27.06.18

Absichtlich ungeahndeter Priesterseminaristenmord?








Kontakt:
tfirst@gmx.at









Ich begrüße Sie als Besucher/in meines Blogs. Mein Name ist Franz Alois Michael Tfirst (Michael wurde mein Rufname) und ich wurde am 10. März 1956 in Waidhofen a. d. Ybbs (NÖ) als Franz Alois Michael Gugler geboren. Nur wegen meiner "Bastardabstammung (uneheliches Kind)" wurde ich in meiner Kinder- und Jugendzeit ein Missbrauchsopfer von hochgradig sexuell gestörten Angehörigen des katholischen Klerus. Bevor ich auf die Details zur Behinderung der Ahndung eines Mordes im Priesterseminar während der Kardinalsamtszeit von Kardinal Schönborn komme, stelle ich mich kurz vor und dabei zeige ich auch auf, wie die Kirche bis dato an mir ihr volles Programm ausspielte.  Als Künstler (ich war Schüler von Frau Dir. Prof. Matejka-Felden) gründete ich die Kunstrichtung Kath.art aus einer Notwendigkeit heraus und deswegen wird die Kath.art auch nachhaltig Bestand haben (Kath. ist die Abkürzung von katholisch). Als Kath.art Kunst male ich naturgemäß nur Motive über die Missbrauchskirche. Als Künstler male ich aber nicht nur Kath.art Themen, sondern auch ganz andere, am liebsten male ich Portraits (Mozart malte ich z. B. auch in verschiedensten Darstellungen). Zwischen den Textelementen dieses Blogs zeige ich immer wieder einige meiner Kunstwerke.























 
     

 

 

Am Pfingstsonntag 2018 (20.5.2018) schrieb ich auch einen offenen Brief mit sieben Forderungen an Papst Franziskus. Diesen Brief habe ich hier veröffentlicht, wie auf weiteren vier von meinen insgesamt 11 Blogs. Der komplette Papstbrief ist ziemlich am Ende dieses Posts zu lesen. Mein Schreiben an Papst Franziskus ist eine saftige Beschwerde über etliche Angestellte des Unternehmens Kirche, denn letztendlich ist der Papst auch deren oberster Chef. Also gehört er darüber informiert, was wirklich Sache ist. Es ist eine Schande, was sich Kardinal Schönborn seit Jahren als Wolf im Schafspelz auf Kosten von uns Missbrauchsopfern leistet. Mein Schreiben enthält sieben Forderungen an den Papst in der Causa des klerikalen sexuellen Missbrauchs. In dem Brief erwähnte ich auch Dr. Johann Kurz, den Großonkel unseres Bundeskanzlers Sebastian Kurz (ÖVP), der seinerzeit eine erhebliche Rolle als Vertuscher in der Groercausa hatte. Der jetzige Regierungspartner (Stand 2018) der ÖVP, die FPÖ, hatte am 7. 11.2013 in ihrem Medium „ZUR ZEIT“ in der Ausgabe Nr. 43 – 44, auf den Seiten 38 – 39, das Buch über Kardinal Groer „Hans Hermann Groer – Realität und Mythos“, in dem Groer als Unschuldslamm dargestellt wurde, ausführlichst positiv beschrieben. Offiziell tritt die FPÖ immer als Helfer der Opfer bei sexuellem Missbrauch auf, doch bei dem rechten Kirchenfundi Groer gilt das aber scheinbar nicht.












    
 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

   

 

 

 

 

 

 

Ehre, Dank oder Anerkennung erhielt ich für mein 45jähriges Lebenswerk (mittlerweile bin ich, Stand 2018, im 63. Lebensjahr) als Aktivist und Aufdecker in der Sache "sexueller Missbrauch durch Kleriker" nie. Kein Politiker (obwohl mich sehr viele kennen) kam je auf die Idee, mich für meinen Mut und meine Arbeit als Pionier zu Ehren oder mir Dank auszuspechen. In Deutschland wurden etliche Leute (die das nie so lange machten, wie ich in Österreich) mit dem Bundesverdienstkreuz geehrt. Ich dagegen wurde von den Kirchenoberen jahrzehntelang überall nur denunziert und verleumdet. In unserem Land wurden außerdem immer nur die Falschen (wie z. B. Bischöfe und Äbte) mit staatlichen Ehrenzeichen für ihre so genannten Aufdeckungsverdienste bei den klerikalen Missbrauchsfällen überhäuft, aber gerade diese Bischöfe und Äbte waren es die vertuschten. Als Aufdecker (lange bevor die Zeit dafür Reif war) habe ich oft unter lebensgefährlichen und wirtschaftlich existenzbedrohenden Umständen leben müssen und ich habe jahrzehntelang mit viel Mut auch Kirchenobere informiert, doch leider löste ich damit nur Vertuschungsaktionen aus. Auch für meine künstlerischen Beiträge an die Gesellschaft über dieses Thema (immerhin bin ich auch der Gründer der Kunstrichtung Kath.art) hätte aus der ministeriellen Seite für Kunst und Kultur eine Ehrung erfolgen können.










Diesen Blog gibt es schon sehr lange (ich glaube es sind mittlerweile  - Stand 2018 - 15 Jahre geworden):

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

  

 

 

 

Den Titel habe ich im Laufe der Zeit auch mehrmals geändert. Jetzt lauter er: Tfirst‘s Blog – Schönborn‘s Amtszeit mit (absichtlich?) ungeahndetem Priesterseminaristenmord. Frühere Titel lauteten: "Blog von Michael Tfirst - 7 Forderungen an Papst Franziskus"; oder: "Der Kardinal, das perverse Ungeheuer von Göttweig"; oder: "Michael Tfirst - Kirchenmissbrauchsopfer und Gründer der Kunstrichtung Kath.art"; oder: "Opus Dei Filz rund um die Klasnic-Kommission"; oder: "Blog von Kirchenmissbrauchsopfer Michael Tfirst - Religionsstressbewältiger, Kath.art Gründer"; oder: "Die fliegenden Mönche von Göttweig (wie die Mönche vom Stift Göttweig fliegen lernten)"; oder: "Du sollst mein griechischer Götterknabe sein, schrieb der Benediktiner aus St. Peter in Salzburg"; oder: "Ratzinger und Schönborn waren die Vertuscherachse bei Groer". Auf jeden Fall habe ich im Lauf der Jahre auch schon viele ältere Posts aus Platzgründen gelöscht. Zu den genannten fliegenden Mönchen von Göttweig möchte ich noch erwähnen, dass ich schon vor vielen Jahren den Entwurf zu einem Filmdrehbuch mit dem Titel „Die fliegenden Mönche von Göttweig“geschrieben habe. Wer weiß, vielleicht wird auch wirklich einmal ein Film daraus über diese allerärgsten Vergehen der Kirche mit Göttweig als Filmkulisse, denn als Kandidat des Stiftes Göttweig (Groers Heimatkloster) sprang ich 1979 wegen dem Massenmissbrauchstäter Groer (dem späteren Kardinal) von einem Stiftsturm. Jahre später sprangen wegen Groer weitere Mönche vom Turm, einer überlebte nicht. Deswegen kreierte ich auch den Filmtitel „Die fliegenden Mönche von Göttweig“. Göttweig wird von Mönchen geführt, die bis jetzt kein Bekenntnis über Groers Sauereien machten, ihn aber heilig sprechen lassen wollen (Details auf diesem Blog).

 

 

 

 

 

 

 

Im ORF ließ man mich 2004 in der Sendung Vera einen Aufruf machen (2003 machte ich ihn schon in TV Sendungen in Deutschland), dass sich endlich einmal weitere Missbrauchsopfer des katholischen Klerus mit ihren Erlebnissen an die Öffentlichkeit wagen sollen, damit alle eine Entschädigung bekommen können. Meine Aufrufe waren so erfolgreich, dass 6 - 7 Jahre später die Missbrauchskommissionen in Österreich und Deutschland wie Pilze aus dem Boden schossen, weil immer mehr Opfer mit ihren Erlebnissen an die Öffentlichkeit gingen und jeder Betroffene erhielt eine Entschädigung. Das war mein Verdienst. 

 

 

 

 

 

 

 

Ich war auch der Stein des Anstoßes dafür, dass 2006 der Begriff „Seelsorger als Täter“ endlich im Gesetzestext Einzug fand. Deutschland zog darauf 2008 mit einer Gesetzesänderung nach und fügte ebenfalls im Strafgesetz den Begriff Seelsorger ein.

 

 

 

 

 

 

 

 

Seit 1999, der Gründung der großen Missbrauchskommission in Irland, schrieb ich Briefe an unsere ranghohen Politiker (auch an Kardinal Schönborn), dass wir in Österreich auch dringend so einer Kommission bedürfen. Mit der Zeit, und Jahre nach meinen Briefen brachte diese irische Kommission bereits 25.000 kirchliche Missbrauchsopfer zutage, dabei hat Irland nur 4 MIO Einwohner. Jedes irische Opfer erhielt letztendlich € 65.000 als Entschädigung. 10 Jahre später, nachdem ich mittels unendlich vieler Schreiben auf die Notwendigkeit einer solchen Kommission in Österreich aufmerksam machte, damit alle Opfer auch zu Entschädigungen kommen können, wurde die Klasnic Kommission eingesetzt, dann folgte die Stadt Wien Kommission in Verbindung mit dem Weissen Ring und die anderen Bundesländer gründeten mit der Zeit auch irgendwelche Missbrauchskommissionen.

 

 

 

 

 

 

 

 

Eine einzige Kommission, wie ich sie seit 1999 auch bei uns einfordere kam bis dato (Stand 2018) leider noch nicht zustande. Als ich 1975 (vermutlich als Allererster) im Benediktinerstift Göttweig das Thema Groer stiftsintern zum Gespräch machte, und ab damals darüber eigentlich schon überall redete, wurde dennoch erst 20 Jahre später (1995), durch Herrn Dipl. Ing. Hartmann als Zünglein an der Waage, das Thema Groer ganz berühmt. Einige Medien habe ich schon in den 1970er Jahren auch darüber informiert, aber da war Groer eben noch kein "Promi", sondern ein kleiner Religionslehrer.

 

 

 

 

 

 

 

Aber wie gesagt, erst 1995, also 20 Jahre später, als Groer als Kardinal ein Promi war, haben sich dann die Zeitungen dafür  interessiert. Ich kam auch dahinter, dass Angehörige des Konvents der Benediktiner aus dem Stift Göttweig mit den Betreibern von Kreuznet sehr eng kooperieren. Vor allem diejenigen aus dem Göttweiger Ablegerpriorat Maria Roggendorf (Göttweiger Benediktiner, ehemalige Groerschüler und aktive Groerverehrer, leben meist für einige Jahre in Roggendorf, dann gehen sie wieder zurück nach Göttweig und die nächsten ziehen in Roggendorf ein).

 

 

 

 

 

 

 

Von der Kunst alleine konnte ich nicht leben, ich war auch lange Familienalleinerhalter (Gattin und 3 Söhne), und so übte ich neben der Malerei auch andere Berufe aus. Fast alle Künstler haben einen anderen Brotberuf, die meisten gehen einem Lehrauftrag als Kunstlehrer nach, nebenbei malen sie. Ich war als Pressesprecher, als Redakteur, als EDV Trainer, als Marketingberater, als Anzeigenkontakter, als Kultursponsoringberater und einige Jahre als AMS-Berater (Arbeitsmarktservice Berater) tätig. Meine Arbeitsplätze waren u. a.: Arbeitsmarktservice, Datentechnik, Manstein Verlag, Der Standard (Gründungsmannschaft), Ärzteflugambulanz, usw.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Ich hatte einen großen Bekanntenkreis und so wurde ich kurz nach meinen Göttweigerlebnissen der jüngste Freimaurer Österreichs. Als ich aber schon nach drei Jahren Zugehörigkeit zur „Maurerei“ zu verstehen begann, dass dieses System nur eine Geschäftslobbyismussekte darstellt und sonst nichts, habe ich mich davon wieder abgewendet, bin aber im Herzen bis heute ein „Maurer“ geblieben, weil der ursprüngliche Sinn der Freimaurerei ja ein ganz anderer, eben ein sehr positiver und sehr schöner ist. In den 1980er Jahren malte ich einen großen Zyklus (über 60, teils sehr große Ölbilder) zur Freimaurerthematik mit dem Titel "Mozart der Freimaurer". Die Bilder wurden tlw. auch Logenintern ausgestellt. Wenn ich heute bedenke, dass ich solchen Mitbrüdern, wie z. B. Dr. Kurt Scholz, Freimaurer und Mitglied der Klasnic Kommission, die einen ordentlichen fundamentalistischen Opus Dei Filz rund um die Kommission aufweist, einen Bruderkuss geben müsste, dann würde mir dabei sowieso nur schlecht werden. Außerdem sagt Frau Klasnic immer, dass sie nichts für ihre Arbeit erhalte. Ich frage: Wieviel zahlt Kardinal Schönborn an ihre Agenturen (die ihrem Lebensgefährten und ihr gehören) monatlich, wo dann am Ende des Jahres ein fetter finanzieller Agenturgewinn aufgeteilt wird? Klasnic-Kommissions-Familienbetrieb 1: Die engste Vertraute Kommissionsmitarbeiterin von Frau Klasnic, Frau Dörr verschaffte gleich ihrer Schwiegertochter als Sekretariatsmitarbeiterin einen Posten. Doch die Schwiegertochter hielt die Anrufe der Opfer nicht aus und so gab sie nach einiger Zeit den Posten wieder auf. Klasnic-Kommissions-Familienbetrieb 2: Als Frau Klasnic den Auftrag von Kardinal Schönborn für eine Kommissionsgründung annahm, machte sie gleich einen Familienbetrieb daraus. Ihr Lebensgefährte, Herr Hösele (Agenturpartner ihrer Werbe- und PR Agenturen) wurde zum Kommissionssprecher ernannt. Und Frau Waltraud Klasnic ist eine Dollfußanhängerin und Vaterländische Front Mitkämpfer waren ihre Wegbereiter. Engelbert Dollfuß war ein Faschist, der Österreich nach Mussolinis Vorbild aufbauen wollte. Er hat eine Diktatur eingeführt, sämtliche Parteien verboten und einen Bürgerkrieg vom Zaun gebrochen. Die ÖVP veranstaltet noch immer verdeckt Gedenkfeiern für Dollfuß, der aus politischer Dummheit und katholischem Fanatismus Hitlers Wegbereiter war. Engelbert Dollfuß (1892-1934) war der Erfinder des Austrofaschismus. 1920 setzte er sich im CV (Catellverband katholischer Studenten) für den Ausschluß der Juden ein." .........................Waltraud Klasnic stand stundenlang im Zeugenstand des Herberstein-Prozesses. Ein Trommelfeuer an Fragen galt es zu beantworten. Unter anderem, ob sie Andrea Herberstein konkret 8,7 Millionen Euro an Förderung zugesagt hat.................. will die Richterin wissen, wie man sich auf Zusagen des Landes verlassen könne, wenn keine konkrete Summe genannt wird. "Frau Herberstein hat uns gesagt, Sie hätten fix diese 8,7 Millionen Euro signalisiert, war das so?" fordert die Richterin eine konkrete Antwort - bekommt aber keine. "Wenn Sie unter Signal ein aufmunterndes Wort verstehen, dann hat es das gegeben sagte Frau Klasnic........:Frau Klasnic ist eine ÖVP Politikerin, genauso wie sie sein soll, und ganz nach dem Muster der vielen parlamentarischen Korruptions-Untersuchungsausschüsse machte Frau Klasnic einige Jahre früher so ähnliche Aussagen vor Gericht im Herbersteinprozess. Und was sagte sie damals, was gleich ist mit sehr vielen Aussagenden der diversen parlamentarischen  Untersuchungsausschüsse? Sie sagte: "Ich kann mich nicht erinnern", so eine tief katholische Person ist Vorsitzende des ÖVP Ethikrats. Auch bei mir machte Frau Klasnic so ein ähnliches Spiel, wie sie es mit Frau Herberstein machte: Schweigen, dann dem zugesagten Opfer-Geldversprechen an mich ausweichen wollen, noch viel später dieses im Nachhinein als nur aufmunternde Worte bekleiden wollen, usw............ Frau Klasnic sagte mir am Anfang eines persönlichen Gesprächs im Oktober 2010 - selbständig und aus freien Stücken - dass sie mir im Frühjahr 2011 ja noch etwas Geld zukommen lassen wolle, was mich natürlich freute und in Erwartung setzte. Sie wich meinen diesbezüglichen Mailanfragen immer aus, beantwortete keine........und sie belog ihre Kommissionsmitglieder in dieser Sache............deswegen erinnert mich Frau Klasnic auch an eine Passage im Alten Testament: "Ein Dieb ist nicht so böse, wie ein Mensch, der sich zu lügen gewöhnt." Da ich, um weitere Leidensgenossen zu finden und sie dann zu überreden, sich ebenfalls in der Öffentlichkeit zu outen, Tag und Nacht arbeitete, viel dafür unterwegs war, und es leider noch vor vielen Jahren für Private noch üblich war, Internetkosten vom Festnetz aus nach laufenden Telefoneinheiten zu bezahlen (da gab es noch keine Pauschaltarife), hatte ich oft Telefonkosten in der Höhe wie eine Großfirma und etliche Kosten für Papier wegen unzähliger Schreiben, Generationen von PCs und Laptops und Druckerpatronen verbrauchte ich, vom gigantischen Zeitaufwand ganz zu schweigen. Ich wollte diese Aufwandsentschädigung (ca. € 20.000,-) von der Klasnik-Kommission abgegolten haben, doch meine Pionierarbeit wurde von der Klasnic-kommission als "nicht notwendig gewesen" befunden. DIESE ARBEIT WAR LEIDER NOTWENDIG, denn nur diese war der Grund, dass es letztendlich überhaupt zu einer Klasnic-Kommission kam (aber Haupstsache ist, dass Frau Klasnic jedes Blatt Papier finanziell von Kardinal Schönborn ersetzt bekommt. Als es 1999 einigen sehr hartnäckigen Missbrauchsopfern in Irland gelang, den damaligen Premierminister Bertie Ahern zu überzeugen, dass er eine große und völlig unabhängige Untersuchungskommission einsetzen solle, kam er diesem Wunsch letztendlich nach. Seit damals begann ich, in unserem Land Politiker aller Couleurs zu sekkieren und zu überzeugen, dass wir ebenfalls so eine Missbrauchskommission nach dem Muster Irlands benötigen. Die Umsetzung sollte noch 11 Jahre dauern bis eine Klasnic-Kommission kam. Interessant wäre auch zu wissen, wie Frau Klasnic folgende Fragen beantworten würde: Gab es früher Strafmandate für den eigenen Transportbetrieb, die nicht gezahlt wurden? Ließ die Zahlungsmoral bei Strafmandaten im eigenen Transportbetrieb zu wünschen übrig? Hat Frau Klasnic als Landesrätin für Verkehr und später als oberste Regierungschefin ihres Bundeslandes gegen Strafmandate ihres selbst aufgebauten Transportbetriebes mittels Stornierungen von Strafmandaten interveniert? Der Geschäftspartner der Agentur von Frau Klasnic: .................Wer jene 291.510 Euro bezahlt hat, mit denen Hirschmann der Abgang vom steirischen Landesenergieversorger versüßt wurde, das bleibt weiter im Dunkeln. Bekannt ist nur, dass die Zahlung über den steirischen Rechtsanwalt Michael Pacher als Treuhänder abgewickelt wurde. Der Kontakt zwischen Pacher und Hirschmanns Anwalt wurde von VP-Bundesrat Herwig Hösele hergestellt - der will zur Herkunft des Geldes allerdings nichts sagen. Damit wurden unter anderem die Anwaltskosten Hirschmanns beglichen. Laut "News" stammt das Geld von "ÖVP-nahen Kreisen". Offiziell dementiert hat Klasnic, dass die Mittel direkt aus der Parteikasse der ÖVP stammen könnten. Vor der Altkalksburger Vereinigung (Absolventen des Jesuitengymnasiums in Kalksburg) referierte Frau Klasnic, wie sehr sich die Kirche Österreichs mit 18 Millionen Euro an die 1.700 Opfer übernommen hat. Kurz darauf (2016) kaufte Kardinal Schönborn für die Erzdiözese Wien wieder drei neue Zinshäuser an. Frau Klasnic referiert aber immer wieder, wie sich die arme Kirche wegen uns Opfern (mit ein paar Tausendern pro Opfer) so verausgabt hat. Frau Klasnic und Herr Hösele betreiben gemeinsam auch mehrere PR – Agenturen und in einer, der Public Opinion in der Bösendorferstraße (in einem BUWOG Haus), tagt immer die Klasnic-Komission, also wissen sie auch, wie man Dirty Campainings führt. Noch einmal: Frau Klasnic referiert immer, dass sich die arme Kirche wege uns Opfern so sehr verausgabt hat, aber nebenbei kauft das schon an Grund und Boden sehr reiche Benediktinerstift Admont von der Wohnbaugesellschaft BUWOG in einem Stück 276 Eigentumswohnungen. Um weiter fest Grundstücksmanipulation zu betreiben hat die Kirche immer Geld zu Verfügung, für eine halbwegs anständige Entschädigungszahlung an uns Opfer aber nicht. Wie hätte man mit diesem Betrag (alleine vom Stift Admont mit dem Betrag für 276 Eigentumswohnungen) uns Opfern einmal wirklich ordentlich hlefen können, noch dazu wo gerade die Benediktiner in Österreich sehr viele Missbrauchsopfer hatten.







































































































































