



Für diese Tätigkeit wurde ich ein Leben lang von Ämtern, Behörden und der Kirche aufs ärgste verleumdet und denunziert, bis heute erhalte ich Retourkutschen, doch all das halte ich aus.



Und der frühere Sprecher von Kardinal Schönborn, Erich Leitenberger, hat sich besonders hervorgetan mich überall hinterrücks zu denunzieren. Ich nannte ihn deswegen immer Schönborns Bluthund (er war auch Schönborns Mann fürs Grobe).



2004 machte ich wieder in einer Fernsehsendung schwerste Vorwürfe gegen klerikale Missbräuche. Damals war ich in der Sendung VERA zu Gast.

 

Kardinal Schönborn ließ mich sofort durch seinen damaligen Sprecher Erich Leitenberger beim ORF hinterrücks diffamieren, doch davor, 2003, ließ mir Schönborn über Leitenberger einen Schweigegeldvertrag aushändigen, den ich vor Herrn Leitenberger unterschrieben habe.

 

Schönborn versuchte später und hinter meinem Rücken den Schweigegeldvertrag als Spende an mich darzustellen, und er ließ überall argumentieren, dass er mir das Geld nur aus  Barmherzigkeit gab. Und so ließ sich Schönborn via Leitenberger beim ORF zum Schweigegeldvertag rechtfertigen:

 

 

http://4.bp.blogspot.com/-gt8XVMqu-nY/UoTukjLa02I/AAAAAAAANyY/cucRV2Vz6yM/s1600/Michael+Tfirst,+Schweigegeld+Generalvergleich+mit+Kardinal+Sch%C3%B6nborn,+Hush+Money+with+Cardinal+Schoenborn.jpg

 

 

 

 Kardinal Schönborn bedankte sich bei mir in einer Weihnachtskarte aus dem Jahr 2003 für den gemeinsamen Weg (der gemeinsame Weg war der Schweigegeldvertrag):


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Da schreibt Herr Leitenberger an die ORF Redaktion der Sendung „Vera“, dass sich meine Missbrauchsvorwürfe als schwer verifizierbar erwiesen haben:

 

 

http://3.bp.blogspot.com/--zCua-0aaz8/U0mYuRU-hLI/AAAAAAAAPlU/-22bEh9EOXg/s1600/Erich+Leitenberger,+Sch%C3%B6born,+Michael+Tfirst.jpg

 

 

Leider machte das die Kirche immer so, wenn sich Opfer um Mithilfe für die Aufklärung an sie wandte, damit die Kirche doch nachforsche, um von klerikalen Missbrauchstätern weitere Opfer ausfindig zu machen.

 

Ich ersuchte auch um so eine Art Mithilfe bei der Ombudstelle, doch die winkte nur ab mit: ....schon verjährt, oder die Priester sind krank, da tun wir nichts mehr......oder man kann nicht feststellen, ob die Geistlichen wirklich zur angegeben Zeit am Tatort waren........usw......

 

Ich sagte in der Ombudstelle, die leider gar nichts tat, wie auch Herrn Leitenberger von der Erzdiözese, der leider auch nichts für weitere Aufklärungen tat, dass es sich bei all meinen Tätern 100% um Serientäter handle und dass es da keine Verjährung gibt.....

 

Es sollte sich auch als richtig herausstellen, denn im Lauf der Zeit haben sich von all meinen angegebenen Tätern und nur aufgrund meiner Homepage weitere Opfer bei mir gemeldet. Von den kirchlichen Stellen, die ich um Mithilfe bei der Aufklärung ersuchte bin ich nur belogen und hintergangen worden, denn sie haben gar nichts nachgeforscht. Nach außen hin beteuerten sie, alles erdenkilch Mögliche punkto Aufklärung für die Opfer tun zu wollen. Aber in Wirklichkeit verbreiteten sie hinter den Rücken der Opfer, dass man gar nichts machen kann, alles so schwer zu verifizieren sei, die Opfer seien Verrückte, alles sei Einbildung, usw.........so viel Falschheit und Verlogenheit wie die Amtskirchen mit den Opfern umgingen, ist für Außenstehende unvorstellbar.

 

Kardinal Schönborn zeigte sich bei der Aufklärung aller meiner Fälle gar nicht kooperativ. Ich wurde nicht ernst genommen, obwohl das Herr Erich Leitenberger öffentlich anders darstellte. Schönborn wollte keinen Kontakt mir, er verwies mich an seinen Sprecher Herrn Leitenberger wie an den Rechtsanwalt der Erzdiözese, Dr. Erich Ehn.











Mir war schon seit den 1980er Jahren klar, wenn sich, so wie ich, immer mehr klerikale Missbrauchsopfer öffentlich outen, dass wir alle einem gut strukturierten Heer von Vertuschern aus obersten Akademikerkreisen und dem CV gegenüberstehen.


Dem CV gehören Opfer untersuchende Ärzte an, Rechtsanwälte der Kirche, Priester, Äbte, Bischöfe, Kardinäle, usw. Die Missbrauchskleriker gehören fast alle dem CV und Landsmannschaften an und nur deswegen haben sie es sich richten können, dass ihre mächtigen Bundesbrüder in der Justiz und in der Politik alles in die Wege leiteten, damit kaum etwas aufgeklärt wurde. Ich gehe hier auf meiner Homepage auch noch mehrmals auf den CV in Verbindung mit der Kirche und auch der Piusbruderschaft ein. Dennoch ließ mich das als Betroffener von meinem Vorhaben Vertuschungen und vor allem deren Netzwerke offen zulegen nie abhalten. Ich hatte und habe dabei bis dato sehr viel Erfolg.




Ich deckte als Aktionist sehr viele Fälle auf und etliche klerikale Würdenträger traten schon wegen meiner Tätigkeit von ihren kirchlichen Ämtern zurück. Auch eine große Zahl von Opfern konnte ich dazu animieren, es so wie ich zu machen, dass sie mit ihrem Lebenslauf in die Öffentlichkeit gingen.



Ich wage auch zu behaupten, dass die Gründung aller Missbrauchskommissionen in Österreich zu einem großen Teil wegen meiner konsequenten Aufdeckungsarbeit gibt.


 

 

 Zur Klasnic-Kommission: Die „Stiftung Opferschutz“ ist die Geld auszahlende Stelle für klerikale Missbrauchsopfer. Dieser Stiftung gehören ranghöchste Vertreter der Kirche an wie der Opus Dei Bischof Klaus Küng, Probst Fürnsinn, usw.


Davor entscheidet die Kommission Opferschutz (gegründet im Frühjahr 2010 und im Volksmund genannt Klasnic-Kommission), wer wie viel an Entschädigung bekommt.


Ich nannte der Kommission etliche nicht verjährte Fälle.


Als ich merkte, die Täter bleiben weiter im Amt, beschwerte ich mich darüber.


Klasnic-Kommissionsmitglied Dr. Hubert Feichtlbauer mailte mir diesbezüglich: “Die Opferschutzkommission ist nicht zur Tätersuche und Täterbestrafung, sondern zur Opfersuche und symbolischen Opferentschädigung eingerichtet worden. Für die Tätersuche sind Justiz und Kirche zuständig.“


http://2.bp.blogspot.com/-xVp3Yc-zceI/UpRsFHmtSHI/AAAAAAAAN2Y/trzFpDlwj-o/s1600/Keine+Zust%C3%A4ndigkeit+der+Klasnic-Kommission,+Hubert+Feichtlbauer+an+Michael+Tfirst.jpg




Dazu möchte ich entgegnen:


Wenn also laut Kommission für die Verfolgung der Täter die Kirche zuständig ist, aber klerikale Mitarbeiter in der Opferschutz-Stiftung selbst tätig sind, die keine Konsequenzen gegenüber Täter und Vertuschern ziehen, dann ist das mehr als widersprüchlich.


 

 

 

 

 

 

 

  

 

 Herr Ing. Josef Hartmann machte 1995 öffentlich, was er aus der Sicht als Knabenseminarist in Hollabrunn mit Groer erlebte. Ich sagte schon 1975 als Kandidat im Benediktinerstift Göttweig zu Abt Lashofer, dass Groer sexuell abnorm veranlagt ist. Ich sprach damals mit vielen Leuten darüber, auch mit Kirchenoberen der Erzdiözese Wien und mit Redakteuren. Doch für die Medienleute war das noch nicht interessant, denn Groer war damals nur ein unbekannter Religionslehrer. Erst 20 Jahre nach meinem ersten Publik machen über Groers Sauereien begannen sich Medien dafür zu interessieren, weil Groer da schon ein Promi und bereits Kardinal war. Und wie gesagt, als Ing. Hartmann 1995 (und 20 Jahre nach mir) darüber zu berichten begann, war die Zeit dafür reif und die Medien sprangen endlich mit weltweiter Berichterstattung auf das Thema auf.

   
 

 Als Kenner und als ehemaliger Kircheninsider, als Betroffener und als Pionier und Aufdecker von Missbrauchssachen habe ich schon vor Jahren eigene recherchierte klerikale Missbrauchfälle aus Österreich auf einer meiner Hompages veröffentlicht. Ich schrieb damals die Namen der Täter aus und nie hat mich einer davon je geklagt, im Gegenteil, es gab sogar Rücktritte von Tätern aus ihren Kirchenämtern. Meine Veröffentlichungen waren einzigartig und außerdem viele Jahre vor einer Klasnik-Kommission. Vor über 50 Jahren begann ich schon als Kind darüber zu reden, was mir ab dem 6. Lebensjahr passiert ist, und seit 40 Jahren kläre ich schon öffentlich über diese Sachen auf. Ich veröffentlichte auch nur, wenn diese Sache sich als wahr und hieb- und stichfest herausgestellt hatte. Ich habe noch nie in meinem Leben Halbwahrheiten oder Gerüchte verbreitet und ich habe immer darauf geachtet, dass wirklich alle sachlichen Hintergründe gut durchleuchtet waren. Kam ich übrigens auch dahinter, dass sich ein Opfer als Trittbrettfahrer herausstelle, dann ging ich dagegen genauso mit Anzeigen wie gegen Missbrauchstäter vor.

 

 

Ich erwähnte eingangs schon, dass ich Anfang der 1980er Jahre neben anderen Themen immer mehr über das Thema "Missbrauchskirche" zu malen begann, und dass ich mich als den Gründer der Kunstrichtung "Kath.art" (abgeleitet von catholic art) bezeichne.

 

   

Aber ich male nach wie vor auch andere Themen, am liebsten Portraits und einige davon sind hier zu sehen wie Beethoven, Einstein, Mozart, Obama, usw.

  

   Meine Bilder wurden seit den 1960er Jahren bis heute in mehreren Einzelausstellungen und Gemeinschaftsausstellungen gezeigt. Der Zyklus „Mozart der Freimaurer“ (aus den 1980er Jahren) wurde sogar in mehreren Freimaurerlogen ausgestellt. 2013/14 wurden Bilder von mir in der Gemeinschaftsausstellung "Krieg gegen Kinder" im Wiener Künstlerhaus ausgestellt.

  

 

 Neben der Malerei ging ich immer anderen Berufen nach, wie als Pressesprecher,  als Redakteur, als EDV Trainer, als Religionslehrer, als Marketingberater, als Anzeigenkontakter, als Kultursponsoringberater und als AMS-Berater (Arbeitsmarktservice Berater). Meine Arbeitsplätze waren u. a.: Stadt Wien, Erzdiözese Wien, Kurier, Arbeitsmarktservice, Datentechnik, Manstein Verlag, Der Standard (Gründungsmannschaft), Ärzteflugambulanz, usw., usf..........

 

 

 Kurz aus meiner Zeit als AMS-Berater sei erwähnt (ich gehe auf dieser Homepage noch ausführlicher darauf ein): Der Standard schrieb z. B. am 12. bzw. 22. 6. 1999 über mich.........Tfirst ist jener Mann, der dem Salzburger WEB-Bauskandal zum Opfer fiel und der das AMS nach jahrelangem, hartnäckigem Widerstand dazu zwang, ihm 22.000 Schilling wegen falscher Pfändung nachzuzahlen. Es ist derselbe Familienvater, der seinen Dienst im AMS quittierte, weil er sich weigerte, Müttern das Arbeitslosengeld zu streichen. Tfirst hat bei seinen Recherchen den Eindruck gewonnen, dass die Exekutionsverordnung nicht im Computersystem eingespeist sei und er mir der irrtümlichen Pfändung kein Einzelfall sei.


http://4.bp.blogspot.com/-qFrxxc6eQXM/Ub6r-jPxhzI/AAAAAAAAMo0/nPbuPmvo1YQ/s1600/AMS+Berater+Tfirst,+Der+Standard,+Ich+sollte+380+M%C3%BCtter+aus+dem+Bezug+dr%C3%A4ngen.jpg




 Wie aus dem Artikel im Standard (obiger Link) mit dem Titel „Ich sollte 380 Mütter aus dem Bezug drängen“ zu entnehmen ist, widersetzte ich mich 1998 der Ministerweisung von Frau Sozialministerin Hostasch, dass ich als AMS-Berater wegen so genannten Sparmaßnahmen Mütter aus dem Arbeitslosenbezug hätte drängen sollen. Ich stand hinter meinen mir am Schalter anvertrauten Personen und ich wollte diese Ministerweisung nicht anwenden und Mütter einfach aus dem Bezug drängen, nur weil es wieder einmal hieß sparen, sparen, sparen (so heißt es immer laut Sozialministerminister). Außerdem gab es für Alleinerzieherinnen sowieso keine Jobs oder nur Teilzeitjobs zu den unmöglichsten Zeiten und noch dazu mit sehr wenig Verdienst.

 

 

Und am 7/8. August 1999 schrieb der Standard folgendes über mich u. a.: AMS - Chef zahlt Zinsen aus eigener Tasche“ Jetzt landete der Mann einen weiteren Erfolg: AMS Chef Herbert Buchinger hat ihm Verzugszinsen in Höhe von 4000 S bezahlt........ In dieser Angelegenheit wurde ja ein Bock nach dem anderen geschossen, begründet Buchinger seine Tat. Bezahlt hat er aus eigener Tasche. Denn sonst müsste ich im Wiener AMS persönliche Haftungen prüfen.......



http://4.bp.blogspot.com/-UB49FSN1U4A/Ul0kLVW7qrI/AAAAAAAANsQ/rXe_OJxfBw4/s1600/AMS,+Der+Standard,+Herbert+Buchinger,+Michael+Tfirst,+Ein+K%C3%A4mpfer+gibt+nicht+auf.jpg



http://1.bp.blogspot.com/-DtOyL7zkYnI/UtAvqJxsQKI/AAAAAAAAOMQ/aKGSTrh2EZk/s1600/Michael+Tfirst+zwang+das+AMS+zu+gro%C3%9Fer+Geldnachzahlung.jpg



Ich bin auch derjenige, wegen dem in der Öffentlichkeit das AMS bei der monatlichen Bekanntgabe der Arbeitslosenzahlen zusätzlich zu den Arbeitslosen sagen muss und so und so viele befinden sich in Schulung, denn die Zahl konnte früher ungenannt bleiben weil diese Leute in der Arbeitslosenstatistik bis zu meinen Beschwerden nicht aufschienen.



 

 

 

 

1988 gehörte ich zur Gründungsmannschaft von der Tageszeitung "Der Standard".

 

 

 

 

 

 















  

 


Zum Stift Göttweig:


Gegen Groers Heimatkloster (Vertuscherhort von Groers Fällen wie auch von Fällen anderer Patres) wurde 2012 gerichtlich prozessiert: Systematische Schwarzarbeit, Nichtbezahlung von Lohnsteuer und Sozialversicherung. Es ging auch um das von Abt Lashofer angehäufte Privatvermögen, von dem niemand etwas gewusst haben will. Ein Göttweiger Pater entschlug sich der Aussage, weil er dem Stift nicht schaden wollte. Mit Schönborn wurde verhandelt, dass er dafür eine Pfarre der Erzdiözese Wien zu Betreuung bekommt:


 

http://2.bp.blogspot.com/-Dw_mYRk0r88/UmLPh2TXUGI/AAAAAAAANv0/o0ofj0Y0q_U/s1600/4+Abt+Luser,+Stift+G%C3%B6ttweig.jpg


 

Und erst 2014 ist wieder ein Benediktiner aus Göttweig mit seinen homoerotischen Neigungen gegenüber Jugendlichen öffentlich auffällig geworden......



Am 1. Oktober 2014 brachte der Standard unter dem Titel „Heikle Tweets: Stift Göttweig zieht Pfarrer ab“ folgenden Artikel (hier sind einige Auszüge daraus):


............."Geh auf den Strich, das lohnt sich in deinem Alter"........In der Jugendarbeit tätiger Pfarrer twittert auf anonymem Account homosexuelle Neigungen.........Über sich selbst postet der Göttweiger Benediktiner und Absolvent des St. Pöltner Priesterseminars auch schon mal: "Fohlen mit Schlappschwanz. Kann nicht mehr" und stellt seinen jugendlichen Tweetpartnern schlüpfrige Fragen: "wenn du schwul wärst, mit wem dann?"...........Auch das Foto eines Buben mit nacktem Oberkörper und umgehängtem Kreuz postet Pater P. ungeniert. Nun hat sich ein besorgter Vater aus der betroffenen Gemeinde an die Plattform "Betroffene Kirchlicher Gewalt" gewandt, "denn wir haben in unserer Gemeinde sehr viele Ministranten und auch meine Kinder kommen einmal in dieses Alter"..................(Ende der Auszüge des Zeitungsartikels).


DER VATER DES JUGENDLICHEN HAT HIER IN DEM NEUEN FALL VÖLLIG RICHTIG REAGIERT. Ich z. B. dachte damals: „Wenn Groer mein Beichtvater wird, so wie Abt Lashofer es will, dann passieren die ärgsten Dinge und ich bin halt nicht homosexuell wie der Abt und wie Groer.“ Später stellte sich heraus, dass Groer auch zusätzlich auf Kinder stand. Für mich als heterosexuell Veranlagten war das „Hinüberziehenwollen ins andere Lager“ von den anders Veranlagten unerträglich. 1979 sprang ich letztendlich wegen Groer im Stift Göttweig aus einem Turmzimmer und überlebte. Überreaktion wurde mir nachgesagt und dann verbreitete man seitens des Stiftes hinter meinem Rücken, dass ich niemals im Stift war. Groers Schandtaten waren schon seit den 1970er Jahren im Stift bekannt. Der Abt deckte ihn und viele andere homosexuelle Mitbrüder im Stift, war er doch selbst dem ganzen Treiben nicht abgeneigt. Ich war von 1974 bis 1979 Kandidat im Stift Göttweig und hätte ich vorher gewusst, wie viele alleine in diesem Kloster vom anderen Ufer sind, die es bei allen probieren, ich wäre niemals an diesem Kloster angestreift. Ich habe nichts gegen Homosexuelle, sofern sie mich in Ruhe lassen. Factum ist, dass die Kirche die Homosexualität verteufelt, doch zig Prozent des Klerus sind Homosexuelle und von denen wieder sind (das ist hier anscheinend nicht Sache) viele pädophil, viel mehr als es in der Außenwelt pädophile Homosexuelle gibt.



Und jener homosexuelle Pater aus dem Stift Göttweig wurde ebenfalls unter Abt Lashofer aufgenommen, so wie auch seinerzeit der Homosexuelle und spätere Kardinal Groer (der noch dazu pädophil veranlagt war) unter Abt Lashofer aufgenommen wurde, wie etliche andere homosexuell veranlagte auch.
 

Noch einmal: Nicht, dass ich missverstanden werde, ich habe nichts gegen Homosexuelle, doch die Kirche distanziert sich permanent lautstark von Homosexuellen als Priester und Klosterangehörigen in den eigenen Reihen, sind aber zig Prozent des Klerus Homosexuelle.
 

Und das ist auch der einzige Grund, warum ich das seit Jahrzehnten so explizit hervorhebe. Mit dieser verlogenen Vorgangsweise hat die Kirche allgemein dieser Gruppe von Menschen so sehr geschadet, dass dieser Schaden für alle Zeiten unreparierbar bleibt.




Erst im Juni 2013 beklagte Papst Franziskus wortwörtlich und öffentlich die "Schwulen-Lobby" im Vatikan. Sie existiert", sagte Franziskus gegenüber lateinamerikanischen Ordensleuten. Uta Ranke-Heinemann schrieb in ihrem Bestseller „Eunuchen für das Himmelreich“: Der Vatikan ist ein monosexuelles, frauenfeindliches Terrarium. Das ideale Biotop für Homosexuelle. Die Kirche ist sexualfeindlich....

 

Jetzt, 2014, soll ein jesuitischer Papstfranziskusschachzug manifestieren, dass Homosexuelle die Kirche bereichern. Jetzt werden alle homosexuellen Mitbrüder, die ihre Vorlieben meist nur in Klöstern ausleben konnten, legal. Groer vom Stift Göttweig hätte seine Freude! Dürfen Kleriker jetzt Burschen und Ministranten "offiziell" anbaggern?



Weil die Kirche bei diesem Thema immer blockiert hat, ist auch eine ordentliche Aufarbeitung der Missbrauchsfälle bis dato nicht möglich. Vielfach wurden Priester in Priesterseminaren zu Homosexuellen erzogen, die dann auf Buben als ihre "griechische Götterknaben" losgehen und sie missbrauchen. Die Kirche will das nicht wahrhaben und seit fast 40 Jahren (Stand 2014) mache ich darauf aufmerksam. Die Kirche will da jegliche Verantwortung abwälzen.

 

 

 

 Kirche und Homosexualität


Kirche  und Pädophilie


Ich erwähnte schon, dass ich selbst im Priesterseminar und im Kloster war, ich habe dort genug gesehen, es gab dort immer auch schon „Paargemeinschaften“. Offiziell verteufelt die Kirche Homosexuelle, doch in Priesterseminaren wurden viele zu Homosexuellen erzogen und etliche bestätigten das auch. Sie hatten Sehnsucht nach menschlicher Nähe. Nicht nur die Homosexualität wurde forciert auch Pädophilie wurde bei etlichen geweckt.

 

 

 

Und so geht die Kirche leider mit dem Thema Aufarbeitung ihrer sexuellen Missbrauchsfälle bis heute um:

 

 

 

 

  

 

 




 

 

 Der aus Deutschland stammende Pallottinerpater Heinz-Peter Schönig borgte sich immer Ministranten von der Pfarre Breitenfeld (meiner Heimatpfarre) in der Wiener Josefstadt für seine Zirkusmessen aus. Dadurch kannte ich Pater Schönig seit meinem 6. Lebensjahr und ich fasste Vertrauen zu ihm. In einem Hotelzimmer kam es 1972 während eines Beichtgesprächs mir gegenüber zu einem offenen Verführungsversuch von Pater Schönig, getarnt als Massagespielchen.

 


Ich wollte über meinen Wunsch Priester zu werden reden und dass ich gerade erfahren habe, dass ich ein Adoptivkind meines leiblichen, tiefgläubigen Großvaters bin und was dieser mit meiner leiblichen Mutter anstellte.

 


Zirkuspater Schönig starb an einem Herzinfarkt, als ich 2002 im Zuge einer Sammelklage in Österreich gegen Kirchenleute vor Beginn von Gerichtsverfahren den Namen Pater Schönig wieder einmal öffentlich publik machte. Ich gab den Vorfall mit P. Schönig kirchenintern schon 1972 bekannt, doch es wurde nichts getan.



http://4.bp.blogspot.com/-MqF2Ik9LPi8/UtAHk-aFiUI/AAAAAAAAOL4/Xb2mYViSfvA/s1600/Stellungnhame+der+Pallottiner+%C3%BCber+Zirkuspater+Sch%C3%B6nig.jpg



Die prominente „Kirchenikone“ Zirkuspater Heinzpeter Schönig hat Michael und Corinna Schumacher getraut und im Zirkuszelt des Zirkus Roncalli vor dem Wiener Rathaus taufte Pater Schönig eines der Kinder von Zirkusdirektor Bernhard Paul. Schönigopfer, die im Internet auf meine Homepages aufmerksam wurden, mailten mir erst vor einigen Jahren, wie auch sie Opfer von Schönig wurden. Hier ist einer davon;

 
http://2.bp.blogspot.com/-8f3g9Q-mc58/UbIY7nGhhyI/AAAAAAAAMk8/ZTznQijTicI/s1600/Ein+weiteres+Sch%C3%B6nigopfer.jpg


Schönig besaß durch eine Erbschaft ein Vermögen von über eine Million Euro in Wertpapieren und Gold. Die frommen Pallottiner erbten. Jetzt fliegen die juristischen Fetzen: Schönigs Cousin und die Glaubensbrüder liefern sich einen erbitterten Rechtsstreit um das Geld.


http://3.bp.blogspot.com/-0vVQMA4fhN8/UtAGMdjmg-I/AAAAAAAAOLs/kgZgNdmoy6s/s1600/FOCUS+Online,+Zirkuspater+Sch%C3%B6nig+und+sein+Pallottinerorden.jpg




1962 wurde ich als 6jähriger von einem Mesner (Mesner Hans) der Pfarre Breitenfeld in Wien Josefstadt und einen Diakon der Pfarre St. Stephan ebenfalls in der Pfarre Breitenfeld, immer beim Anziehenhelfen des Ministrantenrockes sexuell belästigt. Es wurde mehreren Ministranten von den beiden Herren auf die Genitalien gegriffen.


Nach bekannt werden wurde der Mesner versetzt mit dem Wortlaut, er habe in den Klingelbeutel gegriffen und die Kirche bestohlen. Diakon Pino Mali Motta schlug alle, wenn sie etwas sagten. Aber als ich 2002 in Zuge einer Sammelklage in Österreich gegen Kirchenleute auch den Namen Diakon Mali Motta öffentlich publik machte, verstarb dieser kurz darauf, wie der Zirkuspater Schönig.


Als ich kurz wieder meine Erlebnisse aus der Pfarre Breitenfeld, während einer live TV - Diskussion „Am Punkt“ des Senders ATV im Jahr 2010 erwähnte, bekam ich per Zufall von einer Zeugin ein Schreiben, wo auch sie über Missbräuche von Mesner Hans berichtete, der es ja ebenfalls bei mir in der Pfarre Breitenfeld mehrfach versuchte, als ich 6 Jahre alt war:


http://1.bp.blogspot.com/-ltrgC8pT5xU/UbIZwO--w6I/AAAAAAAAMlM/oTT406PYx1g/s1600/Pfarre+Breitenfeld,+Mesner+Hans+Josefstadt+.jpg

 

Frau XXXXXX schrieb mir nach meinem Auftritt in ATV also folgendes Mail: Pfarre Breitenfeld ........Mütterrunde....Ausflug......beim nachhausefahren war es schon finster.....Mesner Hans kam zu uns Kinder nach rückwärts. Er setzte sich neben mich und fasste mir nach einiger Zeit unter das Kleid, er hatte mich unsittlich berührt. Ich war damals noch keine 10, und war natürlich noch nicht aufgeklärt, aber dass es nicht richtig war, wusste ich, und stieß ihn weg. In Zukunft ging ich ihm ängstlich aus dem Weg.........(Später) Ich war Jungscharführerin und machte die Beobachtung, wie Kaplan Wochner ein kleines Mädchen auf seinem Schoß hatte und seine Hand unter dem Kleid war. Ich nahm ihm das Kind vom Schoß. Daheim erzählte ich das Ganze meinen Eltern. Meine Mama arbeitete seit ihrem 15. Lebensjahr bei Gericht und dann bei Rechtsanwälten, und sie war in einem tiefen Konflikt. Einerseits war sie in der Mütterrunde......unternommen hat sie nichts......sie sagte nur, dass ich nach der Kindermesse nicht alleine zum Wochner gehen durfte.................. .......(Ende des Auszuges vom Mail von Frau XXXXXXX).


Nachdem ich 2010 dieses Mail las, war ich wie versteinert. Kaplan Wochner war seit meinem 6. Lebensjahr mein Ministrantenkaplan. Ich war bei ihm zugleich Jungscharkind und auf seinen Wunsch übernahm ich im 14. Lebensjahr selbst eine Jungschargruppe. Er hatte in seiner großen Wohnung im Pfarrhof einen Raum, groß wie ein Wohnzimmer, in dem eine riesige Märklineisenbahnanlage stand. Es kam mir in den Sinn, dass ich auch immer auf seinem Schoß sitzen musste (musste nicht durfte), wenn ich öfters nach der Messe zu ihm mitgehen durfte mit der Eisenbahn zu spielen. Er bediente die Schalter der Weichen und ich durfte an diversen Trafos die jeweilige Geschwindigkeit von Zugsgarnituren regeln. Natürlich war ich immer auf das Geschehen der riesigen Bahnanlage (ich glaube sie war 2 Tischtennistische groß) fixiert, aber plötzlich schoss es mir in den Kopf, auch er machte immer etwas bei mir da unten, auch er war also einer meiner Täter (ich musste das im Lauf der Zeit verdrängt haben, vermutlich weil das ganze Programm der Kirche an mir, doch zu viel war).....weiters erinnerte ich mich (und erst wieder seit 2010 habe ich das alles vor mir) daran, dass ich auch darüber zu Hause berichtete..... aber vermutlich hatte man das nicht ernst genommen, da mein Großvater mit Wochner befreundet war. Kaplan Karl Wochner dürfte vermutlich seine perversen Fummeleien auch nur bei den ganz Kleinen gemacht haben. Wer weiß, vielleicht hat er auch mehr gemacht, oder hat es zumindest probiert......
 

Ich habe mir nach Durchsicht des Mails gedacht, dass in der Pfarre Breitenfeld ein richtiges Pädophilennest gewesen sein muss und ich dachte mir weiters, dass die Kirche immer sagt, Kinderschänder gebe es auch nur ganz, ganz vereinzelt und sehr wenige in ihren Reihen, also kann dieses schäbige Zahlenspiel der Kirche nicht stimmen, doch sie machen bis heute auch unter Papst Franziskus weiter so mit der Verschönung von Fakten, es sind einige ganz wenige in ihren Reihen, eigentlich so wenige, dass es kaum mehr der Rede wert ist.....




Ich wurde von Bruder Alphonsus als Volksschüler (1962) bei den Schulbrüdern in der Schopenhauerstraße schon in der ersten Volksschulklasse sexuell belästigt, da er über die Herkunft von meiner sogenannten Bastardabstammung von Anfang an Bescheid wusste, was ich selber aber erst als 15jähriger erfahren sollte.



Meinem Klassenlehrer Bruder Fanz Josef war meine Abstammung als Bastard leider auch bekannt, und so hatte er gerade mich auserkoren, mir jahrelang ärgste Gewalt anzutun, aber auch deswegen, als ich ihm im Vertrauen und damals in einfachen kindlichen Worten über den Missbrauch durch seinen Schulbruder Mitbruder Alphonsus berichtete. Auch bei der Klasnik-Kommission meldeten sich zum Glück einige Opfer von Bruder Franz Josef. Außerdem ließ Bruder Franz Josef den Wutausbrüchen mir gegenüber deswegen ungeniert ihren Lauf, weil es ihn auch permanent störte, dass ich Linkshänder bin. Er hat mir auch deswegen lange die Hand eingebunden und verdroschen hat er mich sowieso fast täglich als sogenannter Bastard.



Darauf wurde ich bei Rechenschularbeiten in die letzte Bankreihe gesetzt um mich zeichnen zu lassen, da ich das sowieso lieber täte als rechnen. Am Ende der vierten Klasse Volksschule und nach vier Jahren Halbinternat bei den Schulbrüdern in der Schopenhauerstraße, bekam ich dann ein derart schlechtes Zeugnis, dass ich in Wien in den zweiten Klassenzug einer Hauptschule kam. Vier Jahre lang war ich dann Hauptschüler des zweiten Klassenzuges.


Ich konnte mich aber von der Kirche, die mir Heimat war, noch nicht lösen und so wurde ich ab 1974 Kandidat im Benediktinerstift Göttweig. Dort machte ich später als Kandidat zwei Selbstmordversuche, nachdem ich mich weigerte ein persönlicher Schüler von Dr. Hans Hermann Groer (auf Wunsch von Abt Lashofer von Göttweig) zu werden und von Göttweig aus das Hollabrunner Aufbaugymnasium und Seminar von Dr. Groer zu besuchen.


Ich erhielt im Jänner 2004 Schmerzensgeld von Kardinal Schönborn über EURO 3.700,- (dreitausendsiebenhundert) und ich unterschrieb dafür folgenden Generalvergleich und Schweigegeldvertrag:


http://4.bp.blogspot.com/-gt8XVMqu-nY/UoTukjLa02I/AAAAAAAANyY/cucRV2Vz6yM/s1600/Michael+Tfirst,+Schweigegeld+Generalvergleich+mit+Kardinal+Sch%C3%B6nborn,+Hush+Money+with+Cardinal+Schoenborn.jpg



Die Kopie des Schweigegeldvertrages bekam ich auch nur mit Hilfe eines Rechtsanwaltes ausgehändigt. Das war erst 2 Jahre später. Davor konnte ich immer nur mündlich über den Schweigegeldvertrag mit Schönborn berichten:


http://2.bp.blogspot.com/-BTo8oMxp_q4/U0lFlDjHvfI/AAAAAAAAPk8/6Sblq1F38QY/s1600/Generalvergleich,+Kardinal+Sch%C3%B6nborn,+Ehn,+Michael+Tfirst.jpg




Ich war im Alter von 17 Jahren bereits obdachlos. In meinem Heimatbezirk in der Wiener Josefstadt (1080) ist die Pfarre Alservorstadt. Sie ist zugleich ein Kloster der Minoriten. Ich kannte die Patres und fragte, ob ich Kandidat werden kann und wurde aufgenommen. P. Christian Fichtinger hatte damals intensiven Kontakt zu der Sexsekte der Kinder Gottes. Er sagte zu mir, dass er sich nie dazu bekennen darf, dass er Kontakt und Freundschaft zu Mitgliedern dieser Sekte pflegt und als Religionslehrer und als kath. Priester und als Ordensmann muss er ja von der Kirche aus immer gegen Sekten auftreten.


Doch alle Mitglieder des Ordens wussten von P. Christians Nahe zu den Kindern Gottes. Und da P. Christian über meinen Lebens- und Leidensweg genau Bescheid wusste, legte er mir nahe, ich solle so einfach leben und meinen Sinn so suchen, wie ihn die Kinder Gottes eben suchen. Frei aller Zwänge, und von der Hand in den Mund lebend und auch Sex mit jedem zu pflegen. Das solle laut P. Christian so schön und so erfüllend sein.


Und außerdem habe ich ja niemanden und ich könne quasi als Obdachloser sowieso machen, was er wolle. Damals merkte ich erstmalig durch die Aussagen von P. Christian, dass mich die Minoriten doch nicht in ihrer Ordensgemeinschaft haben wollen. P. Christian legte Kontakte für mich zu den Kindern Gottes, der Sexsekte.


Ich wehrte sich aber mit den Kindern Gottes in der Welt herumzuziehen, nachdem ich durch P. Christian Kontakt zu diesen Leuten bekam und dabei meine ersten Sexerfahrungen machte.


Erst wenige Monate davor, hatte ich das traumatische Erlebnis mit dem deutschen Zirkuspater Schönig vom Orden der Pallottiner. Der Orden der Minoriten in Wien vermittelte mich aber weiter als Kandidat in das Stift Göttweig, wo ich unter Groers Fittiche kommen sollte und der mir mehrmals sehr nahe kam, weswegen ich zwei Selbstmordversuche im Stift machte und 1979 aus einem Turmzimmer sprang.


 

http://3.bp.blogspot.com/-y5I652YMctA/US3jkyC1SDI/AAAAAAAALp0/g6y1Bs49nUM/s1600/Stift+G%C3%B6ttweig,+Monastery+Goettweig.jpg



Ein ehemaliger Schulkollege aus dem Priesterseminar in Horn (der ins Stift Göttweig als Ordensbruder eintrat) bestätigte mir 2008 zufällig in einem Mail, dass er sich erinnern kann, wie ich ihm damals vom Sprung aus dem Göttweiger Turmzimmer erzählte. Ich habe das übrigens damals fast allen meinen Bekannten erzählt. Und in diesem Mail berichtete mein ehemaliger Schulkollege auch, wie er Pater Hermann (das ist Groer) kennen gelernt hat:


http://1.bp.blogspot.com/-BXgFve1vqus/US3jwaKC3YI/AAAAAAAALp8/VbPzTpwOLjg/s1600/Stift+G%C3%B6ttweig,+Nicola.jpg


Da ich nach meinem Sprung aus dem Turm noch irgendwie hatschen konnte, wurde ich sofort (schwer verletzt) rausgeschmissen. Und ab da an wurde hinter meinem Rücken verbreitet, man kennt mich nicht in Göttweig, ich war nie dort. Ca. 50 meist mehrtägige Aufenthalte innerhalb von 5 Jahren sollten so seitens des Stiftes ausgelöscht werden, damit ich Groer nicht schade. Meine vielen Aufenthalte im Stift sind also hinter meinem Rücken überall in Abrede gestellt worden, als habe es mich in Verbindung mit dem Stift Göttweig nie gegeben. Das war eine Strategie des Stiftes. Lange konnte ich mir nicht erklären, warum ich von vielen Personen, denen ich von meinen Selbstmordversuchen, die ich wegen Groer im Stift Göttweig machte, erzählte, als Lügner abgetan wurde. Erst viele, viele Jahre später wurde mir das klar, diejenigen, die sich im Stift über mich erkundigten, bekamen immer zur Antwort, dass ich niemals dort gewesen sei (Details zu dem Sprung sind weiter unten auf dieser Homepage nachzulesen).



Jahre später und wieder nur wegen sexuellen Missbräuchen von Groer sprang noch ein Mönch vom Turm, der überlebte aber nicht. Angeblich sollen nur wegen dem Göttweiger Mitbruder und späteren Kardinal Groer noch einige Mönche aus dem Turmzimmer gesprungen sein.

 

  Ich sprach auch über die kirchlichen, sexuellen Missbrauchsgeschichten und über meine Familie mit dem Psychotherapeuten und Priester und Pfarrer in der Wiener Peterskirche (damals Zentrum des Opus Dei Österreichs), dem Opus Dei Mann P. DDr. Torello. Ich sprach mit DDr. Torello und dabei lernte ich den Mesner von der Peterskirche kennen, der mich manchmal zum Ministrieren in die Peterskirche einlud. Auf jeden Fall merkte ich bald die Absichten, die dieser Mann verfolgte. Ich eruierte später, dass dieser Mann als „Die Mesnerin“ auch im Ordinariat des Stephansdomes bekannt war. Alle grinsten dabei, wenn es zu einer Erwähnung über diesen Menschen kam. Ich fuhr einmal der Mesnerin unerkannt nach, als dieser auf den sogenannten Bubenstrich im Wiener Prater fuhr. Ich dachte mir damals nur, wieso kann DDr. Torello als Psychiater so die Augen verschließen und einen Homopädophilen an seiner Seite halten? Ich suchte manchmal die Peterskirche zu einem Kurzbesuch auf, auch Jahre meiner sofortigen Meldung an das Erzbischöfliche Ordinariat gab es diesen Mesner dort immer noch.......


Ich möchte auch noch erwähnen, dass ich beim Psychotherapeuten Herrn Dr. Richard Picker Hilfe suchte. In der ersten Stunde sagte mir Dr. Richard Picker so seine Bedenken für mein Tun gegen die Kirche, und dass er es auf keinen Fall will, dass hier womöglich auch die Diözesen durch ev. Sammelklagen bankrott werden wie die in den USA. Er hob in dieser Stunde (es war länger als eine Stunde) immer hervor, dass er doch auch Theologe und Expriester sei. Gut, das wusste ich und das störte mich nicht, es ist auch sein gutes Recht, sich mit all seinen Ausbildungen zu identifizieren. Aber während meiner Schilderungen über die Missbräuche von den Kirchenleuten an mir sagte er, ich sei eindeutig von meinem Großvater verflucht worden. Darüber will er mit mir reden und nicht über die Missbräuche. Der Fluch gehöre aufgehoben. Ich habe so meine Bedenken bekommen, dass diese ominöse Fluchaufhebung in so einer Art Exorzismus enden könnte. Also das hätte ich auch noch gebraucht. Sein Agieren als Flucherkenner und Fluchaufheber stimmt mich doch eher misstrauisch, je mehr ich mich gedanklich mit den Aussagen von Herrn Dr. Picker beschäftige, denn ich werde sicher nicht zulassen, dass solche Handlungen und doch eher fragwürdige Praktiken meine Psyche womöglich nachhaltig verändern könnten. Und überhaupt kann doch nicht ein Fluch die Ursache der Verfehlungen aller Kirchenleute an mir sein. Aber Herr Dr. Picker wollte mit mir eigentlich nur dieses Kapitel intensiv bearbeiten. So kam keine Missbrauchsopfer Therapie mit diesem Psychotherapeuten zustande.

 

 

http://1.bp.blogspot.com/-ThNgnt97IEs/U3Hq08f7YWI/AAAAAAAAPyk/AzM5eRf0l5c/s1600/Rottenberg,+Standard,+Groer,+G%C3%B6ttweig,+Michael+Tfirst,+2.08.2002.jpg

     

 

 

 

 

    

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 Die Kath.art entstand im Lauf der Zeit nur aus Widerstand, weil vor allem Ämter und Behörden mir nicht und nicht Glauben wollten, dass die so ehrenwerte Kirche die Missbrauchsschweinereien ihrer Kleriker permanent vertuscht. Ich machte als klerikales Missbrauchsopfer schon seit Jahrzehnten darauf aufmerksam, auch künstlerisch. Und da ich schon als Betroffener seit den 1960er Jahren beim Ansprechen dieses Themas immer nur Unverständnis erntete, wurde die künstlerische Ausdrucksform dieses Themas seit den 1980er Jahren für mich auch eine Art Therapie. Die Leute begannen sich auch immer mehr mit dem Thema wissenschaftlich und mit den einhergehenden Vertuschungen auseinanderzusetzen. Und letztendlich ist dann endlich das ganze Thema 2010 weltweit aufgebrochen...........   

  

 
 

 Aber zu all dem Schrecklichen, das ich erleben musste darf ich sagen, dass es auch Schönes in meinem Leben gibt: Ich bin seit 1981 glücklich verheiratet und ich habe drei tüchtige studierende Söhne (Stand 2014) Informatik Bachelor, Informatik Master, Maschinenbau. Musisch sind sie auch sehr begabt und sie spielen mehrere Instrumente.

 

 

 2002 berichtete „Der Standard“ über mich und Groer:

 

 

 http://derstandard.at/1029094

 

 

 

 

 

 

 Weiter unten zeige ich einige ältere Bilder aus den 1980er Jahren aus meinem Zyklus „Mozart der Freimaurer“. Ich war damals der jüngste Freimaurer Österreichs. Ich berichte weiter unten auch, aus welchen Beweggründen ich nach Erlangen des Meistergrades und bereits nach drei Jahren diesem Verein wieder ferngeblieben bin. Zum einen widerte mich diese „Geschäftemaurerei“ an und sonst haben mich als „sexuelles Missbrauchsopfer“ die üblichen Bruderküsse von manch beherzten Freimaurermitbrüdern einfach zu sehr gestört.


Hier zeige ich vorerst einmal ein Bild aus dem Zyklus „Mozart der Freimaurer“, den ich in den 1980er und Anfang der 1990er Jahre malte. Ich malte den Tapis (Freimaurerteppich) als Hintergrund. Davor sind Mozart und Constanze im Weltall zu sehen (Weltallhintergrund ist seit Jahrzehnten in den meisten meiner Bilder). Hier sind Mozart und Constanze auf der Botschaft Plakette für Außerirdische der Raumsonde Pioneer 10 dargestellt. Diese gleitet seit 1972 durchs Weltall und sendete bis 2003 Daten zur Erde.


 

 

 

 

 

 

Zu den Missbräuchen: Trotz meiner offenen und sehr direkten Art schien es lange Zeit so zu sein, dass den Menschen meine Lebensgeschichte nur unglaublich vorkam, weil solche Erfahrungen für "Nichtbetroffene" einfach nicht nachvollziehbar waren, leider auch für Behörden. Und 40 Jahre vor der dafür reif gewordenen Zeit immer und immer wieder davon zu sprechen, war für mich sehr gefährlich, aber ich tat es dennoch und heute ist eine weltweite Bewegung daraus geworden.

 

 Das Gute gewinnt immer! Gandhi sagt schon: „Zuerst ignorieren sie dich, dann lachen sie über dich, dann bekämpfen sie dich und dann gewinnst du.“

 

 Keiner nimmt es ernst, was sich da an rechtem Kirchenfundamentalismus oder Rechtskatholizismus in Österreich zusammenbraut (ich berichte weiter unten ausführlich darüber)! Ich warnte unsere ranghöchsten Politiker schon seit 2 Jahrzehnten davor, auch Bundespräsident Dr. Fischer, und gerade Kardinal Schönborn lässt dieses grausliche Schauspiel seit seinem Amtsantritt zu. Ich bringe hier etliche Details dazu. Auch die Untätigkeit unserer Justiz wie im Fall von Kreuznet  ist leider nur in Österreich möglich. Jeder, der sich damit beschäftigt weiß, welche Politiker bei Kreuznet seit gut 10 Jahren (Stand 2014) involviert sind. Meine Anzeigen gegen die Betreiber wurden von den Behörden einfach ignoriert.

 

 

    Ich gehöre aber nicht dem so genannten typischen linken Lager an. Meine Vorfahren waren mit Bundeskanzler Dolfuss und Bundeskanzler Figl befreundet und sie waren überzeugte Austrofaschisten. Mein Großvater war sogar Mitarbeiter bei Dolfuss und Figl. Ich bin auch gegen den Austrofaschismus meiner Vorfahren, aber gegen diesen rechten Sumpf, der sich da seit Jahren mit Hilfe der Kirche (Rechtskatholizismus) in Österreich breitmacht, muss man einfach entgegentreten, und das ist schon seit vielen Jahren meine Meinung. Einer meiner Missbrauchstäter, der spätere Kardinal Groer, wird bis heute permanent von vielen Politikern der konservativen und rechten Parteien Österreichs als ein sehr seriöser und dem Lande sehr verdienter Herr dargestellt. Konservative wie Rechtspopulisten Österreichs halten schützend ihre Hände über Groer und sie wollen ihn sogar selig und später heilig sprechen lassen (Details dazu weiter unten).

 

  

Wie eingangs schon erwähnt, war ich in den 1990er Jahren einige Jahre lang auch als AMS-Berater (Arbeitsmarktservice-Berater) tätig.


 

 Dazu ein weiteres Lehrstück meiner Hartnäckigkeit:

Mir wurde über ein Jahr lang vom AMS als Arbeitsloser (also von meinem späteren Dienstgeber) mittel extrem falscher Exekutionsberechnungen viel zu viel Geld abgezogen. Jeden Monat protestierte ich dagegen, doch ich wurde immer nur abgewiesen. Ich blieb so lange hartnäckig (es war ein Lehrstück an Hartnäckigkeit) bis die Fehler seitens des AMS doch nach 5 Jahren eingestanden wurden und mir viel Geld nachgezahlt wurde......


 

 

AMS Chef Dr. Herbert Buchinger zahlt Zinsen aus eigener Tasche an Ex- AMS Berater Michael Tfirst:


http://2.bp.blogspot.com/-frMUOCqm-1w/Ub6tzLnEkYI/AAAAAAAAMpI/S21Qibe8KdI/s1600/AMS,+Buchinger,+Tfirst.jpg


 

 

Und warum zahlte Herr Dr. Herbert Buchinger die Zinsen aus eigener Tasche an Ex- AMS Berater Michael Tfirst?


http://2.bp.blogspot.com/-pH0Q0sLGY5w/U1O4UeuNAXI/AAAAAAAAPts/FsWvchzlRow/s1600/Die+ganze+Woche,+AMS+-+Berater+Michael+Tfirst.jpg

 

 http://1.bp.blogspot.com/-DtOyL7zkYnI/UtAvqJxsQKI/AAAAAAAAOMQ/aKGSTrh2EZk/s1600/Michael+Tfirst+zwang+das+AMS+zu+gro%C3%9Fer+Geldnachzahlung.jpg

 

 

 

 Siehe auch „Ex-AMS-Berater Michael Tfirst deckte viele Missstände beim Arbeitsmarkservice auf“:

http://amsberater.blogspot.co.at/


 

 

  Für die Besucher meiner Seite aus Deutschland: Das Arbeitsamt heißt in Österreich „AMS“ und in Deutschland „Bundesagentur für Arbeit (oder auch Arbeitsagentur)“.

 

  

 

 Oder: Als Betroffener deckte ich Mitte der 1990er Jahre unzählige schimmelige Wohnungen der Gemeinde Wien auf, das war wieder ein Lehrstück an Hartnäckigkeit von mir, denn nur alleine im Schöpfwerk gab es schon hunderte Schimmelwohnungen...........


