27.06.18

Die Missbrauchskirche




Kontakt:

tfirst@gmx.at

 

 

 

 

 
















Ich begrüße Sie als Besucher/in meines Blogs "Die Missbrauchskirche". Mein Name ist Franz Alois Michael Tfirst (Michael wurde mein Rufname) und ich wurde am 10. März 1956 in Waidhofen an der Ybbs in Niederösterreich als Franz Alois Michael Gugler geboren. Nur wegen meiner Bastardabstammung (uneheliches Kind) wurde ich in meiner Kinder- und Jugendzeit ein Missbrauchsopfer von hochgradig sexuell gestörten Angehörigen des katholischen Klerus (als Kind in meiner Heimatpfarre Breitenfeld und bei den Schulbrüdern in der Volksschule Schopenhauerstraße, dann kam Zirkuspater Schönig daher, der Mesner aus der damaligen Opus Dei Peterskiche und als Spitze musste ich im Stift Göttweig auch noch Groer als einen meiner Täter erleben). Als Zeitzeuge berichte ich in diesem Blog in dem Posting "Meine Missbrauchsopfer-Vita" ausführlich darüber. Als Künstler (ich war Schüler von Prof. Gerda Matejka-Felden) gründete ich die Kunstrichtung Kath.art aus einer Notwendigkeit heraus ("kath" ist die Abkürzung von katholisch).







Auf jeden Fall meine ich als Aufdecker und Aktivist der ersten Stunde in der Sache klerikaler Missbrauch, dass 45 Jahre Tätigkeit (Stand 2019) in dieser Causa genug sind.

 

 

 

 

 

Ich möchte aber sagen, dass es den Kirchenoberen trotz meines jahrzehntelangen Kampfes mit ihnen nicht gelungen ist mir meine Liebenswürdigkeit zu nehmen, auch wenn die Kirche ihr volles Programm an mir ausspielte.


  

 

 

 

 

 

 




































      

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

  

 

 

 

  

 

    


 

Diesen Blog gibt es schon sehr lange (seit Anfang der 2000er Jahre) und im Lauf der Jahre habe ich die Headline (Überschrift) mehrmals geändert und ältere Postings habe ich, damit alles nicht zu umfangreich wird, gelöscht. Hier sind die Besucherzahlen seit Bestehen dieses Blogs bis 2018:

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 
 

 

 

 

 

Zur Information: Zwischen den Textblöcken zeige ich immer wieder einige meiner Kunstwerke.

 

 

 

 

       

         

   

Als Kandidat des Stiftes Göttweig (Groers Heimatkloster) sprang ich 1979 wegen dem Massenmissbrauchstäter Groer (dem späteren Kardinal) von einem Stiftsturm. Jahre später sprangen wegen Groer weitere Mönche vom Turm, einer überlebte nicht. 

 

 

 

 

 

Schon vor vielen Jahren habe ich den Entwurf zu einem Filmdrehbuch mit dem Titel „Die fliegenden Mönche von Göttweig“geschrieben (die allerärgsten Vergehen der Kirche mit Göttweig als Filmkulisse). Es ist schade, dass Groers Sauereien erst 1995 offiziell bekannt wurden und nicht 20 Jahre früher, als ich bereits im Stift Göttweig darauf aufmerksam machte, dass man Groer näher anschauen solle als ich damals schon Medien ersuchte, dass sie sofort über Göttweig und Groer berichten sollen.

            

    

 
    

 

Ich berichte auf diesem Blog auch, wie ich im Lauf der Jahre (und nur von selbst recherchierten Fällen) anhand vieler Anzeigen und mit ca. 30 Zeugenaussagen klerikale Missbrauchstäter vor Gericht gebracht habe. Staatsanwaltschaften nahmen sogar aufgrund meiner Aussagen wieder Verfahren auf und eröffneten neue nachdem ich sie überzeugen konnte, dass es sich bei den Tätern um Serientäter handelt (keine Verjährung). Meine Anzeigen wegen nachweislichen Vertuschungen von Kardinal Schönborn aber legten die Staatsanwaltschaften leider immer zurück, das war ihnen zu heiß.

 

 

 

 

 

Seit 2000 bis 2003 begann ich ganz offen auf meinen ersten Homepages und Blogs klerikale Täter mit ihren Klarnamen und den dazugehörigen Vertuschungsgeschichten ihrer „Oberen“ unverblümt zu veröffentlichen. Leider löste ich damit bei ungefähr 10 Täterpriestern tödliche Herzinfarkte oder auch plötzliche Krebsleiden aus.

 

 

 

 
 

 

 

Ich habe brisante Schriftstücke über klerikale Täter veröffentlicht, aber um keine Klagen zu riskieren habe ich nach einigen Jahren diese Schriftstücke wieder gelöscht, wie alle ältere Postings auf diesem Blog auch. 

 

 

 

 

 

 

Aber nur durch meine Veröffentlichungen mit Klarnamen der Täter kam Leben in die Missbrauchscausa der österreichischen Kirche. Die klerikalen Täter wurden richtig nervös, blieben aber meist uneinsichtig und suchten Schutz bei Ihren Vorgesetzten, den sie auch erhielten. Es flossen Schweigegelder, Täter wurden wieder nur versetzt. Etliche von ehemaligen Schulabgängern (Zöglinge) der vielen kirchlichen Privatschulen und Stiftsgymnasien wurden Juristen. Oft arbeiten Sie heute für diese Institutionen und sie berieten die Kirche (Stifte, Klöster, Orden, Diözesen, Privatschulen usw.) wie man am Gericht vorbeikommt. Auch erste Anzeigeansätze gegen Groer (den späteren Kardinal) wurden von Niederösterreichs Behörden (in Verbindung mit der Kirche) im Keim erstickt.

 

     



 

Dass Groer (der spätere Kardinal) ein "PÄDOHOMO" ist, machte ich Mitte der 1970er Jahre schon stiftsintern im Stift Göttweig (Groers Heimatkloster) zum Thema. Etlichen Redakteuren erzählte ich das damals auch schon, doch Groer war für sie uninteressant, war er ja noch kein Promi, sondern ein kleiner Religionslehrer mit einer Marienerscheinung in Maria Roggendorf (einer damaligen Göttweiger Stiftspfarre).

 

 

 

 

 

Ich habe es damals nicht durchschaut, dass ich durch meine Offenheit die größte Vertuscheraktion der Kirche auslösen sollte. Erst 20 Jahre später (1995) flog Groer öffentlich auf. An seinem Rücktritt war ich maßgeblich beteiligt. Ich brachte durch meine Anzeigen gegen die Kirche auch den Erzabt der Benediktiner von St. Peter in Salzburg zum Rücktritt (Details auf diesem Blog).  

 

 

 

 

 

Als es 1999 einigen sehr hartnäckigen Missbrauchsopfern in Irland gelang, den damaligen Premierminister Bertie Ahern zu überzeugen, dass er eine große und völlig unabhängige Untersuchungskommission einsetzen solle, kam er diesem Wunsch letztendlich nach. 

 

 

 

 

 

Seit damals (1999) kontaktierte ich auch die ranghöchsten Politiker in unserem Land, dass auch wir in Österreich ebenfalls so einer übergeordneten Kommission nach dem Muster Irlands bedürfen, um die bei uns ebenfalls tausenden vertuschten klerikalen und weltlichen Missbrauchsfälle der Kirche und auch der staatlich betriebenen Institutionen, wie Kinderheime, Bundeskonvikte, Sängerknabenkonvikte, Internate, Seminare, Mädchenkonvikte, externe und halbexterne katholische Privatschulen usw, aufzuklären. 

 

 

 

 

 

Die Umsetzung sollte noch 11 Jahre dauern. Meine u. a. auch an Bundeskanzler Dr. Schüssel gerichteten Schreiben sollten Früchte tragen, aber komischerweise erst, als er nicht mehr Bundeskanzler war. Er führte Gespräche mit Kardinal Schönborn und empfahl diesem, eine Vertraute seiner Riege, die ÖVP Exlandeshauptfrau Klasnic, mit der Bildung so einer Kommission zu beauftragen. Erst dann trat der Kardinal in Aktion, rief Frau Klasnic an und fragte, ob sie das wirklich machen wolle. Darauf wurde die Opferschutz Kommission gegründet.  Eine einzige (übergeordnete) Kommission, so wie ich sie seit 1999 bei uns einfordere, gibt es bis dato (Stand 2019) nicht........

 

 

  

 

 

 

Im ORF ließ man mich 2004 in der Sendung Vera (bei Frau Dr. Vera Russwurm) einen Aufruf machen (2002 und 2003 machte ich ihn schon in TV Sendungen in Deutschland), dass sich endlich einmal weitere Missbrauchsopfer des katholischen Klerus mit ihren Erlebnissen an die Öffentlichkeit wagen sollen (so wie ich schon seit Jahrzehnten immer darüber redete, Medienleute und Politiker und auch Kirchenobrigkeiten informierte) damit alle eine Entschädigung bekommen können. 

 

 

 

 

 

 

Meine Aufrufe waren so erfolgreich, dass 6 - 7 Jahre später die Missbrauchskommissionen in Österreich und Deutschland wie Pilze aus dem Boden schossen, weil immer mehr Opfer mit ihren Erlebnissen an die Öffentlichkeit gingen und jeder Betroffene erhielt in Folge auch eine Entschädigung. Leider fiel diese aber viel zu gering aus, ich forderte von Anfang an die Mindeststandards der Irlandentschädigten von mindestens € 65.000 für jedes Missbrauchsopfer.

 

 

 

 

 

 

Als Gründer der Kunstrichtung Kath.art möchte ich sagen, dass ich nicht nur Kath.art Themen malte. Als ehemaliger Freimaurer (ich war seinerzeit der jüngste Freimaurer Österreichs) malte ich z. B. in den 1980er Jahren einen großen Zyklus (fast 60 großformatige Bilder) über Mozart mit dem Titel "Mozart der Freimaurer", der logenintern ausgestellt wurde. Allerdings verließ ich die "Maurerei" wieder als ich zu verstehen begann, dass dieses "Maurerei" System nur eine Geschäftslobbyismussekte darstellt und sonst nichts. Deswegen habe ich mich davon wieder abgewendet, bin aber im Herzen bis heute ein „Maurer“ geblieben, weil ja der ursprüngliche Sinn der Freimaurerei ein ganz anderer, eben ein sehr positiver und sehr schöner ist.

 




 

 

 

 

 

 

                 




























































































































































































































































































  

 

"Es gibt kein Verbrechen, keinen Kniff, keinen Trick, keinen Schwindel, kein Laster, das nicht von Geheimhaltung lebt. Bringt diese Heimlichkeiten ans Tageslicht, beschreibt sie, macht sie vor aller Augen lächerlich, und früher oder später wird die öffentliche Meinung sie hinwegfegen. Bekanntmachung allein genügt vielleicht nicht; aber es ist das einzige Mittel, ohne das alle anderen versagen" sagte Joseph Pulitzer.  

 

 

 

 

 

 

Genau das, was Herr Pulitzer hier anspricht, mache ich (Stand 2019) als Betroffener und Aufdecker seit gut 45 Jahren, nämlich das Bekanntmachen der massenweise vertuschten klerikalen Missbräuche, indem ich permanet darüber redete und aufklärte. Ich informierte in zigtausenden Stunden darüber und lange bevor die Zeit dafür reif war. Das hat mir zwar sehr viel Negatives von staatlichen Behörden, die das alles nicht glauben wollten eingebracht, aber ich habe die Kirche einige Millimeter verrücken können und das war es wert. Durch meine unermüdliche Arbeit habe ich weltweit tausendfache Nachahmer, sich öffentlich als Betroffene/er zu outen, animieren können. Im Lauf der Jahrzehnte wurden sie immer mehr, die ebenfalls begonnen haben über ihre Missbrauchserlebnisse zu reden. Die Klerikertäter und die vertuschenden Bischöfe glaubten ja nie, dass so etwas einmal möglich sein könnte, aber vor allem habe ich dadurch auch etliche mögliche zukünftige klerikale Opfer verhindert.

 

         

        

 

 

Ein Kriminalpolizist berichtete mir in den 1990er Jahren, wie schrecklich es für die Polizei sei, wenn sie einen erst festgenommenen klerikalen Missbrauchstäter sofort wieder frei lassen müssen, nachdem ein Bischof oder der Kardinal selbst im Hintergrund für die sofortige Freilassung des Priesters interveniert hat (dabei sei auch immer das Wort "Konkordat" gemurmelt worden). Bei den Missbrauchsfällen schützt die Kirche ihre Täter solange es geht, und das macht sie bis heute. Kardinal Schönborn ließ auch im Fall seines persönlichen Vikars, einem Zisterzienserpater aus dem Stift Heiligenkreuz, über seinen Pressesprecher Leitenberger verkünden, dass er (der Kardinal) mit dem vermeintlichen Täter (Vikar) ausführlich gesprochen habe und dabei zu dem Schluss gekommen sei, dass der Mann unschuldig sei. Der Vikar war zur Tatzeit leider so stockbetrunken, dass er sich nicht mehr daran erinnern kann das Opfer masturbiert zu haben, außerdem sei das Opfer ja nur ein Irrer (bei dem Opfer handelte es sich ebenfalls um einen Zisterziensermönch aus dem Stift Heiligenkreuz, der wegen Missbräuchen an ihm schon davor in Psychotherapie war). Immer den Spieß umdrehen, das Opfer und die Aufdecker zum Täter machen, darin ist die Kirche und auch unser Kardinal Schönborn Meister. Schändlich! Der oberste Fadenzieher im Hintergrund, wie so eine Sache in der Öffentlichkeit behandelt werden soll, ist immer nur Kardinal Schönborn selbst. Ist er im Rechtsstaat Österreich nach wie vor die oberste Gerichtsbarkeit für die Straftatbestände seiner Kirchenangestellten? Zumindest versteht er sich als solcher, da er immer nach Prüfungen von Sachlagen für die Öffentlichkeit zu dem persönlichen Entschluss kommt, da war doch gar nichts und so macht er das bis heute.

 

 

   
 

 

 

 

Bernhard Mager (ehem. Büroleiter im Wiener Rathaus von Stadtrat Oxonitsch und in Folge von Frau Stadträtin Wehsely) sagte mir im Zuge eines längeren Telefonats, dass zwischen Kardinals Schönborns Sekretariat und den SPÖ Planern für ein Heimkindersymposium im Wiener Parlament im Herbst 2016 ganz schön die Fetzten fliegen. Schönborn wünsche sich zwar einen ganz großen Redeauftritt im Wiener Parlament beim Heimkindersyposium (weil die Kirche auch sehr viele Kinderheime betrieben hat und noch betreibt, wo es ebenfalls viele Missbrauchsopfer gab und gibt), doch an einer Rente für die kirchlich Betroffen will sich Kardinal Schönborn seitens der Kirche niemals beteiligen. Seine Meinung dazu ist, dass da ebenfalls der Staat, wie für staatlichen Heimopfer, aufkommen solle, weil die Kirche ja kein Geld mehr habe, die Klasnic-Kommission habe sich ja schon so mit den 18 Millionen Euro an Entschädigungen übernommen .............

 

 

 

 

 

Im April 2013 starb der Priester und klerikale Missbrauchstäter Msgr. Wolfgang Flasch. Kardinal Schönborn hielt das Begräbnis. Schönborn ist Ehrenritter des Deutschen Ordens und Aumonier des Ordens vom Goldenen Vlies, und während einer Feier des Ordens von Goldenen Vlies im Jahr 2003 trafen einander das hochadelige Missbrauchsopfer und Kardinal Schönborn. Es handelte sich um ganz argen sexuellen Missbrauch und Kardinal Schönborn wollte keine Gefahr im Verzug erkennen. Schönborn war es damals egal ob der Priester noch weiteren Missbrauch machen könnte, und 10 Jahre später (2013) hielt Schönborn selbst das Begräbnis des Missbrauchstäters. Das Opfer wurde öffentlich aufs ärgste verleumdet und so wanderte der Betroffene Ende 2017 aus Österreich aus und das war Schönborns Verdienst. Schönborn schütze auch diesen klerikalen Kinderschänder bis zu dessen Tod.

 

 

 

 

 

 

PROFIL: Nicht alle, aber etliche Redakteure behandelten mich (nachdem sie mit dem Kardinalsekretariat Kontakt aufnahmen, um sich von dort Erkundigungen über mich wegen meinen Aufdeckungen gegen die Kirche und gegen Kardinal Schönborns Vertuschungen einzuholen) so, wie es die beiden folgenden Maildokumente aus der Profilredaktion vom Jänner 2006 zeigen:

 

 

 

 

 

   

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

SERVUS TV und ADDENDUM: Warum kommt Kardinal Schönborn, auch auf Servus TV mit den neuen investigativsten Beiträgen Österreichs, was völlig unglaubwürdig ist, so ungeschoren davon? Hat es damit zu tun, dass die Schwester des obersten Investigativjournalisten von Servus TV und Addendum, Michael Fleischhacker (früher Chefradakteur bei der Tageszeitung "Die Presse") seit vielen Jahren im Sekretariat von Kardinal Schönborn arbeitet?

 

















Sogar im Film "Spotlight" kam vor, dass bereits viele Jahre davor auf Missbrauchsfälle aufmerksam gemacht wurde, aber davor niemand reagierte oder es verschlampte oder die/der sich einfach nicht getraut hat, darüber zu schreiben und das gilt auch für den Groer-Fall! Es ist sehr schade, dass erst 1995 die ganze Sache offiziell wurde und nicht 20 Jahre früher, als ich bereits aufmerksam machte, dass man Groer näher anschaut und sofort darüber zu berichten beginnt.  

 

 

 

 

 

 

Hubertus Cernin hat die 1970er Jahre nicht erfasst und da gäbe es schon genug Zeugen (also nicht nur mich), wie auch den heutigen Abt Columban Luser. Er trat in Göttweig als Novize ein, ich weiß heute noch ganz genau welches Zimmer er damals bewohnte, wer seine Nachbarn waren und da gab es schon unter seinen Zimmernachbarn (Novizen) bereits das erste große Groeropfer. Nebenbei sei erwähnt, dass Abt Lashofer mir den Namen Columban bei meinem Ordenseintritt geben wollte, doch ich wollte lieber noch Kandidat bleiben und mich noch nicht fix an das Stift binden, so blieb ich eben vier Jahre lang Kandidat, die vielen Homosexuellen im Stift haben mich immer mehr angeschreckt, wie Groer, der mir sehr nahe kam. 

 

 

 

 

 

 

Ich wollte auch 1998 bei der päpstlichen Visitation eine Aussage machen. Dazu habe ich mich vor Beginn der Visitation beim damaligen Sprecher des Stiftes, Frater Koloman Hirsch, telefonisch gemeldet, dass ich ebenfalls als Zeuge und Betroffener bei der Visitation aussagen will. Er versprach mich zu verständigen, damit ich kommen kann. Er hat sich dann aber nicht mehr gemeldet. Aus den Medien entnahm ich einige Tage später, dass die Visitation im Stift Göttweig bereits abgeschlossen ist. Seit damals verlange ich vom jeweilig amtierenden Papst mehrmals, dass die Groervisitation offen gelegt werden soll, damit die Lügen und Vertuschungen offensichtlich werden. Keiner der Päpste hat je auf mein Ersuchen reagiert. 

