07.01.18

Hunderttausendfaches MeToo an Nonnen vertuscht





Hunderttausendfaches MeToo an Nonnen vertuscht! 

 

 

4 von 10 Nonnen werden sexuell missbraucht, meist von einem Priester!





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tfirst@gmx.at

 

 

 

 

 

Ich begrüße Sie als Besucher/in meines Blogs. Mein Name ist Franz Alois Michael Tfirst und ich wurde am 10. März 1956 in Waidhofen a. d. Ybbs als Franz Alois Michael Gugler geboren.

 

 

 

 

Nur wegen meiner "Bastardabstammung" wurde ich in meiner Kinder- und Jugendzeit ein Missbrauchsopfer von hochgradig sexuell gestörten Angehörigen des katholischen Klerus, weswegen ich als Künstler dann die Kunstrichtung „Kath.art“ gründete.


     


 

Zur Sache: Dieses 2017 weltweit aufgebrochene MeToo Thema wird meiner Meinung nach in der Öffentlichkeit nicht wirklich ehrlich bearbeitet, denn als „MeToo“ 2017 aufbrach, sich die Medien weltweit mit Fällen aus Hollywood, vom Sport, in der Politik, in der Opernwelt, beim Theater usw., überschlugen, blieb die Kirche wieder einmal völlig unerwähnt.

 

   

 

 

Dabei haben sich in den USA fast 1200 Nonnen (bei uns Klosterschwestern genannt) 1996 an einer ausführlichen "MeToo Vorläufer Studie" beteiligt. Die Studie brachte das Ergebnis zu Tage, dass 4 von 10 Nonnen zumindest einmal in ihrem Leben sexuell missbraucht werden, meist von einem Priester. 

 

 

 

 

Die klerikalen Täter laufen weiter frei herum, keiner von ihnen wurde geklagt, weil keine Nonne wegen dem Armutsgelübde Geld hat.  

 

 

 

 

Und falls eine Nonne wegen des Missbrauchs ihr Kloster verlassen wollte, kann sie sich naturgemäß wegen akutem Geldmangel keine Existenz außerhalb des Klosters aufbauen. So sind die Nonnen weiter von der Kirche, die  sie wegen dem klösterlichen Armutsgelübde extrem gering entlohnt, abhängig und zusätzlich auch noch wegen dem Verstoß des klösterlichen Schweigegelübdes erpressbar.  

 

 

 

 

So schweigen die Nonnen sehr zur Freude des Papstes. Auf dessen ausdrücklichem Wunsch hin wird die Studie unter Verschluss gehalten, da die Kirche in ihren Grundfesten sonst zu schwer erschüttert wird, weil der Zölibat dann schnell (z. Z. ist das Thema kirchenintern ja auf die lange Bank geschoben) fallen muss.





2014 wurde in der Kronenzeitung das Buch „Nicht mehr ich“ (edition a Verlag) von Frau Doris Wagner vorgestellt. Acht Jahre dauerte ein Martyrium, mit dem die ehemalige Ordensfrau jetzt an die Öffentlichkeit ging.












Sie ist kein Einzelfall: Isolation, sexueller Missbrauch, ein Selbstmordversuch.





Nachdem ich 2014 dieses Interview in der Kronenzeitung gelesen habe, dachte ich, dass es wieder einmal Zeit ist unsere Medien auf die US Studie "4 von 10 Nonnen werden sexuell missbraucht, meist von einem Priester" hinzuweisen, auf die ich schon seit dem Jahr 2004 permanent und bis dato hinweise, denn als ich 2004 in der ORF Sendung VERA bei Frau Dr. Vera Russwurm wieder einmal einen öffentlichen Aufruf machte, dass so wie ich endlich einmal weitere klerikale Missbrauchsopfer ihre Leidensgeschichte öffentlich machen sollen (der Aufruf war so erfolgreich, dass bald darauf die Missbrauchskommissionen wie Pilze aus dem Boden schossen), wurde ich nach der TV Sendung von einem Zuseher auf die Studie aus den USA aufmerksam gemacht, dass vier von zehn Klosterschwestern mindestens einmal in ihrem Leben sexuell missbraucht werden, meist von Priestern.





