23.09.16

Künstlerhaus



Michael Tfirst im Wiener Künstlerhaus


http://kuenstlerhauswien.blogspot.co.at/

 

 

 


21.09.16

Österreichs Missbrauchsfälle Missmanagement



Österreichs staatliches und kirchliches Missmanagement bei Missbrauchsfällen:


http://catholicartone.blogspot.co.at/

 

 


16.09.16

Kardinal Schönborns Lügen



Kardinal Schönborn sagte im September 2016, dass Groers Schweigen eine "schwere Belastung" gewesen sei. Schönborn sagt nicht, dass Groer von der Kirchenleitung selbst zum Schweigen verpflichtet wurde, denn es hat etliche Aktionen seitens der Kirchenführung gegeben, die nur zum Ziel hatten, dass nicht alles über Groers Sauereien an die Öffentlichkeit dringen soll. Groer wurde mittels mehreren vorgelegten Erklärungen, die er auch zu unterzeichnen hatte, zum Schweigen verpflichtet.


http://catholicartdrei.blogspot.co.at/2016/09/kardinal-schonborns-lugen.html





13.09.16

Heimkinder – damals und heute



Am 24.9.2016 findet im AKH Wien ein Symposium über das Thema „Heimkinder – damals und heute“ statt. Einer der Vortragenden ist der Psychiater Dr. Johannes Wancata:


http://catholicartfive.blogspot.co.at/2016/09/heimkinder-symposium-im-wiener-akh.html




04.08.16

Original von Gustav Klimt


"Verklimtung" eines Gustav Klimt Originals:


http://kuenstlerhauswien.blogspot.co.at/2016/07/gustav-klimt-original.html




22.07.16

Klage gegen die Stadt Wien


Klage gegen die Stadt Wien auf Entschädigung und Schmerzensgeld von € 30.000


http://wienergemeinderat.blogspot.co.at/

 

 


18.07.16

Kardinal Schönborns Pressesprecher



Dr. Michael Prüller (Jurist und Journalist), Sprecher von Kardinal Schönborn, diffamierte mich klerikales Missbrauchsopfer 2015 öffentlich im Kurier:


http://catholicartseven.blogspot.co.at/

 

 

 


09.04.15

Kath.art




Der heilige Kinderschänderkardinal aus dem Benediktinerstift Göttweig




Kontakt:

tfirst@gmx.at


             

      

Ich begrüße Sie als Besucher/in meines Blogs. Mein Name ist Franz Alois Michael Tfirst und ich wurde am 10. März 1956 in Waidhofen a. d. Ybbs als Franz Alois Michael Gugler geboren. 






Nur wegen meiner "Bastardabstammung" wurde ich in meiner Kinder- und Jugendzeit ein Missbrauchsopfer von hochgradig sexuell gestörten Angehörigen des katholischen Klerus. Das wurde von den Kirchenoberen immer vertuscht und das war Religionsstress pur.




Ich war von 1974 – 1979 Kandidat des Stiftes Göttweig.  Wegen dem Massenmissbrauchstäter Groer (dem späteren Kardinal) machte ich im Stift zwei Selbstmordversuche (Göttweig war Groers Heimatkloster). Ich sprang von einem Stiftsturm in die Tiefe. Jahre später, man könnte fast sagen mich nachahmend, sprangen weitere Mönche vom Turm in die Tiefe. Einer überlebte seinen Sprung nicht.

 

 

 

Ich versuche bis dato (Stand 2016) die verdeckte Selig- und Heiligsprechung des Kinderschänderkardinals Groer auch mit gerichtlichen Klagen zu verhindern. Schon vor vielen Jahren habe ich zu diesem Thema den Entwurf zu einem Filmdrehbuch mit dem Titel „Die fliegenden Mönche von Göttweig“ geschrieben.


 



Als ich Mitte der 1970er Jahre, und vermutlich als Allererster, Mitbruder Groer als Missbrauchstäter zum stiftsinternen Thema in Göttweig machte, war mir natürlich nicht bewusst, dass ich mir für Jahrzehnte die allerärgsten Retourkutschen einhandeln sollte, sondern dass ich damit auch die allergrößte Vertuschungsaktion der Kirche auslöste (ich berichte darüber hier auf meinem Blog noch ausführlich). Dennoch wurde viele Jahre später der Benediktiner Groer zum Erzbischof von Wien und dann zum Kardinal ernannt. 

 

 

 


 



 

 

 

 


 

 

Ich berichte hier auf meinem Blog, wie ich als Künstler und ehemaliger Schüler von Frau Prof. Gerda Matejka - Felden die Kunstrichtung Kath.art (abgeleitet von catholic art) gründete und warum ich u. a. seit den 1980er Jahren über das Thema Missbrauchskirche und ihrem Religionstress male.

 

 

 

 

Als Künstler konnte ich von der Kunst alleine nicht leben, ich war auch Familienalleinerhalter (Gattin und 3 Söhne), und so arbeitete ich in der Öffentlichkeitsarbeit und als PR- Berater. Ich arbeitete auch einige Zeit als AMS- Berater (Arbeitsmarktservice Berater) und als Werbeberater, Redakteur und als Pressesprecher und ich war u. a. auch beim Kurier und bei der Tageszeitung "Der Standard".

 

 

 

Hier ist ein Foto von uns, von der Gründungsmannschaft des Standard zusammen mit Oscar Bronner (dem Gründer vom Standard und Profil). 

 

 

 

 

 

 

 

Oscar Bronner malte, so wie ich, auch immer schon. In den 1980er Jahren stellte er einige seiner Werke in der Galerie Heike Curtze aus, auch in der Galerie Würthle, dessen Inhaber damals der Herausgeber der Kronenzeitung, Hans Dichand war.


 
 

 

2010 brachte ich u. a. durch meine unzähligen Anzeigen gegen die Kirche auch den Erzabt der Benediktiner, Bruno Becker, von St. Peter in Salzburg zum Rücktritt (auch darüber berichte ich hier ausführlich). Ein Mitbruder aus dem Benediktinerkonvent St. Peter schrieb einem 10jährigen Opfer mehre Briefe ins Internat in welchen er betonte "Du sollst mein griechischer Götterknabe sein".






 



 

 

 



 

 

 






Am 29.4.2013 wurde in der ORF Sendung "Kulturmontag" das Stift Göttweig mit folgender Sache erwähnt: Ein Göttweiger Pater wurde in dem ORF Beitrag als „Closet Queen“ bezeichnet. Ein Herr Otto Retter wurde von einem Pater (ich habe den Namen nicht genau verstanden) aus dem Stift Göttweig als Knabe beeinflusst. Irgendwie typisch für Göttweig, denn egal ob es sich da um den homoerotisch pädophilen Massenmissbrauchstäter Kardinal Groer handelte, der ja auch ein Benediktinermönch aus dem Stift Göttweig war, oder um den Göttweiger Benediktinerpater Albert Dexel, der auch mit etlichen Mönchen das Bett teilte und jüngere (Novizen) permanent verführte (vergewaltigte), oder gar um den Göttweiger Abt Lashofer selbst, der all das mit Wohlwollen geschehen ließ, weil er auch selbst so veranlagt war. Er forcierte sogar die Paarbildung von homosexuellen Mönchen im Stift untereinander und versetzte diese dann in holder Zweisamkeit in diverse Stiftspfarren, damit einer lebenslänglichen Verbindung nichts im Wege steht, Göttweig usw, usf.




Zu dem Thema passt auch die Kurzfassung des OGH Beschlusses aus dem Jahr 2005 über die Leitung des St. Pöltner Priesterseminars (daraus einige Auszüge):

 

 

 

......anhand konkret angeführter Sachverhalte ein Doppelleben katholischer Kirchenfunktionäre aufzuzeigen versucht, ist der zumindest implizit erhobene Vorwurf des Klägers ableitbar......Sexspiele zwischen Priestern und Schülern in Verbindung mit dem aus den Fotos gewonnenen Eindruck eine andere Interpretation kaum zulässt......das Thema der Homosexualität von Kirchenfunktionären bzw in kirchlichen Institutionen wie insbesondere in einem Priesterseminar ein besonders gewichtiges Thema ist, das immer wieder in der öffentlichen Diskussion steht.....es gehört durchaus zu den primären Aufgaben der Medien, in diesem Bereich über konkrete Sachverhalte zu berichten......gegenüber dem allgemeinen Informationsinteresse muss daher hier das Interesse des Klägers auf Schutz seiner Privatsphäre und Ehre gegenüber einer wahrheitsgemäßen Berichterstattung zurückstehen......




 

Nachdem ich im erzbischöflichen Palais im Jänner 2004 einen Schweigegeldvertag unterschrieben habe (ich berichte auch darüber hier ausführlich), eruierte ich zu meinem Erstaunen, dass Kardinal Schönborn schon etliche andere Missbrauchsopfer davor solche Schweigegeldverträge unterschreiben ließ. 






Das ist für eine auf Moral pochende Kirche extrem unmoralisch. 






Kardinal Schönborn versetzte bereits verurteilte Kinderschänderpriester in Nacht- und Nebelaktionen, auch  den Dorfpriester von Bad Goisern (siehe den ehemaligen größten Pädophilenskandal Österreichs in Bad Goisern). Nach dem Auffliegen des Bad Goiserer Pädophilenskandals sind etliche Missbrauchstäter verurteilt worden. Schönborn ließ einem Missbrauchsopfer dieses Pfarrers außergerichtlich € 18.000,- (ebenfalls mit der Passage für immer zu schweigen) als Schmerzensgeld für Missbräuche zukommen!







Kardinal Schönborn ist durch diese meine Aufdeckungen absolut rücktrittsreif und durch seine etlichen Missbrauchsvertuschungen sowieso, wie auch wegen der folgenden menschenverachtenden Anweisung: Mundtot machen ist auch totmachen, erklärt die renommierte Psychotherapeutin Rotraud Perner, die in ihrer Funktion als Juristin selbst bei einer kirchlichen Ombudsstelle tätig war: „Ich erinnere mich noch gut, wie wir angehalten wurden, möglichst schnell Zustimmungen zu Mini-Abgeltungen zu erlangen.“ 

 

 




Schon seit 1999 kontaktierte ich in Österreich die ranghöchsten Politiker, dass auch wir in unserem Land so einer übergeordneten Kommission nach dem Muster Irlands bedürfen, um auch in unserem Land die tausenden vertuschten klerikalen und weltlichen Missbrauchsfälle der Kirche und den staatlich betriebenen Institutionen wie in Kinderheimen, Bundeskonvikten, Internaten usw, aufzuklären. Die Politiker spielten das dann dem Kardinal so in die Hände, dass er endlich 11 Jahre später die kirchliche Klasnik-Kommission unter der ÖVP Politikerin Waltraud Klasnik ins Leben rufen konnte. Diese Opferschutz Gruppe wiederum war voller Opus Dei Filz, was zusätzlich wieder ein sehr trauriges Schauspiel war (auch darüber berichte ich hier ausführlich).






Ich berichte hier auf meinem Blog auch, wie ich Im Jahr 2004 einen Aufruf in der ORF Sendung Vera machte (2003 machte ich ihn schon in Deutschland in der Sendung "taff"), dass sich endlich einmal weitere Missbrauchsopfer des katholischen Klerus mit ihren Erlebnissen an die Öffentlichkeit wagen sollten. Meine Aufrufe waren so erfolgreich, dass 6 - 7 Jahre später die Missbrauchskommissionen in Österreich und Deutschland wie Pilze aus dem Boden schossen, weil ab 2004 immer mehr Opfer mit ihren Erlebnissen an die Öffentlichkeit gingen!


 

 

 


Ich war auch der Stein des Anstoßes dafür, dass 2006 endlich der Begriff „Seelsorger als Täter“ im Gesetzestext Einzug fand (ich berichte hier auf meinem Blog darüber). Deutschland zog darauf 2008 mit einer Gesetzesänderung nach und fügte ebenfalls im Strafgesetz den Begriff Seelsorger ein.






Aber bei all dem Schrecklichen, das ich erleben musste, gibt es aber auch viel Schönes von dem ich berichten kann: Ich bin seit Mai 1981 sehr glücklich verheiratet und ich habe drei tüchtige Söhne. Alle drei haben am TGM maturiert (das TGM ist die schwerste Wiener Schule) und zwei studieren an der TU Informatik, bzw. arbeiten schon nach dem Studium der Informatik. Der Jüngste sucht noch nach der für ihn richtigen Studienausbildung. Sportlich und musisch sind sie auch alle, spielen mehrere Instrumente, komponieren.






Ich erwähnte schon, dass ich auch beim Arbeitsamt als AMS- Berater (Arbeitsmarktservice Berater) tätig war.

 

 

 

 

 Ich hätte wegen „so genannten Sparmaßnahmen“ 380 Mütter aus dem Arbeitslosenbezug drängen sollen. Ich stand hinter meinen mir am Schalter anvertrauten Personen und ich habe diese Ministerweisung von Frau BM Hostasch nicht angewendet. Ich machte auch meine Aufdeckungen im AMS von Statistikmanipulationen, Nachzahlungen falscher AMS Exekutionsberechnungen, usw. öffentlich (die darauffolgenden Retourkutschen gegen mich waren leider auch wieder sehr gewaltig).

 

 


https://2.bp.blogspot.com/-979xW03_hc8/VtK9p1r0gQI/AAAAAAAAa9Y/-ttDzzumDFo/s1600/AMS%2BBerater%252C%2BArbeitsmarktservice%2BBerater%252C%2BMichael%2BTfirst.jpg









Ich berichte hier auf meinem Blog auch über meine Klage als Missbrauchsopfer gegen das Benediktinerstift Göttweig (Göttweig ist Groers Heimatkloster). 

 

 

Die Mönche stellen Kardinal Groer weiter als Unschuldslamm dar, was mich als Groerbetroffener sehr stört und wie schon erwähnt, will ich die verdeckte Seligsprechung, die Göttweiger Mönche für Groer betreiben (ich bezeichne das als "Groerblödsinn"), verhindern. Dagegen trete ich auch mit Gerichtsklagen auf.




Hier sind einige Beweise für diesen verdeckten Seligsprechungszirkus:

 


 

http://2.bp.blogspot.com/-fjm9o8sZk5k/VppoMaPIBxI/AAAAAAAAabE/wOuyHFVhiI4/s1600/Kreuznet%252C%2BGroer%2B%2Bgeplante%2BSeligsprechung%2B3.jpg


 

 

http://4.bp.blogspot.com/-Y9Ua3Wepf7E/VppoQRjjv9I/AAAAAAAAabM/DcCBPokGxQk/s1600/Votivtafeln%2Bauf%2BGroers%2BGrab.jpg

 


 

http://1.bp.blogspot.com/-4s9oJqQXg2g/VppoTcXjd9I/AAAAAAAAabU/BORcYA3_GvM/s1600/Votivtafeln%2BGrab%2BGroer%2B1%252C%2BSeligsprechung%252C%2BHomepage%2BMichael%2BTfirst.jpg

 


 

http://1.bp.blogspot.com/-LieOdcHd5Pc/VppoWQKS2rI/AAAAAAAAabc/U89HJ9ui7qM/s1600/Votivtafeln%2BGrab%2BGroer%2B2%252C%2BSeligsprechung%252C%2BHomepage%2BMichael%2BTfirst.jpg


 

 

 http://3.bp.blogspot.com/-ZDqksqRE7O4/VppoArw9j7I/AAAAAAAAaas/b7QTXOfVeio/s1600/An_Groers_Grab_geplante_Seligsprechung_1.jpg

 

 


http://2.bp.blogspot.com/-lcxuFt70Wik/VppoIbILMsI/AAAAAAAAaa8/M_k4n5g9u9A/s1600/An_Groers_Grab_geplante_Seligsprechung_3.jpg


 

 

http://3.bp.blogspot.com/-9AGwAfIAu80/VV8vZI9ikHI/AAAAAAAAVsI/NbKfFqP01Ss/s1600/Nuntius%2Bund%2BGroer%2B1.jpg

 

 

http://2.bp.blogspot.com/-J-bDjFnozHc/VV8vfkiRyUI/AAAAAAAAVsQ/X39K4SpuE7s/s1600/Nuntius%2Bund%2BGroer%2B2.jpg


  

 

Göttweiger Patres sind unentwegt in Gerichtsprozessen wegen Geldingen und Missbräuchen verstrickt.


 

 

Der  Nachfolgerabt vom „groerhörigen“ Abt Clemens Lashofer (der auch der Obervertuscher im Fall Groer ist) ist Abt Columban Luser (auch ein Groerschüler und –intimus). Abt Luser schickte vor einer Gerichtsverhandlung gegen Göttweig einem Mönch (der noch dazu die Kleinsten der Kleinen im Göttweiger Sängerknabenkonvikt permanent blutig schlug) ein Erpressermail, damit sich dieser im Sinne des Stiftes positioniert, sonst bekäme er keine Pfarre von Kardinal Schönborn, und Schönborn sei informiert:

 


 

http://4.bp.blogspot.com/-wsLakJnOjgE/VZK1XGxr6MI/AAAAAAAAWkI/hOda6DV2qdY/s1600/Abt%2BColumban%2BLuser%252C%2BStift%2BG%25C3%25B6ttweig%252C%2BHomepage%2BMichael%2BTfirst.jpg

 

 

 

 Bei dem Gerichtsverfahren am Wiener Arbeits- und Sozialgericht gegen das Stift Göttweig ging es um Lohn- und Sozialdumping und um systematische Schwarzarbeit, Nichtbezahlung von Lohnsteuer und Sozialversicherung und um das von Abt Lashofer angehäufte Privatvermögen, von dem niemand etwas gewusst haben will. Nach dem Prozess hatte das Stift plötzlich sehr Schulden beim Finanzamt Hollabrunn, trotz großem Zinshausbesitz bis Frankfurt, Riesenwaldbesitz bis tief nach Bayern, Weingüter und hohen Anteilen an der Kirchenbank Schellhammer und Schattera ……..


 

 

http://4.bp.blogspot.com/-LU2Fc8AF0KU/VV8yof0P1gI/AAAAAAAAVtM/nYe-qfFMsaE/s1600/2%2BAbtpr%25C3%25A4ses%2BClemens%2BLashofer%252C%2BGroer.jpg


 

 

Abt Columban Luser (Lashofers Nachfolger) verheimlichte gegenüber dem gesamten Göttweiger Konvent den hohen, illegalen Geldbesitz seines Vorgängers Lashofer und übernahm dessen Erbmasse stillschweigend vom Notar!

 

 


http://2.bp.blogspot.com/-SLMX5B0JffA/VX5uISs_PlI/AAAAAAAAWcs/mBdqgffeTKM/s1600/Abt%2BColumban%2BLuser%252C%2BStift%2BG%25C3%25B6ttweig.jpg

 

 


Über das benediktinische Verhalten gegenüber ihren Missbrauchsopfern allgemein:

 


 

In jedem Benediktinerkloster in Österreich geschah viel sexueller Missbrauch, der durch das klösterliche Schweigegelöbnis fast immer vertuscht werden konnte, oder die Mönche logen, dass sich die Balken bogen. Leider ist es gerade für die extrem reichen Benediktinerklöster sehr typisch, dass ihre Missbrauchsopfer nur minimalst entschädigt wurden (durchschnittlich mit € 14.000). Dazu: Das Stfit Admont kaufte 2010 einfach so nebenbei in Bausch und Bogen von der BUWOG unter Stillschweigen gleich einige hundert Eigentumswohnungen (gogglen und darüber staunen).






  

 

 


 



 

 

 



 

 

 

 



 

 

 

 



 

 

 

 



 

 

 

 



 

 

 

 



 

 

 

 

















 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 










 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

    

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

  Über meine Klage gegen das Benediktinerstift Göttweig 





  
      

 

 

 

 

Auszüge aus obigem Kurierartikel: Manchmal genügen wenige Worte, um das Fass zum Überlaufen zu bringen. "Es hat keine Verurteilung Groërs stattgefunden. Ich kannte ihn persönlich und kann mir nicht vorstellen, dass an den Vorwürfen etwas dran ist." Diese im Dezember 2014 getroffene Aussage von Josef Bauer, Pfarrer in Hohenzell, Oberösterreich, sind jene zwei Sätze, die Michael Tfirst den Kragen platzen ließen……..Der 56-jährige Wiener ist anerkanntes Missbrauchsopfer von katholischen Geistlichen und versucht seit Jahrzehnten gegen das Vergessen und Verdrängen sexuellen Missbrauchs in kirchlichen Institutionen anzukämpfen……..Tfirst sieht sich selbst als Opfer des späteren Kardinals Hans Hermann Groër und will dessen Stammhaus, das Benediktinerstift Göttweig in Niederösterreich, nun verklagen. Er fordert von den Benediktinern 500.000 Euro Schmerzensgeld……Vor allem die – auch von der offiziellen Kirche unterstützten – Pilgerschaften zu Groërs Grabmal in Maria Roggendorf, Niederösterreich, sind ihm ein Dorn im Auge……Enttäuscht zeigt sich Tfirst auch von Groërs Nachfolger, Kardinal Christoph Schönborn. Dessen Büro zahlte Tfirst im Jahr 2004 eine "Entschädigung" von 3700 Euro. Dafür musste er jedoch eine Schweigeklausel unterschreiben. An die er sich freilich nicht hält (Ende der Auszüge aus dem Artikel).

 

 

 

Der Wortlaut des im Artikel erwähnten Schweigegeldvertrages:

 

 

„Herr Tfirst erhält ohne Anerkennung einer diesbezüglichen Rechtspflicht durch die Erzdiözese Wien einen Betrag von € 3.700,- ausbezahlt. Dieser Betrag wird zur Abgeltung aller Ansprüche aus allen möglichen Rechtstiteln im Zusammenhang mit den von Herrn Tfirst beschriebenen Tatbeständen des sexuellen Missbrauchs und der sexuellen Belästigung durch Priester oder haupt- oder ehrenamtliche Mitarbeiter der römisch- katholischen Kirche geleistet und angenommen. Herr Tfirst erklärt, in Hinkunft keinerlei Forderungen aus dem Sachverhalt gegen Einrichtungen der römisch-katholischen Kirche, deren Mitarbeiter oder Repräsentanten zu erheben und verpflichtet sich, diese von ihm geschilderten Vorkommnisse auch nicht Dritten gegenüber oder in einer für Dritten wahrnehmbarer Weise zu erwähnen, insbesondere zu veröffentlichen."

 

 

http://2.bp.blogspot.com/-gyMnvWFIpuU/VqylFPhke2I/AAAAAAAAakU/qzG3X5XmHJQ/s1600/Michael%2BTfirst%252C%2BSchweigegeld%252C%2BGeneralvergleich%2Bmit%2BKardinal%2BSch%25C3%25B6nborn.jpg

 

 

 

 

Die Gründe meiner Klage als Groeropfer gegen das Benediktinerstift Göttweig sind:

 

 

Dass die seelische Belastung von mir ab 2005 als Körperverletzung gewertet und mit Schmerzensgeld nach den Tagsätzen der öst. Schmerzensgeldtabelle abgegolten werden muss. Denn seit 2005 wird an Groers Todestag jährlich eine "Groer ist völlig unschuldig Zeremonie" an dessen Grab abgehalten. Seit damals mache ich darauf aufmerksam. Ich will auch, dass dieser Groerblödsinn eingestellt wird, doch bis dato wird diese Zeremonie unter der Leitung von Bischöfen, Äbten usw. weiter durchgeführt und Göttweig (Groers Heimatkloster) entsendet dazu immer einige seiner Mitbrüder.

 

 

Dass sich Groers Heimatkloster auf seiner Homepage endlich einmal öffentlich dazu bekennen muss, dass Groer Täter war.

 

 

Dass diejenigen von den Göttweiger Mönchen, die "politisch sehr rechts stehen" und die auch mit der Holocaust leugnenden, rassistischen, und antisemitischen Hass- und Hetzseite „Kreuznet“ kooperieren, es endlich unterlassen sollen weiter das Gerücht zu streuen „Groer sei völlig unschuldig“.

 

 

Dass auch der verdeckte Seligsprechungsprozess für Groer endlich eingestellt wird.

 

 

Dass endlich die Offenlegung des Visitationsergebnisses aus 1998 über Groer im Stift Göttweig erfolgt. Mittlerweile habe ich auch schon 3 Päpste darum ersucht, doch sie schweigen wie immer, und auch heute ist niemand von den Kirchenobrigkeiten an einer ordentlichen Aufklärung interessiert. Staatlichen Institutionen helfen da immer noch brav mit, weil politische Parteien in den Ministerien des Innen- und Justizressorts, die der Kirche nahestehen, nach wie vor mit allen Mitteln gegen die Opfer agieren.

 

 

      

 

Die Kirchenoberen schützen bis dato nur ihre Kirche und auch die Täter. Von einer Verantwortungsübernahme für all das Leid mit den entsprechenden Konsequenzen für die Opfer, vor allem für angemessene Entschädigungsleistungen, kann nach wie vor keine Rede sein. Stattdessen will die Kirche Kardinal Groer, einen seiner berühmtesten Missbrauchstäter, selig sprechen.


 

 

 

Fast eineinhalb Jahre nach meiner Klagseinreichung bei Gericht, wo mir auch sofort ein Verfahrenshilfeanwalt bewilligt wurde, sieht die Sache so aus (im folgenden Mail vom 6.6.2016 an meinen Verfahrenshilfeanwalt Mag. Franz Alois Strohmayer ist die gesamte Situation in Kürze sehr gut dargestellt):

 

 

 

Sehr geehrter Herr Mag. Strohmayer!

 

 

Die Rechtsanwaltskammer in Niederösterreich hat mir, nachdem mir das Gericht im Februar 2015 die Verfahrenshilfe sofort bewilligte, ebenfalls noch im Februar 2015 Sie als Verfahrenshilfe zugewiesen. Seit unserem ersten Meeting haben Sie versucht mir den Prozess auszureden und dass ich akzeptieren solle, dass ich nie Schmerzensgeld bekommen werde.