Schweigegeld von Kardinal Schönborn:




















Kardinalsprecher Dr. Prüller:


















Kardinalsprecher Prof. Leitenberger:




















Der Pädohomo Kardinal Groer ist Kardinal Schönborns Fürsprecher:

















Groer heilte angeblich vom Jenseits aus schon etliche Gläubige und deswegen werden die Votivtafeln auf seinem Grab auch immer mehr (Votivstafeln sind eine Vorstufe zur Selig- und Heiligsprechung):



















Ein Bild von mir betitelte ich "Der Kardinal, das perverse Ungeheuer":
















  Göttweig:




















Noch einer meiner prominenten Täter: 















Am Rande erwähnt sei auch ein vertuschter sexueller Missbrauch beim Deutschen Orden in Wien, wo immer Hochadelige aus ganz Europa zusammenkommen, um die Ordensfeste der Ritter vom Goldenen Vlies zu begehen. Der Deutsche Orden regelte sexuellen Missbrauch an Ministranten klosterintern:



















Wieder Göttweig:













































Ein ungeahndeter Mord im St. Pöltner Priesterseminar:
















Hier ist eine Kurzfassung des OGH Beschlusses aus dem Jahr 2005 über die Leitung des St. Pöltner Priesterseminars: ......anhand konkret angeführter Sachverhalte ein Doppelleben katholischer Kirchenfunktionäre aufzuzeigen versucht, ist der zumindest implizit erhobene Vorwurf des Klägers ableitbar......Sexspiele zwischen Priestern und Schülern in Verbindung mit dem aus den Fotos gewonnenen Eindruck eine andere Interpretation kaum zulässt......das Thema der Homosexualität von Kirchenfunktionären bzw in kirchlichen Institutionen wie insbesondere in einem Priesterseminar ein besonders gewichtiges Thema ist, das immer wieder in der öffentlichen Diskussion steht.....es gehört durchaus zu den primären Aufgaben der Medien, in diesem Bereich über konkrete Sachverhalte zu berichten......gegenüber dem allgemeinen Informationsinteresse muss daher hier das Interesse des Klägers auf Schutz seiner Privatsphäre und Ehre gegenüber einer wahrheitsgemäßen Berichterstattung zurückstehen......







  Zum ungeahndeten Mord im St. Pöltner Priesterseminar:







Ich war 1974 oder 1975 mit Ewald (oder Eduard) Steinkellner in einer Klasse im Aufbaugymnasium in Horn. Wir waren beide im Horner Priesterseminar Canisiusheim. Nach fast 30 Jahren lief er mir einmal in Wien über den Weg. Leider war ich in Eile. Er sagte mir nur, dass er jetzt endlich Priesterseminarist im St. Pöltner Priesterseminar ist. Er sagte auch, dass es im Seminar drunter und drüber geht und dass er etwas aufdecken will. Das war’s, ich lief weiter. Dann dachte ich noch, ja der hat sich immer sehr schwer getan mit dem Lernen, vor allem mit Mathe und Latein. Ob er je maturiert hat, weiß ich nicht. Aber immerhin hat er es bis ins Priesterseminar gebracht (auch wenn es über 30 Jahre gedauert hat) um doch Theologie zu studieren. Ich wusste noch von unserer gemeinsamen Schulzeit, dass er unbedingt Priester werden wollte. Er sagte, er ist berufen. Das waren noch meine Gedanken über ihn nach unserem kurzen Treffen. Dann las ich in den Medien, dass Steinkellner plötzlich tot aus der Donau gefischt wurde, Fremdverschulden seit laut Behörden nicht ausgeschlossen. Und kurze Zeit später waren die Zeitungen voll mit den Berichten über die Schweinereien aus dem Priesterseminar St. Pölten. Ich denke Steinkellner wurde umgebracht, damit nichts an die Öffentlichkeit kommt. Dennoch dürfte er es vor seinem Tod noch irgendwie geschafft haben, dass er auf das, was dort ablief aufmerksam machen konnte. Aber er hat es mit dem Leben bezahlt. Ich machte dies mehrmals bei den Behörden bekannt. Behördliche Ermittlungen wurden zum Schutz der Kirche aber keine gemacht, und meine diesbezüglichen Beschwerden wurden vom Justiz- und Innenministerium negiert und alle meine Eingaben blieben unbeantwortet.












































Durch das Verstecken vieler Priesterseminaristen in Schweizer Klöster konnte die Beweiskette zum mutmaßlichen Mord am Seminaristen Steinkellner, der noch knapp vor seinem Tod die Perversitäten im Priesterseminar von St. Pölten öffentlich machen konnte, unterbrochen werden. Die Unterbringung der Seminaristen in die Schweiz wurde von Bischof Klaus Küng initiiert. Ich wiederhole: Priesterseminaristen aus St. Pölten wurden in Schweizer Klöster untergebracht, so waren sie für die Einvernahmen der österreichischen Ermittlungsbehörden außer Reichweite. Als langjähriger Bischof in Vorarlberg hatte Bischof Klaus Küng schon viele Kontakte zu Klöstern im nahegelgenen Nachbarland Schweiz aufgebaut. Außerdem trat Bischof Küng nach außen hin immer als Aufdecker, der mit den Behörden und  Medien zusammenarbeitet, auf, setzte aber hinter den Kulissen Vertuschungsmechanismen in Gang, so wie er es schon bei Pater Paterno und beim pädophilen Prälat Holenstein tat, so auch beim Priesterseminar in St. Pölten. Kardinal Schönborn musste den Opus Dei Bischof Küng von Vorarlberg nach St. Pölten versetzen, damit dieser mit dem Vertrauen des Papstes den öffentlichen Aufklärer in der Causa St. Pölten mimen kann, nachdem der Skandal des St. Pöltner Priesterseminars öffentlich wurde. Noch einiges zum vorher erwähnten Prälat Albert Holenstein: Er missbrauchte in Vorarlberg einige Buben und wurde nach bekannt werden der Taten nach Tirol als Prälat versetzt. Er gab bei den Verhören der Kriminalpolizei mehrfache sexuelle Misshandlungsfälle zu, zumindest aber gegenüber drei Ministranten. Es zu keinen Verhandlungen, da die Kirche Schweigegelder an die Opfer bezahlte. Die Behörden untermauerten das dann noch mit der Verjährung der Taten (Verjährung ist bei einem Serientäter aber niemals gegeben) und damit, dass eine Versöhnung mit drei Opfern durch die Entschädigungen stattgefunden habe. Prälat Holenstein entgegnete darauf, dass er für die Mission so viele Gelder eingesammelt habe und dass daher die Kirchenoberen alles unternehmen sollen, dass in der Öffentlichkeit nie sein Name als sexueller Missbrauchstäter genannt werden solle, da er das nicht überleben würde. Der ehemalige Vorarlberger Bischof Küng half intensiv bei der Versetzung des Missbrauchstäters Holenstein mit und auch, dass Holenstein ein honoriger Mann bleiben konnte. Er verstarb am am 3. Jänner 2013 und viele, die sich ihm wegen seines segensreichen Wirkens sehr verbunden wissen, haben von ihm mit Trauer und Dankbarkeit Abschied genommen. Auf die Idee, dass er ein Kinderschänder war, kam niemand ...... Bischof Küng sei dafür gedankt! Ich machte jahrelang die Medien auf diesen Fall des Missbrauchstäters Holenstein aufmerksam, auch, dass Bischof Küng deswegen rücktrittsreif sei, doch allen Medien in Österreich war dieses Thema wieder viel zu heiß.








Weiteres zu Kardinal Schönborn:

















      



















































































































































































































































































































 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

   

 

 

Mein Schreiben an Papst Franziskus ist eine saftige Beschwerde über etliche Angestellte des Unternehmens Kirche, denn letztendlich ist der Papst auch deren oberster Chef. Also gehört er darüber informiert, was wirklich Sache ist. Es ist eine Schande, was sich Kardinal Schönborn seit Jahren als Wolf im Schafspelz auf Kosten von uns Missbrauchsopfern leistet. Mein Schreiben enthält auch sieben Forderungen an den Papst in der Causa des klerikalen sexuellen Missbrauchs.

 

 

 

 

 

Im September 2018 wurde in Deutschland eine Studie veröffentlicht, die sexuellen Missbrauch von Kindern und Jugendlichen durch katholische Kleriker in den vergangenen Jahrzehnten umfangreich dokumentieren soll. Die Auseinandersetzung mit den Ereignissen und den Konsequenzen sei nicht abgeschlossen, sondern beginne jetzt, verspricht Kardinal Marx……….. Die Wahrheit sieht aber so aus: In Deutschland waren von Opfern nur Formulare auszufüllen, die dann € 2.000 bis maximal € 5.000 erhalten konnten. Die meisten Opfer meldeten sich wegen der geringen Entschädigung gar nicht, denn Anhand der schriftlichen Eingaben wurde von Kirchentreuen Anwälten versucht, fast alles in Abrede zu stellen. Also, nur wenige Opfer in Deutschland erhielten eine Entschädigung und sehr wenige haben sich überhaupt gemeldet. Genau das bezweckte die Kirche. In Irland gab es bei über vier MIO Einwohnern und ca. 4 MIO Katholiken ungefähr 25.000 kirchliche Missbrauchsopfer. In Österreich haben sich bei ca. 5,5 MIO Katholiken bis dato ca 1.800 Opfer bei der Klasnic-Kommission gemeldet. Und in Deutschland haben sich bei ca. 25 MIO Katholiken ca 3.700 Opfer gemeldet. In Irland zahlte die katholische Kirche und der Staat ungefähr € 65.000 an jedes Opfer von kirchlichen und staatlichen Institutionen, in Österreich ungefähr € 15.000 und in Deutschland ungefähr € 2.000 bis € 5.000. Pfingsten 2018 schrieb ich einen Brief an den Papst in dem ich u.a. fordere, dass endlich einheitliche Entschädigungsstandarts zu tragen kommen sollen.

 

 

 

 

 

 


Leider musste ich feststellen (ich erhoffte so ein Szenario nicht), dass noch immer kein Antwortschreiben aus dem Vatikan gekommen ist.















Vielleicht hat das Nichtreagieren des Papstes auf mein Schreiben auch damit zu tun, dass bereits im August 2018 Erzbischof Vigan öffentlich den Rücktritt von Papst Franziskus fordert. Der Erzbischof hatte den Papst bereits 2013 über sexualisierte Gewalt von Kardinal McCarrick informiert, doch der Papst hat bis dato nichts unternommen. Im Vatikan herrscht ja immer schon Missbrauchsklerusvertuscheralltag. Dazu: Karin Jäckel beschrieb die Geschichte einer Frau, die in ihrer Jugend in Oberkirch im Schwarzwald von einem Kaplan missbraucht wurde. Die Erlebnisse sind in dem Buch mit dem Titel "Er war ein Mann Gottes" niedergeschrieben. Der Opus Dei Mann und der damalige Papstsekretär Gänswein war in die Sache mit involviert, denn er war in derselben Zeit Kaplan in Oberkirch und wusste die ganze Zeit von dem Missbrauch, da sich das Opfer an ihn damals um Hilfe wandte. Gänswein versprach Hilfe, hielt sie aber nicht ein und jetzt ist er die rechte Hand des bereits zweiten Papstes, von Papst Franziskus. Und ebenfalls im August 2018 fordert jener Georg Gänswein (Kurienerzbischof) die Fälle von sexuellem Missbrauch in der Kirche umfassend aufzuarbeiten. Gerade er sagt, dass es nichts zu beschönigen gebe, dass alle Schuldigen zur Rechenschaft gezogen werden müssen (hoffentlich meint er damit auch alle Vertuscher).







Am 12.09.2018 brachte die Tageszeitung Kurier einen Artikel mit dem Titel „Deutsche Kirche: Studie dokumentiert tausende sexuelle Übergriffe“. In dem Artikel wurde festgehalten, dass die katholische Kirche in Deutschland Akten über den sexuellen Missbrauch von Kindern und Jugendlichen vernichtet hat und dass es eindeutige Hinweise auf Aktenmanipulation gibt. Dazu möchte ich anmerken, dass gerade im Erzbistum München Freising viele Fälle von sexuellem Missbrauch vertuscht worden sind und dass es gerade dort "Aktenvernichtungen in erheblichem Umfang" gegeben hat, als Dr. Ratzinger (später Papst Benedikt XVI.) Erzbischof von München Freising war. Unter dieser Aktenvernichtung waren auch die Namen von den Tätern Pater Flachberger und seinem Lebensgefährten (beide Benediktiner aus St. Peter (Salzburg). Erst als ich 2009 auch die Namen der beiden auf meinen Blogs öffentlich machte und somit eine Lawine auslöste, wurde die Aktenvernichtung von Dr. Ratzinger bekannt, weil gerade Pater Flachberger nach seinen massenhaften Missbräuchen als Priester Unterschlupf im Bistum München Freising fand. Auch die Salzburger Staatsanwaltschaft wurde durch meine Hinweise und Anzeigen zu anderen Fällen dieses Benediktiners wieder aufmerksam und sie nahm sogar ein Verfahren gegen ihn wegen mehrfachen Missbrauchs an Buben bei einem Urlaub in Marokko wieder auf. Jahre davor veröffentlichte ich auch schon zig Namen von anderen klerikalen Missbrauchstätern auf meinen Blogs und Homepages. Vor dem Papsttum war Dr. Ratzinger als Kurienkardinal Sachbearbeiter für sexuellen Missbrauch von Klerikern zuständig. Der Göttweiger Abt Lashofer war seit Mitte der 1970er Jahre mit dem Bischof von München Freising, Dr. Ratzinger, befreundet und arbeitete bei einigen Projekten mit ihm zusammen. Ich behaupte seit 1981 öffentlich, als Dr. Ratzinger Chef der Kurie im Vatikan wurde, dass er über Groers Treiben durch Lashofer informiert war und alles vertuschte. Ich informierte Abt Lashofer Mitte der 1970er Jahre, dass Groer sexuell abnorm veranlagt sei und auch Prof. Berger (geistlicher Sekretär von Kardinal König) worauf 1981 Weihbischof Kuntner mit einer Prüfung gegen Groer begann. Aber Groers Mitbegründer des damals neu gegründeten Aufbaugymnasiums in Hollabrunn, Dr. Kurz (Großonkel des jetzigen Bundeskanzlers) stellte sich damals schützend vor Groer und bestätigte Kuntner Groers Unschuld, obwohl ich Dr. Kurz, ebenfalls Mitte der 1970er Jahre, persönlich informierte, dass Groer ein extrem aufdringlicher Perversling und sexuell abnorm veranlagt ist.