Meine Ehefrau und ich haben wegen einem unverschuldeten Konkurs (wir waren Salzburger Bautreuhandskandal geschädigt) eine Eigentumswohnung verloren, und so ersuchte ich 1993 die Gemeinde Wien um eine „so genannte“ Sozialwohnung. Es sollte sich herausstellen, dass diese Sozialwohnung eine kaputte und feuchte Schimmelwohnung war: Jedes mal bekam ich zu hören, dass ich besser lüften müsse. „Man sagte mir, ich sei ein Einzelfall und selbst schuld“, dabei war in diesem Zwischenkriegsgemeindebau nachweislich nur die Haussubstanz an dem immensen Schimmelbefall Schuld, auch die Volksanwaltschaft schaltete ich ein:




http://1.bp.blogspot.com/--arWrNjgu0k/Ub6uVkIYutI/AAAAAAAAMpQ/66dZI5eRmaw/s1600/Schimmelwohnung+Gemeinde+Wien,+Michael+Tfirst,+Volksanwalt.jpg




Dazu noch ein Artikel vom Standard mit dem Titel:


Ihr Kind atmet zuviel




http://4.bp.blogspot.com/-pHANIiobbtY/Ub6vOBlSf4I/AAAAAAAAMpg/h6i0S9xgMuM/s1600/Schimmelwohnung+Gemeinde+Wien,+Michael+Tfirst,+Ihr+Kind+atmet+zuviel,+Standard.jpg

 

  

    

   

 

Eine Bekannte eines Groeropfers schickte seinerzeit an Kardinal Groer ins Wiener Erzbischöfliche Palais einen Brief in dem steht, dass Groer seinem Opfer von ihm selbst abgetragene Unterhosen schenkte, zur Erinnerung an die guten Zeiten mit ihm. Ich habe eine Kopie der gesamten Korrespondenz, hier ist ein Auszug davon:


     

 





 

Genau jener Brief hat mich inspiriert ein „Groer Unterhosen Kirchenlogo“ zu gestalten.

 

 

 

 

 

 

 

 2014 lässt sich zur Geschichtsfälschung Papst Benedikt der VXI. (bürgerlicher Name Ratzinger) als größter Missbrauchsaufdecker feiern. Ratzinger und Abt Lashofer vom Stift Göttweig verband eine langjährige Freundschaft, die noch aus Ratzingers Zeit in Bayern her stammt. Lashofer wusste seit den 70er Jahren (von mir vermutlich als erster informiert) über seinen Mitbruder Groer als Missbrauchstäter bescheid und durch ihn wusste das auch Kurienkardinal Ratzinger. Lashofer arbeitete beruflich viel mit Ratzinger zusammen und diese Seilschaft deckte etliche Pädokriminelle innerhalb der Benediktiner. Groer wurde deswegen zum Schweigen verpflichtet und so lange es ging wurde er von Kurienkardinal Ratzinger und dem damaligen Papst Johannes Paul II. geschützt. Abt Lashofer stritt ab etwas zu wissen und Ratzinger gab ebenfalls vor, dass er auch von nichts wusste. Später meinte Ratzinger, er wurde an der Groeraufarbeitung gehindert, usw. Bei Maciel Degollado spielte Ratzinger und Johannes Paul II. auch so ein falsches Spiel. Sie alle sind (waren) große Marienkultverehrer (Johannes Paul II., Benedikt XVI., Abt Lashofer, Kardinal Groer, Degollado) und deswegen decken sie sich trotz ärgster Verfehlungen untereinander bis dato.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

   

 


   
Gemeinschaftsausstellung „Krieg gegen Kinder“ im Wiener Künstlerhaus vom Dezember 2013 bis Februar 2014:


 

 







 






































































   

 

 

 

 

   

 

  


 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

   

 

 

 

 

 

 Obiges Bild „Gandalf“ (aus dem Herrn der Ringe) war einmal ein Kardinal Schönborn. Monate nachdem ich Schönborn malte merkte ich, dass ich eigentlich doch keinen Schönborn bei mit zu Haus herumhängen haben will, noch dazu wo auch dieses Gemälde wieder ein sehr großes ist. So verwandelte ich kurzerhand Schönborn in einen Gandalf und mit einem Gandalf zu Hause kann ich leben, dieses Motiv ist betrachtenswert, ein Schönborn auf Dauer leider nicht....... 

 

 

 

        

 

 In jeder Generation waren weltweit jeweils tausende Priester Kinderschänder. Die katholische Kirche vertuschte dieses Phänomen aus Ihren eigenen Reihen gekonnt.


Die juristische Aufarbeitung wurde insofern immer zu verhindern versucht, weil viele hochrangige Persönlichkeiten in Politik, Polizei und Justiz nicht nur fest in der katholischen Kirche verwurzelt sind, sondern auch häufig die gleichen Internate besuchten wie der Klerus und deswegen gibt es besondere Rücksichtnahmen die dazu beitrugen, dass es bei uns in Österreich einen ordentlichen Aufarbeitungsrückstand gibt.
  
Öffentlichen Unterstellungen aus Kreisen des österreichischen Rechtskatholizismus, dass ich mir durch meinen nachweislichen Opferstatus nur finanzielle Vorteile verschaffen will, war ich in meinem Kampf um eine staatliche Opferrente leider auch ausgesetzt, dabei habe ich bis heute nicht einmal die Kosten für meine seit Jahrzehnten aufdeckende Öffentlichkeitsarbeit über Kirchenmissbrauch ersetzt bekommen. Ich hatte viel, viel mehr an Kosten zu tragen gehabt, als ich an so genannter Missbrauchsentschädigung von Frau Klasnic erhielt. Ohne meine Arbeit hätte bis jetzt kein Opfer etwas erhalten, es gäbe auch noch gar keine Kommissionen (auch keine für staatliche Heiminstitutionen) und nichts wäre aufgebrochen oder andere Opfer hätten sich je öffentlich gemeldet.


Die katholische Kirche ist das größte Unternehmen der Welt, auch der größte Grundbesitzer und zugleich auch der größte Grundstücksspekulant. Für ihre Missbrauchsopfer, oder ihre illegalen Priesterkinder, gibt die Kirche in unseren Breiten kaum etwas her, außer man klagt sie. Erstmals halfen Gerichtssprüche wirklich den Opfern. Sonst hat die Kirche eine Vorreiterrolle bei Mietzins- und Pachtzinserhöhungen. Fallen einmal bei einem dieser reichen Klöster nach einem Sturm Dachschindeln herunter, dann schreit die Kirche nach dem Landeshauptmann, dass er Geld für die Dachrenovierung locker machen solle und sofort wird dem Konkordatswunsch aus der Landeskassa stattgegeben.


Der Vatikan besitzt bereits ein Drittel der Häuser Roms. Als in den 70er Jahren ein Journalist in Rom recherchierte, kam er zu dem Ergebnis, dass ein Viertel der ganzen Stadt bereits in den Händen des Vatikans war (L’Europeo, 7.1.1977). Und zwar fungierte als Eigentümer nicht der Vatikan allein – das wäre ja augenfällig gewesen –, sondern die betreffenden Liegenschaften waren aufgeteilt auf 325 katholische Nonnen- und 87 Mönchsorden. Da blickt eben fast kein Mensch mehr durch. 21 Jahre später, 1998, recherchierte ein anderer Journalist erneut und stellte fest, dass nun fast ein Drittel aller Häuser Roms bereits im Besitz des Vatikans waren (La Padania, 21.6.1998). Und am 9. Dezember 2010 schrieb der Standard, dass das Benediktinerstift Admont 276 Buwog-Wohnungen gekauft hat. Es handelte sich über Wohnhausanlagen in Graz, Liezen, Bruck, Judenburg und Irdning. Über den Kaufpreis wurde Stillschweigen vereinbart. Über den immensen Reichtum der Diözesen Österreichs und all den Klöstern in unserem Land, wie Göttweig, St. Peter, Schotten, Klosterneuburg, Admont, usw., gibt es mittlerweile schon viel öffentliche Literatur und die Liste ist kilometerlang.
    

Weiter unten berichte ich, dass mich 2003 Kardinal Schönborn als Opfer anerkannt hat. Schönborn schrieb mir in einer Weihnachtskarte, dass er sich für den gemeinsamen Weg (einen Schweigegeldvertrag) bedankt:


http://2.bp.blogspot.com/-9VrY_pj-iB8/UoTupbWnQiI/AAAAAAAANyg/xFvP9aIQ6bw/s1600/Der+gemeinsame+Weg+war+der+Generalvergleich.jpg



Ich erhielt € 3.700 und dafür sollte ich nie mehr über das Erlittene öffentlich berichten. Hier ein kurzer Auszug: ........ verpflichtet sich, diese von ihm geschilderten Vorkommnisse auch nicht Dritten gegenüber oder in einer für Dritten wahrnehmbarer Weise zu erwähnen, insbesondere zu veröffentlichen..............“:



http://4.bp.blogspot.com/-gt8XVMqu-nY/UoTukjLa02I/AAAAAAAANyY/cucRV2Vz6yM/s1600/Michael+Tfirst,+Schweigegeld+Generalvergleich+mit+Kardinal+Sch%C3%B6nborn,+Hush+Money+with+Cardinal+Schoenborn.jpg



Kardinal Schönborn war z. B. im großen Pädophilenskandal von Bad Goisern der allergrößte Vertuscher. Die Vertuscher sollen endlich einmal zur Verantwortung gezogen werden und auch posthum sollen ihre Namen immer mit Schande belegt sein!


Der Geistliche Rat und Dorfpriester von Bad Goisern wurde von Kardinal Schönborn in einer Nacht und Nebelaktion in seine Diözese versetzt. Davor gab Kardinal Schönborn einem Missbrauchsopfer des Priesters noch außergerichtlich € 18.000,- Schmerzensgeld (Schweigegeldvertrag) für die Missbräuche des Pfarrers. Wenige Monate später war aber das Opfer tot. Nach dem Auffliegen des großen Bad Goiserer Pädophilenskandals sind einige Missbrauchstäter verurteilt worden. 2014 wird gegen zwei der Täter wieder neuerlich ermittelt, da sie nach der Gefängnisstrafe wieder rückfällig wurden.......

 


  Im Namen der Mission: Prälat Holenstein missbrauchte in Vorarlberg einige Buben. Er wurde aber nach bekannt werden der Taten nach Tirol als Prälat versetzt. Er gab bei den Verhören der Kriminalpolizei mehrfache sexuelle Misshandlungsfälle zu. Wegen Verjährung kam es zu keinen Verhandlungen, da auch Schweigegelder an Opfer bezahlt wurden. Eine Versöhnung mit den drei Opfern soll auf diese Weise stattgefunden haben. Prälat Holenstein meinte, weil er für die Mission so viele Gelder eingesammelt habe, dass die Kirchenoberen daher alles unternehmen sollen, dass in der Öffentlichkeit nie sein Name als sexueller Missbrauchstäter genannt werden solle, da er das nicht überleben würde. Dass dieser Zustand so bleiben konnte war u. a. Mitverdienst von Kardinal Schönborn.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 



  


  

 Schon seit 1975 mache ich friedlich, sachlich und immer nur anhand von Fakten (also ohne jegliche Verschwörungstheorie) auf Missbrauchsfälle in Internaten, Heimen, Knabenseminaren, Konvikten und Horten in kirchlichen und staatlichen Heiminstitutionen aufmerksam, und wie schon erwähnt, auch künstlerisch. Für diese Tätigkeit wurde ich ein Leben lang von Ämtern, Behörden und der Kirche aufs ärgste verleumdet und denunziert, bis heute erhalte ich Retourkutschen, doch all das halte ich aus. Dafür deckte ich als Aktionist sehr viele Fälle auf und etliche Würdenträger traten schon wegen meiner Tätigkeit von ihren kirchlichen Ämtern zurück. Auch eine große Zahl von Opfern konnte ich dazu animieren, es so wie ich zu machen und mit ihrem Lebenslauf in die Öffentlichkeit zu gehen, usw.


Und das brachte die Mitwisser und die Täter auch immer mehr in Bedrängnis, und es wurde den Entscheidungstägern immer klarer, dass seitens des Staates endlich etwas geschehen musste. Die Medien begannen auch immer mehr zu berichten........


Seit 1999, der Gründung der großen Missbrauchskommission in Irland, schrieb ich Briefe an unsere ranghohen Politiker, dass wir in Österreich auch dringend so einer Kommission bedürfen und erst 2010 kam dann die kirchliche Klasnic-Kommission.


Nachdem es in Dublin noch grausigere Fälle als im übrigen Irland gab, wurde Richterin Murphy für Untersuchungen nur über die DIÖZESE Dublin beauftragt, die ein ganz kleines Segment der 25.000 Opfer ausmachen. Der Murphy-Bericht ist das Ergebnis NUR von einer irischen DIÖZESE, der DIÖZESE DUBLIN unter dem Vorsitz der Richterin Murphy. In Irland GIBT ES GESAMT 26 Diözesen.


Hier z. B ist mein Brief an Herrn Bundeskanzler Dr. Gusenbauer:


Sehr geehrter Herr BK Dr. Gusenbauer!


Ich möchte Sie gleich bei Antritt in Ihr Amt als Bundeskanzler der Republik Österreich mit diesem öffentlichen Brief um folgende Handlung ersuchen, damit endlich einer großen Opferzahl in Österreich geholfen wird.


Ihr Vorgänger, Herr BK Dr. Schüssel schwieg wie ein Grab zu all meinen Ansuchen, bei der Kirche in ganz Österreich endlich auch so eine Prüfung zu veranlassen, so wie das Premierminister Bertie Ahern in Irland mit der röm. kath. Kirche machte.


Ich möchte, dass Sie alle Diözesen der röm. kath. Kirche in Österreich einer ordentlichen Prüfung in den vielen Fällen von sex. Missbrauch unterziehen lassen. Nur so wäre es möglich, für Gesamtösterreich zu den wirklichen Zahlen zu kommen und in Folge auch wirklich gerechte Schmerzensgeldzahlungen für alle Opfer möglich zu machen. Sie werden über die große Operzahl durch Geistliche und Kirchenleute vermutlich sehr schockiert sein, ebenso über die große Täterzahl.


Vor Jahren hat in Irland Premierminister Ahern, um endlich Licht ins Dunkel wegen nicht verstummender Vorwürfe bringen zu lassen, eine strenge Prüfung der kath. Kirche in Auftrag gegeben. Er wollte ernsthaft recherchieren lassen, ob von diesen sex. Missbrauchsvorwürfen, den manche Opfer gegen die kath. Kirche Irlands erhoben, auch wirklich etwas dran sei. Jetzt musste ein Erzbischof auf Drängen des Premierministers bekennen: 16.000 Opfer (bei nur vier Millionen Iren) in den letzten 50 Jahren.


Die Zahlen einer sehr unliebsam betriebenen Aufklärungsarbeit in dieser grauslichen Sache sieht bis dato so aus: Fast jede der 7 Diözesen in Österreich hat seit ein paar Jahren eine eigene Stelle für sex. Missbrauch. Hunderte Fälle (Eisbergspitze) sind aktenkundig, aber zu viele Fälle wurden vertuscht.


In Deutschland gibt es 27 kath. Diözesen. Die letzen 50 Jahre wurden, vermutlich wegen der strengeren Judikatur, aber nur 30 Fälle von Missbrauch aktenkundig. Dort wurde aber auch bis dato extrem vertuscht.


Die USA hat 195 kath. Diözesen. In den letzten 50 Jahren wurden dort kirchenintern 5000 Täter bekannt. Diese Fälle aber waren nur in 2 Diözesen, die wegen Schmerzensgeldzahlungen bankrott wurden. Was ist mit den anderen 193 Diözesen? Und in Irland musste jetzt ein kath. Erzbischof auf Drängen des Premierministers bekennen: Es gibt 16.000 Opfer (bei nur vier Millionen Iren) in den letzten 50 Jahren.


Und zur Person des Papstes als Autorität möchte ich etwas sagen: Warum setzt eigentlich niemand in der Kirche das Dokument über homosexuelle Priester von Papst Benedikt XVI. um? Nichts gegen Homosexuelle, die Doppelzüngigkeit der Kirche stört mich. Kein einziger homosexueller Priester, deren Zahl in der Kirche zwischen 30 bis 50 Prozent ausmacht, ist seit in Kraft treten dieser Bestimmung des Amtes enthoben worden. Und Kirchenleute mit abartigen sexuellen Neigungen, die gerne in Klöstern praktiziert werden, da wegen dem Schweigegelübde nichts an die Öffentlichkeit kommt, bleiben weiter unbestraft. Kircheninterne Visitationen, wie die im Fall des pädophilen Dr. Groer, halfen nur mit, Lügen zu vertuschen. Die Kirche wird, solange es das Konkordat gibt, auswärtige Kontrollorgane nie zulassen.


Außerdem gebe ich zu bedenken, dass in der kath. Kirche auch ständig die Zahl der HIV-infizierten Priester steigt. Von der Amtskirche wird alles unternommen, damit das Thema totgeschwiegen wird. Ich habe schon erwähnt, dass ich nichts gegen Homosexuelle habe, die Doppelzüngigkeit der Kirche stört mich. Der Mechanismus des Totschweigens wurde ja unter dem früheren Chef der Kardinäle im Vatikan, dem späteren Papst Benedikt XVI, 20 Jahre lang erprobt, als es darum ging, immer mehr bekannt werdende sexuelle Missbrauchsfälle von pädophilen Kirchenleuten zu vertuschen (siehe oben über Irland: bei vier MIO Einwohner, gab es 16.000 sex. Missbrauchsopfer durch Priester in den letzten 50 Jahren).


Die Kirche schadet nicht nur durch das Konkordat den anderen Glaubensgemeinschaften, sondern durch ihr Verhalten auch allen Homosexuellen…


Herr Dr. Gusenbauer: Ich verlange von Ihnen, dass endlich alle Schulen und Internate der Schulbrüder in Österreich über die vergangenen 50 Jahre geprüft werden (so wie in Irland) und alle anderen kirchlichen Heime, Internate und Klosterschulen in Österreich. Ich ersuche Sie, dass Sie aber nicht mit den Ausreden kommen mögen, die Kirche prüft sich sowieso schon selber usw. Es hat keine Instanz außerhalb der Kirche irgendetwas in der Kirche prüfen können. Es gibt keine Untersuchungsausschüsse oder reguläre, demokratische Prüfungsinstrumentarien für die Kirche. Die einzige, löbliche Ausnahme machte da wirklich Premierminister Ahern in Irland.


Zugleich ersuche ich Sie, aus den bisher genannten Vertuschungsmissständen der röm. Kath. Kirche in Österreich Wege zu finden, das Konkordat mit dem vatikanischen Staat aufzulösen.


Als Opfer sex. Missbrauchs mehrer Kirchenleute in meiner Kinder- und Jugendzeit malte ich mir bis vor drei Jahren auch den Frust von der Seele, Gesundheitsbedingt kann ich z. Zeit keine Öl- und Acryllbilder malen, aber von meinem Lebenswerk besitze ich noch etliche Bilder, aber vielleicht klappt das Malen bald wieder.


Mit freundlichen Grüßen
Michael Tfirst
Beiliegend Fotos einiger Kunstwerke von mir

 

  


Die Republik Österreich hat mich als mehrfaches kirchliches Missbrauchsopfer anerkannt und ich beziehe als Verbrechensopfer eine Rente nach dem Verbrechensopfergesetz.


      


Eine einzige Kommission, wie ich sie seit 1999 auch bei uns einfordere (stand 2014) kam bis jetzt leider noch nicht zustande. Jetzt gibt es seit 2010 einige Kommissionen in Österreich und jedes Opfer muss selbst auf mühselige Art erst ausfindig zu machen, welche Stellen in Österreich für Schmerzensgeldzahlungen zuständig sein könnten.


Kein Opfer wurde bis jetzt (Stand 2014) von diesen sogenannten Opferkommissionen beraten, wo es Opferrenten zu beziehen gibt und welche staatlichen Stellen dafür zuständig sind, auch das hätte die Aufgabe der von mir geforderten übergeordneten Kommission sein sollen. Seit 2010, also 11 Jahre nach mir, fordert schon fast jeder Betroffene so eine übergeordnete Kommission von der Regierung ein.



Rente nach dem Verbrechensopfergesetz:


2002 (also noch vor Ablauf sämtlicher Verjährungsfristen) fragte ich bei der kirchlichen Missbrauchsombudsstelle nach einer Art Rente nach, wurde aber nicht wunschgemäß beraten. Auch die Erzdiözese selbst und die Kardinalsmitarbeiter versuchten mir meine Forderungen auszureden und machten mir weis, dass man in Österreich nichts bekomme.
  

Der Weisse Ring hat ebenfalls jegliche Beratungen unterlassen und der Präsident des Weissen Rings, Herr Dr. Jesionek (auch Klasnic-Kommissionsmitglied), wird am 1. 8.2012 in einem Kurierartikel mit dem Titel: „NAZI-Vergangenheit war kein Thema“ so zitiert. KURIER: Wie können Sie als Jurist und Funktionär in Opferschutz-Organisationen erklären, dass erst ein deutscher Anwalt kommen muss, um den Fall aufzurollen. Und dass der KURIER kommen muss, um darüber zu berichten, ehe man reagiert und ehemaligen Heimkindern den Schritt zum Bundessozialamt nahelegt? JESIONEK: Ich muss zu meiner Schande gestehen, ich habe nicht daran gedacht. Das gebe ich zu. Es gibt wahrscheinlich noch zehn andere Möglichkeiten,  Schadenersatz zu bekommen. Wir haben uns beim Weissen Ring darauf beschränkt, den Personen Rechtshilfe für einen Zivilprozess anzubieten.


Ich suchte bei Dr. Jesionek schon seit 2010 um ein persönliches Gespräch an, Mail Dokumentation ist vorhanden. Auch da hätte ich u. a. über den Punkt Rente im Sinne der Entschädigungen reden wollen. 2012 gab dann Dr. Jesionek oben genanntes Interview im Kurier.
 

Ob die Klasnic-Kommission bei ihren Entschädigungen überhaupt differenziert vorgeht, kann ich schwer beurteilen, ich bekam die pauschale Entschädigung. Eine ordentliche Beratung für alle Betroffenen, wie ich sie von der 2010 gegründeten Klasnic-Kommission punkto Renten Information ebenfalls persönlich einforderte, kam also auch von Dr. Jesionek (Klasnik-Kommissionsmitglied und Präsident des Weissen Rings) nicht zustande.



  
1922 wurde in Wien eingeführt, dass alle unehelichen Kinder der Wiener Generalvormundschaft unterliegen.


Bei viel zu vielen Fällen dieser Art schaute die Jugendwohlfahrt absichtlich jahrelang weg.



Ich richtete auch einen Appell an den Wiener Gemeinderat, die Entschädigung auf alle Missbrauchsopfer der Wiener Jugendwohlfahrt auszudehnen, wo sie nachweislich involviert war, denn es gibt noch genug vertuschte Skandale.





Nebenbei bemerkt ist auch Groer bis dato (Stand 2014) für Herrn Dr. Pröll und für immer noch viel zu viele Politiker in unserem Land unschuldig, trotz einer Fülle an Beweislast.



http://4.bp.blogspot.com/-I5HZdnLVwiM/Ud7mRPzrUBI/AAAAAAAAMrg/vhMwfOkA5zM/s1600/Aberkennung+1+Ehrenzeichen+Kardinal+Groer,+LH+Pr%C3%B6ll,+Tfirst.jpg

http://2.bp.blogspot.com/-8Rhd0uEz3ww/Ud7mWxuTGOI/AAAAAAAAMro/hJDEMn3gUMw/s1600/Aberkennung+21+Ehrenzeichen+Kardinal+Groer,+LH+Pr%C3%B6ll,+Tfirst.jpg

 

 

 



So sieht die Abwärtsentwicklung bei Entschädigungen der katholischen Kirche im EU-Raum bis jetzt aus:


Aufarbeitung der Fälle in Deutschland: Medien berichten, dass etwa 950 Männer und Frauen, die von Priestern oder anderen Mitarbeitern der katholischen Kirche sexuell missbraucht worden sind, eine finanzielle Entschädigung erhalten haben. "Alle Anträge auf Opferentschädigung sind bearbeitet worden. Uns liegen keine offenen Fälle mehr vor".........


In Irland zahlte die katholische Kirche und der Staat ungefähr € 65.000 an jedes Opfer von kirchlichen Institutionen, in Österreich ungefähr € 15.000 und in Deutschland ungefähr € 2.000 bis € 5.000.


In Irland gab es bei über vier MIO Einwohnern und ca. 4 MIO Katholiken ungefähr 25.000 kirchliche Missbrauchsopfer.


In Österreich haben sich bei ca. 5,5 MIO Katholiken bis dato 1.300 Opfer bei der Klasnic-Kommission gemeldet.


Und siehe da, in Deutschland haben sich bei ca. 25 MIO Katholiken 950 Opfer gemeldet.....


In Österreich übernahm durch die Klasnic-Kommission das Opus Dei unter dem Opus Dei Bischof Klaus Küng die Oberhand bei der Missbrauchscausa. Er transportierte auch seine Erkenntnisse und die gewonnene Einsicht, wie man da die Zahlen nach unten revidieren kann, nach Deutschland an seine Opus Dei Leute.


Die überzogen das Vertuschungsnetz über Deutschland und das Ergebnis mit 950 Opfern war schon fertig..... In Deutschland waren einfach Formulare auszufüllen, um dann die € 2.000 bis € 5.000 zu erhalten. Dann wurde seitens der Kirche auf Glaubwürdigkeit geprüft.


Faktum ist, zig tausende kirchliche Missbrauchsopfer in Deutschland haben auf diese lächerliche Entschädigung verzichtet, und an der Kirche anstreifen wollten die meisten auch gar nicht mehr.


Und genau das bezweckte die Kirche. Das war der Plan der Opus Dei Strategen im Vatikan. Denn die Die Statistik sollte so aussehen, dass die Bischöfe in Deutschland sagen können, nur ganz wenige Opfer gibt es von Klerikern, und genau das haben wir, die Bischöfe und Kardinäle ja immer schon gesagt. Die deutschen Opfer tun mir leid.


Läuft bei uns in Österreich die Entschädigung durch die Kirche schon nicht gut, aber wie das in Deutschland abgehandelt wurde, ist einfach eine Katastrophe.
  


Am 20.12.2011 sagte Frau Dr. Brigitte Bierlein, Klasnic-Kommissions-Mitglied und Vizepräsidentin des Verfassungsgerichtshofs in einem Ö1 Interview, dass durchschnittlich 14.000 Euro pro anerkanntes Opfer an Entschädigungssummen zuerkannt wurden. Das sei im mitteleuropäischen Vergleich ein hoher Wert, meint Frau Dr. Bierlein, in Deutschland sind maximal 10.000 Euro geplant. 2 Jahre nach diesem Interview sind aber nach ersten Gerichtsprozessen gegen Klöster in Österreich € 130.000 € 175.000 und € 250.000 als Entschädigungssummen pro Urteil ausgesprochen worden. Wieso sollen da € 14.000 ein hoher Wert sein?



Zu Österreich: Natürlich meldeten sich noch lange nicht alle Opfer bei Frau Klasnic, die allermeisten haben einfach immer noch große Angst sich zu melden, wie leider auch bei vielen Fällen des Benediktinerstiftes Göttweig - denn meist steckt die Familie in wirtschaftlichen Abhängigkeiten der Kirche – und sonst ist die kirchliche Mafia in Österreich bei den Betroffenen sehr gefürchtet.......deswegen schweigen sie....und in Deutschland gibt man kirchlichen Missbrauchsopfer nur mehr € 5.000, deswegen melden sich auch gar keine mehr und die Äbte, Kardinäle und Bischöfe Deutschlands trompeten überall herum, sehr her, es ist ja kaum ein Skandal, denn es gibt in Deutschland ja nur 950 kirchliche Missbrauchsopfer......


Noch einmal zu den Zahlen aus Deutschland: Man bedenke, dass es in Deutschland fünfmal so viele Katholiken gibt, wie in Österreich, dennoch trauen sich die Opus-Dei Verantwortlichen Aufklärer der Missbrauchsfälle der Öffentlichkeit die Zahl von 950 bekannt zu geben! Ich weiß nicht, ob die Öffentlichkeit in Deutschland die Meldungen des Opus Dei über diese geringe Opferzahl auch abnimmt, ein Hohn ist das Ganze allemal. Wie lange darf diese Kirche eigentlich mit ihrem gut durchorganisierten Opus Dei Filz noch so arg lügen?


 

 

 Die Rolle von DDr. Klaus Küng in Verbindung mit der Klasnic-Kommission ist mehr als hinterfragenswert. Er ist meiner Meinung nach ein als ranghoher „OPUS Dei“ Mann ein Spion für den Vatikan. Aber alles uns Opfern gegenüber ist ja nur ein abgekartetes Spiel, und der OPUS DEI Filz rund um die Klasnic-Kommssion ist enorm, neben Küng sitzen noch mehr Opus Dei Leute in seiner Stiftung Opferschutz Mannschaft........


 

  Frau Klasnic überreichte mir im Oktober 2010 persönlich einen Brief, in dem stand, wie viel ich von der Kommission als Schmerzensgeld zugesagt bekommen habe. Mit diesem Brief musste ich zur Leiterin der Kontrollstelle der Erzdiözese Wien, Frau Mag. Kupka Baier (sie ist ja auch Mitglied in Bischof Küngs Stiftung Opferschutz, zwecks Unterschrift gehen. Als ich am Besprechungstisch von Frau Mag. Kupka-Baier saß, sprach ich sie darauf an, ob das Bild da drüben auf ihrem Schreibtisch der Gründer des Opus Dei, Josefmaria Escriva, ist, sie bejahte. Ich sagte darauf zu ihr, dass es mir nicht recht ist, dass wir Opfer alle in den Händen des Fundi-Vereins Opus Dei sind, denn wie schon erwähnt, Bischof Küng, der seinerzeitige Oberbeschützer von Pater Paterno, ist ja auch beim Opus Dei.


Dann fragte mich Frau Kupka-Baier noch, ob endlich Ruhe ist, wenn ich und die anderen Opfer etwas Geld von der Kirche bekommen, darauf sagte ich „niemals“, denn die Vertuscher in den oberen Reihen müssen zur Verantwortung gezogen werden und zurücktreten, bzw. auch angezeigt werden.


Ich persönlich musste bei Frau Mag. Kupka-Baier u. a. folgende Passage unterschreiben: Überdies stimme ich ausdrücklich zu, dass alle personenbezogenen Daten, welche meine Person betreffen, und welche mit der inkrimierten Tat im Zusammenhang stehen, seitens der Stiftung Opferschutz der Katholischen Kirche in Österreich in einer Datei gesammelt werden. Diese Zustimmung betrifft all jene personenbezogenen Daten, welche von der unabhängigen Opferschutzkommission ermittelt und an die Stiftung Opferschutz der Katholischen Kirche in Österreich weitergegeben werden.


Unterschrieben habe ich das auch deswegen wieder, weil ich das wenige Geld, das mir zugesprochen wurde, schon sehr dringend brauchte. Ich habe auch schon Jahre davor einmal einen Schweigegeldvertag von Kardinal Schönborn unterschrieben, dafür bekam ich damals € 3.700. Bei dem damaligen Zirkus bis hin zur Auszahlung dieses lächerlichen Betrages verlor ich dafür sogar meinen Gewerbeschein. Der Kirche gelang es immer wieder, mich zu einem lebenslänglichen Opfer (Permanentopfer zu machen und mich unentwegt zu verleugnen, zu diffamieren und zu quälen. Aber nicht nur mir widerfuhr dies, sondern fast allen anderen Opfern auch, die sich einfach nur wehrten.


 

 

 

 

Kreuznet und die Piusbruderschaft plädieren bis heute (Stand 2014), dass Groer unschuldig ist und er nur verleumdet wird und die allermeisten Mitglieder des Opus Dei (Vatikan Sekte unter dem Schutz des jeweiligen Papstes) schlagen in die gleiche radikale Kerbe.


Der „Mann mit dem Koffer“ (ein Opus-Dei-Mann), brachte der ÖVP seinerzeit einen Skandal ein: Schwerer Betrug. Er versuchte, der ÖVP eine Parteispende von mehreren Millionen Schilling zu übergeben. Herr Rabelbauer pflegte immer gute Kontakte zum Vatikan, er pflegte er auch Kontakte mit Groer und auch über diese Achse wurde seinerzeit Groer zum Erzbischof und Kardinal gemacht. Opus-Dei-nahe Mitglieder des damaligen Bundesrats des Parlaments waren auch mit ihren Kontakten zum Vatikan maßgeblich beteiligt, obwohl längst hinter den Kulissen über die Verbrechen von Groer schon viel durchgesickert war. Dr. Schambeck, damals stellvertretender ÖVP-Vorsitzender des Bundesrates, intervenierte permanent im Vatikan für Groer.  Die ÖVP hatte schon wegen ihrer Nähe zum Opus Dei öfters Probleme, nicht nur wegen Rabelbauer, jetzt etwa in ähnlicher Art mit Hochegger.


Das Opus Dei ist eine fundamentalistische Kaderschmiede der römisch katholischen Kirche, wo die Mitglieder ihre Zugehörigkeit nicht zur Schau stellen. Es ist die Personalpräfektur des Papstes und verfügt immer über beste Informationen, auch militärische. Das Opus Dei betreibt viele Universitäten und die weltweit größten PR-Agenturen. Es gibt unzählige Stiftungen, über die dem Opus Dei Geld zufließt, deren Verbindung zum Opus Dei aber meist nicht erkennbar ist. Die meisten Sprecher von Stiften, Diözesen und deren Lobbyisten sind mittlerweile schon Mitglieder des Opus Dei. Das geht so weit, dass Opus Dei auch in den Fall Kaprun – Gletscherbahn-Unglück mit 155 Toten – verstrickt ist, und dass deswegen sogar der österreichische Staat mithilft zu vertuschen. Die politischen und wirtschaftlichen Verfilzungen vieler Staaten mit dem Opus Dei sind mittlerweile schon sehr intensiv ausgeprägt. Hochegger, zu Berühmtheit gelangt durch den parlamentarischen Untersuchungsskandal 2012, ist auch beim Opus Dei.


Seit 1999 warnte ich vor Hochegger.com. Damals erfuhr ich von Bekannten, wie Mitarbeiter bei Hochegger genötigt werden, dem OPUS DEI beizutreten, denn Hochegger war auch beim internationalen Opus Dei Netzwerk des amerikanischen PR-Giganten Burson-Marsteller. Ein enger Mitarbeiter der Führungsmannschaft von Hochegger war Schiffl. Er war Sprecher der Gletscherbahn Kaprun, wo es bei einem Unfall 155 Tote gab (meist deutsche Staatsbürger). "Ich bin entsetzt, dass man uns den Zutritt verweigert", kritisierte der Anwalt der Kapruner Opfer, Podovsovnik. "Da frage ich mich: Was hat der Staat zu vertuschen?" In der Sendung, die im Bayerischen Fernsehen ausgestrahlt wurde, kommt der Sprecher der Gletscherbahn Kaprun, Harald Schiffl, zu Wort: "Es gibt jetzt nichts Neues", sagte er. "Die Privatgutachten in Deutschland haben keine neuen Erkenntnisse gebracht". Warum nur kann ein Opus-Dei-Mann Sprecher der Kaprun-Gletscherbahn sein? Wegen den Grundstücksverhältnissen der Kirche? Ist sie zusätzlich auch Mitbesitzer der Gletscherbahn?


Am Rande erwähnt: Herr Schiffl war auch der Sprecher des Stiftes Mehrerau während der Missbrauchsprozesse gegen das Stift. Opus Dei is everywhere.


Im Februar 2007 schrieb ich an Herrn Bundespräsident Dr. Heinz Fischer in einem Brief u. a.:


............Sie wissen ganz genau, dass im Österreichischen Parlament, dem Sie lange als Präsident vorstanden, vor allem im Bundesrat, etliche Mitglieder des Opus Dei sitzen. Gerade diese, sehr rechten Kirchenkreisen nahestehenden Menschen waren es, die in der letzten Zeit mit naziverharmlosenden Aussprüchen auffielen. Sicher, in unserem Land haben wir zwar Religionsfreiheit, aber die röm. kath. Kirche ist durch das Konkordat mehr als bevorzugt.


Sie, sehr geehrter Herr Bundespräsident, loben allerdings das Konkordat sogar schon in aller Öffentlichkeit, wie z. B. beim Anlass der Ehrenzeichenverleihung, wo Sie fünf Bischöfe mit verschieden Klassen von Verdienstkreuzen der Republik Österreich auszeichneten. Ich persönlich versuche seit Jahren gegen das Konkordat mobil zu machen und diesbezüglich mehr als nur ein Volksbegehren (gegen das Konkordat) zu initiieren und ich sehe das nicht als verlorene Liebesmühe an. Diese Gesetze gehören eben geändert...........


Im Antwortbrief des Bundespräsidenten vom 1. März 2007 stand u. a.: ............In diesem Zusammenhang irren Sie auch, wenn Sie annehmen, dass ich „ganz genau“ weiß, wer im österreichischen Bundesrat dem Opus Dei angehört. Ich weiß es nicht und es interessiert mich auch nicht. Mich interessiert der einzelne Mensch, seine Leistung, seine Verdienste, sein Beitrag zum Gemeinwohl etc.........


Alle sehen immer nur weg, keiner nimmt es ernst, was sich da schon an rechtem Kirchenfundamentalismus oder Rechtskatholizismus zusammenbraut! Die Zeitung Österreich zitierte 2009 Militärseelsorger Siegfried Lochner, der folgendes in der Wiener Karlskirche predigte: „Die asiatischen Horden stehen nicht mehr wie 1683 vor den Toren Wiens, heute leben sie mitten unter uns.“ Militärdekan Lochner erteilte Herrn Strache im Mai 2009 der Theresinaischen Militärakademie in Wiener Neustadt das Sakrament der Firmung. Priester, die in der Karlskirche predigen, gehören fast immer dem Opus Dei an. Schönborn hofiert diese Fundis, obwohl sie radikal und antisemitisch unterwegs sind (das sind die Spagate Schönborns). Seit Jahren schon mache ich auf diese Entwicklungen mittels Gesprächen und Mails aufmerksam, auch oft in Verbindung mit den Vertuschungsmustern bei sexuellem Missbrauch durch Kirchenleute. Auch die landeshöchsten Politiker habe ich darüber informiert, doch es war ihnen egal (Korrespondenz, auch Antworten, sind vorhanden).


Im Sommer 2008 war eine Nichte meiner Gattin aus Israel für einige Tage in Wien. Sie besuchte Mauthausen wo sie und ihre Gruppe von NEONAZIS beschimpft wurden. Sieben Monate später flog dann das Verhalten Jugendlicher aus Ebensee auf. Da war aber schon in Österreich eine seit Jahren da gewesene Hetzjagd von Konzentrationslagerbesuchern im Gange, die den Behörden des Innenministeriums auch bekannt war. Ich bin sicher, dass nicht nur über den Vorfall von Ebensee Anzeigen oder Meldungen gemacht wurden, sondern über Vorfälle ähnlicher Art, die schon früher stattfanden. Aber das Innenministerium lässt schon seit Jahren immer wieder verkünden, es gibt keine rechtsextreme Szene in Österreich.



Und das sprach Josefmaria Escriva, der Gründer des Opus Dei: “Hitler couldn't have been such a bad person. After all, by intervening against the communists in the civil war, he saved Spain for Christianity. He couldn't have killed six million Jews. It couldn't have been more than four million.”


 

 

 

 

 Ich hatte leider schon als Kind das Pech klerikalen sexuellen Missbrauch erleben zu müssen (ich berichte darüber weiter unten ausführlich). So ließ ich auch Groers Absichten nicht zu, obwohl er lästig war. Auf jeden Fall hatte ich Glück, dass er mir keine von seinen Unterhosen als Geschenk gab.........und vermutlich war ich der allererste, der über Groers Missbräuche Mitte der 1970er Jahre zu reden begann, zuerst berichtete ich Abt Lashofer vom Stift Göttweig, dann einigen Redakteuren und etlichen Bekannten..... und dennoch wollte mich später Abt Lashofer dazu zwingen, dass ich in Groers Aufbaugymnasium nach Hollabrunn gehe......  

 

 

    




Obiger Zeitungsartikel über mich aus dem Jahr 2002 listet auch in Kurzform meine Täter auf und von all meinen Tätern meldeten sich im Lauf der Zeit auch etliche andere Betroffene. Weiter unten veröffentlichte ich Beweismittel und ich berichte über alles sehr detailliert...............


  




2003 schrieb mir Schönborn in einer Weihnachtskarte, dass er sich für den gemeinsamen Weg bedankt (der gemeinsame Weg war folgender Schweigegeldvertrag):





„Herr Tfirst erhält ohne Anerkennung einer diesbezüglichen Rechtspflicht durch die Erzdiözese Wien einen Betrag von € 3.700,- ausbezahlt. Dieser Betrag wird zur Abgeltung aller Ansprüche aus allen möglichen Rechtstiteln im Zusammenhang mit den von Herrn Tfirst beschriebenen Tatbeständen des sexuellen Missbrauchs und der sexuellen Belästigung durch Priester oder haupt- oder ehrenamtliche Mitarbeiter der römisch- katholischen Kirche geleistet und angenommen. Herr Tfirst erklärt, in Hinkunft keinerlei Forderungen aus dem Sachverhalt gegen Einrichtungen der römisch-katholischen Kirche, deren Mitarbeiter oder Repräsentanten zu erheben und verpflichtet sich, diese von ihm geschilderten Vorkommnisse auch nicht Dritten gegenüber oder in einer für Dritten wahrnehmbarer Weise zu erwähnen, insbesondere zu veröffentlichen.“

 

 

 Diesen Vertrag setzte Dr. Erich Ehn, Rechtsanwalt von Kardinal Schönborn, auf.

 

 

 

 

 

 Die Kopie des Schweigegeldvertrages bekam ich auch nur mit Hilfe eines Rechtsanwaltes ausgehändigt. Das war erst 2 Jahre später. Davor konnte ich immer nur mündlich über den Schweigegeldvertrag mit Schönborn berichten:

 

 

 

 

         

 

 

 

  

 2004 machte ich wieder in einer Fernsehsendung schwerste Vorwürfe gegen klerikale Missbräuche. Damals war ich in der Sendung VERA zu Gast. Kardinal Schönborn ließ mich sofort durch seinen damaligen Sprecher Erich Leitenberger beim ORF hinterrücks diffamieren, doch davor, 2003, ließ mir Schönborn über Leitenberger den Schweigegeldvertrag aushändigen. Schönborn versuchte später und hinter meinem Rücken den Schweigegeldvertrag als Spende an mich darzustellen, und er ließ überall argumentieren, dass er mir das Geld nur aus  Barmherzigkeit gab. Und so ließ sich Schönborn via Leitenberger beim ORF zum Schweigegeldvertag rechtfertigen:

 

 

 

 
 


Kardinal Schönborn hat früher nur Entschädigungen (etliche auch im großen Pädophilenskandal von Bad Goisern) hergegeben, um die sexuellen Missbrauchsopfer mittels illegaler Schweigerverträge mundtot zu machen. Das ist von Haus aus für eine auf Moral pochende Kirche extrem unmoralisch und unseriös. Mein Schweigegeldvertrag mit Schönborn wurde 2003 ausgearbeitet. Außerdem informierte ich ihn jahrelang über aktuelle Kirchenfälle aus Österreich, wo Vertuschung (auch durch Schönborn selbst) offensichtlich war. Schönborn gab erst weitere 7 Jahre später endlich einmal grünes Licht zu einer Klasnic-Kommission und er redete sich darauf aus nichts zu wissen, aus Fällen aus Deutschland sei er plötzlich auf diese Problematik aufmerksam geworden, usw.........




2013 reichte ich eine 244 seitenstarke Anzeige gegen Schönborn ein (es ist innerhalb von 10 Jahren meine 5. Anzeige gegen Schönborn), wo ich auf diese Thematik mit Fallbeispielen eingehe.


Meine Anzeige gegen Kardinal Schönborn bei der Wiener Staatsanwaltschaft lautete auf Verdacht der Üblen Nachrede, Begünstigung, Verleumdung, unterlassener Hilfeleistung, vorsätzlicher Gemeingefährdung, verbotener Intervention, kriminelle Vereinigung, Vertuschung, Mittäterschaft durch Mitwisserschaft, Begünstigung von Straftaten gem. §§ StGB 111, 114, 299, 297, 95, 176, 278, 311, 312, 308 u.a.




http://1.bp.blogspot.com/-LpVRqw89HX4/UbFfah1Mr0I/AAAAAAAAMjo/BjFSq9skzlk/s1600/Kardinal+Sch%C3%B6nborn+Strafanzeige+von+Michael+Tfirst.jpg




Auch diese Anzeige wurde von der Staatsanwaltschaft zurückgelegt, und zwar mit der Begründung, dass mich selbst das nicht betreffe, was ich Schönborn so alles vorwerfe........:



http://1.bp.blogspot.com/-K6aWnJOfQ2g/UbFfmhyzdNI/AAAAAAAAMjw/8Boksh-OsB4/s1600/Zur%C3%BCcklegung+der+Anzeige.jpg


 

 

Vieles wäre noch aufklärungswert, doch die Strafjustiz will und will nicht gegen Kardinal Schönborn aktiv werden. Der Geistliche Rat und Dorfpriester von Bad Goisern wurde von Kardinal Schönborn in einer Nacht und Nebelaktion in seine Diözese versetzt. Davor gab Kardinal Schönborn dem Missbrauchsopfer Hans Grünwald noch außergerichtlich € 18.000,- als Schmerzendgeld für die Missbräuche des Pfarrers. Nach dem Auffliegen des Bad Goiserer Pädophilenskandals sind einige Missbrauchstäter verurteilt worden.

 

 

 

  Schon seit Jahren informiere ich über absichtlich unaufgeklärte Morde im katholischen Kirchenumfeld Österreichs. Ein Mord an einem sexuellen Missbrauchsopfer eines kath. Priesters von Bad Goisern, ein Mord an einem Groeropfer, ein Mord an einem Priesterseminaristen in St. Pölten. Auch die öst. Behörden informierte ich laufend darüber, aber sie gehen den Dingen einfach nicht und nicht nach (entweder wollen sie nicht, oder sie dürfen nicht).

 



http://3.bp.blogspot.com/-I22uOsgbdfg/UbGo7G0k5gI/AAAAAAAAMkU/l-ncT9SKT9s/s1600/Justizministerium+Pilnacek,+weitere+Anzeige+Kirche+1.jpg


http://3.bp.blogspot.com/-BtxOQg529Oc/UbGpAn9XKzI/AAAAAAAAMkc/HptYe_rwxlc/s1600/Justizministerium+Pilnacek,+weitere+Anzeige+Kirche+2.jpg


http://4.bp.blogspot.com/-tmEinqBU53Y/UbGpFIVj50I/AAAAAAAAMkk/0t1XEwD-6jc/s1600/Justizministerium+Pilnacek,+weitere+Anzeige+Kirche+3.jpg


http://1.bp.blogspot.com/-iiYxGg0ho2c/UbGpI3yY-jI/AAAAAAAAMks/x1ipsuFNeeo/s1600/Justizministerium+Pilnacek,+weitere+Anzeige+Kirche+4.jpg









  Ich sprach auch persönlich mit Frau Klasnic über einige nicht verjährte Missbrauchsstrafälle im Stift Göttweig (nicht Groer betreffend), und dass sie da endlich aktiv werden solle. Sie tat es nicht, um Schönborn zu schützen, er hatte bei den Göttweig Vertuschungen wieder seine Hand im Spiel. Und ich ersuchte Frau Klasnic auch im Fall von Bad Goisern gegen Kardinal Schönborn aktiv zu werden, da er einen klerikalen Täter von Bad Goisern in einer Nacht und Nebelaktion einfach in eine Pfarre nahe bei Wien versetzte.

 

 

 

 Hier ist ein Posting von mir aus dem Jahr 2008, wo ich Bad Goisern erwähne und dass Schönborn einmal darüber stolpern wird:



Das Originalposting ist hier zu finden:


https://netzwerkb.org/2008/09/05/mein-buch/


 

 

 2014: Mehr als 15 Jahre nach dem Prozess um einen Kindermissbrauchsring in Bad Goisern in Oberösterreich sind offenbar zwei Täter wieder einschlägig straffällig geworden. Die Staatsanwaltschaft sicherte Tausende Fotos und auch Videos:


http://ooe.orf.at/news/stories/2639982/


Wenn das Thema Pädophilenring von Bad Goisern jetzt wieder die Presse beschäftigen sollte möchte ich dazu anmerken, dass es da einen Nebenschauplatz gibt von dem man niemals wegsehen soll. Seit 2004 berichte ich, dass der wegen Missbrauchs Verurteilte Geistliche Rat und Dorfpriester aus Bad Goisern einfach in einer Nacht und Nebelaktion von Kardinal Schönborn nach Bad Schönau versetzt wurde. Auch wenn der Herr Kardinal 10 Jahre später eine Opferbeauftragte (Frau Klasnic) aus dem Hut zaubert, dass diese doch nach dem rechten sieht......


