28.11.12

Kath.art von Michael Tfirst

    

 

Kontakt:

tfirst@gmx.at

 

 

 
 

 

 

 
 

 

 Mein Name ist Franz Alois Michael Tfirst (Michael wurde mein Rufname) und ich lebe in Wien. Ich war in meiner Kinder- und Jugendzeit ein sexuelles Missbrauchsopfer von Angehörigen des katholischen Klerus. Ich berichte hier ausführlich, was ich in kirchlichen Schulinternaten und als Seminarist und als Ministrant aufgrund meiner Bastardabstammung durch Geistliche erleben musste. 

 

 

 

 



 

 

Anfang der 1980er Jahre begann ich immer mehr über das Thema "Missbrauchskirche" zu malen, deswegen bezeichne ich mich auch als den Gründer der Kunstrichtung "Kath.art.


 

Jahrelang war die legendäre Professorin Gerda Matejka-Felden meine Kunstlehrerin. Das war in den 1960er Jahren. Durch sie bin ich schon seit meiner frühen Jugend künstlerisch aktiv. Sie beeinflusste mich auch so sehr, dass ich wie sie Bilder oft reliefartig male. Die starke, bunte und mutige Farbgebung übernahm ich auch von ihr. Trotzdem gelang es mir einen ganz eigenen Stil zu entwickeln. Aber ich male nach wie vor auch andere Themen, am liebsten Portraits und einige davon sind hier zu sehen wie Beethoven, Einstein, Mozart, Obama, usw.

 

 

Zu den Missbräuchen: Trotz meiner offenen und sehr direkten Art schien es lange Zeit so zu sein, dass den Menschen meine Lebensgeschichte nur unglaublich vorkam, weil solche Erfahrungen für "Nichtbetroffene" einfach nicht nachvollziehbar waren, leider auch für Behörden. Und 40 Jahre vor der dafür reif gewordenen Zeit immer und immer wieder davon zu sprechen, war für mich sehr gefährlich, aber ich tat es dennoch und heute ist eine weltweite Bewegung daraus geworden.

 

 

 Eine Großtante meiner Gattin war Frau Lena Lieba Gitter-Rosenblatt. Sie gab mir immer viel Kraft und Mut schonungslos die Wahrheit aufzuzeigen und vor niemanden Angst zu haben und sie berichtete mir, wie sie als Jüdin aus Österreich in die USA emigrierte und wie sie vom Kukluxklan verfolgt wurde, weil sie immer gegen Rassismus kämpfte. Sie gründete in den USA 500 Schulen für "Schwarze". Sie hatte auch viel Kontakt mit den Clintons und Kennedys, die sie sogar zum Vorbild nahmen.

 

  

 

 

Am Rande erwähnt, ich war auch einmal einige Jahre als AMS-Berater tätig.


AMS Chef Dr. Herbert Buchinger zahlt Zinsen aus eigener Tasche an Ex- AMS Berater Michael Tfirst:


http://2.bp.blogspot.com/-frMUOCqm-1w/Ub6tzLnEkYI/AAAAAAAAMpI/S21Qibe8KdI/s1600/AMS,+Buchinger,+Tfirst.jpg


Und warum zahlte Herr Dr. Herbert Buchinger die Zinsen aus eigener Tasche an Ex- AMS Berater Michael Tfirst?


http://2.bp.blogspot.com/-pH0Q0sLGY5w/U1O4UeuNAXI/AAAAAAAAPts/FsWvchzlRow/s1600/Die+ganze+Woche,+AMS+-+Berater+Michael+Tfirst.jpg

 

 http://1.bp.blogspot.com/-DtOyL7zkYnI/UtAvqJxsQKI/AAAAAAAAOMQ/aKGSTrh2EZk/s1600/Michael+Tfirst+zwang+das+AMS+zu+gro%C3%9Fer+Geldnachzahlung.jpg

 

 

 

 

 Neben der Malerei ging ich immer anderen Berufen nach, wie als EDV Trainer, Religionslehrer, Redakteur, Pressesprecher, Marketingberater, Anzeigenkontakter, Kultursponsoringberater und als AMS-Berater (Arbeitsmarktservice Berater). Meine Arbeitsplätze waren u. a.: Stadt Wien, Erzdiözese Wien, Kurier, Arbeitsmarktservice, Datentechnik, Manstein Verlag, Der Standard (Gründungsmannschaft), Ärzteflugambulanz.

 

 

 

 

 

 Zurück zur Kirche:

 


In jeder Generation waren weltweit jeweils tausende Priester Kinderschänder. Die katholische Kirche vertuschte dieses Phänomen aus Ihren eigenen Reihen gekonnt.


Die juristische Aufarbeitung wurde insofern immer zu verhindern versucht, weil viele hochrangige Persönlichkeiten in Politik, Polizei und Justiz nicht nur fest in der katholischen Kirche verwurzelt sind, sondern auch häufig die gleichen Internate besuchten wie der Klerus und deswegen gibt es besondere Rücksichtnahmen die dazu beitrugen, dass es in der österreichischen Alpenrepublik bei all den klerikalen Missbrauchsdelikten einen ordentlichen Aufarbeitungsrückstand gibt.


   

 Öffentlichen Unterstellungen aus Kreisen des österreichischen Rechtskatholizismus, dass ich mir durch meinen nachweislichen Opferstatus nur finanzielle Vorteile verschaffen will, war ich in meinem Kampf um eine staatliche Opferrente leider auch ausgesetzt, dabei habe ich bis heute nicht einmal die Kosten für meine seit Jahrzehnten aufdeckende Öffentlichkeitsarbeit über Kirchenmissbrauch ersetzt bekommen. Ich hatte viel, viel mehr an Kosten zu tragen gehabt, als ich an so genannter Missbrauchsentschädigung von Frau Klasnic erhielt. Ohne meine Arbeit hätte bis jetzt kein Opfer etwas erhalten, es gäbe auch noch gar keine Kommissionen (auch keine für staatliche Heiminstitutionen) und nichts wäre aufgebrochen oder andere Opfer hätten sich je öffentlich gemeldet.


Die katholische Kirche ist das größte Unternehmen der Welt, auch der größte Grundbesitzer und zugleich auch der größte Grundstücksspekulant. Für ihre Missbrauchsopfer, oder ihre illegalen Priesterkinder, gibt die Kirche in unseren Breiten kaum etwas her, außer man klagt sie. Erstmals halfen Gerichtssprüche wirklich den Opfern. Sonst hat die Kirche eine Vorreiterrolle bei Mietzins- und Pachtzinserhöhungen. Fallen einmal bei einem dieser reichen Klöster nach einem Sturm Dachschindeln herunter, dann schreit die Kirche nach dem Landeshauptmann, dass er Geld für die Dachrenovierung locker machen solle und sofort wir dem Konkordatswunsch aus der Landeskassa stattgegeben.


Der Vatikan besitzt bereits ein Drittel der Häuser Roms. Als in den 70er Jahren ein Journalist in Rom recherchierte, kam er zu dem Ergebnis, dass ein Viertel der ganzen Stadt bereits in den Händen des Vatikans war (L’Europeo, 7.1.1977). Und zwar fungierte als Eigentümer nicht der Vatikan allein – das wäre ja augenfällig gewesen –, sondern die betreffenden Liegenschaften waren aufgeteilt auf 325 katholische Nonnen- und 87 Mönchsorden. Da blickt eben fast kein Mensch mehr durch. 21 Jahre später, 1998, recherchierte ein anderer Journalist erneut und stellte fest, dass nun fast ein Drittel aller Häuser Roms bereits im Besitz des Vatikans waren (La Padania, 21.6.1998). Und am 9. Dezember 2010 schrieb der Standard, dass das Benediktinerstift Admont 276 Buwog-Wohnungen gekauft hat. Es handelte sich über Wohnhausanlagen in Graz, Liezen, Bruck, Judenburg und Irdning. Über den Kaufpreis wurde Stillschweigen vereinbart. Über den immensen Reichtum der Diözesen Österreichs und all den Klöstern in unserem Land, wie Göttweig, St. Peter, Schotten, Klosterneuburg, Admont, usw., gibt es mittlerweile schon viel öffentliche Literatur und die Liste ist kilometerlang.


     

Weiter unten berichte ich, dass mich 2003 Kardinal Schönborn als Opfer anerkannt hat. Ich erhielt € 3.700 und dafür sollte ich nie mehr über das Erlittene öffentlich berichten. Schönborn schrieb mir in einer Weihnachtskarte, dass er sich für den gemeinsamen Weg, einen Schweigegeldvertrag, bedankt:“......... verpflichtet sich, diese von ihm geschilderten Vorkommnisse auch nicht Dritten gegenüber oder in einer für Dritten wahrnehmbarer Weise zu erwähnen, insbesondere zu veröffentlichen..............“

 

 

Kardinal Schönborn war z. B. im großen Pädophilenskandal von Bad Goisern der allergrößte Vertuscher. Die Vertuscher sollen endlich einmal zur Verantwortung gezogen werden und auch posthum sollen ihre Namen immer mit Schande belegt sein!

 

 

Eine Bekannte eines Groeropfers schickte seinerzeit an Kardinal Groer ins Wiener Erzbischöfliche Palais einen Brief in dem steht, dass Groer seinem Opfer von ihm selbst abgetragene Unterhosen schenkte, zur Erinnerung an die guten Zeiten mit ihm. Ich habe die gesamte Korrespondenz, hier ist ein Auszug davon:


     

 





 

Genau jener Brief hat mich inspiriert ein „Groer Unterhosen Kirchenlogo“ zu gestalten.

 

 

 

 

 

 

 2014 lässt sich zur Geschichtsfälschung Papst Benedikt der VXI. als größter Missbrauchsaufdecker feiern. Ratzinger und Abt Lashofer vom Stift Göttweig verband eine langjährige Freundschaft, die noch aus Ratzingers Zeit in Bayern her stammt. Lashofer wusste seit den 70er Jahren (von mir vermutlich als erster informiert) über seinen Mitbruder Groer als Missbrauchstäter bescheid und durch ihn wusste das auch Kurienkardinal Ratzinger. Lashofer arbeitete beruflich viel mit Ratzinger zusammen und diese Seilschaft deckte etliche Pädokriminelle innerhalb der Benediktiner. Groer wurde deswegen zum Schweigen verpflichtet und so lange es ging wurde er von Kurienkardinal Ratzinger und dem damaligen Papst Johannes Paul II. geschützt. Abt Lashofer stritt ab etwas zu wissen und Ratzinger gab ebenfalls vor, dass er auch von nichts wusste. Später meinte Ratzinger, er wurde an der Groeraufarbeitung gehindert, usw. Bei Maciel Degollado spielte Ratzinger und Johannes Paul II. auch so ein falsches Spiel.

 

 

 

 

 

 

 

 

  

Meine Bilder im Wiener Künstlerhaus

   
Für die Gemeinschaftsausstellung „Krieg gegen Kinder“ im Wiener Künstlerhaus vom 6. Dezember 2013 bis 23. Februar 2014 stellte ich auch einige Werke meiner Kunstrichtung „Kath.art“ zu Verfügung:


 

 





 


















































   

 

 

 

 

   

 

   Obiges Bild ist vom Zyklus „Mozart der Freimaurer“, den ich in den 1980er und Anfang der 1990er Jahre malte.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

   

 

 

 

 

 

 Obiges Bild „Gandalf“ (aus dem Herrn der Ringe) war einmal ein Kardinal Schönborn. Monate nachdem ich Schönborn malte merkte ich, dass ich eigentlich doch keinen Schönborn bei mit zu Haus herumhängen haben will, noch dazu wo auch dieses Gemälde wieder ein sehr großes ist. So verwandelte ich kurzerhand Schönborn in einen Gandalf und mit einem Gandalf zu Hause kann ich leben, dieses Motiv ist betrachtenswert, ein Schönborn auf Dauer leider nicht....... 

 

 

 

        

 

 

 

 

 

 

 

 

 

              

                

  Schon seit 1975 mache ich friedlich, sachlich und immer nur anhand von Fakten (also ohne jegliche Verschwörungstheorie) auf Missbrauchsfälle in Internaten, Heimen, Knabenseminaren, Konvikten und Horten in kirchlichen und staatlichen Heiminstitutionen aufmerksam, und wie schon erwähnt, auch künstlerisch. Für diese Tätigkeit wurde ich ein Leben lang von Ämtern, Behörden und der Kirche aufs ärgste verleumdet und denunziert, bis heute erhalte ich Retourkutschen, doch all das halte ich aus. Dafür deckte ich als Aktionist sehr viele Fälle auf und etliche Würdenträger traten schon wegen meiner Tätigkeit von ihren kirchlichen Ämtern zurück. Auch eine große Zahl von Opfern konnte ich dazu animieren, es so wie ich zu machen und mit ihrem Lebenslauf in die Öffentlichkeit zu gehen, usw.


Und das brachte die Mitwisser und die Täter auch immer mehr in Bedrängnis, und es wurde den Entscheidungstägern immer klarer, dass seitens des Staates endlich etwas geschehen musste. Die Medien begannen auch immer mehr zu berichten........



 Seit 1999, der Gründung der großen Missbrauchskommission in Irland, schrieb ich Briefe an unsere ranghohen Politiker, dass wir in Österreich auch dringend so einer Kommission bedürfen und erst 2010 kam dann die kirchliche Klasnic-Kommission.


Ich war in meiner Jugendzeit ein Opfer des Benediktinerpaters Hermann Groer vom Stift Göttweig, der später Kardinal wurde. In meiner Volksschulzeit bei den Schulbrüdern in der Schopenhauerstraße war ich ein Opfer von Bruder Alphonsus und von Bruder Franz Josef, genannt der Kaiser, der 1965 nach Strebersdorf versetzt wurde, wo er dann noch über 2 Jahrzehnte munter weiter wüten konnte. Zirkuspater Schönig probierte es auch bei mir in meiner Wiener Heimatpfarre Breitenfeld, usw........ Alle Details mit Beweismitteln dazu sind weiter unten nachzulesen.

 
Aber zu all dem Schrecklichen, das ich erleben musste darf ich sagen, dass es auch Schönes in meinem Leben gibt: Ich bin seit 1981 glücklich verheiratet und ich habe drei tüchtige studierende Söhne (Stand 2014) Informatik Bachelor, Informatik Master, Maschinenbau. Musisch sind sie auch sehr begabt und sie spielen mehrere Instrumente.
 


  


Die Republik Österreich hat mich als kirchliches Missbrauchsopfer anerkannt und ich beziehe als Verbrechensopfer eine Rente nach dem Verbrechensopfergesetz.


     

 Weiter unten zeige ich auch einige ältere Bilder aus meinem Zyklus „Mozart der Freimaurer“. Ich war nämlich Anfang der 1980er Jahre der jüngste Freimaurer Österreichs. Ich berichte hier auch, aus welchen Beweggründen ich nach Erlangen des Meistergrades diesem Verein ferngeblieben bin. Zum einen widerte mich diese „Geschäftemaurerei“ an und sonst haben mich als „sexuelles Missbrauchsopfer“ die üblichen Bruderküsse von manch beherzten Freimaurermitbrüdern einfach zu sehr gestört.


Eine einzige Kommission, wie ich sie seit 1999 auch bei uns einfordere (stand 2014) kam bis jetzt leider noch nicht zustande. Jetzt gibt es seit 2010 einige Kommissionen in Österreich und jedes Opfer muss selbst auf mühselige Art erst ausfindig zu machen, welche Stellen in Österreich für Schmerzensgeldzahlungen zuständig sein könnten.


Kein Opfer wurde bis jetzt (Stand 2014) von diesen sogenannten Opferkommissionen beraten, wo es Opferrenten zu beziehen gibt und welche staatlichen Stellen dafür zuständig sind, auch das hätte die Aufgabe der von mir geforderten übergeordneten Kommission sein sollen. Seit 2010, also 11 Jahre nach mir, fordert schon fast jeder Betroffene so eine übergeordnete Kommission von der Regierung ein.


  
1922 wurde in Wien eingeführt, dass alle unehelichen Kinder der Wiener Generalvormundschaft unterliegen.


Bei viel zu vielen Fällen dieser Art schaute die Jugendwohlfahrt absichtlich jahrelang weg.



Ich richtete auch einen Appell an den Wiener Gemeinderat, die Entschädigung auf alle Missbrauchsopfer der Wiener Jugendwohlfahrt auszudehnen, wo sie nachweislich involviert war, denn es gibt noch genug vertuschte Skandale.





Nebenbei bemerkt ist auch Groer bis dato (Stand 2014) für Herrn Dr. Pröll und für immer noch viel zu viele Politiker in unserem Land unschuldig, trotz einer Fülle an Beweislast.



http://4.bp.blogspot.com/-I5HZdnLVwiM/Ud7mRPzrUBI/AAAAAAAAMrg/vhMwfOkA5zM/s1600/Aberkennung+1+Ehrenzeichen+Kardinal+Groer,+LH+Pr%C3%B6ll,+Tfirst.jpg

http://2.bp.blogspot.com/-8Rhd0uEz3ww/Ud7mWxuTGOI/AAAAAAAAMro/hJDEMn3gUMw/s1600/Aberkennung+21+Ehrenzeichen+Kardinal+Groer,+LH+Pr%C3%B6ll,+Tfirst.jpg

 

 

 



So sieht die Abwärtsentwicklung bei Entschädigungen der katholischen Kirche im EU-Raum bis jetzt aus:


Aufarbeitung der Fälle in Deutschland: Medien berichten, dass etwa 950 Männer und Frauen, die von Priestern oder anderen Mitarbeitern der katholischen Kirche sexuell missbraucht worden sind, eine finanzielle Entschädigung erhalten haben. "Alle Anträge auf Opferentschädigung sind bearbeitet worden. Uns liegen keine offenen Fälle mehr vor".........


In Irland zahlte die katholische Kirche und der Staat ungefähr € 65.000 an jedes Opfer von kirchlichen Institutionen, in Österreich ungefähr € 15.000 und in Deutschland ungefähr € 2.000 bis € 5.000.


In Irland gab es bei über vier MIO Einwohnern und ca. 4 MIO Katholiken ungefähr 25.000 kirchliche Missbrauchsopfer.


In Österreich haben sich bei ca. 5,5 MIO Katholiken bis dato 1.300 Opfer bei der Klasnic-Kommission gemeldet.


Und siehe da, in Deutschland haben sich bei ca. 25 MIO Katholiken 950 Opfer gemeldet.....


In Österreich übernahm durch die Klasnic-Kommission das Opus Dei unter dem Opus Dei Bischof Klaus Küng die Oberhand bei der Missbrauchscausa. Er transportierte auch seine Erkenntnisse und die gewonnene Einsicht, wie man da die Zahlen nach unten revidieren kann, nach Deutschland an seine Opus Dei Leute.


Die überzogen das Vertuschungsnetz über Deutschland und das Ergebnis mit 950 Opfern war schon fertig..... In Deutschland waren einfach Formulare auszufüllen, um dann die € 2.000 bis € 5.000 zu erhalten. Dann wurde seitens der Kirche auf Glaubwürdigkeit geprüft.


Faktum ist, zig tausende kirchliche Missbrauchsopfer in Deutschland haben auf diese lächerliche Entschädigung verzichtet, und an der Kirche anstreifen wollten die meisten auch gar nicht mehr.


Und genau das bezweckte die Kirche. Das war der Plan der Opus Dei Strategen im Vatikan. Denn die Die Statistik sollte so aussehen, dass die Bischöfe in Deutschland sagen können, nur ganz wenige Opfer gibt es von Klerikern, und genau das haben wir, die Bischöfe und Kardinäle ja immer schon gesagt. Die deutschen Opfer tun mir leid.


Läuft bei uns in Österreich die Entschädigung durch die Kirche schon nicht gut, aber wie das in Deutschland abgehandelt wurde, ist einfach eine Katastrophe.
  


Am 20.12.2011 sagte Frau Dr. Brigitte Bierlein, Klasnic-Kommissions-Mitglied und Vizepräsidentin des Verfassungsgerichtshofs in einem Ö1 Interview, dass durchschnittlich 14.000 Euro pro anerkanntes Opfer an Entschädigungssummen zuerkannt wurden. Das sei im mitteleuropäischen Vergleich ein hoher Wert, meint Frau Dr. Bierlein, in Deutschland sind maximal 10.000 Euro geplant. 2 Jahre nach diesem Interview sind aber nach ersten Gerichtsprozessen gegen Klöster in Österreich € 130.000 € 175.000 und € 250.000 als Entschädigungssummen pro Urteil ausgesprochen worden. Wieso sollen da € 14.000 ein hoher Wert sein?