 

 

 

 

 

Kardinal Christoph Schönborn antwortete erst vor kurzem (am 14.9.2016) am Ende eines Interviews in der Kirchenzeitung „Der Sonntag“ auf die Frage: „Beten Sie für Kardinal Groer?“ folgendes: „Ja. Und ich vertraue darauf, dass er mir ein Fürsprecher ist.“

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

  

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Zirkuspater Schönig ist meiner Meinung nach der größte vertuschte klerikale Pädophilenskandal Deutschlands. Die prominente „Kirchenikone“ Zirkuspater Heinzpeter Schönig vom Orden der Pallottiner hat Michael und Corinna Schumacher getraut und im Zirkuszelt des Zirkus Roncalli (vor dem Wiener Rathaus) taufte er eines der Kinder von Zirkusdirektor Bernhard Paul. Mich hat Pater Schönig in Wien (in meiner Heimatpfarre, der Pfarre Breitenfeld, in 1080 Wien) sexuell missbraucht. Seit damals berichtete ich Medien und u.a. auch die Ordensleitung der Pallottiner in Deutschland über das Treiben ihres Mitbruders, wie auch Kardinal König in Wien, denn viele andere Kinder und Jugendliche missbrauchte Schönig ebenfalls! Doch es geschah gar nichts. Erst als ich Jahrzehnte später auf meinen ersten Homepages und Blogs auch über diesen meinen klerikalen Täter öffentlich berichtete, meldeten sich immer mehr Betroffene dieses Täters bei mir. Am 11.9.2018 war auf der ORF Seite zu lesen: „………...Heute schaut in der Tat auch die katholische Kirche voller Befremden auf ihren eigenen 11. September, sagte Gänswein heute in Rom………. „ Er versuchte damit einen Vergleich zu den Terrorattacken vom 11. September 2001 zu bringen. Zu Gänswein erwähnte ich ja schon, dass Karin Jäckel die Geschichte einer Frau beschreibt, die in ihrer Jugend in Oberkirch im Schwarzwald von einem Kaplan missbraucht wurde. Die Erlebnisse sind in dem Buch mit dem Titel "Er war ein Mann Gottes" niedergeschrieben. Der Opus Dei Mann und der damalige Papstsekretär Gänswein war in die Sache mit involviert, denn er war in derselben Zeit Kaplan in Oberkirch und wusste die ganze Zeit von dem Missbrauch, da sich das Opfer an ihn damals um Hilfe wandte. Gänswein versprach Hilfe, hielt sie aber nicht ein und jetzt ist er die rechte Hand des bereits zweiten Papstes, von Papst Franziskus.


















Papst Franziskus hat sich am Sonntag, den 26.8.2018, dafür ausgesprochen, Kinder mit homosexuellen Neigungen zum Psychiater zu schicken. Das Oberhaupt der katholischen Kirche äußerte diese Auffassung am Sonntag während einer Pressekonferenz im Flugzeug auf dem Rückweg von seinem zweitägigen Irlandbesuch nach Rom. So eine Bigotterie aus dem Munde des Papstes! Durch die problematische Sexualdiktion der Kirche wurden massenhafte Entgleisungen des Klerus immer in Kauf genommen. In ihren eigenen Reihen gibt es viele homosexuelle Priester und Mönche (ab 50% aufwärts, der Vatikan selbst soll ein großes Biotop sein). Statt immer nur zur propagieren, dass Homosexualität eine Krankheit ist (was nicht stimmt), und diese in der Kinderzeit heilbar sei, sollte die Kirche lieber in Zahlen aufarbeiten, warum nur innerhalb des Klerus so viele Homosexuelle auch pädophil sind. Darüber darf man aber nicht reden. Die Pädophilie wurde in den kirchlichen Knabenkonvikten und später in Priesterseminaren als Einstellungssache nahegebracht (wie aus altgriechischen Texten: Du sollst mein Götterknabe sein, usw.). Was in den klösterlichen Parallelwelten und geschlossenen Gesellschaften an Perversität so abgeht, glaubt kein Außenstehender. Wenn man die Missbrauchszahlen durch Kleriker, verglichen mit den Missbrauchszahlen von Nichtklerikern vergleicht, dann schlagen sich die Zahlen der Missbräuche von Klerikern ungleich höher zu Buche. Am Rande sei noch erwähnt, dass fast alle Kleriker den Zölibat nicht einhalten und viele Priester Aids haben.



 




Als klerikales Missbrauchsopfer erhielt ich im Jänner 2004 (also viele Jahre vor der Gründung der "Klasnic-Komission) eine kleine Entschädigung (3.700 Euro) von Kardinal Schönborn. Für diese 3.700 Euro musste ich einen Schweigegeldvertrag mit folgendem Wortlaut unterzeichnen:


 

 

 





„Herr Tfirst erhält ohne Anerkennung einer diesbezüglichen Rechtspflicht durch die Erzdiözese Wien einen Betrag von € 3.700,- ausbezahlt. Dieser Betrag wird zur Abgeltung aller Ansprüche aus allen möglichen Rechtstiteln im Zusammenhang mit den von Herrn Tfirst beschriebenen Tatbeständen des sexuellen Missbrauchs und der sexuellen Belästigung durch Priester oder haupt- oder ehrenamtliche Mitarbeiter der römisch- katholischen Kirche geleistet und angenommen. Herr Tfirst erklärt, in Hinkunft keinerlei Forderungen aus dem Sachverhalt gegen Einrichtungen der römisch-katholischen Kirche, deren Mitarbeiter oder Repräsentanten zu erheben und verpflichtet sich, diese von ihm geschilderten Vorkommnisse auch nicht Dritten gegenüber oder in einer für Dritten wahrnehmbarer Weise zu erwähnen, insbesondere zu veröffentlichen."


























Und nachdem ich den Schweigegeldvertrag unterschrieben habe, eruierte ich zu meinem Erstaunen, dass Kardinal Schönborn schon etliche andere Missbrauchsopfer davor ebenfalls solche Schweigegeldverträge unterschreiben ließ.

  

 

 


  


Kardinal Schönborn gab seinerzeit auch folgende menschenverachtende Anweisung: „Mundtot machen ist auch totmachen“, erklärt die renommierte Psychotherapeutin Rotraud Perner, die in ihrer Funktion als Juristin selbst bei einer kirchlichen Ombudsstelle tätig war: „Ich erinnere mich noch gut, wie wir angehalten wurden, möglichst schnell Zustimmungen zu Mini-Abgeltungen zu erlangen.“


































































































































































































Wie schon erwähnt wurde ich nur wegen meiner Geburt als Bastard (uneheliches Kind) in meiner Kinder- und Jugendzeit ein Missbrauchsopfer von hochgradig sexuell gestörten Angehörigen des katholischen Klerus. Und wie ebenfalls schon erwähnt gründete ich als Künstler auch deswegen (ich war Schüler von Frau Prof. Matejka-Felden) die Kunstrichtung Kath.art (Kath. ist die Abkürzung von katholisch). 

 

 

   































               
 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Von der Kunst alleine konnte ich nicht leben, ich war auch lange Familienalleinerhalter (Gattin und 3 Söhne), und so übte ich neben der Malerei auch andere Berufe aus. Fast alle Künstler haben einen anderen Brotberuf, die meisten gehen einem Lehrauftrag als Kunstlehrer nach, nebenbei malen sie. Ich war als Pressesprecher, als Redakteur, als EDV Trainer, als Marketingberater, als Anzeigenkontakter, als Kultursponsoringberater und einige Jahre als AMS-Berater (Arbeitsmarktservice Berater) tätig. Meine Arbeitsplätze waren u. a.: Arbeitsmarktservice, Datentechnik, Manstein Verlag, Der Standard (Gründungsmannschaft), Ärzteflugambulanz, usw.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

  

 

 

            

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Ich erwähnte schon, dass man mich 2004 in der ORF Sendung Vera einen Aufruf machen ließ (2003 machte ich ihn schon in TV Sendungen in Deutschland), dass sich endlich einmal weitere Missbrauchsopfer des katholischen Klerus mit ihren Erlebnissen an die Öffentlichkeit wagen sollen, damit alle eine Entschädigung bekommen können.  

 

  

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Meine Aufrufe waren so erfolgreich, dass 6 - 7 Jahre später die Missbrauchskommissionen in Österreich und Deutschland wie Pilze aus dem Boden schossen, weil immer mehr Opfer mit ihren Erlebnissen an die Öffentlichkeit gingen und jeder Betroffene erhielt eine Entschädigung. Das war mein Verdienst. 

 

                          

 

 

 

 

Wieder zu Groer: Niederösterreich stellt sich mitsamt seiner Politikspitze immer noch schützend vor Kardinal Groer und seinem Stift Göttweig, wird ja auch alljährlich in Göttweig das Europaforum abgehalten. Und seit dem Jahr 2003 werden Feierlichkeiten, wo Groer immer nur als Unschuldiger bejubelt wird, unter dem Wohlwollen von Kardinal Schönborn, an Groers Grab abgehalten. Kurienkardinal Ratzinger hatte im Vatikan erklärt, wie es Schönborn auch nach längerem Leugnen letztendlich bekannte, dass die Vorwürfe gegen den Benediktiner Groer aus dem Stift Göttweig stimmen. 10 Jahre darauf (2008) schickt Herr Ratzinger als Papst Benedikt XVI. seinen Botschafter (Nuntius Fahrhat) an Groers Grab, wo dieser in einer Festrede Groer als Unschuldslamm hochjubelte. Als "Groer" Betroffener empfinde ich diese jährlichen Groer - Gedenkfeiern als permanente Retraumatisierung. Maria Roggendorf gehört zur Diözese Wien, der Kardinal Schönborn als Wiener  Erzbischof vorsteht, und Schönborn lässt dieses Schauspiel trotz meines alljährlichen Protests dagegen immer zu. 

 

 

 

 

 

Die im Fall Groer vertuschende Freundschaftsachse zwischen Ratzinger und Abt Lashofer: Kurienkardinal Ratzinger war ab 1981 für sexuellen Missbrauch während der Beichte als Sachbearbeiter zuständig. Er wusste über Groer bescheid und er deckte ihn. Auch jetzt als Privatier im Vatikan gehört Herr Ratzinger zur Verantwortung gezogen. Er ist der grauslichte Obervertuscher, den die Kirche je hatte...... Groer hat aber während der Beichtgespräche oft seine Missbräuche an jungen Novizen (und anderen) gemacht, und das wusste Abt Lashofer seit den 70er Jahren (vermutlich war ich der allererste, der ihm davon Berichtete), und das wusste Anfang der 90er Jahre auch Schönborn, und es wusste viel früher von Abt Lashofer auch Kurienkardinal Ratzinger, der seit 1981 für solche Vergehen als Sachbearbeiter im Vatikan zuständig war. Kardinal Ratzinger agierte aber gegen das Kirchenrecht (er beugte es und schützte Groer), denn Kardinal Ratzinger und Abt Lashofer verband eine langjährige Freundschaft, die noch aus Ratzingers Zeit in Bayern her stammt. 

 

 

 

 

 

Die Perversitäten Groers sollten, so lange es geht, vertuscht werden. Abtpräses Lashofer hatte auch immer beruflich in eigenen Arbeitskreisen mit dem damaligen Kardinal Ratzinger zu tun. Nachdem ich 1975 mit Abt Lashofer über Groer gesprochen habe, hat Jahre später P. Udo Fischer auch mit ihm über Groer geredet und 1991 hat noch ein Göttweiger Konventmitglied (Emmanuel Bauer) mit dem Abt über Groer gesprochen. Lashofer hat wie immer beschwichtigt, denn die Zungenküsse oder durch Drängen erzwungene gegenseitige Massage gehörten ja zum Göttweiger Kloster-Repertoire, sodass sie für Lashofer mit seiner Veranlagung nichts Abnormes darstellten. Abt Lashofer war der Königsmacher, dass Groer Kardinal werden konnte. Lashofer arbeitete beruflich viel mit Ratzinger zusammen und diese Seilschaft deckte etliche Pädokriminelle innerhalb der Benediktiner, so wurde auch Groer letztendlich zum Schweigen verpflichtet und so lange es ging geschützt und der Abt von Göttweig stritt auch immer ab, etwas zu wissen. 

 

 

 

 

 

Strafanzeigen gegen Groer wurden von den Behörden in Niederösterreich auch gekonnt verhindert. Einen Mord aus dem Groerumfeld gab es auch, der als Selbstmord dargestellt wurde. Ein ehemaliger Göttweiger Mitbruder erklärte Abt Lashofer, er habe gedacht, dass Groers Übergriffe eine selbstlose Hilfestellung gewesen sei zur Bewältigung seiner Probleme. Er habe gedacht, Groer schenke ihm damit besonderes Vertrauen; die Belästigungen seien ihm als besondere Auszeichnung erschienen; er habe stets gedacht, sie würden nur ihm zuteil. Auch mich wollte Groer sexuell missbrauchen, ich ließ es nicht zu, aber ich habe als Kandidat im Stift Göttweig wegen Groer 1979 zwei Selbstmordversuche gemacht (u. a. ein Sprung aus dem Rekreationsraum im Turmzimmer), daraufhin hat man mich ohne ärztliche Versorgung hinausgeschmissen.Die Kirche spielte an mir ihr volles (oder ihr ganzes) Programm aus und das ist u. a. auch Inhalt meines Schreibens an Papst Franziskus.


       

       

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

   

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Ich möchte auch noch zu einem anderen Mitglied der Klasnic-Kommission Stellung nehmen, nämlich zu Herrn Dr. Udo Jesionek (Präsident des Weißen Rings). Frau Werdenigg, die angebliche Missbrauchsfälle beim ÖSV (Österreichischer Schiverband) aufdecken wollte, sprach sich gegen die Aufklärung durch Frau Klasnic (und ihrer Kommission mitsamt Herrn Hösele) aus und wollte nur den Weissen Ring als aufklärendes Organ sehen. Wusste Frau Werdenigg nicht, dass der Präsident des Weissen Rings (Jesionek) ebenfalls Mitglied der Klasnic-Kommission ist? Zu Dr. Jesionek und mir folgendes: Ich wurde 1956 als Bastard geboren und deswegen war die Wiener Jugendwohlfahrt für fast 13 Jahre mein Vormund und sie hat ihre Aufsichtspflicht grob fahrlässig vernachlässigt. Früher waren alle unehelichen Kinder der Vormundschaft der Jugendwohlfahrt unterstellt, in meinem Fall war das die Wiener Jugendwohlfahrt. Sie blieb in meinem Fall höchst fahrlässig inaktiv. Alles was mir bis dahin passierte und in Folge mein weiteres Leben beeinflusste, ist nur die Schuld der Wiener Jugendwohlfahrt, die permanent wegsah und die sich bis heute weigert, Verantwortung dafür zu übernehmen. Ungefähr 2000 Heimkinder haben von der Stadt Wien eine Entschädigung erhalten, doch der Wiener Heimkinderskandal ist nur ein sehr, sehr kleines Kapitel der Wiener Jugendwohlfahrt. Die Summe der anderen Geschädigten, die wie ich auch alle kein Geld von der Stadt Wien erhalten sollen, geht in die Zigtausende. Jahrelang haben Stadtrat Christian Oxonitsch, dann seine Nachfolgerin Stadträtin Sonja Wehsely, Bürgermeister Dr. Michael Häupl und auch Dr. Udo Jesionek mein Anliegen hin und her geschoben und mit allen möglichen Mitteln versucht, eine ordentliche Aufarbeitung durch den Wiener Gemeinderat zu verhindern, weil es dabei ja um „Zigtausende“ Fälle gehen würde und nicht nur um einige tausend Fälle, wie bei den Wiener Heimkinderfällen. Frau Mag. Marianne Gammer vom Weißen Ring erklärte mir (noch vor Antritt ihrer Pension) warum man sich dieser Sache nie annehmen können wird: Der Weiße Ring wurde von Bürgermeister Dr. Häupl mit der Aufarbeitung der Heimkinderfälle beauftragt und eine noch viel größere Anzahl von Fällen, die das gesamte Versagen der Wiener Jugendwohlfahrt nach sich ziehen würde, sei für den Weißen Ring, der mit der Aufarbeitung der Wiener Heimkinder schon so überfordert ist, von vornherein unmöglich. So lehnte der Bürgermeister Dr. Häupl und die Wiener Stadtregierung bis dato die Aufarbeitung der anderen vielen skandalösen Fälle der Wiener Jugendwohlfahrt aus den letzten 7 Jahrzehnten permanent ab um weiteren Entschädigungszahlungen zu entgehen. Es hat sich bei den Wiener Rathausverantwortlichen punkto ehrlicher Aufarbeitung der Wiener Jugendwohlfahrtskandale (jetzt MA11) bis dato nichts geändert. Recht wird weiter gebogen, es wird weiter ordentlich vertuscht und gelogen. Der Büroleiter von Stadtrat Oxonitsch, Bernhard Mager, sagte mir auch immer, man könne mir unter den gegebenen Vorzeichen keine Entschädigung geben, aber die Vorzeichen zu ändern, dazu sei sein Chef, Stadtrat Oxonitsch auf Wunsch von Bürgermeister Häupl nicht bereit. Herr Mager sagte weiters, ich solle bedenken, was die Opposition (vor allem die FPÖ) dazu sagen könnte, wenn auch andere Geschädigte der Wiener Jugendwohlfahrt jetzt plötzlich Entschädigungen bekommen würden, so wie ich es fordere. Es gibt nur einen Gemeinderatsbeschluss für die Heimkinder der Wiener Jugendwohlfahrt als Geschädigte und auf die anderen Geschädigten der Wiener Jugendwohlfahrt wird das unter Bürgermeister Häupl nie ausgeweitet werden, weil es einfach dem Steuerzahler viel zu teuer käme (viel, viel teurer als beim Heimkinderskandal). Deswegen wird sich der Wiener Gemeinderat niemals dieses Themas widmen, so sehr ich auch darum kämpfe, es wird immer vergebens sein. Den Gleichheitsgrundsatz, alle Opfer anzuerkennen, wollte Herr Mager auch nicht anerkennen. Ich sprach auch ihn mehrmals persönlich darauf an. Ich sagte ihm auch, dass ich daran nicht glaube, habe ich doch in einem schon über 40 Jahre lang andauernden Kampf mit der Kirche, diesen Verein letztendlich doch zum Umdenken (zwar zu einem sehr seichten) und zu einem Schuldeingeständnis, die vielen Missbräuche betreffend, bewegen können. Ich habe die Kirche um einige Millimeter verrücken können, wer schafft so etwas schon in seinem Leben? Und den Kampf mit der Gemeinde Wien, so denke ich, werde ich mit der Zeit auch noch gewinnen und eine Entschädigung erhalten (und die anderen zigtausenden Geschädigten hoffentlich auch).