Schönborn war davor aber an etlichen grauslichen Aktionen beteiligt wie: Fälle vertuschen, Täter einfach versetzen und die Opfer permanent verhöhnen...... seit gut 15 Jahren (Stand 2014) verlange ich in der Öffentlichkeit deswegen permanent seinen Rücktritt........sollte durch das jetzige Auftauchen des Themas Bad Goisern diesmal die Nacht- und Nebelaktionversetzung durch Schönborn, jetzt erst auf Schönborns Kopf fallen und erst jetzt seinen Rücktritt einläuten? Dass Groer aufflog war zu 70% mein Werk (alles hier auf dieser Seite nachzulesen), dass ein Erzabt ging war zu 100% mein Werk (auch hier auf dieser Seite nachzulesen) und falls Schönborn über etwas stolpern sollte, dann über diese Aktion mit dem Priester aus Bad Goisern, die ich seit ewigen Zeiten Schönborn vorhalte und die Medien informiere ich unentwegt darüber. Also noch einmal,  wenn Schönborn darüber stolpern sollte und endlich zurücktreten muss, dann war auch das zu 100% mein Werk..........


Dazu sei am Rande erwähnt: Ich war aber auch am Niedergang von weiteren Äbten und Provinzialen beteiligt, 3 davon wieder nur durch zu 100%ige Arbeit von mir. Priester, Mönche und Diakone ließ ich aber auch auffliegen und einige verabschiedeten sich sogar aus diesem Leben als ich deren Namen unverblümt öffentlich machte, mittels Herzinfarkte, oder sie legen sich plötzlich andere schwere Krankheiten zu, die sie auch schnell von diesem Planeten abtreten ließen.


Zurück zu Kardinal Schönborn: Er sagte über einen gerichtlich verurteilen Priester, nachdem bekannt wurde, dass er bei alten Menschen auf den Genitalien herumspielte: „Das kann doch passieren…“



Der Wiener Erzbischof Kardinal Christoph Schönborn hat den 85jährigen Priester Msgr. G. verteidigt, der des sexuellen Missbrauchs verdächtigt wird. "Mein Gott, das kann doch passieren", sagte Schönborn 1999 in einem Radio-Interview, berichten die Salzburger Nachrichten. Der Priester habe vermutlich "ein Blackout" gehabt, es sei "nichts Dramatisches passiert".


Der Priester, der ehrenamtlich als Seelsorger in einer kirchlichen Behinderteneinrichtung tätig war, wird beschuldigt, die Genitalien eines Bewohners berührt zu haben. Die Behindertenbetreuerin hatte dies gesehen und der Hausleitung in einer Niederschrift mitgeteilt. Schönborn zeigte sich nun "empört", dass diese Affäre an die Öffentlichkeit "gezerrt" worden sei. Wenige Stunden später räumte - so die SN - Schönborn ein: "Selbstverständlich wurden in besagtem Fall unverzüglich alle Konsequenzen gezogen." Man wolle die Handlung in keinster Weise bagatellisieren.....................Doch dieser Geistliche wurde schon 1957 am Landesgericht Korneuburg wegen Kindesmissbrauch zu einer bedingten Haftstrafe verurteilt. Msgr. Kurt Gröger war sein Name!

Im August 2013 forderte ich wieder einmal Kardinal Schönborn zum Rücktritt auf. Denn er war auch in folgenden Fall schon viele Jahre lang informiert gewesen, doch er pflegte (wie immer bei solchen Sachen) zu schweigen und tatenlos zu bleiben, obwohl weiter Gefahr im Verzug war. Im April 2013 Monaten starb ein Priester und Kardinal Schönborn selbst hielt das Begräbnis.



Der Kardinal wurde vom Opfer selbst über die Sache ungefähr 2003 in Kenntnis gesetzt und es handelte sich um ganz argen sexuellen Missbrauch.......


Es handelte sich um Msgr. Dr. Wolfgang Flasch.


 

 Am Samstag, den 12.4.2014, wurde in der Sendung "Hörbilder" auf Ö1 dieser Fall auch ausführlich besprochen:

 

http://oe1.orf.at/programm/369144


 

 

 

 

 


 
 Meine oftmaligen Beschwerden bei der Klasnic-Kommission, dass kaum Konsequenzen bei bekannten Tätern gezogen werden, wurden von der Kommission stets ignoriert.

 
  Kommissionsmitglied Dr. Hubert Feichtlbauer mailte mir am 27.03. 2011 diesbezüglich folgendes: “Die Opferschutzkommission ist nicht zur Tätersuche und Täterbestrafung, sondern zur Opfersuche und symbolischen Opferentschädigung eingerichtet worden. Für die Tätersuche sind Justiz und Kirche zuständig“:

 

 






Die „Stiftung Opferschutz“ ist in Österreich die Geld auszahlende Stelle für die kirchlichen Missbrauchsopfer (Die Kommission Opferschutz, genannt Klasnic-Kommission, entscheidet davor, wer wieviel Entschädigung bekommt). Der Stiftung Opferschutz gehören ranghöchste Vertreter der Kirche an und einige davon sind sogar Mitglieder beim Opus Dei, wie Z. B. Bischof Klaus Küng.

 
Wenn also, wie das Kommissionsmitglied Feichtlbauer meint, für die Verfolgung der Täter die Kirche zuständig ist, aber höchste klerikale Mitarbeiter in der Opferschutz-Stiftung selbst tätig sind, dann ist das bereits so sehr widersprüchlich, dass wieder keine Konsequenzen gegenüber Tätern und Vertuschern gezogen wurden.



2006 nannte ich eine meiner Homepages so:" Tausende Priester sind Kinderschänder".


Und 2009 brachte ich SNAP (Survivors Network of those Abused by Priests)
nach Österreich:


http://www.heise.de/tp/artikel/30/30577/1.html



Gegründet wurde das neue Opfer-Netzwerk von Michael Tfirst und dem Wiener Anwalt Georg Zanger, es vertritt bereits mehrere Missbrauchsopfer. Die Plattform arbeitet mit der größten amerikanischen Opferorganisation "Snap" ("Survivors Network of those Abused by Priests", also Netzwerk von Priester-Missbrauchsopfern) zusammen.





Schon Ende der 1980er Jahre stellte ich fest, dass die Elite in unserem Land fast ausnahmslos in katholischen Akademikerverbänden bis hin zu Landsmannschaften als Mitglieder vertreten sind. Die kirchliche Elite ist dort auch vertreten, wie hochrangige Juristen, Politiker, Ärzte und manchmal sind sogar klerikale Täter selbst Mitglieder.


Diese Seilschaften verhinderten auch bis dato eine ordentliche Aufklärung bei den Missbrauchsfällen in Österreich. Der Rechtskatholizismus ist in den gleichen Verbindungen stark vertreten und somit immer gut über alles informiert.


Als in den 2000er Jahren die Seite „Kreuznet“ mit ihren Hasspredigten begann und ich erste Anzeigen gegen diese Seite bei der Staatsanwaltschaft und dem Bundeskriminalamt machte, wunderte ich mich, dass nichts in unserem Land dagegen unternommen wurde und aus dem rechten politischen Lager Österreichs kommen u. a. immer die Informationen für die Seite Kreuznet, es war auch bekannt, um welche politischen Größen es sich dabei handelte.

 
Doch leider kam es dann so, dass die, die eigentlich den fanatischen Rechtskatholizismus in die Schranken weisen sollen (wie Kardinal Schönborn usw.), nur deswegen schwiegen, weil die rechten Fanatiker auch über die sexuellen klerikalen Missbrauchstäter schweigen, von denen sie aus den akademischen Studentenverbindungen, wo ja sogar die Betreiber von Kreuznet selbst Mitglieder sind, ihre Informationen bekommen. Und statt dagegen aufzutreten, lässt sich Schönborn sogar von den Betreibern dieser Seite schon 10 Jahre lang via interne Informationen aus seinem Umfeld aufs ärgste rassistisch öffentlich beschimpfen. Ich halte Schönborn nur zu Recht öffentlich seine Vertuschungen bei den Missbrauchsfällen vor, sein Blenden in diesen Sachen und seine Schweigegeldverträge. Aber ich würde ihn nie rassistisch beschimpfen, wie es im Falle von Kreuznet die Mitglieder aus den katholischen Akademikerstudentenverbindungen tun.


Kardinal Schönborns Eliten aus dem Erzbischöflichen Palais sind mitsamt deren Helfershelfern ja auch bei allen möglichen Verbindungen Mitglieder. Nur durch diese Unterwanderungen wurde bis dato eine ernsthafte Aufarbeitung aller sexueller Missbrauchsfälle der Kirche verhindert. In diesen Verbindungen sind zusätzlich neben hochrangigen Juristen und dem katholischen Klerus noch jede Menge Psychiater dabei, die auch sofort als Seilschaftshilfe einem Täter Verhandlungsunfähigkeit attestieren und für Außenstehende ist es sehr schwierig all diese Zusammenhänge zu erkennen....... Auch Göttweiger Benediktinerpatres (Göttweig war Groers Heimatkloster) kooperieren eng mit Kreuznet.


Mir war schon seit den 1980er Jahren klar, dass selbst, wenn sich immer mehr Opfer so wie ich öffentlich outen, wir alle einem gut strukturierten Heer von Vertuschern aus obersten Akademikerkreisen gegenüberstehen. Dennoch ließ mich das von meinem Vorhaben als Betroffener, diese grauslichen Vertuschungen und vor allem deren Netzwerke offen zulegen, nicht davon abhalten, gegen Missbrauch öffentlich aufzutreten.

 
Die Holocaust leugnende, rassistische, antisemitische Hass- und Hetzseite Kreuznet wird, es ist auch kaum zu glauben, von einem Mitglied des CV (auch genannt KAV Katholisch Akademische Verbindung) Marco Danubia betrieben (Schneeweiß Arnoldstein) und nicht von einem Mitglied einer schlagenden Verbindung.



Marco Danubia hat einen hohen Anteil von Juristen, Ärzten und Diplomaten. Ich gehe davon aus, dass alle Mitglieder wissen, dass der Betreiber der Hass- und Hetzseite Kreuznet einer aus ihrer Verbindung ist.



Kardinal Schönborn selbst ist Mitglied einer Studentenverbindung die auch das Wort DANUBIA als Verbindungsnamen trägt........  


  
Ich will dem CV in Österreich nicht unbedingt Rechtsextremismus unterstellen, aber was ist dann aber wirklich mit den Rechtsextremen in den Reihen des CV, wie z. B. hier im Fall der Marco Danubia? Noch dazu, wenn deren Treiben den eigenen Brüdern längstens gut bekannt ist? Ich nenne das VERTUSCHEN.



Da muss erst ich wieder die Mitgliedschaft eines rechten CVers öffentlich bekannt machen, dass überhaupt etwas in unserem Land geschieht, falls überhaupt etwas dagegen geschieht. Wann wird einmal gehandelt und nicht wie immer geglaubt, dass mit SCHÖNREDEN in unserem Land schon alles klappen wird und immer so weiter gemacht werden kann, wie wenn da nie etwas war.



Ein neues BUCH von 2013 über Kardinal Groer (wo dieser wieder als völliges Unschuldslamm dargestellt wird) wird auch auf den Seiten 38–39 im Medium ZUR ZEIT in der Ausgabe Nr. 43–44 vom 7. November 2013 durch das KAV Marco Danubia Mitglied intensivst beworben.


Und weil mir das alles als Groerbetroffener naturgemäß missfällt, trete ich dagegen auf, auch deswegen, weil unsere Behörden nie etwas dagegen unternehmen.


Dieses Buch soll eine Autorin geschrieben haben, doch die gleichen Pamphlets wurden von dem KAV Marco Danubia Mitglied schon viel früher verwendet (Es hat den Anschein, dass da irgendetwas nicht stimmt).
Und unseren Behörden ist das alles sowieso völlig egal und Kardinal Schönborn unternimmt seit auch seit vielen Jahren nichts dagegen! Forciert er sogar die Pilgerschaften an Groers Grab schon seit vielen Jahren für die Priester seiner Wiener Erzdiözese. Auch das mache ich Schönborn seit Jahren zum Vorwurf.......


Mittlerweile sind schon ausländische Staatsanwaltschaften längst gegen Kreuznet aktiv, doch bei uns kommt und kommt es zu keiner Anklage. Vielleicht weil die katholischen Studentenverbindungen schützend die Hände über ihre Mitglieder, die seit langem diese Hetz und Hassseiten betreiben, halten? Den Behörden sind diese Zusammenhänge bekannt, aber in unserem Land wird gegen diese Netzwerke einfach nicht und nicht vorgegangen.


Noch einmal sei erwähnt, dass auch das Stift Göttweig (Groers Heimatkloster) seit langem enge Beziehungen mit Kreuznet pflegt. Die Festschrift über Groer wurde von einem Göttweiger Benediktinerpater beim ARES-Verlag publiziert. Mit diesem Verlag ist wiederum das KAV Marco Danubia Mitglied (zugleich Kreuznetbetreiber) in engster Verbindung.


Und was der Ares Verlag ist, soll bitte jeder, sofern es ihm nicht ohnedies bekannt ist, goggeln........


Und welche beiden politischen Parteien in Österreich beim speziellen Schutz von Kardinal Groer oder mit der oben schon erwähnten Gazette ZUR ZEIT in Verbindung sind, brauch ich doch niemanden in Österreich explizit erklären.


Und bis dato ermöglicht jährlich der Staat Österreich für das Medium Zur Zeit eine Art Förderung von fast € 50.000 aus Steuermitteln.


Anfang 2014 wurde der Sohn (Mölzer) vom bisherigen Herausgeber Zur Zeit (Mölzer) der neue Chefredakteur von Zur Zeit.


Ganz abgesehen davon, dass im Stift Göttweig immer die traditionellen Europaforen abgehalten werden. Deswegen wird seitens der höheren Politik immer alles Mögliche unternommen, dass Göttweig mit seinen absichtlich unaufgeklärten Dauerskandalen ja nicht wieder negativ in die Schlagzeilen kommt. Vor allem der Landeshauptmann von NÖ, Dr. Erwin Pröll steht immer schützend hinter Göttweig und sein Sohn
ist Mitarbeiter des Tourismusverbandes Stift Göttweig.







Rechtlich wird da in unserem Land nie etwas geschehen, die können tun und lassen was sie wollen. Auch die Sozialisten schauen dabei nur weg, sie wollen keinerlei Aufklärung bei diesen Angelegenheiten des Rechtskatholizismus in unserem Land und sie sehen deswegen auch tatenlos zu, wie ich mich seit Jahrzehnten schon abstrudle, um eine ordentliche Aufarbeitung der Missbrauchsfälle der katholischen Kirche Österreichs und auch der staatlichen Institutionen in unserem Land zu bewirken. Es gibt zwar seit 2010 einige Kommissionen in Österreich mit etlichen tausenden Opfern, aber wirklich seriös bearbeitet wurde noch kein einziger Fall.


Noch einmal: Es ist und bleibt für mich unverständlich, dass Kardinal Schönborn, der selbst Mitglied im Catellverband ist, sich seit vielen Jahren von einem seiner Cartellverbandsmitbrüder (der die Holocaust leugnende, rassistische, antisemitische Hass- und Hetzseite „Kreuznet“ betreibt) extrem vulgär anschütten lässt, ohne irgendetwas dagegen zu unternehmen.



Auch Dr. Ernst Strasser referierte im Stift Göttweig über die „Wahrung ethischer Prinzipien, Positionierung von Unternehmensinteressen in Medien und Politik.“





     

 Weil ich auch Missstände, die ich im AMS (Arbeitsmarktservice) als AMS-Berater aufdeckte, berichteten über mich Medien als AMS-Berater:


Z. B. der Standard am 12. bzw. 22. 6. 1999:
Tfirst ist jener Mann, der dem Salzburger WEB-Bauskandal zum Opfer fiel und der das AMS nach jahrelangem, hartnäckigem Widerstand dazu zwang, ihm 22.000 Schilling wegen falscher Pfändung nachzuzahlen. Es ist derselbe Familienvater, der seinen Dienst im AMS quittierte, weil er sich weigerte, Müttern das Arbeitslosengeld zu streichen.



Und am 7/8. August 1999:
„AMS - Chef zahlt Zinsen aus eigener Tasche“
Jetzt landete der Mann einen weiteren Erfolg: AMS Chef Herbert Buchinger hat ihm Verzugszinsen in Höhe von 4000 S bezahlt.



Am 22./23. Mai 1999:
“Berater ging, weil er Frauenerlass nicht ausführen wollte - Ich sollte 380 Mütter aus dem Bezug drängen“
"380 Mütter hätte ich in den folgenden sechs Monaten aus dem Bezug drängen sollen." Doch das konnte der Wiener AMS-Berater Tfirst mit seinem Gewissen nicht vereinbaren. "Ich stehe hinter meinen, mir am Schalter anvertrauten Personen und werde sie nicht aus dem Bezug drängen, nur weil's keine Jobs gibt oder eben nur Teilzeitjobs zu den unmöglichsten Zeiten und noch dazu mit sehr wenig Verdienst", schreibt er in seinem Kündigungsschreiben im Juli 1998. Im Gespräch mit dem STANDARD ergänzt er: "Auch wenn's dann später, als der Geldmangel nicht mehr so drückend war, geheißen hat, diese Dienstanweisung etwas weicher anzuwenden, ist damit der Mutter mit Kindern nicht geholfen, wenn ein Beraterkollege gerade mit dem linken Fuß aufgestanden ist und zum Beispiel heute einen schlechten Tag hat." Noch etwas störte den Familienvater: "Seit Monaten fühlte ich mich als Putzfetzen der Regierung, der den Müttern wegen totalen Förderungsstopps meiner Geschäftsstelle seit zwei Monaten nicht einmal eine Kinderbetreuungshilfe geben konnte, sodass Mütter nicht arbeiten konnten, weil sie sich den Kindergarten nicht leisten konnten."


 http://www.anti-ams.com/falsche-exekution.html


http://www.soned.at/rechts-information/falsche_exekution


http://derstandard.at/plink/1392687886476?_pid=36403102#pid36403102



http://4.bp.blogspot.com/-qFrxxc6eQXM/Ub6r-jPxhzI/AAAAAAAAMo0/nPbuPmvo1YQ/s1600/AMS+Berater+Tfirst,+Der+Standard,+Ich+sollte+380+M%C3%BCtter+aus+dem+Bezug+dr%C3%A4ngen.jpg


http://4.bp.blogspot.com/-fGVzeh4ykAY/Ub6tSlwJJvI/AAAAAAAAMpA/TY3htobrTQs/s1600/AMS+Berater+Tfirst,+David+besiegte+Goliath,+Der+Standard.jpg


http://4.bp.blogspot.com/-UB49FSN1U4A/Ul0kLVW7qrI/AAAAAAAANsQ/rXe_OJxfBw4/s1600/AMS,+Der+Standard,+Herbert+Buchinger,+Michael+Tfirst,+Ein+K%C3%A4mpfer+gibt+nicht+auf.jpg


http://4.bp.blogspot.com/-xQO7TdgYaLc/Ui35VNSzbaI/AAAAAAAANJQ/aR31PuuN7cg/s1600/AMS+Berater+Michael+Tfirst+1999,+Der+STandard,+TU,+Die+Spielchen+mit+der+Maus.jpg

 

 


      

           

 

 

 

 

 

   

 

  

        

 

 

 

 

 
 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

     

 

 

 

 

 

   

 

 

 

 

 

 

 

Am 19. 10. 2013 postete ich im Kurier unter dem Artikel mit dem Titel „Geschäfte mit Gottes Segen“ folgendes:




Mitglieder einer Ordensgemeinschaft dürfen keinerlei Privatbesitz haben, auch ein Abt darf keinen Privatbesitz haben, und schon gar keinen sehr hohen, denn es gehört ja immer alles der Klostergemeinschaft (am Rande erwähnt, auch Kardinal Schönborn ist Ordensmönch mit Armutsgelübde. Hat er gräflichen Privatbesitz, behält er sich den hohen Verdienst als Kardinal?).



Als im Jahr 2011 eine Gerichtsverhandlung gegen das Benediktinerstift Göttweig begann (Göttweig war Kardinal Groers Heimatkloster), war das Thema: Systematische Schwarzarbeit im Stift, Nichtbezahlung von Lohnsteuer und Sozialversicherung, und es ging auch um das von Abt Lashofer angehäufte Privatvermögen, von dem niemand im Stift etwas gewusst haben will.




Konventmitglieder machten Falschaussagen vor Gericht. Als Nebenschauplatz kam etliches über die Erbschaftspraktiken des Abtes und der Kirche allgemein auf. Ein Göttweiger Pater entschlug sich bei der Richterin in der Gerichtsverhandlung aller Aussagen, weil er dem Stift nicht schaden möchte.



Stiftsintern wurde das so geregelt, dass er das Stift dafür verlassen darf. Mit Kardinal Schönborn wurde darüber verhandelt, dass er eine Pfarre der Erzdiözese Wien zu Betreuung bekommt. Kardinal Schönborn ist also wieder einmal in eine Vertuschungs-Sauerei verwickelt.

  



Ich war 1974 bis 1979 Kandidat des Stiftes Göttweig, und ich sagte damals schon zu Abt Lashofer, dass Groer sexuell abartig ist. Darauf wurde Abt Lashofer zum permanenten Vertuscher von Groers Missbrauchsfällen. Wegen Groer machte ich im Stift zwei Selbstmordversuche (ich sprang aus einem Turmzimmer). Jahre später und wieder nur wegen sexuellen Missbräuchen von Groer sprang noch ein Mönch vom Turm, der überlebte aber nicht.



Lashofer spiele den Trauernden und weinte beim Begräbnis, nachher prozessierte er mit seinen Kirchenanwälten um die sehr hohe Erbschaft, denn der Vater hatte mehrere Firmen in der Möbelbranche, und er war mit all diesen Unternehmen Kunde der Kirchenbank Schellhammer und Schattera.



Der Göttweiger Abt war vermutlich damals schon im Vorstand dieser Bank, so wusste er über die Höhe des ererbten Vermögens seines jungen Konventmitgliedes bescheid. Somit hat er als Bankvorstand das Wissen ausgenützt und sich bereichert. Es wäre wert zu eruieren, ob die Kirche öfters von Kunden der Kirchenbank Schellhammer und Schattera auf ähnliche Weise (also mit Insiderwissen) deren Vermögen erbte. Und da wird die Kirche ja immer sehr aktiv, wenn es darum geht für hohe Beträge zu kämpfen.



In einer Korrespondenz über Groer steht, dass Groer einen weiteren Mönch in Göttweig mehrmals sexuell missbraucht hat und er hat ihm noch dazu auch 100.000 Schilling (ungefähr € 7.000) abgenommen. Geld, das die Mutter für ihren Sohn zusammengespart hat. Groer war oft sehr aggressiv beim Geldeinsammeln für den Bau seines Klosters in Maria Roggendorf, wo er jetzt begraben liegt.  In dieser Korrespondenz steht auch, welche sexuelle Abartigkeiten Groer mit dem Mönch machte, und dass auch dieser Mönch nur wegen Groers Übergriffen für Jahre ins Irrenhaus kam, und weiters steht in dieser Korrespondenz auch, dass sich die Schwester des Opfers aus lauter Gram über diese Sache umbrachte.......

 


Bei all den jährlich stattfindenden Europaforen im Stift Göttweig ist es auch kein Wunder, dass meine Vorwürfe und Anzeigen gegen Göttweig nichts bringen, wenn die höchsten Granden der Politik das Stift Göttweig permanent schützen. Da ist es auch klar, dass auch Frau Klasnic gegen Göttweig nicht tätig wurde, auch auf meinen ausdrücklichen Wunsch hin, da endlich einmal, zumindest bei den nicht verjährten Fällen, aktiv zu werden.



Undurchschaubares Liegenschaftssplitting: Der Vatikan besitzt bereits ein Drittel der Häuser Roms. Als in den 70er Jahren ein Journalist in Rom recherchierte, kam er zu dem Ergebnis, dass ein Viertel der ganzen Stadt bereits in den Händen des Vatikans war (L’Europeo, 7.1.1977). Und zwar fungierte als Eigentümer nicht der Vatikan allein – das wäre ja augenfällig gewesen –, sondern die betreffenden Liegenschaften waren aufgeteilt auf 325 katholische Nonnen- und 87 Mönchsorden. Da blickt eben fast kein Mensch mehr durch. 21 Jahre später, 1998, recherchierte ein anderer Journalist erneut und stellte fest, dass nun fast ein Drittel aller Häuser Roms bereits im Besitz des Vatikans waren (La Padania, 21.6.1998). Die Kirche besitzt weltweit die so genannten Filetgrundstücke, das heißt Grundstücke in besten Lagen, wo der Quadratmeter dann nicht nur bei einigen Euros liegt, sondern in die Hunderte oder Tausende von Euros geht.


(Posting Ende)

 

 

 

 

   

 
   

 Übrigens: Am Mittwoch, den 23. November 2011, gab ich im Cafe Prückel (in der Wiener Innenstadt) eine Pressekonferenz mit den oben genannten Inhalten, wo die ganze Zeit über auch der Pressesprecher von Bischof Klaus Küng, Herr Eduard Habsburg, anwesend war.


Ich lud einige Medien zu der Gerichtsverhandlung gegen das Stift Göttweig im Arbeits- und Sozialgericht ein, wenige Medienvertreter kamen, berichtet darüber hat aber über die Sachlage nur Herr Lahodynsky vom Profil.


Denn die Verhandlung im Arbeits- und Sozialgericht, über die ich bei der Pressekonferenz berichtete, war bereits im September 2011. Und diese Sachlage mailte ich etlichen Redakteuren, doch wie gesagt nur Herr Lahodynsky vom Profil war bereit darüber zu schreiben.


Ich bin ihm für die Veröffentlichung sehr dankbar - auch wenn ich ihn lange überreden musste, dass er etwas über diese Vorkommnisse in Göttweig bringt.


 

 

 

 

 

 Ich erwähnte es schon, dass sich ein Göttweiger Pater bei einer Gerichtsverhandlung gegen das Stift der Aussagen entschlug, weil er dem Stift nicht schaden wollte und stiftsintern wurde das so geregelt, dass er das Stift dafür verlassen darf. Mit Kardinal Schönborn wurde darüber verhandelt, dass er eine Pfarre der Erzdiözese Wien zu Betreuung bekommt. Kardinal Schönborn ist also wieder einmal in eine Vertuschungs-Sauerei verwickelt.

 

 

 

 

 Hier ist ein kurzer Auszug aus folgendem Mailverkehr (siehe Dokument unten) des Abtes vom Stift Göttweig:

 

 

............Freitag, 09. Juli 2010.........eine Zustimmung seitens des Stiftes zur Übernahme einer Pfarre in Wien soll nur dann erfolgen, wenn Du Dich in beiden Angelegenheiten, die wir mündlich besprochen haben (Pflichtteil und Causa Stummvoll), im Sinne des Stiftes positionierst. Da in Sachen Prozess Stummvoll eine mediale Kampagne zu befürchten ist, wäre das für einen Neustart in Wien für Dich außerordentlich belastend........Schönborn habe ich schriftlich darüber informiert und werde versuchen, ihn am Wochenende telefonisch zu erreichen........Columban Luser


 

 

 

 

 

 

 

 

 Im handschriftlichen Testament von Frater Placidus (siehe oben) steht: „........Als Universalerbe setze ich das Stift Göttweig ein, dem Abt Lashofer bevorsteht..........“ Frater Placidus nahm zu der Zeit wegen den Groermissbräuchen schwere Psychopharmaka ein. Mit allergrößter Wahrscheinlichkeit hat den Testamentswortlaut Abt Lashofer selbst aufgesetzt, denn nur ein Abt (oder ein Bischof) dürfen vor ihrem Namen ein Kreuz zeichnen...... dieses dürfte in der Schnelligkeit Abt Lashofer im Testamentsentwurf mit aufgesetzt haben, weil er es ja als Abt gewöhnt war, immer vor einem Namen ein Kreuz zu setzen. Dann hat Frater Placidus dieses Kreuz brav abgemalt und danach mit seinem Namen unterschrieben.......


Factum ist auch, dass der Göttweiger Konvent eineinhalb Jahre lang über das Millionenvermögen, das Abt Luser beim Notar als Erbe von seinem Vorgänger Lashofer übernahm, nicht informiert wurde.



Und so wie es aussieht hat Abt Clemens Lashofer seinen Bruder als Alleinerbe in seinem Testament eingesetzt. Denn der Sohn des Bruders sagte, sie alle seien ja eine so gläubige Familie und deswegen verzichtete sein Vater auf das viele Geld.



Daraus wieder wäre abzuleiten, dass alles dem Stift zugute kommen soll. Das wäre ja oK! Aber warum setzt dann Abt Lashofer – ebenfalls aus seinem tiefen Glauben heraus - nicht gleich das Stift als Erben selbst ein? Wieso behält er Gelder für sich privat?
 


Ein Abt der Benediktiner – wie alle anderen Mitbrüder auch – dürfen keinen Privatbesitz haben. Aber Abt Lashofer hatte aber etliche private Konten in Passau, bei der Bank Schellhammer und Schattera, usw. und niemand im Stift wusste davon.

 

 

 Bei der Gerichtsverhandlung gegen das Stift Göttweig im Wiener Arbeits- und Sozialgericht klärte Dr. Stephan Probst (Neudorfer Rechtsanwälte GmbH) als Anwalt der Stiftes Göttweig die Richterin Vaugoin mehrmals auf, dass jeder Abt zu seiner privaten Verfügung sofort und spontan über eigene private Konten verfügt. Das widerspricht total der Wahrheit, denn auch ein Abt eines monastischen Ordens (also auch der Klostervorsteher) darf nicht mehr als über € 5.000 verfügen, denn alles im Kloster ist Kapitelbeschluss und Gemeinschaftsgut......... 

 

 

 

 Also ein Abt darf nicht über privaten Geldbesitz verfügen oder gar, wie Abt Lashofer, mit Unsummen an Aktien mittels Privatvermögen spekulieren, denn es ist nach wie vor so, dass ein Abt allerhöchstens über € 5.000 alleine entscheiden darf, und das wird auch auf der ORF Seite im März 2010 erwähnt:

 

 

 

 

 

 

 

 


 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

  

 

 

 

 

 

 

     

  

  


    
     
 

 

    

 

   
    

               
 

  

                                   

 

                     
  

 

 

                          

 

         
        


  

 

Als Kandidat des Stiftes Göttweig (Groers Heimatkloster) machte ich wegen Groer 1979 zwei Selbstmordversuche. Ich sprang aus einem der Turmzimmer:

 

     

     

  

 

  Ein ehemaliger Schulkollege aus dem Priesterseminar in Horn (der ins Stift Göttweig als Ordensbruder eintrat) bestätigte mir 2008 zufällig in einem Mail, dass er sich erinnern kann, wie ich ihm damals vom Sprung aus dem Göttweiger Turmzimmer erzählte.

 

     Ich habe das übrigens damals fast allen meinen Bekannten erzählt. 

     

Und in diesem Mail berichtete mein ehemaliger Schulkollege auch, wie er Pater Hermann (das ist Groer) kennen gelernt hat. 

 

            

  

        

   

Meine vielen Aufenthalte im Stift sind hinter meinem Rücken überall in Abrede gestellt worden, so, als habe es mich in Verbindung mit dem Stift Göttweig nie gegeben. Das war eine Strategie des Stiftes. Lange konnte ich mir nicht erklären, warum ich von vielen Personen, denen ich von meinen Selbstmordversuchen erzählte (die ich wegen Groer im Stift Göttweig machte) als Lügner abgetan wurde......viele, viele Jahre später wurde mir das klar, diejenigen, die sich im Stift über mich erkundigten, bekamen immer zur Antwort, dass ich niemals dort gewesen sei.........



Wegen Groer sprang ich im Stift Göttweig aus einem Turmzimmer. Da ich noch irgendwie hatschen konnte, wurde ich sofort (schwer verletzt) rausgeschmissen. Und ab da an wurde hinter meinem Rücken verbreitet, man kennt mich nicht in Göttweig, ich war nie dort. Ca. 50 meist mehrtägige Aufenthalte innerhalb von 5 Jahren sollten so seitens des Stiftes ausgelöscht werden, damit ich Groer nicht schade. Aber nicht alle Göttweiger schlossen sich dem kollektiven Lügen (klösterliches Schweigegelöbnis) an.






Partnerschaft Priester und Psychiater (Groer und Gross):


Der Spiegelgrundeuthanasiearzt Dr. Heinrich Gross hat etliche Opfer bis ins Jahr 2000 untersucht und er war mit Groer befreundet. Viele, die Dr. Gross im 3. Reich begutachtete, sind vergast worden, oder sie landeten mit ihren Gehirnen auf seinem Schreibtisch in Reagenzgläsern und obwohl viel über Dr. Gross bekannt war, wurde er vom Bund Sozialistischer Akademiker (BSA) Jahrzehnte lang gedeckt.


Primar Dr. Heinrich Gross verlängerte über jemand lange die AKTENLAGE nur aus folgendem Grund:

 

Ein ehemaliges Kind vom Spiegelgrund erinnerte später sich als Erwachsener (Herr Zawrel) an Tötungen des ehemaligen Spiegelgrundeuthanasiearztes Dr. Heinrich Gross. Da Gross nach dem 2. Weltkrieg 60 Jahre lang als Psychiatergutachter für das Wiener Landesgericht tätig war, sagte er zu dem, der ihn erkannte, dass er jährlich seine Einweisung bestätigen werde, damit ja nichts nach außen dringe.


Gutachter Dr. Haller (Klasnic-Kommission), der der Kirche auch nahe steht, bescheinigt Gross Verhandlungsunfähigkeit, welche ihm aber zum Glück aufgrund eines ORF- Interviews, dass Gross gleich nach der Gerichtsverhandlung gab, wieder aberkannt wurde, denn Gross machte alles andere als einen verhandlungsunfähigen Eindruck. Gab es dazu irgendwann ein Statement von Dr. Haller?


Alle ca. 14.000 Gerichtsgutachten, die Gross im Laufe seines Lebens erstellt hat, wurden für ungültig erklärt.



Auch Wissenswert: Nobelpreisträger Wagner-Jauregg hatte den damals berühmtesten österreichischen Schauspieler Alexander Girardi auf Betreiben von dessen Frau für geisteskrank erklärt, ohne ihn je untersucht zu haben.



Partnerschaft Priester und Psychiater (Wurst und Pumpgunpater):


Auch daran möchte ich erinnern: Jener ehemalige Pater des Stiftes Kremsmünster in Oberösterreich, der wegen Missbrauchs vor einer Anklage stehen dürfte, arbeitete in den 1970er Jahren mit dem pädophilen und wegen Mordes verurteilten, mittlerweile verstorbenen Psychiater Franz Wurst, zusammen. Der Klagenfurter Dozent Wurst sei bei den psychologischen Tests, die an Schülern durchgeführt wurden, sein "ständige Begleiter" gewesen, sagte der Ex-Pater. Er habe mit ihm oft längere Gespräche geführt. Wurst habe dabei die Ansicht vertreten, dass bei jedem Buben spätestens in der Pubertät untersucht werden müsse, "ob seine Genitalien medizinisch in Ordnung sind". Der Arzt habe auch in Kremsmünster die Genitalien von Schülern vermessen und ihn von der Nützlichkeit und Notwendigkeit dieser Maßnahme überzeugt. Der ehemalige Geistliche gibt zu, dass er eine "homoerotische" und eine pädophile Neigung habe......


Kirche und Homosexualität


Kirche  und Pädophilie


Ich erwähnte schon mehrmals, dass ich selbst im Priesterseminar und im Kloster war, ich habe dort genug gesehen, es gab dort immer auch schon „Paargemeinschaften“. Offiziell verteufelt die Kirche Homosexuelle, doch in Priesterseminaren wurden viele zu Homosexuellen erzogen und etliche bestätigten das auch. Sie hatten Sehnsucht nach menschlicher Nähe. Nicht nur die Homosexualität wurde forciert auch Pädophilie wurde bei etlichen geweckt (Ministrant/Messdiener: „Du sollst mein griechischer Götterknabe sein“). Factum ist: Zig Prozent des Klerus sind Homosexuelle und von denen wieder sind ebenfalls viele pädophil, viel mehr, als es in der Außenwelt pädophile Homosexuelle gibt, weil die Kirche ein Pool dafür war.
 

Kirchliches Verdrehen:


http://1.bp.blogspot.com/-7crLSVgLJHw/VD1_jbk-1lI/AAAAAAAARys/-e5RZFlOQ-Q/s1600/Kirche.jpg




In Österreich gibt es sogar Exorzismus auf Krankenschein:


Ich sagte schon im Jahr 2003 zu Herrn Mag. Helmut Schüller, dem damaligen Leiter der Ombudsstelle für sexuellen Missbrauch der Erzdiözese Wiens, dass alle klerikalen Missbrauchsopfer Opfer unseres Landes entschädigt gehören, und dass es in Österreich tausende Opfer gibt.


2004 machte ich in der ORF- Sendung VERA einen großen Aufruf, dass sich doch endlich so viele Opfer, wie nur möglich melden sollen, damit endlich einmal etwas in dieser Sache weitergeht und 2010 begannen sich die ersten Opfer bei der Klasnic-Kommissioin zu melden. 


Zurück zum Jahr 2003: Entschädigung wollte mir Mag. Schüller keine geben, er sagte, das mache seit Jahren schon immer nur Kardinal Schönborn selbst. Klar und warum, wie sich später herausstellen sollte, weil es sich um tatvertuschende Schweigegeldverträge handelt. Herr Mag. Schüller drückte mir aber stattdessen ein Blatt in die Hand, worauf Adressen von Psychotherapeuten standen. Von dieser Liste sollte ich mir einen aussuchen, um bei ihm als klerikales sexuelles Missbrauchsopfer dann einige Stunden zu buchen, die die Omudsstelle bezahlen würde. Allerdings übernahm die Ombudsstelle nur den Anteil der Kosten, den die Krankenkasse nicht bezahlt. Ich musste also auf Anordnung der Kirche vorher zur Krankenkasse gehen, um überhaupt für eine Bewilligung zu einer Therapie als sexuelles Missbrauchsopfer von Angehörigen des katholischen Klerus anzusuchen.


Zurück zu Mag. Schüllers Liste: Ich suchte mir also den Namhaftesten aus dieser Liste aus. Es handelte sich um einen Expriester (übrigens waren alle auf dieser Liste ehemalige Priester). Dieser Psychotherapeut stellte gleich in der ersten Stunde fest, dass nicht die klerikalen Missbräuche an irgendwelchen Leiden an meiner Person schuld sind, sondern ich leide nur, weil mich (seiner Meinung nach) mein Großvater verflucht habe. Er will bei mir daher eine Fluchaustreibung anwenden. Ich wollte diesen Blödsinn erst gar nicht wahrnehmen, doch er beharrte darauf. Ich lehnte es dann aber doch ab, ihn noch einmal zu besuchen, er hat mich um Stillschweigen ersucht, das ich selbstverständlich nicht einhalten konnte.


Mir wurde dann klar, dass wenn ein Priester, aus welchen Gründen auch immer, die Kirche verlässt, was hat er dann für berufliche Chancen, außer Psychotherapeut zu werden. Weil er als Theologe in der so genannten Seelsorge tätig war, wird ihm das als Voraussetzung für eine Tätigkeit als Psychotherapeut angerechnet. So wurden viele klerikale Missbrauchstäter zum Psychotherapeuten und sie arbeiteten mit Psychiatern Hand in Hand. Und da diese Leute sich nie ganz von dem Verein, dem sie lange angehörten, trennen können, bleiben sie geistig dem ganzen treu.......die Folge ist bis dato oft ein Mischmasch aus Exorzismus und Psychotherapie, also eine hochexplosive Mischung. Ich kontaktierte später noch einige Psychotherapeuten nur um über die Sache mit der Fluchaustreibung zu reden. Ich wurde aufgeklärt, dass das durchaus von vielen angewendet wird im Rahmen der alternativen Psychotherapie, also es ist zulässig und ich sage seit damals „Exorzismus auf Krankenschein“ dazu.

 


Allein nur in Italien hat sich halbe Million Menschen im Jahr 2011 an kirchliche Exorzisten gewandt. Dieses Thema goggeln und darüber staunen. Dieser Exorzismusblödsinn, den die Kirche schürt, ist echt arg.





Der Falter schrieb in der Ausgabe Nr. 39 aus 2011 zu dem Thema folgendes:


„........Wer glaubt, das Gerede vom „personifizierten Bösen“ sei auf den Horizont geistlicher Würdenträger beschränkt, der irrt. Im Jahr 2007 fand in Graz der vom Psychiater und Opus-Dei-Mitglied Raphael Bonelli organisierte Kongress „Religiosität in Psychiatrie und Psychotherapie“ statt, der bereits im Vorfeld für einen Skandal sorgte, weil der nach Kritik wieder ausgeladene Mannheimer Verhaltenstherapeut Christof Wagner angeblich über die Heilung von Homosexuellen referieren wollte. Tatsächlich wurde dann auf der Veranstaltung diskutiert, ob es eine „Besessenheit jenseits der Psychose“ gebe. Die Organisatoren eines der Workshops beantworteten diese Frage mit Ja, was keiner großen Erwähnung wert wäre, würde es sich bei einem der Seminarleiter nicht um Andreas Masching, Oberarzt an der Neuropsychiatrischen Station im Sozialmedizinischen Zentrum Ost (SMZ-Ost), dem zweitgrößten Krankenhaus Wiens handeln. Masching leitete den „Besessen- heits“-Workshop gemeinsam mit Larry Hogan. Hogan ist nicht nur eng mit dem Wiener Erzbischof Christoph Schönborn befreundet, sondern steht als Rektor dem Internationalen Theologischen Institut, einer katholischen Privatuniversität in Trumau, vor und ist seit 2001 ganz offiziell der Exorzist der Diözese Wien.......“













                   

 

 

 

   

 

    

 

 

      

 

 

       

        

      

Jänner 2009:


Ich schrieb einen Brief an den Landeshauptmann von Niederösterreich, Herrn Dr. Erwin Pröll, in dem ich ihn ersuchte, das Ehrenzeichen, welches seinerzeit vom Land Niederösterreich an Groer verliehen wurde, posthum abzuerkennen.

 

Herr LH Dr. Pröll antwortete mir am 30.1.2009 folgendes:

 
 

AMT DER NIEDERÖSTERREICHISCHEN LANDESREGIERUNG

 

 

Ehrenzeichen für Verdienste um das Bundesland Niederösterreich; Aberkennung

 
 

Sehr geehrter Herr Tfirst!

 

Bezugnehmend auf Ihre beiden Mails vom 8. bzw. 11. Jänner 2009, mit denen Sie die posthume Aberkennung des seinerzeit an Herrn Kardinal Dr. Hans Hermann Groer verliehenen Ehrenzeichens für Verdienste um das Bundesland Niederösterreich verlangen, darf ich Ihnen im Auftrag des Herrn Landeshauptmannes folgendes mitteilen: § 4 Abs. 2 des Landesgesetzes über das Ehrenzeichen für Verdienste um das Bundesland Niederösterreich, LGBl. 0520-0, sieht vor, dass der Verlust des Ehrenzeichens bei wiederholter Verurteilung wegen eines Vergehens oder einer Übertretung auszusprechen ist, wenn offenkundig ist, dass durch die wiederholten Straftaten das Ansehen des Bundeslandes Niederösterreich geschädigt wird. 

 

Die Aberkennung des Ehrenzeichens setzt somit eine (rechtskräftige) strafrechtliche Verurteilung voraus.

   

In Ihren Mails geht es um einen individuellen Schuldvorwurf gegen den Menschen Dr. Hans Hermann Groer. Zur Klärung, ob dieser Vorwurf zu recht besteht, sind grundsätzlich bestimmte rechtsstaatliche Verfahren - insbesondere das strafgerichtliche Verfahren - vorgesehen. Gegen einen Verstorbenen kann kein Strafprozess mehr geführt werden.

 

In diesem Zusammenhang ist auch die Unschuldsvermutung von besonderer Bedeutung (vgl. § 8 der Strafprozessordnung: "Jede Person gilt bis zu ihrer rechtskräftigen Verurteilung als unschuldig."). 

 
 

Die Unschuldsvermutung steht durch Art. 6 Abs. 2 der Europäischen Menschenrechtskonvention sogar im Verfassungsrang.

   

So gesehen wäre es aus der Sicht des Rechtsstaates jedenfalls sehr problematisch, wenn die Landesregierung eine bloße Anschuldigung zur Grundlage ihres Handels machen würde.

   

Aus den oben angeführten Gründen ist es daher nicht möglich, Ihrem Wunsch nach Aberkennung des an Herrn Kardinal Dr. Hans Hermann Groer verliehenen Ehrenzeichens zu entsprechen.

 

Mit freundlichen Grüßen

  NÖ Landesregierung

  Im Auftrag

  MMag. K o d r i c

 

 

 

 

 

  

     

 

     

 

  

   

 



       

  

 Kurienkardinal Ratzinger hatte im Vatikan erklärt, wie es Schönborn auch nach längerem Leugnen letztendlich bekannte, dass die Vorwürfe gegen den Benediktiner Groer aus dem Stift Göttweig stimmen. 10 Jahre später (2008) schickt Herr Ratzinger als Papst Benedikt XVI. seinen Botschafter (Nuntius Fahrhat) an Groers Grab, wo dieser in einer Festrede Groer als Unschuldslamm hochjubelte.

 

   Als "Groer" Betroffener empfinde ich diese jährlichen Groer - Gedenkfeiern als permanente Retraumatisierung. Maria Roggendorf gehört zur Diözese Wien, der Kardinal Schönborn als Wiener  Erzbischof vorsteht, und Schönborn lässt dieses Schauspiel trotz meines alljährlichen Protests dagegen immer zu.

       
          

                        
  

  

 

   

            



                   

 

 

In der Stadtpfarrkirche Hollabrunn zum heiligen Ulrich hängt unter der Orgelempore eine Marmortafel. Auf folgendem Foto habe ich sie rot umrandet. Diese Tafel soll ja dauerhaft auf die Verdienste des im Jahr 2003 verstorbenen Kardinal Groer hinweisen. Die Opfer und Kritiker werden einmal verstummen und sterben. Doch die Gedenktafel soll den darin bestätigten guten Ruf von Groer weiter aufrechterhalten. Die Übersetzung der Inschrift aus dem Lateinischen ist von Herrn Dipl. Ing. Josef Hartmann:


“Der Vorsitzende (Dechant), der Pfarrgemeinderat und die Pfarre Hollabrunn bedankt sich wärmstens bei Cardinal Hans Hermann Groer, Benediktiner und Erzbischof der Erzdiözese Wien für seine allergrößten Verdienste um die Kirche und im besonderen in dieser Kirche. Am Festtag des Stadtpatrons, des heiligen Ulrich im Jahr des Herrn 1994“.

 

 

 

 

  

 Am 17. September 2014 las ich in einigen Medien, dass das Benediktinerstift Kremsmünster eine Gedenktafel an der Wand anbrachte. In der Gedenktafel steht: „In Erinnerung an jene Schüler, die in Internat und Schule physische, psychische und sexuelle Gewalt erfahren haben. Ihr Leid ist uns Ansporn und Mahnung für die Zukunft.“


Ich erwähnte schon, dass ich seit vielen Jahren vor Wohnhäusern Bodengedenktafeln aus Messing sehe. Mit diesen Gedenktafeln soll an das Schicksal der Menschen erinnert werden, die in der Zeit des Nationalsozialismus verfolgt, ermordet, deportiert, vertrieben oder in den Suizid getrieben wurden. Diese Bodentafeln auch Stolpersteine genannt sind ein Projekt des Künstlers Gunter Demnig. Die Stolpersteine sind quaderförmige Betonsteine mit einer Kantenlänge von 96 × 96 Millimeter und einer Höhe von 100 Millimetern, auf deren Oberseite sich eine individuell beschriftete Messingplatte befindet.

 

Sie werden in der Regel vor den letzten frei gewählten Wohnhäusern der NS-Opfer niveaugleich in das Pflaster des Gehweges eingelassen. Mittlerweile finden sich rund 45.000 Steine nicht nur in Deutschland, sondern auch in vielen weiteren europäischen Ländern. 

 

Ich wollte seit Jahren solche Stolpersteine - Bodentafeln vor Kirchen, wo Kleriker Missbrauch betrieben haben und jahrelang rätselte ich über deren mögliche Inhalte, denn Täternamen darf man ja leider nicht nennen. Wie könnte man es also benennen, dass Ministranten und Jungscharkinder usw., wie auch die Täter irgendwie in kurzen Worten erwähnt werden? Als Beginn hätte ich gerne stehen:


„In dieser Kirche (oder in diesem Kloster) wurden Jahrzehntelang Ministranten von mehreren Priestern sexuell missbraucht.“


Auf jeden Fall müsste so etwas Ähnliches wie im Stift Kremsmünster im Stift Göttweig wegen Groer angebracht werden.

 

 

 

 

 

 

 

 

      

  
 

    

 Im obigen Foto ministriere ich bei Kardinal König! Auch seinen Sekretär, Herrn Dr. Anton Berger (hier am Foto ist er derjenige, der mit dem Rücken zu sehen ist) informierte ich kurz über das, was mir durch Kirchenleute in meiner Kinder- und Jugendzeit vom 6. bis zum 16. Lebensjahr bei den Schulbrüdern und in der Pfarre Breitenfeld widerfuhr,  Konsequenzen gab es natürlich wieder keine .....  