 

 

 

 

 

 

Seit dem Jahr 2003 werden Feierlichkeiten, wo Groer immer nur als Unschuldiger bejubelt wird, unter dem Wohlwollen von Kardinal Schönborn, an Groers Grab abgehalten. Seit 2005 machte ich Medien darauf aufmerksam, was da abgeht. Kurienkardinal Ratzinger hatte im Vatikan erklärt, wie Schönborn es auch nach längerem Leugnen letztendlich bekannte, dass die Vorwürfe gegen den Benediktiner Groer aus dem Stift Göttweig stimmen. Doch 10 Jahre später (2008) schickt Herr Ratzinger als Papst Benedikt XVI. seinen Botschafter (Nuntius Fahrhat) an Groers Grab, wo dieser in einer Festrede Groer als Unschuldslamm hochjubelte. Als "Groer" Betroffener empfinde ich diese jährlichen Groer - Gedenkfeiern als permanente Retraumatisierung. Maria Roggendorf gehört zur Diözese Wien, der Kardinal Schönborn als Wiener Erzbischof vorsteht, und Schönborn ließ dieses Schauspiel trotz meines alljährlichen Protests dagegen immer zu. 

 

 

 

 

 

 

Als Kurienkardinal war Ratzinger seit 1981 für sexuellen Missbrauch während der Beichte als Sachbearbeiter zuständig. Er wusste über Groer bescheid und er deckte ihn. Auch jetzt als Privatier im Vatikan gehört Herr Ratzinger zur Verantwortung gezogen. Er ist der grauslichte Obervertuscher, den die Kirche je hatte...... Groer hat während der Beichtgespräche oft seine Missbräuche an jungen Novizen (und anderen) gemacht, und das wusste Abt Lashofer seit den 70er Jahren (vermutlich war ich der allererste, der ihm davon Berichtete), und so wusste das Anfang der 90er Jahre auch Schönborn, und es erfuhr viel früher von Abt Lashofer auch Kurienkardinal Ratzinger, der seit 1981 für solche Vergehen als Sachbearbeiter im Vatikan zuständig war. Kardinal Ratzinger agierte aber gegen das Kirchenrecht (er beugte es und schützte Groer), denn Kardinal Ratzinger und Abt Lashofer verband eine langjährige Freundschaft, die noch aus Ratzingers Zeit in Bayern her stammt. Die Perversitäten Groers sollten, so lange es geht, vertuscht werden.  

 

 

 

 

 

Abt (Abtpräses) Lashofer hatte auch immer beruflich in eigenen Arbeitskreisen mit dem damaligen Kardinal Ratzinger zu tun. Als ich 1975 (vermutlich als Allererster) im Benediktinerstift Göttweig das Thema Groer stiftsintern zum Gespräch machte, und ab damals darüber eigentlich schon überall redete, wurde dennoch erst 20 Jahre später (1995), durch Herrn Dipl. Ing. Hartmann als Zünglein an der Waage, das Thema Groer ganz berühmt. Einige Medien habe ich schon in den 1970er Jahren auch darüber informiert, aber da war Groer eben noch kein "Promi", sondern ein kleiner Religionslehrer. Lashofer hat wie immer beschwichtigt, denn die Zungenküsse oder durch Drängen erzwungene gegenseitige Massage gehörten ja zum Göttweiger Kloster-Repertoire, sodass sie für Lashofer mit seiner Veranlagung nichts Abnormes darstellten.  

 

 

 

 

 

 

Abt Lashofer war der Königsmacher, dass Groer Kardinal werden konnte. Eigentlich war Lashofer als Kardinalsnachfolger von Kardinal König im Gespräch (und es wurde ihm nahegelgt, deswegen auch das Theologiedoktorat endlich zu machen), doch Lashofer erzählte im Stift immer und allen, dass er vom Berg - Göttweig ist ja auf einem Berg - nicht herunter will. Lashofer arbeitete auch beruflich viel mit Ratzinger zusammen und diese Seilschaft deckte etliche Pädokriminelle innerhalb der Benediktiner. So wurde Groer nach seinem Auffligen Als Massenmissbrauchtäter letztendlich von den Kirchenoberen zum Schweigen verpflichtet und so lange es ging auch geschützt und Abt Lashofer stritt immer ab, etwas zu wissen. Auch erste Strafanzeigen gegen Groer wurden von den Behörden in Niederösterreich gekonnt verhindert.  

 

 

 

 

 

 

Auch mich wollte Groer sexuell missbrauchen, ich ließ es nicht zu, aber ich habe als Kandidat im Stift Göttweig wegen Groer 1979 zwei Selbstmordversuche gemacht (u. a. ein Sprung aus dem Rekreationsraum im Turmzimmer), daraufhin hat man mich ohne ärztliche Versorgung hinausgeschmissen und die Mönche wurden zum Stillschweigen verpflichtet.









Als Herr Fleischhacker noch Chefredakteur der Presse war (gehört der Kirche) gab es zwar immer Artikel über klerikalen Missbrauch, aber der Kardinal wurde verschont, obwohl ich auch die Redaktion der Presse in etlichen Mails und Aussendungen informierte, was da wirklich hinter den Kulissen abgeht. Kein Medium in unserem Land schrieb je etwas gegen die vielen Vertuschungen von Kardinal Schönborn in Verbindung mit dem klerikalen sexuellen Missbrauch der Kirche Österreichs (diesbezügliche Sachverhalte sind auf meinem Blog ausführlichst nachzulesen). Herr Mateschitz schart Journalisten um sich, die für den investigativen Journalismus stehen, ganz dürfte das aber, wie man sieht doch nicht geklappt haben. Auch zum zweiten Geschäftsführer von Addendum (Niko Alm) möchte ich etwas sagen: Im Dezember 2006 erhielt ich eine Antwort aus dem Bildungsministerium, meine früheren Mails an Herrn Bundeskanzler Dr. Schüssel betreffend, mein Vorhaben, ein Volksbegehren gegen das Konkordat zu initiieren. Als österreichischer Staatsbürger forderte ich vom Parlament seit 2004 die Abschaffung des Konkordates mit der dazu notwendig einhergehenden Verfassungsänderung.






















Hier schreibe ich 2006 in einem Posting unter einem Artikel der Tageszeitung "Der Standard", dass ich Mithelfer für mein geplantes  Kirchenvolksbegehren suchte:



















2010 übernahm dann eine Gruppe rund um Niko Alm meine Ideen. Auf meinen Blogs fanden Sie genügend Material, das Konkordat betreffend, vor, übernahmen viel aus meiner Vorarbeit und spielten mich an die Wand! 

 

 

 

 

 

 

Niko Alm initiierte dann 2013 ein Volksbegehren gegen das Konkordat (Kirchenprivilegien) das sehr schlecht ausging. Dann wurde Herr Alm noch dazu Parlamentsabgeordneter. Mutige Aufdecker (ich mache das seit Jahrzehnten), die noch dazu selbst betroffene Opfer und Kircheninsider (wie ich) sind, und die dazu, auch so wie ich, immer bei der Wahrheit bleiben, versucht man immer mit Unterstellungen aus dem Verkehr zu schaffen, und ins Parlament kommen wir auch nie.

 

 

 

 

 



Ein enger Mitarbeiter von Niko Alm beim Volksbegehren gegen die Kirche 2013 war auch Sepp Rothwangl, der erst im Jahr 2010 (Gründungsjahr der Klasnic-Kommission) aus dem Nichts des Opferhorizonts auftauchte und der mit mir am 9.2.2010 in Mailkontakt trat. 

 

 

 

 

 

 

Wie er es schaffte weiß ich nicht, aber er ist danach Obmann des Vereins "Betroffen.at" geworden. Auch die Inhalte vieler meiner veröffentlichen Briefe meiner Blogs wurden plötzlich Basis der Plattform. Jahre nach meinem Begehren, dass Groer das Ehrenzeichen des Landes NÖ aberkannt werden sollen (Schriftverkehr mit LH Dr. Pröll war auf meinen Blogs veröffentlicht) forderte Rotwangl medial das ein, was ich Jahre davor forderte, nämlich die posthume Zurücknahme von Groers Ehrenzeichen. Er schrieb auch dem Bundespräsidenten nachdem ich ihm schrieb (ich schrieb dem Bundespräsidenten außerdem mehrmals) warum unsere Vertuscherbischöfe so massiv mit Ehrenzeichen bedacht werden. Ich veröffentlichte auf meinen Blogs auch den sehr langen Antwortbrief des Bundespräsidenten. Bald darauf schrieb Rothwangl den gleichen Inhalt an den Bundespräsidenten ...... Rothwangl und Betroffen.at fordert ...... Rotwangl war auch am 20.3.2019 auf Servus TV in Herrn Fleischhackers Sendung „FACTUM“ wieder als Sprecher für alle Opfer vertreten. Nun komme ich zu dem bereits erwähnten ersten Mailkontakt Rothwangls, wo er mir 2010 folgendes schrieb: „............S.g. Herr Tfirst, im Zuge von Recherchen über sexuellen Missbrauch in der kath Kirche, wovon ich selbst Zeuge wurde, und wegen derzeitiger Vorfälle stieß ich auf Ihre Webseite und bin überwältigt. Ich glaube Ihnen Ihren Lebenslauf und bin von Ihrem Mut erstaunt, dass Sie ihn mit allen Höhen und Tiefen so offen legen. Da ich ähnliche Vorfälle aus dem Grazer Marieninstitut kenne, und die Vertuschungsanstrengungen durch den seinerzeitigen Bischof Weber zweifle ich nicht an Ihren Aussagen. Ich bezweifle allerdings, dass die Öffentlichkeit schon bereit ist, Ihnen Glauben zu schenken...............“ Und am 2.3.2010 schrieb er mir detailliert:“..............hatte aber deshalb das Glück nicht selbst direkt sexuellen Missbrauch zu erleben...............“ Ein halbes Jahr später verlangte jener plötzlich € 654.000 für erlittenen sexuellen Missbrauch, wie in einem Artikel in NEWS nachzulesen war: ............Der Republik Österreich droht stellvertretend für die katholische Kirche eine Klage wegen sexuellen Missbrauchs. Der heute 60-Jahre alte Steirer fordert rund 654.000 Euro........Der heute 60 Jahre alte Steirer soll im Alter von zwölf Jahren von einem Präfekten eines kirchlichen Internats in Graz missbraucht worden sein. Strafrechtlich ist die Angelegenheit verjährt. Allerdings sei das Leben des Mannes zerstört worden..........… Rothwangl trat dann auch noch permanent als Plattformsprecher aller Missbrauchsopfer in den Medien auf. Ich wies bei Redakteuren auf die Sachlage hin, plötzlich negierten mich sämtliche Redakteure........… Gut, was soll’s, meine Arbeit mach ich weiter, wie seit Jahrzehnten, handelt es sich auch bei dieser Person ja nicht um den ersten mutmaßlichen Trittbrettfahrer, den ich auffliegen ließ. Da ich Lügen und Ungerechtigkeiten nicht und nicht ausstehen kann, präsentierte ich auch weiterhin den kirchlichen Obrigkeiten permanent deren Vertuschungen bei den klerikalen Missbrauchsdelikten und das bis dato.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

    

  

 

 


           


 

 

 

 

Als klerikales Missbrauchsopfer erhielt ich im Jänner 2004 (also viele Jahre vor der Gründung der "Klasnic-Komission) eine kleine Entschädigung (3.700 Euro) von Kardinal Schönborn. Für diese € 3.700 musste ich folgenden Schweigegeldvertrag unterzeichnen:









































Nachdem ich den Schweigegeldvertrag unterschrieben habe, eruierte ich zu meinem Erstaunen, dass Kardinal Schönborn schon etliche andere Missbrauchsopfer davor ebenfalls solche Schweigegeldverträge unterschreiben ließ und Kardinal Schönborn verweigerte mir die Herausgabe einer Kopie meines Schweigegeldvertrages.





























































































































































































 
   

Eine Großtante meiner Gattin war Frau Lena Lieba Gitter Rosenblatt. Als Jüdin emigrierte sie aus Österreich in die USA. Sie verbreitete die Montessoripädagogik in den USA, da sie vor ihrer Emigration die erste Montessoripädagogin in Wien war und sie gründete in den USA 500 Schulen für "Schwarze". Sie hatte viel Kontakt mit den Clintons und den Kennedys, die sie sogar zum Vorbild nahmen. Auch Tante Lena gab mir viel Kraft, dass ich schonungslos die Vertuschungen der klerikalen Missbrauchsfälle als Pionier und Aktivist  aufzeigen konnte, und dass ich vor niemanden Angst zu haben brauche, denn sie berichtete mir immer wieder, wie sie vom Kukluxklan verfolgt wurde, weil sie gegen Rassismus kämpfte.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Am 12.3.2019 las ich im Kurier Online, dass Bundeskanzler Kurz den Altlandeshauptmann von Niederösterreich, Dr. Erwin Pröll, in den Zukunftsfonds entsendet. Der Zukunftsfonds ist ein Fonds zur Förderung von Projekten zum Gedenken an die Opfer des nationalsozialistischen Regimes und zur Erforschung des Unrechts, das während des nationalsozialistischen Regimes auf dem Gebiet der heutigen Republik Österreich geschehen ist, sowie einer zukunftsorientierten Förderung von Toleranz und Nicht-Diskriminierung ausgerichtet ist und in Folge die Bezeichnung „Zukunftsfonds der Republik Österreich“ (oder nur „Zukunftsfonds“) trägt. 

 

 

 

 

 

 

 

Die neue ehrwürdige Tätigkeit Dr. Prölls im Zukunftsfonds wäre für mich erst dann stimmig, wenn er meiner Bitte, die er vor vielen Jahren ablehnte, nachkäme, um Groers Verdienst- und Ehrenzeichen vom Land Niederösterreich endlich posthum abzuerkennen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

  

                 

 

 

 

 








Als Künstler gründete ich die Kunstrichtung "Kath.art" mit der Thematik "Missbrauchskirche". Meine Kath.art Bilder werden sicher auch nachhaltigen Bestand haben. Außerdem glaube ich ganz fest daran, dass meine Kath.art Bilder einmal zu den teuersten der Welt zählen werden (aber sicher nicht zu meinen Lebzeiten). Als Maler und Gründer der Kunstrichtung Kath.art malte ich aber nicht nur Kath.art Themen. Am liebsten malte ich Portraits. Mozart malte ich merhmals, wie auch andere Berühmtheiten.

 

 

 

 

 

Von der Kunst alleine konnte ich nicht leben, ich war auch lange Familienalleinerhalter (Gattin und 3 Söhne), und so übte ich neben der Malerei auch andere Berufe aus. Fast alle Künstler haben einen anderen Brotberuf, die meisten gehen einem Lehrauftrag als Kunstlehrer nach, nebenbei malen sie. 

 

 

 

 

 

 

Ich war als Religionslehrer, als Pressesprecher, als Redakteur, als PR Fachmann in der Öffentlichkeitsarbeit, als EDV Trainer, als Marketingberater, als Anzeigenkontakter, als Kultursponsoringberater und einige Jahre auch noach als AMS-Berater (Arbeitsmarktservice Berater) tätig. 

 

 

 

 

Hier ist ein Artikel über mich wo zu lesen ist, dass ich mich als AMS-Berater weigerte einen extrem menschenverachtenden Ministererlass gegen Mütter mit Kleinkindern auszuführen:

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Meine Arbeitsplätze waren u. a.: Arbeitsmarktservice, Datentechnik, Manstein Verlag, Der Standard (Gründungsmannschaft), Ärzteflugambulanz, Kurier, Mediaprint, Regal (jetzt bei Holtzbrinkverlag), Gemeinde Wien, usw.

































Ich war auch in der Gründungsmannschaft der Tageszeitung "Der Standard" (in der Abteilung von Michael Sedivy). 

 

 

 

 

 

Sediviy, ein enger Freund von Oscar Bronner (Gründer vom Standard), wollte immer, dass die Konten des Standard mit seinen Konten zusammengeführt werden. Wolf Dieter Hugelmann war dagegen. Hugelmann, auch ein Freund Bronners, gab sogar seine PR Agentur Communica in der Kleeblattgasse auf, als ihn Bronner ebenfalls in die Gründungsmannschaft vom Standard holte. Hugelmann sprach sich von Anfang an vehement gegen die von Sedivy gewünschte Verschmelzung der Konten aus. Ein Freund von mir, Rudi Seifert (Seifert von Eichenstark, dessen Vater den Unileverkonzern nach Österreich brachte), erzählte mir damals, warum man Sedivy nicht trauen soll und kann: Sedivy ist mit der „Gründungskassa“ von Andre Hellers Flic Flac, durchgebrannt und Bernhard Paul, Gründer des Zirkus Roncalli, hat er auch finanziell geschädigt und das Geld für seine Pferdewetten verwendet. Zur Zeit der Gründung vom Standard besaß Sedivy noch ein sehr teures Rennpferd, das in der Freudenau untergebracht war, Rennen lief und angeblich auch oft gewann. Nachdem ich die Sache von Rudi Seifert über die Kassaentwendung von Hellers Flic - Flac und auch der finanziellen Schädigung Berhard Pauls durch Sedivy erfahren hatte, redete ich mit Hugelmann darüber, der mir entgegnete, dass ich dadurch ja verstehen müsse, warum er so vehement gegen die Kontofusionen von Sedivys Konten mit den Konten von Bronners Standard sei. Sedivy durchwühlte sogar einmal in der Nacht das Büro von Hugelmann, um eventuell belastendes Material gegen ihn zu finden. Der damalige Finanzpartner vom Standard war der deutsche Springer Verlag, der Martin Feldenkirchen und Josef Votzka in die Geschäftsleitung nach Wien schickte. Ihnen berichtete ich, was mit meinem Abteilungsleiter Sedivy hinter den Kulisssen so abgeht. Nachdem Sedivy auch noch eine Stellvertreterin für sich aufgenommen hatte, kündigte ich, denn ich hörte nur, wie kann man nur gegen Sedivy (dem Bronner Freund) so vorgehen? Hugelmann litt auch sehr wegen dem plötzlichen Vertrauensverlust von Bronner und wie Sedivy gegen immer mehr Mitarbeiter intrigierte. Hugelmann verließ ebenfalls den Standard und einige Jahre später brachte er sich um. Es gibt zwar einen Eintrag über Wolf Dieter Hugelmann auf Wikipedia, dort ist aber seine Zeit beim Standard mit keinem Wort erwähnt (so versuchen wieder Redakteure die Leser zu täuschen). Manfred Deix erzählte mir Jahre später, dass Bronner auch ihn um geborgtes Geld für den Standard ersuchte, doch Deix lehnte ab, weil Bronner als seine Vertrauensperson im Standard Michael Sedivy installiert habe, dem man laut Deix in Verbindung mit Geld nie trauen solle.