 

   

 

 

 

Nun explizit zu Dr. Jesionek und mir:  Nachdem der Weisse Ring für die Stadt Wien begann, die Opfer der Wiener Jugendwohlfahrt zu entschädigen, nahm ich Kontakt mit Dr. Udo Jesionek (Präsident des Weissen Rings und auch zufällig Mitglied in der kirchlichen Klassnic-Kommission) auf. Er hat mich für eine Entschädigung mit der Begründung abgelehnt, dass die Gemeinde Wien laut Gemeindebeschluss nur für Heimkinder oder Kinder bei Pflegeeltern Entschädigungen bezahlt, nicht aber für all die anderen Betroffen der Wiener Jugendwohlfahrt. Dr. Jesionek wollte mit mir persönlich auch nie reden und er ließ von all seinen Mitarbeitern meine schriftlichen wie auch telefonische Terminansuchen immer abweisen. Später entschuldigte er sich in einem Brief dafür, wo er meinte, weil ich ja schon von der kirchlichen Klasnic-Kommission, der er zufällig auch angehört, bereits etwas erhalten habe, habe ich mich beim Weissen Ring nur an der Tür geirrt, denn zustehen würde mir von dieser Seite ja doch nichts. Als er dann nach langer Zeit dahinterkam, dass dem doch nicht so ist, wie er meinte, schwächte er die Rolle der Wiener Jugendwohlfahrt (mein Leben betreffend) sehr ab und vertrat die Meinung, eben einfach nicht zuständig zu sein. Dr. Jesionek hat mir aber eines angeboten, den Mündelakt, der vor über 60 Jahren von der Wiener Jugendwohlfahrt über mich angelegt wurde, für mich ausheben zu lassen. So bekam ich einen 150 Seiten starken Akt überreicht.


  

 

 

 

 

Am Anfang dieses Postings erwähnte ich, dass ich am Pfingstsonntag 2018 einen Brief an Papst Franziskus schrieb, und hier ist er:






An seine Heiligkeit Papst Franziskus

Palazzo Apostolico

00120 Citta del Vaticano, Rom

Italien




Wien, Pfingstsonntag, 20.5.2018

 

 

 

Eure Heiligkeit!


 


Ihr Gott soll die Liebe sein? Sie sprachen unlängst von der Perversion im kirchlichen Dasein angesichts des Leidens von uns, den klerikalen Missbrauchsopfern. Gestern, während der schönen und sehr berührenden TV Übertragung von Prinz Harrys Hochzeit, wo bei der kirchlichen Trauungszeremonie so viel von „Gott ist die Liebe“ die Rede war, dachte ich, dass es wieder einmal Zeit ist, dass ich ein Schreiben an Sie verfasse, welches ich diesmal aber gleich in Form eines offenen Briefes auf einigen meiner Blogs veröffentlichen werde. Ein früheres Schreiben von mir aus dem Jahr 2013 an Sie blieb unbeantwortet. Damit damals das Schreiben den Vatikan auch wirklich erreichen würde, habe ich es dreimal ausgedruckt, dreimal unterschrieben und dreimal aufgegeben, in der Hoffnung, dass wenigstens ein Brief davon auf Ihrem Schreibtisch landen könnte. Ihre Vorgänger, die ich schon Jahre davor anschrieb, reagierten leider auch nie. Ich wollte u. a. von Ihnen allen die Offenlegung des päpstlichen Visitationsergebnisses vom Stift Göttweig. Dieses Mal werde ich das Schreiben an Sie (das ich wie gesagt auch im Internet veröffentliche) nur einmal postalisch, aber dafür eingeschrieben, abschicken. Ich gehe dieses Mal davon aus, dass ich Glück haben werde, dass Sie das Schreiben auch erhalten und auch auf die am Ende dieses Schreibens gestellten sieben Forderungen von mir eingehen werden.


 

 


In Österreich wurde im Mai 2018 wieder einmal ein Fall „von Pfarrer geschwängert“ öffentlich bekannt, wo sich zum Glück auch die Staatsanwaltschaft mit Ermittlungen eingeschalten hat, die über den Missbrauchsvorwurf, die Adoptionsfreigabe und die angebliche Eizellenentnahme ermittelt. Was taten Kardinal Schönborn und sein Sprecher, Dr. Michel Prüller, der von seiner Ausbildung her promovierter Jurist ist? Sie wiesen alle Vorwürfe in den Medien Anfang Mai 2018 ganz klar und mit folgenden Worten zurück: „Der betroffene Priester sei erst im April 1994 in die Erzdiözese Wien gekommen und könne erst danach im betroffenen Landesschulheim Dienst getan haben. Das sei knapp vor dem 17. Geburtstag der Betroffenen gewesen, strafbare Handlungen hätten daher „zweifelsfrei nicht stattgefunden“. Außerdem spricht die Erzdiözese von einer „Affäre ohne strafrechtliche Relevanz“. Doch Gewalt ist keine Liebesbeziehung, wie nun auch die Österreichischen Frauenhäuser in einer Aussendung klarstellen.


 

 


Heiliger Vater, ich schreiben Ihnen, weil ich Ihnen anhand einiger Beispiele diese Unkultur von ärgsten öffentlichen Diffamierungen seitens Kardinal Schönborns (und seiner Sprecher, früher Leitenberger, jetzt Prüller) aufzeigen will, die Sie vermutlich Schönborn gar nicht zutrauen würden. Kardinal Schönborn ist absolut rücktrittsreif. Ich würde mir wünschen, dass dies seine letzten Opfer verletzenden Äußerungen in den Medien waren. Es ist eine Schande, was sich dieser Mann da seit Jahren als Wolf im Schafspelz auf Kosten von uns Missbrauchsopfern leistet.


 

 

 

 

 

 

 

 


In letzter Zeit war in Medien auch über vertuschten Missbrauch in Chile die Rede und dass Ihnen alle chilenischen Bischöfe den Rücktritt angeboten haben. Da ging es um einen Geistlichen, der durch sein Charisma zeitweilig großen Einfluss auf zahlreiche junge Katholiken, darunter mehrere spätere Bischöfe hatte. Diese Attribute hatte Groer auch (auf den in Österreich absichtlich unaufgeklärten Fall von Kardinal Groer komme ich noch später). Also, Missbrauch vertuscht, alle chilenischen Bischöfe treten zurück. Und was sagte Kardinal Schönborn erst 2016 bei einem Staatsakt im österreichischen Parlament? Er sagte: „Wir haben vertuscht, wenn Missbrauch bekannt geworden ist, Leute versetzt und nicht abgesetzt. Ich bitte um Vergebung“. Die Rede von Kardinal Schönborn im Parlament hätte aber so lauten müssen: „Ich selbst habe bereits verurteilte Kinderschänderpriester in Nacht- und Nebelaktionen versetzt, oder bei vielen Tätern die Überlieferung an die Gerichtsbarkeit verhindert oder blockiert, weil ich durch meine gegründete Ombudstelle für sexuellen Missbrauch immer über alle meine Täterpriester gut informiert war. Ich habe frühe Aufdecker dieser Sachen (wie z. B. Herrn Michael Tfirst) durch meine Sprecher schwerst diffamieren lassen, ihnen dadurch schwerst geschadet und ich habe sie verleumdet (und durch meine Mitarbeiter verleumden lassen), wo es nur ging. Heute kann ich mich bei diesem Staatsakt getrost der Öffentlichkeit präsentieren, ein schwammiges Schuldeingeständnis machen und um Vergebung bitten, denn es ist ja bereits alles verjährt, was man mir sonst hätte vorwerfen können, mir kann also gerichtlich nichts mehr passieren. Aber ich bin anständig und danke deswegen ab, weil mein Verhalten nicht ordentlich und straffällig gewesen ist.“

 

 


Jahre vor Schönborns Rede im Parlament hatte ich eine 244seitige Anzeige gegen Kardinal Schönborn mit Dokumenten, Urkunden, Beweise, Sachlagen, Namen von klerikalen Tätern, wo Schönborn nur versetzte und vertuschte, auf Verdacht der üblen Nachrede, Begünstigung, Verleumdung, unterlassener Hilfeleistung, vorsätzlicher Gemeingefährdung, verbotener Intervention, kriminelle Vereinigung, Vertuschung, Mittäterschaft durch Mitwisserschaft, Begünstigung von Straftaten gem. §§ StGB 111, 114, 299, 297, 95, 176, 278, 311, 312, 308 bei der Staatsanwaltschaft eingereicht. Diese Anzeige wurde leider sofort mit der Begründung zurückgelegt, dass mich selbst das ja gar nicht betreffe, was ich da Schönborn so alles vorwerfe.


 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


2010 brachte ich u. a. durch meine unzähligen Anzeigen gegen die Kirche auch den Erzabt der Benediktiner, Bruno Becker, von St. Peter in Salzburg zum Rücktritt. Einer seiner Mitbrüder von St. Peter schrieb einem 10jährigen Opfer mehre Briefe ins Internat, in welchen er betonte "Du sollst mein griechischer Götterknabe sein". Zurück zum Erzabt: Ein ehemaliger Schulkollege von mir aus dem Canisiusheim (Priesterseminar) in Horn, der mich aufgrund meiner damaligen Aufdeckungshomepage gegen die Kirche im Jahr 2009 aufsuchte, erzählte mir, dass u. a. der Erzabt Bruno Becker vom Benediktinerstift St. Peter (als er noch Theologiestudent und kein Erzabt war), einer seiner Täter gewesen sei. Ich sagte ihm, dass ich sofort all seine Täter anzeigen werde, weil da weiter Verdacht für noch andere Taten im Verzug ist. Ein weiterer Täter des ehemaligen Schulkollegen war Pater Berthold Flachberger. Die Lawine, die ich da auslöste war gewaltig, und mehrere Bücher wurden danach geschrieben (Pater B., usw.) Flachberger starb, nachdem ich auch seinen Namen veröffentlichte und die Staatsanwaltschaft durch meine Hinweise zu anderen Fällen dieses Benediktiners ein Verfahren gegen ihn wegen mehrfachen Missbrauchs an Buben bei einem Urlaub in Marokko wieder aufnahm. Und als der Erzabt auch mitbekam, dass gegen ihn wegen meiner Anzeige polizeilich ermittelt wurde, legte er sofort entnervt sein Amt zurück, nachdem mein ehemaliger Schulkollege Monate nach meiner Anzeige doch endlich nach Jahrzehnten damit in die Öffentlichkeit ging. Angezeigt habe ich auch deswegen all diese Leute, weil Herr Univ.-Prof. Dr. Johannes Wancata, damals Leiter der kirchlichen Ombudsstelle für sexuellen Missbrauch von Kardinal Schönborn, meinem ehemaligen Schulkollegen permanent immer nur die Verjährung bei all seinen Tätern einreden wollte, so wie ich früher auch auf diese Argumentation bei kirchlichen Serientätern hereingefallen bin, mir aber diese kirchliche Argumentation schon seit vielen Jahren nicht mehr bieten lasse.


 

 


Im April 2013 starb der Priester und klerikale Missbrauchstäter Msgr. Wolfgang Flasch und Kardinal Schönborn selbst hielt das Begräbnis. Der Kardinal wurde über den Missbrauch ungefähr 2003 von einem hochadeligen Opfer selbst in Kenntnis gesetzt. Es handelte sich um ganz argen sexuellen Missbrauch und Kardinal Schönborn wollte keine Gefahr im Verzug erkennen, Schönborn ist Ehrenritter des Deutschen Ordens und Aumonier des Ordens vom Goldenen Vlies, und während einer Feier des Ordens von Goldenen Vlies trafen einander das hochadelige Missbrauchsopfer und Kardinal Schönborn. Schönborn war es damals egal, ob der Priester noch weiteren Missbrauch machen könnte, und wie gesagt, 10 Jahre später hielt seine Eminenz selbst das Begräbnis des Missbrauchstäters. Das Opfer wurde öffentlich aufs ärgste verleumdet und so wanderte der Betroffene Ende 2017 aus Österreich aus. Auch das ist Schönborns Verdienst.


 

 

 


Nur wegen meiner "Bastardabstammung" wurde ich in meiner Kinder- und Jugendzeit ein Missbrauchsopfer von hochgradig sexuell gestörten Angehörigen des katholischen Klerus. Ich sprang als Kandidat des Stiftes Göttweig (Groers Heimatkloster) 1979 wegen dem Massenmissbrauchstäter Groer (dem späteren Kardinal) von einem Stiftsturm. Jahre später sprangen wegen Groer weitere Mönche vom Turm, einer überlebte nicht. Ich begann Bilder über die Missbrauchskirche zu malen und gründete die Kunstrichtung Kath.art. Göttweig wird von Mönchen geführt, die bis jetzt kein Bekenntnis über Groers Sauereien machten, ihn aber heilig sprechen lassen wollen.


 

 


Gegen Ende meiner erfolgreichen und jahrzehntelangen Aufdeckungsarbeit bei Kirchenmissbrauchsfällen, das war Jahre vor der Klasnik-Kommission, startete ich noch in TVs meine ganz großen Aufrufe (2004 in der ORF Sendung “Vera“, ein Jahr davor machte ich den Aufruf schon in Deutschland „taff“), dass sich endlich einmal weitere Missbrauchsopfer des katholischen Klerus mit ihren Erlebnissen an die Öffentlichkeit wagen sollten. Die Aufrufe waren so erfolgreich, und immer mehr Opfer gingen mit ihren Erlebnissen an die Öffentlichkeit. Jahre später schossen die Missbrauchskommissionen in Österreich und Deutschland wie Pilze aus dem Boden. Und da ich, um weitere Leidensgenossen zu finden und sie zu überreden, sich ebenfalls in der Öffentlichkeit zu outen, Tag und Nacht arbeitete, viel dafür unterwegs war, und es leider noch vor vielen Jahren für Private noch üblich war, Internetkosten vom Festnetz aus nach laufenden Telefoneinheiten zu bezahlen (da gab es noch keine Pauschaltarife), hatte ich oft Telefonkosten in der Höhe wie eine Großfirma und etliche Kosten für Papier wegen unzähliger Schreiben, Generationen von PCs und Laptops und Druckerpatronen verbrauchte ich, vom gigantischen Zeitaufwand ganz zu schweigen. Ich wollte diese Aufwandsentschädigung (ca. € 20.000,-) von der Klasnik-Kommission abgegolten haben, doch meine Pionierarbeit wurde als "nicht notwendig gewesen" befunden. DIESE ARBEIT WAR LEIDER NOTWENDIG, denn nur diese war der Grund, dass es letztendlich überhaupt zu einer Klasnic-Kommission kam. Als es 1999 einigen sehr hartnäckigen Missbrauchsopfern in Irland gelang, den damaligen Premierminister Bertie Ahern zu überzeugen, dass er eine große und völlig unabhängige Untersuchungskommission einsetzen solle, kam er diesem Wunsch letztendlich nach. Seit damals begann ich, in unserem Land Politiker aller Couleurs zu sekkieren und zu überzeugen, dass wir ebenfalls so eine Missbrauchskommission nach dem Muster Irlands benötigen. Die Umsetzung sollte noch 11 Jahre dauern. Meine u. a. auch an Dr. Schüssel gerichteten Schreiben sollten Früchte tragen, aber komischerweise erst, als er nicht mehr Kanzler war. Er führte Gespräche mit dem Kardinal und empfahl diesem, eine Vertraute seiner Riege, die ÖVP Exlandeshauptfrau Klasnik, mit der Bildung so einer Kommission zu beauftragen. Zum Wunsch meiner Kostenrefundierung folgendes: Frau Klasnik bekommt jedes Blatt Papier vom Kardinal ersetzt. Wie viel hat sie übrigens für ihre Arbeit von Kardinal Schönborn bis dato erhalten bzw. erhält sie immer noch? Als Frau Klasnic den Auftrag von Kardinal Schönborn für eine Kommissionsgründung, die in den Räumen von einer ihrer eigenen PR Agenturen bearbeitet werden soll, annahm, machte Frau Klasnic gleich einen Familienbetrieb daraus. Ihr Lebensgefährte, Herr Hösele, auch Agenturpartner von Klasnics Werbe- und PR Agenturen, wurde plötzlich zum Kommissionssprecher ernannt. Die engste Vertraute Kommissionsmitarbeiterin von Frau Klasnic, Frau Dörr verschaffte gleich ihrer Schwiegertochter als Sekretariatsmitarbeiterin einen Posten. Doch die Schwiegertochter hielt die Anrufe der Opfer nicht aus und so gab sie nach einiger Zeit den Posten wieder auf. Es hätte auch für diese Sekretariatsarbeiten sowieso nur psychologisch geschultes Personal genommen werden dürfen. Es hätte mich außerdem immer schon interessiert, wie die Klasnic-Kommission den Schlüssel der Refundierungsforderungen von  den Orden und Diözesen bezüglich meiner Täter verrechnete. Was wurden dem Stift Göttweig für meine beiden Selbstmordversuche im Stift verrechnet? Was war das Göttweig wert? Es waren u. a. nach meinem Sprung aus dem Turmzimmer lebenslängliche und jahrzehntelange orthopädische Probleme mit ärgsten Scherzen die Folge. Was war den Pallottinern meine Bulimie wert, was der Erzdiözese Wien das Pädophilennest meiner Heimatpfarre Breitenfeld in 1080 Wien mit all den Vergehen an mir, was den Schulbrüdern in der Volksschule Schopenhauerstraße die Missbräuche an mir?