Und nach meinem Sprung aus einem Turmzimmer (wegen Groer) des Stiftes Göttweig ging ich zu Weihbischof Krätzl. Das war 1979. Darauf startete Weihbischof Kuntner mit ersten innerkirchlichen Untersuchungen gegen Groer. Zu meinem Erstaunen wurde Groer fast 10 Jahre später dennoch zum Kardinal ernannt.

 

  Wegen Kardinal Groer sprangen mehrere Mönche im Laufe der Zeit vom Stiftsturm. Frater Placidus überlebte den Sturz nicht, er wurde dabei enthauptet. Groer suchte sehr gezielt Opfer von zerrütteten Elternhäusern aus (Scheidungsfamilien, usw.) und etliche davon landeten nur wegen den Groermissbräuchen im Irrenhaus. Darauf sollte ein Phänomen der österreichischen Psychiater folgten: Sie suchten nie die Ursache der Suizidversuche bei den sexuellen Missbrauchshandlungen von Groer, sondern sie suchten die Ursache immer nur bei der Herkunft der Opfer. Es sieht so aus, als machten die das auf eine politische Order hin.

  

  

 

 

Ich hatte keinen leichten Start ins Leben

 

 

 Nach dem Missbrauch in der 1. Volksschulklasse musste ich mich für psychologische Gutachten untersuchen lassen. Die Psychologin redete immer von großer künstlerischer Begabung. So wurde Kontakt zur Frau Prof. Dir. Matejka Felden gelegt, bei der ich in deren Kunstschule noch in meinem 6. Lebensjahr schon Malunterricht nahm. Sie war mir in vielen Dingen und in ihrem Auftreten zu resolut, sodass ich oft anfangs nicht zu ihr ging. Aber bereits ein zwei Jahre später habe ich die Frau verkraftet und sie hat mir viel beigebracht.
   

Vor einer Gastronomielehre war ich in der Augartenmanufaktur als Lehrling für Porzellanmalerei aufgenommen worden. Das ermöglichte mir Frau Prof. Matejka-Felden. Leider war ich Linkshänder und sämtliche Malschablonen sind für Rechtshänder angefertigt. Man versuchte mich einige Zeit freihändig malen zu lassen, doch als Linkshänder malte ich die vorgegeben Schattierungen seitenverkehrt, weil ich eine andere Pinselführung hatte, als ein Rechtshänder.


Im 2. Lehrjahr beim schwarzen Kameel sprach ich zu Hause wieder das Thema Studium an und dass ich ernsthaft Priester werden will. Ich ging täglich mit diversen Lateinbüchern in der Hand zum Schwarzen Kameel arbeiten. Ich lernte Latein in jeder freien Minute. Mich wunderte es aber sehr, warum gerade mein tiefst katholischer Vater bei dem Thema Theologiestudium immer auswich.


Im Alter von 15 Jahren (16. Lebensjahr) erfuhr ich dann in wenigen Minuten folgendes (ein echtes Schockerlebnis): Mein damals gerade schwerst alkoholisierter Großvater sagte mir, dass er nicht mein leiblicher Vater ist und dass mein leiblicher Vater unbekannt ist. Seine Tochter (meine leibliche Mutter) hat mich am Bahnhof in Waidhofen Ybbs zur Welt gebracht, sie hat selbst entbunden. Sie war eine Irre und weiters sagte er, dass sie auch vom Teufel besessen war, so wie ihre Mutter (also die erste Frau von Ing. Gugler), die das zweite Gesicht gehabt hat. Mit dieser Aussage habe ich damals gar nichts anfangen können. Er sagte weiters, dass er mich sehr streng (unter streng verstand er körperliche Gewalt) und im christlichen Sinne erziehen wollte, auf dass ich mit allen bösen Gefahren der Außenwelt nicht in Berührung kommen solle. Er prügelte mich sehr oft, doch das hing aber von seinem übermäßigen Alkoholkonsum ab. Seine zweite Frau war zu schwach um mir zu helfen, sie sah immer nur zu, was mir da so passierte. Weiters sagte er mir, dass ich seit meiner Geburt bei ihm lebe und dass mich das Jugendamt erst nach 12 Jahren freigab, damit er und seine 2. Frau mich überhaupt adoptieren konnten. Er berichtete weiters, dass nur auf sein Betreiben hin meine leibliche Mutter seit meiner Geburt im Irrenhaus weilt, weil sie vom Teufel besessen sei, Wandertrieb habe eine Irre sei. Er prahlte, dass er auch seine erste Frau (damals eine Dame der obersten Schicht) mit der Begründung, sie sei vom Teufel besessen ins Irrenhaus gebracht hatte, doch dass diese viel Prominentenkontakt hatte, so dass sie bald wieder herauskam. Weiters meinte Ing. Gugler, dass er mich auch ins Irrenhaus bringen werde, weil ich seiner Meinung nach von Geburt an genauso irr bin, wie seine erste Frau (meine Großmutter) und wie meine leibliche Mutter und dass ebenfalls vom Teufel besessen bin und der Kirche schaden werde. Auf jeden Fall meinte mein Großvater nach wenigen Minuten seiner Aufklärung, dass meine Mutter der Grund sei, dass ich niemals mehr daran denken solle, Priester zu werden. Mesner könne ich werden, da bräuchte ich auch nicht zu studieren. Und ich solle niemals Kinder zeugen, denn die würden ebenfalls so irr werden wie meine Mutter und ich.
 

Verwandte berichteten mir dann, dass meine Mutter nur eine Schwangerschaftspsychose hatte die noch dazu nur durch ihren Vater (also meinem Großvater) immens verstärkt wurde. Außerdem meinten Verwandte, mein Vater sei nicht feststellbar gewesen, und dass es durchaus sein kann, dass mein Großvater mein leiblicher Vater sein könnte.
   

Es folgte Streit und ich wurde obdachlos. Die Lehre beim Schwarzen Kameel habe ich abgebrochen.
 
 

Noch einmal ein Sprung zurück in meine Kinderzeit:

 

  Als Ministrant im Alter von 6 Jahren wurde ich in meiner Heimatpfarre Breitenfeld (Wien Josefstadt) vom Mesner Hans und dem Diakon Pino Mali Motta, der immer aus dem Wiener Stephansdom in die Pfarre Breitenfeld zu Besuch kam, sexuell belästigt und missbraucht. Und ich redete schon als 6jähriger darüber.

 

    Weil ich mich als Bastard leider auch schon gegen sexuellen Missbrauch durch Bruder Alphonsus bei den Schulbrüdern in der Volksschule Schopenhauerstraße wehren musste, erhielt ich deswegen am Ende der vierten Klasse ein so schlechtes Zeugnis, dass ich 4 Jahre in den 2. Klassenzug einer Wiener Hauptschule kam.

 

 Denn meinem Klassenlehrer Bruder Fanz Josef war meine Abstammung als Bastard leider bekannt, und so hatte er gerade mich auserkoren, mir jahrelang ärgste Gewalt anzutun, aber auch deswegen, als ich ihm im Vertrauen und damals in einfachen kindlichen Worten über den Missbrauch durch seinen Schulbruder Mitbruder berichtete.

 

Auch bei der Klasnik-Kommission meldeten sich zum Glück einige Opfer von Bruder Franz Josef.

 

Am 11.7.2010 hatte Herr Berger, Redakteur im Kurier, zum Thema Schulbrüder folgendes veröffentlicht (ich zitiere nur einen Satz aus seinem Artikel): “...........das war der sadistischste Erzieher, den ich jemals erleben musste, sagte ein 51-jähriger ehemaliger Internatsschüler am Samstag im Ö1 Morgenjournal über Bruder Paul Kaiser, der diese Woche vom Dienst bei den Schulbrüdern freigestellt wurde.......“

 

Ich fragte mich, wie kann das denn möglich sein, ist der im Kurier und im Radio Morgenjournal (der Bericht wurde von Hörfunkredakteur Bernt Koschuh gestaltet) genannte Bruder Paul Kaiser fast gleich alt wie derjenige, der im Kurierartikel Bruder Kaiser als den sadistischsten Erzieher, den er je erleben musste, zitierte......

 

Zum „Kaiser“: Mein Volksschulklassenlehrer bei den Schulbrüdern in der Schopenhauerstraße von 1962 bis 1965 war Bruder Franz Josef und er wurde damals immer der „Kaiser“ genannt. Und was mir Bruder Franz Josef vom 6. bis zum 9. Lebensjahr so alles angetan hat, darüber habe ich auch schon immer offen geredet. Bruder Franz Josef wurde von der Schopenhauerstraße nach Strebersdorf versetzt, wo er als „Kaiser“ weiter wütete.

 

Später machten einige Leute, die durch meine Öffentlichkeitsarbeit (wo ich über meine Missbrauchserfahrungen als Kind durch Angehörige des Klerus redete, also auch über Bruder Franz Josef), den Begriff „Kaiser“ in Verbindung mit Schulbrüdern aufgeschnappt haben, jenen unschuldigen Namensträger Kaiser zum Haupttäter der Schulbrüder, nur um mit Lügen Schmerzensgeld von den Schulbrüdern zu fordern.

 

Trittbrettfahrer und Lügner haben mit Ihrem Blödsinn schon so viele Leute infiziert, laufend kommen dann solche Sachen heraus, die mir als langjähriger Kenner der Materie aber immer sofort auffallen, alle anderen überlesen so etwas naturgemäß.

 

Und komme ich dahinter, dass sich ein Opfer als Trittbrettfahrer herausstellt, dann gehe ich gegen diese genauso mit Anzeigen, wie gegen Täter vor, und ich habe schon etliche Trittbrettfahrer auffliegen lassen. 

 

Meistens überführe ich als Kenner, als ehemaliger Kircheninsider, als Betroffener, als Pionier und als Aufdecker in vielen Missbrauchssachen des katholischen Klerus diese Trittbrettfahrer.


  

 



 

 

Und nur weil ich es wagte schon als Kind schon über meine ersten Missbrauchserfahrungen offen zu reden, wurde von allen Seiten versucht, mich als Fantasten hinzustellen. Aber ich ließ mich nicht unterkriegen und ich redete weiter darüber.......... 

 

 

Seitens der Wiener Jugendwohlfahrt war es seit 1961 üblich, dass das Wiener Rathaus bei verhaltensaufälligen Kindern durch den Stadtschulrat Schulberichte anforderte. Nach dem sexuellen Übergriff durch einen Schulbruder in der 1. Klasse Volksschule in der Schopenhauerstraße wurde ich bereits, weil ich sofort darüber zu reden begann, mehrmals Schulpsychologen vorgeführt. Als Erwachsener wollte ich Einsicht in diese Akten beim Wiener Stadtschulrat nehmen, doch das wurde mir immer verwehrt. Es war zu der Zeit als Dr. Scholz Stadtschulratspräsident war.

 

Zu Dr. Kurt Scholz möcht ich noch folgendes sagen:

 

1988 verabschiedete sich die Gemeinde Wien von einer Prügelerzieherin, die am Wilhelminenberg und in Klosterneuburg tätig war, mittels eines Disziplinarverfahrens.

 

 Meine Gattin war, bevor sie mit unserem ersten Sohn 1988 in Karenz ging, im Kinderheim Klosterneuburg als Sozialpädagogin tätig. Sie berichtete mir von ihrer permanent schlagenden Kollegin.


Ich reagiere natürlich auf die Vertuschung jeglicher Gewalt oder sexuellen Missbrauch gegen Kinder durch meine persönlichen Erfahrungen als Kind sehr sensibilisiert und so begann ich Medien und andere über diese Sauerei, die man vertuschen wollte, zu informieren.


  

Seit den 1990er Jahren machte ich auf diesen Fall aufmerksam, Beweise sind genügend vorhanden, die belegen, dass ich seit damals über diesen Fall auch schon informierte. 22 Jahre später schrieb KURIER Redakteur Georg Hönigsberger über diese Erzieherin im März 2012 folgendes:

 

http://kurier.at/chronik/wien/skandalheim-jetzt-reden-die-erzieherinnen/734.014

 

 

Was ich 22 Jahre davor schon bekanntmachte war, dass das Disziplinarverfahren mit einer Belohnung für die Täterin endete, nämlich mit einer Frühpensionierung bei vollen Pensionsbeamtenbezügen und sonst gab es keine strafrechtlichen Konsequenzen.

 

Das fällt in die Ära von Bürgermeister Dr. Helmut Zilk und sein erster Sekretär war damals Dr. Kurt Scholz. Könnte es sein, dass dieser Fall wie andere auch, über den Schreibtisch von Dr. Kurt Scholz gegangen ist?

 

Jener Kinderheimdirektor (er ist schon längst in Pension) sagte erst zu Weihnachten (2013) über seine ehemalige Mitarbeiterin: "Ich war ja nie dabei, als da etwas passierte, also was hätte ich damals tun sollen und das habe ich auch den Mitarbeitern des Weissen Rings und der Helige-Kommission so gesagt, die mich im Zuge der Aufarbeitung kontaktiert haben".

 

So klingt für mich eine Instruktion, die von den damaligen Rathausverantwortlichen vorgegeben wurde, damit der Direktor sich so ausdrücke.......

 

 

Zurück zu meiner Schulzeit:

  

Ich kämpfte immer um eine bessere schulische Ausbildung, und so versuchte ich (leider) wieder nur mit Hilfe der Kirche in das Aufbaugymnasium (Priesterseminar) in Horn zu kommen, Eltern hatte ich ja keine.

 

Auch Zirkuspater Heinzpeter Schönig, den ich ebenfalls in Pfarre Breitenfeld kennen lernte, versprach mir zu helfen, dass ich mit Hilfe der Kirche zur Matura  (Abitur) gelange. Aber im 16. Lebensjahr Jahren wurde ich von ihm, während eines Beichtgespräches, zu intimen Massagetätigkeiten gezwungen, wogegen ich mich ebenfalls wehrte.







 

 

 

Die prominente „Kirchenikone“ Zirkuspater Heinzpeter Schönig hat Michael und Corinna Schumacher getraut.

        http://www.michael-schumacher.de/sites/index.html

       

 

Im Zirkuszelt des Zirkus Roncalli vor dem Wiener Rathaus taufte Pater Schönig eines der Kinder von Zirkusdirektor Bernhard Paul.

  http://www.roncalli.de/circus/startseite/



 




Schönig besaß durch eine Erbschaft ein Vermögen von über eine Million Euro in Wertpapieren und Gold. Die frommen Pallottiner erbten. Jetzt fliegen die juristischen Fetzen: Schönigs Cousin und die Glaubensbrüder liefern sich einen erbitterten Rechtsstreit um das Geld.









Fünf weitere Schönigopfer, die im Internet auf mich aufmerksam wurden, mailten mir erst vor einigen Jahren, wie auch sie Opfer von Schönig wurden.  

  
 





 

 

Da ich im Aufbaugymnasium Horn auch keine guten Noten zusammenbrachte, trat ich aus der Schule bald wieder aus. Ich musste feststellen, dass die Lernbasis, die durch die Volksschule vorhanden sein sollte, bei mir fehlte, weil ich bei den Schulbrüdern in der Schopenhauerstraße immer zurückgesetzt wurde, nachdem ich als Kind zu reden begann, welche Brüder mir dort etwas angetan hatten.   

 

Dann fiel ich dem Göttweiger Benediktinerpater Groer mit seinem neu gegründeten Aufbaugymnasium in Hollabrunn in die Arme. Groer ist mir leider auch sehr nahe gekommen, versprach Hilfe, aber er wollte von mir mehr, auch er nütze meine Lage aus, und auch er sah mich als Freiwild, hinter dem niemand steht, an.








 

Hubertus Czernin schrieb u. a. in seinem Buch „Das Buch Groer“:

 
Rupert Dinhobl, inzwischen zivil verheiratet, reicht bei Abt Clemens Lashofer ein Ansuchen auf Rückversetzung in den Laienstand ein. In diesem Gesuch befaßt sich Dinhobl ausführlich mit den ihm von Groer angetanenen sexuellen Nötigungen. Der ehemalige Mönch erklärt in diesem Schriftsatz, er habe Lashofer bereits 1995 über das gesamte Ausmaß der ihm zugefügten Nötigung informiert. Lashofer verlangt, dass diese Passage gestrichen wird, da ihm Dinhobl damals ausschließlich von Zungenküssen erzählt habe.

 
Bei einem zweiten Gespräch weist Abt Lashofer seinen Prior aufgrund jener Tatsachen, die ihm dieser anvertraut hat, auf die klösterliche Disziplin hin. Schätz reagiert emotionell. Weshalb wolle er ihn disziplinieren, fragt er Lashofer, obwohl er das nie bei Groer getan habe? Der Abt fragt, was Schätz damit meine. Schätz antwortet, wenn Lashofer so tue, als wüsste er nichts, dann würde es keinen Sinn machen, wenn er selbst etwas sagen würde.

 
Prior Schätz informiert den Göttweiger Abt über alle Details der ihm von Groer zugefügten Nötigungen: Seit seinem Eintritt in den Orden und dem Einzug in das Roggendorfer Haus St. Josef sei er von Groer sexuell belästigt worden. In- und außerhalb der Beichte, in Groers Zimmer, angezogen, aber auch nackt. Bis vor kurzem habe er gedacht, dass Groers Übergriffe eine selbstlose Hilfestellung des Hausoberen gewesen seien zur Bewältigung seiner Probleme. Er sei der Meinung gewesen, Pater Hermann habe ihn auf diese Weise aus seinem unwürdigen Dasein emporheben wollen. Er habe gedacht, Groer schenke ihm damit besonderes Vertrauen; die Belästigungen seien ihm als besondere Auszeichnung erschienen; er habe stets gedacht, sie würden nur ihm zuteil. Erst ab 1995 habe er erfahren, dass es Mitbrüdern nicht anders ergangen sei. Das Gespräch endet mit der Forderung des Priors, dass Groer umgehend als Prior von St. Josef abgelöst werden müsse...........

 

  (Ende der Zitate aus dem Buch)






 

 Erste Anzeigeversuche von Groeropfern gegen Groer wurden vom damaligen Sicherheitsdirektor Niederösterreichs, Herrn Hofrat Dr. Emil Schüller, niedergeschlagen. Es handelt sich um dem Vater von Herrn Mag. Helmut Schüller. Mag. Helmut Schüller ist der Initiator der Pfarrerinitiative des Ungehorsams, wo auch Missbrauchspriester Mitglieder waren.  Mag. Helmut Schüller mimte den Unwissenden, was wiederum völlig unglaubwürdig ist, denn er war ein Jahrzehnt Leiter der Ombudsstelle für klerikalen sexuellen Missbrauch.

 

 

Meine beiden Selbstmordversuchen im Stift Göttweig


 

 Vom Stift Göttweig aus sollte ich in die Obhut von Pater Groer in sein neu gegründetes Aufbaugymnasium in Hollabrunn geschickt werden und der Kontakt zu Pater Hermann Groer war mir nicht recht. Speziell dieser Kontakt stieß mich wieder tiefer hinunter und ich machte dann im Stift Göttweig zwei Selbstmordversuche.


 

Das immer alle Buben lustvolle Abtätscheln von P. Hermann habe ich einmal im Stift Göttweig zum Thema gemacht, und nach einigen Gläsern Prälatenwein beschimpfte ich ihn und diverse andere Göttweiger als „schwule Hunde“. Eine durch mich daraufhin kurz aufflammende Diskussion wurde aber im Keim durch folgende Aktion erstickt, nachdem ein Göttweiger Mitbruder, es war Pater Martin, ein Schwarzweißfoto vom damals noch sehr jungen Abt Clemens Lashofer herumzeigte, weil er es komischerweise bei sich trug und welches den Abt bei einem Faschingsfest im Alter von 15 Jahren als Mädchen verkleidet und mit langen Zöpfen zeigte. Abt Clemens Lashofer zog eine hochrote Gesichtsfarbe auf und es war das erste Mal, dass ich ihn richtig wütend erlebte.


 

Im Rekreationszimmer standen immer etliche Doppelliterflaschen Wein von der hauseigenen Weinkellerei des Stiftes Göttweig herum und jeder durfte sich daran bedienen und trinken so viel er wollte.


 

Dieser Rekreationsraum befindet sich im Turm gleich vor den damaligen Privaträumen des Abtes. Es war nach Mitternacht.

 


Ich suchte alleine das Rekreationszimmer auf und ich begann mich aus Verzweiflung zu betrinken. Ich ging zum Plattenspieler und legte mir eine Langspielplatte von Tschaikowsky auf. Es war u. a. auch die Ouvertüre „Anno 1812, genannt Solennelle“, auf dieser Platte. Die Musik in dieser Ouvertüre steigert sich bis zu einem kräftigen Finale mit Tschinellen usw. Ich spielte diese Ouvertüre immer und immer wieder, ich trank auch ein Glas nach dem anderen.

 

Da mir von dem vielen Wein übel wurde, öffnete ich ein Fenster des Rekreationsraumes und blickte in die schwarze Tiefe. Im Hintergrund lief gerade wieder die lauteste Passage mit den Tschinellen der Ouvertüre Solennelle. Ich dachte: Groer, ich will nicht zu Dir, dafür springe ich da hinunter. Ich getraute mich aber dennoch nicht gleich zu springen. Ich ließ das Fenster geöffnet und ich drehte den Plattenspieler auf die stärkste Lautstärke. Ich hoffte, dass der Abt oder jemand vom Konvent den Lärm der Musik wahrnimmt und zu mir in das Rekreationszimmer kommt um nachzusehen, was da los ist und wer diese Ruhestörung in der Nacht macht.


Doch es kam niemand. Ich murmelte, feige Bande. Es war Sommer, viele schliefen bei offenem Fenster, der stundenlange Lärm, also die laute Musik, die aus dem offenen Fenster des Rekreationszimmers drang, ist sicher von einigen Mönchen gehört worden. So legte ich die Nadel des Nadelhebels immer öfter nur auf die lauteste Passage. Wenn diese dann mit voller Wucht erklang, torkelte ich immer wieder zum offenen Fenster und ich sagte zu mir: „Spring, setzte deinem jungen und tristen Leben ein Ende, spring!“


Ich kletterte immer öfter auf das Fenster, legte immer öfter die eine laute Stelle auf und dann sprang ich endlich. Unten angekommen, spürte ich, wie sich meine Knie in den Magen drückten. Ich richtete mich irgendwie auf und taumelte. Ich weiß, dass ich in ein Gebüsch fiel, also „Gebüsche retteten mir das Leben“. Irgendwie schleppte ich mich in mein Zimmer.


Dort nahm ich eine Rasierklinge und ich versuchte mir die Pulsadern aufzuschneiden. Dann schlief ich ein. Da doch einige Leute meine Aktion von ungefähr drei Uhr morgens mitbekommen haben dürften, hörte ich gegen Morgen einige Stimmen in meinem Zimmer. Es waren die Stimmen von Fr. Gabriel (damals noch Frater), P. Albert Dexel, dem damaligen Gästemeister, und vom Abt. Da stand der Abt mit Frater Gabriel, sie unterhielten sich, ob die blutüberströmte Bettwäsche noch zu gebrauchen und zu reinigen sei. Ich konnte mich wieder normal bewegen und wusch mich. Auf die Frage, wie es mir gehe, sagte ich, dass ich glaube, dass mit mir wieder alles in Ordnung sei. Dann redete der Abt mit einigen Leuten vor der Türe am Gang weiter. Ich richtete mich auf. Fr. Gabriel fragte mich, wie es mir geht. Ich sagte, ich fühle mich soweit ok. Ich ging zum Waschbecken, das sich im Zimmer befand, und ich begann mir das getrocknete Blut vom Gesicht und von den Armen abzuwaschen.


Vor der Türe hörte ich mehrere Stimmen reden und wie der Abt sagte, wenn ich eh gehen kann, soll ich das Kloster, nachdem ich mich gesäubert habe, binnen einer Stunde verlassen. Das richtete mir P. Albert Dexel dann auch aus. Eine Stunde später verließ ich auch wirklich das Kloster. Man bot mir nicht einmal ärztliche Hilfe an.


Bei mir wurde später eine bandförmige Verbreiterung des Zwerchfelldurchtritts festgestellt, den ich mit ziemlicher Sicherheit auf den Sprung aus dem Turmzimmer vom Stift Göttweig zurückführe. Ich habe schon seit damals (also seit über 30 Jahren) so ein komisches Gefühl im oberen Bauchbereich, denn ich verspürte den Schmerz erstmals erst einige Tage nach dem Sprung aus dem Turmzimmer. Bei Arztbesuchen habe ich mehrmals (im Lauf der Jahrzehnte) angeben, dass ich im Oberbauchbereich etwas habe und dort öfters Schmerzen verspüre.

 


Wegen Kardinal Groer sprangen Jahre später (mich nachahmend?) noch weitere Mönche aus dem gleichen Turmzimmer des Rekreationsraumes, einer überlebte den Sturz nicht.


Meine vielen Aufenthalte im Stift:

 

 

Mehrmals in einem in der alten Schule, die man damals zu restaurieren begann. Drei oder viermal wohnte ich in einem keinen Zimmer neben der Konventsschneiderei, das am Ende des ebenerdiges Ganges war (unter dem Cäciliensaal gelegen). Ich war auch mehrmals in den noblen Gästezimmern neben dem Cäciliensaal untergebracht, oder auch in einem leeren Zimmer im Novizentrakt. Das war nur möglich bis Groer seine Gefolgschaftsleute in das Stift als Novizen brachte, dann ab da waren diese Räume alle belegt. Auch in einem ganz großen Gästezimmer nahe der Chorkapelle (vis a vis) durfte ich einmal wohnen, ich glaube es wurde das Bischofszimmer genannt). Bei meinem letzten Besuch, wo ich wegen Groer die zwei Selbstmordversuche machte, war ich in einem Gästezimmer, das in dem ganz kleinen Gangtrakt zum Konventgarten (Nahe dem Rekreationsturm und dieser Stiege) lag, untergebracht.


Auf jeden Fall spielte ich immer im Cäciliensaal des Stiftes, wenn ich zu Gast war, Klavier. Ich saß oft stundenlang im Cäciliensaal am Flügel, umgeben von vielen Bildern des großen Barockmalers Martin Johann Schmidt, auch genannt Kremser Schmidt. Abt Clemens Lashofer gab mir die Erlaubnis, dort Klavier zu spielen.


Denn bei meinen ersten Besuchen in Göttweig spielte ich oft am Klavier im Musikzimmer der Sängerknaben (ein ebenerdiges Turmzimmer). Dr. Constantini und P. Paulus (damals Konviktsleiter) klärten mich dann darüber auf, dass dieses Klavier eigentlich nur für die Sängerknaben bestimmt ist, und die ich eigentlich durch mein Spiel am Üben behindere.


So zeigte mir Abt Clemens den Schlüssel für den Cäciliensaal. Er war in der Nähe des Cäciliensaales in einem kleinen Ladenkästchen immer hinter einer Lade versteckt. Ich durfte den Schlüssel also jederzeit von dort nehmen, um im Cäciliensaal Klavier zu spielen. So spielte ich also im Cäciliensaal, bei jedem meiner Besuche, täglich Klavier.


Die Göttweiger Mannschaft verbreitet nun seit einigen Jahren hinter meinem Rücken, dass ich in meinem Leben nur ein einziges Mal in Göttweig zu Besuch gewesen wäre und dass ich niemals Kandidat in diesem Stift war und dass ich wegen Groer dort auch niemals zwei Selbstmordversuche unternommen habe.


1974 hatte Abt Clemens Lashofer bereits einen Novizen (sein ziviler Vorname war, so glaube ich mich noch erinnern zu können, Gottfried). Er nahm aber den Namen Clemens an. Es sei so üblich, dass der erste Novize immer den Namen des Abtes annimmt. Aber er ist nicht lange in Göttweig geblieben, ich glaube, die Groer Gefolgsleute, die Abt Clemens Lashofer ins Stift anschleppte, haben Gottfried abgeschreckt.


Mich klärte man dahingehend auf, dass ich mir einen Namen bei Klostereintritt aussuchen dürfe, aber dass ich auch einen Namen vorgeschlagen bekomme, weil es so üblich ist, dass gewisse Namen im Kloster immer vorhanden sein sollen. Es hat mit den Vorgängerbrüdern des Stiftes zu tun, die schon längst gestorben sind. Mir hat Abt Lashofer 1974 gesagt, ein Name wäre vakant, der bald zu vergeben wäre, nämlich der Name Columban. Er erzählte mir irgendetwas über einen früheren Göttweiger Mitbruder, der diesen Namen getragen haben soll. Da ich aber 5 Jahre lang Kandidat blieb, wurde der Name anderwärtig vergeben. Dieser Namensträger (Columban) ist der Nachfolger Abt von Abt Clemens Lashofer.


Auch dass P. Benedikt Triebl Abt werden wollte und Lashofer als Abt verhindern wollte, wusste ich von Anfang an.


P. Hartmann, der damalige Prior, gab mir bei meinen ersten 5 Besuchen im Jahr 1974 jedes mal ein Geldgeschenk – im Namen des Stiftes/oder des Abtes - von jeweils ATS 500,- in die Hand, ich hoffe, dass er sich daran noch erinnern kann. Ich kann mich aber noch gut daran erinnern, wie er immer zu seinem Schäferhund im inneren Konventgarten gegangen ist, den er sich dort hielt.


P. Gregor Lechner wurde als Dr. der Kunstgeschichte und Architektur von Abt Lashofer von den Dominikanern (Kloster Dominkanerbastei) weggeholt und er machte ihm das Angebot, dass er (Gregor Lechner) in allem frei sei, wenn er nur ins Stift einträte und sich um die größte private graphische Sammlung, die es gibt und die das Stift Göttweig besitzt, kümmern möge. Bei so einer Anwerbung überlegte P. Gregor Lechner nicht lange und so wurde er Benediktiner, zuminderst erzählte es mir so und dass ihn der Abt ohne abgeschlossenes Theologiestudium auch zur Priesteramtsweihe zulassen würde. Im Zuge meiner vielen Besuche im Stift als Kandidat sagte er einmal zu mir, dass er sich gegen die Aufnahme von Nikola Abrahamowicz, (den jetzigen Göttweiger P. Johannes Paul Abrahamowicz, der z. Z. aber als Prior eines Bendiktinerklosters in Rom lebt) stellen würde. Warum, das hat er mir auch erklärt, aber das will ich hier nicht erläutern. Mit Lucia Popp verband P. Gregor Lechner eine Freundschaft, auch davon hat er mir berichtet.


Ich glaube, es war im Jahre 1975 oder 1976, wo ich wieder wie immer für einige Tage im Sommer, zu Pfingsten und zu Ostern usw. im Stift war, als aus Deutschland der damalige Bischof von Limburg an der Laan zu Besuch war. Es war der jetztige Kardinal Lehmann. Er hatte in seinem Gefolge jemand im Schlepptau, der in Göttweig eintreten sollte. Der Gästepater, Pater Albert Dexel, hatte die ganze Zeit so ein süffisantes Grinsen, als er den „Jüngling“ in sein Zimmer im Novizentrakt führte.


Dort begann der zukünftige Novize seine Koffer auszupacken und sein Zimmer zu gestalten. Ich war ersucht worden, etwas Gepäck des Neuen aus einem Auto des Konvois vom Bischof zu tragen. Irgendwann nach Stunden brachte ich noch ein Gepäckstück nach, das bei der Eingangstür oder im Auto vergessen wurde. Da sah ich im Zimmer des neuen, der sich das Novizenzimmer schon etwas gemütlich gestaltet hatte, einige Poster an den Wänden, die er in den wenigen Stunden aufgehängt hatte.


Es war auf allen Poster jeweils ein halbnackter Ballett tanzender Mann abgebildet. Zufällig kam auch P. Albert wieder in das Zimmer, schaute auf die halbnackten Männer und grinste noch süffisanter als vorher.


Einige Tage später schnappte ich im Refektorium oder im Rekreationszimmer Wortfetzen auf wie, der wäre was für P. Hermann (P. Hermann war der Groer).


Als ich einmal am Abend an seinem Raum im langen Gang vorbeiging hörte ich aus seinem Zimmer laute Schreie. Ich dachte, der ist nicht alleine im Zimmer. Was machen den die da drinnen?


Der Neue war insgesamt nur wenige Tage da, jede Nacht waren die Schreie zu hören, dann war er ohne Verabschiedung verschwunden. Damals hatte ich das erste mal in Göttweig das Gefühl, da ist etwas passiert…..


So viel als Nachwirkung zu Kardinal Lehmanns Besuch in Göttweig!


Der Abt ermöglichte auch dem damaligen Prior Pater Hartmann, dass er mit seinem persönlichen Freund Pater Gabriel gemeinsam im Pfarrhaus, ich glaube es ist in Rossatz, zusammenleben konnte.


Aber er ermöglichte auch dem damaligen Pfarrer der Stiftskirche Göttweig, Pater Andreas, der unehelich einige Kinder in Krems hatte, einen Hauskauf, dass er sich eine neue Existenz gründen konnte.


Leider war der Abt von irgendeinem Ehrgeiz besessen, das Benediktinerkloster zu leiten, das den aller- allermeisten Zuwachs in kürzester Zeit hatte. Kurz war sogar der Konvent gespalten, als es darum ging, so an die 20 Leute, die immer im Anhang von Pater Hermann Groer waren, aufzunehmen, damit sie später im Kloster Roggendorf, das erst erbaut werden musste, als Benediktiner mit Pater Hermann Groer leben sollten. Wie schon gesagt, auch ich hätte damals laut Abt Lashofer in das von P. Hermann neu gegründete Aufbaugymnasium von Horn nach Hollabrunn wechseln sollen. Mich schreckte aber die Gefolgschaft rund um Groer immer ab und ich will da nicht ins Detail gehen, auf jeden Fall sind das diejenigen, die auch 2013 Groers Seligsprechung vorantreiben und Groer mit Hilfe rechter Medien rehabilitieren wollen. 



In Göttweig machte ich auch die Feststellung, dass in den täglich mehrmalig stattfindenden Chorgebeten folgendes gebetet oder gesungen wird (Auszüge):


………………..Gott wird zerschmettern das Haupt seiner Feinde….Gepriesen sei der Herr, der meine Hände unterweist zum Kampf….meine Finger zum Krieg….meinen Feinden jagte ich nach und erreichte sie, und ich kehrte nicht um, bis ich sie aufgerieben hatte...vor ihm zittern die Völker, alle Gesichter erglühen…wer wird für mich aufstehen gegen die Übeltäter.......ich will sie zerschmettern; sie sollen mir nicht widerstehen und müssen unter meine Füße fallen…der Gott, der mir Rache gibt und zwingt die Völker unter mich …damit du sie zerschmetterst, damit dein Fuß im Blut watet, damit die Zunge deiner Hunde ihr Teil bekommt von den Feinden…………………………


Die gleichen Psalmen werden in allen Klöstern des christlichen Abendlandes gebetet und gesungen!




Ich könnte noch viel über meine Erlebnisse in Göttweig berichten, aber was soll's, ich könnte hunderte Begebenheiten vom Stift erzählen, die mir alle so einfallen, während ich das schreibe.


 

Es ist schlimm, dass ich mich immer rechtfertigen muss, nur weil die Kirche mich wegen meinen Aufdeckungen gegen sie permanent denunziert, und die Göttweiger jahrzehntelang hinter meinem Rücken verbreiteten, ich sein niemals im Stift gewesen.....


 

Ich könnte außerhalb des Stiftes Zeugen auch angeben, die ebenfalls alle wissen, dass ich 5 Jahre lang Kandidat des Stiftes Göttweig gewesen bin.


 

Begonnen beim jetzigen Bischof Ludwig Schwarz aus Linz, der damals mein Rektor vom Canisiusheim in Horn war und den ich mit Abt Lashofer aus Göttweig vernetzte - ich war ja Lashofers erster Kandidat - oder wie etliche ehemalige Canisianer selbst (einige sind heute sogar im gehobenem Polizeidienst) und, und und.....

 


Rektor P. Ludwig Schwarz machte ich durch meine Göttweiger Kandidatschaft mit Abt Lashofer persönlich bekannt. Daraufhin kam Abt Lashofer öfters ins Canisisusheim zu Besuch, um aus dem Canisiusheim Nachwuchs für sein Stift Göttweig anzuwerben.......


 

Das Seminar in Horn (Canisusheim) betreute die Pfarre von St. Bernhard, einem kleinen Nachbarort von Horn. Rektor P. Ludwig Schwarz, der zusammen mit P. Schön die Betreuung der Pfarre über hatte, fragte mich, ob ich die Jungschargruppe der Pfarre St. Bernhard als deren Leiter betreuen würde, und ich sagte zu und machte das für zwei Jahre lang. Warum erwähne ich das hier? Ich veranstaltete auch ein Sommerlager mit dieser Jungschargruppe. Den Grund und Boden dafür stellte mir - dem Kandidaten - persönlich Abt Lashofer in Furth bei Göttweig zur Verfügung........






    
 

     

Als ich 2004 in der Sendung Vera einen Aufruf zu einer Sammelklage startete, machten es mir wieder einige Betroffene nach, indem sie, so wie ich schon seit 30 Jahren über mein Leben berichtete, ebenfalls über ihre negativen und intimen Erfahrungen durch Angehörige des Klerus offen zu sprechen anfingen. 

 

     Und genau das bezweckte ich auch seit gut 30 Jahren, die Lawine wurde durch meine permanente Arbeit in dieser Angelegenheit auch weltweit immer größer.

        

 

 

   

  

Im Bilddokument oben steht u. a.: 

 

   "..........Im Jahre 2004 hatte Missbrauchsopfer Michael Tfirst bereits in einer Fernsehsendung schwerste Vorwürfe wegen klerikaler Missbräuche erhoben. Ergebnislos, folgenlos. Denn die Vertuscher konnten wie gewohnt weiter vertuschen, weil kein Amt, keine Behörde, keine Staatsanwaltschaft ging den Vorwürfen nach. Michael Tfirst konnte damals nicht mehr schweigen, die Kirche schon. Erst gut fünf Jahre später als sich die Betroffenen in größerer Anzahl zu melden begannen, brach das katholische Lügen- und Heuchlersystem zusammen und auch Behörden mussten aktiv werden........"

     

          

     

Hier ist ein Artikel vom Standard aus dem Jahr 2002:

 

          http://derstandard.at/1029094

 

      

 

   

 

 Hier ist der Text vom Screenshot des obigen Artikels:

     

Missbrauch und Kirche: Opfer droht, etliche Namen zu nennen

 

Anwalt Rifaat kündigt Sammelklage noch im August an

 

Wien - "Denen wird hören und sehen vergehen." Sollte Michael Tfirst tatsächlich "alles erzählen, was passiert ist", könnte der Skandal um den einstigen Erzbischof Hans Hermann Groer ein Mailüfterl gewesen sein. 

 

"Ich lasse hundert Paffen auffliegen", droht der 46-jährige Tfirst im Gespräch mit dem STANDARD. Er könne, meint Tfirts, seinem ohnehin brisanten - dem STANDARD vorliegenden Brief - an Kardinal Christoph Schönborn noch Details und Namen folgen lassen.

 

  Minutiös schildert Tfirts in diesem siebenseitigen Schreiben, wie er als Bub in seiner Heimatpfarre in Wien von einem Mesner sexuell belästigt wurde. Auch, wie er später - mit 17 Jahren - von einem wegen seiner Arbeit in Zirkussen berühmten Priester zu intimen Massagetätigkeiten gezwungen worden sei. Und auch, wie ihm der spätere Kardinal Groer "sehr nahe" gekommen sei.

 

 

Selbstmorde von Priesterseminaristen

 

Weitere Enthüllungen, so Tfirst, könne er jederzeit nachliefern: Geschichten über (durch Missbrauch bedingte) Selbstmorde von Priesterseminaristen. Seine beiden Selbstmordversuche im Stift Göttweig "weil mir die so nachgestiegen sind." Geschichten, in denen auch Namen heute aktiver Kirchenoberer auftauchen würden.

 

Michael Tfirst hat sich jener Klagsgemeinschaft (vulgo "Sammelkläger") angeschlossen, die den Wiener Anwalt Farid Rifaat mit ihren Agenden betraut hat. Mitte August wird Rifaat namens seiner "derzeit etwa zehn" Klienten an die katholische Kirche herantreten. Damit "die Kirche sich mit diesem Kapitel auseinandersetzt." Aber auch, um Entschädigungszahlungen zu erreichen. Summen will der Anwalt noch keine nennen. Aber, "einige 100.000 Euro pro Person sind denkbar."

 

„Jahrzehntelang hat mir niemand geglaubt"


Michael Tfirst leidet seit seiner Jugend an Bulimie. "Jahrzehntelang hat mir niemand geglaubt," sagt er - und gibt zu, dass es ihm nicht nur darum geht, späte Gerechtigkeit zu erhalten.

 

Seitens der Erzdiözese Wien wird betont, dass der - mittlerweile pensionierte - Zirkuspriester in Deutschland und nicht in Österreich ansässig sei. Missbrauchsvorwürfe würden aber ernst genommen und penibel untersucht. Über die Reaktion auf die angekündigte Sammelklage von Farid Rifaat könne man allerdings erst reden, wenn diese tatsächlich vorläge.

 

(Artikel Ende)

 

 

 

    

  In obigen Bericht vom Standard aus dem Jahr 2002 sind auch kurz meine Erlebnisse aus meiner Heimatpfarre Breitenfeld (in Wien Josefstadt) erwähnt.  

 

  8 Jahre später erwähnte ich z. B. wieder meine Erlebnisse aus  Breitenfeld, während der live TV - Diskussion „Am Punkt“ des Senders ATV.

   

   

         

Darauf bekam ich per Zufall wieder von einer Zeugin ein Schreiben, es handelte über den Mesner Hans, der es ebenfalls bei mir in der Pfarre Breitenfeld mehrfach versuchte, als ich 6 Jahre alt war.........

  

 

 

 

 

 

 

Weiteres zur Pfarre Breitenfeld:

  

 General Peter Prechtl (Leiter der Vollzugsdirektion und oberster Chef der Justizwachebeamten) half ich 1975 nach Horn ins Canisiusheim (kleines Priesterseminar) zu kommen, nachdem dessen Mutter verstarb. Er suchte Halt. Ich war zu der Zeit schon ein Jahr lang im Horner Priesterseminar "Canisisuheim". Da tauchte auch immer in der Breitenfelderkirche ein Pfarrer auf, der als Pfarrprovisor in Tullnerbach war. Er kam Prechtl immer in der Sakristei der Pfarre Breitenfeld besuchen. Einmal ersuchte mich Prechtl plötzlich, ich solle sagen, Peter ist heute nicht da. Ab da hatte ich den Pfarrer für längere Zeit am Hals, der körperlich extrem aufdringlich war. Er wollte mit immer spazieren gehen und so machte ich das auch einige Male. Er wollte immer über Peter Prechtl mit mir sprechen. Er hing sich beim Gehen immer bei mir ein oder er fuhr mir während dem Gehen mit seiner Hand über meinen Rücken auf und ab. Mir war das so unangenehm und in der Öffentlichkeit peinlich, ich hätte in den Boden versinken können. Laut einer Aussage im Jahr 2003 von Frau Wolfbauer aus der Ombudsstelle der Erzdiözese Wien sei nicht mehr eruierbar, wer in der Zeit ungefähr von 1974 - 1976 in der Pfarre Tullnerbach tätig war. Peter Prechtl wolle sie auch nicht befragen, da das doch schon so lange her sei.

         


Auch im Pfarrhof der Wiener Peterskirche sind Kinder von mehreren OPUS DEI Angehörigen aufs Schwerste sexuell missbraucht worden und Kardinal Schönborn weiß davon seit langem. Die Peterskirche alleine wäre es wert, dass einmal wirklich seriöse Untersuchungen der Kirche bei ihren Missbrauchsfällen eingeleitet werden sollten. Nach fast 30jährigem Frontkampf in diesen Angelegenheiten weiß ich aber, dass beim OPUS DEI Aufklärungen der eigenen Fälle völlig unerwünscht sind. Auch DDr. Torello hat schon jahrzehntelang vertuscht. Der Mesner der Peterskirche hatte mich manchmal zum Ministrieren in die Peterskirche eingeladen. Ich merkte bald die Absichten, die dieser Mann verfolgte. Später eruierte ich, dass dieser Mann als “die Mesnerin” im Ordinariat des Stephansdoms bekannt war. Alle grinsten dabei, wenn es zu einer Erwähnung über diesen Menschen kam. Ich beobachtete diesen Menschen, der „Mesnerin“ genannt wurde (oder noch wird), und einmal verfolgte ich ihm unerkannt, als er gerade auf den so genannten Bubenstrich im Wiener Prater fuhr.

 

  

 

        





       

             

 

 Trotz meiner offenen und sehr direkten Art schien es aber dennoch sehr lange Zeit so zu sein, dass den Menschen meine Lebensgeschichte nur unglaublich vorkam, weil solche Erfahrungen für "Nichtbetroffene" kaum nachvollziehbar waren.

 
Und vermutlich war ich wirklich der Einzige, der in den 1970er Jahren lautstark über seine klerikalen Missbrauchserfahrungen aus Kindertagen offen sprach. Mein erstes öffentlich war in den Wiener Innenstadtkaffeehäusern ..... wie bei der "Mama" Hawelka ......


........ im Alt Wien (noch von den beiden Schwestern namens Arzt geführt), in der Wunderbar, im Krugerhof, usw. usf. In diesen Lokalen waren auch immer etliche Redakteure aller Gazetten zu Gast und die wurden von mir ausführlichst informiert. Auch mit Uzzi Förster sprach ich darüber, das war lange bevor er sein Lokal Einhorn am Wiener Naschmarkt eröffnete. In den 1980er Jahren stellte ich mich öfters an die Theke von Kurti Kalb's "Oswald und Kalb" und auch da hielt ich wahre Vorträge über die Missbrauchskirche. Die dortige Schickeria war oft sehr amüsiert über meine Auftritte. Ich wurde dafür auch oft eingeladen ..........

Da hörte ich immer, dass die Zeit noch nicht reif für all das sei, so machte ich die Zeit eben dafür reif und es gelang mir zusätzlich, die Kirche für einige Zentimeter zu verrücken.....
     

Und auch im Burggarten (Mitte der 1970er Jahre) redete ich über meine erlittenen Missbräuche...........
 
Ich erinnere mich auch noch, wie wir Jugendliche Mitte der 1970er Jahre nur am Rasen des Burggartens sitzen wollten. Wir wollten friedlich erwirken, dass es auch in unserer Stadt möglich sein sollte, in einigen Grünanlagen, einfach nur am Rasen sitzen zu dürfen. Mit der Zeit nahmen immer mehr Leute nahmen am Rasen Platz, auch Touristen. Bald darauf wurde der Burggarten von hunderten Polizisten gestürmt, um alle vom Rasen zu jagen. Und als wir davon liefen, erstreckte sich die Jagd der Polizei nach uns "Burggartenrasensitzer" durch die Kärntnerstraße und deren Seitengassen. Die Polizei rannte und knüppelte damals alle nieder, die im Weg standen, auch etliche Passanten, die in der Kärntnerstraße promenierten..................
 

.................Außerdem war die Burggartenbewegung immer mit dem Namen Sarah Wiener verbunden, sie war damals (obwohl sehr jung) die Hauptakteurin dieser neu entstandenen Bewegung........sie pflückte einmal ein Gänseblümchen, deswegen betrat sie den Rasen und daraufhin wurde sie verhaftet. Wir machten den Wiener Burggarten zu Sarah Wieners Burggarten und wir demonstrierten für sie und mit ihr.....


 

 

 

 

 

 

    

  

 

 

   









  

 

 

 

 

 

      
 

       

    

  Ich male auch ganz andere Motive, wie z. B. Portraits von Gandalf, Wolfgang Amadeus Mozart, Kaiser Franz Josef, George Washington, Ludwig van Beethoven, Albert Einstein, Steve Vai, Alfred Hrdicka, Barack Obama, Miyamoto Musashi, Pierre Brice als Winnetou, usw.

  

 

 

 

 

 

    

 

 Hier sind alte Aufnahmen von einigen meiner Freimaurerbilder aus dem Zyklus Mozart der Freimaurer, der von 1980 – 1991 entstand.
 
   
Mein Leben lang war ich ein sehr kommunikativer Mensch, und so schaffte ich es sogar, dass ich Anfang der 1980er Jahre bei den Freimaurern aufgenommen wurde, und ich war der jüngste Freimaurer Österreichs.

 
Nach drei Jahren aber, als ich zu verstehen begann, dass dieses System nur eine Geschäftslobbyismus-Sekte darstellt und sonst nichts, habe ich mich angewidert davon abgewandt.


Ich wurde 1981 in der gemischten Loge Fama Fraternitatis (damals in der Löwengasse, 1030 Wien) aufgenommen. Jetzt gehört sie zur Hermetica.

 
http://www.freimaurer-hermetica.at/index.html
 

Meine Aufnahme erfolgte aber in den Räumen des gemischten Freimaurerverbandes „Droit Humain“, der damals in der Friedrichstraße (im Haus vom Cafe Museum) seinen Logenplatz hatte.
 

Der Architekt Rainer Hajek von der Loge „Helios“ hat mich seinerzeit dazu gebracht und er war auch mein Bürge (Rainer ist im Jahr 2000 bei einem Flugzeugabsturz ums Leben gekommen).
 