Also, seit 2004 weise ich auf diese Studie hin und seit 2005 mache ich auch ausführlich auf meinen Homepages und Blogs darauf aufmerksam. Ich kontaktierte viele Redakteure und Chefredakteure in Österreich, dass sie doch ausführlich über dieses brisante Thema berichten mögen. Das Thema wurde wieder nicht aufgegriffen, damit es diesbezüglich ja zu keiner breitenwirksamen öffentlichen Diskussion kommt und außerdem wurde die Kirche dabei unterstützt, diese unzähligen Verbrechen weiter zu vertuschen!


   

 

Über die Studie:





1998 berichtete die US Tageszeitung "St. Louis Post-Dispatch", nach erscheinen der Studie, dass viele der Nonnen "Opfer der Strukturen in derselben Institution sind, der sie ihr Leben gewidmet haben".





Der Psychologe John Chibnall hat für die Studie insgesamt 1164 Nonnen aus 123 US-Ordensgemeinschaften befragt. Die entsprechende Studie der Universität St. Louis im US-Bundesstaat Missouri wird seit 1996 unter Verschluss gehalten, weil die katholische Kirche einen neuerlichen Riesenskandal befürchtet.





1998 wurde über die Studie erstmals berichtet, doch die Presse griff das Thema bis dato aus Schonung gegenüber der Kirche nicht richtig auf.

 



 

  Auszüge aus dem Artikel:




 

 ............"The bishops appear to be only looking at the issue of child sexual abuse, but the problem is bigger than that,"..........




 

A national survey, completed in 1996 but intentionally never publicized, estimates that a "minimum" of 34,000 Catholic nuns, or about 40 percent of all nuns in the United States, have suffered some form of sexual trauma.




 

The study, recently obtained by the Post-Dispatch, indicates that the victimization often has had devastating psychological effects on the women. Many of the nuns said they were left with feelings of anger, shame, anxiety and depression. Some said it made them consider leaving religious life, and a few said they had attempted suicide.




  

The study, recently obtained by the Post-Dispatch, indicates that the victimization often has had devastating psychological effects on the women. Many of the nuns said they were left with feelings of anger, shame, anxiety and depression. Some said it made them consider leaving religious life, and a few said they had attempted suicide.




 

"These women have been the stalwarts of the church for centuries, and a significant percentage of them have been victimized as a result of the structure of the very institution to which they have dedicated their lives," said study co-author John T. Chibnall, a research psychologist and associate professor at St. Louis University.




 

Study is kept quiet




 

Findings of the study were published in two religious research journals in the spring and winter of 1998 but have never been reported by the mainstream press.




 

The pilot survey warned of strong "emotional inhibitions" against coming forward to report sexual victimization. "There is fear of unleashing powerful forces which will lead to more trouble than benefit." The report of the pilot survey also said it was hoped the survey information could be more widely disseminated "without attracting undue interest from the public news media"............

 




E-mail: billsmith@post-dispatch.com


Phone: 314-340-8125

 

 



 

Noch Einmal: Seit 2005 erwähne ich die Studie auf meinen Homepages und Blogs und die darauf von mir aufmerksam gemachten Redakteure unserer Medien lehnten eine breitgestreute Veröffentlichung über diese Vorläufer „MeToo“ Sachen ab. 

 

   

 

 

Und als 2017 „MeToo“ aufbrach, die Medien sich mit Fällen aus Hollywood, vom Sport, in der Politik, in der Opernwelt, beim Theater usw., überschlugen, blieb die Kirche wieder mit dieser Nonnenmassenmissbrauchssache völlig unerwähnt. Ein Trauerspiel das Ganze, aber dann wollen unsere Medien wieder als erste Spotlightberichter oder als erste MeToo-Berichter in Erscheinung treten und gefeiert werden.