 

 


Vor der Altkalksburger Vereinigung (Absolventen des Jesuitengymnasiums in Kalksburg) referierte Frau Klasnic, wie sehr sich die Kirche Österreichs mit 8 Millionen Euro wegen uns Opfer übernommen hat. Kurz darauf (2016) kaufte Kardinal Schönborn wieder für die Erzdiözese Wien drei neue Zinshäuser an. So fällt uns Opfern Frau Klasnic in den Rücken. Sie referiert immer wieder, dass sich die arme Kirche wegen uns Opfern (mit ein paar Tausendern pro Opfer) so sehr verausgabt hat. Frau Klasnic und Herr Hösele betreiben gemeinsam auch mehrere PR - Agenturen, also wissen sie auch, wie man Dirty Campainings führt. Also, Frau Klasnic referiert immer wieder, dass sich die arme Kirche wege uns Opfern so sehr verausgabt hat, aber so nebenbei kauft das schon an Grund und Boden sehr reiche Benediktinerstift Admont von der Wohnbaugesellschaft Buwog 276 Eigentumswohnungen. Und um weiter fest Grundstücksmanipulation zu betreiben hat die Kirche immer Geld zu Verfügung, aber für uns Opfer nicht. Wie anständig hätte mit diesem Betrag den Opfern wirklich einmal ordentlich geholfen werden können, wo noch dazu auch die Benediktiner in Österreich schon sehr viele Missbrauchsopfer fabrizierten.


 

 

 

(Nachträgliche Korrektur: Im obigen Absatz schrieb ich, dass die Entschädigungen der Klasnic-Kommission für klerikale Missbrauchsopfer 8 Millionen Euro betrugen. In der Schnelligkeit des Schreibens habe ich leider die 1 vor der 8 ausgelassen, denn es wurden ca 18 Millionen Euro Entschädigungen an Opfer ausbezahlt.)

 

 

 


Zur Zeit läuft ein Schadenersatzprozess im Missbrauchsfall rund um das Stift Kremsmünster vor dem Landesgericht Steyr (Oberösterreich). Betroffene kritisieren, das Stift verweigere Schadenersatz und Verantwortung. Das Stift dementiert und sagt, dass die Übergriffe außerhalb der Schulzeit erfolgt seien und verjährt seien.


 

 


Als Kandidat des Benediktinerstiftes Göttweig sollte ich auch auf Wunsch von Abt Clemens Lashofer vom Aufbaugymnasium Horn in das damals von Mitbruder Groer neu gegründete Aufbaugymnasium Hollabrunn wechseln. Während einer diesbezüglichen langen Unterredung mit Groer in den Direktionsräumlichkeiten des Knabenseminars Hollabrunn drückte Groer immer wieder sein Knie in das meine. Eine Stunde lang immer wieder und immer wieder. Ich dachte die ganze Zeit, wenn der mein Beichtvater wird, so wie Abt Lashofer es auch will, dann passieren dabei die ärgsten Dinge und ich bin halt nicht schwul, wie der Göttweiger Abt und wie dieser Göttweiger Mitbruder Groer, der zusätzlich auch noch auf Kinder stand, wie sich später öffentlich herausstellen sollte. Nach dem Gespräch mit Groer in seinen Direktionsräumen die ebenerdig lagen, wurde ich noch kurz zum Vorstellen zum anderen Direktor des Hollabrunner Aufbaugymnasiums, Dr. Johann Kurz, geschickt. Das kurze Gespräch fand in den Direktionsräumen im 1. Stock statt. Dr. Kurz wusste, dass ich sehr oft in Göttweig war und dass ich nach dem Amtsantritt von Abt Lashofer als Abt von Göttweig dessen allererster Kandidat war. Auf die Frage, ob ich gerne von Horn nach Hollabrunn zum Lernen wechseln will, antwortete ich Dr. Kurz nur, dass mir Groer sexuell zu aufdringlich ist und dass ich nur deswegen nicht nach Hollabrunn will. Unternommen hat Dr. Kurz aber nichts gegen Groer und auch er ließ ihn weiter wüten, wie Abt Clemens Lashofer (der jahrzehntelang den Unwissenden mimte). Der Priester Dr. Johann Kurz, der ebenfalls die Groersauereien vertuschte, ist ein Großonkel von Bundeskanzler Sebastian Kurz (dem von der ÖVP aufgebauten Politikjungstar). Dr. Johann Kurz hat zusammen mit dem perversen Ungeheuer und Sexualmassenmissbrauchstäter Dr. Groer das Aufbaugymnasium in Hollabrunn gründet.


 

 


Seit 2005 wird an Groers Todestag jährlich eine "Groer ist völlig unschuldig Zeremonie" an dessen Grab abgehalten. Seit damals mache ich darauf aufmerksam. Ich will, dass dieser Groerblödsinn eingestellt wird, doch bis dato wird diese Zeremonie unter der Leitung von Bischöfen, Äbten usw. weiter durchgeführt und Göttweig (Groers Heimatkloster) entsendet dazu immer einige seiner Mitbrüder. 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Das dies endlich aufhört, war ein Grund meiner Klage gegen das Stift Göttweig, doch von meinem Verfahrenshilfeanwalt wurde der Beginn des Prozesses gegen das Stift abgewürgt. 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Seit 2005 machte ich Medien darauf aufmerksam, was sich da an Groers Grab abspielt. Bischöfe, Äbte, preisen Groer permanent an seinem Grab als Unschuldslamm und sogar der Nuntius hielt 2008 im Namen von Papst Benedikt eine „Groer ist unschuldig“ Rede an Groers Grab. Ich zeige auf meinem Blog auch noch einige Fotos von dieser Sache und obwohl ich schon so lange Politiker und die Kirche selbst auf diese Missstände aufmerksam mache, gibt es bis heute keine Resonanz dazu, außer Schweigen. 2013 erschien wieder einmal ein Buch über Kardinal Groer mit dem Titel „Hans Hermann Groer – Realität und Mythos“, in dem er wiederum als völliges Unschuldslamm dargestellt wurde. Ein weiterer Grund meiner Klage gegen Göttweig war, dass sich Groers Heimatkloster endlich einmal auf seiner Homepage öffentlich dazu bekennen, dass Groer Täter war.


 

 

 

KURIER:………….Manchmal genügen wenige Worte, um das Fass zum Überlaufen zu bringen. "Es hat keine Verurteilung Groers stattgefunden. Ich kannte ihn persönlich und kann mir nicht vorstellen, dass an den Vorwürfen etwas dran ist." Diese im Dezember 2014 getroffene Aussage von Josef Bauer, Pfarrer in Hohenzell, Oberösterreich, sind jene zwei Sätze, die Michael Tfirst den Kragen platzen ließen……..Tfirst ist anerkanntes Missbrauchsopfer von katholischen Geistlichen und versucht seit Jahrzehnten gegen das Vergessen und Verdrängen sexuellen Missbrauchs in kirchlichen Institutionen anzukämpfen……..Tfirst sieht sich selbst als Opfer des späteren Kardinals Hans Hermann Groër und will dessen Stammhaus, das Benediktinerstift Göttweig in Niederösterreich, nun verklagen. Vor allem die – auch von der offiziellen Kirche unterstützten – Pilgerschaften zu Groers Grabmal in Maria Roggendorf, Niederösterreich, sind ihm ein Dorn im Auge……Enttäuscht zeigt sich Tfirst auch von Groers Nachfolger, Kardinal Christoph Schönborn. Dessen Büro zahlte Tfirst im Jahr 2004 eine "Entschädigung" von 3700 Euro. Dafür musste er jedoch eine Schweigeklausel unterschreiben. An die er sich freilich nicht hält (Ende der Auszüge aus dem Artikel)…………


 

 


Das ist der ganze Wortlaut des im Artikel erwähnten Schweigegeldvertrages:  „Herr Tfirst erhält ohne Anerkennung einer diesbezüglichen Rechtspflicht durch die Erzdiözese Wien einen Betrag von € 3.700,- ausbezahlt. Dieser Betrag wird zur Abgeltung aller Ansprüche aus allen möglichen Rechtstiteln im Zusammenhang mit den von Herrn Tfirst beschriebenen Tatbeständen des sexuellen Missbrauchs und der sexuellen Belästigung durch Priester oder haupt- oder ehrenamtliche Mitarbeiter der römisch- katholischen Kirche geleistet und angenommen. Herr Tfirst erklärt, in Hinkunft keinerlei Forderungen aus dem Sachverhalt gegen Einrichtungen der römisch-katholischen Kirche, deren Mitarbeiter oder Repräsentanten zu erheben und verpflichtet sich, diese von ihm geschilderten Vorkommnisse auch nicht Dritten gegenüber oder in einer für Dritten wahrnehmbarer Weise zu erwähnen, insbesondere zu veröffentlichen."


 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


Im Kurierartikel meldete sich auch der Sprecher von Kardinal Schönborn, Dr. Michael Prüller zu Wort und sagte, dass ich damals, als mir im Jänner 2004 das Büro Schöborn die Entschädigung von € 3.700 zahlte, Groer noch nicht zum Thema machte. Schönborn-Sprecher Michael Prüller: "Die Vorwürfe gegen Groër und Göttweig gab es damals, als wir die 3700 Euro zahlten, noch nicht." Das Geld sei aus "sozialen Gründen" an Tfirst bezahlt worden. Die Vorwürfe, die er seinerzeit gegen verschiedene Priester erhoben habe, seien für die Erzdiözese "nicht nachvollziehbar" gewesen. Prüller gesteht aber: "Seit dieser Zeit sind wir, was unsere Verantwortung gegenüber den Missbrauchsvorwürfen betrifft, sehr viel selbstkritischer geworden." Das ist ein völliger Schwachsinn, weil z. B. fast zwei Jahre vorher u. a. in einem Artikel im Standard mit dem Titel „Missbrauch und Kirche" zu lesen war, dass mir Groer sehr nahe kam. 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Außerdem ist die Feststellung, die hinter meinem Rücken seitens Kardinals Schönborn permanent öffentlich verbreitet wird (Briefe sind vorhanden) dass mir die Entschädigung nur aus sozialen Gründen gegeben wurde, so ein Schlag in mein Gesicht, wie man es sich kaum vorstellen kann. Danke Kardinal Schönborn! Warum habe ich dann so einen komplizierten Schweigegeldvertrag überhaupt unterschreiben müssen, wo die Rede davon ist, dass ich aufgrund der Missbräuche das Geld erhalte?

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


Zu meinem Sprung aus den Göttweiger Turmzimmer: 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Da ich nach meinem Sprung aus dem Turm noch irgendwie hatschen konnte, wurde ich sofort (schwer verletzt) rausgeschmissen. Und ab da an wurde hinter meinem Rücken verbreitet, man kennt mich nicht in Göttweig, ich war nie dort. Ca. 50 meist mehrtägige Aufenthalte innerhalb von 5 Jahren sollten so seitens des Stiftes ausgelöscht werden, damit ich Groer nicht schade. Meine vielen Aufenthalte im Stift sind also hinter meinem Rücken überall in Abrede gestellt worden, als habe es mich in Verbindung mit dem Stift Göttweig nie gegeben. Das war eine Strategie des Stiftes. Lange konnte ich mir nicht erklären, warum ich von vielen Personen, denen ich von meinen Selbstmordversuchen, die ich wegen Groer im Stift Göttweig machte, erzählte, als Lügner abgetan wurde. Erst viele, viele Jahre später wurde mir das klar, diejenigen, die sich im Stift über mich erkundigten, bekamen immer zur Antwort, dass ich niemals dort gewesen sei. Auch der Rechtsanwalt von Kardinal Christoph Schönborn, Dr. Erich Ehn, verbreitete hinter meinem Rücken, dass alle meine Missbrauchswürfe von meiner Kinder- und Jugendzeit, die Kirchenleute an mir begingen, unglaubwürdig seien. Ich habe schon Abt Lashofer persönlich Mitte der 1970er Jahre hingewiesen, dass Groer sexuell abartig veranlagt ist. Ich habe mich im Jahr 1998, vor Beginn der päpstlichen Visitation im Stift wegen Groer, beim damaligen Sprecher des Stiftes, Frater Koloman Hirsch, telefonisch gemeldet, dass ich ebenfalls als Zeuge und Betroffener bei der Visitation aussagen will. Er versprach mich zu verständigen, damit ich kommen kann. Er hat sich dann aber nicht mehr gemeldet. Aus den Medien entnahm ich einige Tage später, dass die Visitation im Stift Göttweig bereits abgeschlossen ist.


 

 

 

Auch über die extrem fiese Art des Einstreifens von Erbschaften der letzten beiden Göttweiger Klostervorsteher (Abt Luser und seines Vorgängers Abtpräses Lashofer) berichte ich auch anhand von Dokumenten auf meinen Blogs. Außerdem fallen alle paar Jahre bis dato Göttweiger Patres mit homoerotischen und pädophilen Neigungen gegenüber Jugendlichen auf. 2012 wurden bei Gerichtsverhandlungen gegen das sehr, sehr, sehr reiche Stift Göttweig Lohn-  und Sozialdumping, systematische Schwarzarbeit, Nichtbezahlung von Lohnsteuer und Sozialversicherung offenkundig. Als Nebenschauplatz stellte sich während dem Prozess heraus, dass Abt Lashofer privat sehr, sehr viel Geld und Aktien besaß, von dem niemand im Stift etwas gewußt haben will (unabhängig davon darf ein Ordensmann eines monastischen Ordens gar keinen Besitz haben).

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 Abt Columban Luser (Lashofers Nachfolger) verheimlichte gegenüber dem gesamten Göttweiger Konvent den hohen, illegalen Geldbesitz seines Vorgängers Lashofer und übernahm dessen Erbmasse stillschweigend vom Notar. 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Als ich Anfang Mai 2010 vor der Klasnic-Kommission referierte sagte ich u. a. auch, dass sofort umfangreiche Untersuchungen im Stift Göttweig eingeleitet werden sollten, denn es wurden weitere Beschwerden von Opfern bekannt, die gegen einen sadistischen Prügelpater aus dem Sängerknabenkonvikt erhoben wurden, wo es sich noch dazu um nicht verjährte Fälle handelte. Die Opfer hatten Angst, damit in die Öffentlichkeit und vor Gericht zu gehen, standen ihre Familien in wirtschaftlicher Abhängigkeit des Stiftes als Forst- oder Weingutarbeiter, mitsamt Dienstwohnungen, usw. Jener Pater aber wurde vom Stift permanent gedeckt. Auch von Kardinal Schönborn, der ihm sogar später eine Pfarre in Wien gab, obwohl ich ihn mittels Emails 2009/Anfang 2010 über diese Sache informierte. Jener Pater hatte sich außerdem auf Wunsch von Abt Lashofer von einer vermeintlichen Erblasserin für das Stift adoptieren lassen, das Stift und Abt Lashofer erbten also wieder. Der Pater, der sich nur für eine Erbschaft adoptieren ließ, war im Knabenkonvikt tätig und dabei prügelte er die Kleinsten der Kleinen oft blutig. In dem Verfahren am Wiener Arbeits- und Sozialgericht, wo es um systematische Schwarzarbeit, Nichtbezahlung von Lohnsteuer und Sozialversicherung ging, aber auch um das von Abt Lashofer angehäufte Privatvermögen, von dem niemand etwas gewusst haben will, entschlug sich jener Pater, der auch für die Finanzen als Kämmerer im Stift zuständig war, der Aussage. In einem „Erpressermail“ an jenen Pater schreibt Abt Luser, dass sich jener im Sinne des Stiftes auch in der Causa „Pflichtanteil“ zu positionieren habe, sonst gäbe es keine Pfarrübernahme in Wien. Diesbezügliche Dokumente und Beweise veröffentliche ich auf meinen Blogs. Unter dem erwähnten Pflichtanteil ist sicher ein Anteil der Erbschaft gemeint, für die er sich extra als Finanzverantwortlicher des Stiftes und auf speziellen Wunsch von Abt Clemens Lashofer adoptieren ließ. Weiters ist in diesem Mail von Abt Luser zu lesen, dass Schönborn in dieser Sache auch schon informiert wurde (und schon wieder ist Kardinal Schönborn in einer Vertuschungssauerei involviert, noch dazu, wo ich auch Schönborn über den Prügelpater schon 2009/Anfang 2010 informierte).


