27.06.18

Vita 1



Die fliegenden Mönche von Göttweig und der größte vertuschte klerikale Missbrauchsskandal Deutschlands

 

 

 

 

      

 

Kontakt:

tfirst@gmx.at


  

 

 

 

 

 


 

 

 

 

 

 

 





Ich begrüße Sie als Besucher/in meines Blogs. Mein Name ist Franz Alois Michael Tfirst (Michael wurde mein Rufname). Ich wurde am 10. März 1956 in Waidhofen an der Ybbs in Niederösterreich als Franz Alois Michael Gugler geboren und ich lebe in Wien. Nur wegen meiner Bastardabstammung (uneheliches Kind) wurde ich in meiner Kinder- und Jugendzeit ein Missbrauchsopfer von mehreren hochgradig sexuell gestörten Angehörigen des katholischen Klerus.

 

 

 

 

 

 

 

Als Kandidat des in Niederösterreich gelegenen Benediktinerstiftes Göttweig (Heimatkloster des Massenmissbrauchstäters und späteren Kardinal Groer) sprang ich 1979 wegen Groer von einem Stiftsturm. Jahre später sprangen wegen dem perversen Ungeheurer weitere Mönche vom Turm, einer überlebte nicht. Seit damals berichte ich über „DIE FLIEGENDEN MÖNCHE VON GÖTTWEIG“. Dennoch wurde Groer Jahre später und nur mit Hilfe der politischen Partei ÖVP (die noch dazu viele Opus Dei Mitglieder hatte wie z. B. Alois Mock) Erzbischof von Wien und Kardinal. 

 

 

 

 

 

 

 

Und beim größten vertuschten klerikalen Missbrauchsskandal Deutschlands, wie in der Headline erwähnt, geht es um den Pallottinerpater Heinz Peter Schönig, der als Zirkus- und Schaustellerseelsorger (genannt Zirkuspater) Anfang der 1970er Jahre auch einer meiner Täter in meiner Wiener Heimatpfarre Breitenfeld war, während er wieder einmal zu Gast in Wien war. Die Pfarre Breitenfeld (in 1080 Wien) war in den 1960er und 1970er Jahren ein richtiges klerikales Pädophilennest (ich berichte in diesem Blog ausführlich darüber) wo sich Pater Schönig als oftmaliger Gast auch immer sehr wohl fühlte...........

 

 

 

 

      

 

 

Die Kirche spielte ihr volles Programm an mir aus, ich berichte hier in diesem Blog darüber ausführlich und vorweg einmal kurz über meinen fast 50jährigen (Stand 2020) Kampf mit den Pallottinern wegen Pater Schönig.

 

 

 

 

 

 

 

 

Als ich schon Anfang der 1970er Jahre den Missbrauch an mir den Ordensoberen der Pallotttiner in Österreich und Deutschland meldete, dachte ich, dass Zirkuspater Schönig aus dem Verkehr gezogen wird um anderen Kindern und Jugendlichen nichts mehr antun zu können. Was ich damals nicht ahnte war, dass Schönig doch weiter im Amt blieb und ungeniert weiter Kinder und Jugendliche missbrauchte. Ich meldete den Missbrauch seinerzeit (also vor Jahrzehnten) auch dem Wiener Erzbischof Kardinal König, doch seine Sekretäre blieben untätig und vertuschten. Es sollte sich später noch herausstellen, dass Kardinal König auch so eine Art Obververtuscher in Sachen klerikaler Missbrauch war. Er pflegte auch knapp vor Gerichtsverhandlungen persönlich mit der Richterin bzw. dem Richter zu telefonieren um sanftere Urteile bzw. Freisprüche für seine Priester zu erwirken (leider immer mit Erfolg).

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Pater Schönig hat Corinna und Michael Schumacher getraut und er taufte Lili Paul Roncalli (Tochter von Roncalli Zirkusdirektor Bernhard Paul) im Zirkuszelt vor dem Wiener Rathaus.









Erst 2016 sprach ich Zirkusdirektor Bernhard Paul, als er wieder einmal mit seinem Zirkus Roncalli vor dem Wiener Rathaus gastierte, mit der Bitte an, ob ich ihm zwei kurze Fragen stellen dürfe. Er bejahte. Ich betrat mit meiner Gattin die Konditorei Sluka (neben dem Wiener Rathaus), als Herr Paul gerade herauskam. Also, ich fragte ihn, ob es stimme, dass Michael Sedivy, der einmal mein Vorgesetzter war, ihn und Andre Heller ordentlich finanziell geschädigt habe (Sedivy ist nämlich mit der „Gründungskassa“ von Andre Hellers und Bernhard Pauls Zirkus Flic-Flac durchgebrannt und er hat das Geld für seine Pferdewetten verwendet. Was Sedivy in der Gründungsmannschaft von der Tageszeitung "Der Standard" so alles auffühtre, beschreibe ich in diesem Posting noch ausführlich). Herr Paul verzog nach meiner Frage das Gesicht und sagte nur: „Der Sedivy ist ein Arschloch“. Dann stelle ich ihm die zweite Frage, ob er wusste, dass Zirkuspater Heinz-Peter Schönig, der auch Corinna und Michael Schumacher traute, ein pädophiler Missbrauchstäter sei, dabei sagte ich ihm auch, dass ich eines seiner unzähligen Missbrauchsopfer war, und wenn er es wusste, dass Schönig so war warum ließ er dann seine Tochter Lili Paul Roncalli im Zirkuszelt von Pater Schönig taufen? Berhard Paul antwortete:„Ja, es wusste jeder, dass der homosexuelle Pater Schönig auch pädophil war, aber es war ja eine Tochter, die ich damals von ihm taufen ließ, also war keine Gefahr in Verzug, denn Schönig stand nur auf Jungs.“ Wenn man also so einen Massenverbrecher im klerikalen Gewand voll bewusst als Taufpriester seiner Tochter einsetzt, dann finde ich das sehr traurig.

 

 

 

 

 

 

 

Auch der jetzige Provinzial Helmut Scharler hatte sich als Vizeprovizial geweigert, dass der Orden für Entschädigungen an Schönigopfer aufkommt. Alleine was Provinzial Scharler noch in seiner Rolle als Vizepronvizial vor vielen Jahren mit mir wegen einer Entschädigung aufführte, dass ich ja nichts zu bekommen habe, ist extrem arg. 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 



 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Pater Helmut Scharler, der auch Psychotherpeut ist, vermittelte mich damals an den Rechtsanwalt der Pallottiner, Herr Dr. Janko Jochimsen. Im Telefonat, das zwischen mir und dem Pallottiner-Anwalt 2011 stattgefundenen hat, sagte jener zu mir, dass er davon ausgehe, dass ich mich doch nicht mehr genau an diese Geschehnisse vor vielen Jahren erinnern würde. Ich habe ihm gesagt, dass ich mir solche Gemeinheiten verbiete und dass auch andere Schönigopfer mit Ordensangehörigen schon in Verhandlung waren. Außerdem habe auch ich als erster den Fall Schönig kirchenintern in den 1970er Jahren publik gemacht. Und dass mir aufgrund meiner Homepage im Lauf der Jahre schon einige weitere Opfer des Zirkuspaters aus Deutschland schrieben, war für den Pallottiner-Anwalt auch kein weiterer Anlasspunkt, mir Glauben zu schenken. Er meinte, da ich die Meldungen der anderen Schönigopfer ja nur anonymisiert bekannt gab, dass das deswegen meine Glaubwürdigkeit nicht stärkt. Darauf sagte ich ihm, dass einige Pallottinerbrüder von Opfern auch schon direkt (wegen Missbräuchen durch P. Schönig) kontaktiert wurden, darauf sagte Dr. Jochimsen, dass er davon nichts weiß, und er muss erst Pater Vizeprovinzial Scharler diesbezüglich fragen. Ich sagte weiters, dass sogar der Bistumsbeauftragte, Herr Dr. Otto Kocherscheidt (ein pensionierter Richter) von einem Opfer kontaktiert wurde, doch anscheinend war den Pallottinern auch das vollkommen egal, da sie auch das negierten und anscheinend weiter vertuschen. Rechtsanwalt Dr. Jochimsen steht der Kanzlei URIOS vor, dort ist der Schwerpunkt ihrer Arbeit die Beratung von katholischen Ordensgemeinschaften. Als ich mich bei der deutschen Rechtsanwaltskammer über Dr. Jochimsen beschwerte, antwortete mir diese, dass Dr. Jochimsen in Deutschland nicht als eingetragener Anwalt geführt werde..................

 

 

 

 

 

 

 

Als Künstler gründete ich wegen der verlogenen Aufarbeitung der kirchlichen Missbrauchszeitgeschichte die Kunstrichtung Kath.art (katholische Kunst).

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


 

 

 

 

 

 












Ich erwähnte bereits, dass ich nur wegen meiner Bastardabstammung (uneheliches Kind) in meiner Kinder- und Jugendzeit ein Missbrauchsopfer von mehreren hochgradig sexuell gestörten Angehörigen des katholischen Klerus wurde. 

 

 

 

 

 

 

 

 

So schlimm das alles auch war, habe ich dennoch in meinem Leben viel Schönes erleben dürfen und deswegen bin ich auch ein zufriedener Mensch. Seit Mai 1981 bin ich sehr glücklich verheiratet und ich habe drei tüchtige Söhne. Alle drei haben am TGM (schwerste Wiener Schule) maturiert und zwei studieren an der TU Informatik (bzw. sind schon fertig) und sie alle arbeiteten auch schon fix während des Studiums, sportlich und musisch sind sie auch und alle drei können gut von ihren Jobs leben. Der Jüngste ging nach der TGM Matura in den Staatsdienst. Alle drei habe ich zusammen mit meiner Gattin beim Erwachsenwerden begleitet und das war sehr, sehr schön und jeder von ihnen ist mit seiner Partnerin (bzw. Ehefrau) glücklich.

 

 

 

 

 

 

 

Als klerikales Missbrauchsopfer und Künstler wurde ich ein Aufdecker und Pionier der allerersten Stunde in Sachen kirchlicher Missbrauch und als Aktivist machte ich diese Arbeit 45 Jahre lang. Was sich in den 45 Jahren so alles an Dokumenten und Unterlagen zusammengesammelt hat, habe ich in 18 Bananenkisten aufgehoben (vorsichtshalber aber nicht im meiner Wohnung). Unzählige Zeitungsartikel über klerikalen Missbrauch, etliche Gerichtsprotokolle, viel Mail- und Briefkorrespondenz, wie eine Liste von AIDSkranken Priestern, die ihre Missbrauchsopfer infiziert haben, eine Liste illegaler Priesterkinder, usw..........

 

  



 

 

 

Diesen Blog gibt es schon seit Anfang der 2000er Jahre, daher auch die hohen Zugriffszahlen (vor allem aus dem Ausland). Die Headline habe ich im Lauf der Zeit mehrmals geändert und ältere Postings habe ich, damit der Blog nicht zu umfangreich wird, wieder gelöscht. Ich habe unverblümt Klarnamen von Täterpriestern veröffentlicht, dadurch wurde bei ungefähr zehn von diesen Klerikern tödliche Herzinfarkte oder auch "plötzliche" Krebsleiden ausgelöst. Diese Schicksale sind schrecklich, aber das hat sich die Kirche mit Ihren Vertuschungsmechanismen nur selbst zuzuschreiben. Immer mehr klerikale Täter wurden wegen meinen Veröffentlichungen nervös und einige, auch bereits verurteilte Täter, traten mit mir in Mailkontakt und wollten, obwohl sie schon verurteilt waren, mich von ihrer Unschuld überzeugen. Um keine Klagen zu riskieren habe ich nach einiger Zeit viele personenbezogene Daten wieder gelöscht. Wegen meinen unverblümten Veröffentlichungen kam so richtig Bewegung in die Missbrauchscausa der Kirche.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Ehre, Dank oder Anerkennung erhielt ich für mein 45jähriges Lebenswerk als Aktivist und Aufdecker und Anzeiger unzähliger klerikaler Missbrauchsfälle nie, dennoch wurde ich für viele Fälle anhand meiner Unterlagen von den Behörden als Zeuge einvernommen. Durch meine Öffentlichkeitsarbeit, die auch immer präventiv war, habe ich sicher hunderte neue klerikale Missbrauchstaten in Österreich verhindert. Dennoch lehnt es der Staat Österreich bis dato (Stand 2020) ab, mir eine sichtbare bundesstaatliche Auszeichnung als entsprechende Anerkennung und Würdigung meines 45jährigen Lebenswerks zu verleihen. Ich verstehe schon, dass so etwas schwer mit der österreichischen Politik in Einklang zu bringen ist, denn wie kann man auch nur in unserem katholischen Land Österreich die Kirche so sehr als vertuschende Missbrauchskirche angreifen, wie ich es jahrzehntelang machte? In Deutschland wurden etliche Leute, die das nicht so lange und vor allem so erfolgreich wie ich in Österreich machen mit dem deutschen Bundesverdienstkreuz geehrt. Dabei habe ich lange bevor die Zeit dafür reif war auch in deutschen TV's Aufrufe gemacht, dass endlich einmal viele klerikale Missbrauchsopfer in die Öffentlichkeit gehen sollten um sich als Opfer zu outen, damit man die gewaltige Dimension der Vertuschungen und auch die hohen Täterzahlen erkennt, die da dahinter steht. Aber was soll's, meine Pionierarbeit ist dem Staat Österreich zwar nichts wert, aber mir ging es ja sowieso immer nur um die Sache. Ich habe nicht nur sehr vielen klerikalen Missbrauchsätern sondern auch vielen Vertuschern (ich meine damit die vorgesetzten klerikalen Lügner und ihre politischen Helfer) einen Spiegel vorhalten können.

 

 

 

 

 

 

 

 

Zu Abt Columban Luser von Göttweig: Als die Groersauereien endlich 1995 medial öffentlich wurden, sagte er über seinen Benediktinermitbruder, „……..dass wir in christlicher Solidarität hinter unserem Bischof stehen und dass es ein untragbarer Angriff sei, einen Menschen solchen öffentlichen Anschuldigungen auszusetzen………....“ Ich weiß heute noch ganz genau welches Zimmer Abt Columban Luser, als er noch in den Novize war, im Stift bewohnte, und wer seine Zimmernachbarn waren unter denen es schon damals das erste große Groeropfer gab. Als in den 1970er Jahren einige Hollabrunner Schüler von Groer in Göttweig als Novizen eintraten (Frater Josef, Frater Columban, Frater Matthias usw.) mussten Frater Udo, Frater Markus und Frater Clemens ihre Novizenzimmer für diese Groer Gefolgschaft freigeben von denen schon damals einige Groeropfer dabei waren und dass der damalige Frater Columban schon den 1970er Jahren in Göttweig Zeuge der Groersauereien war. Diesbezüglich möchte ich zu Abt Columban Luser anmerken, dass ich es sehr bedenklich finde, dass der groerhörigste Groerschüler und Groervertuscher zum Nachfolgerabt von Abt Lashofer, dem Obervertuscher in der Groercausa, wird. Aber es wird schon seine Gründe haben, dass dem so ist. Auf jeden Fall war Columban Luser einer der Ersten Zeugen von Groers Missbräuchen, die Groer an Göttweiger Novizen machte, doch 20 Jahre später sagte Columban Luser (ICH WIEDERHOLE): „……....dass wir in christlicher Solidarität hinter unserem Bischof stehen und dass es ein untragbarer Angriff sei, einen Menschen solchen öffentlichen Anschuldigungen auszusetzen………....“. 

 

 

 

 

 

 

 

Über das Klostertreiben in GÖTTWEIG berichte ich auf diesem noch ausführlich.

 

 

 

 

 

 

 

 

Nun wieder zu den Pallottinern und deren vertuschter Massenmissbrauchstäter Zirkuspater Schönig:

 

















































Im August 2010 erwähnte mich der Provinzpresserefernt der Pallottiner, Pater Nicolas Schnall, als Opfer von Pater Schönig und dass man den Opfern helfen solle (siehe obigen Brief), was aber nicht geschah. Doch der jetzt (Stand 2020) amtierende Provinzial, Pater Helmut Scharler, hat damals als Vizeprovizial gegen seinen Provinzial agiert und bis dato keinem einzigen Schönigopfer wirklich geholfen. 

 

 

 

 

 

 

 

 

Hier ist noch einmal das Schreiben von ihm (ich zeigte es schon am Anfang dieses Posts) wo er sich weigerte als Orden für Entschädigungen an Opfer seines Mitbruders Schönig aufzukommen.




































Und wenn es früher doch schon hin und wieder von der Kirche Entschädigungen an Opfer gab, dann waren diese in Verbindung mit Schweigeverträgen und die Entschädigungssummen waren immer sehr gering.