 

 

 

 

 Opus Dei Filz rund um die Klasnic-Kommission:

 

 

 

 

2011, nach fast einjährigem Bestehen der Klasnic-Kommission beschwerte ich mich bei der Kommission, warum entlarvte Täter massenweise im Amt bleiben, deren Opfer aber Entschädigungen durch die Kommission erhalten. Kommissionsmitglied Feichtlbauer mailte mir darauf folgende Antwort:

 

 

 

 

“Die Opferschutzkommission ist nicht zur Tätersuche und Täterbestrafung, sondern zur Opfersuche und symbolischen Opferentschädigung eingerichtet worden. Für die Tätersuche sind Justiz und Kirche zuständig.“

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

    

 

 

Die einige Monate von Kardinal Schönborn nach der Installierung von der „Kommission-Opferschutz“ (auch genannt Klasnic-Kommission) ebenfalls ins Leben gerufene „Stiftung Opferschutz“, ist die Geld auszahlende Stelle für klerikale Missbrauchsopfer. Dieser, im Hintergrund agierenden ZUSATZ-Kommission mit Opus Dei Mitgliedern, gehören ranghöchste Vertreter der Kirche an, wie z. B. der Opus Dei Bischof Klaus Küng, Probst Fürnsinn, die Leiterin der Finanzkontrollstelle der Erzdiözese Wien, Frau Mag. Rita Kupka-Baier (ebenfalls Mitglied beim Opus Dei), usw an.....

 

 

 

 

Wenn also laut Dr. Feichtlbauer die Kirche für die Verfolgung der Täter zuständig sein solle und in jener Stiftung Opferschutz bereits ranghohe Kirchenleute die Proponenten sind, die dann wiederum Null Konsequenzen gegenüber Täter und Vertuschern ziehen, dann ist das mehr als widersprüchlich!!!

 

 

 

 

Auch über die Nonnenstudie informierte ich die Klasnic-Kommission mehrmals, man wollte aber keine Aufklärung in dieser Sache (unser Land betreffend) einleiten. Also wieder Vertuschung……… Jetzt (2018) ist Frau Klasnic für die Aufdeckung der Missbrauchsfälle beim ÖSV (Österreichischen Schiverband) zuständig.





Ich möchte dabei auch einen Vergleich zu dem großen Heimkinderskandal der Wiener Jugendwohlfahrt der Wiener SPÖ aufzeigen, wo seitens des Wiener Bürgermeisters Dr. Häupl alles so dargestellt wurde, dass es sich eben nur um einen Heimkinderskandal mit tausenden Betroffen handelt. Dass es sich aber dabei um einen Skandal der Wiener Jugendwohlfahrt dessen Tragweite und Opfer noch zig mal Umfangreicher ist, als der des Wiener Heimkinderskandals ist, wo dieser Heimkinderskandal nur ein „kleines“ Unterkapitel des gesamten Wiener Jugendwohlfahrtsskandals darstellt, wurde gekonnt vertuscht.





Noch etwas zur Klasnic-Kommission: Am 20.5.2010 (drei Wochen nach deren Entstehung) referierte ich stundenlang vor der Kommission, allerdings nur vor einigen Mitgliedern (da glaubte ich noch daran, dass Frau Klasnic aufrichtig und ehrlich an die Sache herangeht, was sich aber leider bald als großer Irrtum herausstellen sollte). Ich forderte in meinem Referat vor der Kommission u. a. auch, dass sie sofort gegen das Benediktinerstift Göttweig aktiv werden soll, weil wieder aktuelle Fälle auftauchten.

 

 

 

 

Gar nichts wurde gemacht, vermutlich weil es ein Wunsch an die ehemalige ÖVP Landeshauptfrau Klasnic von ihrem ÖVP Landeshauptmann Kollegen Pröll ist, nichts zu unternehmen, was öffentlich Göttweig schaden könne. Das ehrenwerte (und materiell sehr reiche) Benediktinerstift Göttweig hat sich bis dato nicht um die Opfer ihres Mitbruders Kardinal Groer gekümmert.