 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


Auch erste Anzeigeversuche gegen Groer wurden seinerzeit vom ehemaligen Sicherheitsdirektor Niederösterreichs, Hofrat Dr. Emil Schüller (Vater von Msgr. Mag. Helmut Schüller, dem späteren Leiter der kirchlichen Missbrauchsombudsstelle), niedergeschlagen. Zu Helmut Schüller und dem Göttweiger Abt Clemens Lashofer folgendes: Vertuscherabt Lashofer war seit 1975 bis zu seinem Tod 2009 Mitglied des Rotaryclubs Krems-Wachau und bei der Landsmannschaft Maximiliana war er ebenfalls. Mag. Helmut Schüller ist auch ein Mitglied der Landsmannschaft Maximiliana und zusätzlich war er ein ehemaliger Schüler von Groer. Statt Vetternwirtschaft könnte man das, was da hinter den Kulissen ablief, Verbindungsbruderwirtschaft nennen. Wie gesagt wurden leider so einige Ansätze von Groeropfern gegen Groer gerichtlich vorzugehen von den ÖVP dominierten Behörden in Niederösterreich im Keim erstickt. Göttweig stand immer schon und steht weiter unter politischem Sonderschutz der hohen Politik Österreichs und vor allem der ÖVP Niederösterreichs. Ein Sohn von Altlandeshauptmann Dr. Erwin Pröll arbeitet im Bereich Tourismus und Kultur für das Stift Göttweig und Frau Elina Garanca gibt im Stift jährlich ein großes Konzert mit dem Titel "Klassik unter Sternen". Auch die großen Europaforen finden immer im Stift Göttweig statt.


 

 

 

 

 

 

 

 

 


Kardinal Christoph Schönborn antwortete am 14.9.2016 am Ende eines Interviews in der Kirchenzeitung „Der Sonntag“ auf die Frage: „Beten Sie für Kardinal Groer?“ folgendes: „Ja. Und ich vertraue darauf, dass er mir ein Fürsprecher ist.“ 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Diese Fürsprecherei stellt u. a. auch eine Vorstufe für eine Selig- und Heiligsprechung dar. 

 

 

 

 

An Groers Grab sind auch schon sehr viele Votivtafeln (Basis für eine Selig - und Heiligsprechung) angebracht wurden.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


 


Kardinal Schönborn sagte einmal über einen gerichtlich verurteilen Priester, nachdem bekannt wurde, dass er bei alten Menschen auf den Genitalien herumspielte: „Das kann doch passieren“: Der Wiener Erzbischof Kardinal Christoph Schönborn hat den 85jährigen Priester Msgr. G. verteidigt, der des sexuellen Missbrauchs verdächtigt wird. "Mein Gott, das kann doch passieren", sagte Schönborn in einem Radio-Interview, berichten die Salzburger Nachrichten. Der Priester habe vermutlich "ein Blackout" gehabt, es sei "nichts Dramatisches passiert". Der Priester, der ehrenamtlich als Seelsorger in einer kirchlichen Behinderteneinrichtung tätig war, wird beschuldigt, die Genitalien eines Bewohners berührt zu haben. Die Behindertenbetreuerin hatte dies gesehen und der Hausleitung in einer Niederschrift mitgeteilt. Schönborn zeigte sich nun "empört", dass diese Affäre an die Öffentlichkeit "gezerrt" worden sei. Wenige Stunden später räumte - so die Salzburger Nachrichten - Schönborn ein: "Selbstverständlich wurden in besagtem Fall unverzüglich alle Konsequenzen gezogen." Man wolle die Handlung in keinster Weise bagatellisieren. Doch dieser Geistliche wurde schon 1957 am Landesgericht Korneuburg wegen Kindesmissbrauch zu einer bedingten Haftstrafe verurteilt. Msgr. Kurt Gröger war sein Name! Noch einmal: Kardinal Schönborn deckte also wissentlich auch diesen pädophilen Geistlichen.


 

 


2011, nach fast einjährigem Bestehen der Klasnic-Kommission beschwerte ich mich bei der Kommission, warum entlarvte Täter massenweise im Amt bleiben, deren Opfer aber Entschädigungen durch die Kommission erhalten. Kommissionsmitglied Feichtlbauer mailte mir darauf folgende Antwort: “Die Opferschutzkommission ist nicht zur Tätersuche und Täterbestrafung, sondern zur Opfersuche und symbolischen Opferentschädigung eingerichtet worden. Für die Tätersuche sind Justiz und Kirche zuständig.“ 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Die einige Monate von Kardinal Schönborn nach der Installierung von der „Kommission-Opferschutz“ (auch genannt Klasnic-Kommission) ebenfalls ins Leben gerufene „Stiftung Opferschutz“, ist die Geld auszahlende Stelle für klerikale Missbrauchsopfer. Dieser, im Hintergrund agierenden ZUSATZ-Kommission mit Opus Dei Mitgliedern, gehören ranghöchste Vertreter der Kirche an, wie z. B. der Opus Dei Bischof Klaus Küng, Probst Fürnsinn, die Leiterin der Finanzkontrollstelle der Erzdiözese Wien, Frau Mag. Rita Kupka-Baier (ebenfalls Mitglied beim Opus Dei), usw an..... Wenn also laut Dr. Feichtlbauer die Kirche für die Verfolgung der Täter zuständig sein solle und in jener Stiftung Opferschutz bereits ranghohe Kirchenleute die Proponenten sind, die dann wiederum Null Konsequenzen gegenüber Täter und Vertuschern ziehen, dann ist das mehr als widersprüchlich! 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Aber alles uns Opfern gegenüber ist ja nur ein abgekartetes Spiel, und der OPUS DEI Filz rund um die Klasnic-Kommssion ist enorm, neben dem Opus Dei Bischof Küng sitzen noch mehr Opus Dei Leute in seiner Stiftung Opferschutz Mannschaft. In Irland zahlte die katholische Kirche und der Staat ungefähr € 65.000 an jedes Opfer von kirchlichen und staatlichen Institutionen, in Österreich ungefähr € 15.000 und in Deutschland ungefähr € 2.000 bis € 5.000. In Irland gab es bei über vier MIO Einwohnern und ca. 4 MIO Katholiken ungefähr 25.000 kirchliche Missbrauchsopfer. In Österreich haben sich bei ca. 5,5 MIO Katholiken bis dato ca 1.700 Opfer bei der Klasnic-Kommission gemeldet. Und siehe da, in Deutschland haben sich bei ca. 25 MIO Katholiken nur ca. 950 Opfer gemeldet. Die Zahl 950 ist schon einige Jahre alt, vermutlich es einige mehr sein, aber bei diesem menschenunwürdigen Procedere sicher nicht viel mehr.

 

 

 

 


 


Ich wurde schon in meiner Volksschulzeit als Missbrauchsopfer bei den Schulbrüdern in der Schopenhauerstraße auserkoren. Ich war ein Opfer von Bruder Alphonsus und von Bruder Franz Josef (genannt der Kaiser), der 1965 nach Strebersdorf versetzt wurde, wo er dann noch über 2 Jahrzehnte munter weiter wüten konnte. Zirkuspater Heinz-Peter Schönig vom Orden der Pallottiner probierte es bei mir in meiner Wiener Heimatpfarre Breitenfeld, nachdem ich ihm meine Lebensgeschichte erzählte, denn dort war Schönig oft zu Gast. Aber mich hat Pater Schönig sexuell in Wien (in meiner Heimatpfarre, der Pfarre Breitenfeld, in 1080 Wien) missbraucht und viele andere Kinder und Jugendliche missbrauchte er ebenfalls! Als ich begann, auf meinen ersten Homepages und Blogs über meine klerikalen Täter zu berichten, meldeten sich immer Betroffene dieser Täter bei mir. So auch einige der prominenten „Kirchenikone“ Zirkuspater Heinzpeter Schönig vom Orden der Pallottiner aus Deutschland. Er hat Michael und Corinna Schumacher getraut und im Zirkuszelt des Zirkus Roncalli (vor dem Wiener Rathaus) taufte er eines der Kinder von Zirkusdirektor Bernhard Paul. 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Vor einigen Jahren sprach ich Herrn Paul, als er mit seinem Zirkus wieder einmal in Wien war, auf Pater Schönig an und er sagte, dass doch jeder wusste, dass Pater Schönig pädophil war, und dass es ja eine Tochter war, die er damals bei ihm taufen ließ, also war für ihn keine Gefahr in Verzug. Aber mich hat Pater Schönig sexuell in Wien (in meiner Heimatpfarre, der Pfarre Breitenfeld, in 1080 Wien) missbraucht und viele andere Kinder und Jugendliche missbrauchte er ebenfalls! Ich gab den Missbrauchsvorfall von P. Schönig an meiner Person schon 1972 kirchenintern (auch den Pallottinern) bekannt, doch es wurde nichts getan. Und die Pallottiner zogen ihn nicht von seiner priesterlichen Tätigkeit ab. Pater Schönig war im deutschsprachigen Raum der herumreisende „Zirkuspater“ und dabei führte er ein Doppelleben. Er hatte eine Privatwohnung, von der jeder seiner Mitbrüder wusste, und sie wussten auch, dass er dort permanent mit so genannten „Strichjungen“ Sex hatte. Ich vermute Pater Schönig war der größte vertuschte klerikale Pädophilenskandal Deutschlands.

 

 

  
   
  

 

 

(Nachträgliche Korrektur: Im obigen Absatz schrieb ich, dass ich vor einigen Jahren Herrn Paul, als er mit seinem Zirkus wieder einmal in Wien war, auf Pater Schönig ansprach und er darauf sagte, dass doch jeder wusste, dass Pater Schönig pädophil war, und dass es ja eine Tochter war, die er damals bei ihm taufen ließ, also war für ihn keine Gefahr in Verzug. In der Schnelligkeit beim Schreiben des Briefes habe ich leider ausgelassen, dass Herr Paul sagte, Pater Schönig war ein Pädophiler der nur auf Buben stand und somit war ja bei seiner Tochter keine Gefahr für einen Missbrauch gegeben.)

 

 

      

 

 

 

Ich wurde 1956 als Bastard (also unehelich) geboren, und ich wurde nur deswegen als Kind und Jugendlicher mehrmals von katholischen Kirchenleuten sexuell missbraucht, auch von Zirkuspater Schönig. Er und die anderen haben mich als Opfer ausgesucht, weil diese Täter des Klerus wussten, dass hinter mir niemand stand, ich hatte niemand. Es war der Horror. Es ist, wie wenn ich den dritten Weltkrieg erlebt hätte, es ist, als ob ich viele Weltkriege hintereinander erlebt hätte, und ich habe all diese Weltkriege überlebt. Pater Schönig hat bei mir BULIMIE ausgelöst, an der ich lange leiden sollte. Doch über das Doppelleben dieses prominenten Paters sollte für die Öffentlichkeit immer Stillschweigen herrschen und die Pallottiner versuchten es lange, so zu tun, als ob es „die Ikone“ Pater Schönig nie in ihren Reihen gegeben hätte. Obwohl ich die Ordensleitung der Pallottiner mehrmals darum bat, über das abartige Treiben ihres P. Schönig auf ihrer Homepage zu berichten, taten sie so, als ob es den Zirkuspater Schönig nie in ihren Reihen geben hätte. Aber ein kryptisches Statement der Pallottiner an mich war: „……….Pallottiner erkennen grundsätzlich Leid des Opfers an! Bei einer Geldforderung steht die Anerkennung des Leids des Opfers nicht im Vordergrund. Deshalb lehnen die Pallottiner grundsätzlich Geldforderungen ab……….“ Schönig besaß durch eine Erbschaft ein Vermögen von über einer Million Euro in Wertpapieren und Gold. Die frommen Pallottiner erbten. Davor lieferten sich Schönigs Cousin und die Glaubensbrüder einen erbitterten Rechtsstreit um das Geld. Wir Schönigopfer taten uns zusammen, um von dem Privatvermögen Schönigs, das nun die Pallottiner besitzen, eine Schmerzensgeldsumme zu erbitten. Das wurde abgelehnt. Pater Helmut Scharler (der auch zugleich Psychotherpeut ist), vermittelte mich viel später an den Rechtsanwalt der Pallottiner, Herr Dr. Janko Jochimsen. Im Telefonat, das zwischen mir und dem Pallottiner-Anwalt 2011 stattgefundenen hat, sagte jener zu mir, dass er davon ausgehe, dass ich mich doch nicht mehr genau an diese Geschehnisse vor vielen Jahren erinnern würde. Ich habe ihm gesagt, dass ich mir solche Gemeinheiten verbiete und dass auch andere Schönig-Opfer mit Ordensangehörigen schon in Verhandlung waren. Außerdem habe auch ich als erster den Fall Schönig kirchenintern in den 1970er Jahren publik gemacht. Und dass mir aufgrund meiner Homepage im Lauf der Jahre schon einige weitere Opfer des Zirkuspaters aus Deutschland schrieben, war für den Pallottiner-Anwalt auch kein weiterer Anlasspunkt, mir Glauben zu schenken. Er meinte, da ich diese Meldungen ja nur anonymisiert bekannt gab, dass das deswegen meine Glaubwürdigkeit nicht stärkt. Darauf sagte ich ihm, dass einige Pallottinerbrüder von Opfern auch schon direkt (wegen Missbräuchen durch P. Schönig) kontaktiert wurden, darauf sagte Dr. Jochimsen, dass er davon nichts weiß, und er muss erst Pater Vizeprovinzial Scharler diesbezüglich fragen. Ich sagte weiters, dass sogar der Bistumsbeauftragte, Herr Dr. Otto Kocherscheidt (ein pensionierter Richter) von einem Opfer kontaktiert wurde, doch anscheinend war den Pallottinern auch das vollkommen egal, da sie auch das negierten und anscheinend weiter vertuschen. Rechtsanwalt Dr. Jochimsen steht der Kanzlei URIOS vor. Dort ist der Schwerpunkt ihrer Arbeit die Beratung von katholischen Ordensgemeinschaften. Vor allem auf die Ökonomie wird da viel Wert gelegt. Gut, jemand, der die hohen Summen der Pallottiner und eventuell auch deren Liegenschaften veranlagt und verwaltet, muss ja für die Pallottiner auch alles tun, damit ich, und auch die anderen Opfer von Zirkuspater Schönig, als völlig unglaubwürdig dargestellt werden. Als ich mich bei der deutschen Rechtsanwaltskammer über Dr. Jochimsen beschwerte, antwortete mir diese, dass Dr. Jochimsen in Deutschland nicht als eingetragener Anwalt geführt werde. Wie lange da die Pallottiner, auch mit der Unterstützung ihres jetzigen nicht eingetragenen Rechtsanwaltes, auf „Nichtwissen“ und „nicht ahnen können, dass ihr P.Schönig so war“, noch spielen können, weiß ich nicht. Denn die Zahl der Schönigopfer, die sich melden, wird immer größer. Auf jeden Fall ist das so etwas von menschenunwürdig, und diese Vertuscher können noch immer alles tun, was sie wollen! Glauben diese Priester eigentlich noch an etwas anderes, außer dass es sich bei ihrer Kirche nur um die größte Machtsache der Welt handelt und dass es immer um noch größere Geldgewinne für die katholische Kirche (dem weltweit größten Wirtschaftsunternehmen mit dem Markenartikel Jesus) geht? Aber ich bin auch in dieser Sache sicher, dass die Wahrheit siegen wird, und das werde ich noch erleben. 2010 schrieb Pater Helmut Scharler, damals noch Vizeprovinzial, in einem Mail (allerdings nicht mir persönlich) folgendes: „…….Zu Herrn Tfirst möchte ich sagen, dass für uns die erste Priorität nicht das Geld ist. Es geht vielmehr darum, dass unsere Experten sagen, dass mit Geld allein letztlich nichts ausgerichtet wird. Auch mit einer großen Summe ist es nicht mehr möglich, etwas Geschehenes wieder gut zu machen. Und: Wie will man die Höhe bemessen? Und was ist mit all den anderen, die nicht an die Öffentlichkeit gehen und sie aufbringen, um gegen eine Gemeinschaft vorzugehen? Sind es immer nur die Lautesten, die alles bekommen? Es braucht hier ein faires Vorgehen. Wir werden das anfangs November für uns Pallottiner zusammen mit unseren Experten festlegen. Bis jetzt gilt, dass wir das Gespräch suchen, um uns das Vergangene anzuschauen. Dann können wir Therapie anbieten. Geldverhandlungen gehören nicht zur Aufarbeitung! „Wiedergutmachungssummen“ sind ein juridisches Mittel (kein psychologisches), und sie müssen dort angesiedelt werden, wo es Richter, Angeklagte und eine Prozess-Ordnung gibt. Ein klares Vorgehen hilft dabei. Mir tut es leid, dass das mit Herrn Tfirst so gekommen ist, aber eine Entschädigung kann es nur über die Rechtssprechung geben. Einen herzlichen Gruß aus Friedberg, Helmut Scharler……………(Mail Ende)“. Dazu mein (Michael Tfirst) Statement: Pater Schönig starb 2003, gegen einen Toten kann man keinen Prozess mehr führen. Dass Pater Schönig den letztlich tödlichen Herzinfarkt erlitt, hatte mit meinen Aufdeckungen seiner Schandtaten zu tun und dass ich überhaupt der Aufdecker dieses klerikalen Riesenmissbrauchskandals Deutschlands war. Davor wurde immer alles seitens des Ordens völlig abgestritten. Zu der Problematik von Pater Scharler, wie man denn nur die Höhe einer möglichen Schadenssumme bemessen könne, kann ich nur sagen, mir hätte es geholfen, hätte ich nur irgendwann meine Schulden zurückzahlen können (ich hatte es wegen den Missbräuchen auch schwer genug ein halbwegs wirtschaftliches Leben führen zu können, also wäre in meinem Fall eine halbwegs angemessene Entschädigung auch begründet gewesen und das wäre auch notwendige Hilfe gewesen. Ich machte immer überall darauf aufmerksam, auch bei Abt Lashofer, der mir letztendlich im Jahr 2000 versprach, finanziell zu helfen, das ganze fiel dann aber extremst gering aus. Auch Frau Klasnic erklärte ich, was ich bräuchte, sie ging aber nicht darauf ein. Zurück zum Mail von Pater Scharler, in dem er mich aber als Jemand darstellt, der laut schreit, damit nur er etwas bekomme. Das ist eine große Frechheit, denn gäbe es solche Altruisten wie mich nicht, dann wäre der ganze Kirchenmissbrauchsskandal nicht bekannt geworden. Ein ganzes Leben habe ich als Betroffener etlicher Kleriker damit zu tun gehabt, habe mich dadurch ärgsten Diffamierungen ausgesetzt, habe jahrzehntelang Retourkutschen erhalten die kaum auszuhalten waren, dennoch habe ich immer weiter darüber geredet, Lawinen habe ich über Jahrzehnte ausgelöst, Fälle aufgedeckt, Rücktitte prominentester Priester verursacht, nach Aufklärung und Kommissionen gefordert, alles Jahrzehnte vor einer Klasnic-Kommission. Und das Ganze hat mir bis dato von der Kirche nur „Peanuts“ eingebracht und Ehre, Dank oder Anerkennung erhielt ich (seit März 2018 bin ich schon im 63. Lebensjahr) auch nie für mein Lebenswerk als Aktivist und Aufdecker, sondern nur bösartigste Nachrede. Ich war zwar als Betroffener der Zeit für die klerikalen Missbrauchsaufklärungen immer schon weit voraus und lange auch der Einzige, der darauf permanent aufmerksam machte. Politiker bat ich auch vergebens um Unterstützung und Hilfe punkto Aufklärung, weil es sich bei den Missbräuchen des katholischen Klerus ja um ein Massenphänomen handle.