Kardinal Schönborn gab seinerzeit auch eine mehr als menschenverachtende Anweisung. „Mundtot machen ist auch totmachen“, erklärt die renommierte Psychotherapeutin Rotraud Perner, die in ihrer Funktion als Juristin selbst bei einer kirchlichen Ombudsstelle tätig war: „Ich erinnere mich noch gut, wie wir angehalten wurden, möglichst schnell Zustimmungen zu Mini-Abgeltungen zu erlangen.“ Kardinal Schönborn hatte früher auch nur Entschädigungen hergegeben, um klerikale sexuelle Missbrauchsopfer mittels illegaler Schweigerverträge mundtot zu machen. Ich habe ebenfalls einen Kardinal Schönborn Schweigegeldvertrag unterschrieben. Zu meinem Erstaunen konnte ich erst anhand meines Schweigegeldvertragwortlauts eruieren, dass Kardinal Schönborn schon davor andere klerikale Missbrauchsopfer solche Schweigegeldverträge unterschreiben ließ. Und das ist der Wortlaut des Schweigegeldvertrages vom Jänner 2004: „Herr Tfirst erhält ohne Anerkennung einer diesbezüglichen Rechtspflicht durch die Erzdiözese Wien einen Betrag von € 3.700,- ausbezahlt. Dieser Betrag wird zur Abgeltung aller Ansprüche aus allen möglichen Rechtstiteln im Zusammenhang mit den von Herrn Tfirst beschriebenen Tatbeständen des sexuellen Missbrauchs und der sexuellen Belästigung durch Priester oder haupt- oder ehrenamtliche Mitarbeiter der römisch- katholischen Kirche geleistet und angenommen. Herr Tfirst erklärt, in Hinkunft keinerlei Forderungen aus dem Sachverhalt gegen Einrichtungen der römisch-katholischen Kirche, deren Mitarbeiter oder Repräsentanten zu erheben und verpflichtet sich, diese von ihm geschilderten Vorkommnisse auch nicht Dritten gegenüber oder in einer für Dritten wahrnehmbarer Weise zu erwähnen, insbesondere zu veröffentlichen." Ende 2003 schrieb mir Kardinal Schönborn eine Weihnachtskarte, wo er sich für den gemeinsamen Weg bedankte. Der gemeinsame Weg war jener Schweigegeldvertrag (siehe folgenden Screenshot):

























 


     






Seit 1999 kontaktierte ich die ranghöchsten Politiker Österreichs, dass wir ebenfalls so einer Kommission nach dem Muster Irlands bedürfen, um tausende vertuschte Missbrauchsfälle der Kirche in Österreich endlichaufzudecken. Dabei wies ich aber auch auf Opfer der staatlich betriebenen Institutionen, wie Kinderheime, Bundeskonvikte, Sängerknabenkonvikte, Internate, Seminare, Mädchenkonvikte, Privatschulen usw, hin. Die Umsetzung bis zur Klasnic-Kommission sollte aber noch 11 Jahre dauern.








Die Klasnic-Kommission entstand 2010, nachdem ich 11 Jahre vor ihrer Errichtung begann alle möglichen Politiker zu sekkieren, dass wir in Österreich auch einer großen und vor allem unabhängigen Missbrauchskommission (so wie die seit 1999 in Irland bestehende übergeordnete Missbrauchskommission) gegen die verlogene und Missbrauchsfälle vertuschende Kirche bedürfen. Außerdem beschuldige ich seit Jahrzehnten die ÖVP als politische Mithelferin beim Vertuschen klerikaler Missbrauchsfälle (Details auf diesem Blog). Frau Klasnic (ehemalige hochrangige ÖVP Politikerin) wirbt als Inhaberin ihrer PR-Agentur "Public Opinion", die sie mit ihrem Geschäftspartner Hösele betreibt (ebenfalls ein ehemaliger hochrangiger ÖVP Politiker und Klasnic Sprecher, als diese noch Landeshauptfrau von der Steiermark war), und wo sich rein zufällig auch ihre Missbrauchskommission befindet, unentwegt damit, dass in den ersten Monaten des Jahres 2010 plötzlich Missbrauchsfälle im Bereich der katholischen Kirche bekannt wurden. Deswegen wurde sie auch von Kardinal Schönborn gebeten, eine Missbrauchs-Kommission zu gründen. Was bitte wurde 2010 erst bekannt?


 

 





Da ich um weitere Leidensgenossen zu finden (um sie zu überreden sich ebenfalls in der Öffentlichkeit als klerikale Missbrauchsopfer zu outen) Tag und Nacht dafür arbeitete, viel unterwegs war und es vor vielen Jahren für Private noch üblich war Internetkosten vom Telefonfestnetz aus nach laufenden Telefoneinheiten zu bezahlen (da gab es noch keine Pauschaltarife fürs Internet), hatte ich Telefonkosten wie eine Großfirma. Kosten für Papier wegen unzähliger Schreiben fielen ebenfalls an, Generationen von PCs und Laptops und Druckerpatronen verbrauchte ich auch, von meinem persönlichen, gigantischen und unentgeltlichem Zeitaufwand ganz zu schweigen. Ich wollte für das alles eine geringe Aufwandsentschädigung von der Klasnic-Kommission haben, doch meine Pionierarbeit wurde von der Klasnic-Kommission als "nicht notwendig gewesen" befunden. DIESE ARBEIT WAR ABER LEIDER NOTWENDIG, denn nur sie ist der Grund, dass es überhaupt zu einer Klasnic-Kommission kam (Hauptsache ist aber, dass Frau Klasnic jedes Blatt Papier von Kardinal Schönborn ersetzt bekommt) und sie ordentlich Geld dafür bekommt, weil ihre Kirchenkommission in Ihrer PR- Agentur, die sie mit Herrn Hösele als Geschäftspartner betreibt, stattfindet..............







2004 machte ich in der ORF Sendung “Vera“ einen Aufruf, dass sich endlich einmal viele weitere Missbrauchsopfer des katholischen Klerus mit ihren Erlebnissen an die Öffentlichkeit wagen sollten (2002 machte ich diesen schon in TV Sendern in Deutschland). Meine Aufrufe waren so erfolgreich, dass plötzlich immer mehr Opfer mit ihren Erlebnissen an die Öffentlichkeit gingen, und 6 - 7 Jahre später schossen dann endlich auch die Missbrauchskommissionen in Österreich und Deutschland wie Pilze aus dem Boden. Außerdem entstanden bis dato unzählige Dokumentationen von Opfern über deren Leid, aber Konsequenzen bei Vertuschern gibt es nach wie vor keine. Auch die Kommissionen sind absichtlich nicht sehr differenziert bei ihrer Arbeit vorgegangen. Aber immerhin hat jeder Betroffene in Folge eine geringe Entschädigung erhalten. Ich forderte aber von Anfang an (also seit 1999) die Mindeststandards der damals schon geplanten Irlandentschädigungen von mindestens € 65.000 für jedes Missbrauchsopfer. Aber eine große und wirklich unabhängige Kommission, so wie ich seit 1999 für uns in Österreich fordere, gibt es bis dato (Stand 2020) noch immer nicht.







Ich wollte von der Klasnic-Kommission auch immer wissen, wie viel z. B. den Schulbrüdern die Missbräuche an mir während meiner Volksschulzeit in der gesamten (und geringen) Klasnic-Kommission-Entschädigungssumme wert waren. Und was war es in dieser Summe den Göttweigern nach meinem Sprung aus einem Göttweiger Turmzimmer wegen Groer wert, wo ich bis heute ärgste orthopädische Schäden (zu kurzer Fuß, schiefe Hüfte, Schulteroperationen, usw …. habe). Es interessierte mich natürlich, wie viel in diesem geringen Betrag den Pallotinern der Missbrauch an mir durch ihren Zirkuspater Schönig wert war. Schönig löste bei mir Bulimie aus, an der ich 33 Jahre lang leiden sollte (das brachte mir kaputten Zahnschmelz, entzündete Zahnwurzeln, kaputte Zähne, eine verätzte Speiseröhre, dazu eine 6cm große Hernie, usw. ein) und nur deswegen hatte ich schon ärgste Zahnarzttermine hinter mir, die noch dazu sehr, sehr teuer waren.

 

 

 

 

 

 

 

Es interessierte mich weiters von der Klasnic-Kommission zu erfahren wie viel es in diesem geringen Betrag der Erzdiözese Wien, wegen meiner ehemaligen Heimatpfarre Breitenfeld (dort war ein klerikales Pädophilennest) mit all den Vergehen an mir während meiner Ministrantenzeit wert war? Ich bekam diesbezüglich von der Klasnic-Komission nie eine Antwort.









Ich beziehe wegen den klerikalen Missbräuchen (erst) seit 2013 eine monatliche Verdienstentgangsrente nach dem Verbrechensopfergesetz (VOG). Diese bezahlt leider der Staat und nicht die Kirche. Jahrelang fragte ich nach so einer Art Rente, doch seitens der Kirche wurde immer abgestritten, dass es so etwas in Verbindung mit den Kirchenmissbräuchen überhaupt gibt, und die staatlichen Auskunftsststellen verschwiegen diese Möglichkeit ebenfalls, weil vermutlich sonst zu viele Betroffene kommen könnten, was auch stimmt. Factum ist, dass die Kirche durch die Klasnic-Kommission mit ihren Almosenbeträgen von ein paar Tausendern pro Opfer mehr als gut ausgestiegen ist. Viele Jahre vor der Installierung der kirchlichen Klasnic-Kommission hatte ich schon andere kirchliche Stellen nach der Möglichkeit einer monatliche Opferrente gefragt, wie z. B. 2003 die Missbrauchsombudsstelle (die Klasnic-Kommission gibt es erst seit 2010). Der damalige Leiter der Ombudsstelle, Mag. Hemut Schüller, antwortete mir, dass es da gar nichts gibt. Durch einen Zufall kam ich dann 2012 endlich darauf, dass es doch so eine Opferrente gibt und nach einem fast einjährigen staatlichen Prüfverfahren wurde sie mir dann gewährt. Die Kirche will nur einige Tausend Euro pro Opfer für ein kaputtes Leben bezahlen. Sehr billig ist die Kirche in Österreich und in Deutschland bis jetzt bei den Missbrauchsfällen davongekommen………..












Anfang 2020 schrieben etliche Medien in Deutschland folgendes: „…………. Die deutschen katholischen Bischöfe haben sich noch nicht auf ein Verfahren für Entschädigungszahlungen an Betroffene von sexuellem Missbrauch durch Geistliche verständigt. Für die Höhe der Zahlungen schlug im September 2019 eine Arbeitsgruppe unter Beteiligung von Opfern zwei Modelle vor: eine Pauschale von rund 300.000 Euro pro Opfer oder ein abgestuftes Verfahren, bei dem je nach Schwere des Falls zwischen 40.000 und 400.000 Euro gezahlt werden. Der Missbrauchsbeauftragte Bischof Ackermann sagte, dass das Ziel ein opferorientiertes und möglichst gerechtes System sein müsse………..“ Da Zirkuspater Schönig ein Deutscher war, meldete ich mich darauf bei Provinzial Scharler, der meinte er müsse erst mit der Erzdiözese Wien darüber reden, ob man mir überhaupt etwas geben kann. Ohne Schönborn geht da also gar nichts. Da haben jetzt endlich die Deutschen vor viel höhere Summen zu bezahlen als die Österreicher mit der extrem knausrigen Klasic-Kommission. 

 

 

 

 

 

 

 

 

Ich hatte es wegen den Missbräuchen und den dadurch verursachten Folgeschäden schwer genug ein halbwegs wirtschaftliches Leben führen zu können, also wäre in meinem Fall auch eine halbwegs angemessene Entschädigung auch begründet gewesen. Jahrzehntelang nicht auf mich einzugehen, Pater Schönig zu decken, weitere Opfer in Kauf zu nehmen, das ist so etwas von menschenunwürdig, und diese Vertuscher können noch immer alles tun, was sie wollen! Glauben diese Priester eigentlich noch an etwas anderes, außer dass es sich bei ihrer Kirche nur um die größte Machtsache der Welt handelt und dass es immer um noch größere Geldgewinne für die katholische Kirche (dem weltweit größten Wirtschaftsunternehmen mit dem Markenartikel Jesus) geht? 

 

 

 

 

 

 

 

 

Alleine was Provinzial Scharler, noch in seiner Rolle als Vizepronvizial, vor vielen Jahren mit mir wegen einer Entschädigung aufführte, dass ich ja nichts zu bekommen habe ist extrem arg. Nachdem ich mich wegen der deutschen Presse über die besseren Zahlung an Opfer, bei ihm Anfang 2020 wieder einmal meldete, meint er, dass er sich mit Kardinal Schönborn kurzschließen müsse …….. Wenn die Deutschen nun mit viel besseren Bedingungen vorpreschen, ist es mir schon klar, dass dann alle Opfer in Österreich, die durch die Klasnic-Kommission entschädigt wurden, mit einer ordentlichen Nachzahlung zu rechnen hätten. Das versucht Schönborn im Hintergrund sicher wieder zu verhindern. Genauso wie er sich seit 2013 weigert, für mittlerweile ca. 50 Opfer, die eine monatliche Verdienstentgangsrente vom Staat wegen der klerikalen Missbräuche bekommen, an diesen Kosten zu beteiligen. Ich rede hier vom VOG (Verbrechensopfergesetz) und nicht vom erst vor wenigen Jahren gegründeten HOG (Heimopferrentengesetz), wo sich die Kirche (Kardinal Schönborn) ebenfalls nicht beteilgen will. Übrigens fordere ich seit 1999 schon für alle Opfer das Mindestmaß von € 65.000,00, so wie es Irland mit seiner Kommission seit 1999 machte, und dann, je nach Dauer der Leiden, sollten Entschädigungen nach der ortsüblichen Schmerzenstabelle von der Kirche bezahlt werden. Auch in etlichen Briefen an den Papst machte ich auf ordenliche und angemessene Entschädigungen aufmerksam und auf Nachzahlungen aller Klassnic-Komissionsentschädigten.








 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 
 









Am 13.April 2016 schrieb ich an die ehemalige BASTA-Redakteurin Susanne Riegler folgendes Mail: Sehr geehrte Frau Riegler! Zufällig habe ich erst jetzt gerade gelesen, dass Sie Groer schon 1985 mit einem angeblich versteckten Tonband interviewt haben. Ab Mitte der 1970er bis 1979 (1979 sprang ich wegen Groer aus einem Göttweiger Turmzimmer), informierte ich etliche Medien und Redakteure über Groers Machenschaften (die Liste ist lang) keiner traute sich darüber, aber man redete wenigstens hinter vorgehaltener Hand darüber. Mich widert z. Z. diese Sache von Kurierredakteur Votzi sehr an, der sich in einem Profilartikel als der Mr. „Spotlight“ und investigativste Journalist Österreichs feiern lässt. 2015 kontaktierte ich ihn mehrmals, u. a. mit der Frage, wer jetzt im Kurier die Agenden des für mich wirklich investigativen Redakteur Hönigsberger übernommen hat (der leider den Kurier verlies), da es bei meiner Göttweigklage eine Folgegschichte geben muss, weil mein Verfahrenshilfeanwalt mit dem Göttweiger Anwalt packelt und hinter meinem Rücken alles zum Erliegen bringen will. Zum Glück ging das Gericht nicht auf die Forderung meines Verfahrenshilfeanwalts ein und lehnte sein Begehr ab. Herr Votzi sagte mir nur, dass er über diese Sachen nichts mehr schreiben wird, weil er im Politressort ist. Weiters machte er die Bemerkung, dass also Herr Hönigsberger seine Sache nicht ordentlich an einen Nachfolger übergeben habe. Ich ärgerte mich über diese Aussage sehr……   Wie ich 1988 in unter Sedivy der Anzeigenabteilung in der Gründungsmannschaft vom Standard war, war immer von einem Redakteur „VOTZEI“ (das war Votzis Spitzname) die Rede. Doch in Votzis Lebenslauf ist kein Standard erwähnt…. Als 1995 durch Hartmann die Groersauereien medial publik wurden, kontaktierte ich Herrn Worm bei NEWS. Ich sagte ihm telefonisch, dass in Göttweig etliche Homosexuelle leben, die die neuen Novizen und Kandidaten permanent sexuell belästigen und auch missbrauchen. Ing. Worm sagte mir, dass er nur mehr weiter bereit wäre meinen unglaublichen Schilderungen zuzuhören, wenn ich zu ihm komme und eine eidesstattliche Erklärung unterschreibe. Dass er mich für unglaubwürdig hielt ärgerte mich und ich sagte zu ihm, entweder er glaubt mir, oder eben nicht und dass ich die Berichte, die ihm machen wollte, nicht als kriminalpolizeiliches Zeugenverhör sehen will, wo man dann alles persönlich unterschreiben muss. So kam in Folge auch zu keinem Kontakt mit Herrn Ing. Worm. Im Laufe der Jahre danach kontaktierte ich ihn noch einige Male, weil ich ihn auf die immense Dimension, die da dahinter liegt aufmerksam machen wollte, doch er lehnte ab, er meinte die klerikalen Missbrauchsgeschichten sind bereits eine abgelutschte Sache. U. a kam dann durch mein Sekkieren von Politikern und Kirchenoberen 2010 die Klasnic-Kommission zustande. Also, erst 20 Jahre nach meinem ersten Publik machen über Groers Sauereien begannen sich Medien dafür zu interessieren, weil Groer da schon ein Promi und bereits Kardinal war. Und wie gesagt, als Ing. Hartmann 1995 (und 20 Jahre nach mir) darüber zu berichten begann, war die Zeit dafür reif und die Medien sprangen endlich mit weltweiter Berichterstattung auf das Thema auf. Und jetzt lese ich, dass Sie schon 1985 auf den Zug aufgesprungen sind, BRAVO und DANKE……..Mit freundlichen Grüßen….Michael Tfirst




 

 

 

 


 

 

 

 

 

 

 

 

 

   

  
 

 

Wieder zu den Pallottinern: Als Pater Schönig 2003 verstarb unternahmen die Pallottiner alles, dass nichts aufkommt und sie erwähnten ihn auch nicht mehr als eines ihrer Odensmitglieder auf ihrer Homepage. 