Auf jeden Fall habe ich meinen "Tapissprung" noch gemacht. Meinen Austritt (man nennt dies innerhalb der Freimaurerei: Deckung) begründete ich damit, dass mich dieses ungustiöse, einander immer gute Jobs und Geldgeschäfte zuschanzen, völlig abstößt, denn das habe nichts mehr mit dem ursprünglichen Charakter des Ganzen zu tun. Ein anderer Hauptgrund aber, warum ich die Maurerei verließ war auch, weil ich als sexuelles Missbrauchsopfer mehrerer Kirchenleute in meiner Kinder- und Jugendzeit einen lebenslangen Kampf mit der Kirche begann. Denn es war mit ausschlaggebend, was die Missbräuche der Kirchenleute an mir ausgelöst haben:


Ich wurde leider der erlittenen Missbräuche wegen allergisch auf die Bruderküsse der Freimaurerbrüder. Anfangs war das nicht so stark, aber meine Aversion dagegen stieg je nach der Beherztheit der Bruderküsse mancher Freimaurerbrüder. Den Ursprung der Verabschiedungsbeherztheit führte ich auf einen gewissen Alkoholkonsum mancher Brüder, die nach der Tempelarbeit bei manchen stärker und bei manchen weniger intensiv ausfiel, zurück.
 

Aber ich malte zur Ehre Mozarts mehrere Bilder mit dem Titel „Mozart der Freimaurer“ oder „Danke Mozart“.


1989 präsentierte ich meine Bilder in den gemischten Freimaurerlogen in der Friedrichstraße (im Haus des Cafe Museum). Ich veranstaltete aber mehrere Präsentationen in gemischten Freimaurerlogen des Droit Humain (Hermetica) u. a. in der Loge Fama Fraternitatis, damals noch in der Löwengasse........


Der Tapis (Logenteppich) war lange Zeit meiner Lieblingsthema beim Malen!
 

Auf einem Bild von mir ist der Tapis als Hintergrund davor sind Mozart und Constanze zu sehen. Ich malte sie so, wie zwei Menschen auf einer Plakette als Botschaft für Außerirdische auf der Raumsonde Pioneer 10 dargestellt wurden. Diese gleitet seit 1972 durchs Weltall und sendete bis 2003 Daten zur Erde.

 


 

      

 

 

 Von mir bemalte Magic Karten:

 

 

 

 

 

 

 

  



       


 

 Über die Doppelmoral der Kirche:



Ein ehemaliger Schweizergardist berichtete Anfang 2014, dass er ca von 20 Geistlichen zweideutige Angebote erhalten habe. Kardinäle, Bischöfe, Priester und Patres wollten Sex mit ihm. Für einen Priester in leitender Vatikan-Stellung sollte er das "Dessert" nach dem Steak sein, bei einem Bewerbungsgespräch bei einem Bischof wurde ihm diskret geraten: "Aber geh vorher duschen." (focus.de, 5.1.2014). Die ehemalige Theologieprofessoren Dr. Uta-Ranke Heinemann geht von 60 % homosexuellen Männern im Vatikan aus. Nach außen hin wird aber in großer Doppelmoral das praktizierte Ausleben dieser sexuellen Orientierung bekämpft, und bei heterosexuellen Priestern ist die Heuchelei und Doppelmoral auch an der Tagesordnung. Niemand kenne genaue Zahlen, wie viele Geistliche gegen den Zölibat verstoßen. Wie viele heimliche Beziehungen hätten oder sogar Kinder, zu denen sie sich nicht öffentlich bekennen würden.

 

 

„Ein Paradies für Schwule“ – damit ist kein Nachtclub, sondern der Vatikan gemeint. Zumindest laut einem Schweizergardisten, der im Zentrum des Katholizismus zahlreiche eindeutige Angebote erhalten hatte. Offenbar handelt es sich nicht um einen Einzelfall:




http://www.focus.de/politik/ausland/schweizergardisten-als-objekte-der-begierde-offenbar-weiterer-fall-von-sexueller-belaestigung-im-vatikan_id_3534594.html



Kardinal Schönborns Hauptargument, um weiter gegen die Aufhebung des Zölibats zu sein, ist, dass die Scheidungsrate der zivilen Bevölkerung schon so hoch ist, dass auch seine Priester sehr gefährdet wären, dass sie sich wieder bald scheiden lassen, und das will er ihnen ersparen........

Ich bin schon 33 Jahre glücklich verheiratet (Stand 2014) und ich empfinde die Ehe als kein Auslaufmodell.


Es ist halt schade, dass viele Menschen nicht mehr beziehungsfähig sind, aber daran kann jeder einzelne auch arbeiten, das sagt z. B. der „Psychologe“ Schönborn nicht.........



Am 29.4.2013 wurde in der ORF Sendung Kulturmontag das Stift Göttweig mit folgender Sache erwähnt:


Der Beitrag handelte von Otto Retter, der von einem Pater „Emmeram“, aus dem Stift Göttweig als Knabe beeinflusst wurde. Weiters wurde Pater Eward in dem ORF Beitrag als „Closet Queen“ bezeichnet. Ich sah im Internet nach, was der Ausdruck „Closet Queen“ bedeutet. Es ist die  Übersetzung für „heimlicher Homosexueller“.


Das Stift Göttweig war immer schon ein Pool für solche Sachen, was sich auch hiermit wieder einmal bestätigte.


Ob es sich um den homoerotisch pädophilen Massenmissbrauchstäter Kardinal Groer handelt, der ja auch ein Benediktinermönch aus dem Stift Göttweig war, oder um den Göttweiger Benediktinerpater Albert Dexel, der auch mit etlichen Mönchen das Bett teilte und jüngere permanent verführte (vergewaltigte), oder gar um den Göttweiger Abt Lashofer selbst, der all das mit Wohlwollen geschehen ließ, weil er auch selbst so veranlagt war. Er forcierte sogar die Paarbildung von homosexuellen Mönchen im Stift untereinander und versetzte diese dann in holder Zweisamkeit in diverse Stiftspfarren, damit einer lebenslänglichen Verbindung nichts im Wege steht.


Wurde auch Abt Lashofer von jenem Pater Eward beeinflusst?


Ich staunte nicht schlecht, als ich als als „gläubiger Idealist“ nach Göttweig kam, und ich meiner 5 Jahre andauernden Zeit als Kandidat des Stiftes erfahren musste, wer aller mich sexuell belästigten sollte, das ging bis zu Groer.


Ich habe aber nichts gegen Homosexuelle, aber nur solange sie von mir sexuell nichts wollen.


Zurück zum ORF Beitrag vom 29.4.2013 der ORF Sendung Kulturmontag über Otto Retter. Im Zuge des Donaufestivals 2013 sollte in Krems ein Pokal verabreicht werden, auf dessen Spitze die Figur von Pater Eward aus Göttweig steht. Ich machte von der ORF Sendung mit dem Pokal Screenshoots:




 





Ich habe heute noch oft Albträume vom Stift Göttweig, wenn ich daran denke, wie die dort lebenden homosexuellen Mönche versuchten, mich auf ihre Seite ziehen zu wollen (es sind nicht alle dort homosexuell, aber etliche sind es). 

 

  Hätte ich in meiner Jugendzeit gewusst, dass in Klöstern zur Mehrheit Homosexuelle leben, wovon etliche dazu pädophile Neigungen haben, niemals hätte ich eine Nähe zu einem Kloster gesucht.

 

 

 

 Zu den Vorfällen im Benediktinerstift Kremsmünster in Verbindung mit Abtpräses Lashofer vom Benediktinerstift Göttweig:

 

 

Über den Hauptäter von Kremsmünster, dem Benediktinerpater Alfons Mandorfer, steht auf Wikipedia: 1995 wurde Mandorfer erstmals sexueller Übergriffe bezichtigt, doch kam es in dieser Zeit, als bereits die Affäre um Groer in den Medien diskutiert wurde, lediglich zu internen Abmahnungen durch Abt Bergmair...

 

 

http://derstandard.at/1371171433116/Zwoelf-Jahre-Haft-fuer-Ex-Pater-aus-Stift-Kremsmuenster

 

 

Ich möchte dazu folgendes anmerken: Es gibt in Österreich einen Abtpräses, der bei Entscheidungen wie Abmahnungen aller Benediktinerstifte Österreichs eingebunden ist und Vorfälle nach Rom melden muss. Und schon wieder ist das Benediktinerstift Göttweig mit im Spiel. Denn der damalige Abtpräses war der Göttweiger Abt Lashofer und er war auch schon der der Obervertuscher bei Groer (ich war 5 Jahre lang Kandidat in Göttweig und als ich 1975 das Thema Groer stiftsintern zum Gespräch machte und Medien informierte, war Groer kein Promi, denn erst 20 Jahre später, als er Kardinal war, haben Zeitungen berichtet).

 

 

 

 

Im Canisiusheim, dem Priesterseminar in Horn/NÖ, hatte ich 1974/75 Gerhard Joppich als Sitznachbar. 

 

  Ich war von Abt Lashofer als Kandidat des Benediktinerstiftes Göttweig ins Horner Priesterseminar geschickt worden und Gerhard Joppich war als Kandidat von Abt Koberger des Augustinerchorherrenstiftes Klosterneuburg nach Horn entsendet worden. 

 

  Gerhard Joppich erzählte mir, dass er von Angehörigen des Konventes der Augustinerchorherrn in Klosterneuburg zur Homosexualität erzogen worden sei. Abt Koberger war da mit im Spiel.

 

  Joppich sagte mir auch, dass er irgendwie darunter leide. Er trat aus dem Priesterseminar aus und gründete in der Wiener Innenstadt das Why not (ein Szenelokal für Homosexuelle). Obwohl ich heterosexuell veranlagt bin, besuchte ich Gerhard einmal in seinem Lokal. Ich hielt mich aber nicht lange dort auf. Einige Monate später hörte ich, dass sich Gerhard Joppich umgebracht hat........

     

 

 Im humanistischen Geist erzogene und charakterlich hochgebildete Persönlichkeiten wussten aus Übersetzungen vom Griechischen und Lateinischen, dass es im damaligen humanistischen Weltbild leider üblich war in der Oberschicht Knaben sexuell zu missbrauchen. Und deswegen schrieb in den 1970er Jahren der Benediktinerpater Berthold Flachberger aus dem Stift St. Peter in Salzburg an eines seiner minderjährigen Missbrauchsopfer: „Du sollst mein griechischer Götterknabe sein!“ Jenes Missbrauchsopfer war auch ein ehemaliger Kollege von mir aus dem Horner Priesterseminar.


      

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

           

 

 

 

 

 

 Dass ein Erzabt aus Salzburg abdankte, war auch mein Werk:

 

  

 

 

 

 Im obigen Artikel der Salzburger Nachrichten steht: „Ein Herr Michael Tfirst (der in Wien lebende Künstler betreibt eine Homepage, in der er Missbrauchsfälle in der katholischen Kirche auflistet, Anm.) hatte bei uns gegen den Erzabt Anzeige erstattet. Allerdings war dann das heute 53-jährige Opfer nicht bereit, auszusagen. Das Verfahren wurde eingestellt.“


Bei dem erwähnten Strafverfahren im Artikel der Salzburger Nachrichten geht um einen ehemaligen Schulkollegen von mir, der mich aufgrund meiner damaligen Audeckungshomepage  aufsuchte und der mir erzählte, dass der Erzabt vom Benediktinerstift St. Peter einer seiner Täter gewesen sei.


Ich sagte ihm, dass ich sofort all seine Täter anzeigen werde, weil da weiter Verdacht für noch andere Taten im Verzug sind, was ich auch machte. Ein weiterer Täter des ehemaligen Schulkollegen war Pater Berthold Flachberger. Er starb kurz darauf, nachdem ich auch seinen Namen veröffentlichte und die Staatsanwaltschaft durch meine Hinweise zu anderen Fällen dieses Benediktiners ein Verfahren gegen ihn wegen mehrfachen Missbrauchs an Buben bei einem Urlaubs in Marokko wieder aufnahm.


Als dann der Erzabt mitbekam, dass auch gegen ihn wegen meiner Anzeige polizeilich ermittelt wird, legte er sofort entnervt sein Amt zurück, nachdem mein ehemaliger Schulkollege Monate nach meiner Anzeige doch endlich nach Jahrzehnten damit in die Öffentlichkeit ging.

 

 

 

 

 Täter Pater Berthold Flachberger wurde dann durch die Staatsanwaltschaft doch nicht belangt bemängelte Michael Tfirst 2008:

 


http://www.yasni.info/ext.php?url=http%3A%2F%2Fwww.salzburg24.at%2Fnews%2Ftp%3Asalzburg24%3Asalzburg-news%2Fartikel%2Fmutmassliche-sextouristen-bekennen-sich-teils-schuldig%2Fcn%2Fnews-20081211-11395419&name=Michael+Tfirst&showads=1&lc=de-at&lg=de&rg=at&rip=at&bw=1

 

 

 

 

 

 

    

 

 Am 25.2.2013 reichte ich bei der Staatsanwaltschaft Wien eine Strafanzeige gegen Kardinal Schönborn ein. 

 

     Die Anzeige war mit 105 Beweismittelbeilagen 244 Seiten stark.

 

  Im Oktober 2012 habe ich mit dem Aufsetzen des Anzeigetextes begonnen und ich hoffte damit im Dezember 2012 fertig zu werden. So eine Sache ist aber komplizierter als ich dachte, und so wurde das Werk erst Ende Februar 2013 fertig.






Schönborn hat wie viele andere Kardinäle verharmlost, Täter geschützt, Opfer verleumdet. Meine Anzeige gegen Kardinal Schönborn bei der Wiener Staatsanwaltschaft lautete auf Verdacht der Üblen Nachrede, Begünstigung, Verleumdung, unterlassener Hilfeleistung, vorsätzlicher Gemeingefährdung, verbotener Intervention, kriminelle Vereinigung, Vertuschung, Mittäterschaft durch Mitwisserschaft, Begünstigung von Straftaten gem. §§ StGB 111, 114, 299, 297, 95, 176, 278, 311, 312, 308 u.a. 

 

Doch schon 5 Tage später bekam ich von der Staatsanwaltschaft die schriftliche Nachricht über die Zurücklegung der 244 Seiten starken Anzeige mit der Begründung, dass es nicht ersichtlich ist, dass ich als ein Opfer der Straftaten, welche ich Kardinal Schönborn zur Last lege, anzusehen wäre. 

 

 

 

 

 

  
 

 

 

 

Unaufgeklärte Morde im österreichischen Kirchenumfeld:

 

  

 

 Anfang Mai 2010 referierte ich vor der Klasnic-Kommission. 3 Wochen davor wurde diese Kommission erst gegründet. Dabei sagte ich, dass sofort umfangreiche Untersuchungen im Stift Göttweig in Niederösterreich eingeleitet werden sollten. Beschwerden von Opfern wurden laut, die gegen einen sadistischen Prügelpater aus dem Sängerknabenkonvikt erhoben wurden, noch dazu handelte sich um nicht verjährte Fälle.


Die Opfer hatten aber Angst damit in die Öffentlichkeit oder vor Gericht zu gehen, stehen doch ihre Familien in wirtschaftlicher Abhängigkeit des Stiftes als Forst- oder Weingutarbeiter, mitsamt Dienstwohnungen, usw. So macht halt wieder einmal ich Anzeigen, doch die Staatsanwaltschaft war der Meinung, wenn ich da nicht persönlich betroffen bin, kann ich keine Anzeige machen. Außerdem wurde jener Pater vom Stift permanent gedeckt. Auch von Kardinal Schönborn, der ihm sogar später eine Pfarre in Wien gab. Und der niederösterreichische Landeshauptmann Dr. Erwin Pröll interveniert leider auch immer, um Göttweig aus negativen Schlagzeilen herauszuhalten.  Seine Parteikollegin Klasnic (Leiterin Klasnic-Kommission) unterwarf sich leider auch Prölls Wunsch und wieder einmal geschah nach meinen Anzeigen und Aufdeckungen in dieser speziellen Sache nichts. Im folgenden Brief an Herrn Sektionschef Dr. Pilnacek (Justizministerium) erwähnte ich auch, dass auch Frau Klasnic in den Göttweiger Fällen inaktiv blieb.

 
In dem Brief an Sektionschef Mag. Pilnacek berichtete ich auch über den Mord an einem Priesterseminaristen aus dem Priesterseminar St. Pölten:


Priesterseminaristen aus St. Pölten wurden in Schweizer Klöstern untergebracht, so waren sie außer Reichweite für die Einvernahmen der österreichischen Ermittlungsbehörden. Kardinal Schönborn musste den Opus Dei Bischof Klaus Küng von Vorarlberg nach St. Pölten in NÖ versetzen, damit dieser mit dem Vertrauen des Papstes den öffentlichen Aufklärer in der Causa St. Pölten mimt, nachdem der Skandal des Priesterseminars öffentlich wurde. Durch das Untertauchen bzw. Verstecken - insbesondere in Schweizer Klöstern - von vielen Seminaristen konnte die Beweiskette zum mutmaßlichen Mord am Seminaristen Steinkellner, der noch knapp vor seinem Tod die Perversitäten im Priesterseminar öffentlich machen konnte, vorerst unterbrochen werden. Bischof Klaus Küng trat nach außen hin als Aufdecker auf, der eng mit den Behörden und den Medien zusammenarbeitet, setzte aber hinter den Kulissen die Vertuschungsmechanismen in Gang, wie bei Pater Paterno, wie beim pädophilen Prälat Holenstein aus Innsbruck, so auch beim Priesterseminar in St. Pölten.


Ewald (oder Eduard) Steinkeller, spätberufener Priesterseminarist aus St. Pölten starb 2003 eines mysteriösen Todes.


Durch den Eintritt von Steinkellner in das Priesterseminar wurden diese Schweinereien, die dort abliefen, öffentlich und das musste er mit dem Leben bezahlen.


Der Opus Dei Bischof Klaus Küng, der als "Aufklärer" der Kirche alle Vorfälle vom St. Pöltner Priesterseminar zu untersuchen hatte, ging speziell dem Mord an Steinkellner nicht weiter nach.


Die staatlichen Behörden machten es Bischof Küng nach und jahrelang machte ich die Polizei darauf aufmerksam, dass die Sache so nicht bleiben kann und dass endlich richtig aufgeklärt werden muss. Doch die Behörden und die Justiz agiert in Österreich gegenüber der Kirche - wegen dem Konkordat - immer nur unterwürfig....


Ich war 1974 oder 1975 mit Ewald Steinkellner in einer Klasse im Aufbaugymnasium in Horn.


Wir waren beide im Horner Priesterseminar Canisiusheim.


Nach fast 30 Jahren lief er mir einmal in Wien über den Weg. Leider war ich in Eile.


Er sagte mir nur, dass er jetzt endlich Priesterseminarist im St. Pöltner Priesterseminar ist. Er sagte auch, dass es im Seminar drunter und drüber geht und dass er etwas aufdecken will.


Das war’s, ich lief weiter.


Dann dachte ich noch, ja der hat sich immer sehr schwer getan mit dem Lernen, vor allem mit Mathe und Latein. Ob er je maturiert hat, weiß ich nicht. Aber immerhin hat er es bis ins Priesterseminar gebracht (auch wenn es über 30 Jahre gedauert hat) um doch Theologie zu studieren. Ich wusste noch von unserer gemeinsamen Schulzeit, dass er unbedingt Priester werden wollte. Er sagte, er ist berufen. Das waren noch meine Gedanken über ihn nach unserem kurzen Treffen.


Dann las ich in den Medien, dass Steinkellner plötzlich tot aus der Donau gefischt wurde, Fremdverschulden seit laut Behörden nicht ausgeschlossen.


Und kurze Zeit später waren die Zeitungen voll mit den Berichten über die Schweinereien aus dem Priesterseminar St. Pölten. Ich denke Steinkellner wurde umgebracht, damit nichts an die Öffentlichkeit kommt. Dennoch dürfte er es vor seinem Tod noch irgendwie geschafft haben, dass er auf das, was dort ablief aufmerksam machen konnte.


Aber er hat es mit dem Leben bezahlt:

 


    

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 Frau Klasnic betreibt 2 PR-Agenturen. Eine in Wien (Public Opinion) und eine in Graz (Dreischritt). Ihr Geschäftspartner ist Herr Hösele, ein früherer Mitarbeiter von Frau Klasnic, der, als sie ÖVP Landeshauptfrau in der Steiermark war, immer als ihr ÖVP Sprecher agierte. Nachdem die beiden aus den politischen Tätigkeiten ausschieden, gründeten sie die Agenturen, und weil Herr Hösele Gesellschafter der beiden Agenturen von Frau Klasnic ist, bedeutet das aber noch lange nicht, dass er überall wieder als Sprecher der Opferschutz-Kommission betitelt wird, was immer dargestellt wird. Ich habe auf diese Sache auch schon früher hingewiesen.
 

Für die Wiener Agentur hat nach ÖVP interner Akquisition (vermutlich aufgrund meiner vielen Schreiben u. a. auch an Dr. Schüssel, dass wir in Österreich ebenfalls so einer Missbrauchskommission bedürfen, wie sie in Irland seit 1999 besteht) als „gut zahlenden Agenturkunden“ den Herrn Kardinal gewinnen konnten.
    

Bei kirchlichen Missbrauchsfällen, wo bereits die Staatsanwaltschaft oder die Polizei eingeschaltet war, haben sich die jeweils die Sprecher der zuständigen Bischöfe in Österreich schon immer dazu so geäußert, wir helfen gerne mit, wir sind bereit eine Sachverhaltsdarstellung an die Staatsanwaltschaft zu übermitteln, wir sind ja so kooperativ, wir die Kirche, uns ist an Aufklärung so viel gelegen, usw....


Sogar Kardinal König rief vor Jahrzehnten schon bei solchen Fällen die RichterInnen persönlich an, um rein psychologisch z. B. auf die väterlichen Gefühle des Priesters gegenüber Schutzbefohlenen hinzuweisen, denn sonst war ja nichts, bitte den Eltern nicht zu glauben, usw. Und bis jetzt war es fast immer so, dass das hinterrücks begleitende Mitarbeitsergebnis der Kirche bei Behörden dahingehend ausartete, dass hinter den Kulissen das Opfer immer (oder die Opfer) als komplett unglaubwürdig dargestellt wurde (wurden).

 

 Ich habe zwar als klerikales Missbrauchsopfer die Pauschalabgeltung von der Klasic-Kommission erhalten, aber dennoch bin ich von Frau Klasnic hinters Licht geführt worden. Nicht nur, dass ich 5 Sorgepflichten zu erhalten habe, Die Söhne studieren auch brav, ich hatte auch durch meine jahrzehntelange und weltweite Öffentlichkeits- wie Aufdeckungsarbeit in Sache klerikaler Missbrauch einen immensen Zeit- und Materialaufwand von beträchtlicher Höhe und deswegen auch leider schon sehr hohe Schulden. Frau Klasnic bekommt seit 3 Jahren für ihre Agenturen monatlich von Kardinal Schönborn sehr viel Geld, ich bekam für meine 40 Jahre lange Arbeit, keine Abgeltung. Was ich alles aufdeckte, wer durch mich aller von kirchlichen Ämtern zurückgetreten ist, wen ich aller von uns Opfern animierte, es so wie ich zu machen und in die Öffentlichkeit zu gehen, usw.


Frau Klasnic sagte mir diesbezüglich im Oktober 2010 zu, dass Sie mir im Frühjahr 2011 noch einmal etwas zukommen lassen wolle. Doch später wollte sie sich nicht mehr daran erinnern.


Bei mir spielte sie absolut das gleiche Spiel, wie schon Jahre davor bei Gräfin Herberstein. Zuerst etwas in Aussicht stellen und dann sagen „ich kann mich nicht erinnern“ (Dazu Auszüge aus Medienberichten von damals):


..................Im Herberstein-Prozess ist am Dienstag Waltraud Klasnic (ÖVP) als Zeugin befragt worden. In einer stundenlangen Befragung rückte sie einige Aussagen von Andrea Herberstein zurecht. "Morgen" in Richtung Andrea Herberstein. Die Befragung der früheren Landeshauptfrau lockte am achten Verhandlungstag zahlreiche Zuseher ins Grazer Landesgericht. Klasnic erschien in Begleitung ihres Sohnes Simon. Ein freundliches "Morgen" zur Anklagebank war die einzige Kontaktaufnahme mit den Beschuldigten. "Haben Sie signalisiert, dass es das Geld geben wird? Wie soll sonst jemand investieren, wenn er nicht weiß, wie viel er bekommen wird?", fragte die Richterin. "Wenn Sie unter Signal ein aufmunterndes Wort verstehen, dann hat es das gegeben, aber keine Zusage." Auf eine konkrete Summe ließ sich Klasnic auch bei mehreren Versuchen der Richterin nicht festlegen: "Ich habe ganz sicher gesagt, dass wir einen Weg finden werden, um zu helfen", so ihre Antwort..............








Ich wiederhole einen Satz von Frau Klasnic aus dem Artikel "Wenn Sie unter Signal ein aufmunterndes Wort verstehen, dann hat es das gegeben, aber keine Zusage." Zu so einem Herumschrauben an Worten muss man einmal fähig sein, echt unglaublich das Ganze...........einfach grauslich..............sehr christlich, Frau Klasnic!

 


Frau Klasnic betreibt in Graz die PR Agentur Dreischritt und ihr Agenturpartner ist der ehemalige ÖVP-Politiker und ihr ehemaliger Mitarbeiter Prof. Herwig Hösele. Später gründeten sie zusätzlich die Agentur Public Opinion in Wien, die sich in einem Haus der BUWOG befindet. Deren Geschäftsführer ist wieder Prof. Herwig Hösele. In dieser Agentur trifft sich immer die Klasnic-Kommission. Kardinal Schönborn honoriert das üppigst an Frau Klasnic. Eine Anmerkung zu Herrn Hösele: Sein Vater war Lehrer und laut Aussagen von Betroffenen soll er dabei sehr gewalttätig gewesen sein.


Aus Polizeikreisen erhielt ich Informationen, die mich veranlassten mehrmals folgende Fragen an Frau Klasnic, der christlichen Ethikratsfrau der ÖVP, zu richten (sie blieben leider immer unbeantwortet): Gab es früher Strafmandate für den eigenen Transportbetrieb, die nicht gezahlt wurden? Ließ die Zahlungsmoral bei Strafmandaten im eigenen Transportbetrieb zu wünschen übrig? Hat Frau Klasnic als Landesrätin für Verkehr und später als oberste Regierungschefin ihres Bundeslandes gegen Strafmandate ihres selbst aufgebauten Transportbetriebes mittels Stornierungen von Strafmandaten interveniert?

 

 

 

  

  Mein Volksbegehren gegen das Konkordat:


Hin und wieder bekam ich eine Antwort auf meine seit 2005 unzählig versendeten Konkordatsbriefe, wo ich als österreichischer Staatsbürger die Abschaffung des Konkordates mit der dazu notwendig einhergehenden Verfassungsänderung Österreichs fordere. Anfang Dezember 2006 erhielt ich Antwort aus dem Bildungsministerium meine früheren Mails an Herrn Bundeskanzler Dr. Schüssel mein Vorhaben betreffend. Aus dem Brief geht hervor, dass erst 2006 in Österreich ein Gesetz geändert wurde, in dem der Begriff Seelsorger als Schuldiger oder Täter in das Strafgesetzbuch aufgenommen wurde:






Vielleicht war auch meine jahrelange Mühe davor letztendlich auch der Stein des Anstoßes dafür, dass erst 2006 der Begriff „Seelsorger“ im Gesetzestext als Täter Einzug fand. Soweit ich unterrichtet bin, zog Deutschland im Jahr 2008 mit einer Gesetzesänderung nach und fügte ebenfalls den Begriff Seelsorger im Strafgesetz ein.


Hier ist ein Posting von mir aus 2006, wo ich im Standard Mithelfer für mein Kirchenvolksbegehren suchte:


http://derstandard.at/plink/2663711?_pid=5564020#pid5564020






Andere, vor allem Niko Alm, übernahmen dann meine Ideen. Sie alle waren Profis aus der Werbe- und PR (Public Relations) Szene. 2013 kam dann ein Volksbegehren gegen das Konkordat, davor spielten mich die Initiatoren gegen die Wand und übernahmen viel aus meiner Vorarbeit. 2014 ist der Konkordatsvolksbegehrenaktivist Niko Alm bei den NEOS als Abgeordneter im Parlament. Mutige Aufdecker (ich mache das seit Jahrzehnten), die noch dazu selbst betroffene Opfer wie ich sind, und die noch dazu, auch so wie ich, immer bei der Wahrheit bleiben, versucht man mit Unterstellungen aus dem Verkehr zu schaffen und ins Parlament kommen wir auch nie. Ich war auch einige Jahre AMS-Berater, ich wüsste genug, wo man zur wirklichen Hilfe für die gequälte Bevölkerung ansetzen muss.


 

 

 

Und das Sittenbild der Kirche ist Geheimniskrämerei, Lügen, Vertuschung ihrer Skandale und Angstverbreitung mittels Exorzismus, Erbschuld, usw. 

 

  Über die Verfilzungen innerhalb der Strukturen mit der Tendenz, sich in hohen Positionen gegenseitig zu decken:

 

  Verlässt ein Priester, aus welchen Gründen auch immer, die Kirche, was hat er dann für berufliche Chancen? Er wird Psychotherapeut. Weil er als Theologe in der sogenannten Seelsorge tätig war, wird ihm das als Voraussetzung für eine Tätigkeit als Psychotherapeut angerechnet. So wurden viele klerikale Missbrauchstäter zum Psychotherapeuten und sie arbeiteten mit Psychiatern Hand in Hand. 

 

  Und da diese Leute sich nie ganz von dem Verein, dem sie lange angehörten, trennen können, bleiben sie geistig dem ganzen treu.......die Folge ist bis dato oft ein Mischmasch aus Exorzismus und Psychotherapie, also eine hochexplosive Mischung.

 

 

 

Durch streng katholisches Denken und den Nationalsozialismus geprägt: 

 

  In den Siebzigerjahren seien Mädchen, die in Heimen lebten, mit Mitteln aus der Tiermedizin "niedergespritzt" worden, so lautet der Vorwurf des Tiroler Historikers Horst Schreiber, Mitglied einer Missbrauchs-Untersuchungskommission.

 

 

  Laut Schreiber hat Nowak-Vogl "einen Kreuzzug gegen Onanie und gegen sexuelle Übererregtheit" geführt. Sie sei durch streng katholisches Denken und den Nationalsozialismus geprägt gewesen. In dessen Tradition stehe auch die Röntgenbehandlung, die die Psychiaterin in den Siebzigern zum Beispiel an einem jähzornigen Fünfjährigen angewendet habe.

 

  
Frau Dr. Nowak-Vogl hatte auch das Mittel Epiphysan Heimkindern gespritzt, und zwar immer nur dann, wenn der Religionslehrer Mädchen beim Masturbieren erwischte und dies in seinem katholischen Übereifer Frau Dr. Nowak-Vogl meldete.

 

  Und obwohl dies von Frau Dr. Nowak-Vogl längst bekannt war, denn es gab sogar darüber von Herrn Kurt Langbein einen ORF Beitrag  in den 1970er Jahren, erhielt diese Frau 20 Jahre später den höchsten kirchlichen Orden. 

 

Folgendes Foto zeigt wie der Salzburger Erzbischof Dr. Eder am 9. Juni 1997 Frau Primaria Dr. Maria Novak-Vogl das Großkreuz des päpstlichen Silvesterordens verleiht:








 

Psychiaterin Dr. Noavk Vogl erhält also vom Salzburger Erzbischof für ihre Injektionsversuche an Heimkindern den höchsten päpstlichen Orden (das Grosskreuz des Silvesterordens).

 

 

 http://derstandard.at/plink/1381373747190?_pid=34441648#pid34441648

 

 

 

  Der Psychiater Dr. Wurst packelt mit einem Täter aus dem Stift Kremsmünster zusammen, und Wurst führt auch über Umwege (wegen der Politik) zu dem Riesenpädophilenskandal von Bad Goisern (Weil es dazu passt: Oben habe ich schon erwähnt, dass Groer mit dem Spiegelgrund Euthanasiearzt Heinrich Gross zusammenpackelte). Zurück zu Dr. Wurst und Kremsmünster:

 

      http://derstandard.at/1360161266656/Stift-Kremsmuenster-Verdaechtiger-Pater-arbeitete-mit-paedophilem-Kinderarzt-zusammen

 

  Kardinal Schönborn versetzte einen geistlichen Täter von Bad Goisern in einer Nacht und Nebelaktion, nachdem das Opfer außergerichtlich € 18.000 von der Kirche bekam.

 

     Kurze Zeit später ist das Opfer tot und der Priester wird sofort versetzt.

  

   

 

 Oder: 

 

Pater arbeitete mit pädophilem Jugendpsychiater zusammen:

   

 

Ein Pater des Stiftes Kremsmünster in Oberösterreich, der wegen Missbrauchs vor einer Anklage stehen dürfte, arbeitete in den 1970er-Jahren mit dem pädophilen und wegen Mordes verurteilten, mittlerweile verstorbenen Kinder- und Jugendpsychiater Franz Wurst, zusammen.

      

Der Klagenfurter Dozent Wurst sei bei den psychologischen Tests, die an neuen Schülern durchgeführt wurden, sein "ständige Begleiter" gewesen, sagte der Ex-Pater laut den Protokollen aus. Er habe mit ihm oft längere Gespräche geführt.

    

 

Der Arzt habe auch in Kremsmünster die Genitalien von Schülern vermessen und ihn von der Nützlichkeit und Notwendigkeit dieser Maßnahme überzeugt.

   

 

Dabei möchte ich noch einmal an den Gerichtspsychiater und Spiegelgrundeuthanasiearzt Dr. Heinrich Gross erinnern, der etliche Opfer bis ins Jahr 2000 untersuchte und der auch mit Groer befreundet war. Auch ich wurde von Dr. Gross begutachtet......


 

Viele die Dr. Gross im 3. Reich begutachtete, sind vergast worden, oder sie landeten "im Spiegelgrund" mit ihren Gehirnen auf seinem Schreibtisch in Reagenzgläsern.

 

 

 Obwohl viel über Dr. Gross bekannt war, wurde er vom Bund Sozialistischer Akademiker (BSA) Jahrzehnte lang gedeckt.

  

 

Gutachter Dr. Haller (Klasnic-Kommission), bescheinigt Gross Verhandlungsunfähigkeit, welche ihm aber zum Glück aufgrund eines ORF- Interviews, dass Gross gleich nach der Gerichtsverhandlung gab, wieder aberkannt wurde, denn Gross machte alles andere als einen verhandlungsunfähigen Eindruck.

 

 

Gab es dazu irgendwann ein Statement von Dr. Haller?

     

    

  

 Pater August Paterno war ebenfalls verhandlungsunfähig, aber Wortspenden bei diversen VIP – Events im ORF konnte er bis zu seinem Ende munter geben.

 

 

Ich erinnere auch noch an die Fälle des Fernsehpaters August Paterno, wo sogar ein Streetworker vom Team Max Koch bestätigte (weil er u. a. auch Strichjungen vom Karlsplatz betreute), wie sich August Paterno an diesen Karlsplatz-Jugendlichen bediente. Der Vorarlberger Pater Paterno lebte dann in Niederösterreich, dort wurde weiter alles unterdrückt und der Vorarlberger Opus Dei Bischof Klaus Küng kam dann auch nach NÖ, um bei Göttweig und bei den Fällen des St. Pöltner Priesterseminars herumzuschrauben, zu Verdrehen oder Wichtiges ganz zu unterdrücken. Pater Paterno war laut Gutachater auch viel zu krank (Verhandlungsunfähig), als dass man ihn vor Gericht hätte zerren können (die übliche Verhaltensweise in Österreich). Aber Wortspenden im ORF bei diversen VIP – Events, die konnte Pater Paterno bis zu seinem Ende munter geben........



  

 Am 23. September 2013 schrieb ich Papst Franziskus einen Brief.



Besser gesagt, damit auch dieses Schreiben wirklich den Vatikan erreicht, habe ich den Brief dreimal ausgedruckt, dreimal unterschrieben und dreimal aufgegeben. Das tat ich in der Hoffnung, damit wenigstens ein Brief Papst Franziskus erreichen könnte, denn seine Vorgänger, die ich schon Jahre davor um das gleiche ersuchte, reagierten überhaupt nie. Ich hatte sie nämlich alle ersucht, das Ergebnis der päpstlichen Visitation über Groer im Stift Göttweig endlich offen zu legen, denn als Groerbetroffener habe ich auch schon seine beiden Vorgänger darum ersucht, leider reagierten sie nicht.



Weiters ersuchte ich Papst Franziskus in diesem Brief, dass er endlich die notwendige Weisung erteilen solle, dass die wegen Missbrauch angeklagten Klöster usw., die immer auf Verjährung pochen, auf diese Verjährung endlich einmal verzichten sollen:

 

 




 

 

  Antwort bekam ich keine.

  

 Die vatikanische Öffentlichkeitsarbeit lasst im Juli 2014 gleich 8% der pädophilen klerikalen Täter aus den Statistiken verschwinden.


Und im April 2014 sagt Papst Franziskus öffentlich, dass er sich aufgerufen fühle, die Last zu übernehmen und um Verzeihung für das Übel zu bitten, das „einige Geistliche“ mit Kindesmissbrauch begangen haben.


Zum Kotzen ist diese Verniedlichung, alleine in den USA sind in der letzten Zeit 5000 Täterpriester bekannt geworden.


Jetzt beginnt das neue Kirchenoberhaupt an den Worten herumzuschrauben „einige Geistliche....“


Hier ein Satz aus einem Artikel „Die Zeit“:.........die hohe Zahl von 5000 beschuldigten Priestern aus einer amerikanischen Priesterschaft von rund 42.000 seien eben ein untrügliches Zeichen, dass “das Problem weltweit weit über die in gut 15 Ländern bekannt gewordenen Einzelfälle hinaus” bestehe:


http://www.zeit.de/online/2008/17/usa-papst-kirche-skandal


Papst Franziskus: „Mitarbeiter, die mit mir gegen Kindesmissbrauch kämpfen, versichern aufgrund zuverlässiger Daten, dass Pädophilie in der Kirche zwei Prozent betrifft.“


Obiger Satz mir den 2% entstammt folgendem Artikel von Standard:


http://derstandard.at/2000003003735/Papst-Kindesmissbrauch-ist-wie-Lepra-und-steckt-auch-Kirche-an

 
Also, die Vatikanische Öffentlichkeitsarbeit lasst somit 2014 unter Papst Franziskus gleich 8% verschwinden für die "geschönte Zahl" von 2%.


Das Institutionsvertrauen in den Papst und in die Kirche schwindet weiter..........




Seit fast 4 Jahrzehnten (Stand 2014) rede ich in der Öffentlichkeit über das, was mir passiert ist. Und weil ich einer der wirklichen ausdauernden Vorreiter in dieser Sache bin gab ich somit einen Weg vor, der sich für die Kirche nachhaltig über Jahrhunderte positiv hätte auswirken könnte, wenn sie es nur ehrlich gemeint hätte.


Doch die Kirche treibt mit ihrem Exorzismusblödsinn weiter tausende Menschen jährlich in den Irrsinn, bevormundet, ist nur am Erhalt ihrer Macht interessiert, vertuscht und verniedlicht weiter die massenweise sexuellen Missbrauchsfälle und sie lebt bis jetzt ihre Konkordatsvorteile unverschämt aus, wie auch damals:







Ich zeige mit Nachhaltigkeit auf, dass die Kirche wegen ihren Lügen endgültig am Ende ist. Ein Weg, der Jahrhunderte dauern wird, aber er läuft. Seit einigen Jahren weiß ich, dass ich am Untergand dieses Vereins maßgeblich beteiligt bin.....

 

 

 

 

 

CV, Schönborn und die Pius Bruderschaft Hand in Hand mit Kreuznet






Es ist für mich unverständlich, dass Kardinal Schönborn, der selbst Mitglied im Catellverband ist, sich seit vielen Jahren von einem seiner Cartellverbandsmitbrüder (der die Holocaust leugnende, rassistische, antisemitische Hass- und Hetzseite „Kreuznet“ betreibt) extrem vulgär anschütten lässt, ohne irgendetwas dagegen zu unternehmen. Ich berichte etwas weiter unten noch sehr detailliert darüber.





Als in den 2000er Jahren die Seite „Kreuznet“ mit ihren Hasspredigten begann und ich erste Anzeigen gegen diese Seite bei der Staatsanwaltschaft und dem Bundeskriminalamt machte, wunderte ich mich, dass nichts in unserem Land dagegen unternommen wurde und aus dem rechten politischen Lager Österreichs kommen u. a. immer die Informationen für die Seite Kreuznet, es war auch bekannt, um welche politischen Größen es sich dabei handelte.

 
Doch leider kam es dann so, dass die, die eigentlich den fanatischen Rechtskatholizismus in die Schranken weisen sollen (wie Kardinal Schönborn usw.), nur deswegen schwiegen, weil die rechten Fanatiker auch über die sexuellen klerikalen Missbrauchstäter schweigen, von denen sie aus den akademischen Studentenverbindungen, wo ja sogar die Betreiber von Kreuznet selbst Mitglieder sind, ihre Informationen bekommen. Und statt dagegen aufzutreten, lässt sich Schönborn sogar von den Betreibern dieser Seite schon 10 Jahre lang via interne Informationen aus seinem Umfeld aufs ärgste rassistisch öffentlich beschimpfen. Ich halte Schönborn nur zu Recht öffentlich seine Vertuschungen bei den Missbrauchsfällen vor, sein Blenden in diesen Sachen und seine Schweigegeldverträge. Aber ich würde ihn nie rassistisch beschimpfen, wie es im Falle von Kreuznet die Mitglieder aus den katholischen Akademikerstudentenverbindungen tun.


Kardinal Schönborns Eliten aus dem Erzbischöflichen Palais sind mitsamt deren Helfershelfern ja auch bei allen möglichen Verbindungen Mitglieder. Nur durch diese Unterwanderungen wurde bis dato eine ernsthafte Aufarbeitung aller sexueller Missbrauchsfälle der Kirche verhindert. In diesen Verbindungen sind zusätzlich neben hochrangigen Juristen und dem katholischen Klerus noch jede Menge Psychiater dabei, die auch sofort als Seilschaftshilfe einem Täter Verhandlungsunfähigkeit attestieren und für Außenstehende ist es sehr schwierig all diese Zusammenhänge zu erkennen....... Auch Göttweiger Benediktinerpatres (Göttweig war Groers Heimatkloster) kooperieren eng mit Kreuznet.


Mir war schon seit den 1980er Jahren klar, dass selbst, wenn sich immer mehr Opfer so wie ich öffentlich outen, wir alle einem gut strukturierten Heer von Vertuschern aus obersten Akademikerkreisen gegenüberstehen. Dennoch ließ mich das von meinem Vorhaben als Betroffener, diese grauslichen Vertuschungen und vor allem deren Netzwerke offen zulegen, nicht davon abhalten, gegen Missbrauch öffentlich aufzutreten.

 
 Die Holocaust leugnende, rassistische, antisemitische Hass- und Hetzseite Kreuznet wird, es ist auch kaum zu glauben, von einem Mitglied der KAV (Katholisch Akademische Verbindung) Marco Danubia betrieben und nicht von einem Mitglied einer schlagenden Verbindung.



Marco Danubia hat einen hohen Anteil von Juristen, Ärzten und Diplomaten. Ich gehe davon aus, dass alle Mitglieder wissen, dass der Betreiber der Hass- und Hetzseite Kreuznet einer aus ihrer Verbindung ist.



Kardinal Schönborn selbst ist Mitglied einer Studentenverbindung die auch das Wort DANUBIA als Verbindungsnamen trägt........ 


 
 Ich will dem CV in Österreich nicht unbedingt Rechtsextremismus unterstellen, aber was ist dann aber wirklich mit den Rechtsextremen in den Reihen des CV, wie z. B. hier im Fall der Marco Danubia? Noch dazu, wenn deren Treiben den eigenen Brüdern längstens gut bekannt ist? Ich nenne das VERTUSCHEN.



Da muss erst ich wieder die Mitgliedschaft eines rechten CVers öffentlich bekannt machen, dass überhaupt etwas in unserem Land geschieht, falls überhaupt etwas dagegen geschieht. Wann wird einmal gehandelt und nicht wie immer geglaubt, dass mit SCHÖNREDEN in unserem Land schon alles klappen wird und immer so weiter gemacht werden kann, wie wenn da nie etwas war.



Ein neues BUCH von 2013 über Kardinal Groer (wo dieser wieder als völliges Unschuldslamm dargestellt wird) wird auch auf den Seiten 38–39 im Medium ZUR ZEIT in der Ausgabe Nr. 43–44 vom 7. November 2013 durch das KAV Marco Danubia Mitglied intensivst beworben.


Und weil mir das alles als Groerbetroffener naturgemäß missfällt, trete ich dagegen auf, auch deswegen, weil unsere Behörden nie etwas dagegen unternehmen.


Dieses Buch soll eine Autorin geschrieben haben, doch die gleichen Pamphlets wurden von dem KAV Marco Danubia Mitglied schon viel früher verwendet (Es hat den Anschein, dass da irgendetwas nicht stimmt).








Und unseren Behörden ist das alles sowieso völlig egal und Kardinal Schönborn unternimmt seit auch seit vielen Jahren nichts dagegen! Forciert er sogar die Pilgerschaften an Groers Grab schon seit vielen Jahren für die Priester seiner Wiener Erzdiözese. Auch das mache ich Schönborn seit Jahren zum Vorwurf.......


Mittlerweile sind schon ausländische Staatsanwaltschaften längst gegen Kreuznet aktiv, doch bei uns kommt und kommt es zu keiner Anklage. Vielleicht weil die katholischen Studentenverbindungen schützend die Hände über ihre Mitglieder, die seit langem diese Hetz und Hassseiten betreiben, halten? Den Behörden sind diese Zusammenhänge bekannt, aber in unserem Land wird gegen diese Netzwerke einfach nicht und nicht vorgegangen.
































Noch einmal sei erwähnt, dass auch das Stift Göttweig (Groers Heimatkloster) seit langem enge Beziehungen mit Kreuznet pflegt. Die Festschrift über Groer wurde von einem Göttweiger Benediktinerpater beim ARES-Verlag publiziert. Mit diesem Verlag ist wiederum das KAV Marco Danubia Mitglied (zugleich Kreuznetbetreiber) in engster Verbindung.



Und was der Ares Verlag ist, soll bitte jeder, sofern es ihm nicht ohnedies bekannt ist, goggeln........


Und welche beiden politischen Parteien in Österreich beim speziellen Schutz von Kardinal Groer oder mit der oben schon erwähnten Gazette ZUR ZEIT in Verbindung sind, brauch ich doch niemanden in Österreich explizit erklären.

Und bis dato ermöglicht jährlich der Staat Österreich für das Medium Zur Zeit eine Art Förderung von fast € 50.000 aus Steuermitteln.


Anfang 2014 wurde der Sohn (Mölzer) vom bisherigen Herausgeber Zur Zeit (Mölzer) der neue Chefredakteur von Zur Zeit.



Ganz abgesehen davon, dass im Stift Göttweig immer die traditionellen Europaforen abgehalten werden. Deswegen wird seitens der höheren Politik immer alles Mögliche unternommen, dass Göttweig mit seinen absichtlich unaufgeklärten Dauerskandalen ja nicht wieder negativ in die Schlagzeilen kommt. Vor allem der Landeshauptmann von NÖ, Dr. Erwin Pröll steht immer schützend hinter Göttweig und sein Sohn
ist Mitarbeiter des Tourismusverbandes Stift Göttweig.


Rechtlich wird da in unserem Land nie etwas geschehen, die können tun und lassen was sie wollen. Auch die Sozialisten schauen dabei nur weg, sie wollen keinerlei Aufklärung bei diesen Angelegenheiten des Rechtskatholizismus in unserem Land und sie sehen deswegen auch tatenlos zu, wie ich mich seit Jahrzehnten schon abstrudle, um eine ordentliche Aufarbeitung der Missbrauchsfälle der katholischen Kirche Österreichs und auch der staatlichen Institutionen in unserem Land zu bewirken. Es gibt zwar seit etwas über drei Jahre einige Kommissionen in Österreich mit etlichen tausenden Opfern, aber wirklich seriös bearbeitet wurde noch kein einziger Fall.



Im Mai 2010 postete ein NAZI-Sympatiesant auf Kreuznet, dass ich mich von Dr. Guillotin behandeln lassen solle. Ein Bekannter erklärte mir darauf, dass dies ein Hinweis sein kann, dass ich möglicherweise auf Listen von Rechtsextremen stehe. Aber was soll’s, das Innenministerium und dessen Verfassungsschutz lässt ohnedies immer in den Medien verkünden, dass in Österreich keine Gefahr vom Rechtsextremismus ausgehe. Und da das Innenministerium extrem christlich katholisch dominiert ist, können die katholischen Betreiber der Seite Kreuznet seit gut 10 Jahren in unserem Land machen, was sie wollen. Das ist der Wortlaut der zwei Postings: ..........Bekommen Sie Tabletten? Setzen Sie sie ab! Kollege Dr. Guillotin kennt wirkungsvolle Therapien gegen anhaltende Kopfschmerzen!.........Ich schreibe Ihnen gerne eine Überweisung an Dr. Guillotin.........