 

 

Zugleich ersuchten Sie mich aber, dass ich einen Brief für den Göttweiger Abt aufsetzen solle, den Sie dann nach kleinen Änderungen dem Abt schicken wollen um zu sehen, was geschieht. Leider haben Sie aus all meinen schriftlichen Vorschlägen die wesentlichsten Dinge immer weggelassen, wie z. B. meine Forderung nach Schmerzensgeld, oder dass das Stift endlich auf seiner Homepage öffentlich bekennen soll, dass Groer Täter war. Am 14.10.2015 haben Sie dann das Schreiben an das Stift Göttweig geschickt. Ich bestätigte letztendlich den Brief für die Freigabe, auch wenn nach wie vor wiederum die wichtigsten Punkte fehlten, aber Sie sagten mir, dass Sie diese erst später dem Abt gegenüber erwähnen wollen. Sie sagten auch zu mir, dass Sie nur eine erste Reaktion des Abts abwarten wollen und dann werde endgültig geklagt.

 

 

Prompt kam schon am 19.10.2015 die Antwort des Göttweiger Anwalts Dr. Stephan Probst mit dem Wortlaut: „Wir vertreten das Benediktinerstift rechtsfreundlich. Zu Ihrem Schreiben vom 14.10.2015 geben wir bekannt, dass unsere Mandantschaft zu laufenden Verfahren keine Kommentare abgibt.“

 

 

Und dann haben Sie als mein Verfahrenshilfeanwalt am 21.10.2015 bei Gericht den Antrag gestellt, dass das Verfahren auf Verfahrenshilfe in diesem Fall zur Gänze als Erloschen erklärt werden soll, mit der Begründung, dass alles „völlig aussichtslos“ sei. Somit habe ich nicht nur viele Monate verloren, sondern schlimm fand ich auch, dass Sie mich nicht darüber verständigten und hinter meinem Rücken einen solchen Antrag bei Gericht auf „völlig aussichtslos“ eingebracht haben, dass die Verfahrenshilfe überhaupt zur Gänze als Erloschen erklärt werden solle.

 

 

Davon habe ich erst am 5.11.2015 durch das Gericht erfahren und das Gericht  lehnte zum Glück Ihren Antrag ab. Als juristischer Laie habe ich erst nach Monaten verstanden, dass ich nur Sie als Verfahrenshilfeanwalt habe und dass ich bei Ihnen bleiben muss. Da ich Ihr Verhalten als Vertrauensbruch bezeichne, habe ich in der Zwischenzeit auf Basis der Verfahrenshilfe versucht einen anderen Anwalt zu finden, weil die NÖ Rechtsanwaltskammer leider nicht bereit war mir einen anderen Verfahrenshilfeanwalt zuzuteilen. Ich bin mit der Suche gescheitert, denn   herausgekommen ist bis jetzt nur: „…..gewillkürte Verfahrenshilfe wird leider nicht übernommen……“

 

 

Daher beauftrage ich Sie als meinen mir zugeteilten Verfahrenshilfeanwalt, endlich die Klage bei Gericht einzureichen. Die seelische Belastung muss als Körperverletzung gewertet werden und mit Schmerzensgeld (nach den Tagsätzen der öster. Schmerzensgeldtabelle) abgegolten werden. Und dass sich Groers Heimatkloster auf seiner Homepage endlich einmal öffentlich dazu bekennen muss, dass Groer Täter war und dass diejenigen von den Göttweiger Mönchen, die "politisch sehr rechts stehen" und die auch mit der Holocaust leugnenden, rassistischen, und antisemitischen Hass- und Hetzseite „Kreuznet“ kooperieren, es endlich unterlassen sollen weiter das Gerücht zu streuen „Groer sei völlig unschuldig“. Und dass der verdeckte Seligsprechungsprozess gegen Groer endlich eingestellt werden soll.

 

 

Die „Groer ist unschuldig Theorie“ der Göttweiger wird ja immer brav weiter betrieben, und auf der Chronik 2012 der Roggendorfer Homepage ist als dritter von den in ganz violett gekleideten (von links weg) Pater Maurus Kocher zu erkennen. Er steht neben dem, der das weiße Kapperl (den Piläolus) aufhat.

 

 

 

http://1.bp.blogspot.com/-tNzV6A-FSnM/VsnGRbbXbCI/AAAAAAAAar0/V5UkYlsMFT0/s1600/2012%2Bist%2Bneben%2Banderen%2BG%25C3%25B6ttweigern%2Bauch%2Bder%2BG%25C3%25B6ttweiger%2BPater%2BMaurus%2BKocher%2Ban%2BGroers%2BGrab.jpg

 

 

 

Pater Maurus als Entsandter von Abt Luser? Pater Maurus ist im Stift für alles, was das Geld betrifft, verantwortlich, er ist der Kämmerer! Es könnte sein, dass der erste links im Bild Pater Ludwig Maria ist und der vierte von links (ganz in viloett) Pater Ildefons Fux. Ich bin zu lange schon von Göttweig weg (seit 1979), da sind bereits 37 Jahre vergangen. Wenn das Foto scharf wäre, wäre es für mich leichter. Viele aus meiner Zeit sind wegen Groer schon aus dem Stift ausgetreten, einige verstorben. Und aussehensmäßig sind wir alle fast 40 Jahre älter.

 

 

Michael Tfirst

 

 

 

(Ende des Mails vom 6.6.2016 an meinen Verfahrenshilfeanwalt Mag. Strohmayer)






Was meinte der Göttweiger Anwalt, Dr. Stephan Probst, mit dem Satz an meinen Verfahrenshilfeanwalt: „Zu Ihrem Schreiben vom 14.10.2015 geben wir bekannt, dass unsere Mandantschaft zu laufenden Verfahren keine Kommentare abgibt“? Es läuft ja gar kein Verfahren, denn mein Verfahrenshilfeanwalt reichte ein solches noch immer nicht ein. Was hat der der Göttweiger Anwalt mit dieser Falschmeldung wieder bezweckt? Oder meinte er das Seligsprechungsverfahren für Groer, das Göttweiger Beneditiner verdeckt betreiben, dass er dazu keinen Kommentar abgibt? Echt arg das Ganze!








Hier ist der bereits erwähnte Brief, den mein Verfahrenshilfeanwalt am 14.10.2015 an den Göttweiger Abt Columban Luser geschickt hat:






Betrifft: Franz Alois Michael Tfirst, iS Hans Hermann Kardinal Groer OSB

 

 

 

Sehr geehrter Herr Abt Luser!

 

 

 

In der obigen Angelegenheit teile ich mit, dass ich Herrn Franz Alois Michael Tfirst rechtsfreundlich vertrete.

 

 

Mein Mandant gibt an, dass er von 1974 bis 1979 Kandidat Ihres Stiftes war und dass er vom verstorbenen Hans Hermann Kardinal Groër OSB derart belästigt, drangsaliert und in die Enge getrieben wurde, dass er als lauter Verzweiflung letztendlich 1979 aus dem Rekreationszimmer, in einem Turm gelegen, sprang. Da dieser Suizid nicht gelang, versuchte er in derselben Nacht und gleich nach dem Sprung, sich die Pulsadern zu öffnen. Einige Mitglieder des Konvents, unter anderem Frater Gabriel und Pater Albert, die diesen Sprung mitbekommen haben, kamen in sein Zimmer und unterhielten sich darüber, ob die blutüberströmte Wäsche noch zu gebrauchen sei. Der verstorbene Abt Clemens Lashofer stand vor der Türe und meinte lapidar, wenn er gehen könne, dann soll er binnen einer Stunde das Stift verlassen. Mein Mandant verließ darauf Göttweig, ohne eine ärztliche Hilfeleistung angeboten zu bekommen.

 

 

Im Jahr 2005 wurde mein Mandant darüber informiert, dass verdeckt ein Seligsprechungsprozess für Kardinal Groër vorbereitet wird. Es besteht der begründete Verdacht, dass die Betreiber der Einleitung dieses Prozesses die Benediktinermönche aus Göttweig und des Göttweiger Priorats Maria Roggendorf bzw. das Benediktinerkloster der Österreichischen Benediktinerkongregation in Göttweig sind. Seit damals machte mein Mandant verschiedene Medien darauf aufmerksam, was sich am Grab des verstorbenen Kardinals abspielt und Jahre darauf kamen sogar Bischöfe und Äbte, priesen Groer als Unschuldslamm, sogar der Nuntius hielt im Jahr 2008 im Namen von Papst Benedikt eine „Groer ist unschuldig – Rede“ an Groers Grab. In der digitalen Chronik für das Jahr 2008 des Klosters Marienfeld (www.kloster-marienfeld.at) findet sich sogar folgender zynischer Eintrag: „Viele hätten an sein Wort geglaubt, „viele haben ihn verdächtigt und falsche Gerüchte lanciert, Gerüchte, die noch bis heute verbreitet sind“ (vgl. Mt 28, 15)“.

   


 

 http://www.kloster-marienfeld.at/templates/frame_marienfeld_aktuelles_dokument_1.htm

 

 

http://4.bp.blogspot.com/-3kPJDkZRlFo/V2_4rQAsHOI/AAAAAAAAckc/1IbIbSv5o1QKsmk7ZEP1A1YQGVkSFp0PwCLcB/s1600/Nuntius%2BRede%2B2008%252C%2Bdass%2Bder%2BKindersch%25C3%25A4nderkardinal%2BGroer%2Bunschuldig%2Bist.jpg


 

 

 

Jahr für Jahr machte mein Mandant Journalisten auf diese „Jahres-Groërgedenktage“ aufmerksam, einige kontaktierten daraufhin sogar das Stift mit der Frage, ob sie an so einem Tag mit dabei sein und darüber berichten dürften, was ihnen aber strengstens untersagt wurde. Als Betroffener wehrt sich mein Mandant gegen die bis dato stattfindenden Aussagen in aller Öffentlichkeit und auch in Medien, dass der Kardinal unschuldig gewesen sei.

 

 

Durch den betriebenen Seligsprechungsprozess wird mein Mandant massiv retraumatisiert. Für meinen Mandanten ist es eine äußerst schmerzhafte Erfahrung, dass für seinen damaligen Peiniger eine Seligsprechung von Benediktinern betrieben wird.

 

 

Ich ersuche namens meines Mandanten um Mitteilung, ob Sie für die Benediktiner von Göttweig die Vorbereitung oder Betreibung eines Seligsprechungsprozesses bestreiten können und gegebenenfalls eine entsprechende schriftliche Erklärung abgeben würden.

 

 

In Erwartung einer Rückantwort verbleibe ich

 

 

 

mit freundlichen Grüßen

 

Mag. Alois Franz Strohmayer

 

 

 

 

http://3.bp.blogspot.com/-nmusZB0-XEA/Vn98A4od8xI/AAAAAAAAaRY/uFxWblWhHlM/s1600/An%2BAbt%2BColumban%2BLuser%252C%2BG%25C3%25B6ttweig%252C%2BAnwaltbrief%2BSeite%2B1%252C%2BMichael%2BTfirst.jpg

 

 

 

 

http://1.bp.blogspot.com/-8gpL6Bmiitk/Vn98FyJjmwI/AAAAAAAAaRg/goQOP8yTSjg/s1600/An%2BAbt%2BColumban%2BLuser%252C%2BG%25C3%25B6ttweig%252C%2BAnwaltbrief%2BSeite%2B2%252C%2BMichael%2BTfirst.jpg



 

 

Mein Sprung aus dem Turmzimmer (ich bericht hier auf meinem Blog noch ausführlich darüber):

 


 http://1.bp.blogspot.com/-VTy4aE_asWQ/Vwtv4DLNmgI/AAAAAAAAbO8/o_JFw7FtBkAYBgvIW2TPRhBAS02FBdVGg/s1600/Stift%2BG%25C3%25B6ttweig%252C%2BSprung%2BMichael%2BTfirst%2B1979%252C%2BKardinal%2BGroer.jpg

 

 

Nicola Abrahamowicz trat ins Stift Göttweig ein und nahm den Ordensnamen Johannes Paul an. Er bestätigte mir 2008 zufällig und völlig unaufgefordert in einem Mail, dass er sich erinnern kann, wie ich ihm damals vom Sprung aus dem Göttweiger Turmzimmer erzählte (ich habe das übrigens damals fast allen meinen Bekannten erzählt):

 

 

http://1.bp.blogspot.com/-Z1zHcmz1HSA/VV820XIx9nI/AAAAAAAAVuo/fxzW9m-hlmc/s1600/Pater%2BJohannes%2BPaul%2BAbrahamowiczvorher%2BNikola%2BAbrahamowicz%252C%2BMichaelTfirst%2BStift%2BG%25C3%25B6ttweig%2B1.jpg


 

   

  

 

 

 

 

 

Vernitschung:

 

 

 
 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

     

 

  

 

Ich halte es wie Gottfried Helnwein, der schon vor vielen Jahren sagte: „Kunst ist für mich eine Waffe mit der ich zurückschlagen kann“ (Dazu am Rande erwähnt: „Sehr geehrter Herr Tfirst, mein Mann hat die Bilder gesehen. Er wünscht Ihnen weiterhin viel Spass und Erfolg für Ihre Arbeit. Mit freundlichen Grüssen, Renate Helnwein”).

 

 

Die von mir gegründete Kunstrichtung Kath.art füllt nur eine kleine Nische aus, dennoch mache ich gute Kunst und ich glaube auch ganz fest daran, dass meine Kunstwerke einmal zu den teuersten der Welt zählen werden. Außerdem gründete ich die Kath.art aus einer Notwendigkeit heraus und deswegen wird sie auch nachhaltig Bestand haben.

           

       

 

 

  

 

 

Wie schon erwähnt klagte ich 2015 das Benediktinerstift Göttweig auf Schmerzensgeld und Unterlassung:

 

 

 

 

 

Im obigen Kurierartikel meldete sich auch der Sprecher von Kardinal Schönborn, Dr. Michael Prüller zu Wort und sagte, dass ich damals, als mir im Jänner 2004 das Büro Schöborn die Entschädigung von € 3.700 zahlte, Groer noch nicht zum Thema machte. 





Das ist ein völliger Schwachsinn, weil z. B. fast zwei Jahre vorher u. a. in einem Artikel im Standard mit dem Titel „Missbrauch und Kirche" zu lesen war, dass mir Groer sehr nahe kam. 


 



Auch Dr. Erich Ehn, Schönborns Anwalt, hatte diesen Artikel vom Standard und ich habe ihn sogar mit Dr. Ehn in dessen Büro im Jahr 2003 besprochen:

 

 

http://4.bp.blogspot.com/-LVaa334BPXw/Vqymemb7rwI/AAAAAAAAako/eyFW8ybi5oE/s1600/Michael%2BTfirst%252C%2BDer%2BStandard.jpg


 

    

 

Zu Göttweig

 

 

Ein Erpressermail von Abt Columban Luser



 

Abt Luser schickte einem Mönch vor einer Gerichtsverhandlung gegen das Stift ein Mail. Der Mönch (Pater) solle sich im Sinne des Stiftes positionieren bei einem "Pflichtteil" und der "Causa Stummvoll", sonst bekäme er keine Pfarre von Kardinal Schönborn, und Schönborn sei informiert. 






Außerdem war dieser Pater jener, der die Kleinsten der Kleinen im Göttweiger Sängerknabenkonvikt permanent blutig schlug (diesbezügliche Dokumentation ist vorhanden):

    

 

 

 

 

 

 

 

 

Bei der Gerichtsverhandlung gegen das Stift Göttweig im Wiener Arbeits- und Sozialgericht hat der Anwalt des Stiftes, Dr. Stephan Probst (Neudorfer Rechtsanwälte GmbH), die Richterin Dr. Verena Vaugoin belehrt, dass jeder Abt zu seiner privaten Verfügung sofort und spontan über eigene private Konten verfüge und die Richterin glaubte ihm das nach seinen Ausführungen. 





Das widerspricht leider der Wahrheit, denn ein Abt eines monastischen Ordens (also auch der Klostervorsteher) darf nicht mehr als über € 5.000 ohne Wissen seines Konvents verfügen, alles darüber hinaus ist Kapitelbeschluss und Gemeinschaftsgut des Klosters. Abt Columban Luser (Lashofers Nachfolger) verheimlichte gegenüber dem gesamten Göttweiger Konvent den hohen, illegalen Geldbesitz seines Vorgängers Lashofer (ich berichte in diesem noch Blog ausführlich, woher Abt Lashofer das Geld hatte) und Abt Luser übernahm dessen Erbmasse stillschweigend vom Notar! 

 

 

 

Das Geld, das Abt Lashofer besaß, stand auch davor niemals dem Stift zur Verfügung, denn nach dem Ableben von Abt Lashofer sollte sein Bruder durch die Erbfolge oder ein Testament das Vermögen erben, er verzichtete aber. Und überhaupt nicht im Verlassenschaftsakt angegeben waren etliche Sparbücher von Abt Lashofer, die nur auf Überbringer lauteten (es sollte sich dabei um immense Geldbeträge gehandelt haben, die einfach verschwunden sind).

 

 

http://2.bp.blogspot.com/-SLMX5B0JffA/VX5uISs_PlI/AAAAAAAAWcs/mBdqgffeTKM/s1600/Abt%2BColumban%2BLuser%252C%2BStift%2BG%25C3%25B6ttweig.jpg

    

   

 

 

Mich kontaktieren oft Leser dieses Blogs mit der Frage, wann der Tsunami, den ich da beschreibe, endlich losgeht und wie lange da noch von oben blockiert werden kann, um eine Rücktrittswelle vieler Kirchenoberer in unserem Land noch weiter hinauszuzögern? Ich antworte meist, dass ich nicht locker lasse, egal wie arg auch die Retourkutschen gegen mich werden, denn ich habe diesbezüglich in den letzten 40 Jahren schon genug einstecken müssen

  

 

 

Ich habe schon Mitte der 1970er Jahre den großen klerikalen Tsunami des  Missbrauchs im Stift Göttweig ausgelöst. Ich habe damals Abt Lashofer hingewiesen, dass Groer sexuell abartig veranlagt ist. Ich machte das sogar auch einmal zum Thema einer Diskussion im Konvent. 

 

 

 

Lashofer informierte sofort seinen Freund Ratzinger, einen kirchlichen Karrieristen, und man gewann Politiker in NÖ zum Vertuschen. Auch erste Anzeigeversuche gegen Groer wurden so vom damaligen Sicheheitsdirektor-Hofrat (Vater von Msgr. Mag. Helmut Schüller) niedergeschlagen. 

 

 

 

Ich informierte Redakteure (die Liste ist lang), die das Alles der Öffentlichkeit leider vorenthielten (oder sich nicht trauten). 

 

 

Was wäre da ab den 70ern alles schon zu verhindern gewesen. 

 

 

Eine wirkliche Aufdeckung in Österreich durch Redakteure gab es somit nicht, ein Spotlight (wie im 2016 erschienen Film Spotlight) sähe ganz anders aus. 

 

 

Und da ich (vermutlich als Allererster) die Groerproblematik in Göttweig stiftsintern zum Thema gemacht habe, war mir natürlich nicht bewusst, dass ich damit den größten Vertuschungsmechanismus der Kirchenführung ausgelöst habe. 

 

 

 

Aber der erste große Tsunami begann durch mich mit seinen ersten Wellen und er baute sich 20 Jahre lang auf, bis dann noch 1995 ein Groerzögling aus dem erzbischöflichen Knabenseminar Hollabrunn Vorwürfe machte. 

 

 

 

Und ab 1999 begann ich wieder unsere Politiker und auch wieder die Kirchenführung zu sekkieren, dass wir in unserem Land ebenfalls so eine Missbrauchskommission nach dem Muster Irlands benötigen (sie wurde 1999 installiert). Erst 11 Jahre später wurde die ÖVP Politikerin Klasnik von Kardinal Schönborn mit einer Kommissionsbildung (mit viel Opus Dei Filz rundherum) beauftragt.


 

 

Erst 20 Jahre nach meinem ersten Publikmachen über Groers Sauereien begannen sich Medien dafür zu interessieren, weil Groer da schon ein Promi und bereits Kardinal war. Und, wie gesagt, als Ing. Hartmann 1995 (und 20 Jahre nach mir) darüber zu berichten begann, war die Zeit dafür reif und die Medien sprangen endlich mit weltweiter Berichterstattung auf das Thema auf.


 

 

Am 20.5.2010, drei Wochen nach deren Entstehung, referierte ich vor der Klasnic-Kommission (allerdings nur vor einigen Mitgliedern), dass sie gegen das Benediktinerstift Göttweig sofort aktiv werden soll. 

 

 

 

Gar nichts wurde gemacht, vermutlich weil es ein Wunsch an die Ex ÖVP Landeshauptfrau Klasnic von ihrem ÖVP Landeshauptmann Kollegen Pröll ist, nichts zu unternehmen, was öffentlich Göttweig schaden könne, zumal ein Sohn von Landeshauptmann Dr. Pröll beruflich für das Stift Göttweig im Bereich Tourismus und Kultur arbeitet. Und unter dem Titel "Klassik unter Sternen" gibt Frau Elina Garanca in Göttweig immer große Stiftskonzerte.  

 

 

 

Ganz abgesehen davon, dass im Stift Göttweig immer die traditionellen Europaforen abgehalten werden. Auch deswegen wird seitens der hohen Politik in NÖ immer alles Mögliche unternommen, dass Göttweig mit seinen absichtlich unaufgeklärten Dauerskandalen ja nicht wieder negativ in die Schlagzeilen kommt.

 

 

 

 http://4.bp.blogspot.com/-sbyrcxSl_yw/VbilDUYbDNI/AAAAAAAAWtQ/t2HSpjlLIUs/s1600/Europaforum%2BStift%2BG%25C3%25B6ttweig.jpg


   



Ich war von 1974 – 1979 Kandidat des Stiftes Göttweig.  Wegen dem Massenmissbrauchstäter Groer (dem späteren Kardinal) machte ich im Stift zwei Selbstmordversuche (Göttweig war Groers Heimatkloster). Ich sprang von einem Stiftsturm in die Tiefe. Jahre später, man könnte fast sagen mich nachahmend, sprangen weitere Mönche vom Turm in die Tiefe. Einer überlebte seinen Sprung nicht.







 

Auch der Staat ließ die Vertuschungen bei den klerikalen Missbräuchen unserer Hauptreligion im großen Maß durchgehen. 

 

 

Der Staat propagiert unentwegt, dass er die Religionsfreiheit schützt. 





Factum ist, dass der Staat seine Bürger nicht vor den negativen Folgen von Religionen und deren Paranoiastrukturen, wie Missbrauch, Verhetzung, Exorzismusblödsinn, usw., schützt (oder auch je schützen wollte).  

 

 

 

Über eine andere Religion, die uns z. Z. weltweit viel Stress bringt:

 

 

Dazu zitiere ich aus dem Buch von Arik Brauer „Die Farben meines Lebens“ folgendes: Der Kampf um die Frau wird mit List, erschlichener Macht und Besitz gewonnen. Das System der arabischen Gesellschaft: Ein reicher Mann hat vier Frauen, drei arme Männer haben keine Frau. Also reiche (meist ältere Männer) sichern Fortbestand und Vermehrung. Für die besitzlosen jungen Männer gab und gibt es aber eine Alternative, den Krieg. Meist hatten und haben die jungen arabischen Männer keine Arbeit, kein Geld, keine Hoffnung und was das Schlimmste ist, sie haben keine Frau, denn Frauen kosten Geld. Sie habe aufgrund der rigiden Sitten auch keine Freundin und aus Geldmangel keine Prostituierte. Der Krieg löst alle diese Probleme für sie. Im Krieg gibt es Beute, Frauen und Ehre für das darniederliegende Selbstbewusstsein. Kriege werden auch nicht geführt, weil es Menschen schlecht geht, sondern es waren die Eliten, die aus Gerechtigkeitssinn und Machtstreben die Veränderungen anstrebten. Der islamische Terror wird von Spitzenleuten der Religionshierarchie initiiert, von milliardenschweren Ölscheichs finanziert und von gebildeten Studenten der arabischen Oberschicht angeführt, denn der gesamte Erdball soll nach den Prinzipien des Islam regiert werden. Autos und Computer ja, Trennung von Staat und Religion, nein. Internet und TV ja, Gleichberechtigung der Frauen, nein. Die Mullahs haben die Massen dabei immer schnell hinter sich, denn die armen Teufel, die nichts im Leben besitzen als die Herrschaft über die Frau, bedeutet Gleichberechtigung gewissermaßen das Ende der Welt (Ende der Zitate aus „Die Farben meines Lebens“ von Arik Brauer 2006 und 2014 im Amaltheaverlag erschienen).

 

 

 

Zu unserer Hauptreligion: Eine ordentliche Aufarbeitung der vielen Missbrauchsskandale werden bis dato noch immer verhindert, weil hochrangige Persönlichkeiten aus Politik, Polizei und Justiz nicht nur fest in der katholischen Kirche verwurzelt sind, sondern auch häufig die gleichen Internate besuchten wie der Klerus. So bestehen besondere Rücksichtnahmen die dazu beitrugen, dass es in unserer Alpenrepublik eine Aufarbeitungsblockade bei immens vielen Kirchenskandalen aller Art gibt (auf meinem Blog zeige ich das auch anhand vieler Fälle auf).