 

 

   

 

 

 2003 starb Kardinal Groer und bis dato wird jährlich an seinem Todestag unter Ausschluss der Öffentlichkeit und unter der Leitung von Bischöfen, Äbten und Mönchen aus Göttweig an Groers Grab eine "Groer ist völlig unschuldig Zeremonie" abgehalten. Ich klagte das Bendiktinerstift Göttweig (Groers Heimatkloster) auf Unterlassung. Das Ganze ist so kompliziert, man kann es sich nicht vorstellen, Göttweig muss nicht einmal das Groer-Vistiationsergebnis (Ergebnis perverses Ungeheuer) dem Gericht abliefern, so wie ich es fordern wollte, weil es sich laut unseren Gesetzten eben um die Kirche handelt. 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Ich forderte bereits seit 1998 eine Offenlegung des Visitationsergebnisses über Groer im Stift Göttweig. Das letzte Mal forderte ich diese Offenlegung am 23. September 2013 und bereits vom dritten Papst (Franziskus) postalisch mehrfach ein, doch auch Papst Franziskus reagierte nicht.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Auf Fotos sieht man, dass schon sehr viele Votivtafeln am Grab von Kardinal Groer (Basis für eine Selig - und Heiligsprechung) angebracht wurden.


 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

2013 erschien wieder einmal ein Buch über Kardinal Groer mit dem Titel „Hans Hermann Groer – Realität und Mythos“, in dem er wiederum als völliges Unschuldslamm dargestellt wurde. Auch das FPÖ Medium ZUR ZEIT beschrieb das Buch am 7. 11.2013 in der Ausgabe Nr. 43 – 44 auf den Seiten 38 – 39 ausführlich.

 

 

 

 

Oder: Kardinal Christoph Schönborn antwortete am 14.9.2016 am Ende eines Interviews in der Kirchenzeitung „Der Sonntag“ auf die Frage: „Beten Sie für Kardinal Groer?“ folgendes: „Ja. Und ich vertraue darauf, dass er mir ein Fürsprecher ist.“ Diese Fürsprecherei stellt u. a. auch eine Vorstufe für eine Selig- und Heiligsprechung dar:








 

 

  

 

Zurück zum Stift Göttweig:

 

 

 

 

Ein Sohn von Altlandeshauptmann Dr. Erwin Pröll arbeitet im Bereich Tourismus und Kultur für das Stift Göttweig und Frau Elina Garanca gibt im Stift jährlich ein großes Konzert mit dem Titel "Klassik unter Sternen". In Medieninterviews spricht Frau Garanca über "Me Too" in der Opernwelt, dass ihr das zum Glück nicht passiert ist, und über den österreichischen Sport, dass da ja auch einiges zu Tage kommt. Frau Garanca's Timbre ihrer Mezzosopranstimme ist meiner Meinung nach zurzeit das Beste weltweit, eine Spur feiner und besser als das von Frau Netrebko. Aber was alles Grausliches im ehrenwerten Stift Göttweig, wo Frau Garanca immer auftritt, passierte, (Groer war nicht der einzige Täter, denn es waren im Lauf der Zeit etliche wo immer alles von den Äbten, vor allem von Abt Lashofer, gekonnt vertuscht wurde), gibt es dazu keine Meinung von Frau Garanca?

 

 

 

 

Auch die großen Europaforen finden immer im Stift Göttweig statt.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Und bis dato fallen alle paar Jahre Göttweiger Patres mit homoerotischen und pädophilen Neigungen gegenüber Jugendlichen auf.

 

 

 

 

2012 wurden bei Gerichtsverhandlungen gegen das Stift Göttweig Lohn-  und Sozialdumping, systematische Schwarzarbeit, Nichtbezahlung von Lohnsteuer und Sozialversicherung offenkundig.

 

 

 

 

Und als Nebenschauplatz stellte sich während dem Prozess heraus, dass Abt Lashofer privat sehr, sehr viel Geld und Aktien besaß, von dem niemand im Stift etwas gewußt haben will (unabhängig davon darf ein Ordensmann eines monastischen Ordens gar keinen Besitz haben).

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Abt Columban Luser (Lashofers Nachfolger) verheimlichte gegenüber dem gesamten Göttweiger Konvent den hohen, illegalen Geldbesitz seines Vorgängers Lashofer und übernahm dessen Erbmasse stillschweigend vom Notar:








 

 

 

 

 

 

Als ich Anfang Mai 2010 vor der Klasnic-Kommission referierte sagte ich u. a. auch, dass sofort umfangreiche Untersuchungen im Stift Göttweig eingeleitet werden sollten, denn es wurden weitere Beschwerden von Opfern bekannt, die gegen einen sadistischen Prügelpater aus dem Sängerknabenkonvikt erhoben wurden, wo es sich noch dazu um nicht verjährte Fälle handelte.