Ich machte auch einen Screenshot von diesen beiden Eintragungen:







Jahre später: Am 30.1.2014 wird in einem Nachruf über Bischof Krenn wieder das Wort „Guillotine“ in einem Artikel in Kreuznet verwendet:








Ich berichtete oben schon, dass ich auch Anfang der 1980er Jahre sogar der jüngste Freimaurer Österreichs war. Nach drei Jahren hatte ich genug von dem Schauspiel der sich gegenseitig Geschäfte zuschanzenden Gruppierung (ich berichte weiter unten ausführlich darüber). Außerdem ging damals ein extremer Rechtsruck durch fast alle Logen, echt grauslich war das Ganze. Natürlich kam auch Hochegger dazu (nicht meine Loge) aber um der Geschäftemaurerei zu frönen und sonst nichts. Zusätzlich intensivierte er über rechte ÖVP Kreise seine Nähe zum OPUS DEI und somit zum Vatikan.


Mir sind bis heute noch die meisten aktiven Mitglieder der „Maurerei“ in Österreich bekannt, ebenso die Mitglieder der Rotarys, auch die der katholischen und akademischen Studentenverbindungen und auch die des BSA (Bund Sozialistischer Akademiker). Siehe da, sehr viele Mitglieder des einen Vereins sind zusätzlich auch im anderen Verein dabei, sicher der Spionage wegen.

Also ein akademischer Studentenverbindungsbruder werkt zusätzlich in einem Rotayclub und danach trifft er sich mit seinen Brüdern in der Freimaurerloge. Zusätzlich haben diese Leute höchste politische Ämter aller Parteien inne und sie gehen beim Kardinal ein und aus..........so wurde z. B. in Österreich eine ordentliche Aufarbeitung der Missbrauchsfälle kirchlicher Institutionen bis dato gekonnt verhindert und eine Aufarbeitung der staatlich geführten Heime wurde, meist durch die gleichen Schlüsselpositionsbesetzer, auf dieselbe Weise blockiert.

 Übrigens: Der Göttweiger Groervertuscherabt Abtpräses Lashofer war z. B. seit 1975 bis zu seinem Tod 2009 Mitglied des Rotaryclubs Krems-Wachau und bei der Landsmannschaft Maximiliana war er auch Mitglied. Helmut Schüller ist auch Mitglied der Maximiliana und ein ehemaliger Schüler von Groer.......was wusste er seit wann von Lashofer über Groer? Hatte Schüller deswegen Zweifel, weil sein Verbindungsbruder Lashofer in dieser Sache alles schönredete und vertuschte?


  

 

 


Anhang:


  

 

 

 

 

Berater ging weil er Frauenerlass nicht ausführen wollte






Arbeitsmarktservice musste nach viereinhalbjährigem Ringen Geld nachzahlen






AMS-Chef zahlt Zinsen aus eigener Tasche











Eine seinerzeitige Ministeranfrage von Herrn Mag. Haupt und Herrn Dolinschek war wegen mir. Ich unterrichtete alle politischen Parteien darüber, die Freiheitlichen nahmen sich halt der Sache an. Denn ich zeigte ja vor der Ministeranfrage schon öffentlich auf, dass ich erst nach 5 Jahren und mit ungefähr hundert Urgenzen (also mit vollster Hartnäckigkeit meinerseits) vom AMS recht bekam, dass man mir jeden Monat (14 Monate lang) zuviel pfändete.


AMS Dr. Herbert Buchinger zahlte mir dann plötzlich sogar Verzugszinsen aus eigener Tasche (das gab ich ebenfalls den Medien weiter, aber nur "Der Standard" berichtete).


Was ich mit dieser Ministeranfrage wollte, ging aber komplett unter. Ich wollte aufzeigen, dass die Leute, die falsch exekutiert wurden, und sich beim AMS diesbezüglich melden, einfach mit den Worten: "Was woinn's denn, es ist ja eh alles in Ordnung", abgeschasselt werden.


Es gab und gibt sicher einige hartnäckigere Arbeitslose, die dann noch ein zweites Mal oder gar ein drittes Mal nachfragen kommen, (weil sie es nicht glauben wollen), aber dann erhalten sie wieder die Antwort: "Wieso fragen Sie wieder nach, wir (AMS) haben Ihnen doch schon gesagt, dass alles bei der Exekutionsberechnung in Ordnung ist."!


Gut, ich persönlich fragte 100 Mal nach, ich war sogar selbst AMS Berater. Nach fünf Jahren gab man mir Recht (und das erst, als ich meine Kündigung beim AMS als AMS-Berater in den Raum stellte. Letztendlich kündigte ich auch dann wirklich). Das Kündigungsschreiben liegt sogar in der Redaktion der Kronenzeitung auf, es hat Herr Mag. Ebeert von der Wirtschaft.

 
Die Antworten der Ministerfrage waren für mich mehr als skandalös. Wie kann man da die Gerichte mit der Frage bemühen, ob gerichtliche Schritte gegen das AMS wegen falschen Exekutionen bekannt seien. Oder, dass seitens des Ministers einige AMS Stellen befragt wurden, ob es Beschwerden gab, und dann als Antwort heraus kommt, ja, 5 Stück von 11 waren berechtigt!!!!! Waren da auch meine 100 Anfragen auf Richtigkeit enthalten??? Und sind darin auch die 100 Antworten (teils schriftlich, sonst immer mündlich) an mich, auch enthalten?


Wenn nun alle berechtigten Anfragen 100 Mal abgewiesen werden, und dann stellt sich nach 5 Jahren heraus, der Antragsteller hatte doch Recht gehabt, wie soll das funktionieren, wenn teils sehr verschüchterte Arbeitslosengeldbezieherinnen gleich beim ersten Mal aufgegeben, wenn sie von AMS Mitarbeitern die Standardantwort hören : Was woinn's denn, es ist ja eh alles in Ordnung.."!


Die Antworten auf diese Ministeranfrage und die ganze Sache selbst ist somit auch im Keim erstickt worden.


Ich war damals und ich bin nach wie vor der Meinung, dass (von 1980 bis etwas nach 2000) tausende Arbeitslose falsch exekutiert worden sind und dass alle diese auch ein Recht auf Verzugszinsen aus eigener Tasche vom obersten AMS-Chef (Herbert Buchinger) haben (so wie ich diese erhalten habe) und dass ihnen alle die zuviel abgezogenen Beträge nachbezahlt gehören!



3.08.2008


Amtshaftungsklage wegen dem AMS gegen die Republik Österreich
Als ehem. AMS Berater machte ich eine Amtshaftungsklage wegen dem AMS (Arbeitsmarktservice)


Das AMS behandelt nicht nur die allermeisten Arbeitslosen menschenverachtend, die AMS Spitze behandelt auch seine Mitarbeiter sehr menschenverachtend. Somit wird versucht, all den Menschen, die mit dem AMS zu tun haben, mit der Zeit die Liebenswürdigkeit zu nehmen...


Ich wünsche allen vom Herzen, dass (wenn es geht) sie nie etwas mit dem AMS zu tun haben müssen. Wer damit zu tun hatte, wird sicher ein Lied singen können!  Jobs gibt es nach wie vor keine guten beim AMS, dafür gibt es eine Unzahl von unnötigen Zwangskursmaßnahmen, die die Arbeitslosen aber nie in die Nähe eines Jobs bringen..


Die einzigen, die vom AMS profitieren sind anscheinend die Sekten:


http://www.parlament.gv.at/PG/DE/XXIII/J/J_04910/fnameorig_116410.html



Und der größte Kursanbieter des AMS hat komischerweise auch Probleme und was da passiert ist, ist eigentlich undurchschaubar:


http://www.kurier.at/nachrichten/wien/134817.php


Nun folgt meine Amtshaftungsklage gegen den Staat Österreich wegen dem AMS


An die Finanzprokuratur der Bundesanwaltschaft per E-Mail: Robert.Steiner@bmf.gv.at


Dr. Robert Steiner
Singerstraße 17 -19
A-1011 Wien
Wien, 21.08.2008


Betrifft die menschenunwürdige Behandlung meiner Person als AMS Berater im AMS und den damit verbundenen Jobverlust. Dadurch hatte ich auch zusätzlich lange uneingeplante Verdienstentgänge (ich wurde durch die AMS Führung permanent hinter meinem Rücken verleumdet).


Sehr geehrter Herr Dr. Steiner!


Ich will mit dieser Amtshaftungsklage gegen die Republik Österreich eine Kündigung von AMS Chef Dr. Herbert Buchinger erwirken und zweitens für die erlittenen wirtschaftlichen Verluste (Jobverlust, Kündigung unter schwerem Druck) und Kränkungen ein angemessenes Schmerzensgeld von der Republik Österreich. Denn es ist eine sehr große Schande, was da in den Reihen der obersten Beamten in Österreich mittels Vertuschung und Verleumdungen an ihren kleinen Bürgern abgeht.


Sachlage (siehe dazu die drei folgenden Zeitungsartikel, ein Artikel ist ein Link):


Der erste Zeitungsartikel:


DIE GANZE WOCHE


In der Ausgabe "Die ganze Woche" Nr. 33/99 MI, 18.8.99, schrieb Herr Kurt Markaritzer auf Seite 18 folgendes über mich:


Der Mann war misstrauisch:


Obwohl ihm die Fachleute vom Arbeitsmarktservice versicherten, er erhalte genau soviel Geld wie ihm als Arbeitslosen zusteht, hat er protestiert. Zurecht, wie sich zeigte, das AMS musste ihm schließlich 22.000 Schilling nachzahlen. Der Wiener Marketingexperte MICHAEL TFIRST hat vor Jahren viel Pech gehabt. Als Opfer des Salzburger Bautreuhandskandals hatte er plötzlich hohe Schulden, sein Gehalt wurde gepfändet, und er verlor schließlich auch den Job.


Als Arbeitsloser absolvierte er eine 14 Monate dauernde Schulung zum Arbeitsmarkt-Berater beim AMS.


Damit hatte für diese Zeit Anspruch auf Geld zur "Deckung des Lebensunterhaltes". Die Pfändungen brachten aber Abzüge, die wegen eines Irrtums des AMS pro Monat um rund 1.500 Schilling zu hoch waren, dem Wiener blieb nicht einmal das Existenzminimum.


Jetzt wurde er zwar entschädigt, aber damit gibt sich Tfirst nicht zufrieden, er will anderen Schaden ersparen: "Bei uns werden an die 95.000 Arbeitslose gepfändet, ich bin überzeugt, dass bei vielen Abrechnungsfehler passieren." Dabei bleibt er, obwohl das Sozialministerium behauptet, es gäbe höchstens Einzelfälle: "Auch bei mir hat es geheißen, dass alles stimmt, ich habe kein Vertrauen mehr!"


Seine Empfehlung an alle Betroffenen: Einschlägige Tabellen besorgen und Abrechnung überprüfen.


(Artikel Ende)


Hier der 2. Artikel als Link:


http://www.ifs.tuwien.ac.at/~andi/somlib/data/standard_1999/ghsom/files/19990512.104.HTM


Hier ist der dritte Zeitungsartikel:


DER STANDARD


Frau Lydia Ninz schrieb am 7/8. August 1999 folgendes über mich:


"AMS - Chef zahlt Zinsen aus eigener Tasche"


Nach hartnäckigem Protest durch alle möglichen Instanzen hat er dann zizerlweise doch 18.000 S (1300?) und 4000 S nachbezahlt bekommen.


Jetzt landete der Mann einen weiteren Erfolg: AMS Chef Herbert Buchinger hat ihm Verzugszinsen in Höhe von 4000 S bezahlt.


"In dieser Angelegenheit wurde ja ein Bock nach dem anderen geschossen", begründet Buchinger seine Tat. Bezahlt hat er aus eigener Tasche. Denn sonst müßte ich im Wiener AMS persönliche Haftungen prüfen."


Buchinger kann sich die Sache erklären: Nicht alle Mitarbeiter des AMS seien mit der EDV Technik vertraut und würden ganz einfach nicht wissen, was alles eingespeist sei. Den Fall Tfirst hat er zum Anlass genommen, Mitarbeiter zu Nachschulungen zu vergattern. Unsere Mitarbeiter müssen unseren Kunden erklären können, wie die Beträge berechnet werden.


(Artikel Ende)


Die seinerzeitige Ministeranfrage von Herrn Mag. Haupt und Herrn Dolinschek war auch wegen mir. Ich unterrichtete alle politischen Parteien darüber, die Freiheitlichen nahmen sich halt der Sache an. Denn ich zeigte ja vor der Ministeranfrage schon öffentlich auf, dass ich erst nach 5 Jahren und mit ungefähr hundert Urgenzen (also mit vollster Hartnäckigkeit meinerseits) vom AMS recht bekam, dass man mir jeden Monat (14 Monate lang) zuviel pfändete (man gab mir aber erst Recht, nachdem ich gekündigt hatte).


Was ich mit dieser Ministeranfrage wollte, ging aber komplett unter. Ich wollte aufzeigen, dass die Leute, die falsch exekutiert wurden und sich beim AMS diesbezüglich melden, einfach mit den Worten: "Was woinn's denn, es ist ja eh alles in Ordnung", abgeschasselt werden.


Es gab und gibt sicher einige hartnäckigere Arbeitslose, die dann noch ein zweites Mal oder gar ein drittes Mal nachfragen kommen, (weil sie es nicht glauben wollen und weil sie wissen, dass sie Recht haben und das AMS sich irrte), aber dann erhalten sie wieder die Antwort: "Wieso fragen Sie wieder nach, wir (AMS) haben Ihnen doch schon gesagt, dass alles bei der Exekutionsberechnung in Ordnung ist."


Gut, ich persönlich fragte 100 Mal nach!!! Wie gesagt, ich war sogar selbst AMS Berater. Nach fünf Jahren gab man mir Recht (und das erst, als ich meine Kündigung beim AMS als AMS-Berater in den Raum stellte. Letztendlich kündigte ich auch dann wirklich).


Die Antworten der Ministerfrage waren für mich mehr als skandalös. Wie kann man da die Gerichte mit der Frage bemühen, ob gerichtliche Schritte gegen das AMS wegen falschen Exekutionen bekannt seien. Oder, dass seitens des Ministers einige AMS Stellen befragt wurden, ob es Beschwerden gab, und dann als Antwort heraus kommt, ja, 5 Stück von 11 waren berechtigt!!!!! Waren da auch meine 100 Anfragen auf Richtigkeit enthalten??? Und sind darin auch die 100 Antworten (teils schriftlich, sonst immer mündlich) an mich, auch enthalten?


Wenn nun alle berechtigten Anfragen 100 Mal abgewiesen werden, und dann stellt sich nach 5 Jahren heraus, der Antragsteller hatte doch Recht gehabt, wie soll das funktionieren, wenn teils sehr verschüchterte Arbeitslosengeldbezieherinnen gleich beim ersten Mal aufgegeben, wenn sie von AMS Mitarbeitern die Standardantwort hören : Was woinn's denn, es ist ja eh alles in Ordnung.."!

 
Die Antworten auf diese Ministeranfrage und die ganze Sache selbst ist somit auch im Keim erstickt worden.


Ich war damals und ich bin nach wie vor der Meinung, dass (von 1980 bis etwas nach 2000) tausende Arbeitslose falsch exekutiert worden sind und dass alle diese auch ein Recht auf Verzugszinsen aus eigener Tasche vom obersten AMS-Chef (Herbert Buchinger) haben (so wie ich diese erhalten habe) und dass ihnen alle die zuviel abgezogenen Beträge nachbezahlt gehören! Und AMS Chef Dr. Buchinger gehört von diesem Job weg!!!


Das sind die Ministeranfragen in meinem Fall (Ich stelle gerade fest, dass der Link nicht mehr aktiv ist, ich versuche, zu den Fragen zu kommen, und werde Sie Ihnen dann per Mail zustellen. Diesbezüglich schrieb ich ein Mail an das Parlament, siehe Beilage zu diesem E-Mail. Ich habe leider immer nur auf den Link verwiesen und mich darauf verlassen, dass die Anfrage auf der Parlinkomseite abrufbar bleibt):

 
http://www.parlament.gv.at/PG/DE/XX/J/J_06703/fnameorig_000000.html


Und das ist die Beantwortung der damaligen Ministeranfrage:


6362/AB XX.GP


B E A N T W O R T U N G der Parlamentarischen Anfrage der Abgeordneten
Mag. Haupt, Dolinschek betreffend Fehler bei Exekutionen von Arbeitslosenversicherungsleistungen, Nr. 6703/J


Zu Ihrer Anfrage möchte ich einleitend, wie bereits in meiner Beantwortung zu Ihrer Anfrage 5992/J ausgeführt, festhalten, dass die automationsunterstützte Umsetzung der Exekutionsordnungs - Novelle 1991 gemeinsam mit dem Bundesministerium für Justiz und dem Bundesministerium für Finanzen erarbeitet wurde. Probleme bei der Berechnung des pfändungsfreien Existenzminimums durch große Drittschuldner im staatlichen Bereich, somit also auch im Arbeitsmarktservice, sind - wie der Beantwor tung des Herrn Bundesministers für Justiz Ihrer diesbezüglichen Anfrage, ZI. 5992/J, zu entnehmen ist - auch dem Bundesministerium für Justiz nicht bekannt geworden. Auch haben die auf Grund der betreffenden Anfrage seitens des Bundesministe- riums für Justiz eingeholten Berichte mehrerer mit der Exekutionsordnung befasster Gerichte keine Hinweise auf solche Probleme ergeben.


Zu Ihren Fragen im Einzelnen:

 
Antwort zu Frage 1:


Wie bereits in der Anfragenbeantwortung zu Nr. 5992/J angeführt, waren im Jahr 998 von elf beim Arbeitsmarktservice eingebrachten Beschwerden fünf berechtigt. In allen Fällen kam es durch Fehlbeurteilungen bzw. Fehlcodierung bei der Festsetzung der Anzahl der Unterhaltsgrundbeträge zu erhöhten Abzweigungen. Im Durchschnitt betrug die zu viel einbehaltene Leistung monatlich S 2.000,--.


Die festgestellten Fehler gehen also in allen Fällen nicht auf Mängel in der EDV - gestützten Verarbeitung zurück, sondern auf Fehlleistungen der mit der Beurteilung und Eingabe der einlangenden Exekutionsbewilligungen befassten Bediensteten, welche aber im Hinblick auf die große Zahl der jährlich vom Arbeitsmarktservice vorgenommenen EDV - Eingaben in diesem Zusammenhang - es sind dies mehr als 100.000 Stück - nie gänzlich ausgeschlossen werden können.


Antwort zu den Fragen 2 und 3:


Erfolgte für jeden einzelnen Bezugsmonat händisch durch die Landesgeschäftsstelle Wen und abschliessend durch die Bundesgeschäftsstelle, weil eine neuerliche automationsunterstützte Verrechnung für bereits abgerechnete und ausbezahlte Zeiträume nur dann stattfinden kann, wenn ein zusätzlicher Leistungsanspruch ent -steht. Diese Vorgangsweise ergibt sich auch zwingend aus haushaltsrechtlichen Erwägungen, weil jedenfalls im Hinblick auf den entstandenen Überbezug eine gesonderte Verfügung zu treffen ist.


Antwort zu Frage 4:


Entsprechende Berechnungsergebnisse sind EDV - mäßig abrufbar, können aber der Anfragebeantwortung aus datenschutzrechtlichen Gründen nicht beigeschlossen werden. Selbst wenn aus den Unterlagen Hinweise auf die Identität des Betroffenen entfernt werden ist diese zumindest den Fragestellern bekannt, wodurch aber auch weitergegebene Daten nicht mehr anonym wären.


Antwort zu Frage 5:


Die EDV - Abteilung des Arbeitsmarktservice Österreich ist zwar für die Betreuung des Projektes zum Aufbau einer EDV - unterstützten Antragsbearbeitung zuständig, nicht aber für die bereits seit langem im Wege des Bundesrechenzentrums erfolgende automationsunterstützte Anweisung von Leistungen aus der Arbeitslosenversicherung, bei der die Berechnung der Exekutionen erfolgt. Aus dieser Sicht ist daher auch die ursprüngliche Stellungnahme richtigerweise nur in Bezug auf das von dieser Abteilung betreute Projekt erfolgt. Der später erfolgte Hinweis seitens der EDV - Abteilung des Arbeitsmarktservice, dass die Existenzminimumsverordnung in der EDV - Verarbeitung des Bundesrechenzentrums berücksichtigt wird ist daher auch nicht als Korrektur, sondern als Ergänzung der ursprünglichen Stellungnahme zu sehen.


Antwort zu Frage 6:


Die Exekutionsordnung enthält die Vorschriften darüber, wie die Berechnung von Exekutionen durchzuführen ist. Auf Grund dieser Normen wurde, wie ich bereits in der Beantwortung der Anfrage 5992/J ausgeführt habe, das Berechnungsprogramm im Bundesrechenzentrum entwickelt, das den gesetzlichen Vorgaben entspricht. Die jährlich neu erlassene Existenzminimumsverordnung enthält, weil sie sonst gesetzwidrig wäre, keine neuen Berechnungsarten, die eine Programmänderung erforderlich machen würden, sondern lediglich neu festgesetzte Werte für bei der Berechnung zu berücksichtigende Beträge (wie z.B. den Allgemeinen Grundbetrag, den Unterhaltsgrundbetrag, etc.). Diese Beträge werden dem Bundesrechenzentrum auch umgehend nach Erlassung der diesbezüglichen Verordnung bekannt gegeben und bei der Berechnung der Ansprüche entsprechend berücksichtigt.


Antwort zu Frage 7:


Ja! Dies kann aber nicht zum Schaden des Leistungsempfängers führen, weil alle Programmänderungen in der EDV vor deren Freigabe für den Echtbetrieb in der BZR - GmbH auf ihre Übereinstimmung mit den gesetzlichen Vorgaben ausreichend getestet werden.


Zurück zu mir:


Ich lebte damals mit meiner Familie in einer kleinen Schimmelwohnung der Gemeinde Wien, die ich wenige Jahre zuvor erhielt, weil ich Salzburger Bautreuhand (WEB-Skandal) geschädigt war und ich mich deswegen im Privatkonkurs befand.


Arme Leute bekamen oft schimmelige Gemeindewohnungen (einmal vorher drüberverputzt). Wie Herr Faymann und sein Beamtenapparat damit umgingen, belegen Medienberichte (etl. auch ORF).


Siehe einen Zeitungsartikel über mich: "Ihr Kind atmet zuviel":


http://weristfaymann.blogspot.com/


Gemeindemieter atmen laut Gutachter auch noch 2007 zuviel:


http://www.mieterecho.at/forum/viewtopic.php?t=405


Zurück zu mir als AMS-Berater:


Da ich Lauf von 5 Jahren mit insgesamt 100 Urgenzen im AMS in dieser Sache nicht mehr gut bei meinem Dienstgeber, dem AMS, angeschrieben war, lag auf der Hand. So stellte ich mich bei dem Hostascherlass, Müttern das Kindergartengeld zu streichen, quer und kündigte. Ich machte das letztendlich aber nur, um auf die falsche Behandlung bei meiner Exekution aufmerksam zumachen. Der Druck, in einer Schimmelwohnung zu leben, wo mich die Gemeinde Wien im Regen stehen ließ, war auch schon groß, und die ewigen Abweisungen bei allen möglichen AMS Instanzen in meiner Causa wurde mir dann zuviel. Gerade unter diesem Druck des AMS stehend, da mich das AMS und meine Vorgesetzten (also mein Dienstgeber) nur mehr als Querulanten darzustellen versuchten, kündigte ich. Und siehe da, nach der Kündigung gab man mir plötzlich sehr schnell Recht, aber da war alles schon zu spät. Lange Zeit habe ich darum gekämpft, im AMS zurück aufgenommen zu werden, Fr. Finster und Dr. Buchinger lehnten es aber ab, mit mir weiter zu tun zu haben. Ich erklärte ihnen, dass sie mich auch verstehen sollten, nachdem ich gute Arbeit als AMS Berater geleistet habe, dass ich mich dann im 5. Jahr von 5 Jahren AMS Zugehörigkeit gegen meinen Dienstgeber stellen musste, da mir nur Unrecht geschah und ich verleumdet wurde, in Misskredit kam und ich immer mehr gegen den Rufmord als Lügner und Querulant bei meinen Kollegen ankämpfen musste.


Ich hatte es ohnedies in meinem Leben nicht leicht, und überall kamen dann von außen stehender Seite permanente Probleme, die ich nicht hausgemacht hatte, hinzu, und ich hatte immer damit zu kämpfen, wirtschaftlich nicht unterzugehen, ich hatte eine fünfköpfige Familie zu erhalten.


Siehe u. a.:


Als sexuelles Missbrauchsopfer kath. Kirchenleute in meiner Kinder- und Jugendzeit führe ich schon einen Jahrzehnte dauernden Kampf gegen die kath. Kirche, da die Obrigkeiten in diesen Fällen auch nur vertuschen und lügen, und wegen dem Konkordat hilft sogar der Staat und die Justiz, so weit es geht, der kath. Kirche. Siehe:


http://michaeltfirst.blogspot.com/


Zurück zu meiner Kündigung als AMS Berater im AMS


Aus diesem Druck heraus kündigte ich, weil ich nur mein Geld zurückhaben wollte, das ich für meine Familie zum Leben gebraucht hätte, das mir 1 ½ Jahre lang vom AMS zuviel gepfändet wurde.


Beruflich hatte ich dann länger auch kein Glück mehr, hinterrücks machten mich die AMS Oberen überall weiter noch schlechter und stellten mich überall sehr schlecht dar, auch bei den Medien.


Die Geschichte mit dem Pilotenschein wollte mir dann kein Redakteur mehr glauben. Dr. Buchinger und Konsorten verleumdeten mich und ließen irgendwie den besagten Akt verschwinden und manipulierten nachträglich sämtliche EDV-Eintragungen. Und das alles straffrei. Dr. Herbert Buchinger kann machen (so scheint es) was er will.


Bezahlung eines Pilotenscheins vom AMS.


Auf meiner Homepage "WER IST FAYMANN" fügte ich unter dem Zeitungsartikel vom Standard "Ich sollte 380 Mütter aus dem Bezug drängen" hinzu, wie zeitgleich einem Arbeitslosen der Pilotenschein vom AMS bezahlt wurde!


http://weristfaymann.blogspot.com/


Bezahlung eines Pilotenscheins vom AMS


Also, als AMS-Berater durfte ich Mütter keine Kindergartenbeihilfen mehr geben. Man sagte mir immer, dass das AMS kein Geld mehr habe. Order von Fr. Ministerin Hostasch war, Müttern die Kindergartenbeihilfe wegzunehmen..


Ich versuchte aber bei meinem Abteilungsleiter, trotz der neuen "Hostaschorder", weiter für Kindergartenbeihilfe (als Ausnahmeregelung) nachzufragen. Leider wurde ich immer abgewiesen.


Als mich wieder einmal mein Abteilungsleiter Herr Floh wegen dieser Frage mit der Antwort "Geldmangel" abwies, staunte ich nicht schlecht, als mein Kollege Schwarzmichel ins Zimmer von Herrn Floh kam und ihn vor mir fragte, ob er einem Arbeitslosen einen Pilotenschein finanzieren darf!!!


Wie fiel die Antwort aus? Ja!!!


Mir hatte es damals die Stimme verschlagen...


Da ich diese Sachlage im Laufe der Jahre schon mehrmals (auch sehr detailliert) im Internet veröffentlicht habe, hoffe ich nicht, dass deswegen seitens aller involvierten AMS-Abteilungen im Nachhinein versucht wurde, die Dokumentation und Finanzierung und Genehmigung des Pilotenscheins in der EDV zu beseitigen.


Das AMS hatte früher die Möglichkeiten, ganze Personensätze zu löschen und zu unterdrücken. Diese Methode wurde sehr oft angewendet, z. B., wenn SPÖ Funktionäre (sogar SPÖ Abgeordnete) Notstandshilfe / oder Arbeitslosengeld bekamen, und bei Schauspielern wurde es auch oft angewendet (ICH HABE DIESE METHODE ALS AKTIVER AMS- BERATER IMMMER BEANSTANDET, aber ich war der einzige AMS-Berater Österreichs, der das beanstandete, für alle anderen war diese Vorgangsweise immer OK und für mich völlig unverständlich und inakzeptabel). Es könnte also sein, dass es bei der Geschichte mit der Finanzierung für den Pilotenschein auch so gehandhabt wurde, zumal ich es ja auch publik ma!
chte. Auf jeden Fall dachte ich damals schon, der oberste AMS Chef Dr. Herbert Buchinger ist auch durch dieses Begebenheit absolut rücktrittsreif.


Für Prüfungen des AMS war im Rechnungshof Frau Dr. Goldeband zuständig. Ich telefonierte mehrmals mit ihr. Sie versprach mir, vielen Dingen nachzugehen. Nichts hat sie gemacht, als Bussifreundin vom AMS-Chef Buchinger! Also steht Fr. Dr. Goldeband womöglich der SPÖ nahe? Ihr damaliger oberster Chef des Rechnungshofes war Herr Dr. Franz Fiedler, und dieser stand doch der ÖVP nahe.


Weiteres über mich als AMS Berater:


http://weristfaymann.blogspot.com/


Mit freundlichen Grüßen
Michael Tfirst


23.08.2008


Die Amtshaftungsklage wurde erwartungsgemäß abgelehnt.











AMS, The SOMLib Digital Library Project, TU, Michael Tfirst, Der Standard:




http://www.ifs.tuwien.ac.at/~andi/somlib/data/standard_1999/files/19990821.117.HTM









Strittige Arbeitsmarktstatistik, Tfirst Der Standard, 2002


..........behauptet Exberater Michael Tfirst:




http://www.yasni.info/ext.php?url=http%3A%2F%2Fderstandard.at%2F%2F924375&name=Michael+Tfirst&showads=1&lc=de-at&lg=de&rg=at&rip=at









Die Spielchen mit der Maus







Meine Ehefrau und ich haben wegen einem unverschuldeten Konkurs (wir waren Salzburger Bautreuhandskandal geschädigt) eine Eigentumswohnung verloren, und so ersuchte ich 1993 die Gemeinde Wien um eine „so genannte“ Sozialwohnung. Es sollte sich herausstellen, dass diese Sozialwohnung eine kaputte und feuchte Schimmelwohnung war: 

 

 

 

 

 

 Als Betroffener deckte ich Mitte der 1990er Jahre unzählige schimmelige Wohnungen der Gemeinde Wien auf, alleine im Schöpfwerk gab es schon hunderte...........



Sehr geehrter Herr Tfirst!


…….dass ich auf Grund Ihres Vorbringens und an die Volksanwaltschaft herangetragener ähnlich gelagerter Beschwerden über die Vermietung von schimmelbefallenen Gemeindewohnungen durch die Stadt Wien, diese Vorgangsweise im nächsten Tätigkeitsbericht der Volksanwaltschaft an den Wiener Landtag aufzuzeigen beabsichtige………

Ingrid Korosec
Volksanwältin






„Die ganze Woche“ Nr. 23/00 schrieb dazu auf Seite 14:


Schimmelpilz im Gemeindebau, Michael Tfirst will Wohnbaustadtrat Werner Faymann wegen des Schimmelbefalls in Gemeindewohnungen verklagen


Immer wieder werden Fälle von Schimmelbefall in Gemeindewohnungen bekannt. Ein Betroffener will jetzt den Wohnbaustadtrat Werner Faymann (SP) klagen und den ihm durch die Wohnung entstandenen Schaden zurückerkämpfen.


„Es ist einfach ungerecht, wie die Stadt Wien mit den sozial Schwachen umgeht“, meint MICHAEL TFIRST. Vier Jahre lang hat er in einer Gemeindewohnung in der Josefstadt gelebt. „In dieser Zeit ging meine Familie durch die Hölle. Die ganze Wohnung war feucht, und überall war Schimmel. Egal, wieviel wir gelüftet haben, nichts hat genützt. Und nicht nur die Möbel wurden dadurch beschädigt, meine Familie litt unter schlimmen Asthmaanfällen“, erzählt der Vater von drei Kindern. Immer wieder wandte er sich an den Magistrat um Hilfe. Jedes mal bekam er zu hören, dass er besser lüften müsse. „Man sagte mir, ich sei ein Einzelfall und selbst schuld. Damals war ich wirklich verzweifelt, weil ich mir wirklich Mühe gab, sich aber nichts besserte“, so Tfirst. ………………… Er will jetzt versuchen, den Wohnbaustadtrat Werner Faymann (SP) auf Schadenersatz zu verklagen. Geprüft wird der Antrag derzeit im Justizministerium. „Es muss jetzt überprüft werden, ob tatsächlich Betrug oder Körperverletzung vorliegt, ob also eine Klage überhaupt zustande kommen kann“, weiß Oberstaatsanwalt Dr. ROBERT JIROVSKY vom Justizministerium. Dass, falls es überhaupt zu einer Klage kommt, der Stadtrat selbst als Person haftbar gemacht werden kann, hält er zwar für sehr unwahrscheinlich, aber nicht für ausgeschlossen……..

 

 

 

 Ihr Kind atmet zuviel

 

 

 

 

 

 Schimmelpilz im Gemeindebau

 

 

 

 

 http://amsberater.blogspot.co.at/


http://tfirstart.blogspot.co.at/


http://seminarmord.blogspot.co.at/


http://missbrauchskardinal.blogspot.co.at/

 

 

 http://commons.wikimedia.org/wiki/File:Cardinal_Groer_is_laughing.jpg


http://4.bp.blogspot.com/-gt8XVMqu-nY/UoTukjLa02I/AAAAAAAANyY/cucRV2Vz6yM/s1600/Michael+Tfirst,+Schweigegeld+Generalvergleich+mit+Kardinal+Sch%C3%B6nborn,+Hush+Money+with+Cardinal+Schoenborn.jpg


http://www.youtube.com/watch?v=3QmLL8Ci9lc


http://www.kleinezeitung.at/nachrichten/chronik/missbrauch/2339531/opferanwaelte-erhoehen-druck-kirche.story


http://commons.wikimedia.org/wiki/File:Michael_Tfirst,_Er%C3%B6ffnung_der_Ausstellung_%22Krieg_gegen_Kinder%22_im_Wiener_K%C3%BCnstlerhaus.jpg


http://diepresse.com/home/kultur/kunst/1501059/Kunstlerhaus_Kunst-uber-das-Kinderleid


http://regiowiki.at/index.php?title=Michael_Tfirst


http://www.atheisten-info.at/infos/info0159.html


http://www.anti-ams.com/falsche-exekution.html


http://derstandard.at/1029094


http://www.profil.at/articles/1024/560/271342/erloesungsversuche-boesen


http://m.oe24.at/oesterreich/chronik/Missbrauch-Kirche-wird-jetzt-verklagt/815470


http://www.heise.de/tp/artikel/30/30577/1.html


http://www.soned.at/rechts-information/falsche_exekution


http://www.ifs.tuwien.ac.at/~andi/somlib/data/standard_1999/files/19990605.136.HTM


http://www.k-haus.at/de/kalender/16-02-2014/ausstellung/212/krieg-gegen-kinder.html


http://www.bishop-accountability.org/news2012/07_08/2012_07_21_MichaelTfirst_EhrentafelFur.htm


http://4.bp.blogspot.com/-MqF2Ik9LPi8/UtAHk-aFiUI/AAAAAAAAOL4/Xb2mYViSfvA/s1600/Stellungnhame+der+Pallottiner+%C3%BCber+Zirkuspater+Sch%C3%B6nig.jpg


http://kurier.at/chronik/oesterreich/kindesabnahmen-grossteils-ohne-pruefung-der-gerichte/39.736.107


http://3.bp.blogspot.com/-y5I652YMctA/US3jkyC1SDI/AAAAAAAALp0/g6y1Bs49nUM/s1600/Stift+G%C3%B6ttweig,+Monastery+Goettweig.jpg


http://1.bp.blogspot.com/-BXgFve1vqus/US3jwaKC3YI/AAAAAAAALp8/VbPzTpwOLjg/s1600/Stift+G%C3%B6ttweig,+Nicola.jpg


http://www.echosalzburg.at/index.php?option=com_content&view=article&id=3588:darfs-ein-bisserl-weniger-sein&catid=21:chronik&Itemid=50


http://www.opusfrei.org/show.php?id=391


http://blog.atv.at/ampunkt/2010-03/die-sendung-vom-17-marz/


http://www.vol.at/bischofsvikar-soll-moench-sexuell-belaestigt-haben/news-20070512-10473421


http://4.bp.blogspot.com/-qFrxxc6eQXM/Ub6r-jPxhzI/AAAAAAAAMo0/nPbuPmvo1YQ/s1600/AMS+Berater+Tfirst,+Der+Standard,+Ich+sollte+380+M%C3%BCtter+aus+dem+Bezug+dr%C3%A4ngen.jpg



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Hier sind einige hundert von tausenden Berichten, die ich gesammelt habe, und einige davon habe ich selbst recherchiert:

 

 

 

Obwohl bereits seit 1970 die homosexuellen und pädophilen Neigungen Louis Fonteyne bekannt waren, konnte er ungehindert seinen sexuellen Abartigkeiten nachgehen. Auch bei den Schulbrüdern in Strebersdorf (NÖ), wo seine Neigungen der Ordensleitung von Anfang an bekannt war, hat er in den 80er Jahren unterrichtet und Schüler missbraucht. Die Ordensleitung der Schulbrüder versucht noch bis heute u. a. auch diese sexuellen Missbräuche zu decken. P. Louis Fonteyne wurde erst 2005 für ein Jahr unbedingt verurteilt.

 

 

 

 

47 Mädchen innerhalb von 30 Jahren missbraucht, der 84 Jahre alte Priester war geständig

Der 84 jährige katholische Geistliche hat vor einem Gericht in Ottawa (Kanada) die Taten zugegeben. Jahrzehntelang machte er sich mit Süßigkeiten an kleine Mädchen heran. Er nahm sie für seine unsittlichen Berührungen immer auf seinen Schoß. Ein Kirchensprecher meinte, das ist "wahrscheinlich der schlimmste Missbrauchsfall" Kanadas. 2004 hatte erst das erste Opfer des Priesters Mut gefunden Charles Sylvestre offen zu beschuldigen. Alle Taten fanden von 1955 bis 1988 statt. Quelle: Bild am Sonntag 2006

 

 

 

 

 

Pfarrer in 59 Fällen wegen sexuellem Missbrauch verurteilt

Nach Medienberichten wurde der 39 jährige Pfarrer aus dem schwäbischen Ort Wald wegen sexuellem Missbrauch in 59 Fällen zu dreieinhalb Jahren Haft verurteilt. Die Opfer waren drei Kinder im Alter zwischen elf und 14 Jahren. Quelle: Deutsche Presse-Agentur

 

 

 

 

 

Kinderfoltermaterial aus dem Internet bei Salzburger Priester

Vergewaltigungs- und Folterszenen, die an Kindern begangen wurden, hatte ein kath. Priester aus Pinzgau vom Internet heruntergeladen. Nachdem er bei einer Razzia in das Visier der Fahnder aus Deutschland geriet, bekam der Priester 3 Monate Haft für die 1600 Downloads.

 

 

 

 

Pfarrer gestand sexuelle Nötigung an zwei Mädchen

Im hessischen Kreis Bergstraße wird ein 44 jähriger Pfarrer wegen sexueller Nötigung an zwei Mädchen zu zwei Jahren Haft mit Bewährung verurteilt, da er für schuldig befunden wurde, zwei minderjährige Schwestern des Öfteren missbraucht zu haben. Der Pfarrer gestand die sexuellen Nötigungen begangen zu haben. Quelle: Deutsche Presse-Agentur

 

 

 

 

 

Holländischer Theologiestudent 1970 in Wien vor Gericht:

 

Ein Bub ist in einem Schwimmbad von einem Mann bei der Dusche eingeseift worden. Nachdem die Mutter des Buben von der unsittlichen Sache etwas mitbekam, hat sie den Mann verdroschen. Dabei ging seine Brille in Brüche. Als sie noch dazu dahinter kam, dass er ein Theologiestudent aus Holland ist und im Wiener Priesterseminar wohnt, hat sie Anzeige erstattet. Auch andere Buben hat er im Schwimmbad eingeseift. Bei einem Prozess in Wien soll die Richterin den Ausführungen des Theologiestudenten geglaubt haben, dass er aus rein väterlichen Gefühlen die Buben eingeseift habe. Er wurde freigesprochen, denn Kardinal König selber hat bei der Richterin interveniert. Quelle: Tfirst Michael

 

 

 

 

Kirche bezahlte Schadenersatz für Missbrauchsdelikt, dann deklariert sie das Geld als Betriebsunfall und fordert es von der Versicherung ein

 

Ein Pfarrer war wegen sexuellem Missbrauch an einem Mädchen verurteilt worden. Dem Mädchen wurde Schadenersatz gezahlt. Die Kirche fordert das Geld nun vom Versicherer retour, da es sich nur um einen Betriebsunfall handle. Der Versicherer hingegen argumentiert, dass die Versicherungspolice das Schmerzensgeld nicht abdecke, dass das Schadensrisiko wegen sexuellen Missbrauchs nicht mehr gedeckt sei. Medienberichten gemäß hat das Bistum mittlerweile zugegeben, dass es sich um einen von mehreren Fällen handelt. Die römisch-katholische Kirche soll bereits schon früher Schmerzensgeld für das Fehlverhalten von aktiven Mitgliedern bezahlt haben. Quelle: NZZ 2004

 

 

 

 

Pater August Paterno aus Vorarlberg meinte, seine Hand sei ja nur im Schlaf zu einem Buben auf dessen Gliedmaße hinübergerutscht.

 

Obwohl die angeblichen Übergriffe Paternos rund 15 Jahre zurückliegen, sei es nicht ausgeschlossen, dass ein Verfahren eingeleitet wird. Bei entsprechender Schwere des Vergehens sei eine Nicht-Verjährbarkeit möglich, erklärte Benno Elbs, Pastoralamtsleiter von Feldkirch. Berichtet worden sei aber, dass der Kaplan nicht immer die notwendige Distanz bewahrt habe. Auch von "Übergriffen, die schwerwiegend sind", hätten Betroffene gesprochen. P. Paterno kommt aus der Diözese von Bischof Küng, der als päpstlicher Visitator in St. Pölten tätig ist. Küng solle von Vertrauensleuten der Opfer bereits vor Jahren informiert worden sein. Er versprach eine vollständige Aufklärung; wies jedoch laut ORF zugleich darauf hin, dass er nicht an Zufall glaube, dass die Vorwürfe zum jetzigen Zeitpunkt publik werden. Küng sagte: "Ich habe Verdachtsmomente und konkrete Hinweise, dass die Vorfälle benützt werden, um andere Ziele zu verfolgen". Konkretere Auskünfte gab der Bischof nicht. Pater Paterno meinte übrigens u. a., seine Hand sei ja nur im Schlaf zu einem Buben auf dessen Gliedmaße hinübergerutscht. Quelle: ORF

 

 

 

 

 

14 Nonnen von Taubstummenschule wegen sexuellem Missbrauch angeklagt

 

Schüler einer katholischen Taubstummenschule im Erzbistum Boston haben die Verantwortlichen wegen sexuellen Missbrauchs verklagt. Die Beschuldigten sind mindestens 14 Nonnen, ein Priester und einen Sportlehrer. Sechs Männer und drei Frauen werfen ihnen Vergewaltigungen und körperliche Misshandlungen vor. Die Verbrechen wurden zwischen 1944 und 1977 begangen, als die Kläger 7 bis 16 Jahre alt waren. Dem Verfahren könnten sich weitere ehemalige Schüler anschließen. Eine weitere Klage richtet sich auch gegen Bischof Thomas Daily, dem Vernachlässigung der Aufsichtspflicht vorgeworfen wird.

 

 

 

 

Priester wegen Kinderpornobesitz angeklagt, dabei stellte sich heraus, dass er auch zwölf Knaben sexuell belästigt hat

 

Besitz von Kinderporno lautete die ursprüngliche Anklage gegen einen Geistlichen aus Oberösterreich, der sexuelle Belästigung an zwölf Buben auch gestand. Der Priester hat in Dachsberg als Internatsleiter gearbeitet. Die Schüler, 10 bis 12 Jahre alt, habe er unsittlich berührt. Vermutlich werden noch weitere Fälle des Priesters, der auch als Religionslehrer tätig war, angezeigt. Quelle: APA

 

 

 

 

Magdeburger Bistum bestätigte zwei Fälle sexuellen Missbrauchs und zahlt nach 40 Jahren 25.000 Euro Entschädigung

 

Ein Fall ist aus den 60er Jahren, der andere passierte erst vor wenigen Jahren. Ein Ministrant, der seit seinem 9. Lebensjahr, für viele Jahre hindurch von einem Priester und einem weiteren Kirchenmann, sexuell missbraucht wurde, hatte 2005 einen Betrag von 25.000 Euro erhalten. Seit 1993 versuchte das Opfer, N. D. in der Kirche um Gehör, jedoch ohne Erfolg. Eine Entschädigung für die Therapiekosten wolle man auch nur dann zahlen, wenn über den Missbrauch in der Öffentlichkeit geschwiegen wird. Laut dem Bistumssprecher wurde auch im anderen, jüngeren Fall dem Opfern Hilfe angeboten. «Zu finanziellen Dingen äußere ich mich nicht», sagte der Sprecher des Bistums weiter, «Es liegt uns daran, nichts zu vertuschen, wir wollen die Leute schützen». Quelle: Der Spiegel

 

 

 

 

Wird Bischof doch wegen sexuellen Missbrauchs in mehreren Fällen angezeigt?

 

Der frühere Bischof von Springfield aus Massachusetts wurde wegen sexuellen Missbrauchs angezeigt. Wegen Verjährung wurde die Klage aber zurückgezogen. Der Bischof wird jedoch bald in New York, oder auch in New Hampshire, oder sogar in Kanada angeklagt, weil er Buben auch in all diesen Staaten missbrauchte. In diesen Staaten und Ländern gelten andere Verjährungsfristen. Quelle: ORF

 

 

 

Kinderpornos auf Computer im Priesterseminar von St. Pölten

 

Im Priesterseminar von St. Pölten in Niederösterreich wurden Fotos von Kinderpornografie entdeckt und mehrere Priesterseminaristen stehen nun unter dem Tatverdacht, belastendes Material auf den Hauptcomputer des Seminars vom Internet heruntergeladen zu haben. Regens Küchl, also der Leiter des Priesterseminars, gab bei der Polizei an, niemand habe etwas mit Kinderpornos zu tun. Das belastende Material wurde "von einem Hacker" auf den PC geladen. Auch Autoritätsverhältnisse habe es im Priesterseminar von St. Pölten gegeben, dass nach dem Auftauchen der Kinderpornos endgültig geschlossen wurde. Alle Seminaristen wurden entlassen und der Vorarlberger Bischof Küng wurde von Rom aus als Visitator eingesetzt. Quelle: ORF 2004, Tageszeitungen

Ich (Michael Tfirst) möchte zu der schmutzigen Causa rund um das Priesterseminar in St. Pölten sagen, dass da im Hintergrund sicher ganz andere politische und kirchenpolitische Interessen und Machtspiele vertreten waren. Es hätte bei der Menge an heruntergeladenen Bildern von kinderpornografischem Material alle 100 Priesterseminaristen angezeigt werden müssen. Auf Festplatten mehrerer Computer befanden sich 40.000 Fotos und zahlreiche Filme mit teils abartigen Sexdarstellungen. Das Material ist u. a. in den Zimmern der Priesteramtskandidaten von der Sicherheitsdirektion NÖ (also von der Polizei) sichergestellt worden. Ein einziger Seminarist aus Polen wurde angezeigt und mit 6 Monaten bedingt verurteilt, weil bis zur Gerichtsverhandlung viel von dem Beweismaterial verschwunden war, das die Sicherheitsdirektion in NÖ sicherstellte. Ich würde sagen, das Konkordat und kirchentreue Staatsdiener an Schlüsselstellen in der Polizei haben ihre Wunder wirken lassen...

 

 

 

 

Vier von zehn Nonnen werden in den USA sexuell missbraucht, meist von Priestern

 

Vier von zehn Nonnen in den USA sind einer Studie zufolge schon einmal sexuell missbraucht worden - oft von einem Priester oder einer anderen Nonne. Insgesamt 34.000 Ordensfrauen seien davon möglicherweise betroffen, berichtete die Tageszeitung "St. Louis Post-Dispatch" am Sonntag. Die entsprechende Studie der Universität St. Louis im US-Bundesstaat Missouri werde seit 1996 unter Verschluss gehalten, weil die katholische Kirche einen Skandal befürchte. Viele der Nonnen seien "Opfer der Strukturen in derselben Institution, der sie ihr Leben gewidmet haben", zitierte die Zeitung den Psychologen John Chibnall, der für die Studie insgesamt 1164 Nonnen aus 123 US-Ordensgemeinschaften befragt hatte.  Quelle: Yahoo 2003

 

 

 

Zahlung von 900.000 Euro an ein Missbrauchsopfer der Erzdiözese in Birmingham

 

Ein 35 Jahre alter Mann hat 900.000 Euro von der Erzdiözese Birmingham erhalten. Zwischen dem 7. und 18. Lebensjahr wurde das Opfer von einem Priester missbraucht, so dass durch die Missbräuche bei dem Opfer sogar längere stationäre Klinikaufenthalte notwendig wurden. Ein anderer Ministrant aus Manchester hatte bereits schon 330.000 Pfund erhalten. Acht Männer, die zur Tatzeit zwischen 8 und 17 Jahre alt waren, haben bereits vor Gericht Missbrauchsvorwürfe gegen den Priester erhoben. Da der Priester aber inzwischen verstarb, konnte er nie zur Rechenschaft gezogen worden. Quelle: Yahoo 2005

 

 

 

Katholischer Priester aus Irland missbrauchte 100 Jugendliche

 

Sean Fortune soll in den vergangenen 20 Jahren über hundert Jugendliche sexuell missbraucht haben. Opfer berichteten minutiös, wie sie der Priester vergewaltigte, doch die zuständigen Bischöfe spielten die Angelegenheit immer nur herunter, bis es letztendlich doch zu 70 Anzeigen gegen den Geistlichen Fortune kam.