 

  

 

Nachdem ich mich 2011 nach fast einfährigem Bestehen der Klasnic-Kommission beschwerte, warum entlarvte Täter massenweise im Amt bleiben, deren Opfer aber durch die Kommission Entschädigungen erhalten, mailte mir Kommissionsmitglied Feichtlbauer folgendes: 

 

 

“Die Opferschutzkommission ist nicht zur Tätersuche und Täterbestrafung, sondern zur Opfersuche und symbolischen Opferentschädigung eingerichtet worden. Für die Tätersuche sind Justiz und Kirche zuständig.“

 

 

http://4.bp.blogspot.com/-3Gzl_qpvjmc/VpKLFbRCEzI/AAAAAAAAaYM/8ELuszV5j28/s1600/1%2BKeine%2BZust%25C3%25A4ndigkeit%2Bder%2BKlasnic-Kommission%252C%2BFeichtlbauer%2Ban%2BTfirst.jpg

 

 

 

Wenn laut Kommissionsmitglied Feichtlbauer für die Verfolgung der Täter die Kirche zuständig ist und klerikale Mitarbeiter in der Opferschutz-Stiftung mit mehreren Opus Dei Mitgliedern (das bekannteste Opus Dei Mitglied dieser Opferschutz-Stiftung ist Bischof Klaus Küng) tätig sind, die dann wiederum Null Konsequenzen gegenüber Täter und Vertuschern ziehen, dann ist das mehr als widersprüchlich.

  
 


Oder: Im Gedenken an den im Jänner 2003 in Mödling in Niederösterreich verstorbenen Trinitarierpater Quirin de Leeuw OSST schrieb die Stadtgemeinde Mödling einen mit 3.000 Euro dotierten Preis für soziales Engagement und Beiträge zur gesellschaftlichen Solidarität aus. Der "Pater Quirin-Gedächtnispreis" wird seit 2004 alle zwei Jahre zum Thema "Flüchtlinge" verliehen. Damit soll das Gedenken an das unermüdliche Engagement von P. Quirin für sozial Benachteiligte wie Drogenabhängige und Flüchtlinge wach gehalten werden. 

 

 

Im Mai 2010 – erst kurze Zeit nach der Installierung der Klasnic Kommission – sprachen die ersten Opfer von Pater Quirin bei der Kommission vor, damit der Preis nicht mehr unter dem Namen dieses Täters weiter verliehen werde. Die Klasnic-Kommission zahlte zwar an Pater Quirins Opfern Entschädigungen aus, aber sonst blieb alles so, wie wenn er nie Kinder missbraucht hätte. Der Pater Quirin-Gedächtnis-Preis wurde im November 2010, also bald nach der Entschädigungszahlung an Opfer durch die Klasnic-Kommission, wieder vergeben, damals an einen Mödlinger Sozialmarkt.

 

 

Die Betroffenen hatten sich an die Kommission gewandt, um zu verhindern, dass weiterhin im Namen eines Kinderschänders in Mödling alle zwei Jahre ein Sozialpreis verliehen werden sollte. Noch einmal: Die Kommission zahlte zwar Entschädigungen, aber dass der Preis - wie gewünscht - nicht mehr unter dem Namen des Kinderschänders vergeben werden soll, das wollten Frau Klasnic und ihre Kommissionsmitglieder nicht umsetzen. Auch wegen diesem Fall legte ich Protest bei der Klasnic-Kommission und beim Kardinal ein, doch der wurde (wie immer von Frau Klasnic und vom Kardinal) völlig ignoriert.




Opus Dei Filz rund um die Klasnic Kommission:






Der Opus Dei Bischof Klaus Küng ist der Vorsitzende der Stiftung Opferschutz (die anhand der Unterlagen die Entschädigungen für die Klasnic-Kommission an Opfer ausbezahlt).

 

 

"Davor waren geringe Schweigegelder an Opfer laut Kirche Versöhnung"

 

 

Z. B.: Prälat Albert Holenstein missbrauchte in Vorarlberg einige Buben. Er wurde aber nach bekannt werden der Taten nach Tirol als Prälat versetzt. Er gab bei den Verhören der Kriminalpolizei mehrfache sexuelle Misshandlungsfälle zu, zumindest aber gegenüber drei Ministranten. Wegen Verjährung kam es zu keinen Verhandlungen, da auch Schweigegelder an Opfer bezahlt wurden. Eine Versöhnung mit den drei Opfern soll auf diese Weise stattgefunden haben. Prälat Holenstein entgegnete darauf, dass er für die Mission so viele Gelder eingesammelt habe und dass daher die Kirchenoberen alles unternehmen sollen, dass in der Öffentlichkeit nie sein Name als sexueller Missbrauchstäter genannt werden solle, da er das nicht überleben würde. Der ehemalige Vorarlberger Bischof Klaus Küng half intensiv bei der Versetzung des Missbrauchstäters Holenstein mit und auch, dass Holenstein ein honoriger Mann bleiben konnte. Ich machte jahrelang die Medien auf diesen Fall des Missbrauchstäters Holenstein aufmerksam, auch dass Bischof Küng deswegen rücktrittsreif sei, doch den Medien war dieses Thema viel zu heiß.

 

 

Ich finde es sehr traurig, dass unsere österreichischen Medien ab März 2016 „Spotlight“ spielen wollen, aber bei meinen schonungslosen Aufklärungen und Aufdeckungen permanent immer versuchten, einer Berichterstattung aus dem Weg zu gehen, außer es ließ sich nicht mehr vermeiden, so wie bei Groer, wo erst 20 Jahre nach meinem publik machen über seine Sauereien, die Medien darüber zu berichten begannen. Dann aber berichteten alle in einer Hype ohnegleichen, und man versuchte mich auch nie zu erwähnen. Stundenlange Gespräche mit Redakteuren waren oft umsonst, dann hieß es aus Platzgründen wurde ich nicht erwähnt usw… es wurde aber nie das gebracht, das sofort einen Rücktritt eines Bischofs oder Abtes oder sonst von etlichen kirchlichen Vertuschern nach sich hätte ziehen müssen. Ich redete mir den Mund umsonst fuselig… 

 

 

Auch meine Veröffentlichungen auf meinen Blogs waren schon viele Jahre vor der von Kardinal Schönborn ins Leben gerufenen Opferschutz-Kommission unter der ÖVP Politikerin Waltraud Klasnic (im Volksmund genannt "Klasnik-Kommission") einzigartig und, obwohl ich oft Namen von Tätern ausschrieb, hatte mich nie einer davon geklagt, im Gegenteil, es gab sogar Rücktritte von Tätern aus ihren Kirchenämtern.

 

 

Klaus Küng hinter den Kulissen: 

 

Priesterseminaristen aus St. Pölten wurden in Schweizer Klöstern untergebracht, so waren sie außer Reichweite für die Einvernahmen der österreichischen Ermittlungsbehörden. 

 

 

Kardinal Schönborn musste den Opus Dei Bischof Klaus Küng von Vorarlberg nach St. Pölten in NÖ versetzen, damit dieser mit dem Vertrauen des Papstes den öffentlichen Aufklärer in der Causa St. Pölten mimt, nachdem der Skandal des Priesterseminars öffentlich wurde. Durch das Untertauchen bzw. Verstecken - insbesondere in Schweizer Klöstern - von vielen Seminaristen konnte die Beweiskette zum mutmaßlichen Mord am Seminaristen Steinkellner, der noch knapp vor seinem Tod die Perversitäten im Priesterseminar öffentlich machen konnte, vorerst unterbrochen werden. 

 

 

Bischof Klaus Küng trat nach außen hin als Aufdecker auf, der eng mit den Behörden und den Medien zusammenarbeitet, setzte aber hinter den Kulissen die Vertuschungsmechanismen in Gang, wie bei Pater Paterno, wie beim pädophilen Prälat Holenstein aus Innsbruck, so auch beim Priesterseminar in St. Pölten.

 

 

 Ich war 1974 oder 1975 mit Ewald (oder Eduard) Steinkellner in einer Klasse im Aufbaugymnasium in Horn. Wir waren beide im Horner Priesterseminar Canisiusheim.

 

 

Nach fast 30 Jahren lief er mir einmal in Wien über den Weg. Leider war ich in Eile. Er sagte mir nur, dass er jetzt endlich Priesterseminarist im St. Pöltner Priesterseminar ist. Er sagte auch, dass es im Seminar drunter und drüber geht und dass er etwas aufdecken will. Das war’s, ich lief weiter.

 

 

Dann dachte ich noch, ja der hat sich immer sehr schwer getan mit dem Lernen, vor allem mit Mathe und Latein. Ob er je maturiert hat, weiß ich nicht. Aber immerhin hat er es bis ins Priesterseminar gebracht (auch wenn es über 30 Jahre gedauert hat) um doch Theologie zu studieren.

 

 

Ich wusste noch von unserer gemeinsamen Schulzeit, dass er unbedingt Priester werden wollte. Er sagte, er ist berufen. Das waren noch meine Gedanken über ihn nach unserem kurzen Treffen.

 

 

Dann las ich in den Medien, dass Steinkellner plötzlich tot aus der Donau gefischt wurde, Fremdverschulden seit laut Behörden nicht ausgeschlossen. Und kurze Zeit später waren die Zeitungen voll mit den Berichten über die Schweinereien aus dem Priesterseminar St. Pölten.

 

 

Ich denke Steinkellner wurde umgebracht, damit nichts an die Öffentlichkeit kommt. Dennoch dürfte er es vor seinem Tod noch irgendwie geschafft haben, dass er auf das, was dort ablief aufmerksam machen konnte. Aber er hat es mit dem Leben bezahlt. Ich machte dies mehrmals bei den Behörden bekannt. Behördliche Ermittlungen wurden zum Schutz der Kirche aber keine gemacht, und meine diesbezüglichen Beschwerden wurden vom Justiz- und Innenministerium negiert und alle meine Eingaben blieben unbeantwortet.  


     

Zurück zu Prälat Holenstein: Er verstarb am am 3. Jänner 2013 und viele, die sich ihm wegen seines segensreichen Wirkens sehr verbunden wissen, haben von ihm mit Trauer und Dankbarkeit Abschied genommen. Auf die Idee, dass er ein Kinderschänder war, kam niemand ...... Bischof Küng sei dafür gedankt!







Im obigen Foto ministriere ich bei Kardinal König! Auch seinen Sekretär, Herrn Dr. Anton Berger (hier am Foto ist er derjenige, der mit dem Rücken zu sehen ist) informierte ich kurz über das, was mir durch Kirchenleute widerfuhr,  Konsequenzen gab es natürlich wieder keine. 

 

 

Und nach meinem Sprung aus einem Turmzimmer (wegen Groer) des Stiftes Göttweig ging ich zu Weihbischof Krätzl. Das war 1979. Darauf startete Weihbischof Kuntner mit ersten innerkirchlichen Untersuchungen gegen Groer. Zu meinem Erstaunen wurde Groer fast 10 Jahre später dennoch zum Kardinal ernannt. Jahre später sprach ich Weihbischof Krätzl auf das damalige persönliche Gespräch an, er verneinte, dass dieses je stattgefunden habe und dass er mich nicht kenne.


 

 

Zu meiner Klage gegen das Benediktinerstift Göttweig:

 

 

Erst anhand dieser gerichtlichen Aufarbeitung über den ganzen vertuschten Missbrauchsumpf wird es endlich einmal auch möglich sein, eine seriöse Groerbiografie zu schreiben.


 

 

 

          
   

 

Seit 2005 informiere ich jährlich über das, was an Groers Grab abgeht die Medien. Diverse kirchliche Homepages berichteten immer mit Fotos von Groers Grab über diese Feierlichkeiten. Meistens wurde diese Passage dann aber deswegen wieder gelöscht, weil ich publik machte, dass immer wieder einige Göttweiger Benediktiner bei der Groer Jahresgedenkfeier an dessen Grab anwesend sind. Ich habe im Laufe der Jahre immer Screenshots von den veröffentlichten Fotos gemacht und ich habe diese auch auf meinen Blogs veröffentlicht. Die letzte Veröffentlichung von Groers Grab mit den "Groer ist unschuldig Feierlichkeiten" war 2012, dann wurde sie wegen meiner Verbreiterung an Medien eingestellt. Aber auch auf der letzten Veröffentlichung über dieses Schauspiels sind einige Göttweiger Benediktiner zu sehen. Neben Abt Maximilian Heim (von Heiligenkreuz) steht z. B. der Göttweiger Pater Maurus Kocher. Pater Maurus ist im Stift der Kämmerer, d. h. er ist für alles, was die Geldsachen betrifft, verantwortlich……

 

 

https://1.bp.blogspot.com/-tNzV6A-FSnM/VsnGRbbXbCI/AAAAAAAAar0/V5UkYlsMFT0/s1600/2012%2Bist%2Bneben%2Banderen%2BG%25C3%25B6ttweigern%2Bauch%2Bder%2BG%25C3%25B6ttweiger%2BPater%2BMaurus%2BKocher%2Ban%2BGroers%2BGrab.jpg

 

    

   

 

Vier von zehn Klosterschwestern werden mindestens einmal in ihrem Leben sexuell missbraucht, meist von Priestern.

 

 

1996 haben sich fast 1200 Klosterschwestern an einer ausführlichen Studie in den USA beteiligt. Das Ergebnis der Studie war, dass 4 von 10 Nonnen zumindest einmal in ihrem Leben sexuell missbraucht werden, meist von einem Priester.

 

 

Die entsprechende Studie der Universität St. Louis im US-Bundesstaat Missouri werde seit 1996 unter Verschluss gehalten, weil die katholische Kirche einen Skandal befürchte.

 

 

Nachdem ich in der ORF Sendung VERA 2004 wieder einmal einen öffentlichen Aufruf machte, dass so wie ich endlich auch einmal viele klerikale Missbrauchsopfer ihre Leidensgeschichte öffentlich machen sollen, wurde ich nach der Sendung von einem Zuseher auf folgende Studie aus den USA aufmerksam gemacht, dass insgesamt 34.000 Ordensfrauen davon in den USA betroffen seien, so wie die Tageszeitung "St. Louis Post-Dispatch" berichtet.

 

 


Viele der Nonnen sind "Opfer der Strukturen in derselben Institution, der sie ihr Leben gewidmet haben", zitierte die Zeitung den Psychologen John Chibnall, der für die Studie insgesamt 1164 Nonnen aus 123 US-Ordensgemeinschaften befragt hatte. Die entsprechende Studie der Universität St. Louis im US-Bundesstaat Missouri wird seit 1996 unter Verschluss gehalten, weil die katholische Kirche einen Skandal befürchtet. 1998 wurde über die Studie erstmals berichtet, doch die Presse griff das Thema aber nicht und nicht auf. Von hiesigen Redakteuren hörte ich seit 2004 nur, dass dieses Thema für Österreich nicht von Interesse sei (aber seit März 2016 „Spotlight“ spielen wollen)! Seit 2005 erwähnte ich die Studie auch schon auf etlichen meiner diversen Homepages/Blogs.


  

 

Noch einmal: Viele der Nonnen seien "Opfer der Strukturen in derselben Institution, der sie ihr Leben gewidmet haben".



Und am 7.11.2014 wurde folgendes Buch („Nicht mehr ich“ von Doris Wagner) in der Kronen Zeitung vorgestellt.. Acht Jahre dauerte ein Martyrium, mit dem eine ehemalige Ordensfrau jetzt an die Öffentlichkeit geht.






 

 
 

 

Als Künstler gründete ich die Kunstrichtung Kath.art (abgeleitet von catholic art).  

 

 

Über das Thema Missbrauchskirche male ich seit Anfang der 1980er Jahre.  

 

 

 

Im Wiener Künstlerhaus waren auch schon Bilder meiner Kath.art ausgestellt.

 

  

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

  

   

 

 

  

 

 

 

  

   

 

Die Kirchenoberen schützen bis dato (Stand 2016) nur ihre Kirche und auch die Täter. Von einer Verantwortungsübernahme für all das Leid mit den entsprechenden Konsequenzen für die Opfer, vor allem für angemessene Entschädigungsleistungen, kann nach wie vor keine Rede sein. Stattdessen will die Kirche Kardinal Groer, einen seiner berühmtesten Missbrauchstäter, selig sprechen.

  

 

 Der Staat propagiert unentwegt, dass er die Religionsfreiheit schützt.

 

 

Factum ist, dass der Staat seine Bürger nicht vor den negativen Folgen von Religionen, wie Missbrauch, Verhetzung, Exorzismusblödsinn, usw., schützt.

   

 

Seit Mitte der 1970er Jahre rede ich öffentlich darüber und ich erhalte bis dato von der Kirchenführung und den Behörden gewaltige Retourkutschen. Das konnte nur deswegen passieren, weil unsere BürgerInnen präventiv nicht geschützt werden, wenn Religionen hinter der Problematik stehen.

 

      
     
        

 

 

  

 

 

 

 

 

 

 

 

 


 


  

 

 

 





 

 

 

 

 

   

 

 Verklimtung:

 

 

 

 

Obiges „Kath.art“ Bild ist eine Kollage und folgender Text ist im Bild mit dem Titel „Gustav Klimt, Anny und Robert von Lieben“ zu lesen:

 

 

Die Burgschauspielerin Anny Schindler war eine Cousine von Alma Schindler, der späteren Alma Mahler Werfel Schindler. Im Nachlass eines Nachkommen von Anny Schindler befanden sich einige Ölbilder und eine Mappe mit Personaldokumenten und Zeichnungen, wie auch der hier in meinem „Kath.art Bild“ implementierten Originalzeichnung von Gustav Klimt, einen männlichen Rückenakt darstellend, und dem Eheschein (ebenfalls das Original) von Anny Schindler (1886 – 1948) und Robert von Lieben (1878 – 1913).

 

 

Anny Schindler heiratete Robert von Lieben, den Erfinder der Elektronenröhre, dessen Großvater Eduard von Todesco im Palais Todesco lebte. Roberts Mutter, Anna von Lieben, verkraftete das Schicksal des „goldenen Käfigs“ nicht und sie wurde bekannt als „Cäcilie M“, Sigmund Freuds berühmteste Patientin. Anny Schindler zog nach der Heirat mit Robert von Lieben 1911 in dessen Wohnung ins Palais Lieben-Auspitz (Oppolzergasse 6). An dieser Adresse befindet sich ebenerdig das Cafe Landtmann, dessen Beletage früher die Wohnung der beiden war. Anny konnte von ihrer Wohnung aus immer zu ihrer Arbeitstätte, dem Wiener Burgtheater, blicken.

 

 

Als Künstler gründete ich die Kunstrichtung Kath.art (abgeleitet von catholic art). Als Missbrauchsopfer von Klerikern male ich seit Anfang der 1980er Jahre über das Thema Missbrauchskirche. Da die Kirche den Antisemitismus nicht nur geduldet, sondern sogar noch gefördert hat, erlaubte ich mir anhand der Geschichte der Familien von Todesco und von Lieben dieses Kath.art Kunstwerk zu schaffen. Beim Anschluss Österreichs an das Deutsche Reich wurde der Besitz der Familien von Lieben und Todesco arisiert, sie flohen oder wurden im KZ umgebracht.    (Ende der Bildinschrift)


 

 

 

 




 

 

 





 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 




Nachdem ich im Frühjahr 2010 aus Medien vernahm, dass endlich so eine Missbrauchskommission ins Leben gerufen werden solle, wie ich sie schon seit 1999 von unseren Politikern und unseren Kirchenfürsten (nach dem Vorbild der großen Missbrauchskommission Irlands, die 1999 installiert wurde) forderte, und die unter die Leitung der ÖVP Politikerin Waltraud Klasnic gestellt werden soll, dachte ich, dass ich Frau Klasnic und ihre Kommission gleich nach Ihrer Arbeitsaufnahme über die Zustände im Stift Göttweig informieren werde, was ich auch tat.  





Auch sie blieb inaktiv und vertuschte, wie das Stift selbst und der Kardinal. 

 

 


Darauf reichte ich 2013 bei der Wiener Staatsanwaltschaft eine 244seitige Anzeige gegen Kardinal Schönborn auf Verdacht der üblen Nachrede, Begünstigung, Verleumdung, unterlassener Hilfeleistung, vorsätzlicher Gemeingefährdung, verbotener Intervention, kriminelle Vereinigung, Vertuschung, Mittäterschaft durch Mitwisserschaft, Begünstigung von Straftaten gem. §§ StGB 111, 114, 299, 297, 95, 176, 278, 311, 312, 308 ein.  

 

 

 

Schönborn versetzte, wie viele seiner anderen Bischofskollegen auch, bereits verurteilte Kinderschänderpriester in Nacht- und Nebelaktionen. 

 

 

 

U. a. den Geistlichen Rat Kurt Neulinger, Dorfpriester von Bad Goisern (siehe großer Pädophilenskandal in Bad Goisern). Neulinger wurde von Kardinal Schönborn nach Bad Schönau versetzt. Davor gab Kardinal Schönborn einem Missbrauchsopfer von Pfarrer Neulinger außergerichtlich € 18.000,- (ebenfalls mit der Passage für immer zu schweigen) als Schmerzensgeld für die Missbräuche von Pfarrer Neulinger! 

 

 

 

Nach dem Auffliegen des großen Bad Goiserer Pädophilenskandals sind etliche Missbrauchstäter verurteilt worden.

  


 

Im April 2013 starb der Priester und klerikale Missbrauchstäter Msgr. Dr. Wolfgang Flasch und Kardinal Schönborn selbst hielt das Begräbnis. Der Kardinal wurde über die Sache ungefähr 2003 vom Opfer selbst in Kenntnis gesetzt. Es handelte sich um ganz argen sexuellen Missbrauch und Kardinal Schönborn wollte keine Gefahr im Verzug erkennen. Es war ihm damals egal, ob der Priester noch weiteren Missbrauch machen könnte, und wie gesagt, 10 Jahre später hielt seine Eminenz selbst das Begräbnis des Missbrauchstäters. Schönborn vertuschte auch hier ganz, ganz arg.

 

     

      

 

Neben vielen Kapiteln war auch ein umfangreiches Kapitel meiner Strafanzeige gegen Kardinal Schönborn den permanenten und aktuellen Vertuschungen, wie auch einigen anderen Verbrechen, im Stift Göttweig gewidmet:

  
 

 

http://3.bp.blogspot.com/-TtGfKrcnEug/Vj8xVJq_tWI/AAAAAAAAZiU/QYrnJmTYvHw/s1600/Kardinal%2BSch%25C3%25B6nborn%2BStrafanzeige%2Bvon%2BMichael%2BTfirst.jpg






Die Anzeige wurde von der Staatsanwaltschaft mit der Begründung sofort zurückgelegt, dass mich selbst das ja gar nicht betreffe, was ich Schönborn so alles vorwerfe:



http://3.bp.blogspot.com/-T-ZhlvQ3nIM/Vj8xaP5RhbI/AAAAAAAAZic/2In7aBD3408/s1600/Kardinal%2BSch%25C3%25B6nborn%252C%2BZur%25C3%25BCcklegung%2Bvon%2BMichael%2BTfirsts%2BAnzeige.jpg

 

 

 

 

Leider stimmt das nicht, dass mich selbst das ja gar nicht betreffe, was ich Schönborn so alles vorwerfe, siehe diesbezüglich auch meine Klage vom Jänner 2015 gegen das Stift Göttweig, oder die vielen Vertuschungen von Österreichs Missbrauchsklerikern durch Schönborn, oder die Ausstellung von Schweigegeldverträgen an Opfer durch Schönborn, ich z. B. unterfertigte einen Schweigegeldvertrag im Jänner 2004):

 

 

http://2.bp.blogspot.com/-gyMnvWFIpuU/VqylFPhke2I/AAAAAAAAakU/qzG3X5XmHJQ/s1600/Michael%2BTfirst%252C%2BSchweigegeld%252C%2BGeneralvergleich%2Bmit%2BKardinal%2BSch%25C3%25B6nborn.jpg

  

 

 

Ende 2003 schrieb mir Kardinal Schönborn in einer Weihnachtskarte, dass er sich für den gemeinsamen Weg bedankt, der gemeinsame Weg war der Schweigegeldvertrag:



http://3.bp.blogspot.com/-GBM07USmwsU/VqylR4V-crI/AAAAAAAAakc/DmjIkEUv1zw/s1600/Tfirst%2BMichael%252C%2BDer%2Bgemeinsame%2BWeg%2Bwar%2Bein%2BSchweigegeldvertrag.jpg


 

https://4.bp.blogspot.com/-GK5GPwtJSZA/VtHVCopGuqI/AAAAAAAAa8s/WNohePfr3Rs/s1600/Schweigegeldvertrag%2Bvon%2BKardinal%2BSch%25C3%25B6nborn%252C%2BMichael%2BTfirst%2Bim%2BWiener%2BK%25C3%25BCnstlerhaus.jpg

 

 

  

 

 

 

Zurück zu der Zurücklegung meiner 244 Seiten langen Anzeige gegen Kardinal Schönborn:

 

 

 

Am 18.2.2016 hat Herr Mag. Pilnacek vom Justizministerium einen Gastkommentar in der Tageszeitung „Der Standard“ über die Begründung zu einer Einstellung durch die Staatsanwaltschaft in einem anderen Fall folgendes geschrieben und ich möchte darauf Bezug nehmen (Mag. Christian Pilnacek leitet seit 2010 die Sektion Strafrecht im Justizministerium und er leitet auch die Fachaufsicht über die Staatsanwaltschaften):

  

 

 

 „……… Ja, ich gestehe, auch mich lässt die Art und Weise der Begründung der Einstellung ratlos und zweifelnd zurück. Meine öffentliche Einschätzung muss ich hier nicht wiederholen, Werner Winterstein hat den Kern der Kritik getroffen, die uns alle, die Verantwortung für die Fachaufsicht über die Staatsanwaltschaften tragen, in der letzten Woche genug zu denken gegeben hat …… Natürlich müssen wir danach trachten, besser zu werden, um derartige Fehltritte, die Betroffenheit und Empörung nach sich ziehen, zu vermeiden………… sich in den Staatsanwaltschaften und ihrer Führungsebene reflexiv, insbesondere mit dem Verhältnis Sprache und Recht und den Auswirkungen einer fehlgeleiteten Begründung, auseinanderzusetzen. Christian Pilnacek………. „

 

 

 

  

Darauf schrieb ich am 22.2.2016 Herrn Mag. Pilnacek einen Brief bezüglich der Bergründung zur Einstellung bei der Anzeige gegen Kardinal Schönborn.  