Noch eine Anmerkung zum im obigen Absatz erwähnten Zirkus Rocalli Gründer Berhard Paul: Vor einigen Jahren sprach ich Herrn Paul, als er mit seinem Zirkus wieder vor dem Wiener Rathaus gastierte, mit der Bitte an, ob ich ihm zwei kurze Fragen stellen dürfe. Er bejahte. Ich fragte ihn, ob es stimme, dass Michael Sedivy ihn und Andre Heller ordentlich finanziell geschädigt habe. Herr Paul verzog das Gesicht und sagte nur: „Der Sedivy ist ein Arschloch“. Dann stelle ich ihm die zweite Frage, ob er wußte, dass Zirkuspater Heinz-Peter Schönig, der auch Corinna und Michael Schuhmacher traute, ein pädophiler Missbrauchstäter sei, dass ich eines seiner unzähligen Missbrauchsopfer war, und wenn er es wußte, warum ließ er dann seine Tochter im Zirkuszelt von Pater Schönig taufen? Berhard Paul antwortete: „Ja, es wusste jeder, dass Pater Schönig pädophil war, aber es war ja eine Tochter, die ich damals von ihm taufen ließ, also war keine Gefahr in Verzug, denn Schönig stand ja nur auf Jungs.“ Ich gab den Missbrauchsvorfall von Pater Schönig an meiner Person schon 1972 kirchenintern (auch seinem Orden, den Pallottinern) bekannt, doch es wurde nichts getan. Ich deckte somit auch in den 1970er Jahren größten vertuschten klerikalen Pädophilenskandal Deutschlands auf: Zirkuspater Pater Schönig! Doch die Pallottiner zogen ihn nicht von seiner priesterlichen Tätigkeit ab (Details auf diesem Blog). Genauso war es mit Groer, wo ich bereits 1975 (und vermutlich als allererster) im Stift Göttweig diesen Perversling bloßstellte.













Seit Kardinal Schönborn im Amt ist, zeigte ich ihn schon mehrmals wegen Vertuschung an. Eine meiner Anzeigen gegen ihn war sogar (mit allen Dokumenten, Urkunden, Beweisen und Sachlagen wo Schönborn nur versetzte und vertuschte) 244 Seiten stark. Die Anzeige lautete: Verdacht der üblen Nachrede, Begünstigung, Verleumdung, unterlassener Hilfeleistung, vorsätzlicher Gemeingefährdung, verbotener Intervention, kriminelle Vereinigung, Vertuschung, Mittäterschaft durch Mitwisserschaft, Begünstigung von Straftaten gem. §§ StGB 111, 114, 299, 297, 95, 176, 278, 311, 312, 308. Die 244 seitenstarke Anzeige wurde schon am 28.2.2013 (also nach 4 Tagen) von der Staatsanwaltschaft mit der Begründung zurückgelegt, dass mich selbst das alles ja gar nicht betreffe, was ich Schönborn so alles vorwerfe. Schönborn hin oder her, auch die Gefahr im Verzug der von mir angegeben geschützten (versetzten) Täter konnte/wollte die Staatsanwaltschaft nicht erkennen.
Auch der ehrenwerte Deutsche Orden, wo bis dato immer Hochadelige aus ganz Europa zusammenkommen um die Ordensfeste der Ritter vom Goldenen Vlies zu begehen, regelte sexuellen Missbrauch an Ministranten klosterintern. 14 Jahre lang hatte ein Priester eine Haushälterin, die vom Deutschen Orden entlohnt wurde und deren Sohn missbrauchte er. Schönborn ist seit ewigen Zeiten der Ordenskaplan des Goldenen Vlieses, der im Haus des Deutschen Ordens in Wien seinen Sitz hat. Man kann davon ausgehen, dass Schönborn als Ordensinsider und Ordensritter des Deutschen Ordens auch über diesen vertuschten Fall informiert war.

  

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Am Sonntag, den 24.2.2019, hat Papst Franziskus in der von ihm einberufenen Kinderschutzkonferenz im Vatikan gesagt, dass wir Opfer hasserfüllt und selbstzerstörerisch sind. Dazu möchte ich anmerken, dass ich bei all dem Schrecklichen, das ich erleben musste, auch viel Schönes über mein Leben als Missbrauchsopfer berichten kann und als hasserfüllter Mensch wäre mir folgendes sicher nicht gelungen: Ich bin seit Mai 1981 sehr glücklich verheiratet (im Mai 2019 sind das schon 38 Jahre) und ich habe drei tüchtige Söhne. Alle drei haben am TGM maturiert (schwerste Wiener Schule) und zwei studieren an der TU Informatik (bzw. sind schon fertig) und sie alle arbeiteten auch schon fix während des Studiums, sportlich und musisch sind sie auch. Der Jüngste ging nach der Matura in den Staatsdienst.

 

 







Ich ersuchte Papst Franziskus auch schon in mehrere Briefen bei der geringen Opferentschädigung in Europa um eine neue Regelung und um ein rechtsethisches Entgegenkommen mittels einheitlicher finanzieller Entschädigungen für alle Missbrauchsopfer weltweit.

 

 

 

 

 

 

Ich forderte von ihm auch, dass er davor aber noch in Österreich die Verdreifachung der geringen Entschädigungen aller anerkannten Opfer von der Klasnic-Kommission anordnen solle.  

 

 

 

 

 

 

Weiters forderte ich von ihm, dass alle Diözesen in Österreich auch endlich die Kosten für die Opfer übernehmen sollen, die bereits aufgrund von klerikalen Missbrauchstätern eine monatliche Verdienstentgangsrente vom Staat durch das Verbrechensopfergesetz (VOG) beziehen. 

 

 

 

 

 

 

Die Kirche Österreichs und Deutschlands ist bis jetzt sehr billig bei den Missbrauchsfällen davongekommen, das soll endlich nicht mehr weiter möglich sein.








Ich schrieb ihm auch, dass es eine Schande ist, was sich Kardinal Schönborn seit Jahren als Wolf im Schafspelz auf Kosten von uns Missbrauchsopfern leistet.  

 

 

 

 

 

 

Und ich erwähnte in meinem neuesten Brief an ihn auch den Priester Dr. Johann Kurz (Großonkel unseres Bundeskanzlers Sebastian Kurz), der seinerzeit eine erhebliche Rolle als Vertuscher in der Groercausa hatte.

 

 

 




Dr. Johann Kurz hat zusammen mit dem perversen Ungeheuer Dr. Groer das Aufbaugymnasium in Hollabrunn (nach dem Muster des Horner Aufbaugymnasiums) gegründet. Dr. Kurz wusste, dass ich oft in Göttweig bin und dass ich nach dem Amtsantritt von Abt Lashofer als Abt von Göttweig dessen allererster Kandidat bin. Auf die Frage, ob ich gerne von Horn nach Hollabrunn zum Lernen wechseln will, antwortete ich Dr. Kurz nur, dass mir Groer sexuell zu aufdringlich ist und dass ich nur deswegen nicht nach Hollabrunn will und dass ich darüber auch schon mit Abt Lashofer sprach, dass ich deswegen nicht von Horn nach Hollabrunn wechseln will. Lashofer wollte aber alle seine Schäfchen bei Groer unterbringen, obwohl er wusste, wie Groer veranlagt war. Unternommen hat Dr. Kurz auch nichts gegen Groer. Auch er ließ ihn weiter wüten, wie Abt Clemens Lashofer, der jahrzehntelang den Unwissenden mimte. Vermutlich kam durch mein Reden in den 1970er Jahren über die Groerschweinereien eine Untersuchung von Weihbischof Kuntner gegen Groer Anfang der 1980er Jahre zustande. Dr. Kurz deckte Groer total. 

 

 

 

 




Der ehemalige Finanzreferent der Erzdiözese Wien Dr. Diem: “....... Die Bischofskonferenz und der Vatikan hätten über die Groer Missbrauchsfälle schon vor Veröffentlichung im Jahr 1995 Bescheid gewusst, so der langjährige Angestellte der Erzdiözese Wien. Nach seiner Kündigung im Jahr 1993 habe er die ihm zu Unrecht vorenthaltene Abfertigung durch einen Brief an Groer mit Kopien an die Glaubenskongregation im Vatikan, den Nuntius und weitere Stellen eingefordert und mit der Bekanntmachung der "Vorkommnisse in Hollabrunn vor dreißig Jahren" gedroht. Innerhalb kürzester Zeit habe ihm Groer das Geld von dessen Privatkonto überwiesen.“ Und Rom hatte Groer ein heiliges Schweigegebot, ein „Silentium Secretum“, auferlegt. Das hatte der damalige Nuntius eingefädelt und dann mit Wissen unserer Bischöfe so durchgezogen, dass die Nuntiatur folgende Erklärung abgab – angeblich „im Einvernehmen mit Kardinal Groër“. Die Kernaussage: Viel Falsches sei über mich veröffentlicht worden. Trotzdem: „Ich bitte Gott und die Menschen um Vergebung, wenn ich Schuld auf mich geladen habe.“ Details dazu auf diesem Blog in dem Posting „Meine Missbrauchsopfer-Vita“.

 

 

 

 

 

 

Der Gynäkologe Dr. Johannes Huber war von 1973 bis 1983 einer von zwei persönlichen Sekretären (weltlicher Sekretär) von Kardinal König. Der zweite Sekretär (geistlicher Sekretär) war Prof. Dr. Anton Berger. Ich informierte Mitte der 1970er Jahre nicht nur Abt Lashofer von Stift Göttweig, dass Groer sexuell abnorm veranlagt sei sondern u. a. auch Prof. Anton Berger, den damaligen geistlichen Sekretär von Kardinal König, worauf 1981 Weihbischof Kuntner mit einer Prüfung gegen Groer begann. Aber Groers Mitbegründer des damals neu gegründeten Aufbaugymnasiums in Hollabrunn, Dr. Johann Kurz (Priester und Großonkel des jetzigen Bundeskanzlers) stellte sich damals schützend vor Groer und bestätigte Kuntner Groers Unschuld, obwohl ich Dr. Kurz, ebenfalls Mitte der 1970er Jahre, persönlich informierte, dass Groer ein extrem aufdringlicher Perversling ist und sexuell abnorm veranlagt ist.

 

 

 

 

 

 

Nach meinem Sprung wegen Groer aus dem Turmzimmer (Rekreationszimmer) des Stiftes Göttweig ging ich auch zum Wiener Weihbischof Dr. Krätzl. Das war 1979. Weihbischof Kuntner startete Anfang der 1080er Jahre mit ersten innerkirchlichen Untersuchungen gegen Groer. Doch zu meinem Erstaunen wurde Groer fast 10 Jahre später zum Kardinal ernannt. Jahre später sprach ich Weihbischof Krätzl auf unser damaliges persönliches Gespräch an, er verneinte, dass dieses je stattgefunden habe und dass er mich nicht kenne.

 

 

       

 

 

 

Auch darüber, was in meiner Heimatpfarre Breitenfeld (ein Pädophilennest) so abging, informierte ich Dr. Berger und Dr. Krätzl. Dr. Berger versprach mir auch mit Kardinal König darüber zu reden. Geschehen ist den Tätern aber nichts! Z. B. Diakon Pino Mali Motta, der vom Stephansdom immer in meine Heimatpfarre Breitenfeld kam, machte seine Sauereien munter weiter (in die Genitalien der Ministranten boxen, was er auch bei mir öfters machte, usw.). Ich gehe davon aus, dass Dr. Huber ebenfalls über all meine Vorwürfe als Sekretär von Kardinal König (durch meine Meldung an Dr. Berger) informiert war. Auf jeden Fall, geschehen ist nichts, es wurde nur vertuscht…….. Vertuschung warf ich deswegen auch schon vor Jahren Dr. Huber vor! Kardinal König hat oft seine Interventionen spielen lassen, wenn es darum ging, pädophile Geistliche zu schützen. Dann wurde der Missbrauchstäter Groer der Nachfolger von Kardinal König. Groers Nachfolger wieder wurde Kardinal Schönborn, der meiner Meinung nach ein viel besserer Schauspieler ist als sein leiblicher Bruder, der hauptberuflich Schauspieler ist.   

















Im obigen Foto ministriere ich bei Kardinal König! Auch seinen Sekretär, Herrn Dr. Anton Berger (hier am Foto ist er derjenige, der mit dem Rücken zu sehen ist) informierte ich kurz über das, was mir durch Kirchenleute widerfuhr, Konsequenzen gab es natürlich keine.

 

 

 




Der jetzige Regierungspartner (Stand 2019) der ÖVP, die FPÖ, hatte am 7. 11.2013 in ihrem Medium „ZUR ZEIT“ in der Ausgabe Nr. 43 – 44, auf den Seiten 38 – 39, ein Buch über Kardinal Groer „Hans Hermann Groer – Realität und Mythos“, in dem Groer als Unschuldslamm dargestellt wurde, ausführlichst positiv beschrieben. Offiziell tritt die FPÖ immer als Helfer der Opfer bei sexuellem Missbrauch auf, doch bei dem rechten Kirchenfundi Groer gilt das aber scheinbar nicht.

     

 

    
      
    

 

Ich war hauptberuflich viele Jahre in der Öffentlichkeitsarbeit tätig und da ich seinerzeit auch noch der jüngste Freimaurer Österreichs war, dadurch auch zusätzlich etliche Rotarier kennengelernt hatte, habe ich festgestellt, wie diese Seilschaften (meist sehr, sehr einflussreiche Mitglieder) hilfreich punkto klerikaler Vertuschung aus ihren Logen und Clubs für die Kirche agieren. Nur ein Beispiel: Ein Pater aus einem Kloster wurde bei zwei Mädchen straffällig. Der Abt, ein Mitglied eines Rotaryclubs, ersuchte 2004 einfach einen anderen Rotarymitbruder desselben Rotaryclubs, der aber nur rein zufällig Gerichtsvizepräsident des Gerichtes ist, das den Fall zu bearbeiten hatte, ein Wischiwaschiurteil zu erwirken. Heraus kam dann: Väterliche Gefühle für die Mädchen…… Freispruch……!

 

 

   

 

 

Auf jeden Fall ist es das „Allerletzte“ (im wahrsten Sinn des Wortes) die im Februar 2019 geplante Nonnenvertuschungsverniedlichungskampagne aus dem Erzbischöflichen Sekretariat „Wir sind keine armen Tschappperln“. Die im Vorfeld von der Erzdiözese Wien geplante Kampagne zum Nonnenmissbrauch (mit dem Beginn eines TV Gespächs im Bayrischen Rundfunk mit Kardinal Schönborn und der ehemaligen Nonne Wagner) fand schon wenige Tage danach statt, als Papst Franziskus Anfang Februar auf dem Rückflug von Abu Dhabi nach Rom zu Journalisten sagte: „Es stimmt, es ist ein Problem. Ich weiß, dass Priester und auch Bischöfe das getan haben. Und ich glaube, es wird immer noch getan“. Er meinte den massenweisen Missbrauch an Nonnen! Auf jeden Fall sagte Schönborn während diesem TV Gespräch auch, dass die Kirche auf Verjährung bei Gericht verzichtet (falls ein Opfer gerichtlich klagen sollte), was wieder eine komplette Lüge unseres Kardinals ist!

 

 

 

 

  

Und wieder sind alles darauf hereingefallen, er ist ja doch so lieb unser Kardinal Schönborn, und so auf Ehrlichkeit und für Aufklärung bemüht, der hat nie vertuscht, immer nur aufgeklärt hat er…….. (die Wahrheit sieht leider ganz anders aus)!  Als ich 2004 in der ORF Sendung VERA wieder einmal einen Aufruf machte, dass sich wie ich endlich andere klerikale Missbrauchsopfer outen sollen, wurde ich nach der Sendung von einem Zuseher auf eine USA Studie von 1996 aufmerksam gemacht: „Vier von zehn Nonnen werden sexuell missbraucht, meist von Priestern.“ Seit 2004 wies ich auf die Studie hin und ich machte auf meinen 11 Blogs darauf aufmerksam. Ich kontaktierte Chefredakteure in Österreich, dass sie über die Studie berichten lassen, die auf Wunsch des Papstes unter Verschluss gehalten wurde. Das Thema wurde von unseren Medien nicht breit aufgegriffen, weil Schönborn (österreichische Medienbischof) es nicht wollte. Hier, auf diesem Blog bringe ich in dem Posting „Meine Missbrauchsopfer-Vita“ Details aus der Studie.

 

 

 

 

 
 
 

Wie gesagt daraus wurde jetzt eine Nonnenvertuschungsverniedlichungskampagne der Sonderklasse: „Wir sind keine armen Tschappperln“.

 

  

 

 

 
   

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Und diese  Nonnenvertuschungsverniedlichungskampagne vom Februar 2019 war das Vorfeld von der am 21. Februar 2019 stattfindenden Kinderschutzkonferenz im Vatikan. Dort soll u. a. beschlossen werden, dass der Vatikan in naher Zukunft über die Zahl aller Geistlichen informieren will, die wegen sexuellen Missbrauchs von Minderjährigen kirchenrechtlich bestraft wurden. Ich frage mich, was das denn schon wieder soll? Die meisten Täter sind doch gar nicht kirchenrechtlich verurteilt worden.

 

 

 

 

 

 

Im April 2013 starb der Priester und klerikale Missbrauchstäter Msgr. Wolfgang Flasch und Kardinal Schönborn selbst hielt das Begräbnis. Der Kardinal wurde 2003 über den Missbrauch selbst von dem hochadeligen Opfer in Kenntnis gesetzt. Es handelte sich um ganz argen sexuellen Missbrauch und Kardinal Schönborn wollte keine Gefahr im Verzug erkennen, Schönborn ist Ehrenritter des Deutschen Ordens und Aumonier des Ordens vom Goldenen Vlies, und während einer Feier des Ordens von Goldenen Vlies trafen einander das hochadelige Missbrauchsopfer und Kardinal Schönborn. Dem Kardinal war es damals egal ob der Priester noch weiteren Missbrauch machen könnte, und 10 Jahre später (2013) hielt Schönborn selbst das Begräbnis des Missbrauchstäters. Das Opfer wurde öffentlich aufs ärgste verleumdet und so wanderte der Betroffene Ende 2017 aus Österreich aus und das war Schönborns Verdienst. Er schütze den klerikalen Kinderschänder Msgr. Wolfgang Flasch bis zu dessen Tod.