Zu Österreich: Natürlich meldeten sich noch lange nicht alle Opfer bei Frau Klasnic, die allermeisten haben einfach immer noch große Angst sich zu melden, wie leider auch bei vielen Fällen des Benediktinerstiftes Göttweig - denn meist steckt die Familie in wirtschaftlichen Abhängigkeiten der Kirche – und sonst ist die kirchliche Mafia in Österreich bei den Betroffenen sehr gefürchtet.......deswegen schweigen sie....und in Deutschland gibt man kirchlichen Missbrauchsopfer nur mehr € 5.000, deswegen melden sich auch gar keine mehr und die Äbte, Kardinäle und Bischöfe Deutschlands trompeten überall herum, sehr her, es ist ja kaum ein Skandal, denn es gibt in Deutschland ja nur 950 kirchliche Missbrauchsopfer......


Noch einmal zu den Zahlen aus Deutschland: Man bedenke, dass es in Deutschland fünfmal so viele Katholiken gibt, wie in Österreich, dennoch trauen sich die Opus-Dei Verantwortlichen Aufklärer der Missbrauchsfälle der Öffentlichkeit die Zahl von 950 bekannt zu geben! Ich weiß nicht, ob die Öffentlichkeit in Deutschland die Meldungen des Opus Dei über diese geringe Opferzahl auch abnimmt, ein Hohn ist das Ganze allemal. Wie lange darf diese Kirche eigentlich mit ihrem gut durchorganisierten Opus Dei Filz noch so arg lügen?


 

 

 Die Rolle von DDr. Klaus Küng in Verbindung mit der Klasnic-Kommission ist mehr als hinterfragenswert. Er ist meiner Meinung nach ein als ranghoher „OPUS Dei“ Mann ein Spion für den Vatikan. Aber alles uns Opfern gegenüber ist ja nur ein abgekartetes Spiel, und der OPUS DEI Filz rund um die Klasnic-Kommssion ist enorm, neben Küng sitzen noch mehr Opus Dei Leute in seiner Stiftung Opferschutz Mannschaft........


Kreuznet und die Piusbruderschaft plädieren bis heute (Stand 2014), dass Groer unschuldig ist und er nur verleumdet wird und die allermeisten Mitglieder des Opus Dei (Vatikan Sekte unter dem Schutz des jeweiligen Papstes) schlagen in die gleiche radikale Kerbe.


Der „Mann mit dem Koffer“ (ein Opus-Dei-Mann), brachte der ÖVP seinerzeit einen Skandal ein: Schwerer Betrug. Er versuchte, der ÖVP eine Parteispende von mehreren Millionen Schilling zu übergeben. Herr Rabelbauer pflegte immer gute Kontakte zum Vatikan, er pflegte er auch Kontakte mit Groer und auch über diese Achse wurde seinerzeit Groer zum Erzbischof und Kardinal gemacht. Opus-Dei-nahe Mitglieder des damaligen Bundesrats des Parlaments waren auch mit ihren Kontakten zum Vatikan maßgeblich beteiligt, obwohl längst hinter den Kulissen über die Verbrechen von Groer schon viel durchgesickert war. Dr. Schambeck, damals stellvertretender ÖVP-Vorsitzender des Bundesrates, intervenierte permanent im Vatikan für Groer.  Die ÖVP hatte schon wegen ihrer Nähe zum Opus Dei öfters Probleme, nicht nur wegen Rabelbauer, jetzt etwa in ähnlicher Art mit Hochegger.


Das Opus Dei ist eine fundamentalistische Kaderschmiede der römisch katholischen Kirche, wo die Mitglieder ihre Zugehörigkeit nicht zur Schau stellen. Es ist die Personalpräfektur des Papstes und verfügt immer über beste Informationen, auch militärische. Das Opus Dei betreibt viele Universitäten und die weltweit größten PR-Agenturen. Es gibt unzählige Stiftungen, über die dem Opus Dei Geld zufließt, deren Verbindung zum Opus Dei aber meist nicht erkennbar ist. Die meisten Sprecher von Stiften, Diözesen und deren Lobbyisten sind mittlerweile schon Mitglieder des Opus Dei. Das geht so weit, dass Opus Dei auch in den Fall Kaprun – Gletscherbahn-Unglück mit 155 Toten – verstrickt ist, und dass deswegen sogar der österreichische Staat mithilft zu vertuschen. Die politischen und wirtschaftlichen Verfilzungen vieler Staaten mit dem Opus Dei sind mittlerweile schon sehr intensiv ausgeprägt. Hochegger, zu Berühmtheit gelangt durch den parlamentarischen Untersuchungsskandal 2012, ist auch beim Opus Dei.


Seit 1999 warnte ich vor Hochegger.com. Damals erfuhr ich von Bekannten, wie Mitarbeiter bei Hochegger genötigt werden, dem OPUS DEI beizutreten, denn Hochegger war auch beim internationalen Opus Dei Netzwerk des amerikanischen PR-Giganten Burson-Marsteller. Ein enger Mitarbeiter der Führungsmannschaft von Hochegger war Schiffl. Er war Sprecher der Gletscherbahn Kaprun, wo es bei einem Unfall 155 Tote gab (meist deutsche Staatsbürger). "Ich bin entsetzt, dass man uns den Zutritt verweigert", kritisierte der Anwalt der Kapruner Opfer, Podovsovnik. "Da frage ich mich: Was hat der Staat zu vertuschen?" In der Sendung, die im Bayerischen Fernsehen ausgestrahlt wurde, kommt der Sprecher der Gletscherbahn Kaprun, Harald Schiffl, zu Wort: "Es gibt jetzt nichts Neues", sagte er. "Die Privatgutachten in Deutschland haben keine neuen Erkenntnisse gebracht". Warum nur kann ein Opus-Dei-Mann Sprecher der Kaprun-Gletscherbahn sein? Wegen den Grundstücksverhältnissen der Kirche? Ist sie zusätzlich auch Mitbesitzer der Gletscherbahn?


Am Rande erwähnt: Herr Schiffl war auch der Sprecher des Stiftes Mehrerau während der Missbrauchsprozesse gegen das Stift. Opus Dei is everywhere.


Im Februar 2007 schrieb ich an Herrn Bundespräsident Dr. Heinz Fischer in einem Brief u. a.:


............Sie wissen ganz genau, dass im Österreichischen Parlament, dem Sie lange als Präsident vorstanden, vor allem im Bundesrat, etliche Mitglieder des Opus Dei sitzen. Gerade diese, sehr rechten Kirchenkreisen nahestehenden Menschen waren es, die in der letzten Zeit mit naziverharmlosenden Aussprüchen auffielen. Sicher, in unserem Land haben wir zwar Religionsfreiheit, aber die röm. kath. Kirche ist durch das Konkordat mehr als bevorzugt.


Sie, sehr geehrter Herr Bundespräsident, loben allerdings das Konkordat sogar schon in aller Öffentlichkeit, wie z. B. beim Anlass der Ehrenzeichenverleihung, wo Sie fünf Bischöfe mit verschieden Klassen von Verdienstkreuzen der Republik Österreich auszeichneten. Ich persönlich versuche seit Jahren gegen das Konkordat mobil zu machen und diesbezüglich mehr als nur ein Volksbegehren (gegen das Konkordat) zu initiieren und ich sehe das nicht als verlorene Liebesmühe an. Diese Gesetze gehören eben geändert...........


Im Antwortbrief des Bundespräsidenten vom 1. März 2007 stand u. a.: ............In diesem Zusammenhang irren Sie auch, wenn Sie annehmen, dass ich „ganz genau“ weiß, wer im österreichischen Bundesrat dem Opus Dei angehört. Ich weiß es nicht und es interessiert mich auch nicht. Mich interessiert der einzelne Mensch, seine Leistung, seine Verdienste, sein Beitrag zum Gemeinwohl etc.........


Alle sehen immer nur weg, keiner nimmt es ernst, was sich da schon an rechtem Kirchenfundamentalismus oder Rechtskatholizismus zusammenbraut! Die Zeitung Österreich zitierte 2009 Militärseelsorger Siegfried Lochner, der folgendes in der Wiener Karlskirche predigte: „Die asiatischen Horden stehen nicht mehr wie 1683 vor den Toren Wiens, heute leben sie mitten unter uns.“ Militärdekan Lochner erteilte Herrn Strache im Mai 2009 der Theresinaischen Militärakademie in Wiener Neustadt das Sakrament der Firmung. Priester, die in der Karlskirche predigen, gehören fast immer dem Opus Dei an. Schönborn hofiert diese Fundis, obwohl sie radikal und antisemitisch unterwegs sind (das sind die Spagate Schönborns). Seit Jahren schon mache ich auf diese Entwicklungen mittels Gesprächen und Mails aufmerksam, auch oft in Verbindung mit den Vertuschungsmustern bei sexuellem Missbrauch durch Kirchenleute. Auch die landeshöchsten Politiker habe ich darüber informiert, doch es war ihnen egal (Korrespondenz, auch Antworten, sind vorhanden).


Und das sprach Josefmaria Escriva, der Gründer des Opus Dei: “Hitler couldn't have been such a bad person. After all, by intervening against the communists in the civil war, he saved Spain for Christianity. He couldn't have killed six million Jews. It couldn't have been more than four million.”


 

 

 

 

 Ich hatte leider schon als Kind das Pech klerikalen sexuellen Missbrauch erleben zu müssen (ich berichte darüber weiter unten ausführlich). So ließ ich auch Groers Absichten nicht zu, obwohl er lästig war. Auf jeden Fall hatte ich Glück, dass er mir keine von seinen Unterhosen als Geschenk gab.........und vermutlich war ich der allererste, der über Groers Missbräuche Mitte der 1970er Jahre zu reden begann, zuerst berichtete ich Abt Lashofer vom Stift Göttweig, dann einigen Redakteuren und etlichen Bekannten..... und dennoch wollte mich später Abt Lashofer dazu zwingen, dass ich in Groers Aufbaugymnasium nach Hollabrunn gehe......  

 

 

    




Obiger Zeitungsartikel über mich aus dem Jahr 2002 listet auch in Kurzform meine Täter auf und von all meinen Tätern meldeten sich im Lauf der Zeit auch etliche andere Betroffene. Weiter unten veröffentlichte ich Beweismittel und ich berichte über alles sehr detailliert...............


  




2003 schrieb mir Schönborn in einer Weihnachtskarte, dass er sich für den gemeinsamen Weg bedankt (der gemeinsame Weg war folgender Schweigegeldvertrag):





„Herr Tfirst erhält ohne Anerkennung einer diesbezüglichen Rechtspflicht durch die Erzdiözese Wien einen Betrag von € 3.700,- ausbezahlt. Dieser Betrag wird zur Abgeltung aller Ansprüche aus allen möglichen Rechtstiteln im Zusammenhang mit den von Herrn Tfirst beschriebenen Tatbeständen des sexuellen Missbrauchs und der sexuellen Belästigung durch Priester oder haupt- oder ehrenamtliche Mitarbeiter der römisch- katholischen Kirche geleistet und angenommen. Herr Tfirst erklärt, in Hinkunft keinerlei Forderungen aus dem Sachverhalt gegen Einrichtungen der römisch-katholischen Kirche, deren Mitarbeiter oder Repräsentanten zu erheben und verpflichtet sich, diese von ihm geschilderten Vorkommnisse auch nicht Dritten gegenüber oder in einer für Dritten wahrnehmbarer Weise zu erwähnen, insbesondere zu veröffentlichen.“

 

 

 Diesen Vertrag setzte Dr. Erich Ehn, Rechtsanwalt von Kardinal Schönborn, auf.

 

 

 

 

 

 Die Kopie des Schweigegeldvertrages bekam ich auch nur mit Hilfe eines Rechtsanwaltes ausgehändigt. Das war erst 2 Jahre später. Davor konnte ich immer nur mündlich über den Schweigegeldvertrag mit Schönborn berichten:

 

 

 

 

         

 

 

 

  

 2004 machte ich wieder in einer Fernsehsendung schwerste Vorwürfe gegen klerikale Missbräuche. Damals war ich in der Sendung VERA zu Gast. Kardinal Schönborn ließ mich sofort durch seinen damaligen Sprecher Erich Leitenberger beim ORF hinterrücks diffamieren, doch davor, 2003, ließ mir Schönborn über Leitenberger den Schweigegeldvertrag aushändigen. Schönborn versuchte später und hinter meinem Rücken den Schweigegeldvertrag als Spende an mich darzustellen, und er ließ überall argumentieren, dass er mir das Geld nur aus  Barmherzigkeit gab. Und so ließ sich Schönborn via Leitenberger beim ORF zum Schweigegeldvertag rechtfertigen:

 

 

 

 
 


Kardinal Schönborn hat früher nur Entschädigungen (etliche auch im großen Pädophilenskandal von Bad Goisern) hergegeben, um die sexuellen Missbrauchsopfer mittels illegaler Schweigerverträge mundtot zu machen. Das ist von Haus aus für eine auf Moral pochende Kirche extrem unmoralisch und unseriös. Mein Schweigegeldvertrag mit Schönborn wurde 2003 ausgearbeitet. Außerdem informierte ich ihn jahrelang über aktuelle Kirchenfälle aus Österreich, wo Vertuschung (auch durch Schönborn selbst) offensichtlich war. Schönborn gab erst weitere 7 Jahre später endlich einmal grünes Licht zu einer Klasnic-Kommission und er redete sich darauf aus nichts zu wissen, aus Fällen aus Deutschland sei er plötzlich auf diese Problematik aufmerksam geworden, usw.........




2013 reichte ich eine 244 seitenstarke Anzeige gegen Schönborn ein (es ist innerhalb von 10 Jahren meine 5. Anzeige gegen Schönborn), wo ich auf diese Thematik mit Fallbeispielen eingehe.


Meine Anzeige gegen Kardinal Schönborn bei der Wiener Staatsanwaltschaft lautete auf Verdacht der Üblen Nachrede, Begünstigung, Verleumdung, unterlassener Hilfeleistung, vorsätzlicher Gemeingefährdung, verbotener Intervention, kriminelle Vereinigung, Vertuschung, Mittäterschaft durch Mitwisserschaft, Begünstigung von Straftaten gem. §§ StGB 111, 114, 299, 297, 95, 176, 278, 311, 312, 308 u.a.




http://1.bp.blogspot.com/-LpVRqw89HX4/UbFfah1Mr0I/AAAAAAAAMjo/BjFSq9skzlk/s1600/Kardinal+Sch%C3%B6nborn+Strafanzeige+von+Michael+Tfirst.jpg




Auch diese Anzeige wurde von der Staatsanwaltschaft zurückgelegt, und zwar mit der Begründung, dass mich selbst das nicht betreffe, was ich Schönborn so alles vorwerfe........:



http://1.bp.blogspot.com/-K6aWnJOfQ2g/UbFfmhyzdNI/AAAAAAAAMjw/8Boksh-OsB4/s1600/Zur%C3%BCcklegung+der+Anzeige.jpg


 

 

Vieles wäre noch aufklärungswert, doch die Strafjustiz will und will nicht gegen Kardinal Schönborn aktiv werden. Der Geistliche Rat und Dorfpriester von Bad Goisern wurde von Kardinal Schönborn in einer Nacht und Nebelaktion in seine Diözese versetzt. Davor gab Kardinal Schönborn dem Missbrauchsopfer Hans Grünwald noch außergerichtlich € 18.000,- als Schmerzendgeld für die Missbräuche des Pfarrers. Nach dem Auffliegen des Bad Goiserer Pädophilenskandals sind einige Missbrauchstäter verurteilt worden.

 

 

 

  Schon seit Jahren informiere ich über absichtlich unaufgeklärte Morde im katholischen Kirchenumfeld Österreichs. Ein Mord an einem sexuellen Missbrauchsopfer eines kath. Priesters von Bad Goisern, ein Mord an einem Groeropfer, ein Mord an einem Priesterseminaristen in St. Pölten. Auch die öst. Behörden informierte ich laufend darüber, aber sie gehen den Dingen einfach nicht und nicht nach (entweder wollen sie nicht, oder sie dürfen nicht).

 

 

In einem Brief aus 2011 an Herrn Sektionschef Dr. Pilnacek im Justizministerium erwähne ich auch, dass Frau Klasnic in den Göttweiger Fällen trotz meiner Informationen völlig inaktiv blieb. Weiter unten ist jenes Schriftstück zu lesen.




  Ich sprach auch persönlich mit Frau Klasnic über einige nicht verjährte Missbrauchsstrafälle im Stift Göttweig (nicht Groer betreffend), und dass sie da endlich aktiv werden solle. Sie tat es nicht, um Schönborn zu schützen, er hatte bei den Göttweig Vertuschungen wieder seine Hand im Spiel. Und ich ersuchte Frau Klasnic auch im Fall von Bad Goisern gegen Kardinal Schönborn aktiv zu werden, da er einen klerikalen Täter von Bad Goisern in einer Nacht und Nebelaktion einfach in eine Pfarre nahe bei Wien versetzte.

 

 

 

 Hier ist ein Posting von mir aus dem Jahr 2008, wo ich Bad Goisern erwähne und dass Schönborn einmal darüber stolpern wird:



Das Originalposting ist hier zu finden:


https://netzwerkb.org/2008/09/05/mein-buch/


 

 

 2014: Mehr als 15 Jahre nach dem Prozess um einen Kindermissbrauchsring in Bad Goisern in Oberösterreich sind offenbar zwei Täter wieder einschlägig straffällig geworden. Die Staatsanwaltschaft sicherte Tausende Fotos und auch Videos:


http://ooe.orf.at/news/stories/2639982/


Wenn das Thema Pädophilenring von Bad Goisern jetzt wieder die Presse beschäftigen sollte möchte ich dazu anmerken, dass es da einen Nebenschauplatz gibt von dem man niemals wegsehen soll. Seit 2004 berichte ich, dass der wegen Missbrauchs Verurteilte Geistliche Rat und Dorfpriester aus Bad Goisern einfach in einer Nacht und Nebelaktion von Kardinal Schönborn nach Bad Schönau versetzt wurde. Auch wenn der Herr Kardinal 10 Jahre später eine Opferbeauftragte (Frau Klasnic) aus dem Hut zaubert, dass diese doch nach dem rechten sieht......


Schönborn war davor aber an etlichen grauslichen Aktionen beteiligt wie: Fälle vertuschen, Täter einfach versetzen und die Opfer permanent verhöhnen...... seit gut 15 Jahren (Stand 2014) verlange ich in der Öffentlichkeit deswegen permanent seinen Rücktritt........sollte durch das jetzige Auftauchen des Themas Bad Goisern diesmal die Nacht- und Nebelaktionversetzung durch Schönborn, jetzt erst auf Schönborns Kopf fallen und erst jetzt seinen Rücktritt einläuten? Dass Groer aufflog war zu 70% mein Werk (alles hier auf dieser Seite nachzulesen), dass ein Erzabt ging war zu 100% mein Werk (auch hier auf dieser Seite nachzulesen) und falls Schönborn über etwas stolpern sollte, dann über diese Aktion mit dem Priester aus Bad Goisern, die ich seit ewigen Zeiten Schönborn vorhalte und die Medien informiere ich unentwegt darüber. Also noch einmal,  wenn Schönborn darüber stolpern sollte und endlich zurücktreten muss, dann war auch das zu 100% mein Werk..........


Dazu sei am Rande erwähnt: Ich war aber auch am Niedergang von weiteren Äbten und Provinzialen beteiligt, 3 davon wieder nur durch zu 100%ige Arbeit von mir. Priester, Mönche und Diakone ließ ich aber auch auffliegen und einige verabschiedeten sich sogar aus diesem Leben als ich deren Namen unverblümt öffentlich machte, mittels Herzinfarkte, oder sie legen sich plötzlich andere schwere Krankheiten zu, die sie auch schnell von diesem Planeten abtreten ließen.