  

 

Und soweit ich danach informiert wurde, hat nach meiner Beschwerde daraufhin das Justizministerium alle vier Staatsanwaltschaften angeschrieben…… 

   
   

 

 

  Hier ist noch einmal Abt Columban Lusers Erpressermail:



http://4.bp.blogspot.com/-wsLakJnOjgE/VZK1XGxr6MI/AAAAAAAAWkI/hOda6DV2qdY/s1600/Abt%2BColumban%2BLuser%252C%2BStift%2BG%25C3%25B6ttweig%252C%2BHomepage%2BMichael%2BTfirst.jpg

  


 

So werden also Mönche angehalten vor Gericht zu lügen, indem sie sich im Sinne des Stiftes zu positionieren haben!

 

 

Bei dem Erbe über das sehr hohe Privatvermögens seines Vorgängerabtes (ein Abt darf aber nichts besitzen) wurde Abt Luser auch auf Folgendes hingewiesen: 

 

 

Der Erbenmachthaber weist Abt Columban Luser auf die strafrechtlichen Folgen einer wahrheitswidrigen Vermögenserklärung und insbesondere auch über den Tatbestand des Prozessbetruges hin. Es handelte sich dabei um etliche nicht legitimierte Inhabersparbücher, die in der Vermögensaufstellung der Verlassenschaft nicht angeführt waren. 

 

 

Der Anwalt des Stiftes sagte bei der Gerichtsverhandlung, dass das Geld immer nur dem Stift gehörte und zur Verfügung stand. 

 

 

 

Auch das ist eine Lüge, denn das Geld, das sich Abt Lashofer völlig illegal aneignete, stand niemals dem Stift oder guten Taten zur Verfügung, sondern für seine privaten Aktienspekulationen. Und 2009, nach dem Ableben von Abt Lashofer sollte sein leiblicher Bruder das Vermögen erben (Testament oder Erbfolge). 

 

 

 

Mehrere Redakteure riefen bei ihm an und sein Sohn sagte, dass sein Vater tief gläubig sei und dass er nur aus diesem Grund das viele Geld seines Bruders nicht haben wolle, dass er darauf verzichte, und dass das Stift das Geld haben solle. Und so kam das Erbe in die Hände von Abt Luser, der in Folge auch wieder niemand im Stift darüber informierte, dass er das Geld vom Notar übernommen hat. 

 

 

 

Warum bitte sollte ein Verwandter eines Ordensmannes eine halbe Million € cash erben, die immer schon Eigentum des Stiftes waren? 

 

 

 

Hierbei handelt es sich nur um einen von vielen Straftatbeständen dieses Stiftes.

 

 

http://3.bp.blogspot.com/-zOe1hZSB_Js/VX5uMMmHJCI/AAAAAAAAWc0/4-dkd9RtRHU/s1600/Abt%2BColumban%2BLuser%252C%2BStift%2BG%25C3%25B6ttweig.jpg



  

 

Auch den Erzabt der Benediktiner, Bruno Becker aus St. Peter in Salzburg, brachte ich 2010 ebenfalls zum Rücktritt:

 

 

Ein ehemaliger Schulkollege von mir aus dem Canisiusheim in Horn, der mich aufgrund meiner damaligen Audeckungshomepage 2009 aufsuchte, erzählte mir, dass u. a. der Erzabt Bruno Becker vom Benediktinerstift St. Peter (als er noch Theologiestudent und kein Erzabt war), einer seiner Täter gewesen sei. 

 

 

Ich sagte ihm, dass ich sofort all seine Täter anzeigen werde, weil da weiter Verdacht für noch andere Taten im Verzug ist, was ich auch machte. Ein weiterer Täter des ehemaligen Schulkollegen war Pater Berthold Flachberger. 

 

 

Die Lawine, die ich da auslöste war gewaltig, und mehrere Bücher wurden danach geschrieben (Pater B., usw.) Flachberger starb, nachdem ich auch seinen Namen veröffentlichte und die Staatsanwaltschaft durch meine Hinweise zu anderen Fällen dieses Benediktiners ein Verfahren gegen ihn wegen mehrfachen Missbrauchs an Buben bei einem Urlaub in Marokko wieder aufnahm. 

 

 

Und als der Erzabt auch mitbekam, dass gegen ihn wegen meiner Anzeige polizeilich ermittelt wird, legte er sofort entnervt sein Amt zurück, nachdem mein ehemaliger Schulkollege Monate nach meiner Anzeige doch endlich nach Jahrzehnten damit in die Öffentlichkeit ging. 

 

 

Angezeigt habe ich deswegen all diese Leute, weil Herr Univ.-Prof. Dr. Johannes Wancata, damals Leiter der kirchlichen Ombudsstelle für sexuellen Missbrauch von Kardinal Schönborn, meinem ehemaligen Schulkollegen permanent immer nur die Verjährung bei all seinen Tätern einreden wollte und dass ich früher auch auf diese Argumentation bei kirchlichen Serientätern hereingefallen bin, ich mir aber diese kirchliche Argumentation schon seit vielen Jahren nicht mehr bieten lasse. 

 

   




 

     

 

 

 

 

 

 






































     

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

    

 

 

    

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

  

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

      

 





Noch einmal: Ich sprang wegen Groer von einem Stiftsturm in die Tiefe.

 



http://4.bp.blogspot.com/-Ozv3mze6YMI/VV828g3unUI/AAAAAAAAVu4/4yVyBn0jGLY/s1600/Stift%2BG%25C3%25B6ttweig%252C%2BSprung%2BMichael%2BTfirst%252C%2BKardinal%2BGroer.jpg

 

 

 

http://1.bp.blogspot.com/-Z1zHcmz1HSA/VV820XIx9nI/AAAAAAAAVuo/fxzW9m-hlmc/s1600/Pater%2BJohannes%2BPaul%2BAbrahamowiczvorher%2BNikola%2BAbrahamowicz%252C%2BMichaelTfirst%2BStift%2BG%25C3%25B6ttweig%2B1.jpg




 

 

Wegen Groer sprangen im Lauf der Zeit nach mir (ironisch könnte man fast sagen mich nachahmend) noch mehrere Mönche von den Göttweiger Stiftstürmen, einer überlebte seinen Sprung nicht:

 

 

 

http://2.bp.blogspot.com/-PXACWLubdH0/Vj8xtoHDwFI/AAAAAAAAZik/QufcQ6PNGEM/s1600/Stfit%2BG%25C3%25B6ttweig%252C%2BFrater%2BPlacidus%2BKubalek%252C%2BHomepage%2BMichael%2BTfirst.jpg

 

 
 

 

 

Da ich nach meinem Sprung vom Turm noch irgendwie hatschen konnte, wurde ich sofort (schwer verletzt) rausgeschmissen. Und ab da an wurde hinter meinem Rücken verbreitet, man kennt mich nicht in Göttweig, ich war nie dort. Ca. 50 meist mehrtägige Aufenthalte innerhalb von 5 Jahren sollten so seitens des Stiftes ausgelöscht werden, damit ich Groer nicht schade.


 


Ich überlebte und wurde Künstler, war ich doch schon viele Jahre früher Kunstschüler von Frau Dir. Prof. Gerda Matejka-Felden. Sie gab mir bereits ab meinem 6. Lebensjahr Maluntericht.

 

   

 

 

 

 

 

 

Ich berichte hier auf meinem Blog auch, dass ich Anfang der 1980er Jahre der jüngste Freimaurer Österreichs war. 

 

 

Als ich nach drei Jahren Zugehörigkeit zur „Maurerei“ zu verstehen begann, dass dieses System nur eine Geschäftslobbyismussekte darstellt und sonst nichts, habe ich mich davon wieder abgewendet. Danach malte ich aber dennoch einen Zyklus (große Ölbilder) „Mozart der Freimaurer“, der dann in einigen Logen ausgestellt wurde. 

 

 

Zum Geschäftslobbyismus: Hochegger war Freimaurer und zugleich auch ein Mann des OPUS DEI.

 

 

 

 

 

  

 


 



 

 

 

 



 

 

       

 

 

 

                             

 

Ich möchte anmerken, dass ich nicht nur "Kath.art" Themen male! 






Am liebsten male ich große Portraits, wie z. B. Gandalf, den Komponisten und Pianisten Wolfgang Amadeus Mozart, den Komponisten und Pianisten Ludwig van Beethoven, US Präsident George Washington, US Päsident Barack Obama, Bildhauer Alfred Hrdlicka, das Genie Albert Einstein, Steve Vai, Kardinal Schönborn, Kardinal Groer, usw.

  

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

       

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

   

 

 

 

 

Zum obigen Bild: Ich malte auch Kardinal Schönborn, doch bald stellte ich fest, einen Schönborn in dieser Größe will ich nicht länger zu Hause herumhängen haben.

 

 

 

Ich übermalte mein ursprüngliches Gemälde von Kardinal Schönborn und es wurde der weise Zauberer Gandalf daraus "The Lord of the Rings" (dieses Bild ist zugleich mein Lieblingskunstwerk geworden):


 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

    




Hier sind einige Bilder aus meinem Zyklus "Mozart der Feimaurer" aus den 1980er Jahren:

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

  

    

 

 




Über den im Kurier (obiger Artikel) erwähnten Schweigegeldvertrag:

 

 





Ende 2003 schrieb mir Kardinal Schönborn in einer Weihnachtskarte, dass er sich für den gemeinsamen Weg bedankt, der gemeinsame Weg war der Schweigegeldvertrag:













Kardinal Schönborn ließ durch seinen damaligen Sprecher, Erich Leitenberger, überall verkündeten, man habe mich nur "aus Barmherzigkeit" unterstützt, ich habe das sogar schriftlich. WORTWÖRTLICH: „Die Zahlung an Michael Tfirst erfolgte aus Barmherzigkeit.

 

 

Erst 2006 habe ich die Kopie dieses Schweigegeldvertrages mit Hilfe eines Anwalts erhalten.

 

 

 

 

 

 

http://kurier.at/chronik/unterlassungsklage-gegen-stift-goettweig/111.416.951

 

 

 

Ich erwähnte es schon, dass im obigen Kurierartikel sich auch der neue Sprecher (Leitenbergers Nachfolger) von Kardinal Schönborn, Dr. Michael Prüller (Jurist und Journalist), zu Wort meldete und öffentlich meinte, dass ich damals, als ich 2004 die € 3.700 Entschädigung bekam, Kardinal Groer noch nicht zum Thema machte.

 

 

Das ist ein völliger Schwachsinn, denn in einem Artikel vom 2. August 2002 schrieb z. B. der Standard unter dem Titel „Missbrauch und Kirche, dass mir Groer sehr nahe kam. Und erst 2 Jahre später, 2004, bekam ich dann das Schweigegeld von Kardinal Schönborn:

 

 

 

 

 

 

http://derstandard.at/1029094/Missbrauch-und-Kirche-Opfer-droht-etliche-Namen-zu-nennen

 

 

 

Jetzt ist also der neue Sprecher von Kardinal Schönborn auch schon auf diesen Verleumdungszug gegen mich aufgesprungen, dabei dachte ich, seit er im Amt ist, dass er etwas unsichtiger als die anderen in Schönborns Umfeld sei, doch wie man nun sieht, weit gefehlt.


 

 

Wie schon erwähnt, machte ich im Jahr 2004 einen Aufruf in der ORF Sendung Vera, dass sich endlich einmal noch weitere Missbrauchsopfer des katholischen Klerus mit ihren Erlebnissen an die Öffentlichkeit wagen sollten. Mein Aufruf wurde sehr erfolgreich, und 6 Jahre später schossen in Österreich die Missbrauchskommissionen so wie Pilze aus dem Boden, weil plötzlich viele Opfer mit ihren Erlebnissen an die Öffentlichkeit gingen!

 

 

 

 

 

Und ungefähr ein Jahr nach meinem Aufruf in der Sendung Vera wurde ich auch in folgender Sache von einem Seher kontaktiert, der mich aufmerksam machte, dass unterschwellig und verdeckt ein Seligsprechungsprozess für Kardinal Groer betrieben wird. 

 

 

Sofort verbreitete ich das auch in der Medienwelt, und meine Aufrufe, gegen dieses Treiben vorzugehen, wurden von Politikern, wie auch der österr. Kirchenführung völlig ignoriert, sie unternahmen dagegen gar nichts und Kardinal Schönborn veranstaltete sogar noch selbst Pilgerfahrten zu Groers Gedenkstätte.

 

 

Dass Groer als pädophil Veranlagter Schüler in Hollabrunn permanent sexuell belästigt und missbraucht hatte, oder wie er auch in seinem Heimatkloster, dem Stift Göttweig, ebenfalls junge Mönche und Kandidaten, die ihn als Beichtvater zugeteilt bekommen hatten, als Homosexueller permanent belästigt und sexuell missbraucht hat, wurde totgeschwiegen. Stattdessen wurde immer mehr in der Öffentlichkeit verbreitet, dass Groer nur von Irren, die sich als seine Opfer ausgeben, verleumdet wird und dass er völlig unschuldig sei.

 

 

Nachdem sogar Ende 2014 solche Meldungen in Österreichischen Tageszeitungen zu lesen waren, dachte ich, jetzt (2015) muss dem einmal ein Ende gesetzt werden, indem ich das Stift Göttweig jetzt endgültig auf Unterlassung klage, denn das Stift immer nur nur durch sein unterlassenes Nichtstun in dieser Sache aufgefallen. Dass ich dadurch permanent ärgsten gesundheitsschädigenden Retraumatisierungen ausgesetzt war und bin, ist dem Stift Göttweig völlig egal, wie auch, dass meine Personenehre dadurch permanent verletzt wird.

 

 

Denn was da seit 10 Jahren (Stand 2015) an Groers Grab abgeht, ist für mich eine solch arge Opferbeleidigung, wodurch meine Personenwürde und -Ehre so sehr verletzt wurde, so dass ich dadurch auch allerärgste gesundheitliche Probleme physischer und psychischer Art bekam. Daher möchte ich für diese Leiden vom Stift Göttweig ab 2005 bis dato Schmerzensgeld erhalten. Ich ersuchte somit das für Göttweig zuständige Gericht (Landesgericht St. Pölten) anhand der üblichen Schmerzensgeldrichtsätze zu befinden, wie viel mir zustehen würde. Vermutlich öffne ich mit meinem Prozess gegen Göttweig die Büchse der Pandora, denn bei jedem anderen kirchlichen Missbrauchsopfer müssten sich ebenfalls nicht verjährte Einstiegsgründe ähnlicher Art finden lassen, die bei Gericht einklagbar wären, und das könnte für die Kirche wirklich sehr teuer werden.

         

 

Noch einmal: Seit 2005 machte ich Medien darauf aufmerksam, was sich da an Groers Grab abspielt. Bischöfe, Äbte, preisen Groer permanent an seinem Grab als Unschuldslamm und sogar der Nuntius hielt 2008 im Namen von Papst Benedikt eine „Groer ist unschuldig“ Rede an Groers Grab. Ich zeige hier, auf meinem Blog, auch noch einige Fotos von dieser Sache und obwohl ich schon so lange Politiker und die Kirche selbst auf diese Missstände aufmerksam mache, gibt es bis heute keine Resonanz dazu, außer Schweigen.




2013 erschien wieder einmal ein Buch über Kardinal Groer mit dem Titel „Hans Hermann Groer – Realität und Mythos“, in dem er wiederum als völliges Unschuldslamm dargestellt wurde. Das FPÖ Medium ZUR ZEIT beschrieb das Buch am 7. 11.2013 in der Ausgabe Nr. 43 – 44 auf den Seiten 38 – 39 ausführlich.
















 



 
















 

Ich erwähnte schon den Brief meines Verfahrenshilfeanwalts an den Göttweiger Abt Columban Luser:

 

 

 

 





 

 

Prompt kam schon am 19.10.2015 die Antwort des Göttweiger Anwalts Dr. Stephan Probst, Neudorfer Rechtsanwälte, mit dem Wortlaut: „Wir vertreten das Benediktinerstift rechtsfreundlich. Zu Ihrem Schreiben vom 14.10.2015 geben wir bekannt, dass unsere Mandantschaft zu laufenden Verfahren keine Kommentare abgibt.“ 












 

Ich hatte schon einmal das Vergnügen Herrn Dr. Stephan Probst persönlich kennenzulernen. Es war am 15.9.2011 bei einem Verfahren gegen das Stift Göttweig, das von einem Baukonsulenten am Wiener Arbeits- und Sozialgericht wegen Schadensersatz und wegen systematischer Schwarzarbeit und der daraus resultierenden Nichtbezahlung von Lohnsteuer und Sozialversicherung geführt wurde (absichtlich und sehr lange hinterzogene Abgaben, das ist wie Diebstahl und Steuerehrlichkeit sieht auch anders aus).



Soweit ich informiert bin, hat Göttweig diesen Prozess gewonnen, der Konsulent bekam kein Geld vom Stift, aber nach dem Prozess hatte das Stift Göttweig plötzlich extreme Schulden beim Finanzamt Hollabrunn.



Und als Nebenschauplatz stellte sich während dem Prozess heraus, dass Abt Lashofer privat sehr, sehr viel Geld und Aktien besaß. Ein Ordensmann eines monastischen Ordens darf aber keinen Besitz haben.


Also, ziemlich am Anfang referierte Dr. Probst schon vor der Richterin, dass jeder Abt so viel Geld privat haben darf und auch hat, weil er damit permanent Gutes tun kann. Ich hörte dieser Einleitung einige Minuten zu, dann schrieb ich auf ein A4 Blatt, dass das alles absolut nicht stimmt. Ich nahm eine geduckte Haltung ein und ging zum klagenden Anwalt und legte ihm diesen Zettel auf sein Pult. Ich ging wieder zu meinem Sitzplatz. Die Richterin Dr. Verena Vaugoin fragte mich, wer ich sei, ich beantwortete das und mein Name wurde zu Protokoll gegeben.

 


Dann begründete Herr Dr. Probst weiter in seinen Ausführungen den immensen Reichtum des verstorbenen Abtes Lashofer auch damit, dass der neue Abt Columban Luser ebenfalls über sehr viel privates Geld für eben nur rein karitative Zwecke verfüge, weil es eben so üblich sei!


Und während Herr Dr. Stephan Probst diese Begründung aussprach schüttelte ich als Geste der Verneinung den Kopf, um meinem Unmut über eine solche Anmaßung von falschen Belehrungen in einem Gerichtsaal Ausdruck zu verleihen. 

 

 

 

Der Richterin missfiel das Kopfschütteln, sie mahnte mich ab und drohte mir mit der Saalverweisung, falls ich noch einmal den Kopf schütteln sollte. Darauf stand ich auf und verließ wortlos den Saal, denn ich konnte solchen falschen Ausführungen einfach nicht mehr zuhören. 

 

 

 

Ich verstand auch nicht, dass sich die Richterin diese Belehrungen von Dr. Stephan Probst überhaupt anhörte, ohne diese Ausführungen ernsthaft zu hinterfragen, ob das wirklich so üblich sei. Vermutlich glaubt die Richterin jetzt wirklich, dass all unsere Äbte in Österreich millionenschwere Privatvermögen nur für karitative Zwecke zur Verfügung haben.



Und ich erwähnte es schon, dass das Geld, das sich Abt Lashofer völlig illegal aneignete niemals dem Stift oder guten Taten zur Verfügung stand, sondern für seine privaten Aktienspekulationen. 

  

 

2009, nach dem Ableben von Abt Lashofer sollte sein Bruder das Vermögen erben (Testament oder Erbfolge). Mehrere Redakteure riefen bei ihm an und sein Sohn sagte, dass sein Vater tief gläubig sei und dass er nur aus diesem Grund das viele Geld seines Bruders nicht haben wolle, dass er darauf verzichte, und dass das Stift das Geld haben solle. Und so kam das Erbe in die Hände von Abt Luser, der in Folge auch wieder niemand im Stift darüber informierte, dass er das Geld vom Notar übernommen hat. Warum bitte sollte ein Verwandter eines Ordensmannes eine halbe Million € cash erben, die immer schon Eigentum des Stiftes waren, so wie es Dr. Stephan Probst vor der Richterin darstellte?



Folgendes schrieb Herr Dr. Probst in seiner Ablehnungsantrag – Rekurs -Stellungnahme auf der Seite 6 unter Punkt 7: „..........in dem Zusammenhang ist  festzuhalten, dass Herr Michael Tfirst durchaus spezielle Verhaltensweisen an den Tag legt und offensichtlich nicht mehr in der Lage ist, die Realität mit seiner eigenen Wahrheit in Übereinstimmung zu bringen……...“.



Obwohl ich seit 40 Jahren (bis dato laufend) von den Kirchenobrigkeiten und deren Helfershelfern, hinterfotzig mit unwahren Behauptungen permanent angepatzt werde, wollte ich mir diese Sache nicht bieten lassen und ich rief mehrmals in der Kanzlei Neudorfer an, bat höflich um ein Gespräch mit Herrn Dr. Probst oder um eine schriftliche Stellungnahme, was er mit den „Verhaltensweisen, die ich an Tag legen“ solle, meinte. Keinerlei Resonanz……



Auch die Rechtsanwaltskammer wollte bei meiner damaligen Beschwerde keinerlei Herabwürdigung meiner Person als Vergehen von Dr. Probst erkennen.



Und jetzt soll ich bei meinem Verfahren gegen Göttweig wieder Herrn Dr. Probst gegenüberstehen. 





Göttweig hat bis dato noch immer nichts im Umgang mit seinen Missbrauchsopfern gelernt, denn es geht munter weiter mit der Herabwürdigung der Opfer wie gehabt.




Ich lasse mir aber dadurch aber nicht den Mut nehmen, um für eine angemessene Entschädigung als Anerkennung meines Leids zu kämpfen. 






Ich würde mir auch in Folge wünschen, dass die bisher ca. 30 geouteten Groeropfer ebenfalls mit jeweils sehr hohen Forderungen an das Stift herantreten. 

 

 

 

Es könnte für diese ja auch innerhalb der letzten 10 Jahre retraumatisierend gewesen sein, nachdem sie ebenfalls laufend von dem Vorhaben des Groer-Seligsprechungsprozesses und auch wegen dem permanent öffentlichen Leugnen, dass Groer Missbrauchstäter war, zu lesen und zu hören bekamen.






 

Der Göttweiger Abt Lashofer war seit Mitte der 1970er Jahre mit dem Bischof von München Freising (dem späteren Papst Benedikt) befreundet und er arbeitete sogar in einigen Projekten mit ihm zusammen. Lashofer hatte das immer im Stift erzählt. Daher behaupte ich schon seit 1981, als Dr. Ratzinger Chef der Kurie im Vatikan wurde, dass er über Groers Treiben seit den 1970er Jahren durch Lashofer informiert war und einfach nur alles vertuschte. Außerdem hat er auch die vielen Missbrauchsfälle bei den Regensburger Domspatzen vertuscht. Sie waren ihm bekannt, denn sein leiblicher Bruder war der Leiter der Regensburger Domspatzen. Die Verdachtsmomente wurden seinem Bruder immer von betroffen Eltern mittgeteilt. Jener vertuschte aber und ließ die Täter im Amt. Doch auch ihn hat die Wahrheit über dieses schändliche Treiben eingeholt, doch leider erst als er bereits ein alter Mann war.

 

 

 Kurienkardinal Ratzinger war also im Vatikan ab 1981 als Sachbearbeiter für sexuellen Missbrauch von Klerikern (speziell während eines Beichtgesprächs) zuständig, und er wusste über Groer bescheid und auch diesen deckte er. Deswegen wollte ich, dass Herr Dr. Ratzinger auch als Papst Benedikt zur Verantwortung gezogen werden solle, und dass all meinen berechtigten Vorwürfen gegen Papst Benedikt auch vom internationalen Strafgericht in Den Haag nachgegangen werden sollte.

 

 

 

Ich erwähne das deswegen, weil am 16.März 2015 in der ARD die Dokumentation „Das Schweigen der Männer“ gezeigt wurde, wo u. a. besprochen wurde, dass im Erzbistum München Freising Fälle von sexuellem Missbrauchs systematisch vertuscht worden sind und dass es "Aktenvernichtungen in erheblichem Umfang" gegeben hat. 

 

 

Es hat meiner Meinung sicher damit zu tun, dass Herr Dr. Ratzinger lange Erzbischof von München Freising war.

   

 

Außerdem wurde Abt Clemens Lashofer  Anfang der 1980er Jahre zum Abtpräses ernannt. 

 

 

Er war somit der Vorstand aller Benediktinerklöster Österreich und er ist durch dieses Amt verpflichtet gewesen, alle gröberen Vorkommnisse, wie Gewalt, sexueller Missbrauch usw. direkt nach Rom zu melden. 

 

 

Doch Lashofer half, wie bei Groer in seinem eigenen Kloster Göttweig, lebenslang heftig beim Vertuschen der vielen Missbrauchsfälle in Seitenstestetten, Admont, St. Peter, Kemsmünster usw. mit. Auch bei der päpstlichen Visitation in Göttweig wegen Groer spielte er den Unwissenden.



Vor vielen Jahren hatte ich alles was mir so passiert ist und auch andere, meist selbst recherchierte klerikale Missbrauchfälle aus Österreich, hier (und auch auf meinen damaligen Homepages) mit tausenden Seiten veröffentlicht.

 

 

Ich schrieb Namen der Täter aus und nie hatte mich einer davon geklagt, im Gegenteil, es gab sogar Rücktritte von Tätern aus ihren Kirchenämtern.

