27.06.18

KATH.ART (ist die von mir gegründete Kunstrichtung)






Kontakt:
tfirst@gmx.at








Mein Name ist Franz Alois Michael Tfirst (Michael wurde mein Rufname) und ich bin der Gründer der Kunstrichtung „Kath.art“. 

 

 

 

 

Ich wurde am 10. März 1956 in Waidhofen a. d. Ybbs (NÖ) als Franz Alois Michael Gugler geboren. Ich war bereits ab meinem 6. Lebensjahr in der Malklasse von Frau Prof. Matejka Felden (Akademieprofessorin und Gründerin der Wiener Kunstschule). 

 

 

 

 

Nur wegen meiner "Bastardabstammung" wurde ich in meiner Kinder- und Jugendzeit ein Missbrauchsopfer von hochgradig sexuell gestörten Angehörigen des katholischen Klerus. 

 

 

 

 

Die Kunstrichtung Kath.art (abgeleitet von katholisch) gründete ich aus einer Notwendigkeit heraus und deswegen wird sie auch nachhaltig Bestand haben.







 

Ich glaube auch ganz fest daran, dass die Bilder der von mir gegründeten Kunstrichtung KATH.ART einmal zu den teuersten der Welt zählen und Millionenbeträge erzielen werden (ob ich das aber noch erlebe, ist eine andere Frage). Vielleicht wird einmal sogar eines meiner „Kardinal Groer Bilder“ als das teuerste Bild aller Zeiten in die Weltgeschichte eingehen.































































































Von der Kunst alleine konnte ich nicht leben, ich war auch lange Familienalleinerhalter (Gattin und 3 Söhne), und so übte ich neben der Malerei auch andere Berufe aus. Fast alle Künstler haben einen anderen Brotberuf, die meisten gehen einem Lehrauftrag als Kunstlehrer nach, nebenbei malen sie. Ich war als Pressesprecher, als Redakteur, als EDV Trainer, als Marketingberater, als Anzeigenkontakter, als Kultursponsoringberater und einige Jahre als AMS-Berater (Arbeitsmarktservice Berater) tätig. Meine Arbeitsplätze waren u. a.: Arbeitsmarktservice, Datentechnik, Manstein Verlag, Der Standard (Gründungsmannschaft), Ärzteflugambulanz, usw.














Ich möchte auch anmerken, dass ich nicht nur "Kath.art" Themen male! Am liebsten male ich große Portraits, wie z. B. Gandalf, den Komponisten und Pianisten Wolfgang Amadeus Mozart, den Komponisten und Pianisten Ludwig van Beethoven, US Präsident George Washington, US Päsident Barack Obama, Bildhauer Alfred Hrdlicka, das Genie Albert Einstein, Steve Vai  usw.










Meine Ausstellungen:

 

 

 

1969 Gemeinschaftsausstellung bei Fr. Dir. Matejka in der Lazarettgasse

 

 

 

1970 Einzelausstellung im Stadthotel Eggenburg

 

 

 

1979 Ausstellung in der Sattelkammer im Palais Kinsky

 

 

 

1980 Einzelausstellung im Cafe Alt Wien (Bäckerstraße) bei Frau Arzt

 

 

 

1982 Einzelausstellung in der Freimaurerloge der Fama Fraternitatis (damals Löwengasse)

 

 

 

1983 Ausstellung in Israel, Mechora

 

 

 

1986 – 2010 habe ich den Zyklus „Mozart der Freimaurer“ und „Der letzte Papst“ bei mehreren Einzelausstellungen in Freimaurerlogen und auch in Cafes ausgestellt.

 

 

 

2013/14 Gemeinschaftsausstellung (Krieg gegen Kinder) im Wiener Künstlerhaus







Zur Freimaurerei: Ich hatte einen großen Bekanntenkreis und so wurde ich kurz nach meinen Göttweigerlebnissen der jüngste Freimaurer Österreichs. Als ich aber schon nach drei Jahren Zugehörigkeit zur „Maurerei“ zu verstehen begann, dass dieses System nur eine Geschäftslobbyismussekte darstellt und sonst nichts, habe ich mich davon wieder abgewendet, bin aber im Herzen bis heute ein „Maurer“ geblieben, weil der ursprüngliche Sinn der Freimaurerei ja ein ganz anderer, eben ein sehr positiver und sehr schöner, ist. In den 1980er Jahren malte ich einen großen Zyklus (über 60, teils sehr große Ölbilder) zur Freimaurerthematik mit dem Titel "Mozart der Freimaurer". Die Bilder wurden tlw. auch Logenintern ausgestellt.





Der Tapis (Logenteppich) in Verbindung mit Planeten war lange Zeit mein Lieblingsthema beim Malen!

   

 


 


Auf einem Bild von mir ist der Tapis als Hintergrund und davor sind Mozart und Constanze zu sehen. Ich malte sie so, wie zwei Menschen auf einer Plakette als Botschaft für Außerirdische auf der Raumsonde Pioneer 10 dargestellt wurden. Diese gleitet seit 1972 durchs Weltall und sendete bis 2003 Daten zur Erde.




































































Verklimtung:

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 



 

 “Alma”, Klimt und Almas Cousine Anny



 

Anny Schindler war eine Cousine von „Alma Schindler“, der späteren Alma Mahler Werfel Schindler.