 

 

 

 

 

 

 

Im Gedenken an den im Jänner 2003 in Mödling in Niederösterreich verstorbenen Trinitarierpater Quirin schrieb die Stadtgemeinde Mödling einen mit 3.000 Euro dotierten Preis für soziales Engagement  aus. Der "Pater Quirin-Gedächtnispreis" wird alle zwei Jahre verliehen. Im Mai 2010 – erst kurze Zeit nach der Installierung der Klasnic Kommission – sprachen die ersten Opfer von Pater Quirin bei der Kommission vor, damit der Preis nicht mehr unter dem Namen dieses Täters weiter verliehen werde. Die Klasnic-Kommission zahlte zwar an Pater Quirins Opfer Entschädigungen, aber sonst blieb alles so, wie wenn er nie Kinder missbraucht hätte. Die Betroffenen hatten sich an die Kommission gewandt, um zu verhindern, dass weiterhin im Namen eines Kinderschänders in Mödling alle zwei Jahre ein Sozialpreis verliehen werden sollte. Auch wegen diesem Fall legte ich Protest bei der Klasnic-Kommission und bei Kardinal Schönborn ein.

 

 

 

   

 

 

 

Prälat Albert Holenstein missbrauchte in Vorarlberg einige Buben und wurde nach bekannt werden der Taten nach Tirol als Prälat versetzt. Er gab bei den Verhören der Kriminalpolizei mehrfache sexuelle Misshandlungsfälle zu, zumindest aber gegenüber drei Ministranten. Es kam zu keinen Verhandlungen, da die Kirche Schweigegelder an die Opfer bezahlte. Die Behörden untermauerten das dann noch mit der Verjährung der Taten (Verjährung ist bei einem Serientäter aber niemals gegeben) und damit, dass eine Versöhnung mit drei Opfern durch die Entschädigungen stattgefunden habe. Prälat Holenstein entgegnete darauf, dass er für die Mission so viele Gelder eingesammelt habe und dass daher die Kirchenoberen alles unternehmen sollen, dass in der Öffentlichkeit nie sein Name als sexueller Massenmissbrauchstäter genannt werden solle, da er das nicht überleben würde. Der ehemalige Vorarlberger Bischof Küng half intensiv bei der Versetzung des Missbrauchstäters Holenstein mit und auch, dass Holenstein ein honoriger Mann bleiben konnte. Er verstarb am am 3. Jänner 2013 und viele, die sich ihm wegen seines segensreichen Wirkens sehr verbunden wissen, haben von ihm mit Trauer und Dankbarkeit Abschied genommen. Auf die Idee, dass er ein Kinderschänder war, kam niemand ...... Bischof Küng sei dafür gedankt! Ich machte jahrelang die Medien auf diesen Fall des Missbrauchstäters Holenstein aufmerksam, auch, dass Bischof Küng deswegen rücktrittsreif sei, doch allen Medien in Österreich war dieses Thema wieder viel zu heiß. Und am 9. Jänner 2019 war in Medien zu lesen, dass in der Causa Bischof Alois Schwarz ein weiterer Bischof in die päpstlichen Vistitationsermittlungen eingeschaltet wird. Der Salzburger Erzbischof Franz Lackner als vom Vatikan eingesetzter Visitator hat um Unterstützung durch seinen Vorarlberger Amtsbruder Benno Elbs gebeten. Zu den Missbrauchsfällen des Vorarlberger Paters Paterno erklärte Elbs (damals Pastoralamtsleiter), dass bei entsprechender Schwere des Vergehens eine Nichtverjährung möglich sei. Zeitgleich gab es aber noch Prälat Holenstein, der auch in Vorarlberg Buben missbrauchte. Als Holenstein 2013 starb, trauerte Elbs (damals Diözesanadministrator) um ihn. Und jetzt wird der Vorarlberger Bischof Elbs päpstlicher Visitationsgehilfe um gegen einen Bischofskollegen vorzugehen, ein Sumpf sondergleichen!

 

 

 

 

 

 

Im Juni 2019 habe folgendes Mail bezüglich Holenstein bekommen: 

 

 

 

 

 

„………… Sehr geehrter Herr Tfirst, Ihre Website lässt mich jedes Mal sprachlos und traurig und entsetzt und wütend zurück. Ich danke Ihnen für das, was Sie da aufgeschrieben haben, ich finde auch Ihre künstlerischen Arbeiten sehr eindrucksvoll und kraftvoll. Dürfte ich Sie um eine Einschätzung bitten? Oder vielleicht können Sie mir raten, an wen ich mich wenden kann? Es geht um mögliche Opfer, die nur für ein paar Monate in Österreich waren, danach sofort wieder in ihre Heimat in Afrika zurück sind. Opfer, die gar nicht wissen, dass sie die Möglichkeit hätten, sich an jemanden in Österreich zu wenden. Konkret geht es um den Fall "Prälat Holenstein" in Bregenz. Haben angesichts der vergangenen Jahre und des Tods des Täters die Opfer noch eine Chance, gegen die Katholische Kirche Österreichs zu klagen? Sie erwähnen, ein Serienverbrechen verjähre nicht ... das wäre hier ja gegeben. Gibt es vielleicht einen Opferanwalt, eine Opferanwältin, die darüber Auskunft geben könnte? Vielleicht können Sie mir dazu etwas sagen, weil sie jetzt so viel Erfahrung mit solchen Fällen haben, sich so intensiv beschäftigt haben. Ich hoffe, Sie empfinden meine Mail nicht als Zumutung, falls ja, bitte ich um Verzeihung, ich könnte das verstehen. Ihre Kraft, Ihren Mut bewundere ich. Ich wünsche Ihnen ein schönes Wochenende! Mit freundlichen Grüßen XXXXXXXXXXXXXXXXXXX…………….“

 

 

 

 




   

 

  














































    

 

 

Lange vor Entstehung der kirchlichen Klasnic-Missbrauchs-Kommission gab Kardinal Schönborn die Weisung von Opfern möglichst schnell Zustimmungen zu Mini-Abgeltungen für Schweigegelder oder Entschädigungen zu erlangen. 

 

 

 

 

 

 

„Mundtot machen ist auch totmachen“, erklärt die renommierte Psychotherapeutin Rotraud Perner, die in ihrer Funktion als Juristin selbst bei einer kirchlichen Ombudsstelle tätig war: „Ich erinnere mich noch gut, wie wir angehalten wurden, möglichst schnell Zustimmungen zu Mini-Abgeltungen zu erlangen.“ 

 

 

 

 

 

 

Als klerikales Missbrauchsopfer erhielt ich im Jänner 2004 (also viele Jahre vor der Gründung der "Klasnic-Komission) eine kleine Entschädigung (3.700 Euro) von Kardinal Schönborn. Für diese 3.700 Euro musste ich einen Schweigegeldvertrag mit folgendem Wortlaut unterzeichnen:

 

 

 

 

 

 

Der Schweigegeldvertrag: Herr Tfirst erhält ohne Anerkennung einer diesbezüglichen Rechtspflicht durch die Erzdiözese Wien einen Betrag von € 3.700,- ausbezahlt. Dieser Betrag wird zur Abgeltung aller Ansprüche aus allen möglichen Rechtstiteln im Zusammenhang mit den von Herrn Tfirst beschriebenen Tatbeständen des sexuellen Missbrauchs und der sexuellen Belästigung durch Priester oder haupt- oder ehrenamtliche Mitarbeiter der römisch- katholischen Kirche geleistet und angenommen. Herr Tfirst erklärt, in Hinkunft keinerlei Forderungen aus dem Sachverhalt gegen Einrichtungen der römisch-katholischen Kirche, deren Mitarbeiter oder Repräsentanten zu erheben und verpflichtet sich, diese von ihm geschilderten Vorkommnisse auch nicht Dritten gegenüber oder in einer für Dritten wahrnehmbarer Weise zu erwähnen, insbesondere zu veröffentlichen.

 

 

 

 

 

 

Nachdem ich den Schweigegeldvertrag unterschrieben habe, eruierte ich zu meinem Erstaunen, dass Kardinal Schönborn schon etliche andere Missbrauchsopfer davor ebenfalls solche Schweigegeldverträge unterschreiben ließ.

 

 

 

 

 

 

Ich berichte (mit Details) in diesem Posting auch, wie ein Mord am Priesterseminaristen Steinkellner vom Priesterseminar in St. Pölten absichtlich nicht geahndet wurde

 

 

 

 

 

 

Das ist ein schäbiges Zusammenspiel zwischen Staat und Kirche in Österreich. Viele von den Priesterseminaristen wurden mit bischöflicher Hilfe außer Landes gebracht und in Schweizer Klöster versteckt.

 

  

 

 

 

 

Ich habe auch eine 244seitige Anzeige gegen Kardinal Schönborn mit Dokumenten, Urkunden, Beweisen, Sachlagen bei der Staatsanwaltschaft eingebracht wo u. a. auch das Priesterseminar St. Pölten mit dem Verstecken von Seminaristen in der Schweiz Thema war.

 

 

 

 

 

Meine Anzeige gegen Kardinal Schönborn wurde von der Staatsanwaltschaft schon nach wenigen Tagen mit der Begründung zurückgelegt, dass mich selbst das alles ja gar nicht betreffe, was ich Schönborn so alles vorwerfe. Darauf machte ich diverse Instanzen im Justizministerium auf diese Vertuschung von Bischof Küng und Kardinal Schönborn aufmerksam, nachgegangen wurde der Sache aber nicht. Der Verdacht gegen Kardinal Schönborn wegen Begünstigung von Straftaten, verbotener Intervention, Vertuschung, Mittäterschaft durch Mitwisserschaft wurde von der Staatsanwaltschaft einfach fallengelassen. Was da hinter den Kulissen abläuft ist einfach unglaublich!

 

 

 

 

 

Seit 1999, der Gründung der großen Missbrauchskommission in Irland, schrieb ich Briefe an unsere ranghohen Politiker (auch an Kardinal Schönborn), dass wir in Österreich auch dringend so einer Kommission bedürfen. Mit der Zeit, und Jahre nach meinen Briefen brachte diese irische Kommission bereits 25.000 kirchliche Missbrauchsopfer zutage, dabei hat Irland nur 4 MIO Einwohner. Jedes irische Opfer erhielt letztendlich € 65.000 als Entschädigung. 11 Jahre später, nachdem ich mittels unendlich vieler Schreiben auf die Notwendigkeit einer solchen Kommission in Österreich aufmerksam machte, damit alle Opfer auch zu Entschädigungen kommen können, wurde die Klasnic Kommission eingesetzt. Es folgte eine Stadt Wien Kommission in Verbindung mit dem Weissen Ring und die anderen Bundesländer gründeten mit der Zeit auch irgendwelche Missbrauchskommissionen. Eine einzige Kommission, wie ich sie seit 1999 auch bei uns einfordere kam bis dato (Stand 2019) leider noch nicht zustande. Seit Jahrzehnten wurde auch von Betroffenen in Deutschland, in den USA und Europa meine Pionierarbeit als Vorbild für deren Aufdeckungen hergenommen.

 

 

 

 

 

2010 brachte ich durch meine unzähligen Anzeigen gegen die Kirche auch den Erzabt der Benediktiner von St. Peter in Salzburg zum Rücktritt. Nach seinem Rücktritt wurde er Wallfahrtsdirektor vom Sonntagberg. Und nachdem er das Amt des Erzabtes zurücklegte sogar Mitglied bei der Pfarrerinitiative. Msgr. Mag. Helmut Schüller ist der Initiator der Pfarrerinitiative des Ungehorsams. Schüller war viele Jahre lang Leiter der Ombudstelle für sexuellen Missbrauch, und er wusste, dass Pater Becker ein Missbrauchstäter war und dennoch nahm er ihn bei der Pfarrerinitiative auf. Mag. Schüller tat im Nachhinein so, dass er von gar nichts wusste. Weitere Details über den Benediktiniererzabt Becker sind auf diesem Blog zu lesen.

 

 

   

 

 

Als Aufdecker (lange bevor die Zeit dafür reif war) habe ich oft unter lebensgefährlichen und wirtschaftlich existenzbedrohenden Umständen leben müssen und ich habe jahrzehntelang mit viel Mut Politiker und auch immer Kirchenobere informiert, doch leider löste ich nur Vertuschungsaktionen aus.

 

 

 

 

 

 

Ich war auch der Stein des Anstoßes dafür, dass 2006 der Begriff „Seelsorger als Täter“ im Gesetzestext Einzug fand. Deutschland zog darauf 2008 mit einer Gesetzesänderung nach und fügte ebenfalls im Strafgesetz den Begriff Seelsorger ein.

 

 

 

        

 

Als ich 1975 (vermutlich als Allererster) im Benediktinerstift Göttweig das Thema Groer stiftsintern zum Gespräch machte, und ab damals darüber eigentlich schon überall redete, wurde dennoch erst 20 Jahre später (1995), durch Herrn Dipl. Ing. Hartmann als Zünglein an der Waage, das Thema Groer ganz berühmt. Einige Medien habe ich schon in den 1970er Jahren auch darüber informiert, aber da war Groer eben noch kein "Promi", sondern ein kleiner Religionslehrer. 

 

 

 

 

 

Erste Anzeigeversuche gegen Groer wurden seinerzeit vom ehemaligen Sicherheitsdirektor Niederösterreichs, Hofrat Dr. Emil Schüller (Vater von Msgr. Mag. Helmut Schüller, dem späteren Leiter der kirchlichen Missbrauchsombudsstelle), niedergeschlagen. 

 

 

 

 

 

Zu Helmut Schüller und dem Göttweiger Abt Clemens Lashofer folgendes: Vertuscherabt Lashofer war seit 1975 bis zu seinem Tod 2009 Mitglied des Rotaryclubs Krems-Wachau und bei der Landsmannschaft Maximiliana war er ebenfalls. Mag. Helmut Schüller ist auch ein Mitglied der Landsmannschaft Maximiliana und zusätzlich war er ein ehemaliger Schüler von Groer. Statt Vetternwirtschaft könnte man das, was da hinter den Kulissen ablief, Verbindungsbruderwirtschaft nennen. Wie gesagt wurden leider so einige Ansätze von Groeropfern gegen Groer gerichtlich vorzugehen von den ÖVP dominierten Behörden in Niederösterreich im Keim erstickt. Göttweig (Groers Heimatkloster) stand immer schon und steht weiter unter politischem Sonderschutz der hohen Politik Österreichs und vor allem der ÖVP Niederösterreichs. Ein Sohn von Altlandeshauptmann Dr. Erwin Pröll arbeitet im Bereich Tourismus und Kultur für das Stift Göttweig und Frau Elina Garanca gibt im Stift jährlich ein großes Konzert mit dem Titel "Klassik unter Sternen". Auch die großen Europaforen finden immer im Stift Göttweig statt.

 

 

 

 

 

Der Göttweiger Abt Lashofer hat wie immer beschwichtigt, denn die Zungenküsse oder durch Drängen erzwungene gegenseitige Massage gehörten ja zum Göttweiger Kloster-Repertoire, sodass sie für Lashofer mit seiner Veranlagung nichts Abnormes darstellten. Abt Lashofer war der Königsmacher, dass Groer Kardinal werden konnte.  

 

  

 

 

 

Ich begann Bilder über die Missbrauchskirche zu malen und gründete die Kunstrichtung Kath.art. Göttweig wird von Mönchen geführt, die bis jetzt kein Bekenntnis über Groers Sauereien machten, ihn aber heilig sprechen lassen wollen (Details auf diesem Blog). Groer heilte angeblich vom Jenseits aus schon etliche Gläubige und deswegen werden die Votivtafeln (Fotos auf diesem Blog) auf seinem Grab auch immer mehr. Votivtafeln sind eine Vorstufe zur Selig- und Heiligsprechung. Ich kam auch dahinter, dass Angehörige des Konvents der Benediktiner aus dem Stift Göttweig mit den Betreibern von Kreuznet sehr eng kooperieren. Vor allem diejenigen aus dem Göttweiger Ablegerpriorat Maria Roggendorf (Göttweiger Benediktiner, ehemalige Groerschüler und aktive Groerverehrer, leben meist für einige Jahre in Roggendorf, dann gehen sie wieder zurück nach Göttweig und die nächsten ziehen in Roggendorf ein).

 

 

 

 

 

Auch über die extrem fiese Art des Einstreifens von Erbschaften der letzten beiden Göttweiger Klostervorsteher (Abt Luser und seines Vorgängers Abtpräses Lashofer) berichte ich auch anhand von Dokumenten in diesem Blog. 

 

 

 

 

 

2012 wurden bei Gerichtsverhandlungen gegen das sehr, sehr, sehr reiche Stift Göttweig Lohn- und Sozialdumping, systematische Schwarzarbeit, Nichtbezahlung von Lohnsteuer und Sozialversicherung offenkundig. Als Nebenschauplatz stellte sich während dem Prozess heraus, dass Abt Lashofer privat sehr, sehr viel Geld und Aktien besaß, von dem niemand im Stift etwas gewußt haben will (unabhängig davon darf ein Ordensmann eines monastischen Ordens gar keinen Besitz haben). Abt Columban Luser (Lashofers Nachfolger) verheimlichte gegenüber dem gesamten Göttweiger Konvent den hohen, illegalen Geldbesitz seines Vorgängers Lashofer und übernahm dessen Erbmasse stillschweigend vom Notar. In einem „Erpressermail“ an einen Pater schreibt Abt Luser, dass sich jener im Sinne des Stiftes zu positionieren habe, sonst gäbe es keine Pfarrübernahme in Wien (Dokumente und Beweise  hier auf meinem Blog). Weiters ist in diesem Mail von Abt Luser zu lesen, dass Schönborn in dieser Sache auch schon informiert wurde (und schon wieder ist Kardinal Schönborn in einer Vertuschungssauerei involviert).

 

  

 

 

 

 

 

   


 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Mit diesem Blog zeige ich u. a. auf, wie die Kirche ihr volles Programm an mir ausspielte, inklusive jahrzehntelanger Diffamierungen und Vertuschungen. 

 

 

 

 

Ich berichtete immer gleich wenn mir etwas widerfahren war, z. B. wie ich schon als Kind in meiner Heimatpfarre Breitenfeld (1080 Wien) und bei den Schulbrüdern in der Volksschule Schopenhauerstraße (1180 Wien) ein Missbrauchsopfer mehrer Kleriker wurde. Mein Reden und Berichten darüber löste leider nur Vertuschungen aus, da sollte ich aber erst viel später dahinterkommen. Als Jugendlicher kam Zirkuspater Schönig daher, ein Mesner aus der Opus Dei Peterskiche (1010 Wien) und weil ich mich noch nicht von der Kirche lösen konnte, musste ich als Spitze auch noch Groer als einen meiner Täter erleben. Es hat aber in meinem Leben noch einige andere Versuche (z. B. in den beiden Klöstern, wo ich lebte) von Klerikern gegeben. In diesem Blog berichte ich in dem Posting "Meine Missbrauchsopfer-Vita" ausführlich darüber.

      

 

 

 

Zu Zirkuspater Schönig: Ich deckte auch in den 1970er Jahren den größten vertuschten klerikalen Pädophilenskandal Deutschlands auf: Zirkuspater Pater Schönig! 