 

 

Meine Veröffentlichungen waren einzigartig und außerdem viele Jahre vor der von Kardinal Schönborn ins Leben gerufenen Opferschutz-Kommission, unter der ÖVP Politikerin Waltraud Klasnic. Im Volksmund wird diese Kommission "Klasnik-Kommission" genannt.

   

 

Dazu gibt es die ebenfalls von Kardinal Schönborn ins Leben gerufene „Stiftung Opferschutz“, die die Geld auszahlende Stelle für klerikale Missbrauchsopfer ist. 





Diese im Hintergrund agierende ZUSATZ-Kommission mit fundamentlistischen Opus Dei Mitgliedern (Das OPUS DEI ist die Kaderschmiede und die wichtigste Geheimgesellschft im Vatikan) kommt so zu allen Namen und informationen die sie an den Vatikan weitergab, um etliche (namhafte) Täter weiter zu schützen.

 

 

Also, genau der Stiftung-Opferschutz gehören ranghöchste Vertreter der Kirche an, wie z. B. der Opus Dei Bischof Klaus Küng, Probst Fürnsinn, die Leiterin der Finanzkontrollstelle der Erzdiözese Wien, Frau Mag. Rita Kupka-Baier (ebenfalls Mitglied beim Opus Dei), usw.....

 

 

Die Kommission Opferschutz (gegründet im Frühjahr 2010), entscheidet, wer wie viel an Entschädigung bekommt.

 


Als ich damals gleich merkte, dass Täter weiter im Amt bleiben, beschwerte ich mich mehrmals darüber telefonisch, wie auch schriftlich.

 


Klasnic-Kommissionsmitglied Dr. Hubert Feichtlbauer mailte mir diesbezüglich:

 

 

 

 

“Die Opferschutzkommission ist nicht zur Tätersuche und Täterbestrafung, sondern zur Opfersuche und symbolischen Opferentschädigung eingerichtet worden. Für die Tätersuche sind Justiz und Kirche zuständig.“

 

 

Dazu möchte ich entgegnen: Wenn laut Kommission für die Verfolgung der Täter die Kirche zuständig ist, aber klerikale Mitarbeiter in der Opferschutz-Stiftung selbst tätig sind, die dann keinerlei Konsequenzen gegenüber Täter und Vertuschern ziehen, dann ist das mehr als widersprüchlich.


 

 

 

  

 Wissenswertes zum OPUS DEI:

 

 

Das Opus Dei überzog durch den Opus Dei Bischof Klaus Küng aus Österreich, der übergeordnet in der Klasnik-Kommission als Geld auszahlendes Organ agierte, das Vertuschungsnetz bei den Missbrauchsaufklärungen auch in Deutschland. Schon war das Ergebnis mit nur 950 Opfern in gesamt Deutschland fertig. In Deutschland waren einfach nur mehr Formulare auszufüllen, um dann die € 2.000 bis € 5.000 zu erhalten. So wurde seitens der Kirche die Glaubwürdigkeit der Opfer geprüft und so billig war es ursprünglich auch in Österreich geplant, durch mich hat das aber nicht ganz so geklappt.

 


Und genau das bezweckte die Kirche. Das war der Plan der Opus Dei Strategen im Vatikan. Denn die Die Statistik sollte so aussehen, dass die Bischöfe in Deutschland sagen können, nur ganz wenige Opfer gibt es von Klerikern, und genau das haben wir, die Bischöfe und Kardinäle ja immer schon gesagt.

 

 


Aber alles uns Opfern gegenüber ist ja nur ein abgekartetes Spiel, und der OPUS DEI Filz rund um die Klasnic-Kommssion ist enorm, neben dem Opus Dei Bischof Küng sitzen noch mehr Opus Dei Leute in seiner Stiftung Opferschutz Mannschaft.


  

 

 

In Irland zahlte die katholische Kirche und der Staat ungefähr € 65.000 an jedes Opfer von kirchlichen und staatlichen Institutionen, in Österreich ungefähr € 15.000 und in Deutschland ungefähr € 2.000 bis € 5.000.

 

 

In Irland gab es bei über vier MIO Einwohnern und ca. 4 MIO Katholiken ungefähr 25.000 kirchliche Missbrauchsopfer.

 

 

In Österreich haben sich bei ca. 5,5 MIO Katholiken bis dato ca 1.400 Opfer bei der Klasnic-Kommission gemeldet.

 

 

Und siehe da, in Deutschland haben sich bei ca. 25 MIO Katholiken 950 Opfer gemeldet.....

 

 

 


ODER: Seit 1999 warnte ich vor Hochegger.com. Damals erfuhr ich von Bekannten, wie Mitarbeiter bei Hochegger genötigt werden, dem OPUS DEI beizutreten, denn Hochegger war auch beim internationalen Opus Dei Netzwerk des amerikanischen PR-Giganten Burson-Marsteller.

 


Ein enger Mitarbeiter der Führungsmannschaft von Hochegger war Schiffl. Er war Sprecher der Gletscherbahn Kaprun, wo es bei einem Unfall 155 Tote gab (meist deutsche Staatsbürger).

 


"Ich bin entsetzt, dass man uns den Zutritt verweigert", kritisierte der Anwalt der Kapruner Opfer, Podovsovnik. "Da frage ich mich: Was hat der Staat zu vertuschen?" In der Sendung, die im Bayerischen Fernsehen ausgestrahlt wurde, kommt der Sprecher der Gletscherbahn Kaprun, Harald Schiffl, zu Wort: "Es gibt jetzt nichts Neues", sagte er. "Die Privatgutachten in Deutschland haben keine neuen Erkenntnisse gebracht".

 


Warum nur kann ein Opus-Dei-Mann Sprecher der Kaprun-Gletscherbahn sein? Wegen den Grundstücksverhältnissen der Kirche? Ist sie zusätzlich auch Mitbesitzer der Gletscherbahn? Am Rande erwähnt: Herr Schiffl war auch der Sprecher des Stiftes Mehrerau während der Missbrauchsprozesse gegen das Stift.

 


Das Opus Dei ist eine fundamentalistische Kaderschmiede der römisch katholischen Kirche. Das Opus Dei betreibt viele Universitäten und die weltweit größten PR-Agenturen. Es gibt unzählige Stiftungen, über die dem Opus Dei Geld zufließt, deren Verbindung zum Opus Dei aber meist nicht erkennbar ist.


 

Die meisten Sprecher von Stiften, Diözesen und deren Lobbyisten sind mittlerweile schon Mitglieder des Opus Dei.

 


Das geht so weit, dass Opus Dei auch in den Fall Kaprun – Gletscherbahn-Unglück mit 155 Toten – verstrickt ist, und dass deswegen sogar der österreichische Staat mithilft zu vertuschen.

 


Die politischen und wirtschaftlichen Verfilzungen vieler Staaten mit dem Opus Dei sind mittlerweile schon sehr intensiv ausgeprägt. Hochegger, zu Berühmtheit gelangt durch den parlamentarischen Untersuchungsskandal 2012, ist u. a. auch beim Opus Dei.

 


Der „Mann mit dem Koffer“ (ein Opus-Dei-Mann), brachte der ÖVP seinerzeit einen Skandal ein: Schwerer Betrug. Er versuchte, der ÖVP eine Parteispende von mehreren Millionen Schilling zu übergeben. Herr Rabelbauer pflegte immer gute Kontakte zum Vatikan, er pflegte er auch Kontakte mit Groer und auch über diese Achse wurde seinerzeit Groer zum Erzbischof und Kardinal gemacht. Opus-Dei-nahe Mitglieder des damaligen Bundesrats des Parlaments waren auch mit ihren Kontakten zum Vatikan maßgeblich beteiligt, obwohl längst hinter den Kulissen über die Verbrechen von Groer schon viel durchgesickert war. Dr. Schambeck, damals stellvertretender ÖVP-Vorsitzender des Bundesrates, intervenierte permanent im Vatikan für Groer.  Die ÖVP hatte schon wegen ihrer Nähe zum Opus Dei öfters Probleme, nicht nur wegen Rabelbauer, in ähnlicher Art auch mit Hochegger.

 


Die politischen und wirtschaftlichen Verfilzungen vieler Staaten mit dem Opus Dei sind mittlerweile schon sehr intensiv ausgeprägt. Hochegger ist zur Berühmtheit gelangt durch den parlamentarischen Untersuchungsskandal 2012, er intensivierte er über rechte ÖVP Kreise seine Nähe zum OPUS DEI und somit zum Vatikan........

 

 

 

 

 

       



Zurück zu Groer und Göttweig:

 

 

Für den Landeshauptmann von Niederösterreich, Herrn Dr. Erwin Pröll, und leider auch für viel zu viele andere ÖVP-Politiker in unserem Land ist der Göttweiger Benediktinerpater Kardinal Hans Hermann Groer, trotz einer Fülle an Beweislast als sexueller Massenmissbrauchstäter, bis dato weiter völlig unschuldig.

 

 

Ganz abgesehen davon, dass im Stift Göttweig immer die traditionellen Europaforen abgehalten werden, wird deswegen auch seitens der hohen Politik in NÖ immer alles Mögliche unternommen, dass Göttweig mit seinen absichtlich unaufgeklärten Dauerskandalen ja nicht wieder negativ in die Schlagzeilen kommt.




Vor allem der Landeshauptmann von NÖ, Dr. Erwin Pröll, steht immer schützend hinter Göttweig und sein Sohn ist Mitarbeiter des Tourismusverbandes Stift Göttweig.

 

 

 

Ich schrieb dem Herrn Landeshauptmann Anfang 2009 auch einen Brief, in dem ich ihn ersuchte, das Ehrenzeichen, welches seinerzeit vom Land Niederösterreich an Groer verliehen wurde, posthum abzuerkennen.

 

 

 

 

Am 30.1.2009 erhielt ich folgende Antwort:

 

 

AMT DER NIEDERÖSTERREICHISCHEN LANDESREGIERUNG

 

 

Ehrenzeichen für Verdienste um das Bundesland Niederösterreich; Aberkennung

 

 

Sehr geehrter Herr Tfirst!

 

Bezugnehmend auf Ihre beiden Mails vom 8. bzw. 11. Jänner 2009, mit denen Sie die posthume Aberkennung des seinerzeit an Herrn Kardinal Dr. Hans Hermann Groer verliehenen Ehrenzeichens für Verdienste um das Bundesland Niederösterreich verlangen, darf ich Ihnen im Auftrag des Herrn Landeshauptmannes folgendes mitteilen: § 4 Abs. 2 des Landesgesetzes über das Ehrenzeichen für Verdienste um das Bundesland Niederösterreich, LGBl. 0520-0, sieht vor, dass der Verlust des Ehrenzeichens bei wiederholter Verurteilung wegen eines Vergehens oder einer Übertretung auszusprechen ist, wenn offenkundig ist, dass durch die wiederholten Straftaten das Ansehen des Bundeslandes Niederösterreich geschädigt wird.

 

 

Die Aberkennung des Ehrenzeichens setzt somit eine (rechtskräftige) strafrechtliche Verurteilung voraus.

  

In Ihren Mails geht es um einen individuellen Schuldvorwurf gegen den Menschen Dr. Hans Hermann Groer. Zur Klärung, ob dieser Vorwurf zu recht besteht, sind grundsätzlich bestimmte rechtsstaatliche Verfahren - insbesondere das strafgerichtliche Verfahren - vorgesehen. Gegen einen Verstorbenen kann kein Strafprozess mehr geführt werden.

 

In diesem Zusammenhang ist auch die Unschuldsvermutung von besonderer Bedeutung (vgl. § 8 der Strafprozessordnung: "Jede Person gilt bis zu ihrer rechtskräftigen Verurteilung als unschuldig.").

 

 

Die Unschuldsvermutung steht durch Art. 6 Abs. 2 der Europäischen Menschenrechtskonvention sogar im Verfassungsrang.

 

So gesehen wäre es aus der Sicht des Rechtsstaates jedenfalls sehr problematisch, wenn die Landesregierung eine bloße Anschuldigung zur Grundlage ihres Handels machen würde.



Aus den oben angeführten Gründen ist es daher nicht möglich, Ihrem Wunsch nach Aberkennung des an Herrn Kardinal Dr. Hans Hermann Groer verliehenen Ehrenzeichens zu entsprechen.





Mit freundlichen Grüßen

NÖ Landesregierung

Im Auftrag

MMag. K o d r i c











 



Über meine Kunst:

 

 

Meine Kunstwerke waren schon in etlichen kleinen Einzelausstellungen zu sehen und 2013 schaffte es meine Kath.art sogar ins Wiener Künstlerhaus.



An manchen Bildern malte ich 20 Jahre, zuerst skizzierte ich eine Idee auf die Leinwände, dann standen diese sehr lange herum, irgendwann folgte eine Fertigstellung, Jahre später kam eine Übermalung, weil ich eine bessere Idee hatte.

 

       
 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

                   

        

    
       

 

Eine Bekannte eines weiteren Groeropfers schickte ins Erzbischöfliche Palais einen Brief direkt an Groer selbst. 

 

 

 

Darin fragte sie Groer, warum er diese sexuellen Abartigkeiten mit dem Mönch machte und dass sich die leibliche Schwester des Missbrauchsopfermönchs aus lauter Gram über diese Sache umbrachte. 

 

 

 

Die Bekannte des Opfers fragt in diesem Schreiben Groer weiters, warum er dem Missbrauchsopfer auch noch 100.000 Schilling (ungefähr € 7.000) abgenommen hat? Geld, das die Mutter für ihren Sohn zusammengespart hat (Groer war oft sehr aggressiv beim Geldeinsammeln für seinen geplanten Klosterbau in Maria Roggendorf, wo er jetzt begraben liegt).

 

 

 

 

In dieser Korrespondenz fragt die Bekannte des Opfers außerdem, warum Groer seinem Opfer abgetragenen Unterhosen schenkte? Zur Erinnerung an die guten Zeiten? Ich habe zufällig eine Kopie der gesamten Korrespondenz bekommen. Jener Brief hat mich inspiriert ein „Groer Unterhosen Kirchenlogo“ zu gestalten, außerdem war Kardinal Groer schon lange davor "meine Muse (das ist ironisch gemeint)" für sehr viele Kardinalsdarstellungen und hier ist das Groer Unterhosen Kirchenlogo:


 

 

 

  

  

 

 

      






               

Eine Meldung vom Kunstmarkt 2013: Jesus Fresko wurde von spanischer Pensionistin übermalt.

 

 

 

 

 

Die spanische Pensionistin Cecilia Gimenez wollte ein Fresko aus dem 19. Jahrhundert in Eigenregie restaurieren. Das Jesus Bild "Ecce Homo" von Elias Garcia Martinez (1858 - 1934) wurde durch den missglückten Restaurierungsversuch weltberühmt, vorher war es nirgendwo katalogisiert und galt auch nicht als künstlerisch besonders wertvoll.

    

 

Internetforen und Medien weltweit fanden Freude an der unbeholfenen Pinselei:

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Auch ich schloss mich mit meiner Kunstrichtung Kath.art in folgender Weise an:


 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Ich erwähnte schon, dass ich einmal der jüngste Freimaurer Österreichs war. Als ich nach drei Jahren Zugehörigkeit zur „Maurerei“ zu verstehen begann, dass dieses System nur eine Geschäftslobbyismussekte darstellt und sonst nichts, habe ich mich davon wieder abgewendet. 





Dazu: Viele Jahre später machte Herr Hochegger besonders auf sich aufmerksam, um als Freimaurer und zugleich als Opus Dei Mann am Trog der Geldmacht voll mitzuscheffeln, bis das Gericht kam. 

 

 

In den 1990er Jahren haben viele Freimaurerbrüder in Österreich gelitten, weil wegen Jörg Haider ein ordentlicher Rechtsruck durch etliche Logen ging. 






Und einige meiner ehemaligen Brüder, die damals schon in leitender Position bei der Telekom beschäftig waren (der ehemaligen Post Generaldirektion), hat es gerichtlich 2014/15 ordentlich erwischt, eigentlich hätte es viel mehr Leute aus diesen Reihen erwischen müssen. Sie alle lernte ich während meiner Zugehörigkeit als "Maurer" noch persönlich kennen.

 

 

              

  

 

 

  

 

 

       

 

 

 

 

 

          

      

 

       
   

  

 

 

 

   

  

  

     

  

  

  

  

 

 

  

          


 

 

 







































  


Obwohl durch mich schon seit 1975 über Schandtaten von Groer offen im Stift geredet wurde, wurde er dennoch viele Jahre später Kardinal und zum Erzbischof von Wien ernannt. 

 

 

 

Seit damals, also seit 40 Jahren (Stand 2015) sprach ich immer offen und sehr sachlich diese Vertuschungen beim kirchlichen Missbrauchsthema an und die Retourkutschen, die ich dafür seit damals bis dato ebenfalls erhalte, sind auch gewaltig. 





Keinem Einzigen der vielen, vielen Missbrauchsopfer von Göttweig, hat das Stift bis dato je geholfen (Stand 2015).






 

Im Stift Göttweig werden immer die traditionellen Europaforen abgehalten, und Frau Elina Garanca singt auch immer im Stift Göttweig (Klassik unter Sternen). 






Deswegen wird seitens der höheren Politik immer alles Mögliche unternommen, dass Göttweig mit seinen absichtlich unaufgeklärten Dauerskandalen nicht in negative Schlagzeilen kommt.



http://www.europaforum.at/













                           


     

Der Missbrauchskardinal (und Serientäter) Dr. Groer soll selig und heilig gesprochen werden:

 

 

 

2008 schickte sogar Papst Benedikt den Nuntius (den in Österreich stationierten Botschafter des Vatikans) an Groers Grab, wo dieser Groer im Namen des Papstes als Unschuldslamm hochjubelte.

  

   

  

 

 

  

 

Mein Protest im Jahr 2008 wegen der Nuntiusaussagen wurde von Kardinal Schönborn und vom Papst völlig ignoriert!

            

   

Als ich 1975 / 76 (und vermutlich als Allererster) die Groerproblematik in Göttweig stiftsintern zum Thema gemacht habe, war mir natürlich nicht bewusst, dass ich den größten Vertuschungsmechanismus der Kirchenführung ausgelöst habe.

   





Ich fordere auch seit 1998 eine Offenlegung des Visitationsergebnisses über Groer im Stift Göttweig ein. 




Das letzte Mal forderte ich die Offenlegung am 23. September 2013 und bereits vom dritten Papst (Franziskus) ein. Er reagierte nicht, schützt er auch die Vertuscher?

      



Besser gesagt, damit auch dieses Schreiben wirklich den Vatikan erreicht, habe ich den Brief dreimal ausgedruckt, dreimal unterschrieben und dreimal aufgegeben. Das tat ich in der Hoffnung, damit wenigstens ein Brief Papst Franziskus erreichen könnte, denn seine Vorgänger, die ich schon Jahre davor um das gleiche ersuchte, reagierten überhaupt nie. Ich hatte sie nämlich alle ersucht, das Ergebnis der päpstlichen Visitation über Groer im Stift Göttweig endlich offen zu legen, denn als Groerbetroffener habe ich auch schon seine beiden Vorgänger darum ersucht, die nichts machten.

 

 

Weiters ersuchte ich Papst Franziskus in diesem Brief, dass er endlich die notwendige Weisung erteilen solle, dass die wegen Missbrauch angeklagten Klöster usw., die immer auf Verjährung pochen, auf diese Verjährung endlich einmal verzichten sollen.


 

  

 

 

 

 

Ich habe mich 1998, vor Beginn der päpstlichen Visitation im Stift wegen Groer, beim damaligen Sprecher des Stiftes, Frater Koloman Hirsch, telefonisch gemeldet, dass ich ebenfalls als Zeuge und Betroffener bei der Visitation aussagen will. Er versprach mich zu verständigen, damit ich kommen kann. Er hat sich nicht gemeldet und aus den Medien entnahm ich einige Tage später, dass die Visitation im Stift Göttweig bereits abgeschlossen ist.

   
   

 

Bischöfe, Äbte, priesen Groer permanent an seinem Grab als Unschuldslamm und sogar der Nuntius hielt 2008 im Namen von Papst Benedikt eine „Groer ist unschuldig“ Rede an Groers Grab.

 

 

  

  

 

   

 

 

 

 

 

   

 

 

 

  

 


 



 

 


 

 

 

 

Im obigen Artikel von Kreuznet steht u. a.:

 

 

…….Inzwischen mehren sich Berichte über Wunder, die auf die Fürsprache von Kardinal Groer geschehen sein sollen. Einige Beispiele schildert Pater Ludwig Maria Gmoser in der Zeitschrift „Vision 2000“. Am Grab des Kardinals finden sich bereits etliche Votivtafeln, die von dankbaren Gläubigen angebracht wurden……

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 









   

Mönche vor Gericht

  

Ich erwähnte schon mehrmals das Gerichtsverfahren am Wiener Arbeits- und Sozialgericht gegen das Stift Göttweig, wo es um systematische Schwarzarbeit, Nichtbezahlung von Lohnsteuer und Sozialversicherung, und um das von Abt Lashofer angehäufte Privatvermögen, von dem niemand etwas gewusst haben will, ging.




 

  

 

           

Und ich erwähnte auch schon, dass bei der Gerichtsverhandlung gegen das Stift Göttweig im Wiener Arbeits- und Sozialgericht Dr. Stephan Probst (Neudorfer Rechtsanwälte GmbH) als Anwalt der Stiftes die Richterin Dr. Verena Vaugoin belehrte, dass jeder Abt zu seiner privaten Verfügung sofort und spontan über eigene private Konten verfüge und die Richterin glaubte ihm das nach seinen Ausführungen.

    

 

 

Das widerspricht leider wieder der Wahrheit, denn ein Abt eines monastischen Ordens (also auch der Klostervorsteher) darf nicht mehr als über € 5.000 ohne Wissen seines Konvents verfügen, alles darüber hinaus ist Kapitelbeschluss und Gemeinschaftsgut des Klosters.

     

  

 

Abt Columban Luser (Lashofers Nachfolger) verheimlichte gegenüber dem gesamten Göttweiger Konvent den hohen, illegalen Geldbesitz seines Vorgängers Lashofer und übernahm dessen Erbmasse stillschweigend vom Notar!

     

 

 

 

   

 

Woher das viele Geld kam, das Abt Lashofer privat besaß:

        

 

 

Ich berichtete schon über einen Mönch, der ebenso wie ich (nur Jahre später) wegen Groer aus einem Turmzimmer sprang, der aber allerdings dabei wirklich sein Leben verlor. 















Abt Lashofer spiele dann den Trauernden und weinte beim Begräbnis, nachher prozessierte er mit seinen Kirchenanwälten um die sehr hohe Erbschaft des jungen Mönchs. Der Vater von Frater Placidus hatte mehrere Firmen in der Möbelbranche, und er war mit all diesen Unternehmen Kunde der Kirchenbank Schellhammer und Schattera. Als dieser starb, erbte sein Sohn als junger Mönch fast alles. Das Stift Göttweig hält in der Kirchenbank Schellhammer und Schattera von allen Orden, die höchsten Anteile. Der Göttweiger Abt Lashofer war vermutlich damals schon im Vorstand dieser Bank, so wusste er über die Höhe des ererbten Vermögens seines jungen Konventmitgliedes bescheid. Somit hat er als Bankvorstand das Wissen ausgenützt und sich bereichert. Es wäre wert zu eruieren, ob die Kirche öfters von Kunden der Kirchenbank Schellhammer und Schattera auf ähnliche Weise (also mit Insiderwissen) deren Vermögen erbte. Und da wird die Kirche ja immer sehr aktiv, wenn es darum geht für hohe Beträge zu kämpfen.



Im handschriftlichen Testament von Frater Placidus steht: „........Als Universalerbe setze ich das Stift Göttweig ein, dem Abt Lashofer bevorsteht..........“ Diesen Testamentswortlaut hat Abt Lashofer selbst aufgesetzt. Nur ein Abt (oder ein Bischof) dürfen vor ihrem Namen ein Kreuz zeichnen und dieses dürfte Abt Lashofer in der Schnelligkeit im Testamentsentwurf mit aufgesetzt haben, weil er es als Abt gewöhnt war immer vor einem Namen ein Kreuz zu setzen. Dann hat Frater Placidus dieses Kreuz brav abgemalt und danach mit seinem Namen unterschrieben. So sieht also in vermutlich auch sehr vielen ähnlich gelagerten Fällen die kirchliche Erbpraxis aus:




  

 

 
   

    

 

   

 

          

 

    

 

Also, am 15.9.2011 war wieder eine Gerichtsverhandlung am Arbeits- und Sozialgericht Wien gegen das Stift Göttweig. Ich informierte etliche Medien über den Zeitpunkt dieser Gerichtsverhandlung, nur sehr wenige Medienvertreter zeigten Interesse und kamen.

 

 

Herr Otmar Lahodynsky vom Profil war dann der Einzige, der darüber berichtete, obwohl er gar nicht bei der Gerichtsverhandlung anwesend war. Aber ich mailte ihm die diesbezüglichen Unterlagen zu und telefonierte mit ihm auch mehrmals darüber.

 

 

Ich bin ihm für die Veröffentlichung sehr dankbar - auch wenn ich ihn sehr lange überreden musste, dass er überhaupt etwas über all diese Vorkommnisse in Göttweig berichtet:

 

 

http://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20111001_OTS0006/profil-abt-hinterliess-hohes-privatvermoegen

 

 

 

In der OTS Presseaussendung vom Profil (obiger Link), sagte der Pressesprecher des Stiftes Göttweig, Prior Maximilian Krenn, "dass die Vermögenswerte des verstorbenen Abtes Lashofer ausschließlich für kirchliche und karitative Zwecke Verwendung fanden und auch in Zukunft verwendet werden".

 

 

Im PROFIL Artikel steht dann einleitend, dass Abt Lashofer sein großes Vermögen dem Stift vermachte. Davor habe es karitativen Zwecken gedient und nachdem es das Stift erbte, wird es ebenfalls karitativen Zwecken zugeführt. 