 

 

 

 

Ich deckte schon in den 1970er Jahren, als ich selbst ein Opfer von Pater Schönig wurde, diesen Pädophilenskandal auf, doch die Medien in Deutschland wollten nicht und nicht darüber berichten. 

 

 

 

 

Erst im Jänner 2020 meldete sich aufgrund meines Blogs wieder ein weiteres Schönigopfer aus der Zirkusbranche bei mir. Bisher haben sich bis jetzt bei mir im Lauf der Zeit ca. 10 Schönigopfer gemeldet. 

 

 

 

 

 

Ich dachte, nachdem ich seinerzeit den Missbrauch an mir den Ordensoberen der Pallotttiner in Österreich und Deutschland meldete, dass Zirkuspater Schönig aus dem Verkehr gezogen wird, um Kindern nichts mehr antun zu können. Doch er blieb weiter im Amt und konnte ungeniert weiter Kinder missbrauchen. 

 

  

 

 

 

 

  

 

Details zu den "pallottinischen Schönigvertuschungen" sind in den beiden Postings dieses Blogs nachzulesen. Die Pallottiner verwiesen ca. um 2009/10/11 Missbrauchsopfer an ihren Rechtsanwalt Dr. Jochimsen. Die deutsche Rechtsanwaltskammer schrieb mir damals über den sogenannten Rechtsanwalt der Pallottiner, dass jener (Dr. Jochimsen) in Deutschland gar nicht als eingetragener Anwalt geführt werde. Ich eruierte, dass Dr. Jochimsen nur als Geld- und Liegenschaftsverwalter der Firma URIOS für die Pallottiner tätig ist.

 

 


   




















































































































































 


 

 

 


 

 

 

 

 

 

 

 

 

 



Am 15.9.2011 war eine Gerichtsverhandlung am Wiener Arbeits- und Sozialgericht gegen das Stift Göttweig (Kardinal Groes Heimatkloster). 

 

 

 

 

Göttweig wurde von einem Baukonsulenten wegen Schadensersatz, wegen systematischer Schwarzarbeit und der daraus resultierenden Nichtbezahlung von Lohnsteuer und Sozialversicherung geklagt. 

 

 

 

 

 

Ich informierte etliche Medien über die Gerichtsverhandlung, nur sehr wenige Medienvertreter zeigten Interesse. Als Nebenschauplatz stellte sich heraus, dass Abt Lashofer privat sehr, sehr viel Geld und Aktien besaß. Ein Ordensmann eines monastischen Ordens darf aber keinen Besitz haben. 

 

 

 

 

Das Geld, das Abt Lashofer besaß, stand davor auch niemals dem Stift zur Verfügung, denn nach dem Ableben von Abt Lashofer sollte sein Bruder durch die Erbfolge oder ein Testament das Vermögen erben. 

 

 

 

 

Durch mein Aufmerksam machen auf diese Sache riefen dann mehrere Redakteure beim Bruder von Abt Lashofer an, u . a. auch Frau Nora Zoglauer vom ORF (damals Schauplatz Gericht). Sie bekam den Sohn von Abt Lashofers Bruder ans Telefon. Dieser sagte, dass sein Vater tief gläubig sei und dass er nur aus diesem Grund das viele Geld seines Bruders nicht haben wolle, dass er darauf verzichte, und dass eigentlich das Stift das Geld haben solle. So kam das Erbe in die Hände von Abt Luser, der in Folge auch wieder niemand im Stift darüber informierte, dass er das Geld vom Notar übernommen hat. 

 

 

 

 

 

Zu Abt Luser möchte ich noch anmerken, dass ich es sehr bedenklich finde, dass der groerhörigste Groerschüler zum Nachfolgerabt von Abt Lashofer, dem Obervertuscher in der Groercausa, wird.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Der Anwalt des Stiftes Göttweig, Dr. Stephan Probst, vertrat bei dem Verfahren am Wiener Arbeits- und Sozialgericht das Stift Göttweig. Dr. Probst begründtete in seinen Ausführungen den immensen Reichtum des verstorbenen Abtes Lashofer damit, dass der neue Abt Columban Luser ebenfalls über sehr viel privates Geld für eben nur rein karitative Zwecke verfüge, weil es eben so üblich sei! Vermutlich glaubt die Richterin jetzt wirklich, dass all unsere Äbte in Österreich millionenschwere Privatvermögen nur für karitative Zwecke zur Verfügung haben.

 

 

 

 

Soweit ich informiert bin, hat Göttweig diesen Prozess damals gewonnen, der Hauptkläger (Baukonsulent) bekam kein Geld vom Stift, aber nach dem Prozess hatte das Stift Göttweig plötzlich extreme Schulden beim Finanzamt Hollabrunn und bei der Gebietskrankenkasse. Vermutlich wird deswegen das Stift Göttweig erstmalig ein Haus aus seinem großen Zinshausbesitz (reicht bis nach Frankfurt), oder ein Stück seines Riesenwaldbesitzes (der reicht bis tief nach Bayern), oder eines von den vielen großen Weingütern verkaufen müssen. Göttweig besaß damals auch die meisten Anteile von der im Kirchenbesitz befindlichen Bank Schellhammer und Schattera, die angeblich von der Kirche 2015 verkauft worden ist. Muss man dem Finanzamt nicht all seine Besitztümer bekanntgeben, wenn man beim Finanzamt Schulden hat? Wie kann man überhaupt zu solchen Schulden kommen, wenn man solche Besitztümer (Liegenschaften, Bankanteile usw.) hat? Hat Göttweig einen Ausnahmestatus? Ein weiteres Factum ist, dass das Geld, das sich Abt Lashofer völlig illegal aneignete, niemals dem Stift oder guten Taten zur Verfügung stand, sondern nur für seine privaten Aktienspekulationen.  

 

 

 

 

Und warum bitte sollte ein Verwandter eines Ordensmannes viel Cash erben, die immer schon Eigentum des Stiftes waren, so wie es Dr. Stephan Probst vor der Richterin darstellte? 

 

 

 

 

 

Ein Göttweiger Pater entschlug sich sogar der Aussage, weil er von Abt Luser dazu genötigt wurde. Mit Kardinal Schönborn wurde verhandelt, dass er dafür eine Pfarre der Erzdiözese Wien zu Betreuung bekommt. Abt Luser mailte in einem Erpressermail im Juni 2010 an Pater A., dass er sich im Sinne des Stiftes zu positionieren habe, sonst gäbe es keine Pfarrübernahme in Wien.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 



























 

Schon davor, im April 2010 informierte ich via Aussendung u. a. auch Kadinal Schönborn über das Treiben von Pater A. im Sängerknabenkonvikt des Stiftes. 

 

 

 

 

 

Die Prügelorgien von Pater A., er hat Kinder oft blutig geschlagen, wurden von Abt Clemens Lashofer und von Pater Columban Luser, der damals dem Knabenkonvikt persönlich als Präfekt vorstand, immer nur gedeckt und vertuscht (das Stift war ja schon immer Meister im Vertuschen bei den Groersauereien und auch von den Sauereien der vielen anderen pödophilen und homosexuellen Patres im Stift).  

 

 

 

 

 

Als 1995 die Groersauereien endlich medial öffentlich wurden, sagte Pater Columban Luser (damals in einer Funktion bei der Legio Mariens), dass es ein untragbarer Angriff sei einen Menschen solchen öffentlichen Anschuldigungen auszusetzen, denn die Legio Mariens verdanke Kardinal Groer sehr viel. Luser wörtlich: "Wir stehen in christlicher Solidarität hinter unserem Bischof". Ich weiß heute noch ganz genau welches Zimmer Abt Columban Luser, als er noch in den 1970er Jahren Novize war, im Stift bewohnte, und wer seine Zimmernachbarn (ebenfalls Novizen) waren unter denen es schon damals das erste große Groeropfer gab.  

 

 

 

 

Zurück zu Pater A. Ich informierte Kardinal Schönborn über sein Treiben bevor dieser die Pfarre von Schönborn in Wien erhalten hat. Schönborn mimt nach außen gerne den Unwissenden oder den Aufdecker und Aufklärer seiner Täterpriester, in Wahrheit aber ist Schönborn leider ein Täterschützer und Vertuscher. 

 

 

 

 

 

Am Mittwoch, den 23. November 2011, gab ich wieder einmal eine Pressekonferenz im Cafe Prückel mit den oben genannten Inhalten und über all die anderen Sauereien, die permanent im Stift Göttweig (mit Wissen der höheren Obrigkeiten) so ablaufen. Auch der Pressesprecher von Bischof Klaus Küng, Herr Eduard Habsburg (Autor von „Wo Grafen schlafen“) war anwesend, doch Konsequenzen im Stift gab es aber wieder keine, obwohl ich auch da, wie schon Monate davor, den Rücktritt von Abt Columban Luser forderte.  

 

 

 

 

 

DER ANSCHEINEND VOM STIFT GÖTTWEIG GEWONNENE PROZESS, DEN DER KLÄGER UND BAUKONSULENT GEGEN DAS STIFT 2011 FÜHRTE, FAND ANFANG MÄRZ 2020 AM BEZRKSGERICHT KREMS EINE FORTSETZUNG. 

 

 

 

 

 

ICH WAR DER MEINUNG, DASS MITTLERWEILE NACH 2 ERKENNTNISSEN DES BUNDESVERWALTUNGSGERICHTS UND EINEM OGH BESCHLUSS GEGEN DAS STIFT GÖTTWEIG (WO ES UM DIE SCHWARZARBEIT IM STIFT UND DIE NICHTBEZAHLUNG VON LOHNSTEUER UND DER SOZIALVERSICHERUNG GING) DOCH NICHT IMMER ALLES VERTUSCHT WERDEN KANN UND DASS ERSTMALIG DIE MÄCHTIGEN GÖTTWEIGBESCHÜTZER DER ÖVP SCHEITERN. 

 

 

 

 

DOCH WEIT GEFEHLT: BEI DER VERHANDLUNG SOLLTE ES NUR UM EINEN VERGLEICH DER BISHER ANFALLENDEN ANWALTSKOSTEN GEHEN (DAS STIFT VERSTEHT DAS ALS ENTGEGENKOMMEN) UND DAS STIFT PLÄDIERTE BEI GERICHT UM SCHUTZ, UM DIE VIELEN HUNDERTAUSEND EURO FORDERUNG NICHT BEZAHLEN ZU MÜSSEN (DAS STIFT SEI JA SO ARM). 

 

 

 

 

DER WIRTSCHAFTSPRECHER DES STIFTES, MAG. GERHARD GRABNER, SPRACH SOGAR DARÜBER, DASS ER VIER KINDER HABE UND EINES DAVON BEHINDERT IST. SO TRAGISCH DAS AUCH IST FRAGE ICH MICH, WAS SOLL DIESE MITLEIDHASCHEREI VOR GERICHT? ICH PERSÖNLICH WÄRE DAFÜR, DASS DAS STIFT FÜR DIESEN PROZESS ALL SEINE BESITZTÜMER UND SEINE GESAMTE FINANZBILANZIERUNG OFFENLEGEN MUSS. 

 

 

 

 

Außerdem hat bis dato auch noch kein Groeropfer eine Entschädigung von Göttweig erhalten, weil das Stift ja permanent überall angibt, so ein armes Kloster zu sein, obwohl es vermutlich das allerreichste Stift Österreichs ist, und eine Entschuldigung gegenüber den zahlreichen Groeropfern gab es bis dato seitens des Stiftes auch noch nie. 

 

 

 

 

 

Göttweigs Zinshausbesitz reicht bis nach Frankfurt, der Riesenwaldbesitz reicht bis tief nach Bayern, und zusätzlich hat es noch viele große Weingüter. Göttweig besaß zudem auch die meisten Anteile von der im Kirchenbesitz befindlichen Bank Schellhammer, die angeblich von der Kirche erst 2015 verkauft worden ist.

 

 

 









Josef Haslinger, dessen Roman „Opernball“ verfilmt wurde, veröffentlichte 2020 das Buch "Mein Fall" in dem er sich als mehrfaches klerikales Missbrauchsopfer outete und in einigen öffentlichen Interviews im Februar 2020 nannte er mehrere Klarnamen seiner klerikalen Täter, einer davon lautete Pater Gottfried Eder. Der Zisterzienserpater Gottfried Eder aus dem Stift Zwettl in Niederösterreich bekam seinerzeit vom Landeschulrat des Bundeslandes Niederösterreich keine Stelle als Religionsprofessor im Gymnasium Horn, für die er sich bewarb, weil schon damals seine pädofile Neigung bekannt war. Das war in in den 1970er Jahren, als ich in Horn (Niederösterreich) das Aufbaugymnasium besuchte. Aufgeschnappt habe ich den Namen Pater Gottfried Eder im Zusammenhang mit der Ablehnung seiner Bewerbung als Religionsprofessor im Gymnasium/Aufbaugymnasium Horn während meiner Anfangszeit als Kandidat des Benediktinerstiftes Göttweig (Groers Heimatkloster). In Göttweig wurde offen geredet, dass Pater Eder auf Knaben steht und einige Göttweiger Patres haben dabei süffisant gegrinst (Pater Albert Dexel und Pater Martin Botz). Aber jetzt kommt‘s, im Zuge dieser offenen Rekreatioszimmerplauderei in Göttweig fiel dann auch noch der Satz: „…….aber der, der jetzt die Stelle erhalten hat ist doch auch einer von uns, ein Homosexueller……..“. Ich glaube, statt Pater Eder hat damals Pater Stephan Sommer vom Stift Lilienfeld die Stelle als Religionsprofessor im Horner Gymnasium erhalten. Ich war fünf Jahre lang Kandidat des in Niederösterreich gelegenen Stiftes Göttweig und von Göttweig aus wurde ich in das Horner Aufbaugymnasium (ebenfalls in Niederösterreich) geschickt. In Horn war ich im Propädeutikum (kleines Priesterseminar) untergebracht und mein Religionsprofessor im Horner Gymnasium war Prof. Hess.




 
























































 

  

Zum größten vertuschen klerikalen Missbrauch Deutschlands von Zirkuspater Schönig noch folgendes:






Alle paar Jahre ersuche ich die großen Medien Deutschlands um einen Aufruf damit sich endlich weitere Opfer des größten deutschen vertuschten klerikalen Missbrauchsskandals melden. Doch den Medien Deutschlands waren bis dato (Stand 2020) meine Ansuchen völlig egal. Aufgrund meines Blogs haben sich im Lauf der Zeit schon fast 10 Opfer bei mir gemeldet. Die Pallottiner wollen aber nicht und nicht zahlen. Um die Pallotttiner endlich zu Schmerzensgeldzahlungen und Entschädigungen zu bewegen bin ich nach wie vor der Meinung, wenn die großen Medien Deutschlands sich endlich für einen Aufruf verwenden würden, dass sich sofort mindestens 50 Opfer von Zirkuspater Schönig melden werden. Schönig, der 2003 starb, kann bis dahin auch noch Opfer gehabt haben, also ist es gut möglich, dass sich nach großen medialen Aufrufen in Deutschland sogar noch 30jährige Opfer melden könnten. Außerdem war Schönig im ganzen deutschspachigen als Schaustellerseelsorger unterwegs, also in Österreich, Deutschland und der Schweiz. Pater Schönig besaß durch eine Erbschaft ein Vermögen von über einer Million Euro in Wertpapieren und Gold und die Pallottiner erbten. Davor aber lieferten sich Schönigs Cousin und die Glaubensbrüder einen erbitterten Rechtsstreit um das Geld. Wir Schönigopfer taten uns zusammen, um von dem Privatvermögen Schönigs, das nun die Pallottiner besitzen, eine kleine Schmerzensgeldsumme zu erbitten. Das war alles lange bevor es die Klasnic-Kommission mit ihren geringen Almosensummen gab. Eine finanzielle Opferhilfe wurde vom Orden der Pallottiner aber kategorisch abgelehnt. 

 

 

  

 

 

 

10 Jahre später verkauften die Pallottiner um ca. zig MIO € irgendein Hotel oder Grundstück. Nach außen hin vertraten sie das Argument für Opferwiedergutmachungen sei der Orden ja viel zu arm…..

 

 

 

 

 

Im Sankt Albert oder Hermann-Josef-Kolleg (dem späteren Vinzenz-Pallotti-Kolleg) wurde  einem Pallottiner Missbrauchsopfer sogar € 50.000 Schweigegeld gezahlt. Auch Pallottinerpater Schönig besuchte diese Kolleges gerne, zeigte den Kindern immer seine Zauberkunststücke und suchte im Internat immer nach homosexuellen Jungs. Schönig galt immer als Saubermann, der er aber nicht war. Er hatte in diesem Internat sogar einen eigenen Jungen und eine Eigentumswohnung in München (von der angeblich niemand wusste). Dort machte Schönig seine Spielchen mit angeblichen Strichjungs und seinen unzähligen homosexuellen Freunden….. Zurück zum Pallottinerinternat: Ein Opfer sagte aus, dass er immer mit der Angst lebte nachts aus dem Bett geholt zu werden um vom Präfekten drangsaliert zu werden. Aber noch vor dem öffentlich Bekanntwerden der „Pallottiner Missbrauchsfälle“ hat es eine notarielle Vereinbarung zwischen dem mit dem Vorgang beauftragten Pallottiner-Pater Norbert Possmann und dem Opfer gegeben, die einerseits die Zahlung von 50 000 Euro vorsieht und andererseits auf Wunsch des Rechtsanwaltes der Pallottiner im Gegenzug „Stillschweigen über die Sachverhalte des Vergleichs“ verlangte. Ich hoffe nicht, dass es sich bei diesem Anwalt um den Anwalt von URIOS (oder Gründer von URIOS) handelt, der damals (vielleicht auch noch heute?) als nicht offiziell in Deutschland eingetragener Rechtsanwalt für die Pallottiner aber immer als Rechtsanwalt tätig war.