 

 

 

 

Ich gab den Missbrauchsvorfall von Pater Schönig an meiner Person schon 1972 kirchenintern (auch seinem Orden, den Pallottinern) bekannt, doch es wurde nichts getan. Die Pallottiner zogen ihn nicht von seiner priesterlichen Tätigkeit ab (Details auf diesem Blog). Die prominente „Kirchenikone“ Zirkuspater Heinzpeter Schönig vom Orden der Pallottiner hat Michael und Corinna Schumacher getraut und im Zirkuszelt des Zirkus Roncalli (vor dem Wiener Rathaus) taufte er eines der Kinder von Zirkusdirektor Bernhard Paul. Mich hat Pater Schönig in Wien (in meiner Heimatpfarre, der Pfarre Breitenfeld, in 1080 Wien) sexuell missbraucht.  

 

 

 

 

Seit damals berichtete ich Medien und u.a. auch die Ordensleitung der Pallottiner in Deutschland über das Treiben ihres Mitbruders, wie auch Kardinal König in Wien, denn viele andere Kinder und Jugendliche missbrauchte Schönig ebenfalls! Doch es geschah gar nichts. Erst als ich Jahrzehnte später auf meinen ersten Homepages und Blogs (2002 und ein Jahr vor dem Tod von Pater Schönig) auch über diesen meinen klerikalen Täter ganz öffentlich zu berichten begann, meldeten sich etliche Betroffene dieses Täters bei mir. Meine Namensveröffentlichung löste auch bei Pater Schönig einen Herzinfarkt aus, von dem er sich nicht mehr erholte. Aber von der Kirchenleitung wurde er immer noch gedeckt.

 

 

 

 

Das aufgebrochene MeToo Thema wird meiner Meinung nach in der Öffentlichkeit nicht wirklich ehrlich bearbeitet, denn als „MeToo“ 2017 aufbrach, sich die Medien weltweit mit Fällen aus Hollywood, vom Sport, in der Politik, in der Opernwelt, beim Theater usw., überschlugen, blieb die Kirche wieder völlig unerwähnt. Es ist nämlich so, dass vier von zehn Nonnen sexuell missbraucht werden, meist von einem Priester. 

 

 

 

 

In den USA haben sich 1996 fast 1200 Nonnen (bei uns in Österreich Klosterschwestern genannt) an einer "MeToo Vorläufer Studie" beteiligt. Viele der Nonnen sind "Opfer der Strukturen in derselben Institution, der sie ihr Leben gewidmet haben" und am 7.11.2014 wurde ein Buch mit dem Titel „Nicht mehr ich“ von Doris Wagner in der Kronen Zeitung vorgestellt. 

 

 

 

 

Acht Jahre dauerte das Martyrium, mit dem eine ehemalige Ordensfrau an die Öffentlichkeit ging. Sie ist kein Einzelfall, Isolation, sexueller Missbrauch, ein Selbstmordversuch. Angesprochen sind mehrere Täter des Ordens „Das Werk“, der seine Zentren in Vorarlberg, in Rom und in Belgien hat. 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Nachdem ich 2014 dieses Interview in der „Krone“ (Kronenzeitung) gelesen habe, dachte ich, dass es wieder einmal Zeit ist unsere Medien auf die US Studie " 4 von 10 Nonnen werden sexuell missbraucht, meist von einem Priester" hinzuweisen. 

 

 

   

 

Denn als ich 2004 auch in der ORF Sendung VERA einen öffentlichen Aufruf machte, dass sich wie ich endlich einmal viele klerikale Missbrauchsopfer outen sollen damit wir alle entschädigt werden, wurde ich nach der Sendung von einem Zuseher auf folgende Studie aus den USA aufmerksam gemacht: „Vier von zehn Nonnen werden in den USA sexuell missbraucht, meist von Priestern.“  

 

 

 

 

Seit dem Jahr 2004 weise ich permanent auf diese Studie hin und seit 2005 mache ich ausführlich auf meinen 11 Blogs darauf aufmerksam. Ich kontaktierte auch viele Redakteure und Chefredakteure in Österreich, dass sie endlich über dieses brisante Thema berichten mögen, die auf Wunsch des damaligen Papstes unter Verschluss gehalten wurde. Das Thema wurde auch von den österreichischen Medien (Medienbischof ist Kardinal Schönborn) nicht und nicht aufgegriffen, damit es zu keiner breitenwirksamen öffentlichen Diskussion und zu keinem innerkirchlichen Aufstand der Nonnen kommt.  

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Der Psychologe John Chibnall hat für die Studie aus dem Jahr 1996 insgesamt 1164 Nonnen aus 123 US-Ordensgemeinschaften befragt. Auf diesem Blog bringe ich in dem Posting „Meine Missbrauchsopfer-Vita und andere Fälle“ viele Details aus dieser Studie.

 

  
 

 

 

Zu dem seit 15 Jahren nicht berichten wollen unserer Medien über den massenweise Nonnenmissbrauch (damit auf Wunsch unseres Medienkardinals ja keine öfentliche Diskussion über dieses Thema auch noch daherkommt) folgendes: Das kommt mir so vor wie bei Groer. Ich war 5 Jahre lang Kandidat des Stiftes Göttweig (Groers Heimatkloster) und als ich merkte, was bei Groer so abging, bis ich selbst eines seiner Opfer werden sollte informierte ich unsere Medien seit den 1970er Jahren darüber. 

 

 

 

 

Unsere österreichischen Medien wollen ja „Spotlight“ spielen, aber bei meinen schonungslosen Aufklärungen und Aufdeckungen (auch wenn die Zeit noch lange nicht dafür reif war) versuchten sie immer einer Berichterstattung aus dem Weg zu gehen, außer es ließ sich nicht mehr vermeiden, so wie bei Groer, wo erst 20 Jahre nach meinem publik machen über seine Sauereien, die Medien darüber zu berichten begannen. Dann aber berichteten alle in einer Hype ohnegleichen, und man versuchte mich auch nie zu erwähnen. Stundenlange Gespräche mit Redakteuren waren oft umsonst, dann hieß es aus Platzgründen wurde ich nicht erwähnt usw. Außerdem wurden die Sachen nie so dargestellt, das sofort ein Rücktritt eines Bischofs oder Abtes oder sonst von etlichen kirchlichen Vertuschern nach sich hätte ziehen müssen. Ich redete mir den Mund umsonst fuselig.


 

 

 

 

Erst 2019 bekennt der Papst öffentlich, dass auch Nonnen klerikales Missbrauchsfreiwild wurden.  

 

 

 

 

Da kommt Schönborn daher, dass er auch abfälliges Reden über Nonnen hörte und dass er selbst Opfer eines sexuellen Übergriffs durch einen Priester wurde. Ein toller Schachzug von ihm sich in die Riege von uns Missbrauchsopfern einzureihen. Warum kommt er erst jetzt 2019 damit daher? Das ist hoffentlich wieder einmal ein Grund mehr für viele Leute aus diesem Verein (diesmal möchte ich schon Saustall sagen) auszutreten. Außerdem zeugt dieses Outing von Schönborn uns Opfern gegenüber von einer totalen Unsensibiliät, auch wenn der Übergriff nur ein Kuss gewesen sein sollte. 

 

 

 

 

Es ist gut möglich, dass so ein "Kusspriester" auch andere damit belästigt oder auch sexuell missbraucht. Toll dass Schönborn ein Leben lang darüber schwieg und seinen „Belästiger“ weiter andere belästigen (oder sogar sexuell missbrauchen) ließ, echt SUPER!


 

   
 

 

 

 

Die Berichterstattung über die BR-Doku "hat mich nicht wenig geärgert", wird Kardinal Christoph Schönborn danach zitiert. Dass da von ihm noch etwas nachkommen würde, war mir von Anfang an als „Schönbornkenner“ klar! 

 

     

 

 

 

 

Außerdem laufen die klerikalen Nonnenvergewaltiger weiter frei herum, kaum einer von ihnen wurde geklagt, weil keine Nonne wegen dem Armutsgelübde Geld hat. Und falls eine Nonne wegen des Missbrauchs ihr Kloster verlassen wollte, kann sie sich naturgemäß wegen akutem Geldmangel keine Existenz außerhalb des Klosters aufbauen. So sind die Nonnen weiter von der Kirche, die sie wegen dem klösterlichen Armutsgelübde extrem gering entlohnt, abhängig und zusätzlich auch noch wegen dem Verstoß des klösterlichen Schweigegelübdes erpressbar. 

 

 

 

 

 

 

Ich als klerikales Missbrauchsopfer mache in meiner 45jährigen Aufdeckungsarbeit außerdem schon seit 15 Jahren anhand einer US Studie von 1996 „Gott und die Welt“ darauf aufmerksam, dass weltweit massenweise Nonnen von Klerikern sexuell missbraucht werden. 

 

 

     

 

 

 

Und wenn Schönborn von einem Kulturwandel reden will, dann er hätte in dieser "Bayerndiskussion" nur Ansatzweise über folgende Punkte reden müssen:  

 

 

 

 

 

"........... Wir, die Kirche setzten dem entwürdigendem Schauspiel insofern ein Ende weil wir weltweit ein rechtsethisches Entgegenkommen seitens der Kirche mittels einheitlicher finanzieller Entschädigungen an alle Missbrauchsopfer ermöglichen. Für die finanzlosen vergewaltigten Nonnen übernehmen wir eine komplette existenzielle Absicherung in die Privatwelt, wie Wohnung, Berufswechsel usw. Und wir verdreifachen die geringen Entschädigungen aller behandelten Opfer der Klasnic-Kommission. Weiters übernehmen die Diözesen in Österreich die Kosten der Opfer, die bereits aufgrund von klerikalen Missbrauchstätern eine monatliche Verdienstentgangsrente vom Staat durch das Verbrechensopfergesetz beziehen. Wir, die Kirche Österreichs, sind bis jetzt sehr billig bei den Missbrauchsfällen davongekommen, das soll endlich nicht mehr weiter möglich sein. Und der Papst wird die Weisung geben, dass die wegen Missbrauch angeklagten Klöster, die immer auf Verjährung pochen, auf diese Verjährung endlich verzichten ........."


  
  

 

 

 

Anfang 2019 wurde im US Bundesstaat Texas die Zahl von 286 Priestern als Missbrauchstäter bekannt gegeben. Erst im Dezember 2018 hat die Staatsanwaltschaft aus dem Bundesstaat Illinois die Zahl von 700 Priestern als Missbrauchstäter veröffentlicht (fast alle Fälle wollten die Kirchenoberen vertuschen und die Täter schützen). 

 

 

 

 

 

Die USA besteht aus 50 Bundesstaaten und nicht nur aus Texas und Illinois mit gesamt fast 1000 klerikalen Tätern, was wird da noch für eine Zahl aus den anderen 48 US Staaten dazukommen? 

 

  

 

 

 

In den USA sind die Staatsanwaltschaften aktiv, sie lassen sich bei ihren Nachforschungen auch nicht abwimmeln und sie geben auch nicht bekannt, das das sowieso immer nur Einzeltäter mit Einzelfällen seien, wo ohnedies längst schon alles verjährt ist, so wie das in Österreich gehandhabt wird. 

 

 

 

 

 

All diese Priester sind nicht Einzeltäter sondern Serientäter, und bei Serientätern verjährt gar nichts, auch bei unserem Recht ist das so.

 

 

    



 

Ich bin schon lange kein gläubiger Christ mehr, gehöre auch keiner anderen Glaubensgemeinschaft oder Sekte an und ich konnte mich komplett von der kirchlichen Gehirnwäsche lösen. Auch meine Gattin und meine drei Söhne sind ORB (ohne religiöses Bekenntnis). Dennoch haben wir jährlich unter unserem großen Christbaum eine Krippe mit alten Figuren stehen. Auch wird an jedem Adventsonntag eine Kerze am Adventkranz angezündet und einen Adventkalender haben wir auch immer, wie den Mistelzweig und und und… Aber jetzt kommts: Ich bin permanenter Radio Stephansdom Hörer und so höre ich auch sehr oft Kardinal Schönborn predigen und reden ..........

 

 
  

 

 



























  

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 





















































































































 

 

 

 

 

 

Ich lebte seit meiner Geburt bei meinem Großvater, der streng katholisch war. Ich kannte von klein auf nichts anderes als Kirche. Ich war im Pfarrkindergarten, in der Klosterschule, im Konvikt, bei den Pfadfindern, bei der Jungschar, bei den Ministranten, im Propädeutikum (kleines Priesterseminar, auch bekannt als Canisiusheim) in Horn, kurze Zeit war ich auch als Religionslehrer (in berufsbegleitender Ausbildung) tätig. Zurück zu meiner Kinderzeit: Hinter meinem Rücken erzählte mein Großvater überall, dass ich nur ein Bastard sei, und so wurde ich von klein an mehrmals Opfer von perversen Klerikern. Sie dachten, und das ging leider auch auf, wenn hinter mir sowieso niemand steht, weil mein Großvater über mich immer nur abfällig redet, dann könnten sie mit mir machen, was sie wollen, denn selbst nach einem Missbrauch wird mir Bastard ja nie jemand glauben. So war es dann auch! Ich redete immer darüber, wenn etwas vorgefallen war, ich erzählte Details, aber geglaubt wurde mir nicht. Wie kann man bereits als Kind die Kirche nur so anpatzen. Mir wurde diagnostiziert, dass ich vom Teufel besessen sei, denn meine Mutter (die ich nie zu Gesicht bekam) sei laut meinem streng katholischem Großvater, der zusätzlich ein Opus Dei Sympathiesant war, ja auch vom Teufel besessen gewesen ....... 

 

           

 

 

Noch einmal: Nur wegen meiner Bastardabstammung (uneheliches Kind) wurde ich in meiner Kinder- und Jugendzeit ein Missbrauchsopfer von hochgradig sexuell gestörten Angehörigen des katholischen Klerus. Auf diesem Blog zeige ich u. a. auf, wie die Kirche ihr volles Programm an mir ausspielte (inclusive jahrzehntelanger Diffamierungen und Vertuschungen). 

 

  





Am 27. Dezember 2018 wurden mehrere Brüder des Ordens der Schulbrüder in Wien gefesselt und misshandelt. Es wurde in Medien verkündet, dass auch auf ein persönliches Rachemotiv hin geahndet werde, weil der Täter einem der Ordensmitglieder mit einem Messer ein spezielles Wort in den Körper ritzte. So tragisch der Überfall auf die Schulbrüder in Strebersdorf ist, eine Meldung der Klasnic-Kommission in der ORF Sendung „Wien heute“ vom Sonntag den 13.1.2019, dass es nur ein sexuelles Missbrauchsopfer gab, ist aber auch keine gute Sache. Wenn in Strebersdorf nur ein Fall von sexuellem Missbrauch bekannt geworden sein soll, was war mit allen anderen Einrichtungen wo die Schulbrüder in Österreich Niederlassungen haben oder hatten? Was ist mit der Schopenhauerstraße, wo ich in der dortigen Volksschule der Schulbrüder in den 1960er Jahren Opfer wurde? Es gibt einige sexuelle Missbrauchsopfer der Schulbrüder, die Frau Klasnic bekannt sind und die von der Kommission Entschädigungen erhielten. Schulbrüder der Schopenhauerstraße wurden nach Strebersdorf versetzt und umgekehrt (so auch meine Täter). Auch der homosexuelle Bruder Gebhart (er starb an AIDS) hatte damals in der Schopenhauerstraße Buben „ausgegriffen“. Ich war eindeutig ein sexuelles Opfer von Bruder Alphonsus. Mein mich immer schlagender Klassenlehrer Bruder Franz Josef (genannt der Kaiser) deckte ihn und wurde 1965 nach Strebersdorf versetzt, wo er 2 Jahrzehnte weiter prügelte. Da ich die Kultur der Verheimlichung unserer Hauptreligion schon gute 45 Jahre lang (Stand 2019) öffentlich beanstande und ich mehrere klerikale Täter hatte (Details auf diesem Blog) wollte ich von der Klasnic-Kommission wissen, wieviel den Schulbrüdern die Missbräuche an mir in der gesamten (und geringen) Klasnic-Kommission-Entschädigungssumme wert waren. Und was war es in dieser Summe den Göttweigern nach meinem Sprung aus einem Göttweiger Turmzimmer wegen Groer wert, den Pallottinern für den Missbrauch an mir durch ihren Zirkuspater Schönig, der Erzdiözese Wien in meiner ehemaligen Heimatpfarre Breitenfeld (dort war ein klerikales Pädophilennest) mit all den Vergehen an mir? Ich bekam diesbezüglich von der Klasnic-Komission nie eine Antwort.























 

Vor Kardinal Groer und nach anderen Klerikern (ich berichte in diesem Blog darüber ausführlich) war auch Pater Schönig einer meiner Täter: Zirkuspater Schönig ist meiner Meinung nach der größte vertuschte klerikale Pädophilenskandal Deutschlands. 

 

 

 

 

Ich erwähnte eingangs bereits schon, dass die prominente „Kirchenikone“ Zirkuspater Heinzpeter Schönig vom Orden der Pallottiner Michael und Corinna Schumacher getraut hat und im Zirkuszelt des Zirkus Roncalli (vor dem Wiener Rathaus) taufte er eines der Kinder von Zirkusdirektor Bernhard Paul. Aber mich hat Pater Schönig in Wien (in meiner Heimatpfarre, der Pfarre Breitenfeld, in 1080 Wien) sexuell missbraucht. Seit damals berichtete ich Medien und u.a. auch die Ordensleitung der Pallottiner in Deutschland über das Treiben ihres Mitbruders, wie auch Kardinal König in Wien, denn viele andere Kinder und Jugendliche missbrauchte Schönig ebenfalls! Doch es geschah gar nichts.

 

 

  

 

 

Erst als ich Jahrzehnte später auf meinen ersten Homepages und Blogs (2002 und ein Jahr vor dem Tod von Pater Schönig) auch über diesen meinen klerikalen Täter ganz öffentlich zu berichten begann, meldeten sich etliche Betroffene dieses Täters bei mir. Meine Veröffentlichung löste bei Pater Schönig einen Herzinfarkt aus, von dem er sich nicht mehr erholte. Aber von der Kirchenleitung wurde er immer noch gedeckt.