Zurück zu Kardinal Schönborn: Er sagte über einen gerichtlich verurteilen Priester, nachdem bekannt wurde, dass er bei alten Menschen auf den Genitalien herumspielte: „Das kann doch passieren…“



Der Wiener Erzbischof Kardinal Christoph Schönborn hat den 85jährigen Priester Msgr. G. verteidigt, der des sexuellen Missbrauchs verdächtigt wird. "Mein Gott, das kann doch passieren", sagte Schönborn in einem Radio-Interview, berichten die Salzburger Nachrichten. Der Priester habe vermutlich "ein Blackout" gehabt, es sei "nichts Dramatisches passiert".


Der Priester, der ehrenamtlich als Seelsorger in einer kirchlichen Behinderteneinrichtung tätig war, wird beschuldigt, die Genitalien eines Bewohners berührt zu haben. Die Behindertenbetreuerin hatte dies gesehen und der Hausleitung in einer Niederschrift mitgeteilt. Schönborn zeigte sich nun "empört", dass diese Affäre an die Öffentlichkeit "gezerrt" worden sei. Wenige Stunden später räumte - so die SN - Schönborn ein: "Selbstverständlich wurden in besagtem Fall unverzüglich alle Konsequenzen gezogen." Man wolle die Handlung in keinster Weise bagatellisieren.....................Doch dieser Geistliche wurde schon 1957 am Landesgericht Korneuburg wegen Kindesmissbrauch zu einer bedingten Haftstrafe verurteilt. Msgr. Kurt Gröger war sein Name!

Im August 2013 forderte ich wieder einmal Kardinal Schönborn zum Rücktritt auf. Denn er war auch in folgenden Fall schon viele Jahre lang informiert gewesen, doch er pflegte (wie immer bei solchen Sachen) zu schweigen und tatenlos zu bleiben, obwohl weiter Gefahr im Verzug war. Im April 2013 Monaten starb ein Priester und Kardinal Schönborn selbst hielt das Begräbnis.


Und es gab einen Grund, warum Schönborn bewusst inaktiv blieb diesen Mann auszuliefern, denn es handelte sich wieder um ein Opus Dei Mitglied, der früher im Pfarrhof der Wiener Peterskirche wohnte.


Zu diesem Missbrauchstäter postete ich kurz 2011:


http://derstandard.at/plink/1308680389797?_pid=21890175&#pid21890175


Der Kardinal wurde vom Opfer selbst über die Sache vor ungefähr 10 Jahren in Kenntnis gesetzt und es handelte sich um ganz argen sexuellen Missbrauch.......


Es handelte sich um Msgr. Dr. Wolfgang Flasch.


 

 

 

 


 
 Meine oftmaligen Beschwerden bei der Klasnic-Kommission, dass kaum Konsequenzen bei bekannten Tätern gezogen werden, wurden von der Kommission stets ignoriert.

 
  Kommissionsmitglied Dr. Hubert Feichtlbauer mailte mir am 27.03. 2011 diesbezüglich folgendes: “Die Opferschutzkommission ist nicht zur Tätersuche und Täterbestrafung, sondern zur Opfersuche und symbolischen Opferentschädigung eingerichtet worden. Für die Tätersuche sind Justiz und Kirche zuständig“:

 

 






Die „Stiftung Opferschutz“ ist in Österreich die Geld auszahlende Stelle für die kirchlichen Missbrauchsopfer (Die Kommission Opferschutz, genannt Klasnic-Kommission, entscheidet davor, wer wieviel Entschädigung bekommt). Der Stiftung Opferschutz gehören ranghöchste Vertreter der Kirche an und einige davon sind sogar Mitglieder beim Opus Dei, wie Z. B. Bischof Klaus Küng.

 
Wenn also, wie das Kommissionsmitglied Feichtlbauer meint, für die Verfolgung der Täter die Kirche zuständig ist, aber höchste klerikale Mitarbeiter in der Opferschutz-Stiftung selbst tätig sind, dann ist das bereits so sehr widersprüchlich, dass wieder keine Konsequenzen gegenüber Tätern und Vertuschern gezogen wurden.



2006 nannte ich eine meiner Homepages so:" Tausende Priester sind Kinderschänder".


Und 2009 brachte ich SNAP (Survivors Network of those Abused by Priests)
nach Österreich:


http://www.heise.de/tp/artikel/30/30577/1.html



Gegründet wurde das neue Opfer-Netzwerk von Michael Tfirst und dem Wiener Anwalt Georg Zanger, es vertritt bereits mehrere Missbrauchsopfer. Die Plattform arbeitet mit der größten amerikanischen Opferorganisation "Snap" ("Survivors Network of those Abused by Priests", also Netzwerk von Priester-Missbrauchsopfern) zusammen.





Schon Ende der 1980er Jahre stellte ich fest, dass die Elite in unserem Land fast ausnahmslos in katholischen Akademikerverbänden bis hin zu Landsmannschaften als Mitglieder vertreten sind. Die kirchliche Elite ist dort auch vertreten, wie hochrangige Juristen, Politiker, Ärzte und manchmal sind sogar klerikale Täter selbst Mitglieder.


Diese Seilschaften verhinderten auch bis dato (Stand 2013) eine ordentliche Aufklärung bei den Missbrauchsfällen in Österreich. Der Rechtskatholizismus ist in den gleichen Verbindungen stark vertreten und somit immer gut über alles informiert.


Als in den 2000er Jahren die Seite „Kreuznet“ mit ihren Hasspredigten begann und ich erste Anzeigen gegen diese Seite bei der Staatsanwaltschaft und dem Bundeskriminalamt machte, wunderte ich mich, dass nichts in unserem Land dagegen unternommen wurde und aus dem rechten politischen Lager Österreichs kommen u. a. immer die Informationen für die Seite Kreuznet, es war auch bekannt, um welche politischen Größen es sich dabei handelte.

 
Doch leider kam es dann so, dass die, die eigentlich den fanatischen Rechtskatholizismus in die Schranken weisen sollen (wie Kardinal Schönborn usw.), nur deswegen schwiegen, weil die rechten Fanatiker auch über die sexuellen klerikalen Missbrauchstäter schweigen, von denen sie aus den akademischen Studentenverbindungen, wo ja sogar die Betreiber von Kreuznet selbst Mitglieder sind, ihre Informationen bekommen. Und statt dagegen aufzutreten, lässt sich Schönborn sogar von den Betreibern dieser Seite schon 10 Jahre lang via interne Informationen aus seinem Umfeld aufs ärgste rassistisch öffentlich beschimpfen. Ich halte Schönborn nur zu Recht öffentlich seine Vertuschungen bei den Missbrauchsfällen vor, sein Blenden in diesen Sachen und seine Schweigegeldverträge. Aber ich würde ihn nie rassistisch beschimpfen, wie es im Falle von Kreuznet die Mitglieder aus den katholischen Akademikerstudentenverbindungen tun.


Kardinal Schönborns Eliten aus dem Erzbischöflichen Palais sind mitsamt deren Helfershelfern ja auch bei allen möglichen Verbindungen Mitglieder. Nur durch diese Unterwanderungen wurde bis dato eine ernsthafte Aufarbeitung aller sexueller Missbrauchsfälle der Kirche verhindert. In diesen Verbindungen sind zusätzlich neben hochrangigen Juristen und dem katholischen Klerus noch jede Menge Psychiater dabei, die auch sofort als Seilschaftshilfe einem Täter Verhandlungsunfähigkeit attestieren und für Außenstehende ist es sehr schwierig all diese Zusammenhänge zu erkennen....... Auch Göttweiger Benediktinerpatres (Göttweig war Groers Heimatkloster) kooperieren eng mit Kreuznet.


Mir war schon seit den 1980er Jahren klar, dass selbst, wenn sich immer mehr Opfer so wie ich öffentlich outen, wir alle einem gut strukturierten Heer von Vertuschern aus obersten Akademikerkreisen gegenüberstehen. Dennoch ließ mich das von meinem Vorhaben als Betroffener, diese grauslichen Vertuschungen und vor allem deren Netzwerke offen zulegen, nicht davon abhalten, gegen Missbrauch öffentlich aufzutreten.

 
Die Holocaust leugnende, rassistische, antisemitische Hass- und Hetzseite Kreuznet wird, es ist auch kaum zu glauben, von einem Mitglied der KAV (Katholisch Akademische Verbindung) Marco Danubia betrieben und nicht von einem Mitglied einer schlagenden Verbindung.



Marco Danubia hat einen hohen Anteil von Juristen, Ärzten und Diplomaten. Ich gehe davon aus, dass alle Mitglieder wissen, dass der Betreiber der Hass- und Hetzseite Kreuznet einer aus ihrer Verbindung ist.



Kardinal Schönborn selbst ist Mitglied einer Studentenverbindung die auch das Wort DANUBIA als Verbindungsnamen trägt........  


  
Ich will dem CV in Österreich nicht unbedingt Rechtsextremismus unterstellen, aber was ist dann aber wirklich mit den Rechtsextremen in den Reihen des CV, wie z. B. hier im Fall der Marco Danubia? Noch dazu, wenn deren Treiben den eigenen Brüdern längstens gut bekannt ist? Ich nenne das VERTUSCHEN.



Da muss erst ich wieder die Mitgliedschaft eines rechten CVers öffentlich bekannt machen, dass überhaupt etwas in unserem Land geschieht, falls überhaupt etwas dagegen geschieht. Wann wird einmal gehandelt und nicht wie immer geglaubt, dass mit SCHÖNREDEN in unserem Land schon alles klappen wird und immer so weiter gemacht werden kann, wie wenn da nie etwas war.



Ein neues BUCH von 2013 über Kardinal Groer (wo dieser wieder als völliges Unschuldslamm dargestellt wird) wird auch auf den Seiten 38–39 im Medium ZUR ZEIT in der Ausgabe Nr. 43–44 vom 7. November 2013 durch das KAV Marco Danubia Mitglied intensivst beworben.


Und weil mir das alles als Groerbetroffener naturgemäß missfällt, trete ich dagegen auf, auch deswegen, weil unsere Behörden nie etwas dagegen unternehmen.


Dieses Buch soll eine Autorin geschrieben haben, doch die gleichen Pamphlets wurden von dem KAV Marco Danubia Mitglied schon viel früher verwendet (Es hat den Anschein, dass da irgendetwas nicht stimmt).
Und unseren Behörden ist das alles sowieso völlig egal und Kardinal Schönborn unternimmt seit auch seit vielen Jahren nichts dagegen! Forciert er sogar die Pilgerschaften an Groers Grab schon seit vielen Jahren für die Priester seiner Wiener Erzdiözese. Auch das mache ich Schönborn seit Jahren zum Vorwurf.......


Mittlerweile sind schon ausländische Staatsanwaltschaften längst gegen Kreuznet aktiv, doch bei uns kommt und kommt es zu keiner Anklage. Vielleicht weil die katholischen Studentenverbindungen schützend die Hände über ihre Mitglieder, die seit langem diese Hetz und Hassseiten betreiben, halten? Den Behörden sind diese Zusammenhänge bekannt, aber in unserem Land wird gegen diese Netzwerke einfach nicht und nicht vorgegangen.


Noch einmal sei erwähnt, dass auch das Stift Göttweig (Groers Heimatkloster) seit langem enge Beziehungen mit Kreuznet pflegt. Die Festschrift über Groer wurde von einem Göttweiger Benediktinerpater beim ARES-Verlag publiziert. Mit diesem Verlag ist wiederum das KAV Marco Danubia Mitglied (zugleich Kreuznetbetreiber) in engster Verbindung.


Und was der Ares Verlag ist, soll bitte jeder, sofern es ihm nicht ohnedies bekannt ist, goggeln........


Und welche beiden politischen Parteien in Österreich beim speziellen Schutz von Kardinal Groer oder mit der oben schon erwähnten Gazette ZUR ZEIT in Verbindung sind, brauch ich doch niemanden in Österreich explizit erklären.


Und bis dato ermöglicht jährlich der Staat Österreich für das Medium Zur Zeit eine Art Förderung von fast € 50.000 aus Steuermitteln.


Anfang 2014 wurde der Sohn (Mölzer) vom bisherigen Herausgeber Zur Zeit (Mölzer) der neue Chefredakteur von Zur Zeit.


Ganz abgesehen davon, dass im Stift Göttweig immer die traditionellen Europaforen abgehalten werden. Deswegen wird seitens der höheren Politik immer alles Mögliche unternommen, dass Göttweig mit seinen absichtlich unaufgeklärten Dauerskandalen ja nicht wieder negativ in die Schlagzeilen kommt. Vor allem der Landeshauptmann von NÖ, Dr. Erwin Pröll steht immer schützend hinter Göttweig und sein Sohn
ist Mitarbeiter des Tourismusverbandes Stift Göttweig.







Rechtlich wird da in unserem Land nie etwas geschehen, die können tun und lassen was sie wollen. Auch die Sozialisten schauen dabei nur weg, sie wollen keinerlei Aufklärung bei diesen Angelegenheiten des Rechtskatholizismus in unserem Land und sie sehen deswegen auch tatenlos zu, wie ich mich seit Jahrzehnten schon abstrudle, um eine ordentliche Aufarbeitung der Missbrauchsfälle der katholischen Kirche Österreichs und auch der staatlichen Institutionen in unserem Land zu bewirken. Es gibt zwar seit etwas über drei Jahre einige Kommissionen in Österreich mit etlichen tausenden Opfern, aber wirklich seriös bearbeitet wurde noch kein einziger Fall.


Noch einmal: Es ist und bleibt für mich unverständlich, dass Kardinal Schönborn, der selbst Mitglied im Catellverband ist, sich seit vielen Jahren von einem seiner Cartellverbandsmitbrüder (der die Holocaust leugnende, rassistische, antisemitische Hass- und Hetzseite „Kreuznet“ betreibt) extrem vulgär anschütten lässt, ohne irgendetwas dagegen zu unternehmen.





     

 Weil ich auch Missstände, die ich im AMS (Arbeitsmarktservice) als AMS-Berater aufdeckte, berichteten über mich Medien als AMS-Berater:


Z. B. der Standard am 12. bzw. 22. 6. 1999:
Tfirst ist jener Mann, der dem Salzburger WEB-Bauskandal zum Opfer fiel und der das AMS nach jahrelangem, hartnäckigem Widerstand dazu zwang, ihm 22.000 Schilling wegen falscher Pfändung nachzuzahlen. Es ist derselbe Familienvater, der seinen Dienst im AMS quittierte, weil er sich weigerte, Müttern das Arbeitslosengeld zu streichen.



Und am 7/8. August 1999:
„AMS - Chef zahlt Zinsen aus eigener Tasche“
Jetzt landete der Mann einen weiteren Erfolg: AMS Chef Herbert Buchinger hat ihm Verzugszinsen in Höhe von 4000 S bezahlt.



Am 22./23. Mai 1999:
“Berater ging, weil er Frauenerlass nicht ausführen wollte - Ich sollte 380 Mütter aus dem Bezug drängen“
"380 Mütter hätte ich in den folgenden sechs Monaten aus dem Bezug drängen sollen." Doch das konnte der Wiener AMS-Berater Tfirst mit seinem Gewissen nicht vereinbaren. "Ich stehe hinter meinen, mir am Schalter anvertrauten Personen und werde sie nicht aus dem Bezug drängen, nur weil's keine Jobs gibt oder eben nur Teilzeitjobs zu den unmöglichsten Zeiten und noch dazu mit sehr wenig Verdienst", schreibt er in seinem Kündigungsschreiben im Juli 1998. Im Gespräch mit dem STANDARD ergänzt er: "Auch wenn's dann später, als der Geldmangel nicht mehr so drückend war, geheißen hat, diese Dienstanweisung etwas weicher anzuwenden, ist damit der Mutter mit Kindern nicht geholfen, wenn ein Beraterkollege gerade mit dem linken Fuß aufgestanden ist und zum Beispiel heute einen schlechten Tag hat." Noch etwas störte den Familienvater: "Seit Monaten fühlte ich mich als Putzfetzen der Regierung, der den Müttern wegen totalen Förderungsstopps meiner Geschäftsstelle seit zwei Monaten nicht einmal eine Kinderbetreuungshilfe geben konnte, sodass Mütter nicht arbeiten konnten, weil sie sich den Kindergarten nicht leisten konnten."


 http://www.anti-ams.com/falsche-exekution.html


http://www.soned.at/rechts-information/falsche_exekution


http://derstandard.at/plink/1392687886476?_pid=36403102#pid36403102



http://4.bp.blogspot.com/-qFrxxc6eQXM/Ub6r-jPxhzI/AAAAAAAAMo0/nPbuPmvo1YQ/s1600/AMS+Berater+Tfirst,+Der+Standard,+Ich+sollte+380+M%C3%BCtter+aus+dem+Bezug+dr%C3%A4ngen.jpg


http://4.bp.blogspot.com/-fGVzeh4ykAY/Ub6tSlwJJvI/AAAAAAAAMpA/TY3htobrTQs/s1600/AMS+Berater+Tfirst,+David+besiegte+Goliath,+Der+Standard.jpg


http://4.bp.blogspot.com/-UB49FSN1U4A/Ul0kLVW7qrI/AAAAAAAANsQ/rXe_OJxfBw4/s1600/AMS,+Der+Standard,+Herbert+Buchinger,+Michael+Tfirst,+Ein+K%C3%A4mpfer+gibt+nicht+auf.jpg


http://4.bp.blogspot.com/-xQO7TdgYaLc/Ui35VNSzbaI/AAAAAAAANJQ/aR31PuuN7cg/s1600/AMS+Berater+Michael+Tfirst+1999,+Der+STandard,+TU,+Die+Spielchen+mit+der+Maus.jpg

 

 


      

           

 

 

 

 

 

   

 

  

        

 

 

 

 

 
 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

     

 

 

 

 

 

   

 

 

 

 

 

 

 

Am 19. 10. 2013 postete ich im Kurier unter dem Artikel mit dem Titel „Geschäfte mit Gottes Segen“ folgendes:




Mitglieder einer Ordensgemeinschaft dürfen keinerlei Privatbesitz haben, auch ein Abt darf keinen Privatbesitz haben, und schon gar keinen sehr hohen, denn es gehört ja immer alles der Klostergemeinschaft (am Rande erwähnt, auch Kardinal Schönborn ist Ordensmönch mit Armutsgelübde. Hat er gräflichen Privatbesitz, behält er sich den hohen Verdienst als Kardinal?).



Als im Jahr 2011 eine Gerichtsverhandlung gegen das Benediktinerstift Göttweig begann (Göttweig war Kardinal Groers Heimatkloster), war das Thema: Systematische Schwarzarbeit im Stift, Nichtbezahlung von Lohnsteuer und Sozialversicherung, und es ging auch um das von Abt Lashofer angehäufte Privatvermögen, von dem niemand im Stift etwas gewusst haben will.




Konventmitglieder machten Falschaussagen vor Gericht. Als Nebenschauplatz kam etliches über die Erbschaftspraktiken des Abtes und der Kirche allgemein auf. Ein Göttweiger Pater entschlug sich bei der Richterin in der Gerichtsverhandlung aller Aussagen, weil er dem Stift nicht schaden möchte.



Stiftsintern wurde das so geregelt, dass er das Stift dafür verlassen darf. Mit Kardinal Schönborn wurde darüber verhandelt, dass er eine Pfarre der Erzdiözese Wien zu Betreuung bekommt. Kardinal Schönborn ist also wieder einmal in eine Vertuschungs-Sauerei verwickelt.

  



Ich war 1974 bis 1979 Kandidat des Stiftes Göttweig, und ich sagte damals schon zu Abt Lashofer, dass Groer sexuell abartig ist. Darauf wurde Abt Lashofer zum permanenten Vertuscher von Groers Missbrauchsfällen. Wegen Groer machte ich im Stift zwei Selbstmordversuche (ich sprang aus einem Turmzimmer). Jahre später und wieder nur wegen sexuellen Missbräuchen von Groer sprang noch ein Mönch vom Turm, der überlebte aber nicht.



Lashofer spiele den Trauernden und weinte beim Begräbnis, nachher prozessierte er mit seinen Kirchenanwälten um die sehr hohe Erbschaft, denn der Vater hatte mehrere Firmen in der Möbelbranche, und er war mit all diesen Unternehmen Kunde der Kirchenbank Schellhammer und Schattera.