 

 

 

 


 

 

 

 

 

 

 

 

 
 

 

 

 

Nun geht es wieder weiter mit Göttweig: 

 

 

 

 

 

 

 

1979 sprang ich wegen Groer (dem späteren Kardinal) aus dem Rekreationsturmzimmer, Jahre später wurde das Springen von Türmen wegen dem Massenmissbrauchstäter Mitbruder Pater (Hans) Hermann Groer im Benediktinerstift Göttweig immer populärer, wie auch der folgende Zeitungsartikel mit dem Titel "22jähriger Göttweiger Theologiestudent stürzte sich 40m in die Tiefe" aus dem Jahr 1986 zeigt. Die Kirchenobrigkeit in Verbindung mit der mächtigen politischen christlichen Partei "ÖVP" in Niederösterreich, vertuschte wo es nur ging und beschuldigte uns (also alle Groeropfer) pauschal als Lügner und "völlig persönlichkeitsgestörte Volltrottel". Die Medien getrauten sich nicht über Groer (nur damit das mächtige Stift Göttweig nicht negativ in die Medien kommt) zu berichten.



































Es ist auch sehr schade, dass Groers Sauereien 1995 erst offiziell bekannt wurden und nicht 20 Jahre früher, als ich bereits im Stift Göttweig darauf aufmerksam machte, dass man Groer näher anschauen solle. Damals ersuchte ich auch schon Medien, dass über Göttweig und Groer berichtet werden soll, überall wurde abgeblockt, keiner getraute sich damals darüber, zu mächtig war da noch die Kirche.








Der Priester Dr. Johann Kurz (Großonkel von Bundeskanzler Sebastian Kurz) hatte seinerzeit die wichtigste Rolle als Vertuscher und Lügner in der Groercausa. Er hat zusammen mit dem perversen Ungeheuer Dr. Groer das Aufbaugymnasium in Hollabrunn (nach dem Muster des Horner Aufbaugymnasiums, an dem ich Schüler war) gegründet. Durch diese Erwähnung mache ich für die Sachlage natürlich niemals Bundeskanzler Sebastian Kurz dafür verantwortlich, sondern ich zeige nur auf, wie die damaligen Proponenten (alle von der ÖVP oder von der Kirche) ihre Vertuscheraktionen durchgezogen hatten. Dass da die gleichen Familiennamen heute wieder auftauchen, wo all diese Klöster, Diözesen und Stifte auch heute wieder mit Skandalgeschichten in aller Munde sind, ist eine andere traurige Zeitgeschichte. Dr. Kurz wusste damals, dass ich oft in Göttweig bin und dass ich nach dem Amtsantritt von Abt Lashofer als Abt von Göttweig dessen allererster Kandidat war. Auf die Frage, ob ich gerne von Horn nach Hollabrunn zum Lernen wechseln will, antwortete ich Dr. Kurz nur, dass mir Groer sexuell zu aufdringlich ist und dass ich nur deswegen nicht nach Hollabrunn will und dass ich darüber auch schon mit Abt Lashofer sprach. Lashofer wollte aber alle seine Schäfchen bei Groer unterbringen, obwohl er wusste, wie Groer veranlagt war.









Dr. Johann Kurz hat auch nach meiner Unterredung mit ihm nichts gegen Groer unternommen und er ließ ihn weiter wüten, wie Abt Clemens Lashofer, der jahrzehntelang den Unwissenden mimte. Aber vermutlich kam nur durch mein Reden in den 1970er Jahren über die Groerschweinereien schon eine Untersuchung von Weihbischof Kuntner gegen Groer 1980 oder 1981 zustande (also fast 10 Jahre bevor Groer Kardinal wurde), wobei aber Dr. Kurz Groer wieder deckte. Dr. Kurz bestritt vor den Ermittlern, dass Dr. Groer irgendetwas mit sexuellem Missbrauch zu tun haben könnte. Lashofer wollte aber immer alle seine Schäfchen bei Groer unterbringen, obwohl er wusste, wie Groer veranlagt war. Der Nachfolgerabt von Abt Lashofer (Abt Luser) war Groers Lieblingsjünger. Columban Luser war jahrelang Groers Assistent in der Legio Mariens und nach Groers Tod leitete er diese für viele Jahre als Groers Nachfolger. Heute führt er das Stift Göttweig, von wo aus man bis dato versucht Groer heilig sprechen lassen zu wollen (Details auf diesem Blog).








Bis heute bekannte sich noch niemand aus Göttweig dazu, dass deren Mitbruder Groer ein klerikaler Massenmissbrauchstäter war. Unabhängig von einem Schuldeingeständnis wurde bis dato (Stand 2020) seitens des Stiftes kein einziges Groeropfer finanziell entschädigt, ganz nach dem Motto "....................... Was einer unserer Mitbrüder jahrzehntelang verbrochen hat, obwohl wir immer davon wussten, darüber schwiegen, vertuschten und wenn es nicht anders ging immer alles abstritten, geht uns das überhaupt etwas an? Und die Opfer sterben eh bald, dann war eigentlich gar nichts, denn Gerichtsverhandlungen gegen Groer gab es nie, die haben wir Göttweiger mit Hilfe mächtiger christlicher ÖVP Politiker immer gut verhindern können..............".








 

 

 

Als Künstler - ich war Schüler von Prof. Gerda Matejka-Felden - gründete ich die Kunstrichtung Kath.art (katholische Kunst) aus einer Notwendigkeit heraus. Meine Kath.art Bilder werden als sozialkritisches Thema nachhaltigen Bestand haben. Ich glaube außerdem ganz fest daran, dass meine Kath.art Bilder einmal zu den teuersten der Welt zählen und Millionenbeträge erzielen werden (das wird aber erst lange nach meinem Leben sein) und vielleicht wird da sogar eines meiner „Kardinal Groer Bilder“ als teuerstes Bild aller Zeiten in die Weltgeschichte eingehen. Kunst ist für mich eine Waffe, mit der ich zurückschlagen kann, sagte einst Gottfried Helnwein. Auch für mich ist die Kunst eine Waffe, schon seit gut 35 Jahren schlage mit meiner Kunstrichtung Kath.art auf die Missbrauchskirche zurück und ich weiß, dass meine Werke einmal sehr berühmt werden.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Es kamen dann noch einige andere Kirchenangehörige, die ebenfalls versuchten mich zu missbrauchen und ich meldete das damals immer alles zeitgerecht (also vor Jahrzehnten) im erzbischöflichen Ordinariat in Wien bei Kardinal König (ein Obververtuscher war auch sein damaliger Sekretär, der jetzige Gynäkologe DDr. Johannes Huber). 

 

 

 

  
 

 
 

 

 

Viele Jahre später bildete bei mir zum Abschluss noch die Krönung Pater Hans Hermann Groer, der spätere Kardinal. Als Kandidat (1974 - 1979) des Stiftes Göttweig (Heimatkloster des Massenmissbrauchstäters Groer) sprang ich 1979 wegen Dr. Groer von einem Stiftsturm.

 

 

 

 

 

 

 

Jahre später sprangen wegen Groer weitere Mönche von Göttweiger Türmen, einer überlebte nicht.

 







 

Ich habe auch den Göttweiger Abt Lashofer persönlich Mitte der 1970er Jahre hingewiesen, dass Groer sexuell abartig veranlagt ist. Mit Frater Josef hatte ich einmal im Stift Göttweig darüber gesprochen, was Zirkuspater Schönig mit mir so während eines Beichtgesprächs in Wien machte, darauf entgegnete Frater Josef, dass Groer auch während des Beichtgesprächs aufdringlich wird.

 

 

 

 

 

Kurze Zeit später wollte es Groer auf diese Art wirklich auch schon bei mir versuchen, allerdings noch nicht im Umfeld eines Beichtgesprächs, sondern während eines längeren Vieraugengesprächs, wo er einiges über mein Elternhaus wissen wollte, denn ich sollte auf Abt Clemens Lashofers Wunsch vom Aufbaugymnasium Horn in das damals von Groer neu gegründete Aufbaugymnasium Hollabrunn wechseln.

 

 

 

 

 

 

Seine während ca. dem gut über eine Stunde andauerndem Gespräch mit mir permanenten Kniehineindrücken war echt arg. Eine Stunde lang immer wieder und immer wieder. Ich dachte die ganze Zeit, wenn der mein Beichtvater wird, so wie es Abt Lashofer will, dann passieren dabei die ärgsten Dinge und ich bin halt nicht schwul, wie der Abt und wie Groer, der zusätzlich auch auf Kinder stand, wie sich später öffentlich herausstellen sollte. Groer versprach mir Hilfe, dass er mir zu einem Studium verhelfen wolle, aber er wollte von mir mehr, auch er nützte meine Lage aus, und auch er sah mich als Freiwild, hinter dem niemand steht, an. 

 

 

 
   

   

 

 

 

Leider wurden auch einige Ansätze von Groeropfern gegen Groer gerichtlich vorzugehen von den ÖVP dominierten Behörden in Niederösterreich im Keim erstickt. 

 

 

 

 

 

Göttweig stand immer schon und steht weiter unter politischem Sonderschutz der hohen Politik Österreichs, vor allem der ÖVP Niederösterreichs. 

 

 

 

 

 

 

Alle paar Jahre fallen bis dato Göttweiger Patres mit homoerotischen und pädophilen Neigungen gegenüber Jugendlichen auf. Knapp vor Weihnachten 2016 wurde für Landeshauptmann Dr. Erwin Pröll eine riesige Geburtstagsfeier mit 3000 Gästen im Stift Göttweig anlässlich seines 70. Geburtstages mit allen ÖVP Parteigranden gegeben. Wer zahlte dieses Politikkirchenriesenfest?

 

 

 

 

 

 

Wenige Tage nach der Gründung der Klasnic-Kommission referierte ich Anfang Mai 2010 drei Stunden lang vor der Kommission. 

 

 

 

 

 

Dabei sagte ich, dass sofort umfangreiche Untersuchungen im Stift Göttweig eingeleitet werden sollten. Es wurden weitere Beschwerden von Opfern bekannt, die diesmal gegen einen sadistischen Prügelpater aus dem Sängerknabenkonvikt erhoben wurden, wo es sich noch dazu um nicht verjährte Fälle handelte. 

 

 

 

 

 

 

Gar nichts wurde seitens der Klasnic-Kommission gemacht, vermutlich weil es ein Wunsch an die Ex ÖVP Landeshauptfrau Klasnic von ihrem ÖVP Landeshauptmann Kollegen Pröll ist, nichts zu unternehmen, was öffentlich Göttweig schaden könne. Ein Sohn von Landeshauptmann Dr. Pröll ist beruflich für das Stift Göttweig im Bereich Tourismus und Kultur tätig. Unter dem Titel "Klassik unter Sternen" gibt Frau Elina Garanca in Göttweig immer große Stiftskonzerte und die großen Europaforen finden auch immer in Göttweig statt. 

 

 

 

 

 

 

 

Noch einmal, gar nichts wurde seitens der Klasnic-Kommission gemacht und die Opfer hatten Angst damit in die Öffentlichkeit und vor Gericht zu gehen, standen ihre Familien in wirtschaftlicher Abhängigkeit des Stiftes als Forst- oder Weingutarbeiter, mitsamt Dienstwohnungen, usw. 

 

 

 

 

Jener Pater aber wurde vom Stift permanent gedeckt und auch von Kardinal Schönborn, der ihm sogar später eine Pfarre in Wien gab, obwohl ich auch den Kardinal mittels Emails 2009/Anfang 2010 über diese Sache informierte. Ich berichte in diesem Posting auch anhand mehrerer Dokumente ausführlich wie Abt Columban Luser (Abt Lashofers Nachfolger seit 2009) gegenüber dem gesamten Göttweiger Konvent den hohen, illegalen Geldbesitz seines Vorgängers Lashofer NACHWEISLICH verheimlichte und wie er dessen Erbmasse stillschweigend vom Notar übernahm, ohne den Konvent darüber zu informieren. In einem „Erpressermail“ an einen Pater (ist hier in diesem Posting veröffentlicht) schreibt Abt Luser, dass sich jener Pater im Sinne des Stiftes positionieren müsse, sonst gäbe es keine Pfarrübernahme in Wien. In diesem Mail ist auch zu lesen, dass Schönborn in dieser Sache auch schon informiert wurde (er also auch in diese Vertuschungssauerei involviert war). Als im Jahr 2011 eine Gerichtsverhandlung gegen das Benediktinerstift Göttweig begann war das Thema: Systematische Schwarzarbeit im Stift, Nichtbezahlung von Lohnsteuer und Sozialversicherung, und es ging auch um das von Abt Lashofer angehäufte Privatvermögen, von dem niemand im Stift etwas gewusst haben will. Konventmitglieder machten Falschaussagen vor Gericht. Als Nebenschauplatz kam etliches über die Erbschaftspraktiken des Abtes und der Kirche allgemein auf. Ein Göttweiger Pater entschlug sich bei der Richterin in der Gerichtsverhandlung aller Aussagen, weil er dem Stift nicht schaden möchte, das war jener in den obigen Zeilen erwähnte Prügelpater.

 

 

 

   

 

 

 

 



















































































































































 


 
 


















































































































































































































 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Groer hat während der Beichtgespräche oft Missbräuche an Novizen gemacht, das wusste Abt Lashofer seit den 1970er Jahren (vermutlich war ich der erste, der ihm davon berichtete). 

 

 

 



 

 

Es wusste von Abt Lashofer auch Kardinal Ratzinger, der ab 1981 für solche Vergehen als Sachbearbeiter im Vatikan (Missbrauch im Rahmen des Beichtgesprächs) zuständig war. Ratzinger schützte Groer, weil ihn mit Abt Lashofer eine Freundschaft verband, die noch aus Ratzingers Zeit in Bayern her stammt. Lashofer hatte beruflich in eigenen Arbeitskreisen mit dem damaligen Kardinal Ratzinger zu tun. 







Abt Lashofer war der Königsmacher, dass Groer Kardinal werden konnte.

 


 

 

 

 

Eigentlich war Lashofer als Kardinalsnachfolger von Kardinal König im Gespräch (und es wurde ihm nahegelegt, deswegen auch das Theologiedoktorat endlich zu machen), doch Lashofer erzählte im Stift immer und allen (wie auch mir), dass er vom Berg - Göttweig ist ja auf einem Berg - nicht herunter will.

 

 

 

 

 

Er arbeitete auch beruflich viel mit Ratzinger zusammen und diese Seilschaft deckte etliche Pädokriminelle innerhalb der Benediktiner.

 

 

 

 

Auch erste Strafanzeigen gegen Groer wurden von den ÖVP Behörden in Niederösterreich gekonnt verhindert. Die Perversitäten Groers sollten, so lange es geht, vertuscht werden. 

 

  


 

 

 

 

 

 

Unter dieser Aktenvernichtung waren auch die Namen von den Tätern Pater Flachberger und seinem Lebensgefährten (beide Benediktiner aus St. Peter (Salzburg). 

 

 

 

 

 

Ein ehemaliger Gymnasiumskollege von mir aus dem Priesterseminar in Horn (Canisiusheim), der mich 2009 aufgrund meiner Audeckungshomepage aufsuchte, erzählte mir, dass u. a. der Erzabt Bruno Becker vom Benediktinerstift St. Peter (als er noch Theologiestudent und kein Erzabt war), einer seiner Täter gewesen sei. Ich sagte ihm, dass ich sofort all seine Täter anzeigen werde, weil da weiter Verdacht für noch andere Taten im Verzug ist, was ich auch machte. Ein weiterer Täter des ehemaligen Schulkollegen war Pater Berthold Flachberger. Die Lawine, die ich da auslöste war gewaltig, und mehrere Bücher wurden danach geschrieben (Pater B., usw.) Flachberger starb, nachdem ich auch seinen Namen veröffentlichte und die Staatsanwaltschaft durch meine Hinweise zu anderen Fällen dieses Benediktiners ein Verfahren gegen ihn wegen mehrfachen Missbrauchs an Buben bei einem Urlaub in Marokko wieder aufnahm. Und als der Erzabt auch mitbekam, dass gegen ihn wegen meiner Anzeige polizeilich ermittelt wird, legte er sofort entnervt sein Amt zurück, nachdem mein ehemaliger Schulkollege Monate nach meiner Anzeige doch endlich nach Jahrzehnten damit in die Öffentlichkeit ging.








Angezeigt habe ich deswegen all diese Leute, weil Herr Univ.-Prof. Dr. Johannes Wancata, damals Leiter der kirchlichen Ombudsstelle für sexuellen Missbrauch von Kardinal Schönborn, meinem ehemaligen Schulkollegen permanent immer nur die Verjährung bei all seinen Tätern einreden wollte und dass ich früher auch auf diese Argumentation bei kirchlichen Serientätern hereingefallen bin, ich mir aber diese kirchliche Argumentation schon seit vielen Jahren nicht mehr bieten lasse.....