 

 

 

 

Die Opfer hatten Angst damit in die Öffentlichkeit und vor Gericht zu gehen, standen ihre Familien in wirtschaftlicher Abhängigkeit des Stiftes als Forst- oder Weingutarbeiter, mitsamt Dienstwohnungen, usw. Jener Pater aber wurde vom Stift permanent gedeckt. Auch von Kardinal Schönborn, der ihm sogar später eine Pfarre in Wien gab, obwohl ich ihn mittels Emails 2009/Anfang 2010 über diese Sache informierte.

 

 

 

 

Jener Pater hatte sich außerdem auf Wunsch von Abt Lashofer von einer vermeintlichen Erblasserin für das Stift adoptieren lassen, das Stift und Abt Lashofer erbten also wieder. Der Pater, der sich nur für eine Erbschaft adoptieren ließ, war im Knabenkonvikt tätig und dabei prügelte er die Kleinsten der Kleinen oft blutig. In dem Verfahren am Wiener Arbeits- und Sozialgericht, wo es um systematische Schwarzarbeit, Nichtbezahlung von Lohnsteuer und Sozialversicherung ging, aber auch um das von Abt Lashofer angehäufte Privatvermögen von dem niemand etwas gewusst haben will, entschlug sich jener Pater, der auch für die Finanzen als Kämmerer im Stift zuständig war, der Aussage.

 

 

 

 

In einem „Erpressermail“ an jenen Pater schreibt Abt Luser, dass sich jener im Sinne des Stiftes auch in der Causa „Pflichtanteil“ zu positionieren habe, sonst gäbe es keine Pfarrübernahme in Wien. Unter dem erwähnten Pflichtanteil ist sicher ein Anteil der Erbschaft gemeint, für die er sich extra als Finanzverantwortlicher des Stiftes und auf speziellen Wunsch von Abt Clemens Lashofer adoptieren ließ.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Weiters ist in diesem Mail von Abt Luser zu lesen, dass Schönborn in dieser Sache auch schon informiert wurde (und schon wieder ist Kardinal Schönborn in einer Vertuschungssauerei involviert, noch dazu, wo ich auch Schönborn über den Prügelpater schon 2009/Anfang 2010 informierte).

 

 

 

 

 

 





Zu Frau Klasnic und ihrer Kommission: Jetzt (2018) ist Frau Klasnic für die Aufdeckung der Missbrauchsfälle beim ÖSV (Österreichischen Schiverband) zuständig.

 

 

 

Vor der Altkalksburger Vereinigung (Absolventen des Jesuitengymnasiums in Kalksburg) referierte Frau Klasnic, wie sehr sich die Kirche wegen uns Opfer übernommen hat. So fällt uns (den Opfern) Frau Klasnic in den Rücken und sie referiert immer wieder, dass sich die arme Kirche wegen uns Opfern (mit ein paar Tausendern pro Opfer) so sehr verausgabt hat. Aber so nebenbei kauft die Kirche noch mehr Grund und Boden um weiter fest Grundstücksmanipulation zu betreiben, was sicher nicht im Sinne von Jesus ist.

 

 

 

 

Die Kirche in Österreich besitzt eine Unmenge an Grundstücken, Häusern und Wohnungen (diese Anhäufung an Reichtümern ist selbst für Kircheninsider wie auch für Außenstehende unglaublich). Die Liegenschaften sind auf hunderte katholische Nonnen-, Mönchsorden und vor allem in Stiftungen aufgeteilt, da blickt kein Mensch mehr durch. Die meisten Immobilien befinden sich zusätzlich auf so genannten „Filetgrundstücken“ (also in allerbesten Lagen), wo alleine die Wertsteigerung der letzten 20 Jahre das „Fünffache“ ausmachte. Ich bin auch ein intensiver Radio Stephansdom Hörer, weil ich klassiche Musik liebe. Gerade zu der Zeit, wo ich täglich Zeit habe mich an der Musik dieses guten Klassiksenders zu erfreuen, muss ich mir aber 2x täglich immer die längeren Börsenachrichten anhören. Ich habe zwar keine Aktien, habe mich aber im Lauf der Jahre irgendwie schon an diese Börsenachrichten gewöhnt. Dass aber gerade unser österreichischer Kirchensender ganz stark mit dem Geldinvestmentment verbunden ist, zeigt, dass unsrere tiefgläubige Christenschicht zu der extrem wohlhabenden Gesellschaft in Österreich gehört. Was solls, dem gräflichen Herrn Kardinal wird's freuen frei nach dem Motto: Geld zu Geld, und den Besitz ordentlich vermehren!