Der Göttweiger Abt war vermutlich damals schon im Vorstand dieser Bank, so wusste er über die Höhe des ererbten Vermögens seines jungen Konventmitgliedes bescheid. Somit hat er als Bankvorstand das Wissen ausgenützt und sich bereichert. Es wäre wert zu eruieren, ob die Kirche öfters von Kunden der Kirchenbank Schellhammer und Schattera auf ähnliche Weise (also mit Insiderwissen) deren Vermögen erbte. Und da wird die Kirche ja immer sehr aktiv, wenn es darum geht für hohe Beträge zu kämpfen.



In einer Korrespondenz über Groer steht, dass Groer einen weiteren Mönch in Göttweig mehrmals sexuell missbraucht hat und er hat ihm noch dazu auch 100.000 Schilling (ungefähr € 7.000) abgenommen. Geld, das die Mutter für ihren Sohn zusammengespart hat. Groer war oft sehr aggressiv beim Geldeinsammeln für den Bau seines Klosters in Maria Roggendorf, wo er jetzt begraben liegt.  In dieser Korrespondenz steht auch, welche sexuelle Abartigkeiten Groer mit dem Mönch machte, und dass auch dieser Mönch nur wegen Groers Übergriffen für Jahre ins Irrenhaus kam, und weiters steht in dieser Korrespondenz auch, dass sich die Schwester des Opfers aus lauter Gram über diese Sache umbrachte.......

 


Bei all den jährlich stattfindenden Europaforen im Stift Göttweig ist es auch kein Wunder, dass meine Vorwürfe und Anzeigen gegen Göttweig nichts bringen, wenn die höchsten Granden der Politik das Stift Göttweig permanent schützen. Da ist es auch klar, dass auch Frau Klasnic gegen Göttweig nicht tätig wurde, auch auf meinen ausdrücklichen Wunsch hin, da endlich einmal, zumindest bei den nicht verjährten Fällen, aktiv zu werden.



Undurchschaubares Liegenschaftssplitting: Der Vatikan besitzt bereits ein Drittel der Häuser Roms. Als in den 70er Jahren ein Journalist in Rom recherchierte, kam er zu dem Ergebnis, dass ein Viertel der ganzen Stadt bereits in den Händen des Vatikans war (L’Europeo, 7.1.1977). Und zwar fungierte als Eigentümer nicht der Vatikan allein – das wäre ja augenfällig gewesen –, sondern die betreffenden Liegenschaften waren aufgeteilt auf 325 katholische Nonnen- und 87 Mönchsorden. Da blickt eben fast kein Mensch mehr durch. 21 Jahre später, 1998, recherchierte ein anderer Journalist erneut und stellte fest, dass nun fast ein Drittel aller Häuser Roms bereits im Besitz des Vatikans waren (La Padania, 21.6.1998). Die Kirche besitzt weltweit die so genannten Filetgrundstücke, das heißt Grundstücke in besten Lagen, wo der Quadratmeter dann nicht nur bei einigen Euros liegt, sondern in die Hunderte oder Tausende von Euros geht.


(Posting Ende)

 

 

 

 

 

 

 Übrigens: Am Mittwoch, den 23. November 2011, gab ich im Cafe Prückel (in der Wiener Innenstadt) eine Pressekonferenz mit den oben genannten Inhalten, wo die ganze Zeit über auch der Pressesprecher von Bischof Klaus Küng anwesend war.

 

 

 Ich lud einige Medien zu der Gerichtsverhandlung gegen das Stift Göttweig im Arbeits- und Sozialgericht ein, wenige Medienvertreter kamen, berichtet darüber hat aber nur Herr Lahodynsky vom Profil. Ich bin ihm für die Veröffentlichung sehr dankbar - auch wenn ich ihn lange überreden musste, dass er etwas über diese Vorkommnisse in Göttweig bringt.

 

 
   

 

 Ich erwähnte es schon, dass sich ein Göttweiger Pater bei einer Gerichtsverhandlung gegen das Stift der Aussagen entschlug, weil er dem Stift nicht schaden wollte und stiftsintern wurde das so geregelt, dass er das Stift dafür verlassen darf. Mit Kardinal Schönborn wurde darüber verhandelt, dass er eine Pfarre der Erzdiözese Wien zu Betreuung bekommt. Kardinal Schönborn ist also wieder einmal in eine Vertuschungs-Sauerei verwickelt.

 

 

 

 

 Hier ist ein kurzer Auszug aus folgendem Mailverkehr (siehe Dokument unten) des Abtes vom Stift Göttweig:

 

 

............Freitag, 09. Juli 2010.........eine Zustimmung seitens des Stiftes zur Übernahme einer Pfarre in Wien soll nur dann erfolgen, wenn Du Dich in beiden Angelegenheiten, die wir mündlich besprochen haben (Pflichtteil und Causa Stummvoll), im Sinne des Stiftes positionierst. Da in Sachen Prozess Stummvoll eine mediale Kampagne zu befürchten ist, wäre das für einen Neustart in Wien für Dich außerordentlich belastend........Schönborn habe ich schriftlich darüber informiert und werde versuchen, ihn am Wochenende telefonisch zu erreichen........Columban Luser


 

 

 

 

 

 

 

 

 Im handschriftlichen Testament von Frater Placidus (siehe oben) steht: „........Als Universalerbe setze ich das Stift Göttweig ein, dem Abt Lashofer bevorsteht..........“ Frater Placidus nahm zu der Zeit wegen den Groermissbräuchen schwere Psychopharmaka ein. Mit allergrößter Wahrscheinlichkeit hat den Testamentswortlaut Abt Lashofer selbst aufgesetzt, denn nur ein Abt (oder ein Bischof) dürfen vor ihrem Namen ein Kreuz zeichnen...... dieses dürfte in der Schnelligkeit Abt Lashofer im Testamentsentwurf mit aufgesetzt haben, weil er es ja als Abt gewöhnt war, immer vor einem Namen ein Kreuz zu setzen. Dann hat Frater Placidus dieses Kreuz brav abgemalt und danach mit seinem Namen unterschrieben.......


Factum ist auch, dass der Göttweiger Konvent eineinhalb Jahre lang über das Millionenvermögen, das Abt Luser beim Notar als Erbe von seinem Vorgänger Lashofer übernahm, nicht informiert wurde.



Und so wie es aussieht hat Abt Clemens Lashofer seinen Bruder als Alleinerbe in seinem Testament eingesetzt. Denn der Sohn des Bruders sagte, sie alle seien ja eine so gläubige Familie und deswegen verzichtete sein Vater auf das viele Geld.



Daraus wieder wäre abzuleiten, dass alles dem Stift zugute kommen soll. Das wäre ja oK! Aber warum setzt dann Abt Lashofer – ebenfalls aus seinem tiefen Glauben heraus - nicht gleich das Stift als Erben selbst ein? Wieso behält er Gelder für sich privat?
 


Ein Abt der Benediktiner – wie alle anderen Mitbrüder auch – dürfen keinen Privatbesitz haben. Aber Abt Lashofer hatte aber etliche private Konten in Passau, bei der Bank Schellhammer und Schattera, usw. und niemand im Stift wusste davon.



 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

  

 

 

 

 

 

 

     

  

  


    
     
 

 

    

 

   
    

               
 

  

                                   

 

                     
  

 

 

                          

 

         
        


  

 

Als Kandidat des Stiftes Göttweig (Groers Heimatkloster) machte ich wegen Groer 1979 zwei Selbstmordversuche. Ich sprang aus einem der Turmzimmer:

 

     

     

  

 

  Ein ehemaliger Schulkollege aus dem Priesterseminar in Horn (der ins Stift Göttweig als Ordensbruder eintrat) bestätigte mir 2008 zufällig in einem Mail, dass er sich erinnern kann, wie ich ihm damals vom Sprung aus dem Göttweiger Turmzimmer erzählte.

 

     Ich habe das übrigens damals fast allen meinen Bekannten erzählt. 

     

Und in diesem Mail berichtete mein ehemaliger Schulkollege auch, wie er Pater Hermann (das ist Groer) kennen gelernt hat. 

 

            

  

        

   

Meine vielen Aufenthalte im Stift sind hinter meinem Rücken überall in Abrede gestellt worden, so, als habe es mich in Verbindung mit dem Stift Göttweig nie gegeben. Das war eine Strategie des Stiftes. Lange konnte ich mir nicht erklären, warum ich von vielen Personen, denen ich von meinen Selbstmordversuchen erzählte (die ich wegen Groer im Stift Göttweig machte) als Lügner abgetan wurde......viele, viele Jahre später wurde mir das klar, diejenigen, die sich im Stift über mich erkundigten, bekamen immer zur Antwort, dass ich niemals dort gewesen sei.........



Wegen Groer sprang ich im Stift Göttweig aus einem Turmzimmer. Da ich noch irgendwie hatschen konnte, wurde ich sofort (schwer verletzt) rausgeschmissen. Und ab da an wurde hinter meinem Rücken verbreitet, man kennt mich nicht in Göttweig, ich war nie dort. Ca. 50 meist mehrtägige Aufenthalte innerhalb von 5 Jahren sollten so seitens des Stiftes ausgelöscht werden, damit ich Groer nicht schade. Aber nicht alle Göttweiger schlossen sich dem kollektiven Lügen (klösterliches Schweigegelöbnis) an.









                   

 

 

 

   

 

    

 

 

      

 

 

       

        

      

Jänner 2009:


Ich schrieb einen Brief an den Landeshauptmann von Niederösterreich, Herrn Dr. Erwin Pröll, in dem ich ihn ersuchte, das Ehrenzeichen, welches seinerzeit vom Land Niederösterreich an Groer verliehen wurde, posthum abzuerkennen.

 

Herr LH Dr. Pröll antwortete mir am 30.1.2009 folgendes:

 
 

AMT DER NIEDERÖSTERREICHISCHEN LANDESREGIERUNG

 

 

Ehrenzeichen für Verdienste um das Bundesland Niederösterreich; Aberkennung

 
 

Sehr geehrter Herr Tfirst!

 

Bezugnehmend auf Ihre beiden Mails vom 8. bzw. 11. Jänner 2009, mit denen Sie die posthume Aberkennung des seinerzeit an Herrn Kardinal Dr. Hans Hermann Groer verliehenen Ehrenzeichens für Verdienste um das Bundesland Niederösterreich verlangen, darf ich Ihnen im Auftrag des Herrn Landeshauptmannes folgendes mitteilen: § 4 Abs. 2 des Landesgesetzes über das Ehrenzeichen für Verdienste um das Bundesland Niederösterreich, LGBl. 0520-0, sieht vor, dass der Verlust des Ehrenzeichens bei wiederholter Verurteilung wegen eines Vergehens oder einer Übertretung auszusprechen ist, wenn offenkundig ist, dass durch die wiederholten Straftaten das Ansehen des Bundeslandes Niederösterreich geschädigt wird. 

 

Die Aberkennung des Ehrenzeichens setzt somit eine (rechtskräftige) strafrechtliche Verurteilung voraus.

   

In Ihren Mails geht es um einen individuellen Schuldvorwurf gegen den Menschen Dr. Hans Hermann Groer. Zur Klärung, ob dieser Vorwurf zu recht besteht, sind grundsätzlich bestimmte rechtsstaatliche Verfahren - insbesondere das strafgerichtliche Verfahren - vorgesehen. Gegen einen Verstorbenen kann kein Strafprozess mehr geführt werden.

 

In diesem Zusammenhang ist auch die Unschuldsvermutung von besonderer Bedeutung (vgl. § 8 der Strafprozessordnung: "Jede Person gilt bis zu ihrer rechtskräftigen Verurteilung als unschuldig."). 

 
 

Die Unschuldsvermutung steht durch Art. 6 Abs. 2 der Europäischen Menschenrechtskonvention sogar im Verfassungsrang.

   

So gesehen wäre es aus der Sicht des Rechtsstaates jedenfalls sehr problematisch, wenn die Landesregierung eine bloße Anschuldigung zur Grundlage ihres Handels machen würde.

   

Aus den oben angeführten Gründen ist es daher nicht möglich, Ihrem Wunsch nach Aberkennung des an Herrn Kardinal Dr. Hans Hermann Groer verliehenen Ehrenzeichens zu entsprechen.

 

Mit freundlichen Grüßen

  NÖ Landesregierung

  Im Auftrag

  MMag. K o d r i c

 

 

 

 

 

  

     

 

     

 

  

   

 



       

  

 Kurienkardinal Ratzinger hatte im Vatikan erklärt, wie es Schönborn auch nach längerem Leugnen letztendlich bekannte, dass die Vorwürfe gegen den Benediktiner Groer aus dem Stift Göttweig stimmen. 10 Jahre später (2008) schickt Herr Ratzinger als Papst Benedikt XVI. seinen Botschafter (Nuntius Fahrhat) an Groers Grab, wo dieser in einer Festrede Groer als Unschuldslamm hochjubelte.

 

   Als "Groer" Betroffener empfinde ich diese jährlichen Groer - Gedenkfeiern als permanente Retraumatisierung. Maria Roggendorf gehört zur Diözese Wien, der Kardinal Schönborn als Wiener  Erzbischof vorsteht, und Schönborn lässt dieses Schauspiel trotz meines alljährlichen Protests dagegen immer zu.

       
          

                        
  

  

 

   

            



                   

 

 

 

 

 

 

 

      

  
 

    

 Im obigen Foto ministriere ich bei Kardinal König! Auch seinen Sekretär, Herrn Dr. Anton Berger (hier am Foto ist er derjenige, der mit dem Rücken zu sehen ist) informierte ich kurz über das, was mir durch Kirchenleute in meiner Kinder- und Jugendzeit vom 6. bis zum 16. Lebensjahr bei den Schulbrüdern und in der Pfarre Breitenfeld widerfuhr,  Konsequenzen gab es natürlich wieder keine .....  



Und nach meinem Sprung aus einem Turmzimmer (wegen Groer) des Stiftes Göttweig ging ich zu Weihbischof Krätzl. Das war 1979. Darauf startete Weihbischof Kuntner mit ersten innerkirchlichen Untersuchungen gegen Groer. Zu meinem Erstaunen wurde Groer fast 10 Jahre später dennoch zum Kardinal ernannt.

 

  Wegen Kardinal Groer sprangen mehrere Mönche im Laufe der Zeit vom Stiftsturm. Frater Placidus überlebte den Sturz nicht, er wurde dabei enthauptet. Groer suchte sehr gezielt Opfer von zerrütteten Elternhäusern aus (Scheidungsfamilien, usw.) und etliche davon landeten nur wegen den Groermissbräuchen im Irrenhaus. Darauf sollte ein Phänomen der österreichischen Psychiater folgten: Sie suchten nie die Ursache der Suizidversuche bei den sexuellen Missbrauchshandlungen von Groer, sondern sie suchten die Ursache immer nur bei der Herkunft der Opfer. Es sieht so aus, als machten die das auf eine politische Order hin.

  

  

 

 

Ich hatte keinen leichten Start ins Leben

 

 Da ich kein richtiges zu Hause hatte, wurde ich als Ministrant im Alter von 6 Jahren in meiner Heimatpfarre Breitenfeld (Wien Josefstadt) vom Mesner Hans und dem Diakon Pino Mali Motta, der immer aus dem Wiener Stephansdom in die Pfarre Breitenfeld zu Besuch kam, sexuell belästigt und missbraucht. Und ich redete schon als 6jähriger darüber.

 

    Weil ich mich als Bastard leider auch schon gegen sexuellen Missbrauch durch Bruder Alphonsus bei den Schulbrüdern in der Volksschule Schopenhauerstraße wehren musste, erhielt ich deswegen am Ende der vierten Klasse ein so schlechtes Zeugnis, dass ich 4 Jahre in den 2. Klassenzug einer Wiener Hauptschule kam.

 

  Denn meinem Klassenlehrer Bruder Fanz Josef war meine Abstammung als Bastard leider bekannt, und so hatte er gerade mich auserkoren, mir jahrelang ärgste Gewalt anzutun, aber auch deswegen, als ich ihm im Vertrauen und damals in einfachen kindlichen Worten über den Missbrauch durch seinen Schulbruder Mitbruder berichtete.  


 

  Am 11.7.2010 hatte Herr Berger, Redakteur im Kurier, zum Thema Schulbrüder folgendes veröffentlicht (ich zitiere nur einen Satz aus seinem Artikel): “...........das war der sadistischste Erzieher, den ich jemals erleben musste, sagte ein 51-jähriger ehemaliger Internatsschüler am Samstag im Ö1 Morgenjournal über Bruder Paul Kaiser, der diese Woche vom Dienst bei den Schulbrüdern freigestellt wurde.......“



Ich fragte mich, wie kann das denn möglich sein, ist der im Kurier und im Morgenjournal genannte Bruder Paul Kaiser fast gleich alt wie derjenige, der im Kurierartikel Bruder Kaiser als den sadistischsten Erzieher, den er je erleben musste, zitierte......



„Kaiser“: Mein Volksschulklassenlehrer bei den Schulbrüdern in der Schopenhauerstraße vor 51 Jahren war Bruder Franz Josef und er wurde damals immer der „Kaiser“ genannt. Und was mir Bruder Franz Josef vom 6. bis zum 9. Lebensjahr so alles angetan hat, darüber habe ich auch schon immer offen geredet. Bruder Franz Josef wurde von der Schopenhauerstraße nach Strebersdorf versetzt, wo er als „Kaiser“ weiter wütete.


     
Später machten einige Leute, die durch meine Öffentlichkeitsarbeit (wo ich über meine Missbrauchserfahrungen als Kind durch Angehörige des Klerus redete, also auch über Bruder Franz Josef), den Begriff „Kaiser“ in Verbindung mit Schulbrüdern aufgeschnappt haben, jenen unschuldigen Namensträger Kaiser zum Haupttäter der Schulbrüder, nur um mit Lügen Schmerzensgeld von den Schulbrüdern zu fordern.


 




Und nur weil ich wagte, als Kind schon über diese Missbrauchserfahrungen offen zu reden, wurde von allen Seiten versucht, mich als Fantasten hinzustellen. Aber ich ließ mich nicht unterkriegen und ich redete weiter darüber..........
  

   

Ich kämpfte immer um eine bessere schulische Ausbildung, und so versuchte ich (leider) wieder nur mit Hilfe der Kirche in das Aufbaugymnasium (Priesterseminar) in Horn zu kommen, Eltern hatte ich ja keine. 

 

      Auch Zirkuspater Heinzpeter Schönig, den ich ebenfalls in Pfarre Breitenfeld kennen lernte, versprach mir zu helfen, dass ich mit Hilfe der Kirche zur Matura  (Abitur) gelange. Aber im 16. Lebensjahr Jahren wurde ich von ihm, während eines Beichtgespräches, zu intimen Massagetätigkeiten gezwungen, wogegen ich mich ebenfalls wehrte.




 

 

 

Die prominente „Kirchenikone“ Zirkuspater Heinzpeter Schönig hat Michael und Corinna Schumacher getraut.

        http://www.michael-schumacher.de/sites/index.html

       

 

Im Zirkuszelt des Zirkus Roncalli vor dem Wiener Rathaus taufte Pater Schönig eines der Kinder von Zirkusdirektor Bernhard Paul.

  http://www.roncalli.de/circus/startseite/



 




Schönig besaß durch eine Erbschaft ein Vermögen von über eine Million Euro in Wertpapieren und Gold. Die frommen Pallottiner erbten. Jetzt fliegen die juristischen Fetzen: Schönigs Cousin und die Glaubensbrüder liefern sich einen erbitterten Rechtsstreit um das Geld.









Fünf weitere Schönigopfer, die im Internet auf mich aufmerksam wurden, mailten mir erst vor einigen Jahren, wie auch sie Opfer von Schönig wurden.  

  
 





 

 

Da ich im Aufbaugymnasium Horn auch keine guten Noten zusammenbrachte, trat ich aus der Schule bald wieder aus. Ich musste feststellen, dass die Lernbasis, die durch die Volksschule vorhanden sein sollte, bei mir fehlte, weil ich bei den Schulbrüdern in der Schopenhauerstraße immer zurückgesetzt wurde, nachdem ich als Kind zu reden begann, welche Brüder mir dort etwas angetan hatten.   