 

 

 

Doch bei all dem Schrecklichen, das ich erleben musste, gibt es in meinem Leben zum Glück auch Schönes zu berichten. Ich bin seit Mai 1981 sehr glücklich verheiratet (2018 sind das schon 37 Jahre) und ich habe drei tüchtige Söhne. Alle drei haben am TGM maturiert (schwerste Wiener Schule) und zwei studieren an der TU Informatik (bzw. sind schon fertig) und sie alle arbeiteten auch schon fix während des Studiums, sportlich und musisch sind sie auch alle. Der Jüngste ist im staatlichen Dienst.


 

 


Nun zu meinen Forderungen:


 

 


1. Heiliger Vater, bitte setzten Sie diesem entwürdigendem Schauspiel endlich ein Ende und deswegen fordere ich von Ihnen, dass Sie ein weltweit rechtsethisches Entgegenkommen seitens der Kirche mittels einheitlicher finanzieller Entschädigungen an alle Missbrauchsopfer ermöglichen. Denn alleine so wie das in Deutschland abgeht, ist ja schrecklich.


 

 


2. Des Weiteren fordere ich von Ihnen, wie schon in meinen vorangegangenen Schreiben an Sie die Offenlegung des Visitationsergebnisses über Groer im Stift Göttweig und dass Sie endlich die notwendige Weisung erteilen solle, dass die wegen Missbrauch angeklagten Klöster usw., die immer auf Verjährung pochen, auf diese Verjährung endlich einmal verzichten sollen.


 

 


3. Weiters fordere ich Sie auf, dass Sie die Diözesen in Österreich veranlassen, dass diese die Kosten der Opfer, die bereits aufgrund von klerikalen Missbrauchstätern eine monatliche Verdienstentgangsrente vom Staat durch das Verbrechensopfergesetz beziehen (ich schätze einmal, bis dato sind es 50), die Kosten endlich vom Staat zu übernehmen. So billig, wie die Kirche bis jetzt in Österreich bei den Missbrauchsfällen davongekommen ist, das soll endlich nicht mehr weiter möglich sein.


 

 


4. Das, was sich da an Groers Grab abspielt, endlich auf oberste Weisung einzustellen.


 

 


5. Und bitte veranlassen Sie, dass meine Kosten für meine jahrzehntelange Pionierarbeit und als Vorreiter in diese Dingen bei den klerikalen Missbrauchssachen transparent wurden, endlich an mich refundiert werden.

 

 


6. Verdreifachen Sie bitte die geringen Entschädigungen aller behandelten Opfer der Klasnic-Kommission.


 

 


7. Setzen Sie Kardinal Schönborn ab wegen seinem falschen Verhalten uns Opfern gegenüber, seinen Versetzungen von Täterpriestern und seinen Vertuschungen, so wie seinen permanenten öffentlichen Diffamierungen von Opfern, die sich in die Öffentlichkeit trauten, wie jetzt im letzten Fall wo er verkünden ließ (siehe den Anfang dieses Briefes): „……..strafbare Handlungen hätten daher „zweifelsfrei nicht stattgefunden“. Außerdem spricht die Erzdiözese von einer „Affäre ohne strafrechtliche Relevanz“…….“ Ich würde mir wünschen, dass dies seine letzten Opfer verletzenden Äußerungen in den Medien waren. Es ist eine Schande, was sich dieser Mann da seit Jahren als Wolf im Schafspelz auf Kosten von uns Missbrauchsopfern leistet.


 

 

 


Mit freundlichen Grüßen


 

Michael Tfirst

 

 

 

 

 

 

Erläuterungen:

 

 

 

Wie schon erwähnt finden auch die großen Europaforen immer im Stift Göttweig statt und ein Sohn von Altlandeshauptmann Dr. Erwin Pröll arbeitet im Bereich Tourismus und Kultur für das Stift Göttweig. 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Auch Frau Elina Garanca gibt im Stift jährlich ein großes Konzert mit dem Titel "Klassik unter Sternen". In Medieninterviews spricht Frau Garanca über "Me Too" in der Opernwelt, dass ihr das zum Glück nicht passiert ist, und über den österreichischen Sport, dass da ja auch einiges zu Tage kommt. Frau Garanca's Timbre ihrer Mezzosopranstimme ist meiner Meinung nach zurzeit das Beste weltweit, eine Spur feiner und besser als das von Frau Netrebko. Aber was alles Grausliches im ehrenwerten Stift Göttweig, wo Frau Garanca immer auftritt, passierte, (Groer war nicht der einzige Täter, denn es waren im Lauf der Zeit etliche wo immer alles von den Äbten, vor allem von Abt Lashofer, gekonnt vertuscht wurde), gibt es dazu keine Meinung von Frau Garanca?

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Nachdem ich obigen Schweigegeldvertrag unterschrieben habe, eruierte ich zu meinem Erstaunen, dass Kardinal Schönborn schon etliche andere Missbrauchsopfer davor solche Schweigegeldverträge unterschreiben ließ. Das ist für eine auf Moral pochende Kirche extrem unmoralisch und dieses unmoralische Täterschützen wird bis heute weiter forciert.

 

     

 

 

Kardinal Schönborn gab seinerzeit auch folgende menschenverachtende Anweisung: „Mundtot machen ist auch totmachen“, erklärt die renommierte Psychotherapeutin Rotraud Perner, die in ihrer Funktion als Juristin selbst bei einer kirchlichen Ombudsstelle tätig war: „Ich erinnere mich noch gut, wie wir angehalten wurden, möglichst schnell Zustimmungen zu Mini-Abgeltungen zu erlangen.“

 

 

 

 

Kardinal Schönborn hat früher Entschädigungen (etliche auch im großen Pädophilenskandal von Bad Goisern) hergegeben, um die sexuellen Missbrauchsopfer mittels illegaler Schweigerverträge mundtot zu machen. Das ist von Haus aus für eine auf Moral pochende Kirche extrem unmoralisch und unseriös. Ich z. B. hatte eine Selbständigkeit mit einem Gewerbeschein für Öffentlichkeitsarbeit schon seit längerem ins Auge gefasst, ich wartete noch endgültig sämtliche Löschungen des KSV auf den Negativlisten ab, um wieder Bonität zu erlangen, die man als Selbständiger braucht. Ende der 80er Jahre hatte ich eine Eigentumswohnung von der Salzburger Bautreuhand gekauft, knapp bevor diese in Konkurs ging (WEB Skandal). Das brachte meiner Gattin und mir viele Probleme, da auch ein Teil für die Finanzierung von Banken geborgt war (die Wohnung haben wir mittlerweile auch verloren). Schon nach dem ersten Gespräch mit dem Rechtsanwalt von Kardinal Schönborn, Dr. Erich Ehn, löste ich den Gewerbeschein als Öffentlichkeitsarbeiter, weil ich mit der vereinbarten (schnellen und unbürokratischen) Starthilfe von € 3.700,- rechnete. Denn als ich meinen Privatkonkurs beendete, wollte ich wieder, wie schon erwähnt, im Bereich der Öffentlichkeitsarbeit, aber diesmal als Selbständiger, tätig sein. Außerdem bräuchte ich für die Unternehmensgründung etwas Kapital. Das bekam ich von Herrn Dr. Erich Ehn in einem persönlichen Gespräch auch zugesagt, sonst hätte ich den Gewerbeschein nicht gelöst. Also mein Gründerkapital wären die € 3.700,-. Als ich merkte, da explodieren die Kosten, (die Honorarnoten für meine Tätigkeiten kämen auch erst viel später, aber das war auch so von mir eingeplant) doch Herr Dr. Ehn stellt sich plötzlich taub, wollte nichts überweisen und er stellte plötzlich alle sexuellen Übergriffe an mir in Frage. Darauf gab ich den Gewerbeschein schnell wieder ab. Und in der PR Branche war ich endgültig ruiniert und mit meinem gesamten Gesundheitszustand ging es deswegen auch plötzlich rapid bergab. Die kurze Selbständigkeit brachte plötzlich wieder neue Schulden. Es folgten Schreiduelle mit Dr. Erich Ehn am Telefon. Die neuen finanziellen Probleme, in die ich mich durch die Selbständigkeit hineinmanövrierte, wurden nur durch die Nichteinhaltung von Dr. Erich Ehn, mir die € 3.700,- für die Gründung zu geben, ausgelöst. Viel Korrespondenz über diese schäbige und für mich extrem berufschädigende und Existenz gefährdende Verhaltensweise, die meine Familie fast noch einmal an den Ruin brachte, schickte ich auch an viele Stellen. Zum Abschluss versuchte ich es noch mit schmuseweichem Kuschelkurs und dass ich ja alles unterschreiben werde, was immer auch Dr. Ehn aufsetzt. Ich musste ja die laufenden kosten irgendwie bezahlen, zumal ich auch für eine fünfköpfige Familie sorge, und so bekam ich 6 Monate später doch € 3.700,-. Dafür musste ich im Jänner 2004 einen Schweigegeldvertrag unterschreiben. Der Druck, unter dem ich in diesen 6 Monaten mit den Verhandlungen mit Herrn Dr. Ehn stand, war einfach enorm. Wie gesagt, kuschelweich kroch ich mit schriftlichen Eingaben an den Kardinal zu Kreuze, weil ich solch starkem Druck ausgesetzt war, da ich nicht wusste, wie ich neuerliche Schulden durch diese kurze Selbständigkeit bezahlen sollte. Deswegen unterschrieb ich den Generalvergleich. Dr. Erich Ehn ist auch Rotarier. Dr. Ehn ist Mitglied im Rotary Club Wien-Albertina. In den Rotary Clubs erwartet man von seinen Mitgliedern persönliche Integrität, Mitmenschlichkeit und Toleranz. Der persönliche Rechtsanwalt von Kardinal Schönborn hat mich weder mitmenschlich noch tolerant behandelt. Er hat mich, als sexuelles Missbrauchsopfer mehrerer Kirchenleute, noch einmal zum Opfer der Kirche gemacht. "Wenn man einen Mann mit dem Rotary-Abzeichen am Revers sieht, dann weiß man, dass dieser Mann Handschlagqualität hat" (so ein Rotarier über Rotarier). Bei mir hat das z. B. bei Dr. Erich Ehn nicht gestimmt, denn in meinem Fall ist dieser Rotarier leider zum Auslöser einer riesigen Eskalation geworden. Ich schickte meine Erlebnisse mit Herrn Dr. Ehn per E-Mail zur Information auch einigen Rotariern, die ich im Internet recherchiert habe. Am Donnerstag, den 26. 4. 2007, holte mich gegen 14:00 mein jüngster Sohn zum Telefon und sagte: „Da ist jemand für dich am Telefon, der seinen Namen nicht nennt“. Ich ging zum Telefon und meldete mich mit „Hallo, Michael Tfirst“, darauf entgegnete eine Stimme ohne Gruß: „Ehn, jetzt hat der Spaß ein End“, ich sagte spontan: „Na gut“ und legte auf. Also wenn mir ein feindlicher Rechtsanwalt etwas mitzuteilen hat, dann soll er mir doch ein Schriftstück schicken (so wie es bei einer rechtsanwaltlichen Verständigung üblich ist). Herr Dr. Ehn hat mich neuerlich unter Druck zu setzen versucht. Ich leite aus dieser seiner Ankündigung ab, dass einfach seine Nerven blank liegen müssen. Haben ihm womöglich seine Rotariermitbrüder und -schwestern zu solch einem Schritt geraten, dass er mir eine telefonische Drohung aussprechen möge? Da Hr. Dr. Ehn als Beamter der Kirche, als Leiter des Amtes für Liegenschaften der Erzdiözese Wien, zugleich eine eigene Rechtanwaltskanzlei betreibt und zusätzlich auch noch eine private Hausverwaltung, für die er öfters mit persönlichen Wohnungsvisiten unterwegs ist, ist er oft nur sehr schwer persönlich telefonisch zu erreichen. Und Herr Dr. Erich Ehn sagte zu mir auch in einem Telefonat, dass er mich bei der Rechtsanwaltskammer so schlecht machen wolle, dass ich nie mehr eine Verfahrenshilfe bekomme, dass sich deswegen auch nie mehr ein Anwalt finden wird, der mich je in Zukunft vertreten wird.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 Opus Dei Filz rund um die Klasnic Kommission:






Der Opus Dei Bischof Klaus Küng ist der Vorsitzende der Stiftung Opferschutz (die anhand der Unterlagen die Entschädigungen für die Klasnic-Kommission an Opfer ausbezahlt).






"Davor waren geringe Schweigegelder an Opfer laut Kirche Versöhnung"






Z. B.: Prälat Albert Holenstein missbrauchte in Vorarlberg einige Buben. Er wurde aber nach bekannt werden der Taten nach Tirol als Prälat versetzt. Er gab bei den Verhören der Kriminalpolizei mehrfache sexuelle Misshandlungsfälle zu, zumindest aber gegenüber drei Ministranten. Wegen Verjährung kam es zu keinen Verhandlungen, da auch Schweigegelder an Opfer bezahlt wurden. Eine Versöhnung mit den drei Opfern soll auf diese Weise stattgefunden haben. Prälat Holenstein entgegnete darauf, dass er für die Mission so viele Gelder eingesammelt habe und dass daher die Kirchenoberen alles unternehmen sollen, dass in der Öffentlichkeit nie sein Name als sexueller Missbrauchstäter genannt werden solle, da er das nicht überleben würde. Der ehemalige Vorarlberger Bischof Klaus Küng half intensiv bei der Versetzung des Missbrauchstäters Holenstein mit und auch, dass Holenstein ein honoriger Mann bleiben konnte. Ich machte jahrelang die Medien auf diesen Fall des Missbrauchstäters Holenstein aufmerksam, auch dass Bischof Küng deswegen rücktrittsreif sei, doch den Medien war dieses Thema viel zu heiß.





Ich finde es sehr traurig, dass unsere österreichischen Medien ab März 2016 „Spotlight“ spielen wollen, aber bei meinen schonungslosen Aufklärungen und Aufdeckungen permanent immer versuchten, einer Berichterstattung aus dem Weg zu gehen, außer es ließ sich nicht mehr vermeiden, so wie bei Groer, wo erst 20 Jahre nach meinem publik machen über seine Sauereien, die Medien darüber zu berichten begannen. Dann aber berichteten alle in einer Hype ohnegleichen, und man versuchte mich auch nie zu erwähnen. Stundenlange Gespräche mit Redakteuren waren oft umsonst, dann hieß es aus Platzgründen wurde ich nicht erwähnt usw… es wurde aber nie das gebracht, das sofort einen Rücktritt eines Bischofs oder Abtes oder sonst von etlichen kirchlichen Vertuschern nach sich hätte ziehen müssen. Ich redete mir den Mund umsonst fuselig…




Auch meine Veröffentlichungen auf meinen Blogs waren schon viele Jahre vor der von Kardinal Schönborn ins Leben gerufenen Opferschutz-Kommission unter der ÖVP Politikerin Waltraud Klasnic (im Volksmund genannt "Klasnik-Kommission") einzigartig und, obwohl ich oft Namen von Tätern ausschrieb, hatte mich nie einer davon geklagt, im Gegenteil, es gab sogar Rücktritte von Tätern aus ihren Kirchenämtern.





Klaus Küng hinter den Kulissen:





Priesterseminaristen aus St. Pölten wurden in Schweizer Klöstern untergebracht, so waren sie außer Reichweite für die Einvernahmen der österreichischen Ermittlungsbehörden.





Kardinal Schönborn musste den Opus Dei Bischof Klaus Küng von Vorarlberg nach St. Pölten in NÖ versetzen, damit dieser mit dem Vertrauen des Papstes den öffentlichen Aufklärer in der Causa St. Pölten mimt, nachdem der Skandal des Priesterseminars öffentlich wurde. Durch das Untertauchen bzw. Verstecken - insbesondere in Schweizer Klöstern - von vielen Seminaristen konnte die Beweiskette zum mutmaßlichen Mord am Seminaristen Steinkellner, der noch knapp vor seinem Tod die Perversitäten im Priesterseminar öffentlich machen konnte, vorerst unterbrochen werden.





Bischof Klaus Küng trat nach außen hin als Aufdecker auf, der eng mit den Behörden und den Medien zusammenarbeitet, setzte aber hinter den Kulissen die Vertuschungsmechanismen in Gang, wie bei Pater Paterno, wie beim pädophilen Prälat Holenstein aus Innsbruck, so auch beim Priesterseminar in St. Pölten.