 

 

 

 

Im Dezember 2010 war in etlichen Medien zu lesen, dass das Benediktinerstift Admont 276 Wohnungen von der BUWOG gekauft hat, wobei über den Kaufpreis Stillschweigen vereinbart wurde. Und erst 2016 kaufte Kardinal Schönborn für die Erzdiözese Wien wieder drei neue Zinshäuser an (ganz so wie Jesus es predigte und wollte, oder?).

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Für Börsengeschäfte und Grundstücksmanipulationen hat die Kirche immer viel Geld zu Verfügung, aber für uns klerikale Missbrauchsopfer gibt es nur ein paar tausend Euro Entschädigung, sonst nichts und noch einmal, auch das ehrenwerte (und materiell sehr reiche) Benediktinerstift Göttweig hat sich bis dato nicht um die Opfer ihres Mitbruders Kardinal Groer gekümmert.


 

 

 

 

Nach den Missbrauchsaufdeckungen und Schilderungen der Ex-Skirennläuferin Nicola Werdenigg beim österreichischen Schiverband berichtete der Kurier Online am 4.12.207:

 

 

 

 

„ Missbrauchsvorwürfe: Land Tirol suspendiert Pädagogen“. 

 

 

 

 

Der Standard schrieb, dass jener Pädagoge daraufhin nach seinem Abgang von Tirol in Vorarlberg unterkam!

 

 

 

 

Dazu fällt mir  ein Fall aber„von Vorarlberg nach Tirol“ ein: Prälat Holenstein missbrauchte in Vorarlberg Buben. Er wurde nach bekannt werden der Taten nach Tirol versetzt. Es kam zu keinen Verhandlungen, da Schweigegelder an Opfer bezahlt wurden. Holenstein entgegnete, dass er für die Mission viele Gelder eingesammelt habe und dass daher die Kirchenoberen alles unternehmen sollen, dass in der Öffentlichkeit sein Name nie als Missbrauchstäter genannt werde, da er das nicht überleben würde. Ein ehem. Vorarlberger Bischof half bei der Versetzung des Missbrauchstäters mit. Ich machte jahrelang die Medien auf diesen Fall aufmerksam, auch dass der Bischof rücktrittsreif sei, den Medien war dieses Thema alleine schon wegen dem ehrenwerten Bischof zu heiß. Unsere Medien wollten aber 2016  die Nation „Spotlight“ spielen (nachdem der Film Spotlight kam), bei meinen Aufdeckungen versuchten sie aber einer zeitgerechten Berichterstattung aus dem Weg zu gehen, außer es ließ sich nicht mehr vermeiden, wie bei Groer.

 

 

 

 

Aber auch da  wurde erst 1995, das war 20 Jahre nach meinem publik machen über erste Groersauereien von den Medien bericht. Dann berichteten gleich alle in einer Hype ohnegleichen, man versuchte mich weiter nie zu erwähnen. Lange Gespräche mit Redakteuren waren umsonst, dann hieß es aus Platzgründen wurde ich nicht erwähnt. Es wurde nie das gebracht, das sofort einen Rücktritt eines Bischofs oder Abtes oder sonst von kirchlichen Vertuschern nach sich hätte ziehen müssen. 

 

 

 

 

Dennoch traten einige Kirchenobere nur durch meine Arbeit zurück.