 

Dann fiel ich dem Göttweiger Benediktinerpater Groer mit seinem neu gegründeten Aufbaugymnasium in Hollabrunn in die Arme. Groer ist mir leider auch sehr nahe gekommen, versprach Hilfe, aber er wollte von mir mehr, auch er nütze meine Lage aus, und auch er sah mich als Freiwild, hinter dem niemand steht, an.








 

Hubertus Czernin schrieb u. a. in seinem Buch „Das Buch Groer“:

 
Rupert Dinhobl, inzwischen zivil verheiratet, reicht bei Abt Clemens Lashofer ein Ansuchen auf Rückversetzung in den Laienstand ein. In diesem Gesuch befaßt sich Dinhobl ausführlich mit den ihm von Groer angetanenen sexuellen Nötigungen. Der ehemalige Mönch erklärt in diesem Schriftsatz, er habe Lashofer bereits 1995 über das gesamte Ausmaß der ihm zugefügten Nötigung informiert. Lashofer verlangt, dass diese Passage gestrichen wird, da ihm Dinhobl damals ausschließlich von Zungenküssen erzählt habe.

 
Bei einem zweiten Gespräch weist Abt Lashofer seinen Prior aufgrund jener Tatsachen, die ihm dieser anvertraut hat, auf die klösterliche Disziplin hin. Schätz reagiert emotionell. Weshalb wolle er ihn disziplinieren, fragt er Lashofer, obwohl er das nie bei Groer getan habe? Der Abt fragt, was Schätz damit meine. Schätz antwortet, wenn Lashofer so tue, als wüsste er nichts, dann würde es keinen Sinn machen, wenn er selbst etwas sagen würde.

 
Prior Schätz informiert den Göttweiger Abt über alle Details der ihm von Groer zugefügten Nötigungen: Seit seinem Eintritt in den Orden und dem Einzug in das Roggendorfer Haus St. Josef sei er von Groer sexuell belästigt worden. In- und außerhalb der Beichte, in Groers Zimmer, angezogen, aber auch nackt. Bis vor kurzem habe er gedacht, dass Groers Übergriffe eine selbstlose Hilfestellung des Hausoberen gewesen seien zur Bewältigung seiner Probleme. Er sei der Meinung gewesen, Pater Hermann habe ihn auf diese Weise aus seinem unwürdigen Dasein emporheben wollen. Er habe gedacht, Groer schenke ihm damit besonderes Vertrauen; die Belästigungen seien ihm als besondere Auszeichnung erschienen; er habe stets gedacht, sie würden nur ihm zuteil. Erst ab 1995 habe er erfahren, dass es Mitbrüdern nicht anders ergangen sei. Das Gespräch endet mit der Forderung des Priors, dass Groer umgehend als Prior von St. Josef abgelöst werden müsse...........

 

  (Ende der Zitate aus dem Buch)






 

 Erste Anzeigeversuche von Groeropfern gegen Groer wurden vom damaligen Sicherheitsdirektor Niederösterreichs, Herrn Hofrat Dr. Emil Schüller, niedergeschlagen. Es handelt sich um dem Vater von Herrn Mag. Helmut Schüller. Mag. Helmut Schüller ist der Initiator der Pfarrerinitiative des Ungehorsams, wo auch Missbrauchspriester Mitglieder waren.  Mag. Helmut Schüller mimte den Unwissenden, was wiederum völlig unglaubwürdig ist, denn er war ein Jahrzehnt Leiter der Ombudsstelle für klerikalen sexuellen Missbrauch.

 

 

Meine beiden Selbstmordversuchen im Stift Göttweig


 

 Vom Stift Göttweig aus sollte ich in die Obhut von Pater Groer in sein neu gegründetes Aufbaugymnasium in Hollabrunn geschickt werden und der Kontakt zu Pater Hermann Groer war mir nicht recht. Speziell dieser Kontakt stieß mich wieder tiefer hinunter und ich machte dann im Stift Göttweig zwei Selbstmordversuche.


 

Das immer alle Buben lustvolle Abtätscheln von P. Hermann habe ich einmal im Stift Göttweig zum Thema gemacht, und nach einigen Gläsern Prälatenwein beschimpfte ich ihn und diverse andere Göttweiger als „schwule Hunde“. Eine durch mich daraufhin kurz aufflammende Diskussion wurde aber im Keim durch folgende Aktion erstickt, nachdem ein Göttweiger Mitbruder, es war Pater Martin, ein Schwarzweißfoto vom damals noch sehr jungen Abt Clemens Lashofer herumzeigte, weil er es komischerweise bei sich trug und welches den Abt bei einem Faschingsfest im Alter von 15 Jahren als Mädchen verkleidet und mit langen Zöpfen zeigte. Abt Clemens Lashofer zog eine hochrote Gesichtsfarbe auf und es war das erste Mal, dass ich ihn richtig wütend erlebte.


 

Im Rekreationszimmer standen immer etliche Doppelliterflaschen Wein von der hauseigenen Weinkellerei des Stiftes Göttweig herum und jeder durfte sich daran bedienen und trinken so viel er wollte.


 

Dieser Rekreationsraum befindet sich im Turm gleich vor den damaligen Privaträumen des Abtes. Es war nach Mitternacht.

 


Ich suchte alleine das Rekreationszimmer auf und ich begann mich aus Verzweiflung zu betrinken. Ich ging zum Plattenspieler und legte mir eine Langspielplatte von Tschaikowsky auf. Es war u. a. auch die Ouvertüre „Anno 1812, genannt Solennelle“, auf dieser Platte. Die Musik in dieser Ouvertüre steigert sich bis zu einem kräftigen Finale mit Tschinellen usw. Ich spielte diese Ouvertüre immer und immer wieder, ich trank auch ein Glas nach dem anderen.

 

Da mir von dem vielen Wein übel wurde, öffnete ich ein Fenster des Rekreationsraumes und blickte in die schwarze Tiefe. Im Hintergrund lief gerade wieder die lauteste Passage mit den Tschinellen der Ouvertüre Solennelle. Ich dachte: Groer, ich will nicht zu Dir, dafür springe ich da hinunter. Ich getraute mich aber dennoch nicht gleich zu springen. Ich ließ das Fenster geöffnet und ich drehte den Plattenspieler auf die stärkste Lautstärke. Ich hoffte, dass der Abt oder jemand vom Konvent den Lärm der Musik wahrnimmt und zu mir in das Rekreationszimmer kommt um nachzusehen, was da los ist und wer diese Ruhestörung in der Nacht macht.


Doch es kam niemand. Ich murmelte, feige Bande. Es war Sommer, viele schliefen bei offenem Fenster, der stundenlange Lärm, also die laute Musik, die aus dem offenen Fenster des Rekreationszimmers drang, ist sicher von einigen Mönchen gehört worden. So legte ich die Nadel des Nadelhebels immer öfter nur auf die lauteste Passage. Wenn diese dann mit voller Wucht erklang, torkelte ich immer wieder zum offenen Fenster und ich sagte zu mir: „Spring, setzte deinem jungen und tristen Leben ein Ende, spring!“


Ich kletterte immer öfter auf das Fenster, legte immer öfter die eine laute Stelle auf und dann sprang ich endlich. Unten angekommen, spürte ich, wie sich meine Knie in den Magen drückten. Ich richtete mich irgendwie auf und taumelte. Ich weiß, dass ich in ein Gebüsch fiel, also „Gebüsche retteten mir das Leben“. Irgendwie schleppte ich mich in mein Zimmer.


Dort nahm ich eine Rasierklinge und ich versuchte mir die Pulsadern aufzuschneiden. Dann schlief ich ein. Da doch einige Leute meine Aktion von ungefähr drei Uhr morgens mitbekommen haben dürften, hörte ich gegen Morgen einige Stimmen in meinem Zimmer. Es waren die Stimmen von Fr. Gabriel (damals noch Frater), P. Albert Dexel, dem damaligen Gästemeister, und vom Abt. Da stand der Abt mit Frater Gabriel, sie unterhielten sich, ob die blutüberströmte Bettwäsche noch zu gebrauchen und zu reinigen sei. Ich konnte mich wieder normal bewegen und wusch mich. Auf die Frage, wie es mir gehe, sagte ich, dass ich glaube, dass mit mir wieder alles in Ordnung sei. Dann redete der Abt mit einigen Leuten vor der Türe am Gang weiter. Ich richtete mich auf. Fr. Gabriel fragte mich, wie es mir geht. Ich sagte, ich fühle mich soweit ok. Ich ging zum Waschbecken, das sich im Zimmer befand, und ich begann mir das getrocknete Blut vom Gesicht und von den Armen abzuwaschen.


Vor der Türe hörte ich mehrere Stimmen reden und wie der Abt sagte, wenn ich eh gehen kann, soll ich das Kloster, nachdem ich mich gesäubert habe, binnen einer Stunde verlassen. Das richtete mir P. Albert Dexel dann auch aus. Eine Stunde später verließ ich auch wirklich das Kloster. Man bot mir nicht einmal ärztliche Hilfe an.


Bei mir wurde später eine bandförmige Verbreiterung des Zwerchfelldurchtritts festgestellt, den ich mit ziemlicher Sicherheit auf den Sprung aus dem Turmzimmer vom Stift Göttweig zurückführe. Ich habe schon seit damals (also seit über 30 Jahren) so ein komisches Gefühl im oberen Bauchbereich, denn ich verspürte den Schmerz erstmals erst einige Tage nach dem Sprung aus dem Turmzimmer. Bei Arztbesuchen habe ich mehrmals (im Lauf der Jahrzehnte) angeben, dass ich im Oberbauchbereich etwas habe und dort öfters Schmerzen verspüre.

 


Wegen Kardinal Groer sprangen Jahre später (mich nachahmend?) noch weitere Mönche aus dem gleichen Turmzimmer des Rekreationsraumes, einer überlebte den Sturz nicht.


Meine vielen Aufenthalte im Stift:

 

 

Mehrmals in einem in der alten Schule, die man damals zu restaurieren begann. Drei oder viermal wohnte ich in einem keinen Zimmer neben der Konventsschneiderei, das am Ende des ebenerdiges Ganges war (unter dem Cäciliensaal gelegen). Ich war auch mehrmals in den noblen Gästezimmern neben dem Cäciliensaal untergebracht, oder auch in einem leeren Zimmer im Novizentrakt. Das war nur möglich bis Groer seine Gefolgschaftsleute in das Stift als Novizen brachte, dann ab da waren diese Räume alle belegt. Auch in einem ganz großen Gästezimmer nahe der Chorkapelle (vis a vis) durfte ich einmal wohnen, ich glaube es wurde das Bischofszimmer genannt). Bei meinem letzten Besuch, wo ich wegen Groer die zwei Selbstmordversuche machte, war ich in einem Gästezimmer, das in dem ganz kleinen Gangtrakt zum Konventgarten (Nahe dem Rekreationsturm und dieser Stiege) lag, untergebracht.


Auf jeden Fall spielte ich immer im Cäciliensaal des Stiftes, wenn ich zu Gast war, Klavier. Ich saß oft stundenlang im Cäciliensaal am Flügel, umgeben von vielen Bildern des großen Barockmalers Martin Johann Schmidt, auch genannt Kremser Schmidt. Abt Clemens Lashofer gab mir die Erlaubnis, dort Klavier zu spielen.


Denn bei meinen ersten Besuchen in Göttweig spielte ich oft am Klavier im Musikzimmer der Sängerknaben (ein ebenerdiges Turmzimmer). Dr. Constantini und P. Paulus (damals Konviktsleiter) klärten mich dann darüber auf, dass dieses Klavier eigentlich nur für die Sängerknaben bestimmt ist, und die ich eigentlich durch mein Spiel am Üben behindere.


So zeigte mir Abt Clemens den Schlüssel für den Cäciliensaal. Er war in der Nähe des Cäciliensaales in einem kleinen Ladenkästchen immer hinter einer Lade versteckt. Ich durfte den Schlüssel also jederzeit von dort nehmen, um im Cäciliensaal Klavier zu spielen. So spielte ich also im Cäciliensaal, bei jedem meiner Besuche, täglich Klavier.


Die Göttweiger Mannschaft verbreitet nun seit einigen Jahren hinter meinem Rücken, dass ich in meinem Leben nur ein einziges Mal in Göttweig zu Besuch gewesen wäre und dass ich niemals Kandidat in diesem Stift war und dass ich wegen Groer dort auch niemals zwei Selbstmordversuche unternommen habe.


1974 hatte Abt Clemens Lashofer bereits einen Novizen (sein ziviler Vorname war, so glaube ich mich noch erinnern zu können, Gottfried). Er nahm aber den Namen Clemens an. Es sei so üblich, dass der erste Novize immer den Namen des Abtes annimmt. Aber er ist nicht lange in Göttweig geblieben, ich glaube, die Groer Gefolgsleute, die Abt Clemens Lashofer ins Stift anschleppte, haben Gottfried abgeschreckt.


Mich klärte man dahingehend auf, dass ich mir einen Namen bei Klostereintritt aussuchen dürfe, aber dass ich auch einen Namen vorgeschlagen bekomme, weil es so üblich ist, dass gewisse Namen im Kloster immer vorhanden sein sollen. Es hat mit den Vorgängerbrüdern des Stiftes zu tun, die schon längst gestorben sind. Mir hat Abt Lashofer 1974 gesagt, ein Name wäre vakant, der bald zu vergeben wäre, nämlich der Name Columban. Er erzählte mir irgendetwas über einen früheren Göttweiger Mitbruder, der diesen Namen getragen haben soll. Da ich aber 5 Jahre lang Kandidat blieb, wurde der Name anderwärtig vergeben. Dieser Namensträger (Columban) ist der Nachfolger Abt von Abt Clemens Lashofer.


Auch dass P. Benedikt Triebl Abt werden wollte und Lashofer als Abt verhindern wollte, wusste ich von Anfang an.


P. Hartmann, der damalige Prior, gab mir bei meinen ersten 5 Besuchen im Jahr 1974 jedes mal ein Geldgeschenk – im Namen des Stiftes/oder des Abtes - von jeweils ATS 500,- in die Hand, ich hoffe, dass er sich daran noch erinnern kann. Ich kann mich aber noch gut daran erinnern, wie er immer zu seinem Schäferhund im inneren Konventgarten gegangen ist, den er sich dort hielt.


P. Gregor Lechner wurde als Dr. der Kunstgeschichte und Architektur von Abt Lashofer von den Dominikanern (Kloster Dominkanerbastei) weggeholt und er machte ihm das Angebot, dass er (Gregor Lechner) in allem frei sei, wenn er nur ins Stift einträte und sich um die größte private graphische Sammlung, die es gibt und die das Stift Göttweig besitzt, kümmern möge. Bei so einer Anwerbung überlegte P. Gregor Lechner nicht lange und so wurde er Benediktiner, zuminderst erzählte es mir so und dass ihn der Abt ohne abgeschlossenes Theologiestudium auch zur Priesteramtsweihe zulassen würde. Im Zuge meiner vielen Besuche im Stift als Kandidat sagte er einmal zu mir, dass er sich gegen die Aufnahme von Nikola Abrahamowicz, (den jetzigen Göttweiger P. Johannes Paul Abrahamowicz, der z. Z. aber als Prior eines Bendiktinerklosters in Rom lebt) stellen würde. Warum, das hat er mir auch erklärt, aber das will ich hier nicht erläutern. Mit Lucia Popp verband P. Gregor Lechner eine Freundschaft, auch davon hat er mir berichtet.


Ich glaube, es war im Jahre 1975 oder 1976, wo ich wieder wie immer für einige Tage im Sommer, zu Pfingsten und zu Ostern usw. im Stift war, als aus Deutschland der damalige Bischof von Limburg an der Laan zu Besuch war. Es war der jetztige Kardinal Lehmann. Er hatte in seinem Gefolge jemand im Schlepptau, der in Göttweig eintreten sollte. Der Gästepater, Pater Albert Dexel, hatte die ganze Zeit so ein süffisantes Grinsen, als er den „Jüngling“ in sein Zimmer im Novizentrakt führte.


Dort begann der zukünftige Novize seine Koffer auszupacken und sein Zimmer zu gestalten. Ich war ersucht worden, etwas Gepäck des Neuen aus einem Auto des Konvois vom Bischof zu tragen. Irgendwann nach Stunden brachte ich noch ein Gepäckstück nach, das bei der Eingangstür oder im Auto vergessen wurde. Da sah ich im Zimmer des neuen, der sich das Novizenzimmer schon etwas gemütlich gestaltet hatte, einige Poster an den Wänden, die er in den wenigen Stunden aufgehängt hatte.


Es war auf allen Poster jeweils ein halbnackter Ballett tanzender Mann abgebildet. Zufällig kam auch P. Albert wieder in das Zimmer, schaute auf die halbnackten Männer und grinste noch süffisanter als vorher.


Einige Tage später schnappte ich im Refektorium oder im Rekreationszimmer Wortfetzen auf wie, der wäre was für P. Hermann (P. Hermann war der Groer).


Als ich einmal am Abend an seinem Raum im langen Gang vorbeiging hörte ich aus seinem Zimmer laute Schreie. Ich dachte, der ist nicht alleine im Zimmer. Was machen den die da drinnen?


Der Neue war insgesamt nur wenige Tage da, jede Nacht waren die Schreie zu hören, dann war er ohne Verabschiedung verschwunden. Damals hatte ich das erste mal in Göttweig das Gefühl, da ist etwas passiert…..


So viel als Nachwirkung zu Kardinal Lehmanns Besuch in Göttweig!


Der Abt ermöglichte auch dem damaligen Prior Pater Hartmann, dass er mit seinem persönlichen Freund Pater Gabriel gemeinsam im Pfarrhaus, ich glaube es ist in Rossatz, zusammenleben konnte.


Aber er ermöglichte auch dem damaligen Pfarrer der Stiftskirche Göttweig, Pater Andreas, der unehelich einige Kinder in Krems hatte, einen Hauskauf, dass er sich eine neue Existenz gründen konnte.


Leider war der Abt von irgendeinem Ehrgeiz besessen, das Benediktinerkloster zu leiten, das den aller- allermeisten Zuwachs in kürzester Zeit hatte. Kurz war sogar der Konvent gespalten, als es darum ging, so an die 20 Leute, die immer im Anhang von Pater Hermann Groer waren, aufzunehmen, damit sie später im Kloster Roggendorf, das erst erbaut werden musste, als Benediktiner mit Pater Hermann Groer leben sollten. Wie schon gesagt, auch ich hätte damals laut Abt Lashofer in das von P. Hermann neu gegründete Aufbaugymnasium von Horn nach Hollabrunn wechseln sollen. Mich schreckte aber die Gefolgschaft rund um Groer immer ab und ich will da nicht ins Detail gehen, auf jeden Fall sind das diejenigen, die auch 2013 Groers Seligsprechung vorantreiben und Groer mit Hilfe rechter Medien rehabilitieren wollen. 



In Göttweig machte ich auch die Feststellung, dass in den täglich mehrmalig stattfindenden Chorgebeten folgendes gebetet oder gesungen wird (Auszüge):


………………..Gott wird zerschmettern das Haupt seiner Feinde….Gepriesen sei der Herr, der meine Hände unterweist zum Kampf….meine Finger zum Krieg….meinen Feinden jagte ich nach und erreichte sie, und ich kehrte nicht um, bis ich sie aufgerieben hatte...vor ihm zittern die Völker, alle Gesichter erglühen…wer wird für mich aufstehen gegen die Übeltäter.......ich will sie zerschmettern; sie sollen mir nicht widerstehen und müssen unter meine Füße fallen…der Gott, der mir Rache gibt und zwingt die Völker unter mich …damit du sie zerschmetterst, damit dein Fuß im Blut watet, damit die Zunge deiner Hunde ihr Teil bekommt von den Feinden…………………………


Die gleichen Psalmen werden in allen Klöstern des christlichen Abendlandes gebetet und gesungen!




Ich könnte noch viel über meine Erlebnisse in Göttweig berichten, aber was soll's, ich könnte hunderte Begebenheiten vom Stift erzählen, die mir alle so einfallen, während ich das schreibe.


 

Es ist schlimm, dass ich mich immer rechtfertigen muss, nur weil die Kirche mich wegen meinen Aufdeckungen gegen sie permanent denunziert, und die Göttweiger jahrzehntelang hinter meinem Rücken verbreiteten, ich sein niemals im Stift gewesen.....