 

 

  

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Hier sind noch drei (von mehreren) Mails an mich die Kirchenikone Zirkuspater Heinz Peter Schönig betreffend. Pater Schönig war, wie schon erwähnt, auch einer meiner Täter:

 

 

 

 

 

Hallo Franz Michael Tfirst….. Durch die aktuellen Fälle in der Presse habe ich mal nach Pater Schönig gesucht und bei Dir gefunden... ich kann leider Deine Probleme zu 100% bestätigen... über Tote soll man nicht schlecht sprechen, aber was ich weis, ist nicht ohne... leider... er war ein toller Mann, aber mit Vorliebe für Homosexuelle Jungs... die er auch in dem Internat fand, das ich besuchte... Ich bin aber davon gekommen, finde das Ganze aber mehr als übel, denn er galt immer als Saubermann, der er nicht war... er hatte einen eigenen "Jungen" und eine eigene Wohnung in München, von der Niemand wußte... seine Zuflucht für Seine Spielchen und seinen Geliebten, der dort wohnte…

 

 

 

 

 

Sehr geehrter Herr Tfirst, …. Ich war nach meinem Abitur 1995 eine Saison mit Pater Schönig auf Tour durch Deutschland, Österreich und die Schweiz. Dabei mußte ich eineige - für mich etwas schräge - Rituale mitmachen. Ich war es nicht gewohnt - als erwachsener Mann - mit einem Gute-Nacht-Kuss ins Bett gebracht zu werden. Außerdem fand ich es auch komisch mit Pater Schönig zusammen zu baden. So richtig Missbraucht hat er mich nicht. Ich bin ihm auch ganz bewuß aus dem Weg gegangen und habe dei Nähe zu meinen Kameraden (wir waren zu dritt unterwegs) gesucht. Ich habe all die Jahre diese Dinge verdrängt. Doch heute habe ich - ich weiß auch nicht genau wieso - mal im internet gesucht und bin dabei auf Ihre Seite gestoßen. Sind Ihnen Mißbrauchsfälle bekannt? Ich würde mich über eine Nachricht von Ihnen freuen. Liebe Grüße XXXXX

 

 

 

 

 

Hallo!... Ich kann nur bestätigen und nachvollziehen was ich auf Deiner Homepage gelesen habe. Auch ich, heute sechzig Jahre alt, hatte mit Herrn Pater Heinz Peter Schönig ein entsprechendes Erlebnis. Der Ort: Ein Oktoberfest in München, in den sechzigern. Ich war damals 15 Jahre alt und konnte mich seiner nächtlichen Attake gerade noch entziehen. Vorgefallen in seinem Wohnwagen gegen 2.00 Uhr Morgens, nachdem im Vorfeld Alkohol im Spiel war. Ein Kumpel und Arbeitskollege aus der Gatronomie, wir waren damals beide im Vorstand des Picollo Clubs Augsburg, welcher von Herrn Pater Schönig geleitet wurde, lag neben mir auf dem Doppelbett, während Herr Pater Schönig versuchte, unter der Bettdecke an meinem Geschlechtsteil herumzugrabschen. Ich habe mich umgedreht, um so dieser Peinlichkeit zu entgehen, usw.usf. Da habe ich ja nochmal richtig Glück gehabt?!.....Mit freundlichem und mitleidendem Gruß


  

 

 

Wieder zurück zu meiner Kunst: 

 

 




Was ich in meinem Kirchenlogo Entwurf (siehe die folgenden Bilder) über Kardinal Groer schreibe ist keine Ironie, sondern diese Perversität ist leider die Wahrheit. Ich habe Brieforiginale, wo dieses Thema beim Schriftwechsel mit Groer selbst Erwähnung findet:





























































           

 

 

Weiters berichte ich, wie schon eingangs erwähnt, in diesem Posting auch, wie ein Mord an einem St. Pöltner Priesterseminaristen absichtlich nicht geahndet wurde. Das alles passierte während Kardinal Schönborns Amtszeit als Kardinal (die Priesterseminaristen wurden mit bischöflicher Hilfe außer Landes gebracht und in Schweizer Klöster versteckt).

 

 

   

   

 

 

 

 

 

   

      
 

 

 

 

Ich erwähnte schon, dass ich als Maler und Gründer der Kunstrichtung Kath.art nicht nur Kath.art Themen malte. Am liebsten malte ich Portraits. Mozart malte ich merhmals, wie auch andere Berühmtheiten. 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

             

   

 

 

 

 

           

 

    

    

            

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Ich hatte einen großen Bekanntenkreis und so wurde ich kurz nach meinen Göttweigerlebnissen der jüngste Freimaurer Österreichs. Als Künstler malte ich in den 1980er Jahren einen großen Zyklus (über 60, teils sehr große Ölbilder) zur Freimaurerthematik mit dem Titel "Mozart der Freimaurer", der mehrfach logenintern ausgestellt wurde.

 

   

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

   

 

 

 

 

 

2011, nach fast einjährigem Bestehen der Klasnic-Kommission beschwerte ich mich bei der Kommission, warum entlarvte Täter massenweise im Amt bleiben, deren Opfer aber Entschädigungen durch die Kommission erhalten. Kommissionsmitglied Feichtlbauer mailte mir darauf folgende Antwort: “Die Opferschutzkommission ist nicht zur Tätersuche und Täterbestrafung, sondern zur Opfersuche und symbolischen Opferentschädigung eingerichtet worden. Für die Tätersuche sind Justiz und Kirche zuständig.“

 

 

 

 

 

 

 

























Wenn also laut Kommissionsmitglied Feichtlbauer für die Verfolgung der Täter die Kirche zuständig ist und klerikale Mitarbeiter in der Opferschutz-Stiftung mit mehreren Opus Dei Mitgliedern tätig sind, die dann wiederum Null Konsequenzen gegenüber Täter und Vertuschern ziehen, dann ist das mehr als widersprüchlich. Von Frau Klasnic und ihrem Team ist da leider keine ordentliche Aufklärung zu erwarten (so war auch die Kommission von Anfang an nie geplant), wichtig war für Schönborn nur, dass das Opus Dei für den Vatikan über der Kommission steht und so hat er es auch hinterhältig eingefädelt. Das Opus Dei ist die fundamentalistische Kaderschmiede der römisch katholischen Kirche, wo die Mitglieder ihre Zugehörigkeit nicht zur Schau stellen. Es ist die Personalpräfektur des Papstes und verfügt immer über beste Informationen, auch militärische. Das Opus Dei betreibt viele Universitäten und die weltweit größten PR-Agenturen. Es gibt unzählige Stiftungen, über die dem Opus Dei Geld zufließt, deren Verbindung zum Opus Dei aber meist nicht erkennbar ist. Die meisten Sprecher von Stiften, Diözesen und deren Lobbyisten sind mittlerweile schon Mitglieder des Opus Dei.
              
              
              
              
              
              
              
              
Das geht so weit, dass Opus Dei auch in den Fall Kaprun – Gletscherbahn-Unglück mit 155 Toten – verstrickt ist, und dass deswegen sogar der österreichische Staat mithilft zu vertuschen. Die politischen und wirtschaftlichen Verfilzungen vieler Staaten mit dem Opus Dei sind mittlerweile schon sehr intensiv ausgeprägt. Hochegger, zu Berühmtheit gelangt durch den parlamentarischen Untersuchungsskandal 2012, ist auch beim Opus Dei. Und seit 1999 warnte ich vor Hochegger.com. Damals erfuhr ich von Bekannten, wie Mitarbeiter bei Hochegger genötigt werden, dem OPUS DEI beizutreten, denn Hochegger war auch beim internationalen Opus Dei Netzwerk des amerikanischen PR-Giganten Burson-Marsteller. Ein enger Mitarbeiter der Führungsmannschaft von Hochegger war Schiffl. Er war Sprecher der Gletscherbahn Kaprun, wo es bei einem Unfall 155 Tote gab (meist deutsche Staatsbürger). "Ich bin entsetzt, dass man uns den Zutritt verweigert", kritisierte der Anwalt der Kapruner Opfer, Podovsovnik. "Da frage ich mich: Was hat der Staat zu vertuschen?" In der Sendung, die im Bayerischen Fernsehen ausgestrahlt wurde, kommt der Sprecher der Gletscherbahn Kaprun, Harald Schiffl, zu Wort: "Es gibt jetzt nichts Neues", sagte er. "Die Privatgutachten in Deutschland haben keine neuen Erkenntnisse gebracht". Warum nur kann ein Opus-Dei-Mann Sprecher der Kaprun-Gletscherbahn sein? Wegen den Grundstücksverhältnissen der Kirche? Ist sie zusätzlich auch Mitbesitzer der Gletscherbahn? Am Rande erwähnt: Herr Schiffl war auch der Sprecher des Stiftes Mehrerau während der Missbrauchsprozesse gegen das Stift.




              
Im Österreichischen Parlament, vor allem im Bundesrat, sitzen immer etliche Mitglieder des Opus Dei. Gerade diese, sehr rechten Kirchenkreisen nahestehenden Menschen waren es, die in den letzten Jahren mit naziverharmlosenden Aussprüchen auffielen. Auch der verstorbene ÖVP Mann Mock war seit Anbeginn des Opus Dei in Österreich dabei. Das Opus Dei ist die fundamentalistische Kaderschmiede der römisch katholischen Kirche. Das Opus Dei verfügt über beste Informationen, auch über militärische. Das Opus Dei betreibt viele Universitäten, bildet weltweit Priester aus. Junge Leute werden angeworben, zu Einkehrstunden eingeladen, lange hingehalten, und bei dem eigentlichen Beitritt wird ihnen vorher kaum gesagt, dass sie sich verpflichten ihr Geld jeden Monatsanfang abzugeben. Die Peitsche und das Bußband mit Dornen verwenden sie oft falsch, bis sie chronisch krank werden, weil ihnen auch niemand genau erklärt, wie sie mit den Bußwerkzeugen umgehen sollen. Opus-Dei-Zentren sind so genannte kooperative Werke und werden auf Veranlassung des Opus Dei von Mitgliedern ins Leben gerufen.











Die politischen und wirtschaftlichen Verfilzungen vieler Staaten mit dem Opus Dei sind mittlerweile schon sehr intensiv ausgeprägt. Der „Mann mit dem Koffer“ (ein Opus-Dei-Mann), brachte der ÖVP seinerzeit einen Skandal ein: Schwerer Betrug. Er versuchte, der ÖVP eine Parteispende von mehreren Millionen Schilling zu übergeben. Herr Rabelbauer pflegte immer gute Kontakte zum Vatikan, er pflegte er auch Kontakte mit Groer und auch über diese Achse wurde seinerzeit Groer zum Erzbischof und Kardinal gemacht. Opus-Dei nahe Mitglieder des damaligen Bundesrats des Parlaments waren auch mit ihren Kontakten zum Vatikan maßgeblich beteiligt, obwohl längst hinter den Kulissen über die Verbrechen von Groer schon viel durchgesickert war. Dr. Schambeck, damals stellvertretender ÖVP-Vorsitzender des Bundesrates, intervenierte permanent im Vatikan für Groer. Die ÖVP hatte schon wegen ihrer Nähe zum Opus Dei öfters Probleme, nicht nur wegen Rabelbauer, in ähnlicher Art auch mit Hochegger. Die politischen und wirtschaftlichen Verfilzungen vieler Staaten mit dem Opus Dei sind mittlerweile schon sehr intensiv ausgeprägt. Hochegger ist zur Berühmtheit gelangt durch den parlamentarischen Untersuchungsskandal 2012, er intensivierte er über rechte ÖVP Kreise seine Nähe zum OPUS DEI und somit zum Vatikan........























































































































Schweigegeld von Kardinal Schönborn:




















Kardinalsprecher Dr. Prüller:


















Kardinalsprecher Prof. Leitenberger:




















Der Pädohomo Kardinal Groer ist Kardinal Schönborns Fürsprecher:

















Groer heilte angeblich vom Jenseits aus schon etliche Gläubige und deswegen werden die Votivtafeln auf seinem Grab auch immer mehr (Votivstafeln sind eine Vorstufe zur Selig- und Heiligsprechung):


























  Göttweig:










































Noch einer meiner prominenten Täter: 



















Am Rande erwähnt sei auch ein vertuschter sexueller Missbrauch beim Deutschen Orden in Wien, wo immer Hochadelige aus ganz Europa zusammenkommen, um die Ordensfeste der Ritter vom Goldenen Vlies zu begehen. Der Deutsche Orden regelte sexuellen Missbrauch an Ministranten klosterintern:



















Wieder Göttweig:













































Ein ungeahndeter Mord im St. Pöltner Priesterseminar:
















Hier ist eine Kurzfassung des OGH Beschlusses aus dem Jahr 2005 über die Leitung des St. Pöltner Priesterseminars: ......anhand konkret angeführter Sachverhalte ein Doppelleben katholischer Kirchenfunktionäre aufzuzeigen versucht, ist der zumindest implizit erhobene Vorwurf des Klägers ableitbar......Sexspiele zwischen Priestern und Schülern in Verbindung mit dem aus den Fotos gewonnenen Eindruck eine andere Interpretation kaum zulässt......das Thema der Homosexualität von Kirchenfunktionären bzw in kirchlichen Institutionen wie insbesondere in einem Priesterseminar ein besonders gewichtiges Thema ist, das immer wieder in der öffentlichen Diskussion steht.....es gehört durchaus zu den primären Aufgaben der Medien, in diesem Bereich über konkrete Sachverhalte zu berichten......gegenüber dem allgemeinen Informationsinteresse muss daher hier das Interesse des Klägers auf Schutz seiner Privatsphäre und Ehre gegenüber einer wahrheitsgemäßen Berichterstattung zurückstehen......







Zum ungeahndeten Mord im St. Pöltner Priesterseminar:







Ich war 1974 oder 1975 mit Ewald (oder Eduard) Steinkellner in einer Klasse im Aufbaugymnasium in Horn. Wir waren beide im Horner Priesterseminar Canisiusheim. Nach fast 30 Jahren lief er mir einmal in Wien über den Weg. Leider war ich in Eile. Er sagte mir nur, dass er jetzt endlich Priesterseminarist im St. Pöltner Priesterseminar ist. Er sagte auch, dass es im Seminar drunter und drüber geht und dass er etwas aufdecken will. Das war’s, ich lief weiter. Dann dachte ich noch, ja der hat sich immer sehr schwer getan mit dem Lernen, vor allem mit Mathe und Latein. Ob er je maturiert hat, weiß ich nicht. Aber immerhin hat er es bis ins Priesterseminar gebracht (auch wenn es über 30 Jahre gedauert hat) um doch Theologie zu studieren. Ich wusste noch von unserer gemeinsamen Schulzeit, dass er unbedingt Priester werden wollte. Er sagte, er ist berufen. Das waren noch meine Gedanken über ihn nach unserem kurzen Treffen. Dann las ich in den Medien, dass Steinkellner plötzlich tot aus der Donau gefischt wurde, Fremdverschulden seit laut Behörden nicht ausgeschlossen. Und kurze Zeit später waren die Zeitungen voll mit den Berichten über die Schweinereien aus dem Priesterseminar St. Pölten. Ich denke Steinkellner wurde umgebracht, damit nichts an die Öffentlichkeit kommt. Dennoch dürfte er es vor seinem Tod noch irgendwie geschafft haben, dass er auf das, was dort ablief aufmerksam machen konnte. Aber er hat es mit dem Leben bezahlt. Ich machte dies mehrmals bei den Behörden bekannt. Behördliche Ermittlungen wurden zum Schutz der Kirche aber keine gemacht, und meine diesbezüglichen Beschwerden wurden vom Justiz- und Innenministerium negiert und alle meine Eingaben blieben unbeantwortet.












































Durch das Verstecken vieler Priesterseminaristen in Schweizer Klöster konnte die Beweiskette zum mutmaßlichen Mord am Seminaristen Steinkellner, der noch knapp vor seinem Tod die Perversitäten im Priesterseminar von St. Pölten öffentlich machen konnte, unterbrochen werden. Die Unterbringung der Seminaristen in die Schweiz wurde von Bischof Klaus Küng initiiert. Ich wiederhole: Priesterseminaristen aus St. Pölten wurden in Schweizer Klöster untergebracht, so waren sie für die Einvernahmen der österreichischen Ermittlungsbehörden außer Reichweite. Als langjähriger Bischof in Vorarlberg hatte Bischof Klaus Küng schon viele Kontakte zu Klöstern im nahegelgenen Nachbarland Schweiz aufgebaut. Außerdem trat Bischof Küng nach außen hin immer als Aufdecker, der mit den Behörden und  Medien zusammenarbeitet, auf, setzte aber hinter den Kulissen Vertuschungsmechanismen in Gang, so wie er es schon bei Pater Paterno und beim pädophilen Prälat Holenstein tat, so auch beim Priesterseminar in St. Pölten. Kardinal Schönborn musste den Opus Dei Bischof Küng von Vorarlberg nach St. Pölten versetzen, damit dieser mit dem Vertrauen des Papstes den öffentlichen Aufklärer in der Causa St. Pölten mimen kann, nachdem der Skandal des St. Pöltner Priesterseminars öffentlich wurde. Noch einmal zu Prälat Albert Holenstein: Er missbrauchte in Vorarlberg einige Buben und wurde nach bekannt werden der Taten nach Tirol als Prälat versetzt. Er gab bei den Verhören der Kriminalpolizei mehrfache sexuelle Misshandlungsfälle zu, zumindest aber gegenüber drei Ministranten. Es kam zu keinen Verhandlungen, da die Kirche Schweigegelder an die Opfer bezahlte. Die Behörden untermauerten das dann noch mit der Verjährung der Taten (Verjährung ist bei einem Serientäter aber niemals gegeben) und damit, dass eine Versöhnung mit drei Opfern durch die Entschädigungen stattgefunden habe. Prälat Holenstein entgegnete darauf, dass er für die Mission so viele Gelder eingesammelt habe und dass daher die Kirchenoberen alles unternehmen sollen, dass in der Öffentlichkeit nie sein Name als sexueller Massenmissbrauchstäter genannt werden solle, da er das nicht überleben würde. Der ehemalige Vorarlberger Bischof Küng half intensiv bei der Versetzung des Missbrauchstäters Holenstein mit und auch, dass Holenstein ein honoriger Mann bleiben konnte. Er verstarb am am 3. Jänner 2013 und viele, die sich ihm wegen seines segensreichen Wirkens sehr verbunden wissen, haben von ihm mit Trauer und Dankbarkeit Abschied genommen. Auf die Idee, dass er ein Kinderschänder war, kam niemand ...... Bischof Küng sei dafür gedankt! Ich machte jahrelang die Medien auf diesen Fall des Missbrauchstäters Holenstein aufmerksam, auch, dass Bischof Küng deswegen rücktrittsreif sei, doch allen Medien in Österreich war dieses Thema wieder viel zu heiß.