 

 

 

 

Benediktinerpater aus dem Stift Göttweig wegen sexueller Übergriffe abgesetzt

 

Der Pfarrer und Ordensgeistliche einer Gemeinde in Niederösterreich steht im Verdacht sexueller Übergriffe gegen drei Mädchen. Die Staatsanwaltschaft in St. Pölten ermittelt in diesem Fall und das Heimatkloster des Priesters, das Stift Göttweig in Niederösterreich, hat den Benediktinerpater als Pfarrer abgesetzt. Quelle: Der Standard 2004

 

 

 

 

Sexueller Missbrauch: Geständnis eines Pfarrers der Diözese Eisenstadt

 

Die Diözese Eisenstadt/Burgenland gab 2007 bekannt, dass ein katholischer Pfarrer gestand, sexuellen Missbrauch in mehreren Fällen begangen zu haben. Die Erzdiözese meinte, dass nun den Betroffenen die besondere Aufmerksamkeit gelte und die damit verbundenen Maßnahmen der kirchlichen Richtlinien bei sexuellem Missbrauch werden sofort umgesetzt.

 

 

 

Liebesbeziehungen eines kath. Pfarrers zu mehreren Frauen

 

Der Pfarrer machte seine Kirche in Köln zu einem open house für jedermann. Homosexuelle wurden verstärkt eingeladen und angesprochen und das Gotteshaus wurde zur Diskothek umfunktioniert. Nachdem der Geistliche aber auch noch Liebesbeziehungen zu mehreren Frauen seiner Pfarre hatte, wurde er einfach nach vom Bischof einiger Zeit versetzt.

 

 

 

 

Öffentlichkeit falsch informiert, bischöflicher Pressesprecher entschuldigt sich

 

Ein Priester verschwand ohne Verabschiedung von seinen Gemeindepfarreien. Der Pressesprecher der Diözese Augsburg informierte die Gläubigen, dass der Pfarrer aus gesundheitlichen Gründen beurlaubt wurde, aber in Wirklichkeit wurde gegen ihn wegen sexuellen Missbrauchs ermittelt, da die Eltern eines Opfers Anzeige bei der Kriminalpolizei eingebracht hatten. Später entschuldigte sich der Pressesprecher des Bischofs dafür, falsch informiert zu haben. Quelle: Süddeutsche Zeitung

 

 

 

Pfarrer wird 8 Jahre Haft für Kindesmissbrauch antreten müssen

 

Wegen Kindesmissbrauchs von drei Knaben wurde ein katholischer Pfarrer In Los Angeles schuldig gesprochen, nun drohen ihm nach dem Schuldspruch über 8 Jahre Haft. Quelle: Yahoo

 

 

 

Im Waisenhaus der Caritas wurden bis 2005 Kinder misshandelt

 

In Kroatien tauchten in Medienberichten Fälle von Kindesmisshandlung eines Waisenhauses der Caritas auf. Wegen Vergewaltigung eines geistig behinderten Buben wurde schließlich ein Mitarbeiter festgenommen. Die Kirche will zu den Vorkommnissen des Waisenhauses in Brezovica bei Zagreb keine Stellungnahme für die Öffentlichkeit abgeben. Quelle: Wiener Zeitung 2005

 

 

 

 

Pfarrer von Annaberg wegen sexuellem Missbrauch versetzt

 

Pater Raphael musste wegen sexuellem Missbrauch Abschied nehmen! Er kommt ins Stift St. Peter als Altenpfleger. Eine Anzeige werde es nicht geben, denn die Fälle liegen schon Jahre zurück!

 

 

 

 

Geldstrafe für Pfarrer wegen sexuellen Missbrauch

 

Ein 49 Jahre alter Priester wurde zu einer Geldstrafe in Höhe von 9.000 Euro im Bad Homburger Amtsgericht verurteilt. Von 1990 bis 1991 hatte der Geistliche einen damals 13 Jahre alten Ministranten mehrmals unsittlich berührt. Der Verteidiger des angeklagten Priesters meinte, dass der Geistliche durch die Vorwürfe bereits schon selbstmordgefährdet sei und dass er gegen das Urteil berufen wolle. Gegen den Priester wurde aber auch wegen weiterer Fälle ermittelt, aber alle Verfahren sind eingestellt worden, weil die Taten bereits verjährt sind. Das Bistum in Mainz beurlaubte den Geistlichen. Quelle: Yahoo

 

 

 

 

Schweigegelder an Opfer sind lt. Kirche Versöhnung

 

Prälat Albert Holenstein missbrauchte in Vorarlberg einige Buben. Er wurde aber nach bekanntwerden der Taten nach Tirol als Prälat versetzt. Er gab bei den Verhören der Kriminalpolizei mehrfache sexuelle Misshandlungsfälle zu, zumindest aber gegenüber drei Ministranten. Wegen Verjährung kam es zu keinen Verhandlungen da auch Schweigegelder an Opfer bezahlt wurden. Eine Versöhnung mit den drei Opfern soll auf diese Weise stattgefunden haben. Prälat Holenstein darauf, dass er für die Mission so viele Gelder eingesammelt habe und dass daher die Kirchenoberen alles unternehmen sollen, dass in der Öffentlichkeit nie sein Name als sexueller Missbrauchstäter genannt werden solle, da er das nicht überleben würde. Er überlebte und ist mittlerweile weit über 80 Jahre alt und in Tirol eine der honorigsten Personen.

 

 

 

 

Sogenannter Straßenpriester missbrauchte Straßenkinder

 

Ein ehemaliger Priester aus Massachusetts wurde verurteilt, da er in Boston vor 20 Jahren einen Buben vergewaltigte. Der Geistliche hat als "Straßenpriester", der sich um Straßenkinder kümmerte, viele Kinder sexuell missbraucht. Im Jahre 2002 kam gegen den Priester nur ein Fall zur Anklage. Von insgesamt vier Fällen gegen ihn wurden zwei Anklagen von den Anklägern selbst zurückzogen und ein dritter Ankläger ist plötzlich spurlos verschwunden. In Massachusetts ist Shanley einer der wenigen Priester, die dennoch (auch wenn nur in einem Fall) verurteilt wurden. Die meisten Priester, die wegen sexuellem Missbrauch in Verdacht kamen und gegen die ermittelt wurde, konnten sich einer Anklage entziehen, da deren Taten verjährt sind.

Quelle: ORF

 

 

 

 

Wieder Kinderpornos bei Pfarrer gefunden

 

Gegen einen 44 Jahre alten Pfarrer in der Nähe von München wird wegen des Besitzes von Kinderpornos auf Videokassetten ermittelt. Der Pfarrer wird daraufhin von seiner Landeskirche vom Dienst suspendiert. Quelle: Deutsche Presse-Agentur

 

 

 

 

15 Jahre Haft für US-Priester wegen sexuellen Missbrauchs

 

Im US-Bundesstaat Missouri ist wegen sexuellen Missbrauchs ein katholischer Priester zu 15 Jahren Haft verurteilt worden, da er sein minderjähriges Opfer mehrmals und über einen Zeitraum von drei Jahren missbrauchte.

 

 

 

 

Priester soll Vergewaltigung an Nonne auf Video aufgezeichnet haben

 

Ein 69 Jahre alter Franziskanerpriester ist verhaftet worden. Mit anderen Männern zusammen soll er in einem Armenhaus eine Nonne öfter vergewaltigt und dabei die Vergewaltigungsszenen immer auf Video aufgezeichnet haben. Die Nonne ist in einem Heim für Arme tätig und Gynäkologen haben die Vorwürfe der Nonne nach Untersuchungen auch bestätigt, berichtete die italienische Nachrichtenagentur Ansa. Der Franziskanerpater, der inhaftierte wurde, meinte: "Die Anschuldigungen gegen mich sind rein erfunden, die Nonne sei geistig nicht zurechnungsfähig.“ Quelle: Spiegel Online 2006

 

 

 

 

Mädchen wurde 45 Mal zum Geschlechtsverkehr von Priester gezwungen

 

Ein 65 Jahre alter katholischer Priester, der für seine vielen Beziehungen bekannt war, pflegte diese mitunter auch ungeniert zu Minderjährigen. Wurde das Treiben den Kirchenoberen zu bunt, erfolgte einfach die Versetzung in eine andere Pfarrei. Er zwang auch seit 1982 ein damals 12jähriges Mädchen mindestens 45 Mal zum Geschlechtsverkehr. Bei dem Mädchen stellten sich gesundheitliche Spätfolgen ein, dadurch wurden die Verbrechen des Geistlichen bekannt. "Mir hätte auch keiner geglaubt, denn in so einem Dorf steht der Pfarrer auf einem Podest" sagte die Frau, die als Mädchen das Opfer war. Aus polizeilich beschlagnahmten Akten vom Pfarrhof ging hervor, dass die sexuellen Missbräuche des Pfarrers an der Minderjährigen im bischöflichen Ordinariat schon seit 1984 bekannt waren. Doch die Straftaten wurden vertuscht, Bischof Stimpfle und Generalvikar Kleindienst empfahlen dem Pfarrer nur, dass er sich für eine gewisse Zeit aus der Diözese zurückzuziehen solle. Als aber der Fall wegen der gesundheitlichen Spätfolgen des Mädchens bekannt wurde und zur Anzeige gelangte, äußerte sich der Bischof 1988 schriftlich insofern, dass die Verjährungsfrist für derlei Fälle doch bei drei Jahren liege. Vor Gericht behauptete der frühere Generalvikar Kleindienst, er habe die Personalakte des Pfarrers nicht mehr in Erinnerung. Kleindienst mittlerweile befördert, wurde vom Bischof wegen diesem Fall sogar mit einer ausdrücklichen Ehrenerklärung ausgestattet. Der Richter hegte daran aber doch Zweifel, "Ich frage mich, warum sich die Vorgesetzten des Pfarrers eingehend mit Verjährungsfristen beschäftigen, wenn sie angeblich von nichts wissen." Obwohl die Straftaten verjährt waren, wurde ein Urteil für vier Jahre Gefängnis gefällt. Das Gericht appellierte in Richtung Kirche, dass diese eine Fürsorgepflicht nicht nur für ihre Pfarrer, sondern auch für die Kinder habe, die zum Pfarrer kommen. Quelle: Süddeutsche Zeitung

 

 

 

 

Katholische Orden Irlands wollen Opfer 128 Millionen Euro zahlen

 

In Irland setzen sich seit längerem die Opfer von sexuellem Missbrauch zur Wehr. Die katholischen Orden in Irland haben erklärt, sie wollen deren Opfer von sexuellem Missbrauch in kirchlichen Heimen mit 128 Millionen Euro entschädigen. Die Höhe, welche die weltliche Kirche Irlands an fast 16.000 Opfer zahlen wird, steht noch nicht fest.

 

 

 

 

1,7 Millionen Dollar an Familie eines Minderjährigen, der drei Jahre lang von einem Priester missbraucht wurde

 

Die Erzdiözese St. Louis wird 1,7 Millionen Dollar an die Familie eines Minderjährigen zahlen, der über einen Zeitraum von drei Jahren von einem Priester missbraucht worden war. Der Priester verbüßt eine 15jährige Gefängnisstrafe.

 

 

 

 

Immer mehr Vorwürfe gegen Priester in Deutschland

 

Kardinal Karl Lehmann erwartet weitere Vorwürfe gegen Priester wegen des Verdachts auf sexuellen Missbrauch. Nach Angaben von Weihbischof Grave sind von den insgesamt 18.000 Priestern in Deutschland zurzeit 200 bis 300 Fälle von Pädophilie bekannt. Die Vorfälle träfen die "Kirche in diesem Land ähnlich wie in den Vereinigten Staaten ins Mark".

 

 

 

 

Schweizer Nonne bekam Kind von Kardinal

 

ROM – «Leider Gottes ist alles wahr. In Afrika gibt es kaum einen Bischof, der keine Kinder hat. Sogar der Kardinal von Dar-es-Salaam in Tansania hat ein Kind. Und zwar von einer Schweizer Nonne.» Der Schweizer Religionswissenschafter Al Imfeld (66), Frater der Missionsgesellschaft Immensee und ausgewiesener Afrika-Kenner, bestätigt den Skandal um Hunderte von jungen Ordensschwestern, die von sextollen Priestern missbraucht werden, ohne dass der Vatikan etwas dagegen unternimmt. «In Afrika ist ein Mann ohne ein Kind kein Mann. Und das gilt auch für Priester», sagt Imfeld, der zahlreiche Bücher über den Schwarzen Kontinent verfasst hat. Vor zwei Jahren wurde in Simbabwe ein neuer Bischof gesucht – man fand keinen einzigen Anwärter, der nicht Vater war. «Das ist die Realität», sagt Imfeld. Schwester Lauda, in Düren lebende ehemalige Ordensfrau der Schwestern vom Kostbaren Blut, die wegen des Verteilens von Kondomen an afrikanische Prostituierte aus ihrer Gemeinschaft verbannt worden war, hat zu den sexuellen Übergriffen durch Priester auf Ordensfrauen Stellung genommen. In einem Pressegespräch erklärte sie, dass viele Priester die "Unerfahrenheit, Ahnungslosigkeit und vor allem die Abhängigkeit der Schwarzafrikanerinnen" ausnutzten, "die noch immer in totalem Gehorsam gegenüber den Männern, vor allem älteren, erzogen werden". Sie selbst habe versucht, die Frauen zu mobilisieren. Zehn der von ihr zum Widerspruch ermunterten Schwestern seien damals allerdings strafversetzt worden. Der Vorstand des Deutschen Katholischen Missionsrates (DKMR) hat auf die vom Vatikan bestätigten Missbrauchsfälle "mit Bestürzung und Schmerz" reagiert. In einer Erklärung versichern sie den Opfer einer "tief empfundenen Solidarität", deren "Not und Verletzungen wir nur ahnen können". Unter Bezugnahme auf das vor einem Jahr von Kardinal Arinze abgelegte Schuldbekenntnis, demzufolge "auch Christen" sich Menschen gefügig machten, heißt es in der DKMR-Erklärung: "Die bittere Aktualität dieses Eingeständnisses macht uns stumm und verbindet uns mit allen, die das moralische Ansehen der Kirche in Frage gestellt sehen." Der Katholische Deutsche Frauenbund und die Katholische Frauengemeinschaft Deutschlands erwarten von den zuständigen Stellen im Vatikan, dass sie sich "mit Entschiedenheit auf die Seite der missbrauchten Ordensfrauen stellen und sich zu Anwälten dieser Opfer, ihrer Ehre und ihrer verletzten Würde machen". Der Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz, Kardinal Karl Lehmann, wurde gebeten, sich des Anliegens anzunehmen und in allen kirchlichen Gremien für eine weitere Befassung mit dem Thema "Gewalt gegen Frauen in der Kirche" einzutreten.

 

 

 

 

Priester erwürgt schwangere Geliebte und schneidet sie in Stücke

 

Gleich nach dem Urbi et Orbi: Priester erwürgt schwangere Geliebte und schneidet sie in Stücke - doch Kirche warnt weiter vor Andersgläubigen - Kaum war das "Urbi et Orbi" in Rom gesprochen (und der "Ablass" von allen "Sündenstrafen" erteilt), beging ein römisch-katholischer Priester in Mexiko gleich ein besonders schlimmes neues Verbrechen. Er erwürgte nach der Ostermesse seine schwangere Geliebte und zerschnitt sie anschließend in Stücke. Die Leichenteile packte er in Tüten und warf sie in der Nähe des Friedhofs weg. Laut der Mutter des Opfers "habe die Tochter den Priester kennen gelernt, als sie 13 Jahre alt war". Beide haben bereits ein gemeinsames Kind. Derzeit wird ermittelt, ob der "Hochwürden" ein Serientäter sein könnte.

 

 

 

 

 

Sexueller Missbrauch durch Priester an Ministranten

 

In der Diözese Speyer haben zwei ehemalige Ministranten schwere Vorwürfe gegen einen Priester erhoben. Der Geistliche soll sie sexuell missbraucht haben. Der Fall lag der Glaubenskongregation in Rom vor. Die Opfer halten der Kirche nun vor, ihrem eigenen Anspruch nicht gerecht zu werden. Als die beiden ehemaligen Messdiener den Ansprechpartner der Diözese Speyer kontaktierten, wurde der Fall an das bischöfliche Domkapitel weitergegeben. Die Ankläger erhielten keine weiteren Informationen. Einer der Ankläger rief den Ansprechpartner an, der verwies auf das Domkapitel, dieses verwies auf Rom. Der Domkapitular entschuldigte sich. Nach 7 weiteren Monaten nehmen die Ankläger erneut Kontakt zum Ordinariat auf. Der Domkapiutular verweist auf die Verjährung und berichtet über eine kircheninterne Buße des Täters, die als Bestandteil der Personalakte geheim sei. Quelle: Der Spiegel 2004

 

 

 

 

Justiz in Polen ermittelt gegen Erzbischof

 

Die Presse berichtet, dass der Danziger Erzbischof Tadeusz Goclowski gegen den einstigen Starpriester H.J. der Gewerkschaft Solidarnosc ein Amtsenthebungsverfahren wegen Demoralisierung Jugendlicher eingeleitet hat. Nach 1989 machte der einstige Freiheitskämpfer jedoch vor allem durch antisemitische Ausfälle gegen Juden, Russen, die EU und die Linke Polens von sich reden. Seit Ende Juli ermittelt die Justiz gegen J. wegen des Verdachts des sexuellen Missbrauchs von minderjährigen Jugendlichen. J. weist die Vorwürfe als Kesseltreiben missgünstiger Medien und "jüdisch - kommunistischer" Kreise empört zurück. Quelle: diepresse.com

 

 

 

 

Das volle Ausmaß des Missbrauchs-Skandals in Irlands Kirche könne noch unbekannt sein.

 

Der Erzbischof von Dublin Diarmuid Martin sagte, das volle Ausmaß des Missbrauchs-Skandals in Irlands Kirche könne noch unbekannt sein. Er mahnte in einer Rede vor der nationalen Priester-Konferenz zu offenem Umgang mit dem Problem und zur Gewährleistung von bestmöglichem Schutz von Kindern. Regierung und Kirche gegen bisher von ca. 16.000 mutmaßlichen Opfern sexuellen Missbrauchs durch Kirchenmitarbeiter aus.

 

 

 

 

Ordenspriester vom Stift St. Peter geständig

 

Die Staatsanwaltschaft Salzburg hat Anklage gegen einen ehem. Salzburger Pfarrer wegen sexuellen Missbrauchs von 1993 - 1996 im Tennengau erhoben. Der Beschuldigte - derzeit Ordenspriester im Stift St. Peter - war im Vorverfahren voll geständig. Weiteren Anschuldigungen wurde wegen Verjährung nicht nachgegangen. Der zuständige Erzbischof sprach von rückhaltloser Aufklärung und einer Wiedergutmachung im Rahmen des Möglichen. Quelle: kurier.at

 

 

 

 

US-Militärpfarrer zwingt Soldaten zu Oralverkehr

 

Ein katholischer US-Militärpfarrer einer Bamberger Einheit ist zu 5 Jahren Gefängnis verurteilt worden. Der Pfarrer hatte drei Soldaten Alkohol aufgedrängt und sie zuerst in einer Gaststätte, später in seiner Wohnung zu Oralverkehr gezwungen. Die Opfer waren zwischen 18 und 20 Jahre alt. Ein weiterer Missbrauch ereignete sich 2004 mit drei untergebenen Marineinfanteristen in Doha im Golfstaat Katar. Quelle: Spiegel 2005

 

 

 

 

 

US-Diözese in Kentucky einigt sich mit 361 Missbrauchsopfern

 

Eine Diözese in Kentucky will 85 Millionen Dollar Entschädigung an Hunderte Opfer sexuellen Missbrauchs durch Priester zahlen. Die Missbrauchsfälle hatten sich in einem Zeitraum von 50 Jahren ereignet. Louisville - Ein Richter stimmte jetzt der Einigung zwischen den Opfern und der Diözese Covington zu. Das Geld kommt 361 Klägern zugute, die alle von Geistlichen missbraucht wurden. Richter John Potter erklärte, das Geld könne das Geschehene nicht wieder gut machen, die Kirche meine es jedoch ehrlich mit ihrem Wunsch, die Opfer zu entschädigen. Die Kläger erhalten je nach Ausmaß des Missbrauchs zwischen 5000 und 450.000 Dollar. Die Einigung ist eine der teuersten für die katholische Kirche mit amerikanischen Missbrauchsopfern. Die Diözese Orange in Kalifornien erklärte sich 2004 zur Zahlung von 100 Millionen Dollar bereit, um 90 Kläger zu entschädigen. Quelle: Spiegel Online 2006

 

 

 

 

Tessiner Pfarrer wegen Pädophilie-Verdacht verhaftet

 

Der Pfarrer von Gordola sitzt unter dem Verdacht des Kindsmissbrauchs in Untersuchungshaft. Dem 62-Jährigen werden sexuelle Belästigung sowie sexuelle Handlungen mit mehreren Minderjährigen vorgeworfen. Die Festnahme des Priesters sei am Samstag erfolgt, teilt die Tessiner Staatsanwaltschaft mit. Angaben zum Stand der Untersuchungen wurden keine gemacht. Gemäss Berichten von Tessiner Zeitungen wurden die Ermittlungen aufgenommen, nachdem einige Knaben ihre Eltern informiert hatten. Der Pfarrer war seit über zehn Jahren in der Gemeinde Gordola und im Verzasca-Tal tätig. Er wurde von seinem Amt suspendiert, wie die Diözese von Lugano in einem Communiqué mitteilte. Es ist schon der zweite Pfarrer aus dem zwischen Locarno und Bellinzona gelegenen Dorf, der in einen derartigen Fall verwickelt ist. Gegen den Vorgänger des 62-Jährigen war die Justiz vorgegangen, kurz nachdem er 1993 aus Gordola versetzt worden war. Pier Giacomo Grampa, der designierte Bischof von Lugano, der sich derzeit an einem abgeschiedenen Ort auf seine Weihung vom kommenden Sonntag vorbereitet, hat laut Communiqué "mit Schmerz" auf die Nachricht reagiert. 34 Priester wurden wegen Pädophilie-Vorwürfen von den Philippinen entfernt.

 

 

 

Wegen Pädophilie-Vorwürfen sind in zwei Bistümern insgesamt 34 Priester aus ihren Pfarreien entfernt worden. Diese Zahlen nannte heute ein Kirchensprecher. Die Bischöfe des mehrheitlich katholischen Lands hatten sich im Juli für kirchliche Missbrauchsfälle in der Vergangenheit öffentlich entschuldigt. Quelle: AFP

 

 

 

 

Indonesien entschädigt Opfer von sexuellem Missbrauch

 

Das Erzbistum Adelaide entschädigt Opfer von sexuellem Missbrauch mit fast 60.000 Euro pro Kopf. Das kündigte der Erzbischof der Stadt an. Das Geld sei nicht mit Bedingungen verbunden; die Opfer brauchten keine Erklärungen zu unterschreiben und nicht auf Prozesse zu verzichten. Bei den Opfern handelt es sich um behinderte Menschen, die von einem Schulbusfahrer ihrer katholischen Schule missbraucht worden waren. Quelle: Radio Vatikan

 

 

 

 

Frankreich 12 Jahre Haft für Priester

 

In Frankreich ist ein katholischer Priester wegen der Vergewaltigung von Minderjährigen zu zwölf Jahren Haft verurteilt worden. Der 65-jährige Kanadier Denis V. wurde am Mittwoch von einem Strafgericht im nordfranzösischen Evreux für schuldig befunden, in der Gemeinde Lieurey von 1989 bis 1992 einen Jungen, der damals zwischen 14 und 17 Jahre alt war, sexuell missbraucht zu haben. Der Fall erregt in Frankreich großes Aufsehen und hat die katholische Kirche insgesamt in die Kritik gebracht. Denn Vadeboncoeur war bereits 1985 in der kanadischen Provinz Québec zu 20 Monaten Haft wegen sexuellen Übergriffen gegen Minderjährige verurteilt worden. Obwohl der Bischof von Evreux davon gewusst hatte, hatte er ihn 1988 mit der Leitung der Gemeinde in der Normandie betraut.

 

 

 

 

Priester wegen Vergewaltigung in Angers vor Gericht

 

In der westfranzösischen Stadt Angers steht seit heute ein katholischer Priester vor Gericht, der zwei 13 Jahre alte Zwillingsschwestern vergewaltigt haben soll. Der inzwischen 80-jährige Abbé muss sich wegen der 17 Jahre zurückreichenden Vorwürfe vor Geschworenen verantworten. Laut Anklage hatte die Mutter dem Kleriker 1987 die beiden Mädchen drei Mal anvertraut, damit er in einem Pflegeheim ihre "religiöse Erziehung" vervollkommne. Der Mann machte die Kinder demnach dagegen glauben, er solle sich um Sexualkunde kümmern, und verging sich an ihnen. Die Eltern der Mädchen hatten nach Jahren von den Vorfällen gehört und den Priester zur Rede gestellt, der zunächst alles abstritt. Der Bischof von Angers riet den Eltern ab, den Abbé strafrechtlich verfolgen zu lassen, weil dieser krank sei. Beide Opfer heirateten später und offenbarten sich gegenüber ihren Männern, nachdem Probleme mit dem Liebesleben offenbar wurden. Als ihn beide Ehepaare gemeinsam aufsuchten, gestand der Priester den Angaben zufolge und bat seine Opfer um Vergebung. In späteren Vernehmungen durch Gendarmerie und Untersuchungsrichter bestritt er aber die Vergewaltigungen und sagte lediglich aus, er habe die Mädchen berührt. Nach dem Bekanntwerden des Falles hatten sich auch andere mutmaßliche Opfer gemeldet; diese Vorwürfe sind aber nach französischem Recht inzwischen verjährt, weil sie noch länger zurückliegen. Quelle: Yahoo

 

 

 

 

Pfarrer drehte Sex-Videos

 

„Er drehte Sex-Videos, verführte junge Mädchen und wurde wegen sexuellen Missbrauchs verurteilt. Seitdem versteht der Seelsorger Harry Riemer die Welt nicht mehr – und fragt immer noch: Was ist schon dabei?“ Die Monogamie sei „auch nur so ein moralischer Unsinn, den die Bibel an keiner Stelle verlangt.“ Bei seiner vorletzten Stelle im Gelsenkirchener Stadtteil Schalke bringt er den Gemeindekindern das Kaninchenschlachten bei. Sie sollen lernen, dass Fleisch nicht aus der Tiefkühltruhe kommt. Als er einen todkranken Hund eigenhändig erlösen will, sitzt leider der Betäubungsschlag nicht richtig. Dummerweise verfehlt Riemer dann auch noch die Halsschlagader, und das Tier rennt blutend und jaulend durch die halbe Stadt, er mit dem Messer hinterher. ´Pfarrer schlachtete Hund` steht am nächsten Tag in der Zeitung, aber wie immer ist auch das nur die halbe Wahrheit. So war es zum Beispiel kein Rottweiler, wie berichtet, sondern ein Dobermann, wie Riemer berichtigt. Heute winden sich seine Vorgesetzten schlimmer als die in solchen Fällen beinahe routinierten Katholiken. Ein internes Disziplinarverfahren steht noch an. Bis zum Frühjahr 2001, als der Staatsanwalt kam, hat natürlich keiner was geahnt.“ „Doreen schämt sich, wie sich ein Mädchen mit 15 oder 16 Jahren eben schämt, wenn es noch völlig unerfahren ist und ihm der dreimal ältere Pfarrer plötzlich an die Wäsche will. Anfangs fühlt sie sich überrumpelt, dann sagt sie immer öfter nein. Er bettelt und fleht immer weiter: Wenigstens einmal Anfassen im Monat – dann könne er sich auch wieder mehr um Doreens kranke Mutter kümmern, die krank ist und von ihm betreut wird. Ohne den sexuellen Aspekt, sagt er – und findet nichts anstößig an diesem Handel -, hätte er in der Seelsorge nie so viel leisten können.“ „Erfahrungstheologie nennt er seine Experimente mit Fäkalien und Tieren. Gemeinsam wollten sie erfahren, warum Menschen dabei nicht nur Ekel empfinden nur Doreen besteht die Prüfungen nicht. Sie habe sogar nein gesagt, wenn sie nur mal mit nacktem Oberkörper vor seiner Kamera seilspringen sollte.“ „Die Kirche zahlt sein Wartestandsgehalt vorerst weiter.“ Pfarrer Reimer hat auch Haschisch an Jugendliche weitergegeben. Quelle: Stern 2003

 

 

 

 

Pfarrer gesteht sich an einigen Minderjährigen vergangen zu haben

 

Ein 67 Jahre alter Pfarrer aus dem niedersächsischen Hildesheim wird in den Ruhestand versetzt. Er hatte zuvor zugegeben, sich an mehreren minderjährigen Buben vergangen zu haben. Es gab in diesem Fall allerdings kein kirchliches Gerichtsverfahren, da die Taten des Pfarrers bereits verjährt waren. Quelle: Deutsche Presse-Agentur

 

 

 

 

 

Milde Strafe für Pfarrer

 

In Darmstadt wurde ein "Seelsorger" aus dem Odenwald wegen sexueller Nötigung und Missbrauchs von minderjährigen Schutzbefohlenen zu zwei Jahren Gefängnis auf Bewährung verurteilt. Als noch skandalöser als das milde Strafmaß empfand die Presse das Verhalten der Kirchenleitung, die bereits vor 13 Jahren auf die Sexualstraftaten des Geistlichen aufmerksam gemacht wurde. Der Vater einer Geschädigten hatte damals nur deshalb auf eine Anzeige verzichtet, weil die Kirche zugesichert hatte, den Priester nicht mehr mit Jugendlichen in Berührung kommen zu lassen. Quelle: Frankfurter Rundschau

 

 

 

 

24 Jahre Gefängnis für Priester

 

Der ehemalige Internatsdirektor Hector Pared ist gestern zu einer Gefängnisstrafe von 24 Jahren verurteilt worden. Der Priester hatte sich des sexuellen Missbrauchs an Schülern strafbar gemacht, wie aus Justizkreisen zu erfahren war. Das Tribunal von Quilmes, einem südlich gelegenen Vorort von Buenos Aires, hat ihn in mindestens zehn Fällen für schuldig befunden.

 

 

 

 

Kardinal Groer vom Benediktinerstift Göttweig

 

Die sexuellen Misshandlungen wurden durch Opfer aufgedeckt. Unter den Opfern waren auch behinderte Buben. Der Göttweiger Benediktinerpater Dr. Herman Groer missbrauchte im Knabenseminar Hollabrunn etliche Knaben (u. a. verging er sich in Duschen an Jugendlichen und kleinen Buben), aber auch außerhalb des Hollabrunner Seminars betrieb er seine sexuellen Misshandlungen. Später wurde er Kardinal, obwohl seine Neigungen zu Knaben damals überall bekannt waren! Der St. Pöltner Bischof Kurt Krenn ist aber weiterhin von der Unschuld des Kardinals überzeugt. Er kenne keine Zeugenaussagen, habe aber genug Einsichten in die Person Groer, die er schätze, betonte Krenn in einem Interview des Nachrichtenmagazins "profil". Im Hinblick auf die Betroffenen meinte der Bischof, er gebe niemandem einen Persilschein nur weil er sich "Opfer" nenne. Er wolle diesen Leuten nicht nahetreten und auch nicht ihre Motive beurteilen, meinte Krenn. Aber er wisse inzwischen "einiges, was den Schluss, den die Mehrheit zieht, unzulässig macht". Und er fügte hinzu: ."Ich glaube nicht, dass jemand in etwas involviert ist, ohne auch selber ein Sünder zu sein."

 

 

 

 

 

 

USA: Bischof nach Missbrauchs-Skandal zurückgetreten

 

Der Bischof der Diözese Tucson im US-Bundesstaat Arizona, Manuel Moreno, ist im Gefolge eines Skandals um sexuellen Missbrauch Minderjähriger durch Priester zurückgetreten. Finanziell steht die Diözese auf Grund enormer Entschädigungszahlungen vor dem Ruin. Der Papst habe den Rücktritt des 72-Jährigen Manuel Moreno angenommen, berichtet die "New York Times". Üblicherweise gehen Bischöfe erst mit 75 Jahren in den Ruhestand. Die Diözese Tucson war nach hohen Zahlungen wegen Vorwürfen sexuellen Missbrauchs an den Rand des Bankrotts gelangt. Im Jänner 2002 hatte die Diözese einen Vergleich mit 16 Klägern geschlossen und sich zur Zahlung von 16 Millionen Dollar verpflichtet. Im Gegenzug wurde der Diözese Stillschweigen über die Vorwürfe zugesagt. Mehrere Priester der Diözese sollen in den vergangenen Jahrzehnten Ministranten missbraucht haben. Dem Bischof wurde vorgeworfen, er habe die Priester nach Bekanntwerden der Vorwürfe lediglich versetzt. Einer der beschuldigten Priester wurde 1992 suspendiert und vergangenes Jahr verhaftet. Weil die vorgeworfenen Delikte bereits verjährt waren wurde keine Anklage erhoben.

 

 

 

 

USA: Rekordsumme von 100 Millionen Dollar für Missbrauchsopfer

 

Die katholische Diözese Orange im US-Staat Kalifornien hat sich zur Zahlung von 100 Millionen Dollar (74 Millionen Euro) an Missbrauchsopfer bereit erklärt. Damit werden 9ß Klagen gegen 31 Priester, einen Mönch, zwei Nonnen und 10 weitere Kirchenmitarbeiter beigelegt. Die ältesten Vorwürfe datieren von 1936, die jüngsten von 1996. Quelle: ORF

 

 

 

 

Priester belästigt während Rom-Wallfahrt Ministrantinnen

 

In der Erzdiözese Freiburg wurde ein 51-jähriger kath. Priester von seinem Amt beurlaubt. Ihm wird vorgeworfen, bei einer Rom-Wallfahrt Ministrantinnen sexuell belästigt zu haben. Er habe im Wesentlichen sein Fehlverhalten eingeräumt und um Verzeihung gebeten. Die Gemeinden in wurden mit Schreiben des Erzbischöflichen Ordinariates informiert.

 

 

 

 

Priester misshandelte 20 Buben im Stift Geras:

 

Priester misshandelte sexuell 20 Buben. Bereits 1968 soll sich der aus Belgien stammende Geistliche mehrmals an Ministranten vergangen haben. Der letzte Fall soll sich 2001 ereignet haben. Im Stift Geras wusste man schon seit Jahren von den Taten des Priesters. Er ist schon 13 Jahre vorher einmal versetzt worden bestätigte der Abt Joachim Angerer. Damals war er im Internat tätig gewesen.

 

 

 

 

Wangen/Allgäu

 

Ein 47 Jahre alter Pfarrer in Wangen/Allgäu verzichtet nach Vorwürfen sexueller Verfehlungen auf sein Pfarramt. Das Ordinariat hatte ihn bereits beurlaubt. Ein Gerichtsverfahren wird schließlich eingestellt.

 

 

 

 

81-jähriger Priester wegen sexuellen Missbrauchs Minderjähriger und Zuhälterei festgenommen

 

In Italien wurde ein 81-jähriger Priester wegen sexuellen Missbrauchs Minderjähriger und Zuhälterei festgenommen. Er betrieb ein Obdachlosenheim nahe San Marino/Adria und soll illegale Einwanderer vor die Alternative gestellt haben, sich zu prostituieren oder angezeigt zu werden, berichtete La Repubblica. Außerdem soll der Geistliche einen 16Jährigen fast ein Jahr lang missbraucht haben, bevor er ihn an einen Restaurantbesitzer weiterreichte. Quelle: yahoo

 

 

 

 

Argentinischer Bischof tritt wegen Beziehung zu jungem Mann zurück

 

Der argentinische Bischof von Santiago des Estero, Maccarone, ist wegen einer Beziehung zu einem jungen Mann (Radio Vatikan spricht von einem Jugendlichen, deswegen die Einordnung unter das Kapitel Missbrauch) von seinem Amt zurückgetreten. Der Papst nahm das Rücktrittsgesuch "aus gesundheitlichen Gründen" an. Der Ständige Rat der Argentinischen Bischofskonferenz formulierte, dass die Kirche Tag für Tag zur Bekehrung aufgerufen sei, "ohne die Wahrheit zu fürchten oder sie verbergen zu wollen." Quelle: ORF

 

 

 

 

Sexueller Missbrauch im Bistum Magdeburg

 

Gegen einen 54-jährigen Priester des Bistums Magdeburg N. E. ist kürzlich erneut der Vorwurf des sexuellen Missbrauchs einer Minderjährigen erhoben worden. E. war erst vor wenigen Wochen von einer ähnlichen Anklage entlastet worden und hatte seine Unschuld beteuert. Diesmal jedoch räumte er den Missbrauch ein. Die Anklage bezieht sich auf ein Vergehen von 1988 ist damit - wie so oft - juristisch verjährt. Das Opfer war zum Tatzeitpunkt 9 Jahre alt. Aufgrund des Eingeständnisses wird die Angelegenheit umgehend zur kirchen-rechtlichen Entscheidung nach Rom weitergeleitet. Der Betreffende darf ab sofort keine seelsorglichen Aufgaben mehr wahrnehmen.

 

 

 

 

Pädophiler Ex-Priester mit viereinhalb Jahren Zuchthaus bestraft

 

Jona (AP) Der 64-jährige Ex-Pfarrer von Uznach ist wegen mehrfachen sexuellen Handlungen mit Kindern und mehrfacher sexueller Nötigung zu viereinhalb Jahren Zuchthaus verurteilt worden. Das Gericht ordnete zudem eine ambulante Psychotherapie an. Der Ex-Priester ist seit über einem Jahr im vorzeitigen Strafvollzug.

 

 

 

 

Gericht beurteilt Verschulden des früheren Pfarrers als sehr schwer

 

Das Kreisgericht Gaster-See in Jona (SG) beurteilt das Verschulden des früheren Pfarrers als sehr schwer. Er habe vorwiegend aus egoistischen Motiven gehandelt. Strafverschärfend wirkten sich die mehrfache Tatbegehung sowie die lange Zeitdauer der Delikte und die Ausnützung einer erheblichen Vertrauensbeziehung als Pfarrer und Firmgötti aus. Strafmildernd ließ das Gericht eine leicht verminderte Zurechnungsfähigkeit zu. Zudem sei der Pfarrer geständig, habe ein kooperatives Verhalten an den Tag gelegt und Reue gezeigt. Dem heute 22-jährigen Opfer muss der Ex-Pfarrer gemäß dem Gerichtsentscheid 6.500 Franken Schadenersatz sowie 50.000 Franken Genugtuung zahlen. Überdies ist er für weiteren Schaden als Folge der strafbaren Handlungen ersatzpflichtig. Staatsanwalt Thomas Weltert hatte fünf Jahre Zuchthaus gefordert, Verteidiger Emil Nisple verlangte dreieinhalb Jahre. Die Taten des früheren Pfarrers waren unbestritten. Er hatte zwischen 1985 und 1997 die drei Söhne einer befreundeten Familie im Pfarrhaus regelmäßig sexuell missbraucht. Wegen Verjährung konnten nur noch die Taten ab 1992 strafrechtlich beurteilt werden, denen das jüngste der drei Brüder zum Opfer fiel. Ihm hatte der Pfarrer beispielsweise zum 16. Geburtstag 10.000 Franken quasi als «Schweigegeld» geschenkt. Das Opfer weist schwere Entwicklungsschäden auf und muss noch heute in eine Therapie gehen. Der Pfarrer hatte sich bereits 1984 mehrmals an zwei Pflegekindern sexuell vergriffen. 1969 und 1971 wurde er zudem zwei Mal wegen Exhibitionismus verurteilt. Diesen Vorstrafen kam laut dem Gerichtsentscheid keine große Bedeutung mehr zu, da sie sehr lange zurückliegen. Der Fall hatte an Ostern vor einem Jahr für großes Aufsehen gesorgt, weil der Bischof von St. Gallen in den Kirchen einen Brief verlesen ließ, in dem er die Strafuntersuchung gegen den katholischen Pfarrer öffentlich machte. Ins Visier der Justiz gerieten auch der Gemeindepräsident von Uznach und zwei Gemeindemitarbeiter, die offenbar von den Übergriffen gewusst hatten. Die Anklagekammer verzichtete aber auf ein Strafverfahren wegen Verletzung der behördlichen Anzeigepflicht gegen sie. Nach Bekanntwerden des Falls hatte sich auch der Vorgänger des Uznacher Pfarrers, ein heute 78-jähriger pensionierter Priester, im «Sonntags Blick» geoutet. Im Verlaufe der Untersuchung gestand er ein, dass es zwischen 1960 bis 1991 in Wil (SG) und Walenstadt (SG) mehrfach sexuelle Handlungen mit Kindern gekommen sei. Auf ein Strafverfahren gegen ihn wurde aber ebenfalls verzichtet, zumal alle Fälle verjährt waren. Quelle: Yahoo

 

 

 

 

Kirchenmitarbeiter machte pornografische Fotos

 

In Augsburg ist ein als Kirchenmitarbeiter beschäftigter 35-Jähriger des schweren sexuellen Missbrauchs an seiner siebenjährigen Tochter und einem zehnjährigen Nachbarsmädchen angeklagt. Er hat pornografische Fotos gemacht, die er über das Internet verbreiten wollte. Er ist in vollem Umfang geständig. Auf seinem Computer wurden mindestens 5000 kinderpornografische Dateien gefunden, die er dritten Personen zur Verfügung stellte. Quelle: Yahoo

 

 

 

 

120 Millionen Dollar zur Entschädigung hunderter Missbrauchsopfer

 

Die Diözese Covington, Kentucky, zahlt 120 Millionen Dollar zur Entschädigung hunderter Missbrauchsopfer aus den letzten 50 Jahren. Die Opfer haben eine Sammelklage eingereicht und die Diözese beschuldigt, den Missbrauch vertuscht zu haben. Ihm sei nach Gesprächen mit mehr als 70 Betroffenen bewusst, dass Geld nicht für das Leid entschädigen könne, das die Opfer als Kinder durchgemacht hätten, erklärte Bischof Roger Foys am Freitag. Er hoffe aber, dass die Einigung ihnen und ihren Angehörigen ein gewisses Maß an Frieden und Heilung bringe. Die Opfer sollen vor Abzug der Anwaltskosten je nach Schwere der Misshandlung zwischen 5.000 und 450.000 Dollar erhalten, außerdem soll ein Fonds für die psychologische Betreuung von Opfern eingerichtet werden. Der Einigung muss noch ein Richter zustimmen. Quelle: Yahoo

 

 

 

 

Erzbischof von Cardiff festgenommen

 

London. Der Erzbischof von Cardiff, John Aloysius Ward, ist unter dem Verdacht festgenommen worden, ein Mädchen sexuell missbraucht zu haben. Ward ist als Oberhaupt der katholischen Kirche in Wales einer der prominentesten Katholiken Großbritanniens. Die Katholische Kirche bestätigte die Festnahme. Die Polizei teilte mit, der Erzbischof werde schwerwiegender sexueller Delikte gegen ein Mädchen in den 60er Jahren beschuldigt. Er sei nach der Vernehmung durch die Polizei wieder auf freien Fuß gesetzt worden." Quelle: Yahoo

 

 

 

 

Priester wegen Kindesmissbrauch zu 111 Jahren Haft verurteilt

 

In Arizona wurde ein ehemaliger kath. Priester wegen Kindesmissbrauch zu 111 Jahren Haft verurteilt. Paul Le Brun (49) wurde schuldig gesprochen, in der Diözese Phoenix von 1986 bis 1991 Jungen im Alter von 11-. 16 Jahren sexuell misshandelt zu haben. Quelle: Yahoo

 

 

 

 

In Slowenien erste Klage auf Entschädigung gegen Kirche

 

In Slowenien wurde die erste Klage auf Entschädigung wegen sexuellen Missbrauchs durch einen katholischen Priester gegen die Diözesen Celje und die Erzdiözese Maribor eingereicht. Der inzwischen verstorbene beschuldigte Pfarrer habe mehrere Opfer missbraucht. Im Okt. 2006 wurden ihm 16 Straftaten von sexuellen Angriffen auf unter 15-Jährige vorgeworfen. Wegen des Todes des Angeklagten wurde das Verfahren eingestellt. Die Klägerin gab an, als noch nicht achtjähriges Mädchen von dem Pfarrer vergewaltigt worden zu sein - der Missbrauch habe nach 5 Jahren 1995 aufgehört. 2005 meldete die junge Frau den Missbrauch dem damaligen Bischof von Marburg (Drau)/Maribor, doch dieser habe nichts gegen den Pfarrer unternommen. Im letzten Jahr brachten noch weitere Fälle sexuellen Missbrauchs in der slowenischen katholischen Kirche die Öffentlichkeit auf. Der jüngste Fall wurde in der vergangenen Woche gemeldet, wobei das Gericht gegen einen 35-jährigen Pfarrer ein Annäherungsverbot gegenüber zwei Mädchen ausgesprochen hat. Quelle: Kleine Zeitung/Steiermark 2007

 

 

 

 

500 Klagen wegen sexuellen Missbrauchs durch Kirchenmitarbeiter

 

Um die Entschädigungen für Missbrauchsopfer zahlen zu können, wird die Erzdiözese Los Angeles 50 Gebäude verkaufen. Insgesamt gibt es mehr als 500 Klagen wegen sexuellen Missbrauchs durch Kirchenmitarbeiter. Im Dezember 2006 hatte die Erzdiözese 46 Klagen mit ca. 45 Mio Euro beigelegt. Bislang wurden in den USA insgesamt rund 1 200 000 000 Euro gezahlt, die Zahl der Opfer wird auf mehrere tausend geschätzt, in einigen Quellen wird sogar die Zahl von 100.000 genannt. Kardinal Moheney betonte, der Verkauf der Gebäude werde die Seelsorge nicht beeinträchtigen. Quelle: ORF

 

 

 

 

Verurteilung eines katholischen Pfarrers

 

Verurteilung eines katholischen Pfarrers der südburgenländischen Gemeinde Rudersdorf zu 18 Monaten bedingter Haft wegen versuchtem sexuellen Missbrauch und Vergehen gegen das Suchtmittelgesetz. Quelle: gegensexuellegewalt.at

 

 

 

 

Gesetz, dass Geistliche nicht verhaftet werden könnten

 

Die Zeitung The Blade, Toledo in Ohio, berichtet, dass der katholische Polizeichef der Jahre 1956 bis 1970, Anthony Bosch, ein ungeschriebenes Gesetz herausgegeben habe, nach dem Geistliche nicht verhaftet werden könnten. Bei Missachtung drohte Entlassung, wie der ehemalige Polizist Gene Fodor berichtet. The Blade will mindestens fünf Fälle seit den 50er Jahren herausgefunden haben, in denen die Polizei beim Vertuschen von Missbrauch durch Priester mitgeholfen habe. Der Priester Robert Lamatia bestätigte, dass er die Versetzung eines Kollegen, der einen Jungen missbraucht hatte, überwacht habe. Die Polizei habe in diesem Fall nie eingegriffen. Die Diözese lehnte eine offizielle Stellungnahme ab. Zur Begründung hieß es, "die Angelegenheit sei lange her und eine öffentliche Debatte wäre für die potenziellen Opfer sehr schmerzlich." (Kommentar: Für die Opfer ist der Missbrauch oft lebenslang schmerzlich und die Vertuschung und das andauernde Schweigen sind in der Regel, jedenfalls für Opfer schmerzlicher als eine Offenlegung und Klärung.) Quelle: Süddeutsche Zeitung

 

 

 

 

Tirol Sellrain

 

Pfarrer Lukas Hammerle soll vor 20 Jahren sexuelle Kontakte zu Kindern gehabt haben. Lukas Hammerle wurde vom Abt Schreier von seinen Aufgaben entbunden. Hammerle weilte für einige Zeit im Ausland.