 

Ich könnte außerhalb des Stiftes Zeugen auch angeben, die ebenfalls alle wissen, dass ich 5 Jahre lang Kandidat des Stiftes Göttweig gewesen bin.


 

Begonnen beim jetzigen Bischof Ludwig Schwarz aus Linz, der damals mein Rektor vom Canisiusheim in Horn war und den ich mit Abt Lashofer aus Göttweig vernetzte - ich war ja Lashofers erster Kandidat - oder wie etliche ehemalige Canisianer selbst (einige sind heute sogar im gehobenem Polizeidienst) und, und und.....

 


Rektor P. Ludwig Schwarz machte ich durch meine Göttweiger Kandidatschaft mit Abt Lashofer persönlich bekannt. Daraufhin kam Abt Lashofer öfters ins Canisisusheim zu Besuch, um aus dem Canisiusheim Nachwuchs für sein Stift Göttweig anzuwerben.......


 

Das Seminar in Horn (Canisusheim) betreute die Pfarre von St. Bernhard, einem kleinen Nachbarort von Horn. Rektor P. Ludwig Schwarz, der zusammen mit P. Schön die Betreuung der Pfarre über hatte, fragte mich, ob ich die Jungschargruppe der Pfarre St. Bernhard als deren Leiter betreuen würde, und ich sagte zu und machte das für zwei Jahre lang. Warum erwähne ich das hier? Ich veranstaltete auch ein Sommerlager mit dieser Jungschargruppe. Den Grund und Boden dafür stellte mir - dem Kandidaten - persönlich Abt Lashofer in Furth bei Göttweig zur Verfügung........






    
 

     

Als ich 2004 in der Sendung Vera einen Aufruf zu einer Sammelklage startete, machten es mir wieder einige Betroffene nach, indem sie, so wie ich schon seit 30 Jahren über mein Leben berichtete, ebenfalls über ihre negativen und intimen Erfahrungen durch Angehörige des Klerus offen zu sprechen anfingen. 

 

     Und genau das bezweckte ich auch seit gut 30 Jahren, die Lawine wurde durch meine permanente Arbeit in dieser Angelegenheit auch weltweit immer größer.

        

 

 

   

  

Im Bilddokument oben steht u. a.: 

 

   "..........Im Jahre 2004 hatte Missbrauchsopfer Michael Tfirst bereits in einer Fernsehsendung schwerste Vorwürfe wegen klerikaler Missbräuche erhoben. Ergebnislos, folgenlos. Denn die Vertuscher konnten wie gewohnt weiter vertuschen, weil kein Amt, keine Behörde, keine Staatsanwaltschaft ging den Vorwürfen nach. Michael Tfirst konnte damals nicht mehr schweigen, die Kirche schon. Erst gut fünf Jahre später als sich die Betroffenen in größerer Anzahl zu melden begannen, brach das katholische Lügen- und Heuchlersystem zusammen und auch Behörden mussten aktiv werden........"

     

          

     

Hier ist ein Artikel vom Standard aus dem Jahr 2002:

 

          http://derstandard.at/1029094

 

      

 

   

 

 Hier ist der Text vom Screenshot des obigen Artikels:

     

Missbrauch und Kirche: Opfer droht, etliche Namen zu nennen

 

Anwalt Rifaat kündigt Sammelklage noch im August an

 

Wien - "Denen wird hören und sehen vergehen." Sollte Michael Tfirst tatsächlich "alles erzählen, was passiert ist", könnte der Skandal um den einstigen Erzbischof Hans Hermann Groer ein Mailüfterl gewesen sein. 

 

"Ich lasse hundert Paffen auffliegen", droht der 46-jährige Tfirst im Gespräch mit dem STANDARD. Er könne, meint Tfirts, seinem ohnehin brisanten - dem STANDARD vorliegenden Brief - an Kardinal Christoph Schönborn noch Details und Namen folgen lassen.

 

  Minutiös schildert Tfirts in diesem siebenseitigen Schreiben, wie er als Bub in seiner Heimatpfarre in Wien von einem Mesner sexuell belästigt wurde. Auch, wie er später - mit 17 Jahren - von einem wegen seiner Arbeit in Zirkussen berühmten Priester zu intimen Massagetätigkeiten gezwungen worden sei. Und auch, wie ihm der spätere Kardinal Groer "sehr nahe" gekommen sei.

 

 

Selbstmorde von Priesterseminaristen

 

Weitere Enthüllungen, so Tfirst, könne er jederzeit nachliefern: Geschichten über (durch Missbrauch bedingte) Selbstmorde von Priesterseminaristen. Seine beiden Selbstmordversuche im Stift Göttweig "weil mir die so nachgestiegen sind." Geschichten, in denen auch Namen heute aktiver Kirchenoberer auftauchen würden.

 

Michael Tfirst hat sich jener Klagsgemeinschaft (vulgo "Sammelkläger") angeschlossen, die den Wiener Anwalt Farid Rifaat mit ihren Agenden betraut hat. Mitte August wird Rifaat namens seiner "derzeit etwa zehn" Klienten an die katholische Kirche herantreten. Damit "die Kirche sich mit diesem Kapitel auseinandersetzt." Aber auch, um Entschädigungszahlungen zu erreichen. Summen will der Anwalt noch keine nennen. Aber, "einige 100.000 Euro pro Person sind denkbar."

 

„Jahrzehntelang hat mir niemand geglaubt"


Michael Tfirst leidet seit seiner Jugend an Bulimie. "Jahrzehntelang hat mir niemand geglaubt," sagt er - und gibt zu, dass es ihm nicht nur darum geht, späte Gerechtigkeit zu erhalten.

 

Seitens der Erzdiözese Wien wird betont, dass der - mittlerweile pensionierte - Zirkuspriester in Deutschland und nicht in Österreich ansässig sei. Missbrauchsvorwürfe würden aber ernst genommen und penibel untersucht. Über die Reaktion auf die angekündigte Sammelklage von Farid Rifaat könne man allerdings erst reden, wenn diese tatsächlich vorläge.

 

(Artikel Ende)

 

 

 

    

  In obigen Bericht vom Standard aus dem Jahr 2002 sind auch kurz meine Erlebnisse aus meiner Heimatpfarre Breitenfeld (in Wien Josefstadt) erwähnt.  

 

  8 Jahre später erwähnte ich z. B. wieder meine Erlebnisse aus  Breitenfeld, während der live TV - Diskussion „Am Punkt“ des Senders ATV.

   

   

         

Darauf bekam ich per Zufall wieder von einer Zeugin ein Schreiben, es handelte über den Mesner Hans, der es ebenfalls bei mir in der Pfarre Breitenfeld mehrfach versuchte, als ich 6 Jahre alt war.........

  

 

 

 

 

 

 

Weiteres zur Pfarre Breitenfeld:

 

Oberst Peter Prechtl, Leiter der Sicherheitswache in Wien, half ich 1975 nach Horn ins Canisiusheim (kleines Priesterseminar) zu kommen, nachdem dessen Mutter verstarb. Er suchte Halt. Da tauchte auch immer in der Breitenfelderkirche ein Pfarrer auf, der als Pfarrprovisor in Tullnerbach war. Er kam Prechtl immer in der Sakristei der Pfarre Breitenfeld besuchen. Einmal ersuchte mich Prechtl plötzlich, ich solle sagen, Peter ist heute nicht da. Ab da hatte ich den Pfarrer für längere Zeit am Hals, der körperlich extrem aufdringlich war. Er wollte mit immer spazieren gehen und so machte ich das auch einige Male. Er wollte immer über Peter Prechtl mit mir sprechen. Er hing sich beim Gehen immer bei mir ein oder er fuhr mir während dem Gehen mit seiner Hand über meinen Rücken auf und ab. Mir war das so unangenehm und in der Öffentlichkeit peinlich, ich hätte in den Boden versinken können. Laut einer Aussage im Jahr 2003 von Frau Wolfbauer aus der Ombudsstelle der Erzdiözese Wien sei nicht mehr eruierbar, wer in der Zeit ungefähr von 1974 - 1976 in der Pfarre Tullnerbach tätig war. Peter Prechtl wolle sie auch nicht befragen, da das doch schon so lange her sei.

      


Auch im Pfarrhof der Wiener Peterskirche sind Kinder von mehreren OPUS DEI Angehörigen aufs Schwerste sexuell missbraucht worden und Kardinal Schönborn weiß davon seit langem. Die Peterskirche alleine wäre es wert, dass einmal wirklich seriöse Untersuchungen der Kirche bei ihren Missbrauchsfällen eingeleitet werden sollten. Nach fast 30jährigem Frontkampf in diesen Angelegenheiten weiß ich aber, dass beim OPUS DEI Aufklärungen der eigenen Fälle völlig unerwünscht sind. Auch DDr. Torello hat schon jahrzehntelang vertuscht. Der Mesner der Peterskirche hatte mich manchmal zum Ministrieren in die Peterskirche eingeladen. Ich merkte bald die Absichten, die dieser Mann verfolgte. Später eruierte ich, dass dieser Mann als “die Mesnerin” im Ordinariat des Stephansdoms bekannt war. Alle grinsten dabei, wenn es zu einer Erwähnung über diesen Menschen kam. Ich beobachtete diesen Menschen, der „Mesnerin“ genannt wurde (oder noch wird), und einmal verfolgte ich ihm unerkannt, als er gerade auf den so genannten Bubenstrich im Wiener Prater fuhr.

 

  

 

        





       

             

 

 Trotz meiner offenen und sehr direkten Art schien es aber dennoch sehr lange Zeit so zu sein, dass den Menschen meine Lebensgeschichte nur unglaublich vorkam, weil solche Erfahrungen für "Nichtbetroffene" kaum nachvollziehbar waren.

 
Und vermutlich war ich wirklich der Einzige, der in den 1970er Jahren lautstark über seine klerikalen Missbrauchserfahrungen aus Kindertagen offen sprach. Mein erstes öffentlich war in den Wiener Innenstadtkaffeehäusern ..... wie bei der "Mama" Hawelka ......


........ im Alt Wien (noch von den beiden Schwestern namens Arzt geführt), in der Wunderbar, im Krugerhof, usw. usf. In diesen Lokalen waren auch immer etliche Redakteure aller Gazetten zu Gast und die wurden von mir ausführlichst informiert. Auch mit Uzzi Förster sprach ich darüber, das war lange bevor er sein Lokal Einhorn am Wiener Naschmarkt eröffnete. In den 1980er Jahren stellte ich mich öfters an die Theke von Kurti Kalb's "Oswald und Kalb" und auch da hielt ich wahre Vorträge über die Missbrauchskirche. Die dortige Schickeria war oft sehr amüsiert über meine Auftritte. Ich wurde dafür auch oft eingeladen ..........

Da hörte ich immer, dass die Zeit noch nicht reif für all das sei, so machte ich die Zeit eben dafür reif und es gelang mir zusätzlich, die Kirche für einige Zentimeter zu verrücken.....
     

Und auch im Burggarten (Mitte der 1970er Jahre) redete ich über meine erlittenen Missbräuche...........
 
Ich erinnere mich auch noch, wie wir Jugendliche Mitte der 1970er Jahre nur am Rasen des Burggartens sitzen wollten. Wir wollten friedlich erwirken, dass es auch in unserer Stadt möglich sein sollte, in einigen Grünanlagen, einfach nur am Rasen sitzen zu dürfen. Mit der Zeit nahmen immer mehr Leute nahmen am Rasen Platz, auch Touristen. Bald darauf wurde der Burggarten von hunderten Polizisten gestürmt, um alle vom Rasen zu jagen. Und als wir davon liefen, erstreckte sich die Jagd der Polizei nach uns "Burggartenrasensitzer" durch die Kärntnerstraße und deren Seitengassen. Die Polizei rannte und knüppelte damals alle nieder, die im Weg standen, auch etliche Passanten, die in der Kärntnerstraße promenierten..................
 

.................Außerdem war die Burggartenbewegung immer mit dem Namen Sarah Wiener verbunden, sie war damals (obwohl sehr jung) die Hauptakteurin dieser neu entstandenen Bewegung........sie pflückte einmal ein Gänseblümchen, deswegen betrat sie den Rasen und daraufhin wurde sie verhaftet. Wir machten den Wiener Burggarten zu Sarah Wieners Burggarten und wir demonstrierten für sie und mit ihr.....


 

 

 

 

 

 

    

  

 

 

   









  

 

 

 

 

 

      
 

       

    

  Ich male auch ganz andere Motive, wie z. B. Portraits von Gandalf, Wolfgang Amadeus Mozart, Kaiser Franz Josef, George Washington, Ludwig van Beethoven, Albert Einstein, Steve Vai, Alfred Hrdicka, Barack Obama, Miyamoto Musashi, Pierre Brice als Winnetou, usw.

  

 

 

 

 

 

    

 

 Hier sind alte Aufnahmen von einigen meiner Freimaurerbilder aus dem Zyklus Mozart der Freimaurer, der von 1980 – 1991 entstand.
 
   
Mein Leben lang war ich ein sehr kommunikativer Mensch, und so schaffte ich es sogar, dass ich Anfang der 1980er Jahre bei den Freimaurern aufgenommen wurde, und ich war der jüngste Freimaurer Österreichs.

 
Nach drei Jahren aber, als ich zu verstehen begann, dass dieses System nur eine Geschäftslobbyismus-Sekte darstellt und sonst nichts, habe ich mich angewidert davon abgewandt.


Ich wurde 1981 in der gemischten Loge Fama Fraternitatis (damals in der Löwengasse, 1030 Wien) aufgenommen. Jetzt gehört sie zur Hermetica.

 
http://www.freimaurer-hermetica.at/index.html
 

Meine Aufnahme erfolgte aber in den Räumen des gemischten Freimaurerverbandes „Droit Humain“, der damals in der Friedrichstraße (im Haus vom Cafe Museum) seinen Logenplatz hatte.
 

Der Architekt Rainer Hajek von der Loge „Helios“ hat mich seinerzeit dazu gebracht und er war auch mein Bürge (Rainer ist im Jahr 2000 bei einem Flugzeugabsturz ums Leben gekommen).
 

Auf jeden Fall habe ich meinen "Tapissprung" noch gemacht. Meinen Austritt (man nennt dies innerhalb der Freimaurerei: Deckung) begründete ich damit, dass mich dieses ungustiöse, einander immer gute Jobs und Geldgeschäfte zuschanzen, völlig abstößt, denn das habe nichts mehr mit dem ursprünglichen Charakter des Ganzen zu tun. Ein anderer Hauptgrund aber, warum ich die Maurerei verließ war auch, weil ich als sexuelles Missbrauchsopfer mehrerer Kirchenleute in meiner Kinder- und Jugendzeit einen lebenslangen Kampf mit der Kirche begann. Denn es war mit ausschlaggebend, was die Missbräuche der Kirchenleute an mir ausgelöst haben:


Ich wurde leider der erlittenen Missbräuche wegen allergisch auf die Bruderküsse der Freimaurerbrüder. Anfangs war das nicht so stark, aber meine Aversion dagegen stieg je nach der Beherztheit der Bruderküsse mancher Freimaurerbrüder. Den Ursprung der Verabschiedungsbeherztheit führte ich auf einen gewissen Alkoholkonsum mancher Brüder, die nach der Tempelarbeit bei manchen stärker und bei manchen weniger intensiv ausfiel, zurück.
 

Aber ich malte zur Ehre Mozarts mehrere Bilder mit dem Titel „Mozart der Freimaurer“ oder „Danke Mozart“.


1989 präsentierte ich meine Bilder in den gemischten Freimaurerlogen in der Friedrichstraße (im Haus des Cafe Museum). Ich veranstaltete aber mehrere Präsentationen in gemischten Freimaurerlogen des Droit Humain (Hermetica) u. a. in der Loge Fama Fraternitatis, damals noch in der Löwengasse........


Der Tapis (Logenteppich) war lange Zeit meiner Lieblingsthema beim Malen!
 

Auf einem Bild von mir ist der Tapis als Hintergrund davor sind Mozart und Constanze zu sehen. Ich malte sie so, wie zwei Menschen auf einer Plakette als Botschaft für Außerirdische auf der Raumsonde Pioneer 10 dargestellt wurden. Diese gleitet seit 1972 durchs Weltall und sendete bis 2003 Daten zur Erde.

 


 

      

 

 

 Von mir bemalte Magic Karten:

 

 

 

 

 

 

 

  



       


 

 Über die Doppelmoral der Kirche:



Ein ehemaliger Schweizergardist berichtete Anfang 2014, dass er ca von 20 Geistlichen zweideutige Angebote erhalten habe. Kardinäle, Bischöfe, Priester und Patres wollten Sex mit ihm. Für einen Priester in leitender Vatikan-Stellung sollte er das "Dessert" nach dem Steak sein, bei einem Bewerbungsgespräch bei einem Bischof wurde ihm diskret geraten: "Aber geh vorher duschen." (focus.de, 5.1.2014). Die ehemalige Theologieprofessoren Dr. Uta-Ranke Heinemann geht von 60 % homosexuellen Männern im Vatikan aus. Nach außen hin wird aber in großer Doppelmoral das praktizierte Ausleben dieser sexuellen Orientierung bekämpft, und bei heterosexuellen Priestern ist die Heuchelei und Doppelmoral auch an der Tagesordnung. Niemand kenne genaue Zahlen, wie viele Geistliche gegen den Zölibat verstoßen. Wie viele heimliche Beziehungen hätten oder sogar Kinder, zu denen sie sich nicht öffentlich bekennen würden.

 

 

„Ein Paradies für Schwule“ – damit ist kein Nachtclub, sondern der Vatikan gemeint. Zumindest laut einem Schweizergardisten, der im Zentrum des Katholizismus zahlreiche eindeutige Angebote erhalten hatte. Offenbar handelt es sich nicht um einen Einzelfall:




http://www.focus.de/politik/ausland/schweizergardisten-als-objekte-der-begierde-offenbar-weiterer-fall-von-sexueller-belaestigung-im-vatikan_id_3534594.html



Kardinal Schönborns Hauptargument, um weiter gegen die Aufhebung des Zölibats zu sein, ist, dass die Scheidungsrate der zivilen Bevölkerung schon so hoch ist, dass auch seine Priester sehr gefährdet wären, dass sie sich wieder bald scheiden lassen, und das will er ihnen ersparen........

Ich bin schon 33 Jahre glücklich verheiratet (Stand 2014) und ich empfinde die Ehe als kein Auslaufmodell.


Es ist halt schade, dass viele Menschen nicht mehr beziehungsfähig sind, aber daran kann jeder einzelne auch arbeiten, das sagt z. B. der „Psychologe“ Schönborn nicht.........



Am 29.4.2013 wurde in der ORF Sendung Kulturmontag das Stift Göttweig mit folgender Sache erwähnt:


Der Beitrag handelte von Otto Retter, der von einem Pater „Emmeram“, aus dem Stift Göttweig als Knabe beeinflusst wurde. Weiters wurde Pater Eward in dem ORF Beitrag als „Closet Queen“ bezeichnet. Ich sah im Internet nach, was der Ausdruck „Closet Queen“ bedeutet. Es ist die  Übersetzung für „heimlicher Homosexueller“.


Das Stift Göttweig war immer schon ein Pool für solche Sachen, was sich auch hiermit wieder einmal bestätigte.


Ob es sich um den homoerotisch pädophilen Massenmissbrauchstäter Kardinal Groer handelt, der ja auch ein Benediktinermönch aus dem Stift Göttweig war, oder um den Göttweiger Benediktinerpater Albert Dexel, der auch mit etlichen Mönchen das Bett teilte und jüngere permanent verführte (vergewaltigte), oder gar um den Göttweiger Abt Lashofer selbst, der all das mit Wohlwollen geschehen ließ, weil er auch selbst so veranlagt war. Er forcierte sogar die Paarbildung von homosexuellen Mönchen im Stift untereinander und versetzte diese dann in holder Zweisamkeit in diverse Stiftspfarren, damit einer lebenslänglichen Verbindung nichts im Wege steht.


Wurde auch Abt Lashofer von jenem Pater Eward beeinflusst?


Ich staunte nicht schlecht, als ich als als „gläubiger Idealist“ nach Göttweig kam, und ich meiner 5 Jahre andauernden Zeit als Kandidat des Stiftes erfahren musste, wer aller mich sexuell belästigten sollte, das ging bis zu Groer.