Am 9. Jänner 2019 war in Medien zu lesen, dass in der Causa Bischof Alois Schwarz ein weiterer Bischof in die päpstlichen Vistitationsermittlungen eingeschaltet wird. Der Salzburger Erzbischof Franz Lackner als vom Vatikan eingesetzter Visitator hat um Unterstützung durch seinen Vorarlberger Amtsbruder Benno Elbs gebeten. Zu den Missbrauchsfällen des Vorarlberger Paters Paterno erklärte Elbs (damals Pastoralamtsleiter), dass bei entsprechender Schwere des Vergehens eine Nichtverjährung möglich sei. Zeitgleich gab es aber noch Prälat Holenstein, der auch in Vorarlberg Buben missbrauchte. Ich wiederhole jetzt Einiges vom vorigen Absatz: Nach Bekanntwerden der Taten wurde Holenstein nach Tirol versetzt, drei Opfer erhielten Schweigegelder! Holenstein pochte darauf, dass die Kirchenoberen alles unternehmen sollen, damit nie sein Name als Massenmissbrauchstäter in die Öffentlichkeit komme, weil er ja für die Mission immer brav Geld einsammle. Bei Serientätern kommt nie eine Verjährung zu tragen, beim Kirchenmann Holenstein ging das schon. Als er starb, trauerte Elbs (damals Diözesanadministrator) um ihn. Davor wurde Bischof Küng von Vorarlberg nach St. Pölten versetzt um angeblich im St. Pöltner Priesterseminarskandal aufzuräumen. Faktum ist, dass nach dem absichtlich unaufgeklärten Mord am Aufdecker der Seminarschweinereien fast alle anderen Priesterseminaristen in Schweizer Klöster versteckt wurden, damit sie nicht belangt werden konnten, hatte Küng als Vorarlberger Bischof doch gute Kirchenkontakte in der Schweiz aufgebaut. Ein Sumpf sondergleichen! Und jetzt wird der Vorarlberger Bischof Elbs päpstlicher Visitationsgehilfe um gegen einen Bischofskollegen vorzugehen.








        



































































































































































































































































































 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Im September 2018 wurde in Deutschland eine Studie veröffentlicht, die sexuellen Missbrauch von Kindern und Jugendlichen durch katholische Kleriker in den vergangenen Jahrzehnten umfangreich dokumentieren soll. Die Auseinandersetzung mit den Ereignissen und den Konsequenzen sei nicht abgeschlossen, sondern beginne jetzt, verspricht Kardinal Marx……….. Die Wahrheit sieht aber so aus: In Deutschland waren von Opfern nur Formulare auszufüllen, die dann € 2.000 bis maximal € 5.000 erhalten konnten. Die meisten Opfer meldeten sich wegen der geringen Entschädigung gar nicht, denn Anhand der schriftlichen Eingaben wurde von Kirchentreuen Anwälten versucht, fast alles in Abrede zu stellen. Also, nur wenige Opfer in Deutschland erhielten eine Entschädigung und sehr wenige haben sich überhaupt gemeldet. Genau das bezweckte die Kirche. In Irland gab es bei über vier MIO Einwohnern und ca. 4 MIO Katholiken ungefähr 25.000 kirchliche Missbrauchsopfer. In Österreich haben sich bei ca. 5,5 MIO Katholiken bis dato ca 1.800 Opfer bei der Klasnic-Kommission gemeldet. Und in Deutschland haben sich bei ca. 25 MIO Katholiken ca 3.700 Opfer gemeldet. In Irland zahlte die katholische Kirche und der Staat ungefähr € 65.000 an jedes Opfer von kirchlichen und staatlichen Institutionen, in Österreich ungefähr € 15.000 und in Deutschland ungefähr € 2.000 bis € 5.000. Pfingsten 2018 schrieb ich einen Brief an den Papst in dem ich u.a. fordere, dass endlich einheitliche Entschädigungsstandarts zu tragen kommen sollen.

 

 
 





Am 12.09.2018 brachte die Tageszeitung Kurier einen Artikel mit dem Titel „Deutsche Kirche: Studie dokumentiert tausende sexuelle Übergriffe“. In dem Artikel wurde festgehalten, dass die katholische Kirche in Deutschland Akten über den sexuellen Missbrauch von Kindern und Jugendlichen vernichtet hat und dass es eindeutige Hinweise auf Aktenmanipulation gibt. Dazu möchte ich anmerken, dass gerade im Erzbistum München Freising viele Fälle von sexuellem Missbrauch vertuscht worden sind und dass es gerade dort "Aktenvernichtungen in erheblichem Umfang" gegeben hat, als Dr. Ratzinger (später Papst Benedikt XVI.) Erzbischof von München Freising war. 

 

 

 

 

 

 

 

Unter dieser Aktenvernichtung waren auch die Namen von den Tätern Pater Flachberger und seinem Lebensgefährten (beide Benediktiner aus St. Peter (Salzburg). Erst als ich 2009 auch die Namen der beiden auf meinen Blogs öffentlich machte und somit eine Lawine auslöste, wurde die Aktenvernichtung von Dr. Ratzinger bekannt, weil gerade Pater Flachberger nach seinen massenhaften Missbräuchen als Priester Unterschlupf im Bistum München Freising fand. Auch die Salzburger Staatsanwaltschaft wurde durch meine Hinweise und Anzeigen zu anderen Fällen dieses Benediktiners wieder aufmerksam und sie nahm sogar ein Verfahren gegen ihn wegen mehrfachen Missbrauchs an Buben bei einem Urlaub in Marokko wieder auf. Jahre davor veröffentlichte ich auch schon zig Namen von anderen klerikalen Missbrauchstätern auf meinen Blogs und Homepages. Vor dem Papsttum war Dr. Ratzinger als Kurienkardinal Sachbearbeiter für sexuellen Missbrauch von Klerikern zuständig. Der Göttweiger Abt Lashofer war seit Mitte der 1970er Jahre mit dem Bischof von München Freising, Dr. Ratzinger, befreundet und arbeitete bei einigen Projekten mit ihm zusammen. Ich behaupte seit 1981 öffentlich, als Dr. Ratzinger Chef der Kurie im Vatikan wurde, dass er über Groers Treiben durch Lashofer informiert war und alles vertuschte. Ich informierte Abt Lashofer Mitte der 1970er Jahre, dass Groer sexuell abnorm veranlagt sei und auch Prof. Berger (geistlicher Sekretär von Kardinal König) worauf 1981 Weihbischof Kuntner mit einer Prüfung gegen Groer begann. Aber Groers Mitbegründer des damals neu gegründeten Aufbaugymnasiums in Hollabrunn, Dr. Kurz (Großonkel des jetzigen Bundeskanzlers) stellte sich damals schützend vor Groer und bestätigte Kuntner Groers Unschuld, obwohl ich Dr. Kurz, ebenfalls Mitte der 1970er Jahre, persönlich informierte, dass Groer ein extrem aufdringlicher Perversling und sexuell abnorm veranlagt ist.

 

 

 

 






Papst Franziskus hat sich am Sonntag, den 26.8.2018, dafür ausgesprochen, Kinder mit homosexuellen Neigungen zum Psychiater zu schicken. Das Oberhaupt der katholischen Kirche äußerte diese Auffassung am Sonntag während einer Pressekonferenz im Flugzeug auf dem Rückweg von seinem zweitägigen Irlandbesuch nach Rom. So eine Bigotterie aus dem Munde des Papstes! Durch die problematische Sexualdiktion der Kirche wurden massenhafte Entgleisungen des Klerus immer in Kauf genommen. In ihren eigenen Reihen gibt es viele homosexuelle Priester und Mönche (ab 50% aufwärts, der Vatikan selbst soll ein großes Biotop sein). Statt immer nur zur propagieren, dass Homosexualität eine Krankheit ist (was nicht stimmt), und diese in der Kinderzeit heilbar sei, sollte die Kirche lieber in Zahlen aufarbeiten, warum nur innerhalb des Klerus so viele Homosexuelle auch pädophil sind. Darüber darf man aber nicht reden. Die Pädophilie wurde in den kirchlichen Knabenkonvikten und später in Priesterseminaren als Einstellungssache nahegebracht (wie aus altgriechischen Texten: Du sollst mein Götterknabe sein, usw.). Was in den klösterlichen Parallelwelten und geschlossenen Gesellschaften an Perversität so abgeht, glaubt kein Außenstehender. Wenn man die Missbrauchszahlen durch Kleriker, verglichen mit den Missbrauchszahlen von Nichtklerikern vergleicht, dann schlagen sich die Zahlen der Missbräuche von Klerikern ungleich höher zu Buche. Am Rande sei noch erwähnt, dass fast alle Kleriker den Zölibat nicht einhalten und viele Priester Aids haben.



 
























































































































































































 
  




















               
 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

             

    

 
 

 

Ich erwähnte schon, dass man mich 2004 in der ORF Sendung Vera einen Aufruf machen ließ (2002 machte ich ihn schon in TV Sendungen in Deutschland), dass sich endlich einmal weitere Missbrauchsopfer des katholischen Klerus mit ihren Erlebnissen an die Öffentlichkeit wagen sollen, damit alle eine Entschädigung bekommen können.  

 

  

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Meine Aufrufe waren so erfolgreich, dass 6 - 7 Jahre später die Missbrauchskommissionen in Österreich und Deutschland wie Pilze aus dem Boden schossen, weil immer mehr Opfer mit ihren Erlebnissen an die Öffentlichkeit gingen und jeder Betroffene erhielt eine Entschädigung. Das war mein Verdienst. 

 

                          

 

 

 

 

Wieder zu Groer: Niederösterreich stellt sich mitsamt seiner Politikspitze immer noch schützend vor Kardinal Groer und seinem Stift Göttweig, wird ja auch alljährlich in Göttweig das Europaforum abgehalten. Und seit dem Jahr 2003 werden Feierlichkeiten, wo Groer immer nur als Unschuldiger bejubelt wird, unter dem Wohlwollen von Kardinal Schönborn, an Groers Grab abgehalten. Kurienkardinal Ratzinger hatte im Vatikan erklärt, wie es Schönborn auch nach längerem Leugnen letztendlich bekannte, dass die Vorwürfe gegen den Benediktiner Groer aus dem Stift Göttweig stimmen. 10 Jahre darauf (2008) schickt Herr Ratzinger als Papst Benedikt XVI. seinen Botschafter (Nuntius Fahrhat) an Groers Grab, wo dieser in einer Festrede Groer als Unschuldslamm hochjubelte. Als "Groer" Betroffener empfinde ich diese jährlichen Groer - Gedenkfeiern als permanente Retraumatisierung. Maria Roggendorf gehört zur Diözese Wien, der Kardinal Schönborn als Wiener  Erzbischof vorsteht, und Schönborn lässt dieses Schauspiel trotz meines alljährlichen Protests dagegen immer zu. 

 

 

 

 

 

 

 

Die im Fall Groer vertuschende Freundschaftsachse zwischen Ratzinger und Abt Lashofer: Kurienkardinal Ratzinger war ab 1981 für sexuellen Missbrauch während der Beichte als Sachbearbeiter zuständig. Er wusste über Groer bescheid und er deckte ihn. Auch jetzt als Privatier im Vatikan gehört Herr Ratzinger zur Verantwortung gezogen. Er ist der grauslichte Obervertuscher, den die Kirche je hatte...... Groer hat aber während der Beichtgespräche oft seine Missbräuche an jungen Novizen (und anderen) gemacht, und das wusste Abt Lashofer seit den 70er Jahren (vermutlich war ich der allererste, der ihm davon Berichtete), und das wusste Anfang der 90er Jahre auch Schönborn, und es wusste viel früher von Abt Lashofer auch Kurienkardinal Ratzinger, der seit 1981 für solche Vergehen als Sachbearbeiter im Vatikan zuständig war. Kardinal Ratzinger agierte aber gegen das Kirchenrecht (er beugte es und schützte Groer), denn Kardinal Ratzinger und Abt Lashofer verband eine langjährige Freundschaft, die noch aus Ratzingers Zeit in Bayern her stammt. 

 

 

 

 

 

Die Perversitäten Groers sollten, so lange es geht, vertuscht werden. Abtpräses Lashofer hatte auch immer beruflich in eigenen Arbeitskreisen mit dem damaligen Kardinal Ratzinger zu tun. Nachdem ich 1975 mit Abt Lashofer über Groer gesprochen habe, hat Jahre später P. Udo Fischer auch mit ihm über Groer geredet und 1991 hat noch ein Göttweiger Konventmitglied (Emmanuel Bauer) mit dem Abt über Groer gesprochen. Als ich 1975 (vermutlich als Allererster) im Benediktinerstift Göttweig das Thema Groer stiftsintern zum Gespräch machte, und ab damals darüber eigentlich schon überall redete, wurde dennoch erst 20 Jahre später (1995), durch Herrn Dipl. Ing. Hartmann als Zünglein an der Waage, das Thema Groer ganz berühmt. Einige Medien habe ich schon in den 1970er Jahren auch darüber informiert, aber da war Groer eben noch kein "Promi", sondern ein kleiner Religionslehrer. Lashofer hat wie immer beschwichtigt, denn die Zungenküsse oder durch Drängen erzwungene gegenseitige Massage gehörten ja zum Göttweiger Kloster-Repertoire, sodass sie für Lashofer mit seiner Veranlagung nichts Abnormes darstellten. Abt Lashofer war der Königsmacher, dass Groer Kardinal werden konnte. Lashofer arbeitete beruflich viel mit Ratzinger zusammen und diese Seilschaft deckte etliche Pädokriminelle innerhalb der Benediktiner, so wurde auch Groer letztendlich zum Schweigen verpflichtet und so lange es ging geschützt und der Abt von Göttweig stritt auch immer ab, etwas zu wissen.

 

 

 

 

  

 

Strafanzeigen gegen Groer wurden von den Behörden in Niederösterreich auch gekonnt verhindert. Einen Mord aus dem Groerumfeld gab es auch, der als Selbstmord dargestellt wurde. Ein ehemaliger Göttweiger Mitbruder erklärte Abt Lashofer, er habe gedacht, dass Groers Übergriffe eine selbstlose Hilfestellung gewesen sei zur Bewältigung seiner Probleme. Er habe gedacht, Groer schenke ihm damit besonderes Vertrauen; die Belästigungen seien ihm als besondere Auszeichnung erschienen; er habe stets gedacht, sie würden nur ihm zuteil. Auch mich wollte Groer sexuell missbrauchen, ich ließ es nicht zu, aber ich habe als Kandidat im Stift Göttweig wegen Groer 1979 zwei Selbstmordversuche gemacht (u. a. ein Sprung aus dem Rekreationsraum im Turmzimmer), daraufhin hat man mich ohne ärztliche Versorgung hinausgeschmissen.Die Kirche spielte an mir ihr volles (oder ihr ganzes) Programm aus und das ist u. a. auch Inhalt meines Schreibens an Papst Franziskus.


       

 

 

 

       

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

   

 

 

 

 

 

 

 

    

      

 

 

 

Auch Frau Elina Garanca gibt im Stift jährlich ein großes Konzert mit dem Titel "Klassik unter Sternen". In Medieninterviews spricht Frau Garanca über "Me Too" in der Opernwelt, dass ihr das zum Glück nicht passiert ist, und über den österreichischen Sport, dass da ja auch einiges zu Tage kommt. Frau Garanca's Timbre ihrer Mezzosopranstimme ist meiner Meinung nach zurzeit das Beste weltweit, eine Spur feiner und besser als das von Frau Netrebko. Aber was alles Grausliches im ehrenwerten Stift Göttweig, wo Frau Garanca immer auftritt, passierte, (Groer war nicht der einzige Täter, denn es waren im Lauf der Zeit etliche wo immer alles von den Äbten, vor allem von Abt Lashofer, gekonnt vertuscht wurde), gibt es dazu keine Meinung von Frau Garanca?

 

 

 

    





Der Opus Dei Bischof Klaus Küng ist der Vorsitzende der Stiftung Opferschutz (die anhand der Unterlagen die Entschädigungen für die Klasnic-Kommission an Opfer ausbezahlt).








"Davor waren geringe Schweigegelder an Opfer laut Kirche Versöhnung"

 

 

 

 

 

Ich erwähnte schon, dass Prälat Albert Holenstein in Vorarlberg einige Buben missbrauchte und nach bekannt werden der Taten wurde er nach Tirol als Prälat versetzt. Er gab bei den Verhören der Kriminalpolizei mehrfache sexuelle Misshandlungsfälle zu, zumindest aber gegenüber drei Ministranten. Es kam zu keinen Verhandlungen, da die Kirche Schweigegelder an die Opfer bezahlte. Die Behörden untermauerten das dann noch mit der Verjährung der Taten (Verjährung ist bei einem Serientäter aber niemals gegeben) und damit, dass eine Versöhnung mit drei Opfern durch die Entschädigungen stattgefunden habe. Prälat  Holenstein entgegnete darauf, dass er für die Mission so viele Gelder eingesammelt habe und dass daher die Kirchenoberen alles unternehmen sollen, dass in der Öffentlichkeit nie sein Name als sexueller Massenmissbrauchstäter genannt werden solle, da er das nicht überleben würde. Der ehemalige Vorarlberger Bischof Küng half intensiv bei der Versetzung des Missbrauchstäters Holenstein mit und auch, dass Holenstein ein honoriger Mann bleiben konnte. Holenstein verstarb am am 3. Jänner 2013 und viele, die sich ihm wegen seines segensreichen Wirkens sehr verbunden wissen, haben von ihm mit Trauer und Dankbarkeit Abschied genommen. Auf die Idee, dass er ein Kinderschänder war, kam niemand ...... Bischof Küng sei dafür gedankt! Ich machte jahrelang die Medien auf diesen Fall des Missbrauchstäters Holenstein aufmerksam, auch, dass Bischof Küng deswegen rücktrittsreif sei, doch allen Medien in Österreich war dieses Thema wieder viel zu heiß. Zu den Missbrauchsfällen des Vorarlberger Paters Paterno erklärte Elbs (damals Pastoralamtsleiter), dass bei entsprechender Schwere des Vergehens eine Nichtverjährung möglich sei. Zeitgleich gab es noch Prälat Holenstein, der auch in Vorarlberg Buben missbrauchte. Bei Serientätern kommt nie eine Verjährung zu tragen, beim Kirchenmann Holenstein ging das schon. Als er 2013 starb, trauerte Elbs (damals Diözesanadministrator) um ihn. Davor wurde Bischof Küng von Vorarlberg nach St. Pölten versetzt um angeblich im St. Pöltner Priesterseminarskandal aufzuräumen. Faktum ist, dass nach dem absichtlich unaufgeklärten Mord am Aufdecker der Seminarschweinereien fast alle anderen Priesterseminaristen in Schweizer Klöster versteckt wurden, damit sie nicht belangt werden konnten, hatte Küng als Vorarlberger Bischof doch gute Kirchenkontakte in der Schweiz aufgebaut. Ein Sumpf sondergleichen! 2019 ist der Vorarlberger Bischof Elbs päpstlicher Visitationsgehilfe des Salzburger Erzbischofs Lackner um gegen seinen Bischofskollegen Schwarz vorzugehen. Auf der Parte von Holenstein steht, dass Elbs christlich trauert, so wird bei einem klerikalen Massenmissbrauchstäter vertuscht und Schönborn war über die Vertuschungen immer informiert.