 

 

 

 

 

 

Erst als ich 2009 auch die Namen der beiden auf meinen Blogs öffentlich machte und somit eine Lawine auslöste, wurde die Aktenvernichtung von Dr. Ratzinger bekannt, weil gerade Pater Flachberger nach seinen massenhaften Missbräuchen als Priester Unterschlupf im Bistum München Freising fand.

 

 

 

 

 

Auch die Salzburger Staatsanwaltschaft wurde durch meine Hinweise und Anzeigen zu anderen Fällen dieses Benediktiners wieder aufmerksam und sie nahm sogar ein Verfahren gegen ihn wegen mehrfachen Missbrauchs an Buben bei einem Urlaub in Marokko wieder auf. 




 

 

 

 

 

Ich informierte Abt Lashofer Mitte der 1970er Jahre, dass Groer sexuell abnorm veranlagt sei und auch Prof. Dr. Anton Berger (geistlicher Sekretär von Kardinal König) worauf 1980 oder 1981 Weihbischof Kuntner mit einer Prüfung gegen Groer begann (das war fast 10 Jahre bevor Groer Kardinal wurde).

 

 

 

 

 

Aber Groers Mitbegründer des damals neu gegründeten Aufbaugymnasiums in Hollabrunn, Dr. Kurz (Großonkel des jetzigen Bundeskanzlers) stellte sich damals schützend vor Groer und bestätigte Kuntner Groers Unschuld, obwohl ich Dr. Kurz, ebenfalls Mitte der 1970er Jahre, persönlich informierte, dass Groer ein extrem aufdringlicher Perversling und sexuell abnorm veranlagt ist.















  
 

 

 

 
 

 

 

 

    

      

 

 

Zur Klasnic-Kommission: Kardinal Schönborn erklärte 2012 den Gläubigen auf die Frage, womit eigentlich die jeweils geringen Entschädigungsbeträge an die Missbrauchsopfer finanziert werden sollen, dass die Gelder von kirchlichem Grund und Bodenverkauf kommen werden. Schönborns Kirchenschäfchen waren mit dieser Antwort zufrieden.  

 

 

 

 

 

Kardinal Schönborn verkaufte aber nicht, er kaufte weiter Zinshäuser an, von welchem Geld? Und statt laufend Grund und Boden für die Kirche zu kaufen, sollte Schönborn uns Missbrauchsopfer einmal ordentlich entschädigen. 

 

 

 

 

 

Auch 2012 und 2016 kaufte Schönborn für die Erzdiözese Wien wieder einige neue Zinshäuser an, obwohl die Kirche in Österreich auch schon überall die Filetgrundstücke und Häuser besitzt. Extrem viel Land-, Grund- und Bodenbesitz sind ja die eigentliche Basis von Macht. Es ist ja ganz so wie Jesus es predigte und auch wollte, nämlich ordentlich Reichtum anhäufen, damit die Kirche als größter Hausbesitzer Österreichs noch besser Grund- und Bodenspekulationen betreiben kann, damit die Miet- und Pachtpreise in Österreich weiter ordentlich explodieren können.

 

 

  

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 
 

Undurchschaubares Liegenschaftssplitting: Der Vatikan besitzt bereits ein Drittel der Häuser Roms. 

 

 

 

 

 

Als in den 70er Jahren ein Journalist in Rom recherchierte, kam er zu dem Ergebnis, dass ein Viertel der ganzen Stadt bereits in den Händen des Vatikans war (L’Europeo, 7.1.1977). Und zwar fungierte als Eigentümer nicht der Vatikan allein – das wäre ja augenfällig gewesen –, sondern die betreffenden Liegenschaften waren aufgeteilt auf 325 katholische Nonnen- und 87 Mönchsorden. Da blickt eben fast kein Mensch mehr durch. 21 Jahre später, 1998, recherchierte ein anderer Journalist erneut und stellte fest, dass nun fast ein Drittel aller Häuser Roms bereits im Besitz des Vatikans waren (La Padania, 21.6.1998).

 

 

 

 

 

 

Die Kirche besitzt weltweit die so genannten Filetgrundstücke, das heißt Grundstücke in besten Lagen, wo der Quadratmeter dann nicht nur bei einigen Euros liegt, sondern in die Hunderte oder Tausende von Euros geht.

 

 

 

 

 

Schönborn vertuschte nachweislich auch hier (in diesem Blog bringe ich aber noch etliche Fälle, wo Schönborn nachweislich vertuschte und Missbrauchspriester deckte und schützte).

















Sofort nach Erfahren der Sachlage und nachdem ich u. a. auch folgendes Mail überreicht bekam habe ich gegen den amtierenden Abt von Göttweig die Staatsanwaltschaft und die Oberstaatsanwaltschaft im Justizministerium und die Korruptionsstaatsanwaltschaft darüber mittels Anzeige informiert, doch alle drei Institutionen wollten keine Nötigung und Erpressung des Abtes an ihren Mitbruder feststellen.  

 

 

 

 

   

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Aber gegen das mächtige Stift Göttweig will man seitens der Gerichtsbarkeiten in Österreich nicht so leicht vorgehen (unabhängig davon, dass auch noch zusätzlich Kardinal Schönborn als Vertuscher in diese speziellen Sache verstrickt ist). 

 

 

 

  

 

 

Es ist auch sehr schade, dass Groers Sauereien 1995 erst offiziell bekannt wurden und nicht 20 Jahre früher, als ich bereits im Stift Göttweig darauf aufmerksam machte, dass man Groer näher anschauen solle. Damals ersuchte ich auch schon Medien, dass über Göttweig und Groer berichtet werden soll, überall wurde abgeblockt, keiner getraute sich damals darüber, zu mächtig war da noch die Kirche. 



 

 

 

 

Göttweig wird von Mönchen (ehemalige, groertreue/groerhörige Groerschüler) geführt, die bis jetzt (Stand 2019) kein Bekenntnis über Groers Sauereien machten, ihn aber heilig sprechen lassen wollen.

 

 

 

 

 

 Davor muss Groer aber erst seliggesprochen werden. 

 

 

 

 

 

 

Die Vorstufe dazu sind Wunderheilungen, die der Tote (in diesem Fall Groer) aus dem Jenseits hier an "Kranken" gemacht hat. 

 

 

 

 

 

 

Wenn solche Wunder erfolgreich stattgefunden haben, dann bringen die "Geheilten" sogenannte Votivtafeln am Grab des wunderheilenden Toten an (sowie hier bei Groer) und preisen ihn als ihren Fürsprecher "beim Herrn" im Jenseits:

 

 

  

 

   

 

 

 

 

  

 

 

Seit dem Jahr 2003 werden Feierlichkeiten, wo Groer immer nur als Unschuldiger bejubelt wird, unter dem Wohlwollen von Kardinal Schönborn, an Groers Grab abgehalten. Seit 2005 machte ich Medien darauf aufmerksam, was da abgeht.

 

 

 

 

  

 

 

 

 

 

 

 

 

 

   

 

 

 

 

 

 

 

 
 

 

 

 

 

 

 

 

 


 

 

 

 

 

Nach dem Auffliegen des großen Bad Goiserer Pädophilenskandals sind etliche Missbrauchstäter verurteilt worden, auch der Dorfpriester. Nach der Verurteilung versetzte ihn Kardinal Schönborn in einer Nacht- und Nebelaktion in eine Pfarre der Erzdiözese Wien. 

 

 

 

 

 

Schönborn ließ einem Missbrauchsopfer dieses Pfarrers außergerichtlich € 18.000,- (ebenfalls mit der Passage für immer zu schweigen) als Schmerzensgeld für Missbräuche zukommen! Kardinal Schönborn sagte im September 2016 während eines Interviews, dass Groers Schweigen eine "schwere Belastung" gewesen sei. Er sagt aber nicht, dass Groer von der Kirchenleitung selbst zum Schweigen verpflichtet wurde, denn es hat etliche Aktionen seitens der Kirchenführung gegeben, die nur zum Ziel hatten, dass nicht alles über Groers Sauereien an die Öffentlichkeit dringen soll. Groer wurde mittels mehreren vorgelegten Erklärungen, die er auch zu unterzeichnen hatte, zum Schweigen verpflichtet.

 

 

 

 

 

 

Was ich in meinem Kirchenlogo Entwurf (siehe die folgenden Kath.art Kunstwerke) über Kardinal Groer schreibe ist keine Ironie, sondern diese Perversität ist leider die Wahrheit. 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Hier ist ein Brieforiginal, wo dieses Thema beim Schriftwechsel mit Groer selbst Erwähnung findet (eine Bekannte eines Groeropfers schrieb Groer einen Brief, wo sie dessen Unterhosenschenkungen an sein Opfer erwähnt):

 

 

 

 

   

 

 
 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Die fliegenden Mönche von Göttweig (The flying monks from Göttweig Abbey):

 

 

 

 

 

 

Schon vor vielen Jahren habe ich einen Roman skizziert, der zugleich der Entwurf eines Filmdrehbuchs mit dem Titel „Die fliegenden Mönche von Göttweig“ ist. Es handelt sich um die allerärgsten Vergehen der Kirche mit dem Benediktinerstift Göttweig als Filmkulisse. In Göttweig selbst sind die schrecklichsten Dinge passiert und fast alles ist gekonnt mit Hilfe der mächtigen ÖVP Politik in Niederösterreich vertuscht worden.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


 




    








Ich hatte einen großen Bekanntenkreis und so wurde ich kurz nach meinen Göttweigerlebnissen der jüngste Freimaurer Österreichs. Als ich aber schon nach drei Jahren Zugehörigkeit zur „Maurerei“ zu verstehen begann, dass dieses System nur eine Geschäftslobbyismussekte darstellt und sonst nichts, habe ich mich davon wieder abgewendet. Ich bin aber im Herzen bis heute ein „Maurer“ geblieben, weil der ursprüngliche Sinn der Freimaurerei ja ein ganz anderer, eben ein sehr positiver und sehr schöner ist. In den 1980er Jahren malte ich einen großen Zyklus (über 60, teils sehr große Ölbilder) zur Freimaurerthematik mit dem Titel "Mozart der Freimaurer". Die Bilder wurden tlw. auch Logenintern ausgestellt. Der Tapis (Logenteppich) in Verbindung mit Planeten war lange Zeit mein Lieblingsthema beim Malen! Auf einem Bild von mir ist der Tapis als Hintergrund und davor sind Mozart und Constanze zu sehen. Ich malte sie so, wie zwei Menschen auf einer Plakette als Botschaft für Außerirdische auf der Raumsonde Pioneer 10 dargestellt wurden. Diese gleitet seit 1972 durchs Weltall und sendete bis 2003 Daten zur Erde.

 

 

 

 






































  

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

   

   

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Ich malte auch Kardinal Schönborn, doch bald stellte ich fest, einen Schönborn in dieser Größe will ich nicht länger zu Hause herumhängen haben. 

 

 

 

 

 

 

Ich übermalte mein ursprüngliches Schönborngemälde und es wurde der weise Zauberer Gandalf daraus  aus "The Lord of the Rings" (dieses Bild ist zugleich mein Lieblingskunstwerk geworden).

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

  

 


 

 

 

Da ich von meinem Großvater bei dem ich von Geburt an lebte streng katholisch erzogen wurde kannte ich natürlich von klein auf nichts anderes als Kirche. Kindermessen, Kinderkaplan, Ministrant ab dem 6. Lebensjahr, katholische Privatschule ab dem 6. Lebensjahr usw. Ich erwähnte es schon, dass ich nur wegen meiner Bastardabstammung (uneheliches Kind) ich in meiner Kinder- und Jugendzeit ein Missbrauchsopfer von hochgradig sexuell gestörten Angehörigen des katholischen Klerus wurde.

 

 

 

 

 

 

Als Kind in meiner Heimatpfarre Breitenfeld (1080 Wien), Diakon Pino Mali Motta, Herr Hans usw....... bei den Schulbrüdern in der Volksschule Schopenhauerstraße Bruder Franz Josef, Bruder Alphonsus ...... dann kam der in Deutschland lebende Zirkuspater Schönig als einer meiner Täter in meiner Heimatpfarre Breitenfeld daher (Pater Schönig ließ ich auch auffliegen, das war aber mehr als Schwerarbeit, weil es sich bei diesem prominenten Priester - er traute u. a. Corinna und Michael Schumacher, er taufte Lili Paul Roncalli, eine Tochter von Roncalli Zirkusdirektor Bernhard Paul - um Deutschlands größten VERTUSCHTEN klerikalen Pädophilenskandal handelte) der Mesner aus der damaligen Opus Dei Peterskiche ........... und als Spitze musste ich im Stift Göttweig auch noch Groer als einen meiner Täter erleben. Als Zeitzeuge berichte ich in diesem Blog in dem Posting "Meine Missbrauchsopfer-Vita" ausführlich darüber.

  




  

 

Aufgrund meiner Homepages und Blogs meldeten sich weitere Betroffene von all meinen Tätern bei mir.

 

 

   




Zu Groer und Göttweig auch etwas über das Stift Klosternueburg: Im Schuljahr 1974/75 hatte ich im Aufbaugymnasium in Horn/NÖ Gerhard Joppich als Sitznachbarn, wir wohnten im Priesterseminar (genannt Canisiusheim). Ich war von Abt Lashofer als Kandidat des Benediktinerstiftes Göttweig nach Horn geschickt worden und Gerhard Joppich war als Kandidat von Abt Koberger des Augustinerchorherrenstiftes Klosterneuburg nach Horn entsendet worden. Gerhard Joppich berichtete mir damals wahre Horrorgeschichten über PÄDOHOMOS vom Stift Klosterneuburg und dass alles immer unter dem Wohlwollen und Wissen von Abt/Probst Koberger geschah. 

 

 

 

 

 

 

Joppich erzählte mir, dass er von Angehörigen des Konventes der Augustinerchorherrn in Klosterneuburg zur Homosexualität erzogen worden sei. Abt Koberger war da mit im Spiel. Joppich sagte mir auch, dass er irgendwie darunter leide. Er trat aus dem Priesterseminar aus und gründete dennoch in der Wiener Innenstadt das Why not (ein Szenelokal für Homosexuelle). Obwohl ich heterosexuell veranlagt bin, besuchte ich Gerhard einmal in seinem Lokal. Ich hielt mich aber nicht lange dort auf. Einige Monate später hörte ich, dass sich Gerhard Joppich umgebracht hat........Im humanistischen Geist erzogene und charakterlich hochgebildete Persönlichkeiten wussten aus Übersetzungen vom Griechischen und Lateinischen, dass es im damaligen humanistischen Weltbild leider üblich war in der Oberschicht Knaben sexuell zu missbrauchen und sie als Homosexuelle umzupolen (ob das geht, weiß ich nicht....). In den 1970er Jahren schrieb der Benediktinerpater Berthold Flachberger aus dem Stift St. Peter in Salzburg an eines seiner minderjährigen Missbrauchsopfer: „Du sollst mein griechischer Götterknabe sein!“ Jenes Missbrauchsopfer war auch ein ehemaliger Schulkollege von mir vom Horner Priesterseminar.

 

 

 

 

 

 

 

Dass Groer (der spätere Kardinal) ein "PÄDOHOMO" ist, machte ich Mitte der 1970er Jahre schon stiftsintern im Stift Göttweig zum Thema. Etlichen Redakteuren erzählte ich das damals auch schon, doch Groer war für sie uninteressant, war er ja noch kein Promi, sondern ein kleiner Religionslehrer mit einer Marienerscheinung in Maria Roggendorf (einer damaligen Göttweiger Stiftspfarre). 

 

 

 

 

 

 

 

Ebenfalls informierte ich damals schon etliche Redakteure über die Schauergeschichten vom Stift Klosterneuburg und was sich so die Augustiner Chorherrn leisten. Geglaubt hat mir niemand, berichten wollte auch niemand oder gar den Dingen nachgehen. Die mächtigen Äbte und Pröbste ehrwürdigster Stifte werden doch nicht lügen und versuchen zu vertuschen, so wie ich es von Anfang an immer unverblümt aussprach. Dann mischte auch noch im Hintergrund für die mächtigen Klostervorsteher hilfreich die hohe Politik der ÖVP Niederösterreich dazu mit. So kam nie etwas auf. Ich habe es damals nicht durchschaut, dass ich durch meine Offenheit alleine schon bei Groer die größte Vertuscheraktion der Kirche auslösen sollte, erst 20 Jahre später (1995) flog er endgültig auf. 

 

 

 

 

 

 

 

Und dass ich auf Klosterneuburg immer aufmerksam machte, ist ebenfalls in etlichen Schreiben meinerseits belegt, später auch in bereits ca. 20 Jahren alten Postings im Internet usw……. Doch einige Schauergeschichten über Klosterneuburg sollten erst 2017 erstmals öffentlich in Medien bekannt werden und das Magazin Profil nahm sich der Story an. Hier erwähne ich 2008 z. B. im Standardforum Klosterneuburg, was bereits damals schon 10 Jahre davor in meinem Blog über Klosterneuburg zu lesen war:














   

 


  

 

 

2011, nach fast einjährigem Bestehen der Klasnic-Kommission beschwerte ich mich bei der Kommission, warum entlarvte Täter massenweise im Amt bleiben, deren Opfer aber Entschädigungen durch die Kommission erhalten. 