 

 

 

 

 

 

Noch einmal: Das Geld, das sich Abt Lashofer völlig illegal aneignete und bei der Kirchenbank Schellhammer und Schattera einbunkerte (ich berichtete hier auf meinem Blog auch schon, wo es überhaupt herkam), stand niemals dem Stift oder guten Taten zur Verfügung, sondern für seine privaten Aktienspekulationen und anderen Geldgeschäften. 

 

 

Und noch einmal: 2009, nach dem Ableben von Abt Lashofer sollte sein Bruder das Vermögen erben (Testament oder Erbfolge). Mehrere Redakteure riefen bei ihm an, u . a. Frau Nora Zoglauer vom ORF (Schauplatz Gericht) und sein Sohn sagte, dass sein Vater tief gläubig sei und dass er nur aus diesem Grund das viele Geld seines Bruders nicht haben wolle, dass er darauf verzichte, und dass das Stift das Geld haben solle. Und so kam das Erbe in die Hände von Abt Luser, der in Folge auch wieder niemand im Stift darüber informierte, dass er das Geld vom Notar übernommen hat.

 

 

Am Mittwoch, den 23. November 2011, gab ich letztendlich selbst eine Pressekonferenz im Cafe Prückel mit den oben genannten Inhalten und über all die anderen Sauereien, die permanent im Stift Göttweig (mit Wissen der höheren Obrigkeiten) so ablaufen. Auch der Pressesprecher von Bischof Klaus Küng, Herr Eduard Habsburg (Autor von „Wo Grafen schlafen“) war anwesend, doch Konsequenzen im Stift gab es aber  wieder keine, obwohl ich auch da, wie schon Monate davor, den Rücktritt von Abt Columban Luser forderte.



    
         

Ein ehemaliger Schulkollege von mir aus dem Priesterseminar in Horn war Nicola Abrahamowicz, er trat ins Stift Göttweig ein und nahm den Ordensnamen Johannes Paul an. 

  


 

Er bestätigte mir 2008 (von mir dazu völlig unaufgefordert) zufällig in einem Mail, dass er sich erinnern kann, wie ich ihm damals vom Sprung aus dem Göttweiger Turmzimmer erzählte. Ich habe das übrigens damals fast allen meinen Bekannten erzählt. 






In diesem Mail berichtete mein ehemaliger Schulkollege auch, wie er Pater Hermann (das ist Groer) im Stift Göttweig persönlich kennen gelernt hat.

      

 

 

     

         

 

 

Im Konventgarten angekommen spürte ich, wie sich meine Knie in den Magen drückten. Ich richtete mich irgendwie auf und taumelte. Ich weiß, dass ich in ein Gebüsch fiel, also „Gebüsche retteten mir das Leben“. Irgendwie schleppte ich mich in mein Zimmer.

     


 

 

 

    

Und da ich nach meinem Sprung aus dem Turm noch irgendwie hatschen konnte, wurde ich sofort (schwer verletzt) rausgeschmissen. Und ab da an wurde hinter meinem Rücken verbreitet, man kennt mich nicht in Göttweig, ich war nie dort. Ca. 50 meist mehrtägige Aufenthalte innerhalb von 5 Jahren sollten so seitens des Stiftes ausgelöscht werden, damit ich Groer nicht schade. Meine vielen Aufenthalte im Stift sind also hinter meinem Rücken überall in Abrede gestellt worden, als habe es mich in Verbindung mit dem Stift Göttweig nie gegeben. Das war eine Strategie des Stiftes.

  


 

Lange konnte ich mir nicht erklären, warum ich von vielen Personen, denen ich von meinen Selbstmordversuchen, die ich wegen Groer im Stift Göttweig machte, erzählte, als Lügner abgetan wurde.

  

 

Erst viele, viele Jahre später wurde mir das klar, diejenigen, die sich im Stift über mich erkundigten, bekamen immer zur Antwort, dass ich niemals dort gewesen sei.

   

 

Ich habe schon Abt Lashofer persönlich Mitte der 1970er Jahre hingewiesen, dass Groer sexuell abartig veranlagt ist..... mit Frater Josef habe ich damals im Stift Göttweig darüber gesprochen, was Zirkuspater Schönig mit mir so während eines Beichtgesprächs in Wien machte, darauf entgegnete Frater Josef, dass Groer auch während des Beichtgesprächs aufdringlich wird.......und kurze Zeit später wollte es Groer auf diese Art wirklich auch schon bei mir versuchen, allerdings noch nicht im Umfeld eines Beichtgesprächs, sondern während eines längeren Vieraugengesprächs, wo er einiges über mein Elternhaus wissen wollte, denn ich sollte auf Abt Clemens Lashofers Wunsch vom Aufbaugymnasium Horn in das damals von Groer neu gegründete Aufbaugymnasium Hollabrunn wechseln.....

   

 

Seine während ca. den gut über eine Stunde andauerndem Gespräch mit mir permanenten Kniehineindrücken war echt arg. 




Eine Stunde lang immer wieder und immer wieder. Ich dachte die ganze Zeit, wenn der mein Beichtvater wird, so wie es Abt Lashofer will, dann passieren dabei die ärgsten Dinge und ich bin halt nicht schwul, wie der Abt und wie Groer, der zusätzlich auch auf Kinder stand, wie sich später öffentlich herausstellen sollte.

   

 

Groer versprach mir Hilfe, dass er mir zu einem Studium verhelfen wolle, aber er wollte von mir mehr, auch er nützte meine Lage aus, und auch er sah mich als Freiwild, hinter dem niemand steht, an.

     

 

Im Rekreationszimmer standen immer etliche Doppelliterflaschen Wein von der hauseigenen Weinkellerei des Stiftes Göttweig herum und jeder durfte sich daran bedienen und trinken so viel er wollte.

   

 

Dieser Rekreationsraum befindet sich im Turm gleich vor den damaligen Privaträumen des Abtes. Es war nach Mitternacht.

   

 

Ich suchte alleine das Rekreationszimmer auf und ich begann mich aus Verzweiflung zu betrinken. Ich ging zum Plattenspieler und legte mir eine Langspielplatte von Tschaikowsky auf. Es war u. a. auch die Ouvertüre „Anno 1812, genannt Solennelle“, auf dieser Platte. Die Musik in dieser Ouvertüre steigert sich bis zu einem kräftigen Finale mit Tschinellen usw. Ich spielte diese Ouvertüre immer und immer wieder, ich trank auch ein Glas nach dem anderen.

  

 

Da mir von dem vielen Wein übel wurde, öffnete ich ein Fenster des Rekreationsraumes und blickte in die schwarze Tiefe. Im Hintergrund lief gerade wieder die lauteste Passage mit den Tschinellen der Ouvertüre Solennelle. Ich dachte: Groer, ich will nicht zu Dir, dafür springe ich da hinunter. Ich getraute mich aber dennoch nicht gleich zu springen. Ich ließ das Fenster geöffnet und ich drehte den Plattenspieler auf die stärkste Lautstärke. Ich hoffte, dass der Abt oder jemand vom Konvent den Lärm der Musik wahrnimmt und zu mir in das Rekreationszimmer kommt um nachzusehen, was da los ist und wer diese Ruhestörung in der Nacht macht.

 

 

Doch es kam niemand. Ich murmelte, feige Bande. Es war Sommer, viele schliefen bei offenem Fenster, der stundenlange Lärm, also die laute Musik, die aus dem offenen Fenster des Rekreationszimmers drang, ist sicher von einigen Mönchen gehört worden. So legte ich die Nadel des Nadelhebels immer öfter nur auf die lauteste Passage. Wenn diese dann mit voller Wucht erklang, torkelte ich immer wieder zum offenen Fenster und ich sagte zu mir: „Spring, setzte deinem jungen und tristen Leben ein Ende, spring!“

   

 

Ich kletterte immer öfter auf das Fenster, legte immer öfter die eine laute Stelle auf und dann sprang ich endlich. Unten angekommen, spürte ich, wie sich meine Knie in den Magen drückten. Ich richtete mich irgendwie auf und taumelte. Ich weiß, dass ich in ein Gebüsch fiel, also „Gebüsche retteten mir das Leben“. Irgendwie schleppte ich mich in mein Zimmer.

  

 

Dort nahm ich eine Rasierklinge und ich versuchte mir die Pulsadern aufzuschneiden. Dann schlief ich ein. Da doch einige Leute meine Aktion von ungefähr drei Uhr morgens mitbekommen haben dürften, hörte ich gegen Morgen einige Stimmen in meinem Zimmer. Es waren die Stimmen von Fr. Gabriel (damals noch Frater), Pater Albert Dexel, dem damaligen Gästemeister, und vom Abt. Da stand der Abt mit Frater Gabriel, sie unterhielten sich, ob die blutüberströmte Bettwäsche noch zu gebrauchen und zu reinigen sei. Ich konnte mich wieder normal bewegen und wusch mich. Auf die Frage, wie es mir gehe, sagte ich, dass ich glaube, dass mit mir wieder alles in Ordnung sei. Dann redete der Abt mit einigen Leuten vor der Türe am Gang weiter. Ich richtete mich auf. Fr. Gabriel fragte mich, wie es mir geht. Ich sagte, ich fühle mich soweit ok. Ich ging zum Waschbecken, das sich im Zimmer befand, und ich begann mir das getrocknete Blut vom Gesicht und von den Armen abzuwaschen.

   

 

Vor der Türe hörte ich mehrere Stimmen reden und wie der Abt sagte, wenn ich eh gehen kann, soll ich das Kloster, nachdem ich mich gesäubert habe, binnen einer Stunde verlassen. Das richtete mir Pater Albert Dexel dann auch aus. Eine Stunde später verließ ich auch wirklich das Kloster. Man bot mir nicht einmal ärztliche Hilfe an.


        

Am 29.4.2013 wurde in der ORF Sendung Kulturmontag das Stift Göttweig mit folgender Sache erwähnt:

   

 

Der Beitrag handelte von Otto Retter, der von einem Pater (ich habe den Namen nicht genau verstanden), aus dem Stift Göttweig als Knabe beeinflusst wurde.



Weiters wurde jener Pater in dem ORF Beitrag als „Closet Queen“ bezeichnet.



Ich sah im Internet nach, was der Ausdruck „Closet Queen“ bedeutet. Es ist die  Übersetzung für „heimlicher Homosexueller“.

   

 

Wie schon erwähnt, das Stift Göttweig war immer schon ein Pool für solche Sachen, was sich auch hiermit wieder einmal bestätigte (im Endeffekt geht es aber in allen Klöstern so zu).

   

 

Ob es sich um den homoerotisch pädophilen Massenmissbrauchstäter Kardinal Groer handelt, der ja auch ein Benediktinermönch aus dem Stift Göttweig war, oder um den Göttweiger Benediktinerpater Albert Dexel, der auch mit etlichen Mönchen das Bett teilte und jüngere permanent verführte (vergewaltigte), oder gar um den Göttweiger Abt Lashofer selbst, der all das mit Wohlwollen geschehen ließ, weil er auch selbst so veranlagt war. Er forcierte sogar die Paarbildung von homosexuellen Mönchen im Stift untereinander und versetzte diese dann in holder Zweisamkeit in diverse Stiftspfarren, damit einer lebenslänglichen Verbindung nichts im Wege steht.

   

 

Wurde auch Abt Lashofer von jenem Pater in seiner Jugendzeit beeinflusst?

  

 

Ich staunte nicht schlecht, als ich als als „gläubiger Idealist“ nach Göttweig kam, und ich meiner 5 Jahre andauernden Zeit als Kandidat des Stiftes erfahren musste, wer mich aller von Gleichgeschlechtlichen sexuell belästigten wollte, das ging bis zu Groer.

  

 

Zurück zum ORF Beitrag vom 29.4.2013 der ORF Sendung Kulturmontag über Otto Retter. Im Zuge des Donaufestivals 2013 sollte in Krems ein Pokal verabreicht werden, auf dessen Spitze die Figur von Pater Eward aus Göttweig steht. Ich machte von der ORF Sendung mit dem Pokal Screenshoots:









Über diese Doppelzüngigkeit der Kirche mache ich, als klerikales Missbrauchsopfer, seit gut 40 Jahren öffentlich aufmerksam.

        


Erst 2014 ist wieder ein Benediktiner aus Göttweig mit seinen homoerotischen Neigungen gegenüber Jugendlichen öffentlich auffällig geworden......

   

 

Am 1. Oktober 2014 brachte der Standard unter dem Titel „Heikle Tweets: Stift Göttweig zieht Pfarrer ab“ folgenden Artikel (hier sind einige Auszüge daraus):


 

............."Geh auf den Strich, das lohnt sich in deinem Alter"........In der Jugendarbeit tätiger Pfarrer twittert auf anonymem Account homosexuelle Neigungen.........Über sich selbst postet der Göttweiger Benediktiner und Absolvent des St. Pöltner Priesterseminars auch schon mal: "Fohlen mit Schlappschwanz. Kann nicht mehr" und stellt seinen jugendlichen Tweetpartnern schlüpfrige Fragen: "wenn du schwul wärst, mit wem dann?"...........Auch das Foto eines Buben mit nacktem Oberkörper und umgehängtem Kreuz postet Pater P. ungeniert. Nun hat sich ein besorgter Vater aus der betroffenen Gemeinde an die Plattform "Betroffene Kirchlicher Gewalt" gewandt, "denn wir haben in unserer Gemeinde sehr viele Ministranten und auch meine Kinder kommen einmal in dieses Alter"..................(Ende der Auszüge des Zeitungsartikels).

    

 

DER VATER DES JUGENDLICHEN HAT HIER IN DEM NEUEN FALL VÖLLIG RICHTIG REAGIERT.

    

 

Auch 2004 wurde über einen Göttweiger Pater bekannt, dass er bei einer Gastfamilie etwas mit drei Mädchen angestellt hat.

   


  

Wegen Kardinal Groer sprangen mehrere Mönche im Laufe der Zeit von den Türmen des Stiftes Göttweig. 

 

 

Frater Placidus überlebte seinen Sturz nicht, er wurde dabei enthauptet. Groer suchte sehr gezielt Opfer von zerrütteten Elternhäusern aus und etliche davon landeten nur wegen den Groermissbräuchen im Irrenhaus. Hinter meinem Rücken wurde verbreitet, man kennt mich nicht in Göttweig, ich war nie dort. Ca. 50 meist mehrtägige Aufenthalte innerhalb von 5 Jahren sollten so seitens des Stiftes ausgelöscht werden, damit ich Groer nicht schade. Aber nicht alle Göttweiger schlossen sich dem kollektiven Lügen (klösterliches Schweigegelöbnis) an.

  

 

Ich sprach damals mit vielen Leuten darüber, auch mit Kirchenoberen der Erzdiözese Wien und mit Redakteuren. Doch für die Medienleute war das noch nicht interessant, denn Groer war damals nur ein unbekannter Religionslehrer.

  

 

Herr Ing. Josef Hartmann machte 1995 öffentlich, was er aus der Sicht als Knabenseminarist in Hollabrunn mit Groer erlebte. Ich sagte schon 1975 als Kandidat im Benediktinerstift Göttweig zu Abt Lashofer, dass Groer sexuell abnorm veranlagt ist.

  

 

Als 1995 durch Hartmann die Groersauereien medial publik wurden, kontaktierte ich Herrn Worm bei NEWS. Ich sagte ihm telefonisch, dass in Göttweig etliche Homosexuelle leben, die die neuen Novizen und Kandidaten permanent sexuell belästigen und auch missbrauchen. Ing. Worm sagte mir, dass er nur mehr weiter bereit wäre meinen unglaublichen Schilderungen zuzuhören, wenn ich zu ihm komme und eine eidesstattliche Erklärung unterschreibe.  Dass er mich für unglaubwürdig hielt ärgerte mich und ich sagte zu ihm, entweder er glaubt mir, oder eben nicht und dass ich die Berichte, die ihm machen wollte, nicht als kriminalpolizeiliches Zeugenverhör sehen will, wo man dann alles persönlich unterschreiben muss. So kam in Folge auch zu keinem Kontakt mit Herrn Ing. Worm. Im Laufe der Jahre danach kontaktierte ich ihn noch einige Male, weil ich ihn auf die immense Dimension, die da dahinter liegt aufmerksam machen wollte, doch er lehnte ab, er meinte die klerikalen Missbrauchsgeschichten sind bereits eine abgelutschte Sache. U. a kam dann durch mein Sekkieren von Politikern und Kirchenoberen 2010 die Klasnic-Kommission zustande.

 

    

 

Also, erst 20 Jahre nach meinem ersten Publik machen über Groers Sauereien begannen sich Medien dafür zu interessieren, weil Groer da schon ein Promi und bereits Kardinal war. Und wie gesagt, als Ing. Hartmann 1995 (und 20 Jahre nach mir) darüber zu berichten begann, war die Zeit dafür reif und die Medien sprangen endlich mit weltweiter Berichterstattung auf das Thema auf.

  

 

Es war mittlerweile auch schon von Mitarbeitern selbst im Wiener erzbischöflichen Ordinariat bekannt, dass sie als Zöglinge im erzbischöflichen Knabenseminar in Hollabrunn von Groer aufs Ärgste in den 1960er Jahren sexuell missbraucht wurden.

  

 

Sie schwiegen öffentlich und machten dafür Karierre z. B. im erzbischöflichen Finanzwesen oder im erzbischöflichen Palais, also kirchenintern schwiegen sie nicht und nach außen hin wurde seitens der Kirchenobrigkeiten weiter ordentlich vertuscht......

 

 

Meine vielen Aufenthalte im Stift sind hinter meinem Rücken überall in Abrede gestellt worden, als habe es mich in Verbindung mit dem Stift Göttweig nie gegeben. Das war eine Strategie des Stiftes. Lange konnte ich mir nicht erklären, warum ich von vielen Personen, denen ich von meinen 2 Selbstmordversuchen, die ich wegen Groer im Stift Göttweig machte, erzählte, als Lügner abgetan wurde. Erst viele, viele Jahre später wurde mir das klar, diejenigen, die sich im Stift über mich erkundigten, bekamen immer zur Antwort, dass ich niemals dort gewesen sei.

 

 

Der jetzige Bischof von Linz (Stand 2014) Dr. Ludwig Schwarz war damals mein Rektor im Canisiusheim in Horn. Ich machte ihn durch meine Göttweiger Kandidatschaft mit Abt Lashofer persönlich bekannt. Daraufhin kam Abt Lashofer öfters ins Canisisusheim zu Besuch, um Nachwuchs für sein Stift Göttweig anzuwerben. Das Seminar in Horn (Canisusheim) betreute die Pfarre St. Bernhard, einem kleinen Nachbarort von Horn. Rektor Pater Ludwig Schwarz, der zusammen mit Pater Schön die Betreuung der Pfarre über hatte, fragte mich, ob ich die Jungschargruppe der Pfarre St. Bernhard als deren Leiter betreuen würde, und ich sagte zu und machte das für zwei Jahre lang. Ich veranstaltete auch ein Sommerlager mit dieser Jungschargruppe. Den Grund und Boden auf dem das Jungscharlager stattfand stellte mir auch persönlich Abt Lashofer in Furth bei Göttweig zur Verfügung.

  

 

Pater Dr. Gregor Lechner lernte ich 1972 in Wien 1972 vor meiner Kandidatenzeit bei den Minoriten im Konvent der Pfarre Alservorstadt, 1080 Wien, kennen. Er besuchte die Minoriten und Ernst Degasperi während seiner Arbeit in der Maximilian Kolbekapelle öfters, auch in seinem Ordensgewand als Dominikaner. Ich lebte dann von Herbst 1973 bis Sommer 1974 in einem kleinen Zimmer in der Klausur des Konvents. Die Minoriten vermittelten mich nach Göttweig, da schon ein ehemaliger Minorit, Albert Dexel, in Göttweig eingetreten ist. 1972 gestaltete der Künstler Ernst Degasperi die Pater Maximilian Kolbekapelle im Kreuzgang des Minoritenkonvents. Dr. Gregor Lechner besuchte Ernst Desgasperi während der Erstellung der Kolbe Kapelle öfters. Dr. Lechner war damals noch Dominikaner. Er trat erst etwas später, es muss so um 1975 gewesen sein, in Göttweig ein, vom Orden der Dominikaner trat er aus, wurde Benediktiner und später dann auch zum Priester geweiht. Ich war auch bei seiner Priminzmesse in der Stiftskirche anwesend.

  

 

Pater Gregor wurde als Doktor der Kunstgeschichte und alter Architektur von Abt Lashofer von den Dominikanern (Kloster Dominkanerbastei) weggeholt und er machte ihm das Angebot, dass er in allem frei sei, wenn er nur ins Stift einträte und sich um die größte private graphische Sammlung, die es gibt und die das Stift Göttweig besitzt, kümmern möge. Bei so einer Anwerbung überlegte Pater Gregor Lechner nicht lange und so wurde er Benediktiner, zuminderst erzählte es mir so und dass ihn der Abt ohne abgeschlossenes Theologiestudium auch zur Priesteramtsweihe zulassen würde. Im Zuge meiner vielen Besuche im Stift als Kandidat sagte er einmal zu mir, dass er sich gegen die Aufnahme von Nicola Abrahamowicz stellen würde. Warum, das hat er mir auch erklärt, aber das will ich hier nicht erläutern. Mit Lucia Popp verband Pater Gregor Lechner eine Freundschaft, auch davon hat er mir berichtet.

  

 

 

Das immer alle Buben lustvolle Abtätscheln von Pater Hermann Groer habe ich einmal sogar vor allen im Stift Göttweig zum Thema gemacht, und nach einigen Gläsern Prälatenwein beschimpfte ich ihn und diverse andere Göttweiger als „schwule Hunde“. Eine durch mich daraufhin kurz aufflammende Diskussion wurde aber im Keim durch folgende Aktion erstickt, nachdem ein Göttweiger Mitbruder, es war Pater Martin, ein Schwarzweißfoto vom damals noch sehr jungen Abt Clemens Lashofer herumzeigte, weil er es komischerweise bei sich trug und welches den Abt bei einem Faschingsfest im Alter von 15 Jahren als Mädchen verkleidet und mit langen Zöpfen zeigte. Abt Clemens Lashofer zog eine hochrote Gesichtsfarbe auf und es war das erste Mal, dass ich ihn richtig wütend erlebte. Pater Martin Boz war damals der persönliche Sekretär von Abt Lashofer.

  

 

 

Frater Josef (ehemaliger Tischler) ein Göttweiger Benediktiner fuhr mich mit seinem VW Käfer 1975 einmal von Göttweig nach Hollabrunn. Abt Lashofer wollte, dass ich von Horn nach Hollabrunn zu Groer ins Aufbaugymnasium wechsle. Zugleich sollte Groer mein Beichtvater werden. Ich habe schon Abt Lashofer persönlich Mitte der 1970er Jahre hingewiesen, dass Groer sexuell abartig veranlagt ist..... mit Frater Josef habe ich damals im Stift Göttweig darüber gesprochen, was Zirkuspater Schönig mit mir 1972 so während eines Beichtgesprächs in Wien machte, darauf entgegnete Frater Josef, dass Groer auch während des Beichtgesprächs aufdringlich wird.......und kurze Zeit später wollte es Groer auf diese Art wirklich auch schon bei mir versuchen, allerdings noch nicht im Umfeld eines Beichtgesprächs, sondern während eines längeren Vieraugengesprächs, wo er einiges über mein Elternhaus wissen wollte, denn ich sollte auf Abt Clemens Lashofers Wunsch vom Aufbaugymnasium Horn in das damals von Groer neu gegründete Aufbaugymnasium Hollabrunn wechseln..... Seine während ca. den gut über eine Stunde andauerndem Gespräch mit mir permanenten Kniehineindrücken war echt arg. Eine Stunde lang immer wieder und immer wieder. Ich dachte die ganze Zeit, wenn der mein Beichtvater wird, so wie es Abt Lashofer will, dann passieren dabei die ärgsten Dinge und ich bin halt nicht schwul, wie der Abt und wie Groer, der zusätzlich auch auf Kinder stand, wie sich später öffentlich herausstellen sollte. Groer versprach mir Hilfe, dass er mir zu einem Studium verhelfen wolle, aber er wollte von mir mehr, auch er nützte meine Lage aus, und auch er sah mich als Freiwild, hinter dem niemand steht, an.

  

 

Pater Udo Fischer ist ein Göttweiger Benediktiner und er war auch ein Opfer von Groer. Als ich 1974 Kandidat des Stiftes wurde hatte er als Frater Udo sein Novizenzimmer ebenerdig im Gang nahe der Treppe zum Rekreationszimmer. Sein Nebenzimmer war vom Novizen Frater Clemens bewohnt.

   

 

Dieser hatte als Novize den Namen des Abtes annehmen müssen, weil es Brauch ist, dass der Erste, der unter einem Abt eintritt, immer dessen Namen annimmt. Frater Clemens war der erste Novize von Abt Clemens Lashofer und ich war der erste Kandidat von Abt Lashofer.

   

 

Auf jeden Fall war Frater Clemens der erste, der wegen dem PÄDOHOMOMITBRUDER Groer wieder austrat, als dieser 1975 ins Stift eintrat und ich glaube, dann hat Frater Clemens mit  dem Medizinstudium begonnen. Frater Andreas war auch mit Pater Andreas befreundet, der damals Stiftspfarrer war. Abt Clemens Lashofer ermöglichte Pater Andreas, der unehelich einige Kinder in Krems hatte, einen Hauskauf auf Stiftskosten, dass er sich eine neue Existenz gründen konnte.