Ich habe aber nichts gegen Homosexuelle, aber nur solange sie von mir sexuell nichts wollen.


Zurück zum ORF Beitrag vom 29.4.2013 der ORF Sendung Kulturmontag über Otto Retter. Im Zuge des Donaufestivals 2013 sollte in Krems ein Pokal verabreicht werden, auf dessen Spitze die Figur von Pater Eward aus Göttweig steht. Ich machte von der ORF Sendung mit dem Pokal Screenshoots:




 





Ich habe heute noch oft Albträume vom Stift Göttweig, wenn ich daran denke, wie die dort lebenden homosexuellen Mönche versuchten, mich auf ihre Seite ziehen zu wollen (es sind nicht alle dort homosexuell, aber etliche sind es). 

 

  Hätte ich in meiner Jugendzeit gewusst, dass in Klöstern zur Mehrheit Homosexuelle leben, wovon etliche dazu pädophile Neigungen haben, niemals hätte ich eine Nähe zu einem Kloster gesucht.

 

 

 

 Zu den Vorfällen im Benediktinerstift Kremsmünster in Verbindung mit Abtpräses Lashofer vom Benediktinerstift Göttweig:

 

 

Über den Hauptäter von Kremsmünster, dem Benediktinerpater Alfons Mandorfer, steht auf Wikipedia: 1995 wurde Mandorfer erstmals sexueller Übergriffe bezichtigt, doch kam es in dieser Zeit, als bereits die Affäre um Groer in den Medien diskutiert wurde, lediglich zu internen Abmahnungen durch Abt Bergmair...

 

 

http://derstandard.at/1371171433116/Zwoelf-Jahre-Haft-fuer-Ex-Pater-aus-Stift-Kremsmuenster

 

 

Ich möchte dazu folgendes anmerken: Es gibt in Österreich einen Abtpräses, der bei Entscheidungen wie Abmahnungen aller Benediktinerstifte Österreichs eingebunden ist und Vorfälle nach Rom melden muss. Und schon wieder ist das Benediktinerstift Göttweig mit im Spiel. Denn der damalige Abtpräses war der Göttweiger Abt Lashofer und er war auch schon der der Obervertuscher bei Groer (ich war 5 Jahre lang Kandidat in Göttweig und als ich 1975 das Thema Groer stiftsintern zum Gespräch machte und Medien informierte, war Groer kein Promi, denn erst 20 Jahre später, als er Kardinal war, haben Zeitungen berichtet).

 

 

 

 

Im Canisiusheim, dem Priesterseminar in Horn/NÖ, hatte ich 1974/75 Gerhard Joppich als Sitznachbar. 

 

  Ich war von Abt Lashofer als Kandidat des Benediktinerstiftes Göttweig ins Horner Priesterseminar geschickt worden und Gerhard Joppich war als Kandidat von Abt Koberger des Augustinerchorherrenstiftes Klosterneuburg nach Horn entsendet worden. 

 

  Gerhard Joppich erzählte mir, dass er von Angehörigen des Konventes der Augustinerchorherrn in Klosterneuburg zur Homosexualität erzogen worden sei. Abt Koberger war da mit im Spiel.

 

  Joppich sagte mir auch, dass er irgendwie darunter leide. Er trat aus dem Priesterseminar aus und gründete in der Wiener Innenstadt das Why not (ein Szenelokal für Homosexuelle). Obwohl ich heterosexuell veranlagt bin, besuchte ich Gerhard einmal in seinem Lokal. Ich hielt mich aber nicht lange dort auf. Einige Monate später hörte ich, dass sich Gerhard Joppich umgebracht hat........

     

 

 Im humanistischen Geist erzogene und charakterlich hochgebildete Persönlichkeiten wussten aus Übersetzungen vom Griechischen und Lateinischen, dass es im damaligen humanistischen Weltbild leider üblich war in der Oberschicht Knaben sexuell zu missbrauchen. Und deswegen schrieb in den 1970er Jahren der Benediktinerpater Berthold Flachberger aus dem Stift St. Peter in Salzburg an eines seiner minderjährigen Missbrauchsopfer: „Du sollst mein griechischer Götterknabe sein!“ Jenes Missbrauchsopfer war auch ein ehemaliger Kollege von mir aus dem Horner Priesterseminar.


      

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

           

 

 

 

 

 

 Dass ein Erzabt aus Salzburg abdankte, war auch mein Werk:

 

  

 

 

 

 Im obigen Artikel der Salzburger Nachrichten steht: „Ein Herr Michael Tfirst (der in Wien lebende Künstler betreibt eine Homepage, in der er Missbrauchsfälle in der katholischen Kirche auflistet, Anm.) hatte bei uns gegen den Erzabt Anzeige erstattet. Allerdings war dann das heute 53-jährige Opfer nicht bereit, auszusagen. Das Verfahren wurde eingestellt.“


Bei dem erwähnten Strafverfahren im Artikel der Salzburger Nachrichten geht um einen ehemaligen Schulkollegen von mir, der mich aufgrund meiner damaligen Audeckungshomepage  aufsuchte und der mir erzählte, dass der Erzabt vom Benediktinerstift St. Peter einer seiner Täter gewesen sei.


Ich sagte ihm, dass ich sofort all seine Täter anzeigen werde, weil da weiter Verdacht für noch andere Taten im Verzug sind, was ich auch machte. Ein weiterer Täter des ehemaligen Schulkollegen war Pater Berthold Flachberger. Er starb kurz darauf, nachdem ich auch seinen Namen veröffentlichte und die Staatsanwaltschaft durch meine Hinweise zu anderen Fällen dieses Benediktiners ein Verfahren gegen ihn wegen mehrfachen Missbrauchs an Buben bei einem Urlaubs in Marokko wieder aufnahm.


Als dann der Erzabt mitbekam, dass auch gegen ihn wegen meiner Anzeige polizeilich ermittelt wird, legte er sofort entnervt sein Amt zurück, nachdem mein ehemaliger Schulkollege Monate nach meiner Anzeige doch endlich nach Jahrzehnten damit in die Öffentlichkeit ging.

 

 

 

 

 Täter Pater Berthold Flachberger wurde dann durch die Staatsanwaltschaft doch nicht belangt bemängelte Michael Tfirst 2008:

 


http://www.yasni.info/ext.php?url=http%3A%2F%2Fwww.salzburg24.at%2Fnews%2Ftp%3Asalzburg24%3Asalzburg-news%2Fartikel%2Fmutmassliche-sextouristen-bekennen-sich-teils-schuldig%2Fcn%2Fnews-20081211-11395419&name=Michael+Tfirst&showads=1&lc=de-at&lg=de&rg=at&rip=at&bw=1

 

 

 

 

 

 

    

 

 Am 25.2.2013 reichte ich bei der Staatsanwaltschaft Wien eine Strafanzeige gegen Kardinal Schönborn ein. 

 

     Die Anzeige war mit 105 Beweismittelbeilagen 244 Seiten stark.

 

  Im Oktober 2012 habe ich mit dem Aufsetzen des Anzeigetextes begonnen und ich hoffte damit im Dezember 2012 fertig zu werden. So eine Sache ist aber komplizierter als ich dachte, und so wurde das Werk erst Ende Februar 2013 fertig.






Schönborn hat wie viele andere Kardinäle verharmlost, Täter geschützt, Opfer verleumdet. Meine Anzeige gegen Kardinal Schönborn bei der Wiener Staatsanwaltschaft lautete auf Verdacht der Üblen Nachrede, Begünstigung, Verleumdung, unterlassener Hilfeleistung, vorsätzlicher Gemeingefährdung, verbotener Intervention, kriminelle Vereinigung, Vertuschung, Mittäterschaft durch Mitwisserschaft, Begünstigung von Straftaten gem. §§ StGB 111, 114, 299, 297, 95, 176, 278, 311, 312, 308 u.a. 

 

Doch schon 5 Tage später bekam ich von der Staatsanwaltschaft die schriftliche Nachricht über die Zurücklegung der 244 Seiten starken Anzeige mit der Begründung, dass es nicht ersichtlich ist, dass ich als ein Opfer der Straftaten, welche ich Kardinal Schönborn zur Last lege, anzusehen wäre. 

 

 

 

 

 

  
 

 

 

 

Unaufgeklärte Morde im österreichischen Kirchenumfeld:

 

  

 

 Anfang Mai 2010 referierte ich vor der Klasnic-Kommission. 3 Wochen davor wurde diese Kommission erst gegründet. Dabei sagte ich, dass sofort umfangreiche Untersuchungen im Stift Göttweig in Niederösterreich eingeleitet werden sollten. Beschwerden von Opfern wurden laut, die gegen einen sadistischen Prügelpater aus dem Sängerknabenkonvikt erhoben wurden, noch dazu handelte sich um nicht verjährte Fälle.


Die Opfer hatten aber Angst damit in die Öffentlichkeit oder vor Gericht zu gehen, stehen doch ihre Familien in wirtschaftlicher Abhängigkeit des Stiftes als Forst- oder Weingutarbeiter, mitsamt Dienstwohnungen, usw. So macht halt wieder einmal ich Anzeigen, doch die Staatsanwaltschaft war der Meinung, wenn ich da nicht persönlich betroffen bin, kann ich keine Anzeige machen. Außerdem wurde jener Pater vom Stift permanent gedeckt. Auch von Kardinal Schönborn, der ihm sogar später eine Pfarre in Wien gab. Und der niederösterreichische Landeshauptmann Dr. Erwin Pröll interveniert leider auch immer, um Göttweig aus negativen Schlagzeilen herauszuhalten.  Seine Parteikollegin Klasnic (Leiterin Klasnic-Kommission) unterwarf sich leider auch Prölls Wunsch und wieder einmal geschah nach meinen Anzeigen und Aufdeckungen in dieser speziellen Sache nichts. Im folgenden Brief an Herrn Sektionschef Dr. Pilnacek (Justizministerium) erwähnte ich auch, dass auch Frau Klasnic in den Göttweiger Fällen inaktiv blieb.

 
In dem Brief an Sektionschef Mag. Pilnacek berichtete ich auch über den Mord an einem Priesterseminaristen aus dem Priesterseminar St. Pölten:


Priesterseminaristen aus St. Pölten wurden in Schweizer Klöstern untergebracht, so waren sie außer Reichweite für die Einvernahmen der österreichischen Ermittlungsbehörden. Kardinal Schönborn musste den Opus Dei Bischof Klaus Küng von Vorarlberg nach St. Pölten in NÖ versetzen, damit dieser mit dem Vertrauen des Papstes den öffentlichen Aufklärer in der Causa St. Pölten mimt, nachdem der Skandal des Priesterseminars öffentlich wurde. Durch das Untertauchen bzw. Verstecken - insbesondere in Schweizer Klöstern - von vielen Seminaristen konnte die Beweiskette zum mutmaßlichen Mord am Seminaristen Steinkellner, der noch knapp vor seinem Tod die Perversitäten im Priesterseminar öffentlich machen konnte, vorerst unterbrochen werden. Bischof Klaus Küng trat nach außen hin als Aufdecker auf, der eng mit den Behörden und den Medien zusammenarbeitet, setzte aber hinter den Kulissen die Vertuschungsmechanismen in Gang, wie bei Pater Paterno, wie beim pädophilen Prälat Holenstein aus Innsbruck, so auch beim Priesterseminar in St. Pölten.


Ewald (oder Eduard) Steinkeller, spätberufener Priesterseminarist aus St. Pölten starb 2003 eines mysteriösen Todes.


Durch den Eintritt von Steinkellner in das Priesterseminar wurden diese Schweinereien, die dort abliefen, öffentlich und das musste er mit dem Leben bezahlen.


Der Opus Dei Bischof Klaus Küng, der als "Aufklärer" der Kirche alle Vorfälle vom St. Pöltner Priesterseminar zu untersuchen hatte, ging speziell dem Mord an Steinkellner nicht weiter nach.


Die staatlichen Behörden machten es Bischof Küng nach und jahrelang machte ich die Polizei darauf aufmerksam, dass die Sache so nicht bleiben kann und dass endlich richtig aufgeklärt werden muss. Doch die Behörden und die Justiz agiert in Österreich gegenüber der Kirche - wegen dem Konkordat - immer nur unterwürfig....


Ich war 1974 oder 1975 mit Ewald Steinkellner in einer Klasse im Aufbaugymnasium in Horn.


Wir waren beide im Horner Priesterseminar Canisiusheim.


Nach fast 30 Jahren lief er mir einmal in Wien über den Weg. Leider war ich in Eile.


Er sagte mir nur, dass er jetzt endlich Priesterseminarist im St. Pöltner Priesterseminar ist. Er sagte auch, dass es im Seminar drunter und drüber geht und dass er etwas aufdecken will.


Das war’s, ich lief weiter.


Dann dachte ich noch, ja der hat sich immer sehr schwer getan mit dem Lernen, vor allem mit Mathe und Latein. Ob er je maturiert hat, weiß ich nicht. Aber immerhin hat er es bis ins Priesterseminar gebracht (auch wenn es über 30 Jahre gedauert hat) um doch Theologie zu studieren. Ich wusste noch von unserer gemeinsamen Schulzeit, dass er unbedingt Priester werden wollte. Er sagte, er ist berufen. Das waren noch meine Gedanken über ihn nach unserem kurzen Treffen.


Dann las ich in den Medien, dass Steinkellner plötzlich tot aus der Donau gefischt wurde, Fremdverschulden seit laut Behörden nicht ausgeschlossen.


Und kurze Zeit später waren die Zeitungen voll mit den Berichten über die Schweinereien aus dem Priesterseminar St. Pölten. Ich denke Steinkellner wurde umgebracht, damit nichts an die Öffentlichkeit kommt. Dennoch dürfte er es vor seinem Tod noch irgendwie geschafft haben, dass er auf das, was dort ablief aufmerksam machen konnte.


Aber er hat es mit dem Leben bezahlt:

 


    

 

 

 

 

 

 

 

 

 

  

 

 

Das Sittenbild der Kirche ist Geheimniskrämerei, Lügen, Vertuschung ihrer Skandale und Angstverbreitung mittels Exorzismus, Erbschuld, usw. 

 

  Über die Verfilzungen innerhalb der Strukturen mit der Tendenz, sich in hohen Positionen gegenseitig zu decken:

 

  Verlässt ein Priester, aus welchen Gründen auch immer, die Kirche, was hat er dann für berufliche Chancen? Er wird Psychotherapeut. Weil er als Theologe in der sogenannten Seelsorge tätig war, wird ihm das als Voraussetzung für eine Tätigkeit als Psychotherapeut angerechnet. So wurden viele klerikale Missbrauchstäter zum Psychotherapeuten und sie arbeiteten mit Psychiatern Hand in Hand. 

 

  Und da diese Leute sich nie ganz von dem Verein, dem sie lange angehörten, trennen können, bleiben sie geistig dem ganzen treu.......die Folge ist bis dato oft ein Mischmasch aus Exorzismus und Psychotherapie, also eine hochexplosive Mischung.

 

 

 

Durch streng katholisches Denken und den Nationalsozialismus geprägt: 

 

  In den Siebzigerjahren seien Mädchen, die in Heimen lebten, mit Mitteln aus der Tiermedizin "niedergespritzt" worden, so lautet der Vorwurf des Tiroler Historikers Horst Schreiber, Mitglied einer Missbrauchs-Untersuchungskommission.

 

 

  Laut Schreiber hat Nowak-Vogl "einen Kreuzzug gegen Onanie und gegen sexuelle Übererregtheit" geführt. Sie sei durch streng katholisches Denken und den Nationalsozialismus geprägt gewesen. In dessen Tradition stehe auch die Röntgenbehandlung, die die Psychiaterin in den Siebzigern zum Beispiel an einem jähzornigen Fünfjährigen angewendet habe.

 

  
Frau Dr. Nowak-Vogl hatte auch das Mittel Epiphysan Heimkindern gespritzt, und zwar immer nur dann, wenn der Religionslehrer Mädchen beim Masturbieren erwischte und dies in seinem katholischen Übereifer Frau Dr. Nowak-Vogl meldete.

 

  Und obwohl dies von Frau Dr. Nowak-Vogl längst bekannt war, denn es gab sogar darüber von Herrn Kurt Langbein einen ORF Beitrag  in den 1970er Jahren, erhielt diese Frau 20 Jahre später den höchsten kirchlichen Orden. 

 

Folgendes Foto zeigt wie der Salzburger Erzbischof Dr. Eder am 9. Juni 1997 Frau Primaria Dr. Maria Novak-Vogl das Großkreuz des päpstlichen Silvesterordens verleiht:








 

Psychiaterin Dr. Noavk Vogl erhält also vom Salzburger Erzbischof für ihre Injektionsversuche an Heimkindern den höchsten päpstlichen Orden (das Grosskreuz des Silvesterordens).

 

 

 http://derstandard.at/plink/1381373747190?_pid=34441648#pid34441648

 

 

 

  Der Psychiater Dr. Wurst packelt mit einem Täter aus dem Stift Kremsmünster zusammen, und Wurst führt auch über Umwege (wegen der Politik) zu dem Riesenpädophilenskandal von Bad Goisern (Weil es dazu passt: Oben habe ich schon erwähnt, dass Groer mit dem Spiegelgrund Euthanasiearzt Heinrich Gross zusammenpackelte). Zurück zu Dr. Wurst und Kremsmünster:

 

      http://derstandard.at/1360161266656/Stift-Kremsmuenster-Verdaechtiger-Pater-arbeitete-mit-paedophilem-Kinderarzt-zusammen

 

  Kardinal Schönborn versetzte einen geistlichen Täter von Bad Goisern in einer Nacht und Nebelaktion, nachdem das Opfer außergerichtlich € 18.000 von der Kirche bekam.

 

     Kurze Zeit später ist das Opfer tot und der Priester wird sofort versetzt.

  

   

 

 Oder: 

 

Pater arbeitete mit pädophilem Jugendpsychiater zusammen:

   

 

Ein Pater des Stiftes Kremsmünster in Oberösterreich, der wegen Missbrauchs vor einer Anklage stehen dürfte, arbeitete in den 1970er-Jahren mit dem pädophilen und wegen Mordes verurteilten, mittlerweile verstorbenen Kinder- und Jugendpsychiater Franz Wurst, zusammen.

      

Der Klagenfurter Dozent Wurst sei bei den psychologischen Tests, die an neuen Schülern durchgeführt wurden, sein "ständige Begleiter" gewesen, sagte der Ex-Pater laut den Protokollen aus. Er habe mit ihm oft längere Gespräche geführt.

    

 

Der Arzt habe auch in Kremsmünster die Genitalien von Schülern vermessen und ihn von der Nützlichkeit und Notwendigkeit dieser Maßnahme überzeugt.

   

 

Dabei möchte ich an den Gerichtspsychiater und Spiegelgrundeuthanasiearzt Dr. Heinrich Gross erinnern, der etliche Opfer bis ins Jahr 2000 untersuchte und der auch mit Groer befreundet war. Auch ich wurde von Dr. Gross begutachtet......


 

Viele die Dr. Gross im 3. Reich begutachtete, sind vergast worden, oder sie landeten "im Spiegelgrund" mit ihren Gehirnen auf seinem Schreibtisch in Reagenzgläsern.

 

 

 Obwohl viel über Dr. Gross bekannt war, wurde er vom Bund Sozialistischer Akademiker (BSA) Jahrzehnte lang gedeckt.

  

 

Gutachter Dr. Haller (Klasnic-Kommission), bescheinigt Gross Verhandlungsunfähigkeit, welche ihm aber zum Glück aufgrund eines ORF- Interviews, dass Gross gleich nach der Gerichtsverhandlung gab, wieder aberkannt wurde, denn Gross machte alles andere als einen verhandlungsunfähigen Eindruck.

 

 

Gab es dazu irgendwann ein Statement von Dr. Haller?

     

    

  

 Pater August Paterno war ebenfalls verhandlungsunfähig, aber Wortspenden bei diversen VIP – Events im ORF konnte er bis zu seinem Ende munter geben.