 

 

 

 

 

Kommissionsmitglied Feichtlbauer mailte mir darauf folgende Antwort: “Die Opferschutzkommission ist nicht zur Tätersuche und Täterbestrafung, sondern zur Opfersuche und symbolischen Opferentschädigung eingerichtet worden. Für die Tätersuche sind Justiz und Kirche zuständig.“ 

 

 

 

 

 

Die einige Monate nach der Installierung von der „Kommission-Opferschutz“ (auch genannt Klasnic-Kommission) ebenfalls von Kardinal Schönborn ins Leben gerufene „Stiftung Opferschutz“, ist die Geld auszahlende Stelle für klerikale Missbrauchsopfer. Dieser, im Hintergrund agierenden ZUSATZ-Kommission gehören die Opus Dei Mitglieder Bischof DDr. Klaus Küng und Frau Mag. Rita Kupka-Baier an.

 

 

 

 

 

Wenn also laut Dr. Feichtlbauer die Kirche für die Verfolgung der Täter zuständig sein solle und in jener Stiftung Opferschutz bereits ranghohe Kirchenleute die Proponenten sind, die dann wiederum Null Konsequenzen gegenüber Täter und Vertuschern ziehen, dann ist das mehr als widersprüchlich! 

 

 

 

 

   

 

 

 

 

 

 

 

 

 
 

 

 

 

 

 

 

 

 
 

 

Wenn also laut Kommissionsmitglied Feichtlbauer für die Verfolgung der Täter die Kirche zuständig ist, die dann wiederum Null Konsequenzen gegenüber Täter und Vertuschern ziehen, dann ist das mehr als widersprüchlich. 

 

 

  

 

 

 

 

 

 

 
          

 

 

Jedes Jahr erhalte ich etliche Anfragen wie z. B. diese vom Mai 2019:

 

 

 

 

 

 

Sehr geehrter Herr Tfirst, bin leider erst kürzlich auf Ihre Internetseite aufmerksam gemacht worden. Gute Arbeit! Seit April 2016 recherchiere ich an einem Fall eines kath. Priesters, der mich bisher in 6 europäische Länder (Deutschland, Österreich, Rumänien, Schweiz, Kroatien und Italien/Vatikan), 9 Bistümer (Trier, Wien, St. Pölten, Oradea/Rumänien, Eichstätt, Basel, Freiburg, Würzburg und Zagreb) und ein Kloster (Stift Klosterneuburg) geführt hat. Was Österreich bzw. das Stift Klosterneuburg angeht, so scheint sich der Fall weiter auszudehnen. Anhand des Falles lassen sich die strukturellen Voraussetzungen, die sexuellen Missbrauch in der kath. Kirche begünstigen, sehr gut deutlich machen……..
 

 

 

 

 

 

Sehr geehrter Herr XXXXXXX, über Pater Severin Winter mit dem ich seinerzeit im Horner Priesterseminar war habe ich in meinen massenweisen Unterlagen bis jetzt einmal folgendes gefunden (ich bin noch lange nicht alles durch). Der folgende Absatz steht in einem Mail von mir an Frau Klasnik, das ich ihr am 21.3.2011 schickte (das ganze 10 seitige Mail würde ich nur ungern herausgeben):

 

 

 

 

 

 „………………….Kardinal Schönborn ließ zu, dass dieser PÄDO Priester auch einfach nur versetzt wurde. NÖ Augustiner Chorherren decken pädophilen Mitbruder: An die 30 Buben wurden Opfer des ehemaligen Kaplans und seines Ministrantenführers aus Bromberg. Kaplan Severin Winter war von 1989 bis 1995 in Bromberg tätig. Es stellte sich heraus, dass der damalige Leiter der Ombudsstelle für sexuellen Missbrauch, Monsignore Helmut Schüller, bereits im September 1997 über Zwischenfälle mit dem Kaplan aus Bromberg informiert worden war. Die Konsequenz war die Versetzung in eine andere Gemeinde und angezeigt wurde er auch nicht. Kardinal Schönborn ist selber Ordensmann (Dominikaner) und so schützt er von oben die klösterlichen Gemeinschaften und deren pädophile Brüder solange es nur irgendwie geht….Nach Bromberg wurde der Kaplan von seinen Ordensoberen, den Reichersberger Augustiner Chorherren, in die niederösterreichische Gemeinde Pitten versetzt. Die Ordensleitung war nie zu einer Stellungnahme bereit. Nicht nur Schönborn versetzt, ignoriert und interveniert für seine HOMO-PÄDO-Priester, auch Kardinal König pflegte in diesen Fällen bei Gericht persönlich zu intervenieren und zu vertuschen…………………………“ 

 

 

 

 

 

Guten Tag Herr Tfirst, mit Ihrer Mail an Frau Klasnic lagen Sie absolut richtig. Ihre Aussage wird untermauert durch den Artikel aus der Kathpress vom 17.2.2002 und der Eintragung im Jahrbuch der Augustiner Chorherren aus dem Jahre 2003 (siehe Anhang).Jedenfalls wurde dem Stift und dem GV Schüller spätestens 1997 bekannt, was Winter in Bromberg so treibt. Obwohl er eigentlich nicht mehr in der Seelsorge eingesetzt werden sollte, war er weiterhin seelsorgerisch tätig, und das sogar nachdem das Ermittlungsverfahren eingeleitet wurde, also ab Herbst 2001. Eine Strafanzeige seitens des Klosters oder der Erzdiözese Wien erfolgte nicht. Erst als zwei Betroffene sich im Oktober 2001 zu einer Strafanzeige entschieden, reagierte man. Die Versetzung nach Mehrerau war die Folge. Ob Mehrerau überhaupt näher über den Fall informiert wurde, ist mit bis dato noch nicht bekannt. Nach Aussage von Propst Markus Grandl, haben sich keine Unterlagen in der Personalakte von Severin Winter gefunden, die darauf hinwiesen, dass man sich bezüglich des Einsatzes von Winter auf irgendeiner Weise abgestimmt habe. Das ist der absolute Wahnsinn. ………….Hier die Antwort von Pfarrer Schüller: 

 

 

 

 

 

“Sehr geehrter Herr XXXXXXX,meinen persönlichen Notizen zufolge wurden der Ombudsstelle der Erzdiözese Wien am 10.10.2001 seitens Erzbischof Schönborns die Vorwürfe des Missbrauchs minderjähriger Ministranten gegen Severin Winter CanReg und (Schüller schrieb Klarnamen aus) mitgeteilt. An die Ombudsstelle haben sich damals (Schüller schrieb Klarnamen aus), der angab, selbst Opfer geworden zu sein, und (Schüller schrieb Klarnamen aus) gewandt. Die Ombudsstelle wurde damals seitens der Pfarre um Hilfe beim öffentlichen Umgang mit den Vorwürfen und beim Start einer Selbsthilfegruppe – der Opfer? Genau weiß ich das nicht mehr – gebeten. Welche Konsequenzen die Diözesanleitung bzw. die Ordensleitung damals gezogen hat, daran kann ich mich nicht mehr erinnern. Ich habe aber die Ombudsstelle um die Suche nach näheren Unterlagen gebeten, da ich selbst meine Arbeit an der Ombudsstelle 2005 beendet habe. Mit freundlichen Grüßen.Helmut Schüller”……. 

 

 

 

 

 

Ich, Michael Tfirst, veröffentliche nur deswegen diesen Schriftverkehr vom Sommer 2019 auf meinem Blog, weil das Mail von Mag. Helmut Schüller (ehem. Leiter der Missbrauchsombudsstelle der Kirche) aufzeigt, wie bis dato Klarnamen von Opfern von den Kirchenleuten an wildfremde Privatpersonen (also keine staatlichen Ermittlungsbehörden), wenn diese eine Auskunft über Missbauchsfälle haben wollen, einfach so verschickt werden. 

 

 

 

 

 

Was denkt sich Mag. Schüller eigentlich dabei? Er gibt Klarnamen von Opfern an wildfremde Personen weiter, die einfach eine Auskunft wollen. Bis 2019 hat dieser Kirchenverein/oder Religionsverein gar nichts an Sensibilität gegenüber Opfern gelernt......... Allen voran der größte Wolf im Schafspelz, ist der Medienbischof von Österreich, seines Zeichens Graf mit den Namen Christoph Maria Michael Hugo Damian Peter Adalbert Schönborn, oder einfach verkürzt: Kardinal Schönborn. Ich bringe hier genügend Beispiele seines bis dato anhaltenden Täterschutzes. Echt grauslich das Ganze. Da wird ein Schauspiel für die Öffentlichkeit abgezogen, das einem schlecht werden kann und dass sich Kardinal Schönborn überhaupt noch im Spiegel ansehen kann ohne Gewissensbisse zu bekommen, zeugt von einer Aalglattheit sondergleichen.

 

 

 

 

 

Mag. Schüller nahm auch einige klerikale sexuelle Missbrauchstäter in seine "Pfarrerinitiative des Ungehorsams" auf, wie auch diesen: 2010 brachte ich durch meine unzähligen Anzeigen gegen die Kirche u. a. den Erzabt der Benediktiner von St. Peter in Salzburg zum Rücktritt. Der damalige Prior von St. Peter, Pater Korbinian Birnbacher, sagte in Medieninterviews, dass Pater Bruno Becker jedenfalls keine Aufgaben und Ämter mehr übernehmen werde und eine Zeit lang sicher auch das Priesteramt nicht mehr ausüben werde und überhaupt keine seelsorgerische Tätigkeit mehr übernehmen werde. 

 

 

 

 

 

Doch siehe da, der ehemalige Erzabt Becker wurde Wallfahrtsdirektor vom Sonntagberg. 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Und nachdem Erzabt Becker das Amt des Erzabtes zurücklegte wurde er auch noch Mitglied bei der Pfarrerinitiative. Msgr. Mag. Helmut Schüller ist der Initiator der Pfarrerinitiative des Ungehorsams. Schüller war viele Jahre lang Leiter der Ombudstelle für sexuellen Missbrauch, und er wusste, dass Pater Becker ein Missbrauchstäter war und dennoch nahm er ihn bei der Pfarrerinitiative auf. Mag. Schüller tat im Nachhinein so, dass er von gar nichts wusste. 

 

 

 

 

 

Zu Helmut Schüller und dem Göttweiger Abt Clemens Lashofer folgendes: Vertuscherabt Lashofer war seit 1975 bis zu seinem Tod 2009 Mitglied des Rotaryclubs Krems-Wachau und bei der Landsmannschaft Maximiliana war er ebenfalls. Mag. Helmut Schüller ist auch ein Mitglied der Landsmannschaft Maximiliana und zusätzlich war er ein ehemaliger Schüler von Groer. Statt Vetternwirtschaft könnte man das, was da hinter den Kulissen ablief, Verbindungsbruderwirtschaft nennen. Erste Anzeigeversuche gegen Groer wurden seinerzeit vom ehemaligen Sicherheitsdirektor Niederösterreichs, Hofrat Dr. Emil Schüller (Vater von Msgr. Mag. Helmut Schüller, dem späteren Leiter der kirchlichen Missbrauchsombudsstelle), niedergeschlagen.

 

        




Hubertus Cernin hat die 1970er Jahre nicht erfasst und da gäbe es schon genug Zeugen (also nicht nur mich), wie auch den heutigen Abt Columban Luser. Er trat in Göttweig als Novize ein, ich weiß heute noch ganz genau welches Zimmer er damals bewohnte, wer seine Nachbarn waren und da gab es schon unter seinen Zimmernachbarn (Novizen) bereits das erste große Groeropfer. Nebenbei sei erwähnt, dass Abt Lashofer mir den Namen Columban bei meinem Ordenseintritt geben wollte, doch ich wollte lieber noch Kandidat bleiben und mich noch nicht fix an das Stift binden, so blieb ich eben vier Jahre lang Kandidat, die vielen Homosexuellen im Stift haben mich immer mehr angeschreckt, wie Groer, der mir sehr nahe kam. 

 

 

 

 

 

Ich wollte auch 1998 bei der päpstlichen Visitation eine Aussage machen. Dazu habe ich mich vor Beginn der Visitation beim damaligen Sprecher des Stiftes, Frater Koloman Hirsch, telefonisch gemeldet, dass ich ebenfalls als Zeuge und Betroffener bei der Visitation aussagen will. Er versprach mich zu verständigen, damit ich kommen kann. Er hat sich dann aber nicht mehr gemeldet. Aus den Medien entnahm ich einige Tage später, dass die Visitation im Stift Göttweig bereits abgeschlossen ist. 

 

      

 

 

 

Im Dezember 2006 erhielt ich eine Antwort aus dem Bildungsministerium, meine früheren Mails an Herrn Bundeskanzler Dr. Schüssel betreffend, mein Vorhaben, ein Volksbegehren gegen das Konkordat zu initiieren. Als österreichischer Staatsbürger forderte ich vom Parlament seit 2004 die Abschaffung des Konkordates mit der dazu notwendig einhergehenden Verfassungsänderung.












 




 
   

Eine Großtante meiner Gattin war Frau Lena Lieba Gitter Rosenblatt. Als Jüdin emigrierte sie aus Österreich in die USA. 

 

 

 

 

 

 

Sie verbreitete die Montessoripädagogik in den USA, da sie vor ihrer Emigration die erste Montessoripädagogin in Wien war und sie gründete in den USA 500 Schulen für "Schwarze". Sie hatte viel Kontakt mit den Clintons und den Kennedys, die sie sogar zum Vorbild nahmen. Auch Tante Lena gab mir viel Kraft, dass ich schonungslos die Vertuschungen der klerikalen Missbrauchsfälle als Pionier und Aktivist  aufzeigen konnte, und dass ich vor niemanden Angst zu haben brauche, denn sie berichtete mir immer wieder, wie sie vom Kukluxklan verfolgt wurde, weil sie gegen Rassismus kämpfte.

 

 

 

   

 

 

 

 

 

 

 

 

   

 

 

Am 12.3.2019 las ich im Kurier Online, dass Bundeskanzler Kurz den Altlandeshauptmann von Niederösterreich, Dr. Erwin Pröll, in den Zukunftsfonds entsendet. Der Zukunftsfonds ist ein Fonds zur Förderung von Projekten zum Gedenken an die Opfer des nationalsozialistischen Regimes und zur Erforschung des Unrechts, das während des nationalsozialistischen Regimes auf dem Gebiet der heutigen Republik Österreich geschehen ist, sowie einer zukunftsorientierten Förderung von Toleranz und Nicht-Diskriminierung ausgerichtet ist und in Folge die Bezeichnung „Zukunftsfonds der Republik Österreich“ (oder nur „Zukunftsfonds“) trägt. Die neue ehrwürdige Tätigkeit Dr. Prölls im Zukunftsfonds wäre für mich erst dann stimmig, wenn er meiner Bitte, die er vor vielen Jahren ablehnte, nachkäme, um Groers Verdienst- und Ehrenzeichen vom Land Niederösterreich endlich posthum abzuerkennen.

 

 

 

 

 

 

 

  

                 

 

    

 

 

 

 

 

 






Als Maler und Gründer der Kunstrichtung Kath.art malte ich aber nicht nur Kath.art Themen. Am liebsten malte ich Portraits. Mozart malte ich merhmals, wie auch andere Berühmtheiten.

 

 

    

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

  

 

 

 

 

 

 

 

 

 


 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

   

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

    

 

 

 

Von der Kunst alleine konnte ich nicht leben, ich war auch lange Familienalleinerhalter (Gattin und 3 Söhne), und so übte ich neben der Malerei auch andere Berufe aus.

 

 

 

 

 

 

Ich war als Religionslehrer, als Pressesprecher, als Redakteur, als PR Fachmann in der Öffentlichkeitsarbeit, als EDV Trainer, als Marketingberater, als Anzeigenkontakter, als Kultursponsoringberater und einige Jahre auch noch als AMS-Berater (Arbeitsmarktservice Berater) tätig.

 

 

 

 

 

 

 

Warum ich im AMS meinen Job als AMS-Berater kündigte:

 


  

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

  


 

 

 

Meine Arbeitsplätze waren u. a.: Arbeitsmarktservice, Datentechnik, Manstein Verlag, Der Standard (Gründungsmannschaft), Ärzteflugambulanz, Kurier, Mediaprint, Regal (jetzt bei Holtzbrinkverlag), Gemeinde Wien, usw.



































Ich war auch in der Gründungsmannschaft der Tageszeitung "Der Standard" (in der Abteilung von Michael Sedivy).