     

 

Frater Udo kam selten ins Stift, er studierte (ich glaube an der Wiener Universität) noch Theologie. Der damalige Frater Markus (jetzt Pater Markus) hatte ebenfalls dort sein Zimmer. Auch er war selten im Stift, da er ebenfalls Theologie studierte, aber in Salzburg. Ich besuchte ihn 1975 einmal im Benediktkolleg in Salzburg um zu sehen, wo ich nach der Matura hinkommen würde, wenn ich als eingetretener Göttweiger Benediktiner Theologie studieren werde, denn fast alle Benediktiner Österreich studieren, bis auf wenige Ausnahmen in Salzburg Theologie. Als 1975 / 1976 einige Hollabrunner Schüler von Groer als Novizen in Göttweig eintraten (Frater Josef, Frater Columban, Frater Matthias usw.) musste Frater Udo, Frater Markus und Frater Clemens ihre Novizenzimmer für diese Groer Gefolgschaft freigeben. Pater Ildefons, die Vorhut von Groers Gefolgschaft, nahm sich speziell all der Groerleute im Stift an......

  

 

Ich durfte auch damals mehrmals mit den Groernovizen am Novizenunterricht teilnehmen (obwohl ich nur Kandidat war), den Pater Berthold (Novizenmeister) meist in seinem privaten Zimmer abhielt. Das Zimmer ganz am Ende des oberen Ganges in der Klausur, neben dem Badewannenwaschraum. Pater Berthold rauchte während dem Novizenunterricht eine Unmenge an Camel oder HB Zigaretten. Angeblich hatte er irgendeine Krankheit mit den Knochen. Er hatte sehr verkrümmte Finger, die ihm beim Kettenrauchen nicht recht dienbar waren, sodass alles rund um ihm immer voller Zigarettenasche war, auch sein Habbit war voller Asche.

  

 

Pater Gabriel Pruckner (damals Frater Gabriel) ist auch ein Göttweiger Benediktiner. Zu meinen zwei Selbstmordversuchen in einer Nacht, ich sprang aus dem Fenster des Turmzimmers „Rekreationsraum“, doch da einige Leute meine Aktion von ungefähr drei Uhr morgens mitbekommen haben dürften, hörte ich gegen Morgen einige Stimmen in meinem Zimmer. Es waren die Stimmen von Fr. Gabriel (damals noch Frater), Pater Albert Dexel, dem damaligen Gästemeister, und vom Abt. Da stand der Abt mit Frater Gabriel, sie unterhielten sich, ob die blutüberströmte Bettwäsche noch zu gebrauchen und zu reinigen sei. Ich konnte mich wieder normal bewegen und wusch mich. Auf die Frage, wie es mir gehe, sagte ich, dass ich glaube, dass mit mir wieder alles in Ordnung sei. Dann redete der Abt mit einigen Leuten vor der Türe am Gang weiter. Ich richtete mich auf. Fr. Gabriel fragte mich, wie es mir geht. Ich sagte, ich fühle mich soweit ok. Ich ging zum Waschbecken, das sich im Zimmer befand, und ich begann mir das getrocknete Blut vom Gesicht und von den Armen abzuwaschen. Vor der Türe hörte ich mehrere Stimmen reden und wie der Abt sagte, wenn ich eh gehen kann, soll ich das Kloster, nachdem ich mich gesäubert habe, binnen einer Stunde verlassen. Das richtete mir Pater Albert Dexel dann auch aus. Eine Stunde später verließ ich auch wirklich das Kloster. Man bot mir nicht einmal ärztliche Hilfe an.

  

 

Ich habe mich im Jahr 1998, vor Beginn der päpstlichen Visitation im Stift wegen Groer, beim damaligen Sprecher des Stiftes, Frater Koloman Hirsch, telefonisch gemeldet, dass ich ebenfalls als Zeuge und Betroffener bei der Visitation aussagen will. Er versprach mich zu verständigen, damit ich kommen kann. Er hat sich nicht gemeldet......und aus den Medien entnahm ich einige Tage später, dass die Visitation im Stift Göttweig bereits abgeschlossen ist.

  

 

Der Psychiater Dr. Oskar Sommer, ein ehemaliger Hollabrunner Zögling und Schüler von Groer, hat sich nach 50 Jahren Schweigen als Groeropfer öffentlich in einem Interview im Profil outet.

  

 

Hubertus Czernin schrieb u. a. in seinem Buch „Das Buch Groer“:Dinhobl, inzwischen zivil verheiratet, reicht bei Abt Clemens Lashofer ein Ansuchen auf Rückversetzung in den Laienstand ein. In diesem Gesuch befaßt sich Dinhobl ausführlich mit den ihm von Groer angetanenen sexuellen Nötigungen. Der ehemalige Mönch erklärt in diesem Schriftsatz, er habe Lashofer bereits 1995 über das gesamte Ausmaß der ihm zugefügten Nötigung informiert. Lashofer verlangt, dass diese Passage gestrichen wird, da ihm Dinhobl damals ausschließlich von Zungenküssen erzählt habe.

  

 

Hubertus Czernin schrieb u. a. in seinem Buch „Das Buch Groer“, Prior Schätz informiert den Göttweiger Abt über alle Details der ihm von Groer zugefügten Nötigungen: Seit seinem Eintritt in den Orden und dem Einzug in das Roggendorfer Haus St. Josef sei er von Groer sexuell belästigt worden. In- und außerhalb der Beichte, in Groers Zimmer, angezogen, aber auch nackt. Bis vor kurzem habe er gedacht, dass Groers Übergriffe eine selbstlose Hilfestellung des Hausoberen gewesen seien zur Bewältigung seiner Probleme. Er sei der Meinung gewesen, Pater Hermann habe ihn auf diese Weise aus seinem unwürdigen Dasein emporheben wollen. Er habe gedacht, Groer schenke ihm damit besonderes Vertrauen; die Belästigungen seien ihm als besondere Auszeichnung erschienen; er habe stets gedacht, sie würden nur ihm zuteil. Erst ab 1995 habe er erfahren, dass es Mitbrüdern nicht anders ergangen sei. Das Gespräch endet mit der Forderung des Priors, dass Groer umgehend als Prior von St. Josef abgelöst werden müsse...........Bei einem zweiten Gespräch weist Abt Lashofer seinen Prior aufgrund jener Tatsachen, die ihm dieser anvertraut hat, auf die klösterliche Disziplin hin. Schätz reagiert emotionell. Weshalb wolle er ihn disziplinieren, fragt er Lashofer, obwohl er das nie bei Groer getan habe? Der Abt fragt, was Schätz damit meine. Schätz antwortet, wenn Lashofer so tue, als wüsste er nichts, dann würde es keinen Sinn machen, wenn er selbst etwas sagen würde.

  

 

Die Minoritenpatres Pater Bernhard Springer und Pater Clemens Breineder aus der Pfarre Alservorstadt in 1080 Wien empfahlen mich im Frühjahr 1974 als Kandidat für das Stift Göttweig, der ich dann auch 5 Jahre lang war (1974 - 1979). Es fand ein ehemaliger Pater aus ihren Reihen, der sich offen zur Homosexualität bekannte, in Göttweig offen Aufnahme, nachdem er wegen Homosexualität von den Minoriten rausgeschmissen wurde, aber dieses Detail über Pater Albert wusste ich natürlich nicht. Pater Albert war der Gästepater und war überall als die graue Eminenz von Göttweig bekannt. Dass er jungen Mönchen nachstieg (so wie Groer und zusätzlich noch einige andere aus Göttweig), darauf sollte ich erst etwas später selber kommen.

  

 

Ich glaube, es war im Jahre 1975 oder 1976, wo ich wieder wie immer für einige Tage im Sommer, zu Pfingsten und zu Ostern usw. im Stift war, als aus Deutschland der damalige Bischof von Limburg an der Laan zu Besuch war. Es war der jetzige Kardinal Lehmann. Er hatte in seinem Gefolge jemand im Schlepptau, der in Göttweig eintreten sollte. Der Gästepater, Pater Albert Dexel, hatte die ganze Zeit so ein süffisantes Grinsen, als er den „Jüngling“ in sein Zimmer im Novizentrakt führte.

   

 

Nachdem jener seine Koffer ausgepackt hatte, brachte er in seinem Zimmer einige Poster an den Wänden an auf denen jeweils ein halbnackterer Ballett tanzender Mann abgebildet war. Pater Albert begutachtete das Zimmer, schaute auf die Halbnackten und grinste sehr süffisant. Einige Tage später schnappte ich im Refektorium oder im Rekreationszimmer Wortfetzen auf wie, der Neue wäre was für Pater Hermann (Pater Hermann war der Groer). Als ich einmal am Abend an seinem Raum im vorbeiging hörte ich aus dem Zimmer laute Schreie. Ich dachte, der ist nicht alleine im Zimmer. Was machen den die da drinnen? Der Neue war insgesamt nur wenige Tage da, jede Nacht waren Schreie zu hören, dann war er ohne Verabschiedung verschwunden. Damals hatte ich das erste Mal in Göttweig das Gefühl, da ist etwas passiert.

  

 

Pater Albert missbrauchte laufend Frater Georg, der sich leider nicht wehrte, weil er von allen in Göttweig immer als das 5. Rad am Wagen betitelt wurde. Abt Lashofer selbst hatte Frater Georg unter die persönliche und permanente Obhut von Pater Albert gestellt. Mir tat Frater Georg immens leid. Er wurde von Pater Albert laufend sexuell missbraucht und auch das machte ich zum Thema und nicht nur die ersten Groersauereien, die ich 1975 zum ersten Mal in Göttweig öffentlich ansprach.

  

 

Ich habe schon Abt Lashofer persönlich Mitte der 1970er Jahre hingewiesen, dass Groer sexuell abartig veranlagt ist. Ich dachte die ganze Zeit, wenn der mein Beichtvater wird, so wie es Abt Lashofer will, dann passieren dabei die ärgsten Dinge und ich bin halt nicht schwul, wie der Abt und wie Groer, der zusätzlich auch auf Kinder stand, wie sich später öffentlich herausstellen sollte. Groer versprach mir Hilfe, dass er mir zu einem Studium verhelfen wolle, aber er wollte von mir mehr, auch er nützte meine Lage aus, und auch er sah mich als Freiwild, hinter dem niemand steht, an.

  

 

Vom Stift Göttweig aus sollte ich in die Obhut von Pater Groer in sein neu gegründetes Aufbaugymnasium in Hollabrunn geschickt werden und der Kontakt zu Pater Hermann Groer war mir nicht recht. Speziell dieser Kontakt stieß mich wieder tiefer hinunter und ich machte dann im Stift Göttweig zwei Selbstmordversuche.

   

 

Abt Lashofer ermöglichte auch dem damaligen Prior Pater Hartmann, dass er mit seinem persönlichen Freund Pater Gabriel gemeinsam im Pfarrhaus in Rossatz zusammenleben konnte und er sah zu wie Pater Hermann (Groer) und Pater Albert einen nach dem anderen Missbrauchten. Den heterosexuell veranlagten im Stift waren diese Sexspiele ein Greuel, viele getrauten sich aber nichts zu sagen und die gut 30 % der homosexuell veranlagten Mönche des Stiftes hatten ihre Freude. Dieses Klostertreiben wurde vom Klosterschweigen (Schweigegelübde) begleitet.

    

 

Pater Hartmann, der damalige Prior, gab mir bei meinen ersten 5 Besuchen im Jahr 1974 jedes mal ein Geldgeschenk – im Namen des Stiftes/oder des Abtes - von jeweils ATS 500,- in die Hand, ich hoffe, dass er sich daran noch erinnern kann. Ich kann mich aber noch gut daran erinnern, wie er immer zu seinem Schäferhund im inneren Konventgarten gegangen ist, den er sich dort hielt. Abt Lashofer ermöglichte auch dem damaligen Prior Pater Hartmann, dass er mit seinem persönlichen Freund Pater Gabriel gemeinsam im Pfarrhaus, ich glaube es ist in Rossatz, zusammenleben konnte.

   

 

Eine durch mich angeregte Diskussion über das mir zuwiedere Treiben im kloster (ich bin nicht homosexuell) wurde im Keim durch folgende Aktion erstickt, nachdem ein Göttweiger Mitbruder, es war Pater Martin, ein Schwarzweißfoto vom damals noch sehr jungen Abt Clemens Lashofer herumzeigte, das er komischerweise bei sich trug und welches den Abt bei einem Faschingsfest im Alter von 15 Jahren als Mädchen verkleidet und mit langen Zöpfen zeigte. Abt Clemens Lashofer zog darauf eine hochrote Gesichtsfarbe auf und es war das erste Mal, dass ich ihn richtig wütend erlebte.

  

 

Seit Jahren verstummen auch Gerüchte nicht, dass sich angeblich auch ein Missbrauchsopfer von Abt Lashofer mit Aids angesteckt haben soll. Das mutmaßliche Aids-Opfer von Lashofer dürfte in einem kirchlichen Studentenheim oder Hospiz im dritten Wiener Gemeindbezirk untergebracht gewesen sein. Es lebte zusätzlich in Angst, weil das vereinbarte Stillschweigen zwischen ihm und der Kirche aus irgendwelchen Indiskretionen aufgebrochen ist, und er somit befürchtete, aus dieser Bleibe delogiert zu werden. Außerdem fürchtet das Opfer weiters Brüder aus dem Stift Göttweig könnten ihm etwas antun.

  

 

Auch von den geouteten Groer-Opfern aus Göttweig und Hollabrunn sind einige tot, weil sie sich wegen Groer das Leben genommen haben. Etliche kamen wegen Groer ins Irrenhaus und haben wegen Groer Selbstmordversuche unternommen. Allen Opfern wurde bis heute nicht wirklich geholfen. Die Almosenbeträge seitens der Klasnic- Kommission sind keine nachhaltige Hilfe und keine Wiedergutmachung.

     

 

Zu den Vorfällen im Benediktinerstift Kremsmünster in Verbindung mit Abtpräses Lashofer vom Benediktinerstift Göttweig:

  

 

Über den Hauptäter von Kremsmünster, dem Benediktinerpater Alfons Mandorfer, steht auf Wikipedia: 1995 wurde Mandorfer erstmals sexueller Übergriffe bezichtigt, doch kam es in dieser Zeit, als bereits die Affäre um Groer in den Medien diskutiert wurde, lediglich zu internen Abmahnungen durch Abt Bergmair...

  

 

Ich möchte dazu folgendes anmerken: Es gibt in Österreich einen Abtpräses, der bei Entscheidungen wie Abmahnungen aller Benediktinerstifte Österreichs eingebunden ist und Vorfälle nach Rom melden muss. Und schon wieder ist das Benediktinerstift Göttweig mit im Spiel. Denn der damalige Abtpräses war der Göttweiger Abt Lashofer, der Obervertuscher bei Groer.......

    

 

Ein ehemaliger Schulkollege von mir aus dem Canisiusheim in Horn, der mich aufgrund meiner damaligen Audeckungshomepage aufsuchte, erzählte mir, dass u. a. der Erzabt Bruno Becker vom Benediktinerstift St. Peter (als er noch Theologiestudent und kein Erzabt war), einer seiner Täter gewesen sei. Ich sagte ihm, dass ich sofort all seine Täter anzeigen werde, weil da weiter Verdacht für noch andere Taten im Verzug ist, was ich auch machte. Ein weiterer Täter des ehemaligen Schulkollegen war Pater Berthold Flachberger. Die Lawine, die ich da auslöste war gewaltig, und mehrere Bücher wurden danach geschrieben (Pater B., usw.) Flachberger starb, nachdem ich auch seinen Namen veröffentlichte und die Staatsanwaltschaft durch meine Hinweise zu anderen Fällen dieses Benediktiners ein Verfahren gegen ihn wegen mehrfachen Missbrauchs an Buben bei einem Urlaub in Marokko wieder aufnahm. Und als der Erzabt auch mitbekam, dass gegen ihn wegen meiner Anzeige polizeilich ermittelt wird, legte er sofort entnervt sein Amt zurück, nachdem mein ehemaliger Schulkollege Monate nach meiner Anzeige doch endlich nach Jahrzehnten damit in die Öffentlichkeit ging.

   

 

Angezeigt habe ich deswegen all diese Leute, weil Herr Univ.-Prof. Dr. Johannes Wancata, damals Leiter der kirchlichen Ombudsstelle für sexuellen Missbrauch von Kardinal Schönborn, meinem ehemaligen Schulkollegen permanent immer nur die Verjährung bei all seinen Tätern einreden wollte und dass ich früher auch auf diese Argumentation bei kirchlichen Serientätern hereingefallen bin, ich mir aber diese kirchliche Argumentation schon seit vielen Jahren nicht mehr bieten lasse.....

    

 

 

 

 

 

  


 

Der damalige Prior von St. Peter, Pater Korbinian Birnbacher, jetzt selber Erzabt, meinte, Pater Bruno Becker werde jedenfalls keine Aufgaben und Ämter mehr übernehmen und eine Zeit lang sicher auch das Priesteramt nicht mehr ausüben und überhaupt keine seelsorgerische Tätigkeit mehr übernehmen.

  

 

 

Doch siehe da, der ehemalige Erzabt Becker wurde Wallfahrtsdirektor vom Sonntagberg.

 

 

 

 

 

  

 

Und Pater Bruno Becker wurde, nachdem er das Amt des Erzabtes zurücklegte, sogar Mitglied bei der Pfarrerinitiative.

   

 

 

Herr Msgr. Mag. Helmut Schüller ist der Initiator der Pfarrerinitiative des Ungehorsams. Schüller war viele Jahre lang Leiter der Ombudstelle für sexuellen Missbrauch, und er wusste, dass Pater Becker ein Missbrauchstäter war und dennoch nahm er ihn bei der Pfarrerinitiative auf. 





Mag. Schüller tat im Nachhinein so, dass er von gar nichts wusste, und nur das ist mein eigentlicher Kritikpunkt.




Und ob Herr Schüller noch mehrere ungehorsame Missbrauchskleriker und auch Missbrauchsvertuscher rund um sich hat, kann ich nicht beurteilen. Von dem einen weiß ich es, weil ich jenen ja anzeigte und er dadurch abdankte und zurücktrat und dann fand ich seinen Namen auf der Mitgliederliste der ungehorsamen Pfarrer Initiative.

 


 

 

Mein gesamtes Missbrauchopfer Vitae:

 

 

Nur wegen meiner Abstammung als Bastard wurde ich schon in meiner Volksschulzeit als Missbrauchsopfer bei den Schulbrüdern in der Schopenhauerstraße auserkoren. Ich wurde ein Opfer von Bruder Alphonsus und von Bruder Franz Josef (genannt der Kaiser), der 1965 nach Strebersdorf versetzt wurde, wo er dann noch über 2 Jahrzehnte munter weiter wüten konnte.

  

 

Zirkuspater Heinz-Peter Schönig vom Orden der Pallottiner (er traute Corinna und Michael Schumacher und er taufte auch ein Kind des Roncalli Zirkusgründers Bernhard Paul) probierte es auch bei mir (nachdem ich ihm meine Lebensgeschichte erzählte) in meiner Wiener Heimatpfarre Breitenfeld, denn dort war Schönig leider oft zu Gast, wie auch der Diakon Pino Mali Motta (er kam immer vom Stephansdom in unsere Breitenfelderpfarre) und auch der Mesner Hans aus der Pfarre Breitenfeld.

   

  

 

 

 

   

Und wie schon erwähnt, der Benediktinerpater Hans Hermann Groer vom Stift Göttweig, der später Kardinal wurde, wurde auch einer meiner klerikalen Täter, nachdem ich ihm meine Lebensgeschichte und über meine Abstammung erzählte.

 

 

Ich wurde von Bruder Alphonsus als Volksschüler (1962) bei den Schulbrüdern in der Schopenhauerstraße schon in der ersten Volksschulklasse sexuell belästigt, da er über die Herkunft von meiner sogenannten Bastardabstammung von Anfang an Bescheid wusste, was ich selber aber erst als 15jähriger erfahren sollte.

 

 

Meinem Klassenlehrer Bruder Fanz Josef war meine Abstammung als Bastard leider auch bekannt, und so hatte er gerade mich auserkoren, mir jahrelang ärgste Gewalt anzutun, aber auch deswegen, als ich ihm im Vertrauen und damals in einfachen kindlichen Worten über den Missbrauch durch seinen Schulbruder Mitbruder Alphonsus berichtete. Auch bei der Klasnik-Kommission meldeten sich zum Glück einige Opfer von Bruder Franz Josef. Außerdem ließ Bruder Franz Josef den Wutausbrüchen mir gegenüber deswegen ungeniert ihren Lauf, weil es ihn auch permanent störte, dass ich Linkshänder bin. Er hat mir auch deswegen lange die Hand eingebunden und verdroschen hat er mich sowieso fast täglich als sogenannter Bastard.

 

 

Darauf wurde ich bei Rechenschularbeiten in die letzte Bankreihe gesetzt um mich zeichnen zu lassen, da ich das sowieso lieber täte als rechnen. Am Ende der vierten Klasse Volksschule und nach vier Jahren Halbinternat bei den Schulbrüdern in der Schopenhauerstraße, bekam ich dann ein derart schlechtes Zeugnis, dass ich in Wien in den zweiten Klassenzug einer Hauptschule kam. Vier Jahre lang war ich dann Hauptschüler des zweiten Klassenzuges.

  

 

1962 wurde ich als 6jähriger von einem Mesner (Mesner Hans) der Pfarre Breitenfeld in Wien Josefstadt und einen Diakon der Pfarre St. Stephan ebenfalls in der Pfarre Breitenfeld, immer beim Anziehenhelfen des Ministrantenrockes sexuell belästigt. Es wurde mehreren Ministranten von den beiden Herren auf die Genitalien gegriffen.

  

 

Nach bekannt werden wurde der Mesner versetzt mit dem Wortlaut, er habe in den Klingelbeutel gegriffen und die Kirche bestohlen. Diakon Pino Mali Motta schlug alle, wenn sie etwas sagten.

 

 

Als ich kurz wieder meine Erlebnisse aus der Pfarre Breitenfeld, während einer live TV - Diskussion „Am Punkt“ des Senders ATV im Jahr 2010 erwähnte, bekam ich per Zufall von einer Zeugin ein Schreiben, wo auch sie über Missbräuche von Mesner Hans berichtete, der es ja ebenfalls bei mir in der Pfarre Breitenfeld mehrfach versuchte, als ich 6 Jahre alt war.

  

 

Frau XXXXXX schrieb mir nach meinem Auftritt in ATV also folgendes Mail: Pfarre Breitenfeld ........Mütterrunde....Ausflug......beim nachhausefahren war es schon finster.....Mesner Hans kam zu uns Kinder nach rückwärts. Er setzte sich neben mich und fasste mir nach einiger Zeit unter das Kleid, er hatte mich unsittlich berührt. Ich war damals noch keine 10, und war natürlich noch nicht aufgeklärt, aber dass es nicht richtig war, wusste ich, und stieß ihn weg. In Zukunft ging ich ihm ängstlich aus dem Weg.........(Später) Ich war Jungscharführerin und machte die Beobachtung, wie Kaplan Wochner ein kleines Mädchen auf seinem Schoß hatte und seine Hand unter dem Kleid war. Ich nahm ihm das Kind vom Schoß. Daheim erzählte ich das Ganze meinen Eltern. Meine Mama arbeitete seit ihrem 15. Lebensjahr bei Gericht und dann bei Rechtsanwälten, und sie war in einem tiefen Konflikt. Einerseits war sie in der Mütterrunde......unternommen hat sie nichts......sie sagte nur, dass ich nach der Kindermesse nicht alleine zum Wochner gehen durfte.................. .......(Ende des Auszuges vom Mail von Frau XXXXXXX).

 

 

Nachdem ich 2010 dieses Mail las, war ich wie versteinert. Kaplan Wochner war seit meinem 6. Lebensjahr mein Ministrantenkaplan. Ich war bei ihm zugleich Jungscharkind und auf seinen Wunsch übernahm ich im 14. Lebensjahr selbst eine Jungschargruppe. Er hatte in seiner großen Wohnung im Pfarrhof einen Raum, groß wie ein Wohnzimmer, in dem eine riesige Märklineisenbahnanlage stand. Es kam mir in den Sinn, dass ich auch immer auf seinem Schoß sitzen musste (musste nicht durfte), wenn ich öfters nach der Messe zu ihm mitgehen durfte mit der Eisenbahn zu spielen. Er bediente die Schalter der Weichen und ich durfte an diversen Trafos die jeweilige Geschwindigkeit von Zugsgarnituren regeln. Natürlich war ich immer auf das Geschehen der riesigen Bahnanlage (ich glaube sie war 2 Tischtennistische groß) fixiert, aber plötzlich schoss es mir in den Kopf, auch er machte immer etwas bei mir da unten, auch er war also einer meiner Täter (ich musste das im Lauf der Zeit verdrängt haben, vermutlich weil das ganze Programm der Kirche an mir, doch zu viel war).....weiters erinnerte ich mich (und erst wieder seit 2010 habe ich das alles vor mir) daran, dass ich auch darüber zu Hause berichtete..... aber vermutlich hatte man das nicht ernst genommen, da mein Großvater mit Wochner befreundet war. Kaplan Karl Wochner dürfte vermutlich seine perversen Fummeleien auch nur bei den ganz Kleinen gemacht haben. Wer weiß, vielleicht hat er auch mehr gemacht, oder hat es zumindest probiert......

  

 

Ich habe mir nach Durchsicht des Mails gedacht, dass in der Pfarre Breitenfeld ein richtiges Pädophilennest gewesen sein muss und ich dachte mir weiters, dass die Kirche immer sagt, Kinderschänder gebe es auch nur ganz, ganz vereinzelt und sehr wenige in ihren Reihen, also kann dieses schäbige Zahlenspiel der Kirche nicht stimmen, doch sie machen bis heute auch unter Papst Franziskus weiter so mit der Verschönung von Fakten, es sind einige ganz wenige in ihren Reihen, eigentlich so wenige, dass es kaum mehr der Rede wert ist.....