Ich finde es sehr traurig, dass unsere österreichischen Medien ab März 2016 „Spotlight“ spielen wollen, aber bei meinen schonungslosen Aufklärungen und Aufdeckungen permanent immer versuchten, einer Berichterstattung aus dem Weg zu gehen, außer es ließ sich nicht mehr vermeiden, so wie bei Groer, wo erst 20 Jahre nach meinem publik machen über seine Sauereien, die Medien darüber zu berichten begannen. Dann aber berichteten alle in einer Hype ohnegleichen, und man versuchte mich auch nie zu erwähnen. Stundenlange Gespräche mit Redakteuren waren oft umsonst, dann hieß es aus Platzgründen wurde ich nicht erwähnt usw… es wurde aber nie das gebracht, das sofort einen Rücktritt eines Bischofs oder Abtes oder sonst von etlichen kirchlichen Vertuschern nach sich hätte ziehen müssen. Ich redete mir den Mund umsonst fuselig.
Ich wies immer darauf hin, dass es auch eine Zeit von Aufdeckungen über Groer vor dem Cerninbuch von 1998 gab. Sogar im Film "Spotlight" kam vor, dass bereits viele Jahre davor auf Missbrauchsfälle aufmerksam gemacht wurde, aber davor niemand reagierte oder es verschlampte oder die/der sich einfach nicht getraut hat, darüber zu schreiben und das gilt auch für den Groer-Fall! Es ist sehr schade, dass erst 1995 die ganze Sache offiziell wurde und nicht 20 Jahre früher, als ich bereits aufmerksam machte, dass man Groer näher anschaut und sofort darüber zu berichten beginnt.






Auch meine Veröffentlichungen auf meinen Blogs waren schon viele Jahre vor der von Kardinal Schönborn ins Leben gerufenen Opferschutz-Kommission unter der ÖVP Politikerin Waltraud Klasnic (im Volksmund genannt "Klasnic-Kommission") einzigartig und, obwohl ich oft Namen von Tätern ausschrieb, hatte mich nie einer davon geklagt, im Gegenteil, es gab sogar Rücktritte von Tätern aus ihren Kirchenämtern.

 






Klaus Küng hinter den Kulissen:





Priesterseminaristen aus St. Pölten wurden in Schweizer Klöstern untergebracht, so waren sie außer Reichweite für die Einvernahmen der österreichischen Ermittlungsbehörden.





Kardinal Schönborn musste den Opus Dei Bischof Klaus Küng von Vorarlberg nach St. Pölten in NÖ versetzen, damit dieser mit dem Vertrauen des Papstes den öffentlichen Aufklärer in der Causa St. Pölten mimt, nachdem der Skandal des Priesterseminars öffentlich wurde. Durch das Untertauchen bzw. Verstecken - insbesondere in Schweizer Klöstern - von vielen Seminaristen konnte die Beweiskette zum mutmaßlichen Mord am Seminaristen Steinkellner, der noch knapp vor seinem Tod die Perversitäten im Priesterseminar öffentlich machen konnte, vorerst unterbrochen werden.





Bischof Klaus Küng trat nach außen hin als Aufdecker auf, der eng mit den Behörden und den Medien zusammenarbeitet, setzte aber hinter den Kulissen die Vertuschungsmechanismen in Gang, wie bei Pater Paterno, wie beim pädophilen Prälat Holenstein aus Innsbruck, so auch beim Priesterseminar in St. Pölten.





Ich war 1974 oder 1975 mit Ewald (oder Eduard) Steinkellner in einer Klasse im Aufbaugymnasium in Horn. Wir waren beide im Horner Priesterseminar Canisiusheim.





Nach fast 30 Jahren lief er mir einmal in Wien über den Weg. Leider war ich in Eile. Er sagte mir nur, dass er jetzt endlich Priesterseminarist im St. Pöltner Priesterseminar ist. Er sagte auch, dass es im Seminar drunter und drüber geht und dass er etwas aufdecken will. Das war’s, ich lief weiter.





Dann dachte ich noch, ja der hat sich immer sehr schwer getan mit dem Lernen, vor allem mit Mathe und Latein. Ob er je maturiert hat, weiß ich nicht. Aber immerhin hat er es bis ins Priesterseminar gebracht (auch wenn es über 30 Jahre gedauert hat) um doch Theologie zu studieren.





Ich wusste noch von unserer gemeinsamen Schulzeit, dass er unbedingt Priester werden wollte. Er sagte, er ist berufen. Das waren noch meine Gedanken über ihn nach unserem kurzen Treffen.





Dann las ich in den Medien, dass Steinkellner plötzlich tot aus der Donau gefischt wurde, Fremdverschulden seit laut Behörden nicht ausgeschlossen. Und kurze Zeit später waren die Zeitungen voll mit den Berichten über die Schweinereien aus dem Priesterseminar St. Pölten.





Ich denke Steinkellner wurde umgebracht, damit nichts an die Öffentlichkeit kommt. Dennoch dürfte er es vor seinem Tod noch irgendwie geschafft haben, dass er auf das, was dort ablief aufmerksam machen konnte. Aber er hat es mit dem Leben bezahlt. Ich machte dies mehrmals bei den Behörden bekannt. Behördliche Ermittlungen wurden zum Schutz der Kirche aber keine gemacht.

 

 

 

Auch an Herrn Sektionschef Mag. Christian Pilnacek im Justizministerium schrieb ich eine Anzeige in dieser Causa – die anderen Anzeigen von mir in dieser Causa, das Priesterseminar in St. Pölten und den Mord betreffend – blieben, wie immer völlig unbeantwortet......…






Und obwohl mir Herr Mag. Pilnacek von seiner Abteilung freundlich antworten ließ, geschah anscheinend aber auch wieder nichts.....Herr Mag, Pilnacek leitete meine Anzeige an die Oberstaatsanwaltschaft zwar weiter, doch Monate später musste ich wieder leider sagen, ich bin – wie immer – auch in dieser Sache dann von niemanden mehr kontaktiert worden – es ist einfach unvorstellbar, war da so alles bei der Justiz in Verbindung mit der Kirche abgeht...…







Hier ist mein Schreiben an Herrn Sektionschef Mag. Christian Pilnacek:

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

     
 

Zurück zu Prälat Holenstein: Er verstarb am am 3. Jänner 2013 und viele, die sich ihm wegen seines segensreichen Wirkens sehr verbunden wissen, haben von ihm mit Trauer und Dankbarkeit Abschied genommen. Auf die Idee, dass er ein Kinderschänder war, kam niemand ...... Bischof Küng sei dafür gedankt!






Kurz noch zurück zum St. Pöltner Priesterseminar: Hier ist eine Kurzfassung des OGH Beschlusses aus dem Jahr 2005 über die Leitung des St. Pöltner Priesterseminars:





......anhand konkret angeführter Sachverhalte ein Doppelleben katholischer Kirchenfunktionäre aufzuzeigen versucht, ist der zumindest implizit erhobene Vorwurf des Klägers ableitbar......Sexspiele zwischen Priestern und Schülern in Verbindung mit dem aus den Fotos gewonnenen Eindruck eine andere Interpretation kaum zulässt......das Thema der Homosexualität von Kirchenfunktionären bzw in kirchlichen Institutionen wie insbesondere in einem Priesterseminar ein besonders gewichtiges Thema ist, das immer wieder in der öffentlichen Diskussion steht.....es gehört durchaus zu den primären Aufgaben der Medien, in diesem Bereich über konkrete Sachverhalte zu berichten......gegenüber dem allgemeinen Informationsinteresse muss daher hier das Interesse des Klägers auf Schutz seiner Privatsphäre und Ehre gegenüber einer wahrheitsgemäßen Berichterstattung zurückstehen......


   

 

 

Am 16.9.2017 brachte das im Profil online als Ankündigung einen kurzen Auszug von einem Artikel, der in der folgenden Printausgabe (38/2017) erscheint. Der Titel lautet: „Stift Klosterneuburg gibt Missbrauch vor 25 Jahren zu“ ….. 1991 im Stift Klosterneuburg ….. Augustiner Chorherr verging sich damals an einem minderjährigen Ministranten. Anzeige wurde nicht erstattet, da die Mutter das nicht wollte ……., 1996 wurde der pädophil veranlagte Mann in Rumänien eilig zum Priester geweiht ……. laut profil brachte das Stift Klosterneuburg den Mann nach dem Übergriff noch mehrere Jahre lang in einer Wohnung in Wien-Döbling unter, die im Besitz des Stiftes steht…….. Bernhard Backovsky, der Novizenmeister war, als der Übergriff passierte, soll sich laut profil-Recherchen noch 1997 bei ehemaligen Augustiner Chorherren in Deutschland für den Pfarrer eingesetzt haben. Unklar ist, wer dem pädophil veranlagten Geistlichen zur Priesterweihe in Rumänien verholfen hat. Das Stift Klosterneuburg bestreitet jede Beteiligung im Hintergrund…….. Nachdem ich das gelesen hatte, stellte ich eine gewisse Ähnlichkeit zu dem Fall fest, den ich im Juni 2017 mit dem „Deutschen Orden“ in Verbindung brachte. Zugleich nahm ich diesen Fall wieder zum Anlass noch im Juni 2017 eine Vertuschungsanzeige einzubringen. Auch der ehrenwerte Deutsche Orden, wo bis dato immer Hochadelige aus ganz Europa zusammenkommen um die Ordensfeste der Ritter vom Goldenen Vlies zu begehen, regelte sexuellen Missbrauch an Ministranten klosterintern. Jeder sexuelle Missbrauch stellt ein gerichtlich strafbares Delikt dar, das von der Staatsanwaltschaft zu verfolgen und in weiterer Folge in einem Strafprozess den gesetzlichen Bestimmungen entsprechend zu ahnden ist. Der Deutsche Orden in Wien vertuschte sexuellen Missbrauch. Wesentlich ist aber, was auch bei diesem konkreten vertuschten Fall punkto Gerichtsverhandlungen herausgekommen ist, das Verstecken der Täter in Klöster durch die Kirchenoberen. Das war auch sehr auffällig beim Skandal des St. Pöltner Priesterseminars, wo zig Alumnen ganz schnell von Bischof Klaus Küng (auch wieder allervermutlichst mit Duldung von Kardinal Schönborn) in Schweizer Klöster verfrachtet wurden, damit sie den notwendigen Aussagen beim Mordfall an ihrem Priesterstudienkollegen Steinkellner entgehen können. Auf jeden Fall ist der Deutsche Orden in die Sache ordentlich involviert: Der ehrenwerte Deutsche Orden, wo bis dato immer Hochadelige aus ganz Europa zusammenkommen um die Ordensfeste der Ritter vom Goldenen Vlies zu begehen, regelte sexuellen Missbrauch an Ministranten klosterintern. 14 Jahre lang hatte ein Priester eine Haushälterin, die vom Deutschen Orden entlohnt wurde und deren Sohn missbrauchte er. Schönborn ist seit ewigen Zeiten der Ordenskaplan des Goldenen Vlieses, der im Haus des Deutschen Ordens in Wien seinen Sitz hat. Man kann davon ausgehen, dass Schönborn als Ordensinsider dieses Ordens und Ehrenritter des Deutschen Ordens auch über den vertuschten Fall informiert war. Ich zeigte diese Vertuschungssache schon im Juni 2017 bei der Staatsanwaltschaft an. Zum Stift Klosterneuburg noch folgendes: Im Canisiusheim, dem ehem. Priesterseminar in Horn/NÖ, hatte ich 1974/75 Gerhard Joppich als Sitznachbarn. Ich war von Abt Lashofer als Kandidat des Benediktinerstiftes Göttweig ins Horner Priesterseminar geschickt worden und Gerhard Joppich war als Kandidat von Abt Koberger des Augustinerchorherrenstiftes Klosterneuburg nach Horn entsendet worden. Gerhard Joppich erzählte mir, dass er von Angehörigen des Konventes der Augustinerchorherrn in Klosterneuburg zur Homosexualität erzogen worden sei und Abt Koberger war da mit im Spiel (obwohl die Kirche die Homosexualität in ihren Reihen angeblich nicht haben will). Joppich sagte mir auch, dass er irgendwie darunter leide. Er trat aus dem Priesterseminar aus und gründete in der Wiener Innenstadt das Why not (ein Szenelokal für Homosexuelle). Obwohl ich heterosexuell veranlagt bin, besuchte ich Gerhard einmal in seinem Lokal. Ich hielt mich aber nicht lange dort auf. Einige Monate später hörte ich, dass sich Gerhard Joppich umgebracht hat.







Und hier ist noch eine Riesenvertuschungsgeschichte über einen weiteren Augustiner Chorherrn und PÄDOHOMO Priester in Österreich: Ich war in den 1970er Jahren mit Josef Winter zeitgleich im Aufbaugymnasium in Horn/NÖ und wir wohnten im Priesterseminar Canisiusheim (Propädeutikum). Wir waren keine Klassenkollegen, aber seine Homosexualität war aber schon im Canisiusheim auffällig, dass er auch Pädophil war, wie es leider die meisten homosexuellen Kleriker vor allem in Klöstern sind, sollte sich also erst später herausstellen. Was mit dem Täter auf medizinischer Basis gemacht wurde, damit er den gerichtlichen Urteilen entkam, ist ein anderes Kapitel, das ist in der Kirche aber so Usus (auch das Verstecken der Täter in Klöster). Folgendes steht u. a. in einem 10seitigen Mail von mir an Frau Klasnik, das ich ihr am 21.3.2011 schickte: „ ………………….Kardinal Schönborn ließ zu, dass dieser PÄDO Priester auch einfach nur versetzt wurde. NÖ Augustiner Chorherren decken pädophilen Mitbruder: An die 30 Buben wurden Opfer des ehemaligen Kaplans und seines Ministrantenführers aus Bromberg. Kaplan Severin Winter war von 1989 bis 1995 in Bromberg tätig. Es stellte sich heraus, dass der damalige Leiter der Ombudsstelle für sexuellen Missbrauch, Monsignore Helmut Schüller, bereits im September 1997 über Zwischenfälle mit dem Kaplan aus Bromberg informiert worden war. Die Konsequenz war die Versetzung in eine andere Gemeinde und angezeigt wurde er auch nicht. Kardinal Schönborn ist selber Ordensmann (Dominikaner) und so schützt er von oben die klösterlichen Gemeinschaften und deren pädophile Brüder solange es nur irgendwie geht….Nach Bromberg wurde der Kaplan von seinen Ordensoberen, den Reichersberger Augustiner Chorherren, in die niederösterreichische Gemeinde Pitten versetzt. Die Ordensleitung war nie zu einer Stellungnahme bereit. Nicht nur Schönborn versetzt, ignoriert und interveniert für seine HOMO-PÄDO-Priester, auch Kardinal König pflegte in diesen Fällen bei Gericht persönlich zu intervenieren und zu vertuschen………………………… (Mailzitat Ende)“ Auch Pater Severin Winter hatte tatkräftige Unterstützer durch Kirchenobere. In all meinen Bananenkisten mit gerichtlichen Urteilen von Klerikern habe Zeitungsartikel, wo es um Verurteilungen ging, und wie fast immer hieß es „psychische Probleme“ des klerikalen Täters. Kommilitone Josef Winter war schon im Canisiusheim extrem dick und das war er, so wie ich es damals empfand, auch gerne, da er immer sehr viel gegessen hat. Wir Canisianer (damals ca. 120 Leute) mussten nämlich bei den Mahlzeiten immer den Platz an den 4er Tischen im Speisesaal wechseln, um so den Kontakt mit allen Kommilitonen zu pflegen. Nach dem Essen präsentierte es seinen Bauch vor dem Speisesaal und es gab genügend Seminaristen, die dann so ein blödes „Picksspiel“ seinem Schwabbelbauch machten, wo er immer glücklich lachte und dabei so komisch erregt gluckste. Solche Leute  sind in den Klöstern als Mitbrüder gerne willkommen, kann man diese doch durch alle Klosterbetten weiterreichen. Offiziell verdammt und verurteilt die Kirche aber Homosexuelle bis dato in ihren eigenen Reihen, obwohl es eine sehr, sehr große Zahl von homosexuell veranlagten Priestern und Mönchen gibt, von denen zusätzlich sehr viele auch noch pädophil geprägt sind. Josef Winter wurde Augustiner Chorherr und und nahm den Ordensnamen Severin an. Er war sicher in allen österreichischen Augustiner Chorherrn Stifte/Klöster ein gerne weitergereichter Bettgenosse, und fand auch Deckung der Ordensleitung bei folgenden Sachen: An die 30 Buben wurden Opfer des ehemaligen Kaplans und seines Ministrantenführers aus Bromberg. Kaplan Severin Winter war von 1989 bis 1995 in Bromberg tätig. Es stellte sich heraus, dass der damalige Leiter der Ombudsstelle für sexuellen Missbrauch, Monsignore Helmut Schüller, bereits im September 1997 über Zwischenfälle mit dem Kaplan aus Bromberg informiert worden war. Die Konsequenz war die Versetzung in eine andere Gemeinde und angezeigt wurde er auch nicht. Kardinal Schönborn ist selber Ordensmann (Dominikaner) und so schützt er von oben die klösterlichen Gemeinschaften und deren pädophile Brüder solange es nur irgendwie geht….Nach Bromberg wurde der Kaplan von seinen Ordensoberen, den Reichersberger Augustiner Chorherren, in die niederösterreichische Gemeinde Pitten versetzt. Die Ordensleitung war nie zu einer Stellungnahme bereit. Nicht nur Schönborn versetzt, ignoriert und interveniert für seine HOMO-PÄDO-Priester, auch sein Vorvorgänger Kardinal König pflegte in diesen Fällen bei Gericht persönlich zu intervenieren und zu vertuschen. Schönborns Vorgänger selbst intervenierte bei solchen nicht, war aber selber Massenmissbrauchstäter. Zurück zu Severin Winter und Bromberg: Bromberg ist eine Pfarre der Wiener Erzdiözese, daher die Verbindung zu Kardinal Schönborn (Wiener Erzbischof) und Helmut Schüller (damals Leiter der Wiener Ombudstelle). Etliche Medien haben darüber berichtet und ich schrieb (immer aufgrund meiner Recherchen) unverblümt die Klarnamen aus. Der Standard z.B. schrieb (Auszug): „………...W. selbst habe seine Tathandlungen 1997 eingestellt, sei nicht mehr im Jugendseelsorgedienst tätig und in therapeutischer Behandlung. Damals habe er jedoch nicht "den Mumm" gehabt, von sich aus um Versetzung zu bitten, räumte der Angeklagte ein. Der 46-Jährige hatte den Beruf des Bürokaufmanns erlernt, ehe er das Aufbaugymnasium Horn absolvierte, 1981 maturierte und ins Stift Reichersberg (OÖ) eintrat. Der Augustiner-Chorherr wurde 1988 zum Priester geweiht,1989 wurde er der Pfarre Bromberg im südlichen Niederösterreich zugeteilt. Vor der Richterin sprach W. von einer "sehr persönlichen Zuneigung", die er zu einem seiner Opfer gefasst hatte. Mit dem damals 13-Jährigen kam es mehrmals zum Oralverkehr, wobei der Kaplan dem Buben "gelegentlich" 100 Schilling gab. Weiters hat er laut Anklage u.a. einen Hauptschüler "begrapscht". Die Vorfälle mit Ministranten ereigneten sich beim Umziehen vor den Messen, in der Wohnung des Beschuldigten im Pfarrhof, in dessen Auto und zuletzt in einem Zeltlager in Oberösterreich ………...“