 

 

 

 

 

Sediviy, ein enger Freund von Oscar Bronner (Gründer vom Standard), wollte immer, dass die Konten des Standard mit seinen Konten zusammengeführt werden. Wolf Dieter Hugelmann war dagegen. Hugelmann, auch ein Freund Bronners, gab sogar seine PR Agentur Communica in der Kleeblattgasse auf, als ihn Bronner ebenfalls in die Gründungsmannschaft vom Standard holte. Hugelmann sprach sich von Anfang an vehement gegen die von Sedivy gewünschte Verschmelzung der Konten aus. Ein Freund von mir, Rudi Seifert (Seifert von Eichenstark, dessen Vater den Unileverkonzern nach Österreich brachte), erzählte mir damals, warum man Sedivy nicht trauen soll und kann: Sedivy ist mit der „Gründungskassa“ von Andre Hellers Flic Flac, durchgebrannt und Bernhard Paul, Gründer des Zirkus Roncalli, hat er auch finanziell geschädigt und das Geld für seine Pferdewetten verwendet. Zur Zeit der Gründung vom Standard besaß Sedivy noch ein sehr teures Rennpferd, das in der Freudenau untergebracht war, Rennen lief und angeblich auch oft gewann. Nachdem ich die Sache von Rudi Seifert über die Kassaentwendung von Hellers Flic - Flac und auch der finanziellen Schädigung Berhard Pauls durch Sedivy erfahren hatte, redete ich mit Hugelmann darüber, der mir entgegnete, dass ich dadurch ja verstehen müsse, warum er so vehement gegen die Kontofusionen von Sedivys Konten mit den Konten von Bronners Standard sei. Sedivy durchwühlte sogar einmal in der Nacht das Büro von Hugelmann, um eventuell belastendes Material gegen Hugelmann zu finden um Bronner dazu zu gewinnen, dass er Hugelmann rauswerfe (nur damit Hugelmann nichts gegen Sedivy mit seinen Gelderveruntreuungen in der Zeitungsredaktion verbreiten kann, aber das hatte ich schon übernommen). Der damalige Finanzpartner vom Standard war der deutsche Springer Verlag, der Martin Feldenkirchen und Josef Votzka in die Geschäftsleitung nach Wien schickte. Ihnen berichtete ich, was mit meinem Abteilungsleiter Sedivy hinter den Kulisssen so abgeht. Nachdem Sedivy auch noch eine Stellvertreterin für sich aufgenommen hatte, kündigte ich, denn ich hörte nur, wie kann man nur gegen Sedivy (dem Bronner Freund) so vorgehen? Hugelmann litt auch sehr wegen dem plötzlichen Vertrauensverlust von Bronner und wie Sedivy gegen immer mehr Mitarbeiter intrigierte. Hugelmann verließ ebenfalls den Standard und einige Jahre später brachte er sich um. Es gibt zwar einen Eintrag über Wolf Dieter Hugelmann auf Wikipedia, dort ist aber seine Zeit beim Standard mit keinem Wort erwähnt (so versuchen wieder Redakteure die Leser zu täuschen). Manfred Deix erzählte mir Jahre später, dass Bronner auch ihn um geborgtes Geld für den Standard ersuchte, doch Deix lehnte ab, weil Bronner als seine Vertrauensperson im Standard Michael Sedivy installiert habe, dem man laut Deix in Verbindung mit Geld nie trauen solle.











Noch eine Anmerkung zum im obigen Absatz erwähnten Zirkus Roncalli Gründer Berhard Paul: Vor einigen Jahren sprach ich Herrn Paul, als er mit seinem Zirkus wieder vor dem Wiener Rathaus gastierte, mit der Bitte an, ob ich ihm zwei kurze Fragen stellen dürfe. Er bejahte. Ich fragte ihn, ob es stimme, dass Michael Sedivy ihn und Andre Heller ordentlich finanziell geschädigt habe. Herr Paul verzog das Gesicht und sagte nur: „Der Sedivy ist ein Arschloch“. Dann stelle ich ihm die zweite Frage, ob er wusste, dass Zirkuspater Heinz-Peter Schönig, der auch Corinna und Michael Schumacher traute, ein pädophiler Missbrauchstäter sei, dabei sagte ich ihm, dass ich eines seiner unzähligen Missbrauchsopfer war, und wenn er wusste, dass Schönig so war warum ließ er dann seine Tochter Lili im Zirkuszelt von Pater Schönig taufen? Berhard Paul antwortete: „Ja, es wusste jeder, dass Pater Schönig pädophil war, aber es war ja eine Tochter, die ich damals von ihm taufen ließ, also war keine Gefahr in Verzug, denn Schönig stand ja nur auf Jungs.“ Ich gab den Missbrauchsvorfall von Pater Schönig an meiner Person schon 1972 kirchenintern (auch seinem Orden, den Pallottinern) bekannt, doch es wurde nichts getan. Ich deckte somit auch in den 1970er Jahren größten vertuschten klerikalen Pädophilenskandal Deutschlands auf: Zirkuspater Pater Schönig! Doch die Pallottiner zogen ihn nicht von seiner priesterlichen Tätigkeit ab (Details auf diesem Blog). Genauso war es mit Groer, wo ich bereits 1975 (und vermutlich als allererster) im Stift Göttweig diesen Perversling bloßstellte.












Meine Anzeige gegen Kardinal Schönborn

 

Ich zeigte auch Kardinal Schönborn an, u.a. wegen Verdacht der üblen Nachrede, Begünstigung, Verleumdung, unterlassener Hilfeleistung, vorsätzlicher Gemeingefährdung, verbotener Intervention, kriminelle Vereinigung, Vertuschung, Mittäterschaft durch Mitwisserschaft, Begünstigung von Straftaten gem. §§ StGB 111, 114, 299, 297, 95, 176, 278, 311, 312, 308. Die 244 seitenstarke Anzeige wurde schon am 28.2.2013 (also nach 4 Tagen) von der Staatsanwaltschaft mit der Begründung zurückgelegt, dass mich selbst das alles ja gar nicht betreffe, was ich Schönborn so alles vorwerfe. Schönborn hin oder her, auch die Gefahr im Verzug der von mir angegeben geschützten (versetzten) Täter konnte/wollte die Staatsanwaltschaft nicht erkennen.

  

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

      

 
 

 

Der Gynäkologe Dr. Johannes Huber war von 1973 bis 1983 einer von zwei persönlichen Sekretären (weltlicher Sekretär) von Kardinal König. Der zweite Sekretär (geistlicher Sekretär) war Prof. Dr. Anton Berger. Ich informierte Mitte der 1970er Jahre nicht nur Abt Lashofer von Stift Göttweig, dass Groer sexuell abnorm veranlagt sei sondern u. a. auch Prof. Anton Berger, den damaligen geistlichen Sekretär von Kardinal König, worauf 1980 oder 1981 Weihbischof Kuntner mit einer Prüfung gegen Groer begann (also fast 10 Jahre bevor Groer Kardinal wurde). Aber Groers Mitbegründer des damals neu gegründeten Aufbaugymnasiums in Hollabrunn, Dr. Johann Kurz (Priester und Großonkel des jetzigen Bundeskanzlers) stellte sich damals schützend vor Groer und bestätigte Kuntner Groers Unschuld, obwohl ich Dr. Kurz, ebenfalls Mitte der 1970er Jahre, persönlich informierte, dass Groer ein extrem aufdringlicher Perversling ist und sexuell abnorm veranlagt ist.

 

 

 

 

 

 

Nach meinem Sprung wegen Groer aus dem Turmzimmer (Rekreationszimmer) des Stiftes Göttweig ging ich auch zum Wiener Weihbischof Dr. Krätzl. Das war 1979. Wie schon gesagt, Weihbischof Kuntner startete 1980 oder 1981 mit ersten innerkirchlichen Untersuchungen gegen Groer. Doch zu meinem Erstaunen wurde Groer fast 10 Jahre später zum Kardinal ernannt. Jahre später sprach ich Weihbischof Krätzl auf unser damaliges persönliches Gespräch an, er verneinte, dass dieses je stattgefunden habe und dass er mich nicht kenne. Auch darüber, was in meiner Heimatpfarre Breitenfeld (ein Pädophilennest) so abging, informierte ich Dr. Berger und Dr. Krätzl. Dr. Berger versprach mir auch mit Kardinal König darüber zu reden. Geschehen ist den Tätern aber nichts! Z. B. Diakon Pino Mali Motta, der vom Stephansdom immer in meine Heimatpfarre Breitenfeld kam, machte seine Sauereien munter weiter (in die Genitalien der Ministranten boxen, was er auch bei mir öfters machte, usw.). Ich gehe davon aus, dass Dr. Huber ebenfalls über all meine Vorwürfe als Sekretär von Kardinal König (durch meine Meldung an Dr. Berger) informiert war. Auf jeden Fall, geschehen ist nichts, es wurde nur vertuscht…….. Vertuschung warf ich deswegen auch schon vor Jahren Dr. Huber vor! Kardinal König hat oft seine Interventionen spielen lassen, wenn es darum ging, pädophile Geistliche zu schützen.















Im obigen Foto ministriere ich 1973 bei einer Messe von Kardinal König in der Wiener Minoritenkirche! Auch seinen Sekretär, Herrn Dr. Anton Berger (hier am Foto ist er derjenige, der mit dem Rücken zu sehen ist) informierte ich kurz über das, was mir durch Kirchenleute schon bis damals in meiner Wiener Heimatpfarre Breitenfeld widerfuhr, Konsequenzen gab es natürlich keine. Groer sollte erst bald darauf als einer meiner Täter folgen, und auch darüber machte ich dann 1979 im Erzbischöflichen Ordinariat persönlich Meldung. Prof. Dr. Berger lief mir dann auch noch in meinem Heimatbezirk (Josefstadt, 1080 Wien) über den Weg, worüber ich ihn persönlich über das Treiben im Stift Göttweig und über Groer informierte.

 

 

        
     
    

 

Ich war hauptberuflich viele Jahre in der Öffentlichkeitsarbeit tätig und da ich seinerzeit auch noch der jüngste Freimaurer Österreichs war, dadurch auch zusätzlich etliche Rotarier kennengelernt hatte, habe ich festgestellt, wie diese Seilschaften (meist sehr, sehr einflussreiche Mitglieder) hilfreich punkto klerikaler Vertuschung aus ihren Logen und Clubs für die Kirche agieren. Nur ein Beispiel: Ein Pater aus einem Kloster wurde bei zwei Mädchen straffällig. Der Abt, ein Mitglied eines Rotaryclubs, ersuchte 2004 einfach einen anderen Rotarymitbruder desselben Rotaryclubs, der aber nur rein zufällig Gerichtsvizepräsident des Gerichtes ist, das den Fall zu bearbeiten hatte, ein Wischiwaschiurteil zu erwirken. Heraus kam dann: Väterliche Gefühle für die Mädchen…… Freispruch……!

 

 

   

 

 

Auf jeden Fall ist es das „Allerletzte“ (im wahrsten Sinn des Wortes) die im Februar 2019 geplante Nonnenvertuschungsverniedlichungskampagne aus dem Erzbischöflichen Sekretariat „Wir sind keine armen Tschappperln“.

 

 

 

 

  

Und wieder sind alles darauf hereingefallen, er ist ja doch so lieb unser Kardinal Schönborn, und so auf Ehrlichkeit und für Aufklärung bemüht, der hat nie vertuscht, immer nur aufgeklärt hat er…….. (die Wahrheit sieht leider ganz anders aus)!

 

 

 

 

 

Seit 2004 wies ich auf die Studie hin und ich machte auf meinen damals insgesamt 11 bestehenden Blogs aufmerksam.

 

 

 

 

 
 
 

Wie gesagt daraus wurde 2019 eine Nonnenvertuschungsverniedlichungskampagne der Sonderklasse: „Wir sind keine armen Tschappperln“.

 

  

 

 
   

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Und diese  Nonnenvertuschungsverniedlichungskampagne vom Februar 2019 war das Vorfeld von der am 21. Februar 2019 stattfindenden Kinderschutzkonferenz im Vatikan. Dort soll u. a. beschlossen werden, dass der Vatikan in naher Zukunft über die Zahl aller Geistlichen informieren will, die wegen sexuellen Missbrauchs von Minderjährigen kirchenrechtlich bestraft wurden.

 

 

 

 

 

 

Im April 2013 starb der Priester und klerikale Missbrauchstäter Msgr. Wolfgang Flasch und Kardinal Schönborn selbst hielt das Begräbnis. Der Kardinal wurde 2003 über den Missbrauch selbst von dem hochadeligen Opfer in Kenntnis gesetzt. Es handelte sich um ganz argen sexuellen Missbrauch und Kardinal Schönborn wollte keine Gefahr im Verzug erkennen, Schönborn ist Ehrenritter des Deutschen Ordens und Aumonier des Ordens vom Goldenen Vlies, und während einer Feier des Ordens von Goldenen Vlies trafen einander das hochadelige Missbrauchsopfer und Kardinal Schönborn. Dem Kardinal war es damals egal ob der Priester noch weiteren Missbrauch machen könnte, und 10 Jahre später (2013) hielt Schönborn selbst das Begräbnis des Missbrauchstäters. Das Opfer wurde öffentlich aufs ärgste verleumdet und so wanderte der Betroffene Ende 2017 aus Österreich aus und das war Schönborns Verdienst. Er schütze den klerikalen Kinderschänder Msgr. Wolfgang Flasch bis zu dessen Tod.

 

 

 

 

 

 

 

Im Gedenken an den im Jänner 2003 in Mödling in Niederösterreich verstorbenen Trinitarierpater Quirin schrieb die Stadtgemeinde Mödling einen mit 3.000 Euro dotierten Preis für soziales Engagement aus. Der "Pater Quirin-Gedächtnispreis" wird alle zwei Jahre verliehen. Im Mai 2010 – erst kurze Zeit nach der Installierung der Klasnic Kommission – sprachen die ersten Opfer von Pater Quirin bei der Kommission vor, damit der Preis nicht mehr unter dem Namen dieses Täters weiter verliehen werde. Die Klasnic-Kommission zahlte zwar an Pater Quirins Opfer Entschädigungen, aber sonst blieb alles so, wie wenn er nie Kinder missbraucht hätte. Die Betroffenen hatten sich an die Kommission gewandt, um zu verhindern, dass weiterhin im Namen eines Kinderschänders in Mödling alle zwei Jahre ein Sozialpreis verliehen werden sollte. Auch wegen diesem Fall legte ich Protest bei der Klasnic-Kommission und bei Kardinal Schönborn ein.

 

 

 

   

 

 

 

Prälat Albert Holenstein missbrauchte in Vorarlberg einige Buben und wurde nach bekannt werden der Taten nach Tirol als Prälat versetzt. Er gab bei den Verhören der Kriminalpolizei mehrfache sexuelle Misshandlungsfälle zu, zumindest aber gegenüber drei Ministranten. Es kam zu keinen Verhandlungen, da die Kirche Schweigegelder an die Opfer bezahlte. Die Behörden untermauerten das dann noch mit der Verjährung der Taten (Verjährung ist bei einem Serientäter aber niemals gegeben) und damit, dass eine Versöhnung mit drei Opfern durch die Entschädigungen stattgefunden habe. Prälat Holenstein entgegnete darauf, dass er für die Mission so viele Gelder eingesammelt habe und dass daher die Kirchenoberen alles unternehmen sollen, dass in der Öffentlichkeit nie sein Name als sexueller Massenmissbrauchstäter genannt werden solle, da er das nicht überleben würde. Der ehemalige Vorarlberger Bischof Küng half intensiv bei der Versetzung des Missbrauchstäters Holenstein mit und auch, dass Holenstein ein honoriger Mann bleiben konnte. Er verstarb am am 3. Jänner 2013 und viele, die sich ihm wegen seines segensreichen Wirkens sehr verbunden wissen, haben von ihm mit Trauer und Dankbarkeit Abschied genommen. Auf die Idee, dass er ein Kinderschänder war, kam niemand ...... Bischof Küng sei dafür gedankt! Ich machte jahrelang die Medien auf diesen Fall des Missbrauchstäters Holenstein aufmerksam, auch, dass Bischof Küng deswegen rücktrittsreif sei, doch allen Medien in Österreich war dieses Thema wieder viel zu heiß. Und am 9. Jänner 2019 war in Medien zu lesen, dass in der Causa Bischof Alois Schwarz ein weiterer Bischof in die päpstlichen Vistitationsermittlungen eingeschaltet wird. Der Salzburger Erzbischof Franz Lackner als vom Vatikan eingesetzter Visitator hat um Unterstützung durch seinen Vorarlberger Amtsbruder Benno Elbs gebeten. Zu den Missbrauchsfällen des Vorarlberger Paters Paterno erklärte Elbs (damals Pastoralamtsleiter), dass bei entsprechender Schwere des Vergehens eine Nichtverjährung möglich sei. Zeitgleich gab es aber noch Prälat Holenstein, der auch in Vorarlberg Buben missbrauchte. Als Holenstein 2013 starb, trauerte Elbs (damals Diözesanadministrator) um ihn. Und jetzt wird der Vorarlberger Bischof Elbs päpstlicher Visitationsgehilfe um gegen einen Bischofskollegen vorzugehen, ein Sumpf sondergleichen!