    

 

Die Kirche spielte bei mir ihr ganzes Programm durch. Seit meinen Kindertagen an mehrfacher Missbrauch bis hin zu ärgsten Verleumdungen und Lügen über meine Person, die leider bis heute anhalten und hinterrücks über mich von Kirchensprechern forciert wurden (trotz einer Fülle an Beweisen). Bei mir wurde außerdem immer alles vertuscht, wie es ärger nicht geht, obwohl ich immer sofort darüber redete (auch schon als Kind), wenn etwas passierte.



Ich war im Alter von 17 Jahren bereits obdachlos. In meinem Heimatbezirk in der Wiener Josefstadt (1080) ist die Pfarre Alservorstadt, sie ist zugleich ein Kloster der Minoriten. Ich kannte die Patres und fragte, ob ich Kandidat werden kann und wurde aufgenommen. Pater Christian Fichtinger hatte damals intensiven Kontakt zu der Sexsekte der Kinder Gottes. Er sagte zu mir, dass er sich nie dazu bekennen darf, dass er Kontakt und Freundschaft zu Mitgliedern dieser Sekte pflegt und als Religionslehrer und als kath. Priester und als Ordensmann muss er ja von der Kirche aus immer gegen Sekten auftreten.

  

 

Doch alle Mitglieder des Ordens wussten von Pater Christians Nahe zu den Kindern Gottes. Und da Pater Christian über meinen Lebens- und Leidensweg genau Bescheid wusste, legte er mir nahe, ich solle so einfach leben und meinen Sinn so suchen, wie ihn die Kinder Gottes eben suchen. Frei aller Zwänge, und von der Hand in den Mund lebend und auch Sex mit jedem zu pflegen. Das solle laut Pater Christian Fichtinger so schön und so erfüllend sein. Und außerdem habe ich ja niemanden und ich könne quasi als Obdachloser sowieso machen, was ich wolle. Damals merkte ich erstmalig durch die Aussagen von Pater Christian, dass mich die Minoriten doch nicht in ihrer Ordensgemeinschaft haben wollen.

  

 

 

Pater Christian legte Kontakte für mich zu den Kindern Gottes, der Sexsekte. Ich wehrte sich aber mit den Kindern Gottes in der Welt herumzuziehen, nachdem ich durch Pater Christian Kontakt zu diesen Leuten bekam und dabei meine ersten Sexerfahrungen machte. Als ich ca. 30 Jahre später bei den Sektenreferaten nachzufragen begann, was sie Genaues über diese Niederlassung der Kinder Gottes in der Dorotheergasse wissen, erntete ich nur: „In der Dororteergasse? Nie gewesen....... „ Das war es dann schon für das Sektenreferat der  Kirche, es gab dort einfach nichts (Lügen und Täuschen, wie immer).............

 

 

 

Als ich einmal unangemeldet für eine Art Beichtgespräch Pater Christians Raum betrat, und die Türe zufällig auch nicht abgesperrt war, sah ich Pater Christian gemeinsam im Bett mit dem damaligen Leiter der Kinder Gottes. Ich weiß seinen Namen nicht mehr, aber später erzählte er mir etwas über heilige Löcher. Und dass alle Löcher heilig seien, also auch die zum Kinderkriegen und -machen. Aber auch das A-Loch ist heilig, meinte er. Obwohl ich mit diesem Schmarren überhaupt nichts anfangen konnte, ließ ich mich von Pater Christian überzeugen, mit ihm einmal in die damalige Kommune der Kinder Gottes zu kommen, zumal ich unter einer speziellen Begebenheit ja schon den Leiter der Kinder Gottes kennen gelernt hatte.

  

 

 

Als Gefolgsmann von Pater Christian und nach zwei oder drei Kurzbesuchen in der Dorotheergasse kam es dann irgendwie dazu, dass ich einmal dort übernachten solle. Es waren immer junge Frauen da, und eine wollte mit mir schlafen. So kam es am selben Tag des Kennenlernens auch dazu, dass ich mit ihr in einem Schlafsack zusammen schlief und dass wir Geschlechtsverkehr hatten. Es war mein Erster. Doch ich wollte das Ganze irgendwie nicht. Zumal diese jungen Frauen alle, so schien es mir, schon mehrere Kinder haben dürften, die leiblichen Väter dürften aber nicht im Umfeld ihrer Kinder wohnen. Diese Frauen hatten auch unterschiedliche Nationalitäten. Es sprach zumindest keine Frau Deutsch. Die meisten waren aber Amerikanerinnen.

  

 

Ich weiß auch nicht, ob alle Anwesenden volle Member (also Mitglieder der Sekte waren). Irgendwie hatte ich das Gefühl, dass der Leiter der Gruppe, den ich ja durch Pater Christian Fichtinger auf ominöse Weise kennen lernte, der Vater all dieser Kinder war und diese Frauen alle seine Frauen. Es waren aber dennoch auch andere Männer an dem Abend anwesend, an dem ich mich leider auch spontan für eine Übernachtung zu bleiben überreden ließ.

 

 

Diese ebenfalls sehr jungen Männer und Burschen spielten so komische Sexspielchen mit den Kindern, indem sie ihnen öfter auf die Genitalien griffen. Während ich mit einer jungen Frau im Schlafsack beschäftigt war, drangen aus den Nebenräumen lange anhaltendes, erbärmliches Kindergeschrei mehrer Kinder. Ich wurde das Gefühl nicht los, dass da irgendetwas nicht stimmt.  Und ich habe keine weiteren Interessen an deren Bekanntschaft nach dieser einen Nacht gezeigt. Ich fühlte mich leer und ausgenützter denn je und seit damals plagen mich auch noch immer die Gedanken bis heute. Bin ich dadurch womöglich Vater eines Kindes geworden, oder sind die kleinen Kinder damals sexuell missbraucht worden und was kann Pater Christian zu diesem Thema sagen? Mit meiner Gattin habe ich über diese Möglichkeit in unserer Ehe öfters gesprochen (wir sind seit 1981 bis dato verheiratet).

 

 

Noch eine Anmerkung zur Pfarre Alservorstadt: Wie gesagt, lebte ich von Herbst 1973 bis Sommer 1974 in einem kleinen Zimmer in der Klausur des Konvents. Die Minoriten vermittelten mich dann nach Göttweig, da schon ein ehemaliger Minorit, Albert Dexel, in Göttweig eingetreten ist. Was ich damals natürlich nicht wissen konnte, Pater Albert zog es wegen seiner Homosexualität vor in Göttweig leben zu wollen. Dort hatte er mehrere Mönche zur Verfügung das Bett zu teilen, vor allem jüngere, die er gerne permanent verführte (vergewaltigte). Abt Abt ließ das alles mit Wohlwollen geschehen, weil er auch selbst so veranlagt war. Lashofer forcierte sogar die Paarbildung von homosexuellen Mönchen im Stift untereinander und versetzte diese dann in holder Zweisamkeit in diverse Stiftspfarren, damit einer lebenslänglichen Verbindung nichts im Wege steht und er deckte Groer so lange es ging.





Seit 2013 beziehe ich wegen den klerikalen Missbräuchen aus meiner Kinder- und Jugendzeit eine staatliche Verdienstentgangsrente nach dem Verbrechensopfergesetz (VOG). 





Ich ermunterte viele weitere Kirchenopfer, dass sie ebenfalls um diese Rente nach dem VOG ansuchen sollen, und etlichen wurde sie schon bewilligt.

  

 

Factum ist, dass die Kirche durch die kirchliche Klasnic-Kommission mit ihren Almosenbeträgen von ein paar Tausendern pro Opfer mehr als gut ausgestiegen ist. Frau Klasnic hat uns Opfer absichtlich falsch beraten (über den Opus Dei Filz rund um die Klasnic-Kommission berichte ich schon auf diesem Blog ausführlich und auch, dass das Opus Dei eine rechtsorientierte, geheime und extrem fundamentalistische Kaderschmiede des Vatikans ist). Viele Jahre vor der Installierung der kirchlichen Klasnic-Kommission hatte ich auch schon andere kirchliche Stellen nach der Möglichkeit einer monatliche Opferrente gefragt, wie z. B. 2003 die Missbrauchsombudsstelle. Der damalige Leiter der Ombudsstelle, Mag. Hemut Schüller, antwortete mir, dass es da gar nichts gibt. Doch durch einen Zufall kam ich dann 2012 endlich darauf, dass es doch so eine Opferrente gibt und nach einem fast einjährigen Prüfverfahren wurde sie mir gewährt.

 

 

 

Ich fordere daher von Kardinal Schönborn, dass die Kirche alle Beträge, die der Staat im Rahmen des Verbrechensopfergesetzes monatlich an uns Opfer ausbezahlt, an den Staat refundieren soll.

  

 

Wieso muss der Staat für diese sehr hohen monatlichen Kosten für die von der Kirche verursachten Verbrechen aufkommen? Die Kirche in Österreich besitzt eine Unmenge an Grundstücken, Häusern und Wohnungen (diese Anhäufung an Reichtümern ist selbst für Kircheninsider wie auch für Außenstehende unglaublich). Die Liegenschaften sind auf hunderte katholische Nonnen-, Mönchsorden und Stiftungen aufgeteilt, da blickt kein Mensch mehr durch und die meisten Immobilien befinden sich zusätzlich auf so genannten „Filetgrundstücken“ (also in allerbesten Lagen), wo alleine die Wertsteigerung der letzten 20 Jahre das „Fünffache“ ausmachte. Am 9. Dezember schrieb z. B. der Standard, dass soeben das Benediktinerstift Admont 276 Wohnungen von der BUWOG gekauft hat, wobei über den Kaufpreis Stillschweigen vereinbart wurde. "Stillschweigen", was soll das Ganze, was betreibt die Kirche da für Geschäfte? Die Kirche will nur einige Tausend Euro pro Opfer, für ein kaputtes Leben, bezahlen. Die Kirchenverantwortlichen freuen sich sicher, dass der Staat komplett für die monatlichen Opferrenten aufkommt und dass die Kirche als Verursacherin des Problems die hohen Kosten der monatlichen Renten an uns Kirchenopfer nicht übernehmen will.





Ich erwähnte schon, dass ich seit 1999, der Gründung der großen Missbrauchskommission in Irland, unzählige Briefe an unsere ranghohen Politiker schreib, dass wir in Österreich auch dringend so einer Kommission bedürfen und dass das Konkordat abgeschafft gehöre, dass die klerikalen Täter bis nur schützt.

 

 

 

Hin und wieder bekam ich eine Antwort auf meine seit 2005 unzählig versendeten Konkordatsbriefe, wo ich als österreichischer Staatsbürger die Abschaffung des Konkordates mit der dazu notwendig einhergehenden Verfassungsänderung Österreichs fordere. 






Anfang Dezember 2006 erhielt ich eine Antwort aus dem Bildungsministerium meine früheren Mails an Herrn Bundeskanzler Dr. Schüssel mein Vorhaben betreffend. 






Aus dem Brief geht hervor, dass erst 2006 in Österreich ein Gesetz geändert wurde, in dem der Begriff Seelsorger als Schuldiger oder Täter in das Strafgesetzbuch aufgenommen wurde:

 

 

 

 

  

 

 

All meine jahrelange Mühe davor war letztendlich auch der Stein des Anstoßes dafür, dass erst 2006 der Begriff „Seelsorger“ im Gesetzestext als Täter Einzug fand. Soweit ich unterrichtet bin, zog Deutschland im Jahr 2008 mit einer Gesetzesänderung nach und fügte ebenfalls den Begriff Seelsorger im Strafgesetz ein.


 

 

 

 

Noch eine Erwähnung über meine Kunst:

  

 

Ich war ein Kunstschüler von Frau Prof. Matejka-Felden und ich nahm bei ihr in deren Kunstschule (wegen meiner angeblichen Begabung) schon ab meinem 6. Lebensjahr den ersten Malunterricht.

   

 

Frau Prof. Matejka war mir in vielen Dingen und in ihrem Auftreten viel zu resolut, sodass ich anfangs nicht gerne zu ihr ging. Aber bereits ein zwei Jahre später habe ich die Frau verkraftet und sie hat mir viel beigebracht, vor allem, was ich künstlerisch ausdrücken will, kann ich seither mit Leichtigkeit umsetzten und zwar so, dass es auch wirklich jeder versteht. Die Kompositionen in ihren Bildern mit der sehr starken Farbgebung haben mich von Anfang an fasziniert, was ich auch in meine Bilder übernahm.

    

 

Es gelang mir aber sehr bald einen ganz eigenen Stil zu entwickeln.

        

 

Bilder von mir wurden seit den 1960er Jahren (wie gesagt, ich hatte schon ab dem Alter von 6 Jahren bei Frau Dir. Prof. Matejka Malunterricht) bis dato in mehreren Einzel- und Gemeinschaftsausstellungen gezeig.

  

 

Und als Kirchenmissbrauchsopfer gründete ich die Kunstrichtung Kath.art.



Wird vielleicht einmal eines meiner Kath.art Bilder als das teuerste Bild der Welt in die Geschichte eingehen? Jackson Pollock führte bis vor kurzem die Liste der teuersten Bilder der Welt an und er wurde nur bekannt durch die von ihm begründete Stilrichtung des Action Painting. Ich habe die Kunstrichtung Kath.art gegründet.






Meine Ausstellungen:

 

 

1969 Gemeinschaftsausstellung bei Fr. Dir. Matejka in der Lazarettgasse

 

 

1970 Einzelausstellung im Stadthotel Eggenburg

 

 

1979 Ausstellung in der Sattelkammer im Palais Kinsky

 

 

1980 Einzelausstellung im Cafe Alt Wien (Bäckerstraße) bei Frau Arzt

 

 

1982 Einzelausstellung in der Freimaurerloge der Fama Fraternitatis (damals Löwengasse)

 

 

1983 Ausstellung in Israel, Mechora

 

 

1986 – 2010 habe ich den Zyklus „Mozart der Freimaurer“ und „Der letzte Papst“ bei mehreren Einzelausstellungen in Freimaurerlogen und auch in Cafes ausgestellt.

  

 

2013/14 Gemeinschaftsausstellung (Krieg gegen Kinder) im Wiener Künstlerhaus



     



Ich erwähnte schon, dass ich auch einige Jahre als AMS Berater (Arbeitsmarkt Service Berater) tätig war - für die Besucher meiner Seite aus Deutschland möchte ich erwähnen, dass unser österreichisches AMS in Deutschland BUNDESAGENTUR für ARBEIT heißt.

 

   






Jahrelang machte ich auch auf die falsch berechneten Exekutionen des AMS aufmerksam. AMS Chef Dr. Erwin Buchinger meinte damals in einem Zeitungsinterview:

  

 

„Durch Tfirst wurde in dieser Angelegenheit ja ein Bock nach dem anderen geschossen, nicht alle Mitarbeiter des AMS seien mit der EDV Technik vertraut und würden nicht wissen, was alles eingespeist sei.“ Er wollte damals wegen mir auch Mitarbeiter zu Nachschulungen vergattern, denn, so meinte er, sie müssen unseren Kunden ja auch erklären können, wie die Beträge berechnet werden.










































 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 



















































































































































































Eine Anmerkung zum St. Pöltner Priesterseminar

 

 

 

 

   









Ich erwähnte auch schon, dass von mir Bilder seit den 1960er Jahren (ich hatte ja schon als Kind bei Frau Dir. Prof. Matejka Malunterricht) bis heute in mehreren Einzelausstellungen und Gemeinschaftsausstellungen gezeigt wurden.

 

   

 

Mein Zyklus „Mozart der Freimaurer“ aus den 1980er Jahren wurde sogar in mehreren Freimaurerlogen ausgestellt, davor war ich der jüngste Freimaurer Österreichs.

 

 

 

Ich trat aber nach einigen Jahren wieder aus, weil mich u.a. die korrupte Geschäftemacherei ("Geschäftsmaurerei") sehr störte.

       

 


Ich wurde 1981 in der gemischten Loge Fama Fraternitatis (damals in der Löwengasse, 1030 Wien) aufgenommen. Jetzt gehört sie zur Hermetica.

  

 


Meine Aufnahme erfolgte aber in den Räumen des gemischten Freimaurerverbandes „Droit Humain“, der damals in der Friedrichstraße (im Haus vom Cafe Museum) seinen Logenplatz hatte.

   

 


Der Architekt Rainer Hajek (ein in Wien lebender Kärntner) von der Loge „Helios“ hat mich seinerzeit dazu gebracht und er war auch mein Bürge (Rainer ist im Jahr 2000 bei einem Flugzeugabsturz ums Leben gekommen).

  

 


Auf jeden Fall habe ich meinen "Tapissprung" noch gemacht. Meinen Austritt (man nennt dies innerhalb der Freimaurerei: Deckung) begründete ich damit, dass mich dieses ungustiöse, einander immer gute Jobs und Geldgeschäfte zuschanzen, völlig abstößt, denn das habe nichts mehr mit dem ursprünglichen Charakter des Ganzen zu tun. Ein anderer Hauptgrund aber, warum ich die Maurerei verließ war auch, weil ich als sexuelles Missbrauchsopfer mehrerer Kirchenleute in meiner Kinder- und Jugendzeit einen lebenslangen Kampf mit der Kirche begann. Denn es war mit ausschlaggebend, was die Missbräuche der Kirchenleute an mir ausgelöst haben.

  

 


Ich wurde leider der erlittenen Missbräuche wegen allergisch auf die Bruderküsse der Freimaurerbrüder. Anfangs war das nicht so stark, aber meine Aversion dagegen stieg je nach der Beherztheit der Bruderküsse mancher Freimaurerbrüder. Den Ursprung der Verabschiedungsbeherztheit führte ich auf einen gewissen Alkoholkonsum mancher Brüder, die nach der Tempelarbeit bei manchen stärker und bei manchen weniger intensiv ausfiel, zurück.

   

 

Aber ich malte zur Ehre Mozarts mehrere Bilder (fast 60 Stück) mit dem Titel „Mozart der Freimaurer“ oder „Danke Mozart“.

  

 


1989 präsentierte ich meine Bilder in den gemischten Freimaurerlogen in der Friedrichstraße (im Haus des Cafe Museum). Ich veranstaltete aber mehrere Präsentationen in gemischten Freimaurerlogen des Droit Humain (Hermetica) u. a. in der Loge Fama Fraternitatis, damals noch in der Löwengasse........

  

 


Der Tapis (Logenteppich) in Verbindung mit Planeten war lange Zeit mein Lieblingsthema beim Malen!

   

 


Auf einem Bild von mir ist der Tapis als Hintergrund und davor sind Mozart und Constanze zu sehen. Ich malte sie so, wie zwei Menschen auf einer Plakette als Botschaft für Außerirdische auf der Raumsonde Pioneer 10 dargestellt wurden. Diese gleitet seit 1972 durchs Weltall und sendete bis 2003 Daten zur Erde.

























































































































2013 reichte ich eine 244 seitenstarke Anzeige gegen Schönborn ein.

 


Meine Anzeige gegen Kardinal Schönborn bei der Wiener Staatsanwaltschaft lautete auf Verdacht der Üblen Nachrede, Begünstigung, Verleumdung, unterlassener Hilfeleistung, vorsätzlicher Gemeingefährdung, verbotener Intervention, kriminelle Vereinigung, Vertuschung, Mittäterschaft durch Mitwisserschaft, Begünstigung von Straftaten gem. §§ StGB 111, 114, 299, 297, 95, 176, 278, 311, 312, 308 u.a.








Diese Anzeige wurde von der Staatsanwaltschaft zurückgelegt, und zwar mit der Begründung, dass mich selbst das nicht betreffe, was ich Schönborn so alles vorwerfe:







































































































































































































































































































































































The Sunday Times April 4, 2010

 


John Paul ‘ignored abuse of 2,000 boys’

 


Cardinal Hans Hermann Groer abused an estimated 2,000 boys for decades without sanction

 

 


Bojan Pancevski in Vienna and John Follain in Rome

 

 

 

When John Paul II died five years ago the crowd that packed St Peter’s Square for his funeral clamoured “Santo subito (Saint now)!” in a spontaneous tribute to the charisma of the Polish pontiff.

 


As the faithful marked the anniversary of John Paul’s death on Good Friday, however, he was being drawn into the scandal over child abuse in the Catholic church that has confronted his successor, Benedict XVI, with the worst crisis of his reign.

 


Allegations that the late pontiff blocked an inquiry into a paedophile cardinal, promoted senior church figures despite accusations that they had molested boys and covered up innumerable cases of abuse during his 26-year papacy have cast a cloud over his path to sainthood.

 


The most serious claims related to Cardinal Hans Hermann Groer, an Austrian friend of John Paul’s who abused an estimated 2,000 boys over decades but never faced any sanction from Rome.

 


Related Links

 

Worshippers revolt as Catholic leaders admit abuse

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Cardinal Christoph Schönborn, Groer’s successor, criticised the handling of that scandal and other abuse cases last week after holding a special service in St Stephen’s cathedral, Vienna, entitled “Admitting our guilt”.


 

Schönborn condemned the “sinful structures” within the church and the patterns of “silencing” victims and “looking away”.


 

Cardinal Joseph Ratzinger — who became Pope Benedict — had tried to investigate the abuses as head of the Congregation for the Doctrine of the Faith, according to Schönborn. But his efforts had been blocked by “the Vatican”, an apparent reference to John Paul.


 

Asked by The Sunday Times whether John Paul’s role in the cover-up of abuse should be investigated, Schönborn said: “I have known Pope Benedict personally during 37 years of amiable acquaintance and I can say with certainty that ... he made entirely clear efforts not to cover things up but to tackle and investigate them. This was not always met with approval in the Vatican.”


 

The Groer affair became public in 1995 when former pupils of an elite Catholic school accused him of sexual abuse.


 

After an outcry, Groer was replaced and made the prior of a convent. He was never punished and issued only a vague apology in 1998 before retreating to a nunnery where he lived until his death in 2003. Some of his victims were offered “hush money” from the church.


 

Michael Tfirst, 54, one of Groer’s victims, claims to have reported the abuse to highranking church officials from the 1970s onwards. He says the church paid him £3,300 in 2004 under a contract that obliged him to keep quiet.


 

“There is no question that Ratzinger knew all the details of reports on abuse within the church, as there is no doubt that John Paul, his superior, took part in a massive and systematic cover-up,” Tfirst said.


 

John Paul also faced criticism last week from Poland for protecting Archbishop Juliusz Paetz, who was accused of abusing trainee priests. Letters detailing the charges were sent to John Paul’s office and to Ratzinger in 2000 but were ignored. Paetz resigned in 2002 when the allegations became public.


 

Stanislaw Obirek, a Polish theologian and a former Jesuit priest, said: “I believe John Paul is the key person responsible for the cover-up of abuse cases because most of it occurred during his papacy. How can someone who is to blame for this be beatified?”


 

In America critics pointed out that although Benedict has borne the brunt of criticism over ignoring the scandal of Father Lawrence Murphy, accused of molesting 200 deaf boys at a special school in Wisconsin, Ratzinger had acted on the authority of John Paul.


 

Another beneficiary of John Paul’s discreet approach was Marcial Maciel Degollado, a Mexican priest known as Father Maciel, who founded a conservative religious order. He was accused by former members of abuse in 1998. John Paul blessed Maciel in the Vatican in late 2004, at a time when Ratzinger was investigating him. A year after Ratzinger became pope, the Vatican ordered Maciel to lead “a reserved life of prayer and penance”, effectively removing him from power.


 

John Paul was also accused of ignoring controversy over John Magee, a former private secretary to three popes including the Polish pontiff, who named him Bishop of Cloyne in 1987. Late last month Magee was forced to resign after an independent report found that his diocese in Ireland had put children at risk.


 

In the Vatican the spiralling allegations have prompted a siege-like mentality. Father Federico Lombardi, Benedict’s spokesman, declined to comment on John Paul’s handling of abuse cases. “We’re busy with Easter celebrations, let’s focus on the homilies,” he said.


 

The Polish cardinal Stanislaw Dziwisz, John Paul’s private secretary for four decades, rejected as “unfair and misleading” any attempt to distinguish between the approaches of the two popes to abuse cases. “Benedict is strongly committed to clearing things up, like a father,” Dziwisz told La Repubblica, the Italian newspaper.


 

In Europe there are signs of the faithful turning their backs on the church in large numbers. In Austria alone more than 20,000 Catholics left the church in March.


 

In America there was a furious response by Jewish groups to a Good Friday sermon by Father Raniero Cantalamessa, Benedict’s personal preacher, in which he compared the wave of attacks on the church to anti-Semitism.


 

Rabbi Gary Greenebaum, of the American Jewish Committee, protested: “So far I haven’t seen Saint Peter burn. The Vatican is trying to turn the persecutors into victims.”


 

John Paul was expected to be beatified in October but the process may be delayed. A French nun who appeared to have been miraculously cured of Parkinson’s disease through his intercession has reportedly been found to be suffering from a different illness.


 

 

Giancarlo Zizola, a leading expert on the Vatican, said the church officials who had gathered documents and questioned witnesses about John Paul’s suitability for sainthood had examined “negative” aspects of his papacy, including his handling of abuse cases.


 

“There’s no chance of Benedict delaying the beatification because of the abuse scandal,” Zizola said. “On the contrary, I expect he’ll accelerate it.”


Allegations

Critics say John Paul II:


 

Failed to encourage bishops to report accusations of paedophilia by priests to the police.


 

Ignored accusations against senior members of the clergy, at times promoting them to higher office.


 

Allowed many priests accused of paedophilia to be transferred to a new diocese without anyone being warned of their record.


 

 

Decreed that “pontifical secrecy” must apply to cases of sexual abuse in church trials.





































































































































































































































































































































































Unterlassungs- und Schmerzensgeldklage gegen Dr. Michael Häupl, Bürgermeister von Wien




Auf diesem Blog sind die Details meiner Klage nachzulesen:




http://wienergemeinderat.blogspot.co.at/