 

 

 

 

Seit 1999 konfrontierte ich auch Bundeskanzler so eine Art übergeordnete Missbrauchsuntersuchungskommission in Österreich zu installieren. Letztendlich und 11 Jahre später empfahl Dr. Wolfgang Schüssel von seiner Partei die abgewählte kirchentreue Landeshauptfrau Klasnic für diese Sache.

 

 

 

 

Nun richte ich eine Frage an die höchsten Politiker Österreichs:

 

 

 

 

Warum wurden in unserem Land bis dato immer nur die Falschen (wie z. B. Bischöfe und Äbte) mit staatlichen Ehrenzeichen für ihre so genannten Aufdeckungsverdienste bei den klerikalen Missbrauchsfällen überhäuft?

 

 

 

Gerade diese Bischöfe und Äbte waren es doch die vertuschten. Als Betroffener habe ich jahrzehntelang mit viel Mut über diese Sachen den Kirchenoberen berichtet, doch leider löste ich damit aber immer nur Vertuschungsaktion aus. Im Alter von 15 – 20 Jahren machte ich bereits Meldungen.

 

 

 

Ich dachte, dass da punkto Aufklärung auch ordentlich vorgegangen werde und dass der Staat dabei helfe. Leider half der Staat aber nur mit zu vertuschen. Mit der Zeit bemerkte ich, dass ich von den Bischöfen und Äbten aufs ärgste hinterrücks denunziert wurde.

 

 

 

Ich war zwar als Betroffener der Zeit für die klerikalen Missbrauchsaufklärungen weit voraus und lange auch der Einzige, der darauf permanent aufmerksam machte.

 

 

 

Politiker bat ich auch vergebens um Unterstützung und Hilfe punkto Aufklärung, weil es sich bei den Missbräuchen des katholischen Klerus ja um ein Massenphänomen handle.

 

 

 

Meine Bitten an sie blieben ergebnislos und ganz schlimm trieb es dabei die ÖVP in Niederösterreich, wo sogar mehrere Landeshauptleute alles unternahmen um Bischöfe und Vertuscheräbte gegen uns Opfer zu schützen. Herausragend in diesen Angelegenheiten ist das Stift Göttweig, das unter politischen Sonderschutz stand und steht.

 

 

 

 

Ehre, Dank oder Anerkennung erhielt ich, (ab März 2018 bin ich schon im 63. Lebensjahr), nie für mein Lebenswerk als Aktivist und Aufdecker.

 

 

 

 

Also, werte und hohe Entscheidungsträger in der österreichischen Politik, wie wäre es einmal einem Herrn Tfirst (mir) öffentlich für seinen Mut zu danken und dafür auch mit Ehrenzeichen zu belohnen? Aber auch für meine künstlerischen Beiträge in der Gesellschaft könnte aus der ministeriellen Seite für Kunst und Kultur eine Ehrung erfolgen. Ich erwarte mir für mein Lebenswerk wirklich eine positive Anerkennung (es muss dieser Blog ja nicht gleich zum Weltkulturerbe ernannt werden).

 

 

 

 

 

Tatsache ist aber, dass ich mir jegliche verdiente Ehrung auch weiterhin abschminken kann. In Österreich sind so viele klerikale Missbrauchsvertuschungen derart politisch verfilzt (ich denke, in Deutschland ist das vermutlich nicht so), allein wenn man bedenkt, dass der ÖVP Politiker Dr. Alois Mock ein Opus Dei Mitglied war und bis dato etliche hohe Politiker der ÖVP dieser fundamentalistischen Vatikansekte angehören.

 

 

 

 

Dr. Johann Kurz (Großonkel von Sebastian Kurz, dem von der ÖVP aufgebauten Politikjungstar), hat mit dem perversen Ungeheuer und Sexualmassenmissbrauchstäter Dr. Groer das Aufbaugymnasium in Hollabrunn gründet.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Und obwohl über Groers Treiben alle in seinem Umfeld seit den 1970er Jahren Bescheid wussten, wurde Groer nur mit Hilfe der ÖVP (die immer die besten Verbindungen zum Vatikanstaat pflegt) in den 1980er Jahren zum Erzbischof von Wien und dann zum Kardinal ernannt.