 

 


 

Von einem Antiquitätenhändler aus meinem Heimatbezirk (der Wiener Josefstadt) erstand ich eine Mappe mit etlichen Personaldokumenten und etlichen Zeichnungen aus dem Nachlass eines Nachkommen von Anny Schindler.

 

 

 

 

In dieser Mappe befand sich auch eine Originalzeichnung von Gustav Klimt, einen männlichen Rückenakt darstellend.

 

 

 

 

Im Zuge der von mir gegründeten Kath.art gestaltete ich eine Kollage und implementierte die Originalzeichnung von Gustav Klimt in ein Bild von mir, weil die Kirche den Antisemitismus nicht nur geduldet, sondern sogar noch gefördert hat (beim Anschluss Österreichs an das Deutsche Reich wurde auch der Besitz der beiden Familien von Lieben und Todesco arisiert. Alle Familienmitglieder flohen oder wurden im KZ umgebracht).

 

     



Folgender Text ist in meinem Bild mit dem Titel „Gustav Klimt, Anny und Robert von Lieben“ zu lesen:

 

 

 

 

Die Burgschauspielerin Anny Schindler war eine Cousine von Alma Schindler, der späteren Alma Mahler Werfel Schindler. Im Nachlass eines Nachkommen von Anny Schindler befanden sich einige Ölbilder und eine Mappe mit Personaldokumenten und Zeichnungen, wie auch der hier in meinem „Kath.art Bild“ implementierten Originalzeichnung von Gustav Klimt, einen männlichen Rückenakt darstellend, und dem Eheschein (ebenfalls das Original) von Anny Schindler (1886 – 1948) und Robert von Lieben (1878 – 1913).











Anny Schindler heiratete Robert von Lieben, den Erfinder der Elektronenröhre, dessen Großvater Eduard von Todesco im Palais Todesco lebte. Roberts Mutter, Anna von Lieben, verkraftete das Schicksal des „goldenen Käfigs“ nicht und sie wurde bekannt als „Cäcilie M“, Sigmund Freuds berühmteste Patientin. Anny Schindler zog nach der Heirat mit Robert von Lieben 1911 in dessen Wohnung ins Palais Lieben-Auspitz (Oppolzergasse 6). An dieser Adresse befindet sich ebenerdig das Cafe Landtmann, dessen Beletage früher die Wohnung der beiden war. Anny konnte von ihrer Wohnung aus immer zu ihrer Arbeitstätte, dem Wiener Burgtheater, blicken.

 

 

 

 

Als Künstler gründete ich die Kunstrichtung Kath.art (abgeleitet von catholic art). Als Missbrauchsopfer von Klerikern male ich seit Anfang der 1980er Jahre über das Thema Missbrauchskirche. Da die Kirche den Antisemitismus nicht nur geduldet, sondern sogar noch gefördert hat, erlaubte ich mir anhand der Geschichte der Familien von Todesco und von Lieben dieses Kath.art Kunstwerk zu schaffen. Beim Anschluss Österreichs an das Deutsche Reich wurde der Besitz der Familien von Lieben und Todesco arisiert, sie flohen oder wurden im KZ umgebracht.   

 

 

 

Kath.art work by Michael Tfirst combined with an original drawing by Gustav Klimt as well as a marriage certificate of the actress Anny Schindler (former owner of the drawing) an the jewish aristocrat Robert von Lieben. Remember the victims of antisemitism wich the church did not prevent!

 

 

 

(Ende der Bildinschrift)























Vernitschung:

 



 

 

In einem Buchantiquariat erstand ich einen Katalog von Hermann Nitsch, der mit einer Originalzeichnung des Künstlers versehen und signiert war. Ich trennte diese Seite heraus und gestaltete eine Kollage im Zuge der von mir gegründeten Kunstrichtung Kath.art.




















 

 


Wie aus Kardinal Schönborn ein "weiser" Gandalf wurde:














Zum obigen Bild: Ich malte auch Kardinal Schönborn, doch bald stellte ich fest, einen Schönborn in dieser Größe will ich nicht länger zu Hause herumhängen haben.

 

 


 

 

Ich übermalte mein ursprüngliches Gemälde von Kardinal Schönborn und es wurde der weise Zauberer Gandalf daraus "The Lord of the Rings" (dieses Bild ist zugleich mein Lieblingskunstwerk geworden):












































































































































































































































































































































































































































































































































































Noch einmal: Ich male aber nicht nur "Kath.art" Themen! 

 

 

 

 

Am liebsten male ich große Portraits, wie z. B. Gandalf, den Komponisten und Pianisten Wolfgang Amadeus Mozart, den Komponisten und Pianisten Ludwig van Beethoven, US Präsident George Washington, US Päsident Barack Obama, Bildhauer Alfred Hrdlicka, das Genie Albert Einstein, Steve Vai usw. …….