 

 

Ich erinnere auch noch an die Fälle des Fernsehpaters August Paterno, wo sogar ein Streetworker vom Team Max Koch bestätigte (weil er u. a. auch Strichjungen vom Karlsplatz betreute), wie sich August Paterno an diesen Karlsplatz-Jugendlichen bediente. Der Vorarlberger Pater Paterno lebte dann in Niederösterreich, dort wurde weiter alles unterdrückt und der Vorarlberger Opus Dei Bischof Klaus Küng kam dann auch nach NÖ, um bei Göttweig und bei den Fällen des St. Pöltner Priesterseminars herumzuschrauben, zu Verdrehen oder Wichtiges ganz zu unterdrücken. Pater Paterno war laut Gutachater auch viel zu krank (Verhandlungsunfähig), als dass man ihn vor Gericht hätte zerren können (die übliche Verhaltensweise in Österreich). Aber Wortspenden im ORF bei diversen VIP – Events, die konnte Pater Paterno bis zu seinem Ende munter geben........



  

 Am 23. September 2013 schrieb ich Papst Franziskus einen Brief.



Besser gesagt, damit auch dieses Schreiben wirklich den Vatikan erreicht, habe ich den Brief dreimal ausgedruckt, dreimal unterschrieben und dreimal aufgegeben. Das tat ich in der Hoffnung, damit wenigstens ein Brief Papst Franziskus erreichen könnte, denn seine Vorgänger, die ich schon Jahre davor um das gleiche ersuchte, reagierten überhaupt nie. Ich hatte sie nämlich alle ersucht, das Ergebnis der päpstlichen Visitation über Groer im Stift Göttweig endlich offen zu legen, denn als Groerbetroffener habe ich auch schon seine beiden Vorgänger darum ersucht, leider reagierten sie nicht.



Weiters ersuchte ich Papst Franziskus in diesem Brief, dass er endlich die notwendige Weisung erteilen solle, dass die wegen Missbrauch angeklagten Klöster usw., die immer auf Verjährung pochen, auf diese Verjährung endlich einmal verzichten sollen:

 

 




 

 

  Antwort bekam ich keine (Stand Februar 2014).

 

 

 Über Papst Franziskus wurde im April 2014 verkündet, dass er sich aufgerufen fühle, die Last zu übernehmen und um Verzeihung für das Übel zu bitten, das „einige Geistliche“ mit Kindesmissbrauch begangen haben. Zum Kotzen ist diese Verniedlichung, alleine in den USA sind in der letzten Zeit 5000 Täterpriester bekannt geworden. Ich schreibe die Zahl auch aus „fünftausend“. Noch dazu nur in den USA.......

Jetzt beginnt das neue franiskanisch-jesuitische Kirchenoberhaupt an den Worten (nach alter Kirchenlügenmanier) herumzuschrauben „einige Geistliche....“


Alleine unter den 5000 US Täterpriestern war eine Mehrzahl als pädophile Massenserientäter auffällig, mit jeweils hunderten Opfern.


Was glaubt denn die Kirche, wie lange sie dieses entwürdigende Spiel, so aie auch der jetzige Past sagt „Einige“ noch weiter spielen kann?


Seit 4 Jahrzehnten rede ich in der Öffentlichkeit über das, was mir passiert ist. Und weil ich einer der wirklichen ausdauernden Vorreiter in dieser Sache bin gab ich somit einen Weg vor, der sich für die Kirche nachhaltig über Jahrhunderte positiv hätte auswirken könnte, wenn sie es nur ehrlich gemeint hätte.


Doch die Kirche treibt mit ihrem Exorzismusblödsinn weiter tausende Menschen jährlich in den Irrsinn, bevormundet, ist nur am Erhalt ihrer Macht interessiert, vertuscht und verniedlicht weiter die massenweise sexuellen Missbrauchsfälle und sie lebt bis jetzt ihre Konkordatsvorteile unverschämt aus, wie auch damals:







Ich zeige mit Nachhaltigkeit auf, dass die Kirche wegen ihren Lügen endgültig am Ende ist. Ein Weg, der Jahrhunderte dauern wird, aber er läuft. Seit einigen Jahren weiß ich, dass ich am Untergand dieses Vereins maßgeblich beteiligt bin.....

 

 

 

 

 

CV, Schönborn und die Pius Bruderschaft Hand in Hand mit Kreuznet






Es ist für mich unverständlich, dass Kardinal Schönborn, der selbst Mitglied im Catellverband ist, sich seit vielen Jahren von einem seiner Cartellverbandsmitbrüder (der die Holocaust leugnende, rassistische, antisemitische Hass- und Hetzseite „Kreuznet“ betreibt) extrem vulgär anschütten lässt, ohne irgendetwas dagegen zu unternehmen. Ich berichte etwas weiter unten noch sehr detailliert darüber.





Als in den 2000er Jahren die Seite „Kreuznet“ mit ihren Hasspredigten begann und ich erste Anzeigen gegen diese Seite bei der Staatsanwaltschaft und dem Bundeskriminalamt machte, wunderte ich mich, dass nichts in unserem Land dagegen unternommen wurde und aus dem rechten politischen Lager Österreichs kommen u. a. immer die Informationen für die Seite Kreuznet, es war auch bekannt, um welche politischen Größen es sich dabei handelte.

 
Doch leider kam es dann so, dass die, die eigentlich den fanatischen Rechtskatholizismus in die Schranken weisen sollen (wie Kardinal Schönborn usw.), nur deswegen schwiegen, weil die rechten Fanatiker auch über die sexuellen klerikalen Missbrauchstäter schweigen, von denen sie aus den akademischen Studentenverbindungen, wo ja sogar die Betreiber von Kreuznet selbst Mitglieder sind, ihre Informationen bekommen. Und statt dagegen aufzutreten, lässt sich Schönborn sogar von den Betreibern dieser Seite schon 10 Jahre lang via interne Informationen aus seinem Umfeld aufs ärgste rassistisch öffentlich beschimpfen. Ich halte Schönborn nur zu Recht öffentlich seine Vertuschungen bei den Missbrauchsfällen vor, sein Blenden in diesen Sachen und seine Schweigegeldverträge. Aber ich würde ihn nie rassistisch beschimpfen, wie es im Falle von Kreuznet die Mitglieder aus den katholischen Akademikerstudentenverbindungen tun.


Kardinal Schönborns Eliten aus dem Erzbischöflichen Palais sind mitsamt deren Helfershelfern ja auch bei allen möglichen Verbindungen Mitglieder. Nur durch diese Unterwanderungen wurde bis dato eine ernsthafte Aufarbeitung aller sexueller Missbrauchsfälle der Kirche verhindert. In diesen Verbindungen sind zusätzlich neben hochrangigen Juristen und dem katholischen Klerus noch jede Menge Psychiater dabei, die auch sofort als Seilschaftshilfe einem Täter Verhandlungsunfähigkeit attestieren und für Außenstehende ist es sehr schwierig all diese Zusammenhänge zu erkennen....... Auch Göttweiger Benediktinerpatres (Göttweig war Groers Heimatkloster) kooperieren eng mit Kreuznet.


Mir war schon seit den 1980er Jahren klar, dass selbst, wenn sich immer mehr Opfer so wie ich öffentlich outen, wir alle einem gut strukturierten Heer von Vertuschern aus obersten Akademikerkreisen gegenüberstehen. Dennoch ließ mich das von meinem Vorhaben als Betroffener, diese grauslichen Vertuschungen und vor allem deren Netzwerke offen zulegen, nicht davon abhalten, gegen Missbrauch öffentlich aufzutreten.

 
 Die Holocaust leugnende, rassistische, antisemitische Hass- und Hetzseite Kreuznet wird, es ist auch kaum zu glauben, von einem Mitglied der KAV (Katholisch Akademische Verbindung) Marco Danubia betrieben und nicht von einem Mitglied einer schlagenden Verbindung.



Marco Danubia hat einen hohen Anteil von Juristen, Ärzten und Diplomaten. Ich gehe davon aus, dass alle Mitglieder wissen, dass der Betreiber der Hass- und Hetzseite Kreuznet einer aus ihrer Verbindung ist.



Kardinal Schönborn selbst ist Mitglied einer Studentenverbindung die auch das Wort DANUBIA als Verbindungsnamen trägt........ 


 
 Ich will dem CV in Österreich nicht unbedingt Rechtsextremismus unterstellen, aber was ist dann aber wirklich mit den Rechtsextremen in den Reihen des CV, wie z. B. hier im Fall der Marco Danubia? Noch dazu, wenn deren Treiben den eigenen Brüdern längstens gut bekannt ist? Ich nenne das VERTUSCHEN.



Da muss erst ich wieder die Mitgliedschaft eines rechten CVers öffentlich bekannt machen, dass überhaupt etwas in unserem Land geschieht, falls überhaupt etwas dagegen geschieht. Wann wird einmal gehandelt und nicht wie immer geglaubt, dass mit SCHÖNREDEN in unserem Land schon alles klappen wird und immer so weiter gemacht werden kann, wie wenn da nie etwas war.



Ein neues BUCH von 2013 über Kardinal Groer (wo dieser wieder als völliges Unschuldslamm dargestellt wird) wird auch auf den Seiten 38–39 im Medium ZUR ZEIT in der Ausgabe Nr. 43–44 vom 7. November 2013 durch das KAV Marco Danubia Mitglied intensivst beworben.


Und weil mir das alles als Groerbetroffener naturgemäß missfällt, trete ich dagegen auf, auch deswegen, weil unsere Behörden nie etwas dagegen unternehmen.


Dieses Buch soll eine Autorin geschrieben haben, doch die gleichen Pamphlets wurden von dem KAV Marco Danubia Mitglied schon viel früher verwendet (Es hat den Anschein, dass da irgendetwas nicht stimmt).








Und unseren Behörden ist das alles sowieso völlig egal und Kardinal Schönborn unternimmt seit auch seit vielen Jahren nichts dagegen! Forciert er sogar die Pilgerschaften an Groers Grab schon seit vielen Jahren für die Priester seiner Wiener Erzdiözese. Auch das mache ich Schönborn seit Jahren zum Vorwurf.......


Mittlerweile sind schon ausländische Staatsanwaltschaften längst gegen Kreuznet aktiv, doch bei uns kommt und kommt es zu keiner Anklage. Vielleicht weil die katholischen Studentenverbindungen schützend die Hände über ihre Mitglieder, die seit langem diese Hetz und Hassseiten betreiben, halten? Den Behörden sind diese Zusammenhänge bekannt, aber in unserem Land wird gegen diese Netzwerke einfach nicht und nicht vorgegangen.




























Noch einmal sei erwähnt, dass auch das Stift Göttweig (Groers Heimatkloster) seit langem enge Beziehungen mit Kreuznet pflegt. Die Festschrift über Groer wurde von einem Göttweiger Benediktinerpater beim ARES-Verlag publiziert. Mit diesem Verlag ist wiederum das KAV Marco Danubia Mitglied (zugleich Kreuznetbetreiber) in engster Verbindung.



Und was der Ares Verlag ist, soll bitte jeder, sofern es ihm nicht ohnedies bekannt ist, goggeln........


Und welche beiden politischen Parteien in Österreich beim speziellen Schutz von Kardinal Groer oder mit der oben schon erwähnten Gazette ZUR ZEIT in Verbindung sind, brauch ich doch niemanden in Österreich explizit erklären.

Und bis dato ermöglicht jährlich der Staat Österreich für das Medium Zur Zeit eine Art Förderung von fast € 50.000 aus Steuermitteln.


Anfang 2014 wurde der Sohn (Mölzer) vom bisherigen Herausgeber Zur Zeit (Mölzer) der neue Chefredakteur von Zur Zeit.



Ganz abgesehen davon, dass im Stift Göttweig immer die traditionellen Europaforen abgehalten werden. Deswegen wird seitens der höheren Politik immer alles Mögliche unternommen, dass Göttweig mit seinen absichtlich unaufgeklärten Dauerskandalen ja nicht wieder negativ in die Schlagzeilen kommt. Vor allem der Landeshauptmann von NÖ, Dr. Erwin Pröll steht immer schützend hinter Göttweig und sein Sohn
ist Mitarbeiter des Tourismusverbandes Stift Göttweig.


Rechtlich wird da in unserem Land nie etwas geschehen, die können tun und lassen was sie wollen. Auch die Sozialisten schauen dabei nur weg, sie wollen keinerlei Aufklärung bei diesen Angelegenheiten des Rechtskatholizismus in unserem Land und sie sehen deswegen auch tatenlos zu, wie ich mich seit Jahrzehnten schon abstrudle, um eine ordentliche Aufarbeitung der Missbrauchsfälle der katholischen Kirche Österreichs und auch der staatlichen Institutionen in unserem Land zu bewirken. Es gibt zwar seit etwas über drei Jahre einige Kommissionen in Österreich mit etlichen tausenden Opfern, aber wirklich seriös bearbeitet wurde noch kein einziger Fall.



Im Mai 2010 postete ein NAZI-Sympatiesant auf Kreuznet, dass ich mich von Dr. Guillotin behandeln lassen solle. Ein Bekannter erklärte mir darauf, dass dies ein Hinweis sein kann, dass ich möglicherweise auf Listen von Rechtsextremen stehe. Aber was soll’s, das Innenministerium und dessen Verfassungsschutz lässt ohnedies immer in den Medien verkünden, dass in Österreich keine Gefahr vom Rechtsextremismus ausgehe. Und da das Innenministerium extrem christlich katholisch dominiert ist, können die katholischen Betreiber der Seite Kreuznet seit gut 10 Jahren in unserem Land machen, was sie wollen. Das ist der Wortlaut der zwei Postings: ..........Bekommen Sie Tabletten? Setzen Sie sie ab! Kollege Dr. Guillotin kennt wirkungsvolle Therapien gegen anhaltende Kopfschmerzen!.........Ich schreibe Ihnen gerne eine Überweisung an Dr. Guillotin.........


Ich machte auch einen Screenshot von diesen beiden Eintragungen:







Jahre später: Am 30.1.2014 wird in einem Nachruf über Bischof Krenn wieder das Wort „Guillotine“ in einem Artikel in Kreuznet verwendet:








Ich berichtete oben schon, dass ich auch Anfang der 1980er Jahre sogar der jüngste Freimaurer Österreichs war. Nach drei Jahren hatte ich genug von dem Schauspiel der sich gegenseitig Geschäfte zuschanzenden Gruppierung (ich berichte weiter unten ausführlich darüber). Außerdem ging damals ein extremer Rechtsruck durch fast alle Logen, echt grauslich war das Ganze. Natürlich kam auch Hochegger dazu (nicht meine Loge) aber um der Geschäftemaurerei zu frönen und sonst nichts. Zusätzlich intensivierte er über rechte ÖVP Kreise seine Nähe zum OPUS DEI und somit zum Vatikan.


Mir sind bis heute noch die meisten aktiven Mitglieder der „Maurerei“ in Österreich bekannt, ebenso die Mitglieder der Rotarys, auch die der katholischen und akademischen Studentenverbindungen und auch die des BSA (Bund Sozialistischer Akademiker). Siehe da, sehr viele Mitglieder des einen Vereins sind zusätzlich auch im anderen Verein dabei, sicher der Spionage wegen.

Also ein akademischer Studentenverbindungsbruder werkt zusätzlich in einem Rotayclub und danach trifft er sich mit seinen Brüdern in der Freimaurerloge. Zusätzlich haben diese Leute höchste politische Ämter aller Parteien inne und sie gehen beim Kardinal ein und aus..........so wurde z. B. in Österreich eine ordentliche Aufarbeitung der Missbrauchsfälle kirchlicher Institutionen bis dato gekonnt verhindert und eine Aufarbeitung der staatlich geführten Heime wurde, meist durch die gleichen Schlüsselpositionsbesetzer, auf dieselbe Weise blockiert.

 Übrigens: Der Göttweiger Groervertuscherabt Abtpräses Lashofer war z. B. seit 1975 bis zu seinem Tod 2009 Mitglied des Rotaryclubs Krems-Wachau und bei der Landsmannschaft Maximiliana war er auch Mitglied. Helmut Schüller ist auch Mitglied der Maximiliana und ein ehemaliger Schüler von Groer.......was wusste er seit wann von Lashofer über Groer? Hatte Schüller deswegen Zweifel, weil sein Verbindungsbruder Lashofer in dieser Sache alles schönredete und vertuschte?


  

 

 


Anhang:


  

 

 

 

 

Berater ging weil er Frauenerlass nicht ausführen wollte






Arbeitsmarktservice musste nach viereinhalbjährigem Ringen Geld nachzahlen






AMS-Chef zahlt Zinsen aus eigener Tasche
















AMS, The SOMLib Digital Library Project, TU, Michael Tfirst, Der Standard:




http://www.ifs.tuwien.ac.at/~andi/somlib/data/standard_1999/files/19990821.117.HTM









Strittige Arbeitsmarktstatistik, Tfirst Der Standard, 2002


..........behauptet Exberater Michael Tfirst:




http://www.yasni.info/ext.php?url=http%3A%2F%2Fderstandard.at%2F%2F924375&name=Michael+Tfirst&showads=1&lc=de-at&lg=de&rg=at&rip=at









Die Spielchen mit der Maus







Meine Ehefrau und ich haben wegen einem unverschuldeten Konkurs (wir waren Salzburger Bautreuhandskandal geschädigt) eine Eigentumswohnung verloren, und so ersuchte ich 1993 die Gemeinde Wien um eine „so genannte“ Sozialwohnung. Es sollte sich herausstellen, dass diese Sozialwohnung eine kaputte und feuchte Schimmelwohnung war: 

 

 

 

 

 

 Als Betroffener deckte ich Mitte der 1990er Jahre unzählige schimmelige Wohnungen der Gemeinde Wien auf, alleine im Schöpfwerk gab es schon hunderte...........



Sehr geehrter Herr Tfirst!


…….dass ich auf Grund Ihres Vorbringens und an die Volksanwaltschaft herangetragener ähnlich gelagerter Beschwerden über die Vermietung von schimmelbefallenen Gemeindewohnungen durch die Stadt Wien, diese Vorgangsweise im nächsten Tätigkeitsbericht der Volksanwaltschaft an den Wiener Landtag aufzuzeigen beabsichtige………

Ingrid Korosec
Volksanwältin






„Die ganze Woche“ Nr. 23/00 schrieb dazu auf Seite 14:


Schimmelpilz im Gemeindebau, Michael Tfirst will Wohnbaustadtrat Werner Faymann wegen des Schimmelbefalls in Gemeindewohnungen verklagen


Immer wieder werden Fälle von Schimmelbefall in Gemeindewohnungen bekannt. Ein Betroffener will jetzt den Wohnbaustadtrat Werner Faymann (SP) klagen und den ihm durch die Wohnung entstandenen Schaden zurückerkämpfen.


„Es ist einfach ungerecht, wie die Stadt Wien mit den sozial Schwachen umgeht“, meint MICHAEL TFIRST. Vier Jahre lang hat er in einer Gemeindewohnung in der Josefstadt gelebt. „In dieser Zeit ging meine Familie durch die Hölle. Die ganze Wohnung war feucht, und überall war Schimmel. Egal, wieviel wir gelüftet haben, nichts hat genützt. Und nicht nur die Möbel wurden dadurch beschädigt, meine Familie litt unter schlimmen Asthmaanfällen“, erzählt der Vater von drei Kindern. Immer wieder wandte er sich an den Magistrat um Hilfe. Jedes mal bekam er zu hören, dass er besser lüften müsse. „Man sagte mir, ich sei ein Einzelfall und selbst schuld. Damals war ich wirklich verzweifelt, weil ich mir wirklich Mühe gab, sich aber nichts besserte“, so Tfirst. ………………… Er will jetzt versuchen, den Wohnbaustadtrat Werner Faymann (SP) auf Schadenersatz zu verklagen. Geprüft wird der Antrag derzeit im Justizministerium. „Es muss jetzt überprüft werden, ob tatsächlich Betrug oder Körperverletzung vorliegt, ob also eine Klage überhaupt zustande kommen kann“, weiß Oberstaatsanwalt Dr. ROBERT JIROVSKY vom Justizministerium. Dass, falls es überhaupt zu einer Klage kommt, der Stadtrat selbst als Person haftbar gemacht werden kann, hält er zwar für sehr unwahrscheinlich, aber nicht für ausgeschlossen……..

 

 

 

 Ihr Kind atmet zuviel

 

 

 

 

 

 Schimmelpilz im Gemeindebau