 

 

 

 

Kalifornische Diözese Oakland zahlt Entschädigung

 

Die kalifornische Diözese Oakland muss zwei Brüdern, die vor 25 Jahren von einem Priester missbraucht worden waren, 1,55 Mio Euro Entschädigung (knapp 2 Mio Dollar) zahlen. Das Gericht hatte befunden, dass die Kirche stillschweigend die Verbrechen toleriert hatte. Im März 2005 hat eine Jury in San Francisco einem Missbrauchsopfer eines Klerikers mehr als 400.000 Dollar zugesprochen. Auch dort kamen die Geschworenen zu dem Schluss, dass die Kirche über den Missbrauch Bescheid wusste und nichts dagegen unternahm. Quelle: ORF

 

 

 

 

Vier Jahre Haft für Priester wegen Missbrauch

 

Dortmund. Wegen sexuellen Missbrauchs eines Kindes muss ein katholischer Priester, der Ende der 90er Jahre als Vikar im westfälischen Holzwickede tätig war, vier Jahre ins Gefängnis. Dieses Urteil fällte die IX. Strafkammer am Dortmunder Landgericht am Dienstag (17.12.02). Sie ging damit über das Strafmaß von dreieinhalb Jahren hinaus, das die Staatsanwältin gefordert hatte. Weitere Missbrauchsfälle, die dem Geistlichen in der Vergangenheit zur Last gelegt worden sind, müssen strafrechtlich ungesühnt bleiben, weil die Jungen zur Tatzeit bereits das 14. Lebensjahr vollendet hatten. Der mittlerweile suspendierte Priester hatte zu Beginn des Verfahrens Anfang Dezember gestanden, drei Jugendliche sexuell missbraucht zu haben. Die Begründung des Richterspruchs glich einer Ehrenerklärung für das heute 18-jährige Opfer, das jahrelang als verlogen und rachsüchtig verleumdet wurde und aus Gemeinde und Klassenverband ausgegrenzt war. Der Geistliche war bereits vor der Priesterweihe in Verdacht geraten, hatte 1999 im Paderborner Generalvikariat Kindesmissbrauch eingestanden, dies aber später als Missverständnis dargestellt. Der Vikar war nach Bekanntwerden der Anklagevorwürfe von Holzwickede nach Dortmund strafversetzt worden. Auch dort sind laut Prozess Jugendliche weiterhin bei ihm ein- und ausgegangen, ebenso wie später in Paderborn. In seiner Urteilsbegründung kritisierte der Vorsitzende Richter, dass weder der Angeklagte, noch die Menschen, die das Opfer ausgegrenzt hatten, ein Wort der Entschuldigung gefunden hätten.

 

 

 

 

In Bad Goisern wählt Missbrauchsopfer des Pfarres den Freitod

 

Hans Grünwald, ein Opfer des Geistlichen Rates Kurt Neulinger bekam außergerichtlich € 18.000.- Schmerzensgeld von der kath. Kirche. Einige Monate später (6.11.2004) soll er seinen Freitod mittels Drogen gewählt haben. Aber diese These wurde glaubhaft von der Familie in Frage gestellt. Das Opfer Grünwald hatte nicht den geringsten Anlass für eine Selbsttötung. Er hatte seinen Täter, einen pädophilen Geistlichen einfach nur aufgedeckt. Priester Kurt Neulinger wird darauf von Bad Goisern als Seelsorger abgezogen und nach Bad Schönau (Erzdiözese Wien) versetzt, wo er sich wieder unschuldigen Kindern nähern kann, ohne dass deren Eltern von der Abartigkeit des Priesters etwas wissen. Die Erzdiözese Wien hat die pädophile Neigung des Geistlichen der Dorfbevölkerung von Bad Schönau nicht kundgetan. Es darf angenommen werden, dass es in Bad Schönau und Umgebung, wo Geistlicher Rat Neulinger seinen Pfarrdienst versieht, neuerliche sexuelle Missbrauchsopfer gibt. In Bad Goisern und Umgebung, wo die Schulbrüder, auch De La Salle oder Christian Brothers genannt, eine Schule betreiben, sind weitere Fälle von sexuellem Missbrauch an Kindern und Jugendlichen bekannt geworden.

 

 

 

 

Priester nach Selbstanzeige beurlaubt

 

Essen (AP) Wegen des Verdachts auf ein strafbares Fehlverhalten gegenüber einem Kind ist ein 37 Jahre alter Priester des Bistums Essen mit sofortiger Wirkung von seinem Dienst beurlaubt worden. Das teilte das Bistum Essen am Sonntag mit. Der Kaplan habe sich bei der zuständigen weltlichen Behörde selbst angezeigt, hieß es in der Erklärung. Weitere Angaben machte die bischöfliche Pressestelle nicht. Quelle: Yahoo 2002

 

 

 

 

Bistum erwartet, dass sich mehrere Opfer melden

 

Das Bistum Magdeburg erwartet, dass sich auch noch andere Opfer aus anderen Dienstorten des Vikars und des Organisten der Delitzscher Marienkirche melden. Peter Willms Beauftragter des Bistums, weiß über die Schwierigkeiten von Opfern zu sprechen. Laut Pressebericht sagte er: "Es sollte sich niemand abwenden, der in seinem Umfeld mit Missbrauchsfällen konfrontiert wird. Den Opfern sollten wir glauben." Das häufig geäußerte Unverständnis von Angehörigen über den späten Zeitpunkt der Offenbarung wies Willms zurück. Schon in der Fachliteratur sei das Phänomen, dass sexuell Missbrauchte oft Jahrzehnte benötigen, um über ihr Leid in jungen Jahren offen zu sprechen, ausgiebig beschrieben.

 

 

 

 

39 Opfer sexuellen Missbrauchs werden in Neufundland entschädigt

 

Das Bistum St. George's in der kanadischen Provinz Neufundland will alle Kirchen (150) für ca 10,5 Millionen US-Dollar verkaufen, um die 39 Opfer sexuellen Missbrauchs zu entschädigen. Der Priester Kevin Bennett war in den 90er Jahren wegen hunderter sexueller Übergriffe zu vier Jahren Haft verurteilt worden. Quelle: Yahoo

 

 

 

 

Pfarrer aus Münster wurde wegen sexuellen Kindesmissbrauchs zu Haftstrafe verurteilt

 

Ein 46-jähriger Pfarrer aus dem Bistum Münster ist wegen sexuellen Kindesmissbrauchs zu einer Haftstrafe von zehn Monaten auf Bewährung verurteilt worden. Der Priester sei schuldig, sich in vier Fällen an zwei Teilnehmern einer Messdienerfreizeit vergangen zu haben. Die Konsequenzen, die das Bistum ziehen wird, sind noch nicht entschieden. Da der Täter den Strafbefehl akzeptierte, wird es keinen Gerichtsprozess geben. Die Diözese zeigte den Geistlichen im Dezember 2006 an und stellte ihn vom Dienst frei. Er befand sich danach in einem Kloster und legte ein Geständnis ab. Quelle: Bistum Münster

 

 

 

 

200 Kläger in Boston erhalten je 75 000 Dollar

 

Die Erzdiözese Boston hat angeboten rund 200 Klägern jeweils 75 000 Dollar zu zahlen und damit die Prozesse einstellen zu lassen. Das haben Anwälte der Anklage gestern bekannt gegeben. Das wäre etwa die Hälfte der Summe von 155 000 Dollar, die die Erzdiözese in 500 vergleichbaren Fällen 2003 gezahlt hatte. Anwälte bezeichneten die Summe als zu niedrig. Die Erzdiözese bestätigte unterdessen, gütliche Einigungen erzielen zu wollen, verweigerte aber jeden weiteren Kommentar. Offensichtlich geht die Verweigerung jeglicher Stellungnahme so weit, dass Radio Vatikan nicht einmal mehr schreibt, was Gegenstand der Anklage und Verhandlungen war, um Prozesse abzuwehren. Die kundige Leserin ahnt, dass es wieder einmal um sexuellen Missbrauch durch katholische Priester der Erzdiözese Boston geht. Der Nachricht ist dies allerdings nicht zu entnehmen. Offensichtlich geht es um einen unaussprechlichen Sachverhalt. Weder Täter noch Opfer noch der Gegenstand der Anklage können benannt werden. Quelle: reuters

 

 

 

 

Kirchenleitung nach sexuellem Missbrauch in Erklärungsnot

 

„Kirchenleitung nach sexuellem Missbrauch in Erklärungsnot – Bei der Debatte in der Potsdamer Erlöserkirche bedauern die Pfarrer ihr Schweigen“ „Brisanz erhält der Fall durch die Aussagen mehrerer Mütter, das der Kirchen-Angestellte auch in den vergangenen Jahren mehrere Kinder des Kindergartens sexuell belästigt haben soll. „Er wurde immer wieder verteidigt und in Schutz genommen, der einzelne Vorfall bagatellisiert“, sagte Grit Proppe aus Potsdam.“ Obwohl der Mann in der DDR bereits wegen sexuellen Missbrauchs von Kindern vorbestraft war, hat ihm die Kirchenleitung die Leitung des Kindergartens anvertraut … „Wir haben nur die guten Seiten gesehen“, sagte Pfarrer Kwaschik. Heute sehe man das anders. Ein heute 30-Jähriger hatte ausgepackt, wie er als Kind von dem Kirchenmann immer wieder sexuell missbraucht und geschlagen wurde. Damit kam der Stein ins Rollen. Quelle: Tagesspiegel

 

 

 

Kinderpornos bei hohem kath. Kirchenjuristen

 

Auf einer ihrer Internetseiten wirbt das Bistum Fulda für das Elisabethjahr 2007 und gleich daneben wird Dr. Johannes Remmel als Vorsitzender Richter des Kirchlichen Arbeitsgerichts im Bistum Fulda vorgestellt. Auf dessen Computer wurden Ende 2006 kinderpornografische Fotos und Videos gefunden. Der oberste Jurist des kirchlichen Gerichts übt sein Amt bei der Diözese Fulda nebenberuflich aus und ist z. B. auch bei Arbeitsgerichtsprozessen pädophiler Priester zuständig. Im Hauptberuf ist er der Präsident des Hessischen Verwaltungsgerichts in Kassel. Am 10.1.2007 wurde der Gerichtspräsident nun zu neun Monaten Haft auf Bewährung und 4.800 Euro Geldstrafe verurteilt. Quelle: Hessisch-Niedersächsische Allgemeine, 2006

 

 

 

 

Katholischer Priester zieht Nonne aus und sticht in Form eines umgedrehten Kreuzes auf sie ein

 

Der 68-jährige römisch-katholischer Priester Father Gerald Robinson wird in Toledo/Ohio/USA zu 15 Jahren Haft verurteilt. Bereits im Jahr 1980 hat er als 42-Jähriger am Ostersamstag seine enge Mitarbeiterin Margaret Ann Pahl in der Krankenhauskapelle erstochen. Der körperlich überlegene Pfarrer zog der Nonne in der Sakristei die Unterwäsche aus, wickelte sie in die Altardecke der Kirche ein und stach mit seinem Brieföffner 31 Mal zu. Dabei ergab sich auf der Decke die Form eines auf den Kopf gestellten Kreuzes. Die Ordensschwester hatte zuvor den Karfreitag Gottesdienst des Priesters kritisiert. Das auf dem Kopf stehende Kreuz gilt als ein Symbol für den “Teufel” und in der Horror-Literatur muss man auf diese Weise die “Boten des Teufels” töten.

 

 

 

 

Sex-Verbrechen an Kindern

 

Ein wegen sexuellen Missbrauchs von Kindern verdächtigter katholischer Pfarrer aus Nordrhein-Westfalen bestätigte der Staatsanwaltschaft Münster, dass es in drei Fällen zu »Grenzüberschreitungen« gekommen sei - innerhalb der vergangenen fünf Jahre u. a. bei einem Messdienerlager und einer Lesenacht. Quelle: Tagesspiegel Berlin 2007

 

 

 

 

Bischof Odore Gendron vernichtet Beweisunterlagen

 

Im Falle eines des Kindesmissbrauchs beschuldigten Priesters in der englischen Diözese Manchester soll der damals zuständige Bischof, Odore Gendron, Beweisunterlagen vernichtet haben. Das Bistum erklärte, die Papiere seien medizinische Berichte gewesen, die von dem zuständigen Arzt des Priesters nur unter Auflage herausgegeben wurden, dass sie nach der Kontrolle durch den Bischof vernichtet würden. Quelle: Radio Vatikan 2003

 

 

 

 

Pfarrer verurteilt

 

Wegen sexueller Belästigung minderjähriger Mädchen ist ein katholischer Pfarrer in Australien zu 14 Monaten Haft verurteilt worden. Der 63-Jährige gestand vor Gericht 34 Fälle zwischen 1972 und 1981. Die Mädchen waren bis zu vier Jahre jung, teilte Radio ABC mit. (dpa) Quelle: Die taz

 

 

 

 

Kirche in Dallas zahlt über 23,4 Millionen Dollar

 

Washington/Dallas (dpa): Für den jahrelangen sexuellen Missbrauch durch einen Geistlichen zahlt die Katholische Kirche in Dallas (US-Staat Texas) acht früheren Messdiener 23,4 Millionen Dollar,(42,5 Millionen Mark) Entschädigung. Das ist nach Zeitungsberichten die bei weitem höchste Summe, die die Katholische Kirche in den USA bisher für Fälle Sexuellen Missbrauchs gezahlt hat. Die außergerichtliche Einigung. schließt eines der dunkelsten und schwierigsten Kapitel in der jüngeren Kirchengeschichte der Vereinigten Staaten ab. Ursprünglich hatte die Diözese Dallas nach einem Jury Beschluss des vergangenen Jahres die acht Ministranten sogar mit 119 Millionen Dollar entschädigen sollen. Weil diese Summe die Diözese in den Ruin gestürzt hätte, verhandelten beide Seiten über einen niedrigeren Betrag. Die Anwälte der Messdiener sind mit dem Ergebnis zufrieden. Der Priester Rudolph Kos ist zu einer lebenslangen Freiheitsstrafe verurteilt und vom Vatikan aus dem Amt verstoßen worden, weil er über einen Zeitraum von elf Jahren in drei Kirchengemeinden Messdiener und andere Kinder sexuell missbraucht hatte. Manche Kinder waren erst neun Jahre alt. Der Priester verlangte von den Messdienern unter anderem Genitalmassage sowie oralen Sex. Eines seiner Opfer beging Selbstmord. Die Diözese Dallas hatte insgesamt elf Kläger zu entschädigen. In drei abgetrennten Fällen war bereits die Zahlung von 7,5 Millionen Dollar vereinbart worden. Damit liegt die Summe, die die Diözese insgesamt bezahlt muss, bei fast 31 Millionen Dollar. "Der Umfang dieser Einigung sollte allen Kirchen im Ende, eine Warnung sein, die sich weiterhin weigern, etwas gegen dieses Problem (des sexuellen Missbrauchs) zu tun", sagte der frühere Priester Tore Economus, der die nationale Organisation "Linkup" für die Opfer sexuellen Missbrauchs in Kirchen leitet. Nach Informationen dieser Organisation haben Diözesen in den USA seit Beginn der achtziger Jahre etwa 80 Millionen Dollar Entschädigung und Schmerzensgeld an die Familien sexuell missbrauchter Messdiener gezahlt. Nach Schätzungen dürften insgesamt 2000 der 51000 Priester in den USA in den vergangenen 20 Jahren des Missbrauchs beschuldigt worden sein." Quelle: San Francisco

 

 

 

 

Katholischer Ordensvikar in Phoenix festgenommen

 

In den USA wurde der hochrangige katholische Ordensvikar in Phoenix, Monsignore Dale F. wegen Verdachts, sich an minderjährigen Jungen und jungen Männern vergangen zu haben, festgenommen. Sieben Ankläger sagen, F. habe sie zw. 1984 und 1994 in der St. Timothy's Kirche, Mesa, sexuell belästigt. Quelle: Stern

 

 

 

 

Katholischer Priester ist in Polen wegen sexuellen Missbrauchs zweier zwölfjähriger Jungen zu dreieinhalb Jahren Haft verurteilt worden

 

Ein katholischer Priester ist in Polen wegen sexuellen Missbrauchs zweier zwölfjähriger Jungen zu dreieinhalb Jahren Haft verurteilt worden. Es handelte sich um eines der ersten derartigen Verfahren gegen einen Kleriker im katholisch geprägten Polen. Der Prozess fand hinter verschlossenen Türen statt; die Identität des Priesters wurde nicht bekannt. Nach einem Bericht der polnischen Nachrichtenagentur PAP war der 36-Jährige in allen Punkten geständig. Der Missbrauch wurde im vergangenen Jahr aufgedeckt, als einer der Jungen mit Alkoholvergiftung von einem Gottesdienst nach Hause kam. Im Krankenhaus berichtete er, der Priester habe ihm den Alkohol aufgenötigt, pornografische Filme gezeigt und ihn anschließend missbraucht. Quelle: Kurier

 

 

 

 

700 Missbrauchsvorwürfe gegen Gemeinschaft der christlichen Brüder

 

Die Christian Brothers Congregation (Gemeinschaft der christlichen Brüder) fordert vom irischen High Court, der Untersuchungskommission für Kindesmissbrauch die Veröffentlichung von Namen ihrer verstorbenen Mitglieder, die des Missbrauchs beschuldigt sind, zu verbieten. Die Kommission unter dem Vorsitz der Richterin Mary Laffoy befasst sich mit rund 700 Missbrauchsvorwürfen gegen gegenwärtige, frühere und verstorbene Brüder.

 

 

 

 

Priester gesteht sexuelle Belästigung

 

Ein wegen des Besitzes von Kinderpornos angeklagter österreichischer Priester hat gestanden, zwölf Jungen sexuell belästigt zu haben, Der oberösterreichische Geistliche soll in einem Gymnasium in Dachsberg (Bezirk Eferding), wo er als Religionslehrer und Internatsleiter gearbeitet hat, im vergangenen Jahr die Schüler im Alter von zehn bis zwölf Jahren unsittlich berührt haben, wie die Nachrichtenagentur APA meldete, Die Polizei vermutet, dass der Pater weitere Übergriffe auf die ihm anvertrauten Kinder begangen haben könnte. Quelle: APA

 

 

 

 

Polnischer Priester wegen Missbrauchs von Kindern festgenommen

 

Ein 40 Jahre alter Priester aus einer Gemeinde in Ostpolen ist wegen sexuellen Missbrauchs von fünf Mädchen im Alter von acht bis zwölf Jahren festgenommen worden. Die Staatsanwaltschaft will Haftbefehl gegen den Geistlichen beantragen, meldete die polnische Nachrichtenagentur PAP. Die Eltern der Kinder hatten den Missbrauch vor wenigen Tagen den Kirchenbehörden gemeldet und später bei der Polizei angezeigt, hieß es. Der Pfarrer wurde noch vor seiner Festnahme mit sofortiger Wirkung suspendiert. Quelle: Yahoo

 

 

 

 

Straftaten gegen die Sittlichkeit

Wegen des sexuellen Missbrauchs von Minderjährigen soll ein katholischer Pfarrer aus Rüsselsheim von der Arbeit mit Kindern und Jugendlichen ausgeschlossen werden. Das teilte das Bistum Mainz am Donnerstag mit. Die Vorwürfe hätten sich in einer kirchlichen Voruntersuchung bestätigt. Kardinal Karl Lehmann habe das Ergebnis an die Glaubenskongregation in Rom weitergeleitet, die für besonders schwere Straftaten gegen die Sittlichkeit zuständig ist. Einzelheiten des Ermittlungsergebnisses nannte das Bistum nicht. Wann der Vatikan in dem geheimen Verfahren entscheidet, ist unbekannt. Das Bistum hatte den Pfarrer Mitte Juli 2002 beurlaubt. Nach Ermittlungen der Staatsanwaltschaft soll er zwei Jugendliche im Alter von 13 und 14 Jahren unsittlich berührt haben, zu sexuellen Handlungen sei es aber nicht gekommen. Aus Sicht der Staatsanwaltschaft Darmstadt sind mögliche Straftaten bereits verjährt, die Ermittlungen wurden Ende 2002 eingestellt. Quelle: Yahoo

 

 

 

 

Pfarrer in Untersuchungshaft

 

Ein katholischer Pfarrer muss sich wegen des sexuellen Missbrauchs verantworten. Zum Prozessauftakt legte der Geistliche ein umfassendes Geständnis ab: "Ich möchte zu dem stehen, was ich getan habe". Die Anklage wirft dem 39jährigen Priester vor, sich zwischen Ende 1996 und Mitte 1998 an zwei elf und 14 Jahre alten Jungen sowie einem zwölfjährigen Mädchen vergangen zu haben. Es gehe um insgesamt rund 30 bis höchstens 100 Fälle in seinem Pfarrhaus. Der Mann habe sexuelle Handlungen vorgenommen oder an sich vornehmen lassen. Er wurde nach einer Anzeige Mitte Dezember 1998 in Untersuchungshaft genommen. Die Erzdiözese Freiburg hat ihn vom Dienst suspendiert. Quelle: Yahoo

 

 

 

 

Deutscher Priester hat in Brasilien Kinder verkauft

 

Ein deutscher Priester soll in Brasilien Kinder missbraucht und verkauft haben. Die Staatsanwaltschaft der östlichen Provinzhauptstadt Salvador beantragte nach Medienberichten die Wiederaufnahme des vor zwei Jahren wegen Abwesenheit des 76 Jahre alten Angeklagten unterbrochenen Verfahrens. Dem Deutschen droht eine 14jährige Haftstrafe. Die Staatsanwaltschaft beschuldigt den Mann - nach brasilianischen Medienangaben ein früherer Nazi-Offizier - jahrelang seine Stellung als Leiter eines Waisenheims in Salvador ausgenutzt zu haben. Als Chef einer Mafia-Bande soll er Kinder sexuell missbraucht, geschlagen und ins Ausland verkauft haben. Er lebt seit Anfang der sechziger Jahre in Brasilien. Seit drei Jahren hält er sich zur ärztlichen Behandlung in Deutschland auf. Quelle: Rio de Janeiro (dpa)

 

 

 

 

Priester wird wegen schweren sexuellen Missbrauchs von Kindern zu zwei Jahren Haft ohne Bewährung verurteilt

Ein 45 Jahre alter Priester aus Südbaden wird wegen schweren sexuellen Missbrauchs von Kindern zu zwei Jahren Haft ohne Bewährung verurteilt. Der Pater einer konservativen Bruderschaft hatte sich an zwei Jungen im Alter von sechs und acht Jahren sexuell vergangen und einen von ihnen zum Oralverkehr gezwungen.

 

 

 

 

Erzbischof Juliusz Paetz aus Polen

 

Der Posener (Polen) Erzbischof Julius Paetz (67) soll seit Jahren Abhängige sexuell mißbraucht haben. Obwohl die Vorwürfe seit Jahren gemeldet wurden, unternahmen die Vorgesetzten, auch die Bischofskonferenz nichts, was das ganze Ausmaß niederträchtigen Unter-den-Tisch-Kehrens in der katholischen Kirche zeigt. Erst nachdem Betroffene und couragierte Mitstreiter in die Öffentlichkeit gingen, ist Bewegung in die Angelegenheit gelangt. Nicht weil diese Hüter der Moral etwas ihr Gewissen oder ihre Moral entdeckt, nein, es ist die pure Flucht nach vorn, nachdem es gar nicht mehr anders geht.

 

 

 

 

Bischof Bernard Genoud bittet um Verzeihung

 

Bischof Bernard Genoud hat in einem Interview mit der Sonntagszeitung «dimanche.ch» alle Opfer eines pädophilen Schweizer Ordensmannes um Verzeihung gebeten. «Ich ersuche die Opfer sehr demütig und schmerzlich um Verzeihung für das Böse, das ihnen einer unserer Priester angetan hat», erklärt Bernard Genoud, Bischof von Lausanne, Genf und Freiburg, im Interview. Darin kommt er auf die Sendung «Temps présent» des Westschweizer Fernsehens vom 19. September zurück, die auch einem Mann das Wort gab, der in den späten 80er Jahren in Freiburg von einem Schweizer Ordensmann sexuell missbraucht worden war. Der Geistliche war darauf von seinen Ordensobern in eine Niederlassung nach Frankreich versetzt und zu einer psychologischen Behandlung verpflichtet worden. Bischof Bernard Genoud, damals noch nicht im Amt, weist im Zeitungsinterview den Vorwurf zurück, der Fall sei seinerzeit von der Kirche unter den Teppich gekehrt worden: «Das Bistum und die Ordensverantwortlichen haben sofort die nötigen Maßnahmen ergriffen.» Zum Thema «Sexuelle Übergriffe in der Seelsorge» stellen die Schweizer Bischöfe am kommenden Donnerstag in Bern ein Schreiben sowie eine neu eingesetzte Fachgruppe vor. Quelle: Freiburger Nachrichten 2002

 

 

 

Zwölf Jahre Haft wegen Kindesmissbrauch für Priester in Chile

 

Wegen sexuellen Missbrauchs von Minderjährigen ist ein katholischer Priester in Chile zu zwölf Jahren Haft verurteilt worden. Die Richterin sprach den 45-jährigen José Andrés Aguirre Ovalle am Dienstag schuldig, sich zwischen 1998 und 2000 an etwa zehn Mädchen vergangen zu haben. Dem Urteil zufolge muss der Priester aus Valparaiso rund hundert Kilometer westlich der Hauptstadt Schadenersatz an die Familien der Opfer zahlen. Sollte er die Summe nicht aus eigener Tasche zahlen können, müsse das Erzbistum dafür aufkommen. Zudem wurden Ovalle seine Bürgerrechte aberkannt. Quelle: AFP

 

 

 

 

53 Fälle schwerer sexueller Gewalt im Stift Seitenstetten

 

Im Stift Seitenstetten hat ein Frater 53 Tatbestände an 9 Kindern begangen. Er sah sich mit den Kindern auch Pornofilme an! Alle Buben waren jünger als 14 Jahre. Von 1986 bis 1989 wurden Ministranten von dem Frater mit schwerer sexueller Gewalt gefügig gemacht. Die mittlerweile erwachsenen Männer sprechen nicht nur von Belästigungen, sondern von sexuellem Missbrauch. Der Frater hat die Taten gestanden. Der Abt des Stiftes Seitenstetten, Berthold Haigl, entschuldigt sich: "Es lässt sich vieles nicht gutmachen. Wir haben auch unser tiefstes Bedauern und unsere Bitte um Vergebung mitgeteilt im Gespräch. Und sie möchten nicht, dass das jetzt in der Öffentlichkeit abgehandelt wird, das ist gerichtlich abgehandelt worden."

 

 

 

Bischof Thomas O'Brien aus Phoenix

 

Rom (AP) Papst Johannes Paul II. hat am Mittwoch den Rücktritt von Bischof Thomas O'Brien aus Phoenix im US-Staat Arizona angenommen. Der 67-Jährige steht seit Dienstag im Verdacht, nach einem tödlichen Verkehrsunfall Fahrerflucht begangen zu haben. Bereits vor zwei Wochen hatte der Oberhirte der 430.000 Katholiken in Arizona sich mit den Behörden auf eine Einschränkung seiner Befugnisse geeinigt, um einer Anklage wegen Behinderung der Justiz zu entgehen. O'Brien hat eingeräumt, Priestern die Arbeit mit Minderjährigen gestattet zu haben, obwohl er von Vorwürfen der Kindesmisshandlung gegen diese Seelsorger wusste. Darüber hinaus habe er die Priester in neue Gemeinden versetzt. Quelle: Yahoo

 

 

 

Kardinal von Boston im Kreuzfeuer der Kritik

 

Besonders umstritten ist der Bostoner Kardinal Bernard Law, der jahrzehntelang den Pfarrer John Geoghan gedeckt hatte, obwohl ihm Misshandlung und Belästigung von mehr als hundert Kindern vorgeworfen wurde. Inzwischen hat sich Law zwar zur vollen Kooperation mit den Behörden entschlossen und ihnen die Namen von 80 Priestern gegeben, gegen die in den vergangenen Jahrzehnten Vorwürfe erhoben wurden, aber die Rufe nach seinem Rücktritt wurden in jüngster Zeit eher lauter - und blieben von dem Geistlichen bisher ungehört. Inzwischen bringen die Entschädigungszahlungen die katholische Kirche auch in massive finanzielle Bedrängnis. Die Diözese Boston willigte bereits ein, bis zu 30 Millionen Dollar an die Opfer zu zahlen. Für die Betroffenen ist dies nur ein geringer Trost. Der Direktor des Opferverbands SNAP, Clohessy, sagte, die Kirche müsse vor allem Einsicht zeigen und verhindern, dass Priester in der Zukunft weiter Kinder misshandeln können. So müssten alle Priester die Gläubigen landesweit von der Kanzel aufrufen, sich nicht zu scheuen, Kinderschänder der Polizei zu melden. Quelle: ORF

 

 

 

 

Priester hat zwei Mädchen fünfmal - darunter viermal mit Gewalt – missbraucht

 

Ein 44-jähriger katholischer Priester hat zwischen 1987 und 1990 zwei Mädchen fünfmal - darunter viermal mit Gewalt - missbraucht. die inzwischen 19 und 23 Jahre alten Schwestern haben trotz langjähriger Therapien Selbstmordversuche hinter sich. Strafmaß für den Täter: 2 Jahre auf Bewährung und eine Geldbuße. Quelle: Süddeutsche Zeitung

 

 

 

 

Bayerischer Pfarrer vom Dienst suspendiert

Ausschnitt: "Verdacht auf sexuelle Beziehung zu einer 15jährigen

 

München/Simbach am Inn.: Wegen des Verdachts der sexuellen Beziehung zu einer 15jährigen Jugendlichen ist ein bayerischer Pfarrer vom Dienst suspendiert worden. Die Suspendierung des Pfarrers der Kirchengemeinde Simbach am Inn (Dekanatsbezirk Passau), Thomas Bayer (44), sei bereits am 24. April erfolgt, erklärte der Leiter des Landeskirchenamtes, Oberkirchenrat Gerhard Tröger, jetzt in München. Das Bayer angelastete Fehlverhalten sei "absolut unvereinbar mit der Verantwortung und Vertrauensposition im Pfarrdienst", so Tröger. ..." Quelle: Sonntagsblatt

 

 

 

 

Sexueller Missbrauch an 14 Messdienerinnen

 

"Lasset die Kindlein zu mir kommen“: Ein Pfarrer aus der Eifel ist vom Landgericht Trier wegen sexuellen Missbrauchs von 14 Messdienerinnen zu einer Bewährungsstrafe von zwei Jahren verurteilt worden. Der 44jährige hatte gestanden, die Mädchen im Alter zwischen 9 und dreizehn Jahren vor und nach der Messe bedrängt und angefasst zu haben.

 

 

 

 

30 Jahre Gefängnis für Priester wegen sexueller Misshandlung

 

Clearwater/USA (AP) Im US-Staat Florida ist ein ehemaliger katholischer Priester wegen sexuellen Missbrauchs von Jungen zu 30 Jahren Gefängnis verurteilt worden. Der angeklagte Robert Schaeufele bekannte sich am Freitag in Clearwater der versuchten schweren sexuellen Körperverletzung in zwei Fällen schuldig und vermied damit eine mögliche lebenslange Haftstrafe. Angeklagt war er der dreifachen schweren sexuellen Körperverletzung in drei Fällen. Staatsanwalt Tim Hessinger sagte, der Exgeistliche müsse voraussichtlich 15 Jahre im Gefängnis absitzen. Schauefele war seit 1975 Priester in mehreren Gemeinden in der Region von Tampa Bay. Im Zuge der Welle von Klagen gegen katholische Geistliche in den USA wegen sexueller Vergehen erhoben 22 Personen Vorwürfe gegen ihn. Die meisten Fälle waren verjährt. Die Diözese von St. Petersburg schrieb in einer Erklärung zum Abschluss des Falls, sie hoffe, dass nun auch eine Phase der Heilung für jene beginnen könne, die misshandelt worden seien. Quelle: Yahoo

 

 

 

 

Bischof dankt nach Missbrauchsvorwurf ab

 

Ausschnitt: "ROM, 3. Juni (kna): Der Vatikan hat den Rücktritt des Bischofs von Palm Beach im US-Bundesstaat Florida, Joseph Keith Symons, bestätigt. Symons (65) hatte zuvor eingeräumt, dass er vor Jahrzehnten sexuelle Beziehungen zu Minderjährigen gehabt habe. Die Vatikanzeitung Osservatore Romano teilte am Mittwoch mit, Papst Johannes Paul II. habe den Rücktritt des Bischofs angenommen und den Bischof der Diözese Saint Petersburg (Florida), Robert Nugent Lynch, zum Administrator ernannt. Der US-Nachrichtenagentur CNS hat Symons vor seinem Rücktritt in einer schriftlichen Stellungnahme erklärt, dass er in den frühen Jahren seiner 40jährigen Tätigkeit als Priester sexuelle Verfehlungen mit Minderjährigen begangen habe."

 

 

 

 

Angeklagter vermutet einen Rachefeldzug: Pfarrer wegen Vergewaltigung von Haushälterin vor Gericht

 

Im Vergewaltigungsprozess gegen einen katholischen Priester in Regensburg hat der Angeklagte gestern ein Verhältnis mit seiner Haushälterin eingeräumt. "Sie hat bei mir im Bett geschlafen", sagte der 55jährige am ersten, Verhandlungstag vor dem Landgericht. Er bestritt aber, gegen die aus Polen stammende Frau Gewalt angewendet zu haben. Die Anklage wirft dem Geistlichen vor, die Haushälterin 1989 im Pfarrhof des niederbayerischen Ascholtshausen mehrmals vergewaltigt zu haben. Von 1987 bis zu seiner Festnahme in diesem Jahr war der aus Bosnien stammende deutsche Staatsbürger Pfarradministrator in der römisch-katholischen Gemeinde. Laut Anklage soll er bei den Vergewaltigungen auf sein Opfer eingeschlagen, es an den Haaren gezogen und schließlich zum Beischlaf gezwungen haben. Vor Gericht gab, der Geistliche zu Protokoll, er habe zwar mit zwei anderen Frauen sadomasochistische Praktiken etwa mit Lederpeitschen ausprobiert und davon auch Filme angefertigt Mit der Polin, die ihn neun Jahre später angezeigt hatte, habe er dies aber nicht gemacht. ... " Quelle: Hanauer Anzeiger

 

 

 

 

Schulbrüder Strebersdorf (Orden De La Salle)

 

Obwohl bereits seit 1970 die homosexuellen und pädophilen Neigungen Louis Fonteyne bekannt waren, konnte er ungehindert seinen sexuellen Abartigkeiten nachgehen. Auch bei den Schulbrüdern in Strebersdorf (NÖ), wo seine Neigungen der Ordensleitung von Anfang an bekannt war, hat er in den 80er Jahren unterrichtet und Schüler missbraucht. Die Ordensleitung der Schulbrüder versucht noch bis heute u. a. auch diese sexuellen Missbräuche zu decken. P. Louis Fonteyne wurde erst 2005 für ein Jahr unbedingt verurteilt.

 

 

 

 

An 11 Ministranten zahlt die Diözese in Forth Worth, Texas Entschädigungen in unbekannter Höhe

 

Mit den Missbrauchsopfern wurde Stillschweigen vereinbart - auch über die Höhe der Zahlungen. Bischof Kevin Vann entschuldigte sich öffentlich; er sei "entsetzt, beschämt und erzürnt". Medienberichten zufolge ist der verdächtige Priester bereits 1999 gestorben. Quelle: networld.at

 

 

 

 

Ein Priester ist wegen sexuellen Missbrauchs eines 17jährigen Jungen zu 35 Jahren Haft verurteilt worden

 

Das meldet die amerikanische Agentur cwn. Außerdem muss der tansanische Geistliche umgerechnet 1500 Dollar Strafe zahlen. Die Richter wiesen in ihrem Urteil darauf hin, dass der Klerus ein hohes Ansehen genieße und daher für Fehltritte zur Verantwortung gezogen werden müsse. In dem ostafrikanischen Land wurde zum ersten Mal ein Priester wegen eines solchen Vergehens verurteilt.

 

 

 

 

Ein 60-jähriger Priester des Bistums Essen wurde vom Dienst beurlaubt

 

Er soll ein Kind sexuell missbraucht haben. Das Bistum teilte 2007 mit, der Geistliche solle in zwei Fällen versucht haben, sexuelle Handlungen an einer Zwölfjährigen zu begehen. Die Staatsanwaltschaft hat inzwischen Anklage gegen den Priester erhoben. Der Mann bestreitet die Vorwürfe. Dem Mädchen sowie dessen Familie sind vom Bistum Essen therapeutische und pastorale Hilfen angeboten worden.

 

 

 

 

Erzbischof von Cardiff festgenommen

 

John Aloysius Ward, ist unter dem Verdacht festgenommen worden, ein Mädchen sexuell missbraucht zu haben. Ward ist als Oberhaupt der katholischen Kirche in Wales einer der prominentesten Katholiken Großbritanniens. Die Katholische Kirche bestätigte die Festnahme. Die Polizei teilte mit, der Erzbischof werde schwerwiegender sexueller Delikte gegen ein Mädchen in den 60er Jahren beschuldigt. Er sei nach der Vernehmung durch die Polizei wieder auf freien Fuß gesetzt worden.

 

 

 

 

Vertuschung von kirchlichen Sex-Affären

 

Die polnische Tageszeitung "Glos Wielkopolski" berichtet, dass der persönliche Sekretär von Johannes Paul II., der jetzige Krakauer Erzbischof, Kardinal S. Dziwisz, in zwei Fällen dem Papst Informationen vorenthalten habe, indem er Nachrichten nicht weiterleitete. Im ersten Fall hatte eine Gruppe von Priestern und kath. Laien im August 2000 einen Brief über Fälle sexueller Belästigung von Seminaristen durch den Posener Erzbischof Paetz geschrieben, den Dziwisz nicht weiterleitete. Der Papst habe erst "viel später" davon erfahren. Der Erzbischof Paetz war - unter Unschuldsbekundungen - am 28.3.2002 zurückgetreten. Im zweiten Fall hatte der mexikanische Pater Antonio Ornelas im Dezember 2002 Kardinal Dziwisz von sexuellem Missbrauch durch den Gründer der "Legionäre Christi", Pater Marcial Maciel Degallado, berichtet. Degallado wurde 2006 bestraft. Die Strafe bestand darin, dass Pater Maciel "ein zurückgezogenes Leben des Gebets und der Buße führen solle. Auf ein kirchenrechtliches Verfahren wurde wegen der "zerbrechlichen Gesundheit" des damals 2006 85-Jährigen verzichtet. Der Erzbischof Jozef Zycinski kommentierte den Zeitungsartikel: Das verzögerte Handeln des Papstes resultiere aus dem Bedarf nach einer sorgfältigen Untersuchung der einzelnen Fälle. Dziwisz könne auf keinen Fall für den Versuch einer Vertuschung von kirchlichen Sex-Affären verantwortlich gemacht werden. Quelle: Vorarlberg online 2007

 

 

 

 

Priester hat gestanden vor mehr als 20 Jahren einen damals 17-jährigen Jungen sexuell missbraucht zu haben

 

Ein Priester aus Bad Münder, Bistum Hildesheim, hat gestanden, vor mehr als 20 Jahren einen damals 17-jährigen Jungen sexuell missbraucht zu haben. Die Diözese war vom Therapeuten des Opfers informiert worden. Den Tatort veröffentlichte das Bistum nicht. Die Tat ist verjährt. Der Geständige wurde von seinen Aufgaben entbunden. Der Missbrauchsbeauftragte sagte: "Sexueller Missbrauch von Kindern gleicht einem Seelenmord." Weitere Konsequenzen für den Täter werden noch entschieden. Quelle: Die Welt 2005

 

 

 

 

Priesterseminarist vergewaltigt auf Autobahnparkplatz bei Graz Jugendliche

 

Der 20-jährige Priesterseminarist George P. steht im Verdacht, 2006 mit einem Komplizen, ein 17-jähriges Mädchen auf einem Autobahnparkplatz bei Graz vergewaltigt zu haben. Der Regens des Burgenländischen Priesterseminars, Johannes Pratl, äußerte, dass der Seminarist beim Aufnahmeverfahren ins Propädeutikum einen "erfreulich guten Eindruck" gemacht habe. Zur Aufnahme im Priesterseminar: "Dazu wird es nun nicht mehr kommen“. Die George zur Last gelegte Tat ist schlichtweg unentschuldbar, auch wenn erst das Gericht über die genaueren Umstände befinden kann".

 

 

 

 

Forschungsergebnisse über den Sexualmissbrauch an Frauen und Kindern

 

Am 20. Juni 2005 stellte Frau Regina Soares Jurkewicz, Professorin am Theologischen Institut der Diözese Santo André, Brasilien, ihre Forschungsergebnisse über den Sexualmissbrauch an Frauen und Kindern in der katholischen Kirche in der Presse vor. Die untersuchten Fälle zeigten, dass die katholischen Amtsträger aus Angst vor einem Skandal und um den Ruf der Institution zu schützen, die Fälle vertuschten und sich damit begnügten, die beschuldigten Priester in andere Pfarreien zu versetzen. - Am 21. Juni erhielt Frau R. Soares Jurkewicz ihr Entlassungsschreiben als Professorin des Theologischen Instituts.

 

 

 

 

Vorwürfe gegen Pariser Weihbischof Jean-Michel di Falco sind verjährt

 

Die gegen den Pariser Weihbischof Jean-Michel di Falco erhobenen Vorwürfe des sexuellen Missbrauchs eines Jugendlichen sind verjährt. Das hat ein Berufungsgericht bestätigt. Quelle: Radio Vatican

 

 

 

 

Priester wegen Kindesmissbrauchs verurteilt

 

Caen (AP) Wegen sexuellen Missbrauchs eines Kindes ist ein Priester in der Normandie zu acht Jahren Haft verurteilt worden. Der Geistliche war angeklagt, sich 1990 an einem damals zwölfjährigem Jungen vergangen zu haben, den er in die Ferien mitgenommen hatte. Das Schwurgericht in Caen verfügte am Dienstag zudem, der 84-Jährige müsse 15.000 Euro Schadenersatz zahlen. Sein heute 22 Jahre altes Opfer hatte sich vor zwei Jahren der Justiz offenbart. In dem Prozess unter Ausschluss der Öffentlichkeit sagten auch vier Zeugen aus, die nach eigenen Angaben früher ebenfalls von dem Priester sexuell misshandelt wurden. Diese Taten sind verjährt. Der Geistliche war seit Bekanntwerden der Vorwürfe ohne Priesteramt, die Justiz ließ ihn auf freiem Fuß. Quelle: yahoo

 

 

 

 

Das Erzbistum Los Angeles zahlt 60 Mio Dollar wegen 45 Klagen

 

Das Erzbistum Los Angeles zahlt 60 Mio Dollar wegen 45 Klagen über sexuellen Missbrauch durch pädokriminelle Priester, berichtet die "Los Angeles Times". Damit sollen die Klagen außergerichtlich beigelegt werden. Kardinal Roger Mahoney sprach von "einer größeren Bemühung zur Heilung und Versöhnung". Der Vorwurf der Opfer galt u.a. dem Schutz der Täter durch die Kirche - trotz massiver Vorwürfe. Bei den nun geregelten 45 Fällen handelt es sich nur um etwa ein Zehntel aller Missbrauchsklagen, die derzeit gegen die Erzdiösese laufen. Quelle: yahoo

 

 

 

 

Das war mehr als nur Nächstenliebe

 

„Das war mehr als nur Nächstenliebe“ Ein Priester aus Tirol vergriff sich an Minderjährigen. Der Theologe nannte seine sexuellen Handlungen an dem Buben: „Wahrnehmungsübungen u. Hygieneuntersuchung“ Das sah dann so aus: Er verband dem Jungen die Augen, verklebte ihm den Mund und fesselte ihm die Hände bis er sich danach an ihm verging! Urteil 20 Monate, davon 15 bedingt! Quelle: gegensexuellegewalt.at

 

 

 

 

Pfarrer in Bayern wird wegen sexuellen Missbrauchs zu einer Bewährungsstrafe von zwei Jahren verurteilt

 

Ein katholischer Pfarrer aus dem Landkreis Coburg in Bayern wird wegen sexuellen Missbrauchs von Kindern zu einer Bewährungsstrafe von zwei Jahren verurteilt. Der 60 Jahre alte Mann soll sich an drei Jungen im Alter von neun und elf Jahren vergangen haben. Ein Vater hatte ihn während des Weihnacht Gottesdienstes in der Kirche des Missbrauchs seines Sohnes bezichtigt.

 

 

 

 

1092 Vorwürfe wegen sexuellen Missbrauchs gegen 756 Priester

 

Die Krise ist nicht vorbei - nur die Zeit der Leugnung des Problems, sagte die Leiterin des Kinderschutz-Büros der Bischofskonferenz, Kathleen Mc Chesney, nachdem die US-Bischofskonferenz über weitere 1092 Vorwürfe wegen sexuellen Missbrauchs gegen 756 Priester und Dekane im Jahr 2004 berichtete. Die Vorwürfe bezogen sich auf 1965 - 1974. Drei Viertel der Beschuldigten seien gestorben, aus dem Amt entlassen oder in nicht-öffentliche Ämter versetzt worden. Die Bischofskonferenz stuft 900 Vorwürfe als glaubwürdig ein. Die Zahl der mutmaßlichen Opfer beläuft sich auf 1083. Danach wurden von 1950 bis 2002 rund 4400 Priester des sexuellen Missbrauchs beschuldigt. Die Vorwürfe kamen von etwa 11 000 Einzelpersonen. Die Ausgaben für Gerichtskosten sowie Therapien für Opfer und Geistliche lagen dem Report zufolge in diesem Zeitraum bei 500 Millionen Dollar. Quelle: ORF

 

 

 

 

"Wir sind doch alle schwach"

 

Neuer Sexskandal erschüttert Polens Kirche

 

Die polnische Kirche, die jahrzehntelang als die einzige intakte moralische Autorität des Landes galt, muss nun bereits den zweiten schweren Schlag innerhalb weniger Wochen hinnehmen: Nachdem bekannt geworden war, dass Geistliche in der KP-Ära mit dem Geheimdienst kooperierten, werden nun immer mehr Details zu einem offenbar jahrzehntelang vertuschten Sexskandal bekannt. Der zuständige Bischof soll interne Proteste weggewischt haben: "Wir sind doch alle schwach."

 

"Die Berichte der Opfer sind erschütternd", schreibt "Rzeczpospolita". Die Betroffenen stammten meist aus zerrütteten Familien und strebten selbst eine Priesterlaufbahn an. Das hätten die Geistlichen in Plock zum Aufbau eines Vertrauensverhältnisses ausgenutzt, erzählen sie.

 

Immer mehr Opfer melden sich

 

Nur wenige Wochen nach der Geheimdienstaffäre wird die katholische Kirche in Polen nun von einem Sexskandal erschüttert. Obwohl Opfer von sexuellem Missbrauch in der zentralpolnischen Diözese Plock den dortigen Kirchenoberen berichteten, hätten diese nicht eingegriffen, berichtete die konservative Tageszeitung "Rzeczpospolita" in ihrer Montag-Ausgabe.

Die Anschuldigungen treffen auch Erzbischof Stanislaw Wielgus, der die Diözese Plock in den vergangenen sieben Jahren geleitet hatte. Wielgus machte schon im Jänner von sich reden, als er als Erzbischof von Warschau zurücktrat, nachdem ihm die Zusammenarbeit mit dem Geheimdienst im kommunistischen Polen vorgeworfen worden war. Zu den Informationen der "Rzeczpospolita" äußerte er sich bisher nicht.

 

Ministranten als Opfer

 

Seit ihrem ersten Bericht am Samstag meldeten sich immer mehr Betroffene, so "Rzeczpospolita". Die Opfer seien vor allem ehemalige Ministranten, die von mehreren Priestern missbraucht worden seien.

 

Geistliche der Diözese bestätigten der Zeitung anonym diese Informationen. Die beschuldigten Priester arbeiteten auch heute noch mit Kindern, so seien zwei von ihnen Lehrer an Volksschulen.

 

Die Proteste von Angehörigen und anderen Geistlichen seien auf taube Ohren gestoßen. Erzbischof Wielgus habe erklärt, "dass wir doch alle schwach sind", sagte ein Priester anonym der "Rzeczpospolita".

 

Kindesmissbrauch "Tradition"?

 

Die Zeitung hat auch Hinweise, dass es in Plock eine regelrechte "Tradition" des Kindermissbrauchs gebe. Ihr liegt ein Brief eines nach Kanada emigrierten Polen vor, der erklärt, er sei in Plock fast 40 Jahre lang Zeuge des sexuellen Missbrauchs von Ministranten in einer Gemeinde gewesen.

 

In einigen Fällen wurde in den vergangenen Jahren die Polizei aktiv. So verhaftete sie im Juli 2006 den Priester Jaroslaw K. unter dem Verdacht, Kinderpornografie im Internet verbreitet zu haben.

 

Seit seiner vorläufigen, gegen Kaution erfolgten Entlassung aus der Untersuchungshaft war K. nach Informationen der "Rzeczpospolita" unter anderem Jury-Mitglied bei einem Kinder-Singwettbewerb für Weihnachtslieder.

 

Klare Vorgaben vom Vatikan

 

Im Jahr 2001 hatte Papst Johannes Paul II. nach Skandalen in den USA und Irland angeordnet, dass Bischöfe auf Informationen über Pädophilie unter Geistlichen besonders scharf reagieren und solche Fälle nach einer Vorprüfung dem Vatikan übergeben müssen. Letzte Instanz in solchen Fällen ist seitdem die Glaubenskongregation in Rom.