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

„………… Sehr geehrter Herr Tfirst, Ihre Website lässt mich jedes Mal sprachlos und traurig und entsetzt und wütend zurück. Ich danke Ihnen für das, was Sie da aufgeschrieben haben, ich finde auch Ihre künstlerischen Arbeiten sehr eindrucksvoll und kraftvoll. Dürfte ich Sie um eine Einschätzung bitten? Oder vielleicht können Sie mir raten, an wen ich mich wenden kann? Es geht um mögliche Opfer, die nur für ein paar Monate in Österreich waren, danach sofort wieder in ihre Heimat in Afrika zurück sind. Opfer, die gar nicht wissen, dass sie die Möglichkeit hätten, sich an jemanden in Österreich zu wenden. Konkret geht es um den Fall "Prälat Holenstein" in Bregenz. Haben angesichts der vergangenen Jahre und des Tods des Täters die Opfer noch eine Chance, gegen die Katholische Kirche Österreichs zu klagen? Sie erwähnen, ein Serienverbrechen verjähre nicht ... das wäre hier ja gegeben. Gibt es vielleicht einen Opferanwalt, eine Opferanwältin, die darüber Auskunft geben könnte? Vielleicht können Sie mir dazu etwas sagen, weil sie jetzt so viel Erfahrung mit solchen Fällen haben, sich so intensiv beschäftigt haben. Ich hoffe, Sie empfinden meine Mail nicht als Zumutung, falls ja, bitte ich um Verzeihung, ich könnte das verstehen. Ihre Kraft, Ihren Mut bewundere ich. Ich wünsche Ihnen ein schönes Wochenende! Mit freundlichen Grüßen XXXXXXXXXXXXXXXXXXX…………….“

 

 

  

 

   

 

 

 

 

    

 

 

 


 

Noch etwas zu der US Studie " 4 von 10 Nonnen werden sexuell missbraucht, meist von einem Priester": Als ich 2004 auch in der ORF Sendung VERA einen öffentlichen Aufruf machte, dass sich wie ich endlich einmal viele klerikale Missbrauchsopfer outen sollen damit wir alle entschädigt werden, wurde ich nach der Sendung von einem Zuseher auf folgende Studie aus den USA aufmerksam gemacht: „Vier von zehn Nonnen werden in den USA sexuell missbraucht, meist von Priestern.“ Seit dem Jahr 2004 weise ich permanent auf diese Studie hin und seit 2005 mache ich ausführlich auf meinen 11 Blogs darauf aufmerksam. Ich kontaktierte auch viele Redakteure und Chefredakteure in Österreich, dass sie endlich über dieses brisante Thema berichten mögen, die auf Wunsch des damaligen Papstes unter Verschluss gehalten wurde. Das Thema wurde auch von den österreichischen Medien (Medienbischof ist Kardinal Schönborn) nicht und nicht aufgegriffen, damit es zu keiner breitenwirksamen öffentlichen Diskussion und zu keinem innerkirchlichen Aufstand der Nonnen kommt.  

 

 

 

 

 

 

 

 

  

 
 

Der Psychologe John Chibnall hat für die Studie aus dem Jahr 1996 insgesamt 1164 Nonnen aus 123 US-Ordensgemeinschaften befragt. 

 

  
 

 

 

Erst 2019 bekennt der Papst öffentlich, dass auch Nonnen klerikales Missbrauchsfreiwild wurden.  

 

 

 

 

 

Da kommt Schönborn daher, dass er auch abfälliges Reden über Nonnen hörte und dass er selbst Opfer eines sexuellen Übergriffs durch einen Priester wurde. Ein toller Schachzug von ihm sich in die Riege von uns Missbrauchsopfern einzureihen. Warum kommt er erst jetzt 2019 damit daher? Das ist hoffentlich wieder einmal ein Grund mehr für viele Leute aus diesem Verein (diesmal möchte ich schon Saustall sagen) auszutreten. Außerdem zeugt dieses Outing von Schönborn uns Opfern gegenüber von einer totalen Unsensibiliät, auch wenn der Übergriff nur ein Kuss gewesen sein sollte. 

 

 

 

 

Es ist gut möglich, dass so ein "Kusspriester" auch andere damit belästigt oder auch sexuell missbraucht. Toll dass Schönborn ein Leben lang darüber schwieg und seinen „Belästiger“ weiter andere belästigen (oder sogar sexuell missbrauchen) ließ, echt SUPER!


 

   
  

 

 

Die Berichterstattung über die BR-Doku "hat mich nicht wenig geärgert", wird Kardinal Christoph Schönborn danach zitiert. Dass da von ihm noch etwas nachkommen würde, war mir von Anfang an als „Schönbornkenner“ klar! 

 

     

 

 

 

 

Außerdem laufen die klerikalen Nonnenvergewaltiger weiter frei herum, kaum einer von ihnen wurde geklagt, weil keine Nonne wegen dem Armutsgelübde Geld hat. Und falls eine Nonne wegen des Missbrauchs ihr Kloster verlassen wollte, kann sie sich naturgemäß wegen akutem Geldmangel keine Existenz außerhalb des Klosters aufbauen. So sind die Nonnen weiter von der Kirche, die sie wegen dem klösterlichen Armutsgelübde extrem gering entlohnt, abhängig und zusätzlich auch noch wegen dem Verstoß des klösterlichen Schweigegelübdes erpressbar. 

 

   


 


Ich bin schon lange kein gläubiger Christ mehr, gehöre auch keiner anderen Glaubensgemeinschaft oder Sekte an und ich konnte mich komplett von der kirchlichen Gehirnwäsche lösen.

 

   

                  


  

 

 

Hier sind noch drei Mails an mich die Kirchenikone Zirkuspater Heinz Peter Schönig betreffend:

 

 

 

 

 

 

Hallo Franz Michael Tfirst….. Durch die aktuellen Fälle in der Presse habe ich mal nach Pater Schönig gesucht und bei Dir gefunden... ich kann leider Deine Probleme zu 100% bestätigen... über Tote soll man nicht schlecht sprechen, aber was ich weis, ist nicht ohne... leider... er war ein toller Mann, aber mit Vorliebe für Homosexuelle Jungs... die er auch in dem Internat fand, das ich besuchte... Ich bin aber davon gekommen, finde das Ganze aber mehr als übel, denn er galt immer als Saubermann, der er nicht war... er hatte einen eigenen "Jungen" und eine eigene Wohnung in München, von der Niemand wusste... seine Zuflucht für Seine Spielchen und seinen Geliebten, der dort wohnte…

 

 

 

 

 

Sehr geehrter Herr Tfirst, …. Ich war nach meinem Abitur 1995 eine Saison mit Pater Schönig auf Tour durch Deutschland, Österreich und die Schweiz. Dabei mußte ich eineige - für mich etwas schräge - Rituale mitmachen. Ich war es nicht gewohnt - als erwachsener Mann - mit einem Gute-Nacht-Kuss ins Bett gebracht zu werden. Außerdem fand ich es auch komisch mit Pater Schönig zusammen zu baden. So richtig Missbraucht hat er mich nicht. Ich bin ihm auch ganz bewuß aus dem Weg gegangen und habe dei Nähe zu meinen Kameraden (wir waren zu dritt unterwegs) gesucht. Ich habe all die Jahre diese Dinge verdrängt. Doch heute habe ich - ich weiß auch nicht genau wieso - mal im internet gesucht und bin dabei auf Ihre Seite gestoßen. Sind Ihnen Mißbrauchsfälle bekannt? Ich würde mich über eine Nachricht von Ihnen freuen. Liebe Grüße XXXXX

 

 

 

 

 

Hallo!... Ich kann nur bestätigen und nachvollziehen was ich auf Deiner Homepage gelesen habe. Auch ich, heute sechzig Jahre alt, hatte mit Herrn Pater Heinz Peter Schönig ein entsprechendes Erlebnis. Der Ort: Ein Oktoberfest in München, in den sechzigern. Ich war damals 15 Jahre alt und konnte mich seiner nächtlichen Attake gerade noch entziehen. Vorgefallen in seinem Wohnwagen gegen 2.00 Uhr Morgens, nachdem im Vorfeld Alkohol im Spiel war. Ein Kumpel und Arbeitskollege aus der Gatronomie, wir waren damals beide im Vorstand des Picollo Clubs Augsburg, welcher von Herrn Pater Schönig geleitet wurde, lag neben mir auf dem Doppelbett, während Herr Pater Schönig versuchte, unter der Bettdecke an meinem Geschlechtsteil herumzugrabschen. Ich habe mich umgedreht, um so dieser Peinlichkeit zu entgehen, usw.usf. Da habe ich ja nochmal richtig Glück gehabt?!.....Mit freundlichem und mitleidendem Gruß


  

  


  

         

Am Rande erwähnt sei auch ein vertuschter sexueller Missbrauch beim Deutschen Orden in Wien, wo immer Hochadelige aus ganz Europa zusammenkommen, um die Ordensfeste der Ritter vom Goldenen Vlies zu begehen. Der Deutsche Orden regelte sexuellen Missbrauch an Ministranten klosterintern:












Hier ist die Kurzfassung eines OGH Beschlusses aus dem Jahr 2005 über die Leitung des St. Pöltner Priesterseminars: ......anhand konkret angeführter Sachverhalte ein Doppelleben katholischer Kirchenfunktionäre aufzuzeigen versucht, ist der zumindest implizit erhobene Vorwurf des Klägers ableitbar......Sexspiele zwischen Priestern und Schülern in Verbindung mit dem aus den Fotos gewonnenen Eindruck eine andere Interpretation kaum zulässt......das Thema der Homosexualität von Kirchenfunktionären bzw in kirchlichen Institutionen wie insbesondere in einem Priesterseminar ein besonders gewichtiges Thema ist, das immer wieder in der öffentlichen Diskussion steht.....es gehört durchaus zu den primären Aufgaben der Medien, in diesem Bereich über konkrete Sachverhalte zu berichten......gegenüber dem allgemeinen Informationsinteresse muss daher hier das Interesse des Klägers auf Schutz seiner Privatsphäre und Ehre gegenüber einer wahrheitsgemäßen Berichterstattung zurückstehen......








Der Subregens des St. Pöltner Priesterseminars wurde von Küng auch in einer „Nacht- und Nebelaktion“ in ein Altersheim als Altenseelsorger nach Deutschland versetzt. Das geschah unter Mithilfe des Ortsbischofs Reinhard Marx. Das betroffene Altenheim wurde nicht informiert, es entdeckte die Nachricht später in den Medien. Der Umgang mit dem Subregens des St. Pöltner Priesterseminars wirft kein allzu gutes Licht auf den Münchner Erzbischof Reinhard Marx. Er hatte entschieden, der Bitte seines Amtsbruders Küng nachzukommen, dem Subregens einen Neuanfang zu ermöglichen.

 

 

 

 

 

 

 








Die Süddeutsche Zeitung berichtete am 17.11.2008 unter dem Artikel „"So ein junger, netter Herr Pfarrer" folgendes (daraus Auszüge): Wenn ein jüngerer Priester in ein Altenheim entsendet wird, hat dieser Mensch nicht selten eine Vorgeschichte, die sein Arbeitgeber nicht gerne öffentlich breitgetreten sieht … der "junge Herr Pfarrer", war Vize-Regens des österreichischen Priesterseminars St. Pölten …. Nun ist er seit November in München, im Altenheim St. Michael in Perlach …... Erzbischof Reinhard Marx kommt damit einer Bitte des St. Pöltener Bischofs Klaus Küng nach …. (Artikel Auszüge Ende).  Warum wurde der gute Mann so weit weg abgeschoben, was sollte da nicht herauskommen? Fragen über Fragen……..



 



Ich war in den 1970er Jahren mit Josef Winter zeitgleich im Aufbaugymnasium in Horn/NÖ und wir wohnten im Priesterseminar Canisiusheim (Propädeutikum). Wir waren keine Klassenkollegen, aber seine Homosexualität war aber schon im Canisiusheim auffällig, dass er auch Pädophil war, wie es leider die meisten homosexuellen Kleriker vor allem in Klöstern sind, sollte sich also erst später herausstellen. Was mit dem Täter auf medizinischer Basis gemacht wurde, damit er den gerichtlichen Urteilen entkam, ist ein anderes Kapitel, das ist in der Kirche aber so Usus (auch das Verstecken der Täter in Klöster). Folgendes steht u. a. in einem 10seitigen Mail von mir an Frau Klasnik, das ich ihr am 21.3.2011 schickte: „ ………………….Kardinal Schönborn ließ zu, dass dieser PÄDO Priester auch einfach nur versetzt wurde. NÖ Augustiner Chorherren decken pädophilen Mitbruder: An die 30 Buben wurden Opfer des ehemaligen Kaplans und seines Ministrantenführers aus Bromberg. Kaplan Severin Winter war von 1989 bis 1995 in Bromberg tätig. Es stellte sich heraus, dass der damalige Leiter der Ombudsstelle für sexuellen Missbrauch, Monsignore Helmut Schüller, bereits im September 1997 über Zwischenfälle mit dem Kaplan aus Bromberg informiert worden war. Die Konsequenz war die Versetzung in eine andere Gemeinde und angezeigt wurde er auch nicht. Kardinal Schönborn ist selber Ordensmann (Dominikaner) und so schützt er von oben die klösterlichen Gemeinschaften und deren pädophile Brüder solange es nur irgendwie geht….Nach Bromberg wurde der Kaplan von seinen Ordensoberen, den Reichersberger Augustiner Chorherren, in die niederösterreichische Gemeinde Pitten versetzt. Die Ordensleitung war nie zu einer Stellungnahme bereit. Nicht nur Schönborn versetzt, ignoriert und interveniert für seine HOMO-PÄDO-Priester, auch Kardinal König pflegte in diesen Fällen bei Gericht persönlich zu intervenieren und zu vertuschen………………………… (Mailzitat Ende)“ Auch Pater Severin Winter hatte tatkräftige Unterstützer durch Kirchenobere. In all meinen Bananenkisten mit gerichtlichen Urteilen von Klerikern habe Zeitungsartikel, wo es um Verurteilungen ging, und wie fast immer hieß es „psychische Probleme“ des klerikalen Täters. Kommilitone Josef Winter war schon im Canisiusheim extrem dick und das war er, so wie ich es damals empfand, auch gerne, da er immer sehr viel gegessen hat. Wir Canisianer (damals ca. 120 Leute) mussten nämlich bei den Mahlzeiten immer den Platz an den 4er Tischen im Speisesaal wechseln, um so den Kontakt mit allen Kommilitonen zu pflegen. Nach dem Essen präsentierte es seinen Bauch vor dem Speisesaal und es gab genügend Seminaristen, die dann so ein blödes „Picksspiel“ seinem Schwabbelbauch machten, wo er immer glücklich lachte und dabei so komisch erregt gluckste. Solche Leute  sind in den Klöstern als Mitbrüder gerne willkommen, kann man diese doch durch alle Klosterbetten weiterreichen. Offiziell verdammt und verurteilt die Kirche aber Homosexuelle bis dato in ihren eigenen Reihen, obwohl es eine sehr, sehr große Zahl von homosexuell veranlagten Priestern und Mönchen gibt, von denen zusätzlich sehr viele auch noch pädophil geprägt sind. Josef Winter wurde Augustiner Chorherr und und nahm den Ordensnamen Severin an. Er war sicher in allen österreichischen Augustiner Chorherrn Stifte/Klöster ein gerne weitergereichter Bettgenosse, und fand auch Deckung der Ordensleitung bei folgenden Sachen: An die 30 Buben wurden Opfer des ehemaligen Kaplans und seines Ministrantenführers aus Bromberg. Kaplan Severin Winter war von 1989 bis 1995 in Bromberg tätig. Es stellte sich heraus, dass der damalige Leiter der Ombudsstelle für sexuellen Missbrauch, Monsignore Helmut Schüller, bereits im September 1997 über Zwischenfälle mit dem Kaplan aus Bromberg informiert worden war. Die Konsequenz war die Versetzung in eine andere Gemeinde und angezeigt wurde er auch nicht. Kardinal Schönborn ist selber Ordensmann (Dominikaner) und so schützt er von oben die klösterlichen Gemeinschaften und deren pädophile Brüder solange es nur irgendwie geht….Nach Bromberg wurde der Kaplan von seinen Ordensoberen, den Reichersberger Augustiner Chorherren, in die niederösterreichische Gemeinde Pitten versetzt. Die Ordensleitung war nie zu einer Stellungnahme bereit. Nicht nur Schönborn versetzt, ignoriert und interveniert für seine HOMO-PÄDO-Priester, auch sein Vorvorgänger Kardinal König pflegte in diesen Fällen bei Gericht persönlich zu intervenieren und zu vertuschen. Schönborns Vorgänger selbst intervenierte bei solchen nicht, war aber selber Massenmissbrauchstäter. Zurück zu Severin Winter und Bromberg: Bromberg ist eine Pfarre der Wiener Erzdiözese, daher die Verbindung zu Kardinal Schönborn (Wiener Erzbischof) und Helmut Schüller (damals Leiter der Wiener Ombudstelle). Etliche Medien haben darüber berichtet und ich schrieb (immer aufgrund meiner Recherchen) unverblümt die Klarnamen aus. Der Standard z.B. schrieb (Auszug): „………...W. selbst habe seine Tathandlungen 1997 eingestellt, sei nicht mehr im Jugendseelsorgedienst tätig und in therapeutischer Behandlung. Damals habe er jedoch nicht "den Mumm" gehabt, von sich aus um Versetzung zu bitten, räumte der Angeklagte ein. Der 46-Jährige hatte den Beruf des Bürokaufmanns erlernt, ehe er das Aufbaugymnasium Horn absolvierte, 1981 maturierte und ins Stift Reichersberg (OÖ) eintrat. Der Augustiner-Chorherr wurde 1988 zum Priester geweiht,1989 wurde er der Pfarre Bromberg im südlichen Niederösterreich zugeteilt. Vor der Richterin sprach W. von einer "sehr persönlichen Zuneigung", die er zu einem seiner Opfer gefasst hatte. Mit dem damals 13-Jährigen kam es mehrmals zum Oralverkehr, wobei der Kaplan dem Buben "gelegentlich" 100 Schilling gab. Weiters hat er laut Anklage u.a. einen Hauptschüler "begrapscht". Die Vorfälle mit Ministranten ereigneten sich beim Umziehen vor den Messen, in der Wohnung des Beschuldigten im Pfarrhof, in dessen Auto und zuletzt in einem Zeltlager in Oberösterreich ………...“ 

 

 

 

 

 

 

Kunst von Michael Tfirst

 

 

https://painting-tfirst.blogspot.com/