Ich war 1974 oder 1975 mit Ewald (oder Eduard) Steinkellner in einer Klasse im Aufbaugymnasium in Horn. Wir waren beide im Horner Priesterseminar Canisiusheim.





Nach fast 30 Jahren lief er mir einmal in Wien über den Weg. Leider war ich in Eile. Er sagte mir nur, dass er jetzt endlich Priesterseminarist im St. Pöltner Priesterseminar ist. Er sagte auch, dass es im Seminar drunter und drüber geht und dass er etwas aufdecken will. Das war’s, ich lief weiter.





Dann dachte ich noch, ja der hat sich immer sehr schwer getan mit dem Lernen, vor allem mit Mathe und Latein. Ob er je maturiert hat, weiß ich nicht. Aber immerhin hat er es bis ins Priesterseminar gebracht (auch wenn es über 30 Jahre gedauert hat) um doch Theologie zu studieren.





Ich wusste noch von unserer gemeinsamen Schulzeit, dass er unbedingt Priester werden wollte. Er sagte, er ist berufen. Das waren noch meine Gedanken über ihn nach unserem kurzen Treffen.





Dann las ich in den Medien, dass Steinkellner plötzlich tot aus der Donau gefischt wurde, Fremdverschulden seit laut Behörden nicht ausgeschlossen. Und kurze Zeit später waren die Zeitungen voll mit den Berichten über die Schweinereien aus dem Priesterseminar St. Pölten.





Ich denke Steinkellner wurde umgebracht, damit nichts an die Öffentlichkeit kommt. Dennoch dürfte er es vor seinem Tod noch irgendwie geschafft haben, dass er auf das, was dort ablief aufmerksam machen konnte. Aber er hat es mit dem Leben bezahlt. Ich machte dies mehrmals bei den Behörden bekannt. Behördliche Ermittlungen wurden zum Schutz der Kirche aber keine gemacht.

 

 

 

Auch an Herrn Sektionschef Mag. Christian Pilnacek im Justizministerium schrieb ich eine Anzeige in dieser Causa – die anderen Anzeigen von mir in dieser Causa, das Priesterseminar in St. Pölten und den Mord betreffend – blieben, wie immer völlig unbeantwortet......…






Und obwohl mir Herr Mag. Pilnacek von seiner Abteilung freundlich antworten ließ, geschah anscheinend aber auch wieder nichts.....Herr Mag, Pilnacek leitete meine Anzeige an die Oberstaatsanwaltschaft zwar weiter, doch Monate später musste ich wieder leider sagen, ich bin – wie immer – auch in dieser Sache dann von niemanden mehr kontaktiert worden – es ist einfach unvorstellbar, war da so alles bei der Justiz in Verbindung mit der Kirche abgeht...…







Hier ist mein Schreiben an Herrn Sektionschef Mag. Christian Pilnacek:

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Antwortschreiben:

 

 

 

Sehr geehrter Herr Tfirst!

 

 

 

Mit Bezug auf Ihre u.a. an SC Mag. Pilnacek gerichteten Eingaben vom 19., 23. und 25. Juli 2011 teile ich Ihnen namens der für Einzelstrafsachen zuständigen Fachabteilung des Bundesministeriums für Justiz mit, dass Ihre Eingaben im Hinblick auf den erkennbaren Anzeigewillen an die Oberstaatsanwaltschaft Wien weitergeleitet wurden.

 

 

 

 

Wien, 28. Juli 2011

 

Für die Bundesministerin

 

 

 

 

 

 

Doch seitens der Staatsanwaltschaft dürfte nichts geschehen sein!








     
 

Zurück zu Prälat Holenstein: Er verstarb am am 3. Jänner 2013 und viele, die sich ihm wegen seines segensreichen Wirkens sehr verbunden wissen, haben von ihm mit Trauer und Dankbarkeit Abschied genommen. Auf die Idee, dass er ein Kinderschänder war, kam niemand ...... Bischof Küng sei dafür gedankt!






Kurz noch zurück zum St. Pöltner Priesterseminar: Hier ist eine Kurzfassung des OGH Beschlusses aus dem Jahr 2005 über die Leitung des St. Pöltner Priesterseminars:





......anhand konkret angeführter Sachverhalte ein Doppelleben katholischer Kirchenfunktionäre aufzuzeigen versucht, ist der zumindest implizit erhobene Vorwurf des Klägers ableitbar......Sexspiele zwischen Priestern und Schülern in Verbindung mit dem aus den Fotos gewonnenen Eindruck eine andere Interpretation kaum zulässt......das Thema der Homosexualität von Kirchenfunktionären bzw in kirchlichen Institutionen wie insbesondere in einem Priesterseminar ein besonders gewichtiges Thema ist, das immer wieder in der öffentlichen Diskussion steht.....es gehört durchaus zu den primären Aufgaben der Medien, in diesem Bereich über konkrete Sachverhalte zu berichten......gegenüber dem allgemeinen Informationsinteresse muss daher hier das Interesse des Klägers auf Schutz seiner Privatsphäre und Ehre gegenüber einer wahrheitsgemäßen Berichterstattung zurückstehen......






Bei dem zurzeit weltweit anhaltenden Religionsstress möchte ich darauf hinwiesen, dass auch der Staat Österreich die Vertuschungen bei den klerikalen Missbräuchen unserer christlichen Hauptreligion im großen Maß durchgehen ließ. Die ordentliche Aufarbeitung der vielen Missbrauchsskandale des christlichen Klerus wurde bis dato noch immer verhindert, weil hochrangige Persönlichkeiten aus Politik, Polizei und Justiz nicht nur fest in der katholischen Kirche verwurzelt sind, sondern auch häufig die gleichen Internate besuchten wie der Klerus und so besteht eine Aufarbeitungsblockade bei immens vielen Kirchenskandalen aller Art. Der Staat propagiert unentwegt, dass er die Religionsfreiheit schützt. Factum ist, dass der Staat seine Bürger nicht vor den negativen Folgen von Religionen und deren Paranoiastrukturen, wie Missbrauch, Verhetzung, Exorzismusblödsinn, usw., schützt oder auch je schützen wollte.






Jetzt ist der nächste Religionsstress da, alle schauen blöd, vertuscht wird weiter und Religionsfanatiker hetzten weiter auf. Über das System der arabischen Gesellschaft hat Arik Brauer in „Die Farben meines Lebens“ (Amaltheaverlag) folgendes geschrieben: „ (Auszüge) …………….. Ein reicher Mann hat vier Frauen, drei arme Männer haben keine Frau. Also reiche (meist ältere Männer) sichern Fortbestand und Vermehrung. Für die besitzlosen jungen Männer gab und gibt es eine Alternative, den Krieg. Meist hatten und haben die jungen arabischen Männer keine Arbeit, kein Geld, keine Hoffnung und was das Schlimmste ist, sie haben keine Frau, denn Frauen kosten Geld. Sie haben aufgrund der rigiden Sitten auch keine Freundin und aus Geldmangel keine Prostituierte. Der Krieg löst alle diese Probleme für sie. Im Krieg gibt es Beute, Frauen und Ehre für das darniederliegende Selbstbewusstsein. Kriege werden auch nicht geführt, weil es Menschen schlecht geht, sondern es waren die Eliten, die aus Gerechtigkeitssinn und Machtstreben die Veränderungen anstrebten. Der islamische Terror wird von Spitzenleuten der Religionshierarchie initiiert, von milliardenschweren Ölscheichs finanziert und von gebildeten Studenten der arabischen Oberschicht angeführt, denn der gesamte Erdball soll nach den Prinzipien des Islam regiert werden. Autos und Computer ja, Trennung von Staat und Religion, nein. Internet und TV ja, Gleichberechtigung der Frauen, nein. Die Mullahs haben die Massen dabei immer schnell hinter sich, denn für die armen Teufel, die nichts im Leben besitzen als die Herrschaft über die Frau, bedeutet Gleichberechtigung gewissermaßen das Ende der Welt ……………(Ende der Auszüge)“.






So genannte religiöse Texte und Gebete: Wie schon mehrfach erwähnt war ich von 1974 – 1979  Kandidat des Benediktinerstiftes Göttweig (Heimatkloster von Missbrauchskardinal Groer). Während meinen ca. 50 und meist mehrtägigen Aufenthalten innerhalb von 5 Jahren im Stift nahm ich oft an den mehrmals täglich stattfindenden Chorgebeten teil. Einmal sprach ich Abt Lashofer auf diese blutrünstigen Texte an und er erklärte mir, dass diese Psalmen in allen Klöstern des christlichen Abendlandes während der Chorgebete gebetet und gesungen werden! (einige Auszüge): „……..Gott wird zerschmettern das Haupt seiner Feinde….Gepriesen sei der Herr, der meine Hände unterweist zum Kampf….meine Finger zum Krieg….meinen Feinden jagte ich nach und erreichte sie, und ich kehrte nicht um, bis ich sie aufgerieben hatte...vor ihm zittern die Völker, alle Gesichter erglühen…wer wird für mich aufstehen gegen die Übeltäter.......ich will sie zerschmettern; sie sollen mir nicht widerstehen und müssen unter meine Füße fallen…der Gott, der mir Rache gibt und zwingt die Völker unter mich …damit du sie zerschmetterst, damit dein Fuß im Blut watet, damit die Zunge deiner Hunde ihr Teil bekommt von den Feinden………“ Ich dachte mir, niemand außerhalb der Klöster weiß, was da täglich gebetet wird. So viel zu unserer christlichen Hauptreligion.






Und dazu passt auch noch ein Satz zum Islam: Im Koran steht in der Sure 5 Vers 51: "Ihr, die ihr glaubt! Nehmt euch die Juden und Christen nicht zu Freunden! Sie sind einander Freunde. Wer von euch sich ihnen anschließt, der gehört zu ihnen. Siehe, Gott leitet die Frevler nicht recht."

 

 

 

 

Religionen standen und stehen immer für Herrschaft und Macht in Kooperation mit den gerade jeweiligen Regierungen. Etliche dieser Religionen gingen unter, aber es entstanden wieder neue. Eines blieb aber immer gleich, nämlich dass die Völker mit religiösem Extremismus gegenseitig aufeinander aufgehetzt wurden. Diese Systeme liefen und laufen seit jahrtausenden gut, garniert mit Kriegen. Jedem wird eingeredet, dass sein Gott der Stärkere ist und alle anderen Menschen sowieso nur Ungläubige sind.

 

 

 

 

Zum Islam:

 

 

 

 

Über das System der arabischen Gesellschaft hat Arik Brauer in „Die Farben meines Lebens“ (Amaltheaverlag) folgendes geschrieben:

 

 

 

 

 

„Ein reicher Mann hat vier Frauen, drei arme Männer haben keine Frau. Also reiche (meist ältere Männer) sichern Fortbestand und Vermehrung. Für die besitzlosen jungen Männer gab und gibt es eine Alternative, den Krieg. Meist hatten und haben die jungen arabischen Männer keine Arbeit, kein Geld, keine Hoffnung und was das Schlimmste ist, sie haben keine Frau, denn Frauen kosten Geld. Sie habe aufgrund der rigiden Sitten auch keine Freundin und aus Geldmangel keine Prostituierte. Der Krieg löst alle diese Probleme für sie. Im Krieg gibt es Beute, Frauen und Ehre für das darniederliegende Selbstbewusstsein. Kriege werden auch nicht geführt, weil es Menschen schlecht geht, sondern es waren die Eliten, die aus Gerechtigkeitssinn und Machtstreben die Veränderungen anstrebten. Der islamische Terror wird von Spitzenleuten der Religionshierarchie initiiert, von milliardenschweren Ölscheichs finanziert und von gebildeten Studenten der arabischen Oberschicht angeführt, denn der gesamte Erdball soll nach den Prinzipien des Islam regiert werden. Autos und Computer ja, Trennung von Staat und Religion, nein. Internet und TV ja, Gleichberechtigung der Frauen, nein. Die Mullahs haben die Massen dabei immer schnell hinter sich, denn für die armen Teufel, die nichts im Leben besitzen als die Herrschaft über die Frau, bedeutet Gleichberechtigung gewissermaßen das Ende der Welt.“

 

 

 

 

 

Der neu importierte Antisemitismus in Europa durch Angehörige des Islam ist für mich einfach schrecklich. War der Antisemitismus durch die rechten Parteien Europas vorher schon recht stark vertreten, deren Mitglieder auch oft den Holocaust leugneten. Gerade diese rechten Parteien waren es auch, die versuchten, sich an Israel anzubiedern, weil Jerusalem für das Christentum wichtig ist. Echt grauslich das Ganze! Eine Großtante meiner Gattin war Frau Lena Lieba Gitter-Rosenblatt. Tante Lena gab mir viel Kraft und Mut, dass ich schonungslos die Vertuschungen der klerikalen Missbrauchsfälle seit Jahrzehnten als Pionier und Aktivist aufzeigen konnte, und dass ich vor niemanden Angst zu haben brauche, denn sie berichtete mir immer wieder, wie sie vom Kukluxklan verfolgt wurde, weil sie gegen Rassismus kämpfte. Als Jüdin emigrierte sie aus Österreich in die USA und sie gründete in den USA 500 Schulen für "Schwarze". Sie hatte auch viel Kontakt mit den Clintons und den Kennedys, die sie sogar zum Vorbild nahmen. Sie verbreitete die Montessoripädagogik in den USA, da sie vor ihrer Emigration die erste Montessoripädagogin in Wien war.


 

      


Zum Abschluss noch einiges zum Stift Klosterneuburg und zum Deutschen Orden:

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Am 16.9.2017 brachte das im Profil online als Ankündigung einen kurzen Auszug von einem Artikel, der in der folgenden Printausgabe (38/2017) erscheint. Der Titel lautet: „Stift Klosterneuburg gibt Missbrauch vor 25 Jahren zu“ ….. 1991 im Stift Klosterneuburg ….. Augustiner Chorherr verging sich damals an einem minderjährigen Ministranten. Anzeige wurde nicht erstattet, da die Mutter das nicht wollte ……., 1996 wurde der pädophil veranlagte Mann in Rumänien eilig zum Priester geweiht ……. laut profil brachte das Stift Klosterneuburg den Mann nach dem Übergriff noch mehrere Jahre lang in einer Wohnung in Wien-Döbling unter, die im Besitz des Stiftes steht…….. Bernhard Backovsky, der Novizenmeister war, als der Übergriff passierte, soll sich laut profil-Recherchen noch 1997 bei ehemaligen Augustiner Chorherren in Deutschland für den Pfarrer eingesetzt haben. Unklar ist, wer dem pädophil veranlagten Geistlichen zur Priesterweihe in Rumänien verholfen hat. Das Stift Klosterneuburg bestreitet jede Beteiligung im Hintergrund…….. Nachdem ich das gelesen hatte, stellte ich eine gewisse Ähnlichkeit zu dem Fall fest, den ich im Juni 2017 mit dem „Deutschen Orden“ in Verbindung brachte. Zugleich nahm ich diesen Fall wieder zum Anlass noch im Juni 2017 eine Vertuschungsanzeige einzubringen. Auch der ehrenwerte Deutsche Orden, wo bis dato immer Hochadelige aus ganz Europa zusammenkommen um die Ordensfeste der Ritter vom Goldenen Vlies zu begehen, regelte sexuellen Missbrauch an Ministranten klosterintern. Jeder sexuelle Missbrauch stellt ein gerichtlich strafbares Delikt dar, das von der Staatsanwaltschaft zu verfolgen und in weiterer Folge in einem Strafprozess den gesetzlichen Bestimmungen entsprechend zu ahnden ist. Der Deutsche Orden in Wien vertuschte sexuellen Missbrauch. Wesentlich ist aber, was auch bei diesem konkreten vertuschten Fall punkto Gerichtsverhandlungen herausgekommen ist, das Verstecken der Täter in Klöster durch die Kirchenoberen. Das war auch sehr auffällig beim Skandal des St. Pöltner Priesterseminars, wo zig Alumnen ganz schnell von Bischof Klaus Küng (auch wieder allervermutlichst mit Duldung von Kardinal Schönborn) in Schweizer Klöster verfrachtet wurden, damit sie den notwendigen Aussagen beim Mordfall an ihrem Priesterstudienkollegen Steinkellner entgehen können. Auf jeden Fall ist der Deutsche Orden in die Sache ordentlich involviert: 14 Jahre lang hatte jener Priester eine Haushälterin, die vom Deutschen Orden (Hort des goldenen Vlieses) entlohnt wurde und deren Sohn missbrauchte er. Schönborn ist seit ewigen Zeiten der Ordenskaplan des Deutschen Ordens. Ich zeigte diese Vertuschungssache schon im Juni 2017 bei der Staatsanwaltschaft an. Zum Stift Klosterneuburg noch folgendes: Im Canisiusheim, dem ehem. Priesterseminar in Horn/NÖ, hatte ich 1974/75 Gerhard Joppich als Sitznachbarn. Ich war von Abt Lashofer als Kandidat des Benediktinerstiftes Göttweig ins Horner Priesterseminar geschickt worden und Gerhard Joppich war als Kandidat von Abt Koberger des Augustinerchorherrenstiftes Klosterneuburg nach Horn entsendet worden. Gerhard Joppich erzählte mir, dass er von Angehörigen des Konventes der Augustinerchorherrn in Klosterneuburg zur Homosexualität erzogen worden sei und Abt Koberger war da mit im Spiel (obwohl die Kirche die Homosexualität in ihren Reihen angeblich nicht haben will). Joppich sagte mir auch, dass er irgendwie darunter leide. Er trat aus dem Priesterseminar aus und gründete in der Wiener Innenstadt das Why not (ein Szenelokal für Homosexuelle). Obwohl ich heterosexuell veranlagt bin, besuchte ich Gerhard einmal in seinem Lokal. Ich hielt mich aber nicht lange dort auf. Einige Monate später hörte ich, dass sich Gerhard Joppich umgebracht hat.