 

 

 

 

Auch ich habe als Kandidat des Stiftes Göttweig schon Mitte der 1970er Jahre einen Tsunami wegen den Groermissbräuchen im Stift Göttweig ausgelöst.

 

 

 

 

 

Ich habe damals Abt Lashofer hingewiesen, dass Groer sexuell abartig veranlagt ist. Ich machte das sogar auch einmal zum Thema einer Diskussion im Konvent.

 

 

 

 

 

Daraufhin informierte Abt Lashofer sofort seinen Freund Erzbischof Ratzinger, einen kirchlichen Karrieristen in Regensburg, der später Papst wurde (Bendikt XVI.), mit dem Lashofer damals bei einigen Projekten zusammenarbeitete. Lashofer gewann als mächtiger Abt in Niederösterreich genügend ÖVP Politiker für die Vertuschung der Missbrauchsverbrechen von Groer.

 

 

 

 

 

Erste Anzeigeversuche gegen Groer wurden so vom damaligen Sicherheitsdirektor Hofrat Dr. Emil Schüller (Vater von Msgr. Mag. Helmut Schüller, dem späteren Leiter der kirchlichen Missbrauchsombudsstelle) niedergeschlagen. Zu Helmut Schüller und Clemens Lashofer folgendes: Vertuscherabt Lashofer war seit 1975 bis zu seinem Tod 2009 Mitglied des Rotaryclubs Krems-Wachau und bei der Landsmannschaft Maximiliana war er ebenfalls. Mag. Helmut Schüller ist auch ein Mitglied der Landsmannschaft Maximiliana und zusätzlich war er ein ehemaliger Schüler von Groer. Statt Vetternwirtschaft könnte man das, was da hinter den Kulissen ablief, Verbindungsbruderwirtschaft nennen.

 

 

 

 

 

Leider wurden so einige Ansätze von Groeropfern gegen Groer gerichtlich vorzugehen von den ÖVP dominierten Behörden in Niederösterreich im Keim erstickt.

 

 

 

 

 

Ich informierte damals Redakteure (die Liste ist lang), die das Alles der Öffentlichkeit leider vorenthielten (oder sich nicht trauten). Was wäre da ab den 70ern alles schon zu verhindern gewesen.

 

 

 

 

 

Eine wirkliche Aufdeckung in Österreich durch Redakteure gab es somit nicht, ein Spotlight (wie im 2016 erschienen Film Spotlight) sähe ganz anders aus.

 

 

 

 

 

Und da ich (vermutlich als Allererster) die Groerproblematik in Göttweig stiftsintern zum Thema gemacht habe, war mir natürlich nicht bewusst, dass ich damit den größten Vertuschungsmechanismus der Kirchenführung ausgelöst habe. Erst 20 Jahre nach meinem ersten Publikmachen über Groers Sauereien begannen sich Medien dafür zu interessieren, weil Groer da schon ein Promi und bereits Kardinal war. Und, wie gesagt, als ein weiteres Groeropfer 20 Jahre nach mir über Groer zu berichten begann, war die Zeit dafür reif und die Medien sprangen endlich mit weltweiter Berichterstattung auf das Thema auf.

 

 

 

 

 

Ab 1999 begann ich wieder unsere Politiker und auch wieder die Kirchenführung zu sekkieren, dass wir in unserem Land ebenfalls so eine Missbrauchskommission nach dem Muster Irlands benötigen (sie wurde 1999 installiert). Erst 11 Jahre später wurde die ÖVP Politikerin Klasnik von Kardinal Schönborn mit einer Kommissionsbildung (mit viel Opus Dei Filz rundherum) beauftragt.


 

 

  

 

Mit freundlichen Grüßen


Michael Tfirst

 

 

 

 

 

 

 

  

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

      

 

 

 

 



 

 

 

 

 

 

 

 

   

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

   

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 











































  

 

 

   

 

 

 

 

 

 

 

 

 

       

 

 

 

 

 

 

1998 hätte ich als AMS-Berater wegen wieder einmal „so genannten Sparmaßnahmen“ 380 Mütter aus dem Arbeitslosenbezug drängen sollen. Ich habe diese Ministerweisung von Frau BM (Bundesministerin) Hostasch (von der SPÖ) einfach nicht angewendet: